Vorteile
- hoher maximaler Festplattenspeicher möglich
- hohe Taktfrequenz
- großer RAM-Speicher
Nachteile
- ohne PCI-Express-Steckplätze
| Server Vergleich | Vergleichssieger | Preis-Leistungs-Sieger | ||||||
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Abbildung | Highlight | Highlight | Vergleichssieger ![]() | ![]() | Highlight | Preis-Leistungs-Sieger ![]() | ![]() | ![]() |
Modell | Terramaster F4-212 | Qnap TS-433-4G | Qnap TS-233 | Synology DS124 | Zimablade X86 | |||
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Vergleichsergebnis Informationen zur Produktsortierung und Bewertung | Terramaster F4-212 01/2026 | Qnap TS-433-4G 01/2026 | Qnap TS-233 01/2026 | Synology DS124 01/2026 | Zimablade X86 01/2026 | |||
Kundenwertung bei Amazon | ||||||||
| Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | |||
Zahlbar in Raten | Ratenzahlung | |||||||
| Technische Daten | ||||||||
| Prozessor-Typ | ARM V8.2 Cortex-A55 | ARM 4-Core Cortex-A55 | ARM 4-Core Cortex-A55 | Realtek RTD1619B | Intel Celeron N3350 | |||
| Taktfrequenz Anzahl Prozessor-Kerne | 4 Core 1,7 GHz | 4 Core 2,0 GHz | 4 Core 2,0 GHz | 4 Core 1,7 GHz | 2 x 1,1-2,4 GHz | |||
| Arbeitsspeicher (RAM) installiert | 2 GB (DDR4) | 4 GB (DDR3L) | 2 GB (DDR5) | 1 GB (DDR4) | 4 GB (DDR3L) | |||
| Erweiterungsmöglichkeiten | ||||||||
| Festplatten-Einbauschächte | 4 x 2,5 | 3,5 | 4 x 2,5 | 3,5 | 2 x 2,5 | 3,5 | 1 x 2,5 | 3,5 | 2 x 3,5" | |||
| PCI-Express-Steckplätze für schnellen SSD-Speicher | 1 x PCIe 2.0 x4 | |||||||
| Massenspeicher | ||||||||
| Festplatte maximal möglich | 88 TB | keine Herstellerangabe | keine Herstellerangabe | keine Herstellerangabe | keine Herstellerangabe | |||
| Peripherie | ||||||||
| Ethernet-Ports | 1 x GBit-Ethernet | 1 x GBit-Ethernet | 1 x GBit-Ethernet | 1 x GBit-Ethernet | 1 x Gigabit-Ethernet | |||
| USB-Ports | 1 x USB 3.0 1 x USB 2.0 | 1 x USB 3.2 2 x USB 2.0 | 1 x USB 3.2 2 x USB 2.0 | 2 x USB 3.2 | 1 x USB 3.0
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| Weitere Ports |
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| Allgemeines | ||||||||
| Betriebssysteme offiziell unterstützt |
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| Abmessungen (B x T x H) | 179 x 154 x 222 mm | 160 x 219 x 169 mm | 91,7 x 157,6 x 186 mm | 71 x 224 x 166 mm | 107 x 79 x 23 mm | |||
| Vorteile |
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| Weitere Produktinfos | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | ||||
Herstellergarantie | 2 Jahre | keine Angabe | 2 Jahre | keine Angabe | 1 Jahr | |||
Lieferzeit | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | |||
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In den meisten Haushalten finden sich heute eine Vielzahl von Geräten, mit denen digitale Medien abgespielt werden: Desktop-Computer, Notebooks, Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Und im Idealfall sollten all diese Geräte auf die gemeinsame Medien-Sammlung zugreifen können. Die Lösung ist ein Server, auf den im lokalen Netzwerk alle zugreifen können, egal ob vom Rechner oder von mobilen Endgeräten.
Mit einem dedizierten Server können Sie aber noch mehr tun, als nur Videos für die ganze Familie zu streamen. Sie können auch Ihren eigenen Cloud-Dienst betreiben, um Ihre wichtigen Daten nicht an Firmen auslagern zu müssen, oder für Ihre Kinder einen eigenen Minecraft-Server bereitstellen. Das Betreiben eines eigenen Servers erfordert zwar ein gewisses technisches Fachwissen, aber durch die Informationen in unserem großen Server-Vergleich 2025 werden Sie sich sicherlich zurechtfinden.
Ein Server ist ein Computer, der über ein Netzwerk Dienstprogramme oder Daten für andere Computer (die sogenannten „Clients“) bereitstellt. Große Server-Farmen nutzen meist Server-Racks im 19-Zoll-Format, im privaten Bereich oder bei kleineren Unternehmen sind dagegen eher Desktop-Server in normalen Tower-Gehäusen zu finden.
Wenn Sie im Internet recherchieren, da Sie sich einen Server kaufen möchten, werden Sie auf zwei verschiedene Produkt-Kategorien stoßen: NAS-Server und Home-Server. Von den technischen Grundlagen her gesehen sind beide Arten von Servern relativ ähnlich. Es handelt sich schließlich einfach um Computer, die auf einen Dauerbetrieb im Netzwerk ausgelegt sind.
Aufgrund des unterschiedlichen Aufgabenspektrums unterscheiden sie sich aber in Bezug auf ihre Ausstattung. NAS ist eine Data-Management-Lösung und steht für „Network Attached Storage“ (zu Deutsch: „Speicherplatz, der mit dem Netzwerk verbunden ist“) und dient hauptsächlich dazu, Dateien zu speichern und an die Endgeräte im Netzwerk auszuliefern. NAS-Server zeichnen sich daher vor allem durch eine oder mehrere große Festplatten aus, Prozessor und Arbeitsspeicher sind eher niedrig dimensioniert.

Der Dell T30 ist ein typischer Desktop-Server im Tower-Gehäuse
Ein Home-Server kann dagegen auch andere Aufgaben übernehmen, die eine höhere Rechenleistung erfordern. Daher sind die besten Server mit schnelleren Prozessoren und mehr Arbeitsspeicher ausgestattet, was aber den Stromverbrauch etwas erhöht. Da das Aufgabengebiet weniger fest definiert ist, erfordert die Konfiguration meist etwas mehr technisches Verständnis.

2.1. Prozessor und Arbeitsspeicher bestimmen die Leistungsfähigkeit
Wenn Sie einen Server kaufen, steht die Server-Hardware im Zentrum. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass der Prozessor ausreichend Leistung für die Anwendungen hat, die Sie darauf nutzen möchten. Bei Arbeitsspeicher macht es meistens Sinn, lieber etwas zu viel zu haben. Daher sollten es mindestens 4 GB, besser noch 8 GB sein – es sei denn, Sie benötigen nur einen günstigen NAS-Server, der mit weniger auskommt.
| Prozessor-Typ | Anwendungsgebiete |
|---|---|
| Dual-Core bis 2 GHz |
|
| Quad-Core ab 2 GHz |
|
Wollen Sie Ihren Server als Speicher- und Backup-Lösung benutzen, sollten Sie darauf achten, dass ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht. 2 bis 4 TB sollten es für heutige Data-Management-Systeme schon mindestens sein. Wenn Sie viele Filme in FullHD und 4K besitzen, können sogar 6 oder 8 TB Sinn machen.

Sie sollten darauf achten, dass Sie Ihren Server aufrüsten können, um auch für die Zukunft gesichert zu sein.
Auch wenn Sie Ihre technischen Anforderungen vor dem Kauf genau formulieren und den passenden Server kaufen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihre Hardware-Ansprüche in zwei oder drei Jahren etwas höher sind. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass es ausreichend Upgrade-Möglichkeiten gibt.
Ganz zentral ist dabei der Speicherplatz, der meist als erstes voll ist. Festplatten können Sie einfach in Einschubschächten (oder auch „Bays“) über die SATA-Schnittstelle nachrüsten. Außerdem sind auch PCIexpress-Steckplätze für die Aufnahme von SSD-Speicher geeignet.
Beim Arbeitsspeicher sollten Sie darauf achten, dass der Server mindestens das Doppelte der aktuellen Konfiguration verwalten kann. So haben Sie noch Spielraum nach oben.
Ein Thema, das Sie von Ihrem Desktop-Rechner wahrscheinlich kennen, kann dafür beim Server-Kauf vernachlässigt werden: die Grafikkarte. Ein Monitor muss ohnehin nur bei der Installation angeschlossen werden, die Administration wird vollständig per Netzwerk vorgenommen. Daher reicht der integrierte Grafik-Chip eines Intel-Prozessors vollkommen aus.

Es gibt viele Gründe, einen Server im heimischen LAN laufen zu lassen. Vom privaten Cloud-Speicher über die Smart-Home-Zentrale bis hin zum Media-Center. Wir haben Ihnen die häufigsten Nutzungs-Szenarien für Heim-Server zusammengestellt.
RAID steht für „Redundant Array of Independent Disks“. In RAID-Systemen können mehrere Festplatten kombiniert und die Daten dadurch entweder schneller abgerufen oder sicherer abgelegt werden. Ein RAID-1-System, in dem auf beiden Festplatten die gleichen Daten gespiegelt werden, bietet hohen Schutz gegen den Ausfall einer einzelnen Platte.
Kommerzieller Cloud-Speicher ist eine günstige Back-Up-Lösung, hat aber einen entscheidenden Nachteil. Man muss den Cloud-Computing-Anbietern vertrauen oder darauf verzichten, sensible Daten in der Cloud abzulegen. Wenn Sie aber nicht alle Ihre Daten in der Cloud speichern können, sinkt der Nutzen rapide. Wenn Sie auf Ihrem eigenen Server eine Cloud-Computing-Anwendung wie ownCloud oder Nextcloud hosten, haben Sie die volle Kontrolle über die Verwendung Ihrer Daten. Gerade für Gewerbetreibende und Firmen, die viele delikate Geschäftsdokumente besitzen, ist eine persönliche Cloud von großem Wert.
ACHTUNG: Um die Ausfall-Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten, sollten Sie zwei Festplatten zu einem RAID-1-System kombinieren, auf dem alle Daten redundant abgelegt werden. Außerdem sollten Sie in regelmäßigen Abständen Backups auf einer externen Festplatte erstellen.
Webhoster gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht immer können Sie den Webspace an die eigenen Bedürfnisse anpassen, wenn Sie einen Internet-Server mieten. Wenn Sie Ihren eigenen Webserver (auch Http-Server genannt) betreiben, können Sie alles ideal einstellen, ohne an die Vorgaben eines Hosters gebunden zu sein. Dadurch können Sie sowohl Sicherheit als auch Ladezeiten Ihrer Website optimieren.
TIPP: Schnellere Ladezeiten wirken sich auch positiv auf Ihre Google-Rankings aus!

Wenn Sie Ihren Home-Server als Media-Center nutzen, können Sie jederzeit mit allen Geräten auf Ihr Medienarchiv zugreifen. Egal ob Sie am Schreibtisch sitzen oder auf der Couch, ob Sie aufs Smartphone schauen oder auf den Laptop-Bildschirm – nichts steht dem (mobilen) Film- oder Musik-Genuss im Wege.
ACHTUNG: Das reine Streamen braucht relativ wenig Rechenleistung. Aber falls Sie zum Beispiel Filme im 4K-Format auf dem Server ablegen und diese für den Stream zu ihrem Tablet heruntergerechnet werden müssen (das sogenannte „Transkodieren“), sollten Sie zu einem leistungsfähigen Quad-Core-Prozessor greifen.
Viren und Trojaner sind allgegenwärtig im Internet und gerade Windows-Nutzer sind latent gefährdet, da die meiste Schadsoftware auf Windows-Rechner abzielt. Wenn Sie einen Home-Server betreiben, haben Sie einige Möglichkeiten, ihr gesamtes Netzwerk zu schützen.
Mit einer Software-Firewall können Sie Hacker-Angriffe von außen abwehren und mit einem Viren-Scanner alle Dateien überprüfen, bevor sie überhaupt versuchen, auf die Systeme des lokalen Netzwerks zuzugreifen.

Gerade für Computerspieler bietet ein Home-Server viele interessante Möglichkeiten. Wer seinen eigenen Gameserver betreibt, kann die Spiele darauf genau mit der Lieblings-Kombination an Mods laufen lassen. Außerdem gibt es die volle Kontrolle über die Mitspieler, so dass nie mehr ein Freund draußen bleiben muss, weil der Server voll ist.
TIPP: Wollen Sie auf Ihrem Server Minecraft spielen, reicht auch ein günstiger Server aus. Schon mit einem Dual-Core mit 4 GB RAM können Sie problemlos mit 5 bis 10 Freunden zusammen spielen.
Um sich beim Online-Spiel mit den anderen Spielern besser koordinieren zu können, nutzen viele Gamer die Software Teamspeak – besonders, wenn sie sich zu einer Gilde oder einem Clan zusammengeschlossen haben. Im Normalfall müssen Sie die Teamspeak-Server mieten. Wenn man das Programm aber auf dem eigenen Home-Server installiert, kann man sich die Mietgebühren sparen.
Als kleine Zusammenfassung erklärt im folgenden Video ein Youtube-Nutzer noch einmal kurz und prägnant, wofür er seinen eigenen Home-Server verwendet. Sehenswert.
Wenn Sie einen Server betreiben möchten, müssen Sie sich auch für ein Betriebssystem entscheiden. Die meisten Server laufen unter Windows oder Linux, gerade NAS-Server können aber auch ihr eigenes abgespecktes Server-OS (meist auf Linux-Basis) mitbringen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Betriebssystem-Typen für Server mit ihren Vor- und Nachteilen zusammengestellt.
An das Arbeiten mit Windows sind die meisten Menschen schon gewöhnt. Daher ist es auch ein verhältnismäßig kleiner Schritt, sich in die Administration eines Windows-Servers einzuarbeiten. Außerdem gibt es für Windows Server guten Support, da es sich um ein kommerzielles, proprietäres Produkt handelt. Falls Sie also kein IT-Fachmann sind, ist Windows wahrscheinlich die bessere Lösung für Sie. Allerdings sind die Kosten für eine Windows-Server-Lizenz recht hoch.
TIPP: Man kann einen Server auch mit dem günstigeren Windows 10 Pro betreiben

Der sympathische Pinguin Tux ist das Maskottchen der Linux-Betriebssysteme.
Linux ist der Überbegriff für eine ganze Reihe von Betriebssystemen. Sie alle basieren auf dem von Linus Torvalds 1991 entwickelten Linux-Betriebssystemkern (oder Englisch: Kernel) und sind Open-Source-Software. Das heißt, der Quellcode muss veröffentlicht werden und darf von jedem kopiert und auch verändert werden. Linux-Distributionen (so heißen die Linux-basierten Betriebssysteme) sind also meistens kostenlos.
Auf normalen Anwender-Computern ist Linux nur ein Randphänomen, aber gerade bei Webservern ist es sehr weit verbreitet – die bekannte Server-Software Apache ist zum Beispiel ein Linux-Programm. Die Konfiguration eines Linux-Servers ist deutlich komplizierter als bei Windows und erfolgt hauptsächlich über die Kommandozeile.
ACHTUNG: Es gibt auch einige kostenpflichtige Linux-Distributionen, am bekanntesten sind Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise.
Außerdem lebt Linux von seiner aktiven Community, also von den vielen Freiwilligen, die Linux in ihrer Freizeit weiterentwickeln. Dadurch ist es sehr sicher und man kann man zu den meisten Problemen im Internet Antworten finden. Im Gegensatz zu Windows gibt es aber keinen direkten Ansprechpartner für den Software-Support.

Wenn Sie sich beim Server-Kauf für einen NAS-Server entscheiden, wird oft ein vorinstalliertes Betriebssystem des jeweiligen Herstellers mitgeliefert. Dabei handelt es sich oft um etwas abgespeckte Betriebssysteme (auf Linux- oder FreeBSD-Basis), die speziell auf die Aufgabe als Netzwerk-Speicher zugeschnitten sind. Dadurch können Sie zwar weniger Aufgaben erledigen, als umfassendere Betriebssysteme, benötigen aber auch wesentlich weniger Prozessor-Leistung und Arbeitsspeicher.
Das Youtube-Video zeigt eine detaillierte Produktvorstellung des Synology DS920+. Der Moderator erklärt die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten des NAS-Servers, wie beispielsweise die hohe Speicherkapazität, die schnelle Datenübertragung und die vielfältigen Fernzugriffsoptionen. Zusätzlich werden praktische Anwendungsbeispiele für den Einsatz des DS920+ gezeigt, wie die Sicherung von Daten, die Medienwiedergabe, die Dateisynchronisierung und die Einrichtung eines persönlichen Cloud-Speichers.
In diesem informativen YouTube-Video von NAS Experten vergleichen wir die aktuellen Modelle der beiden führenden NAS-Marken QNAP und Synology und geben Empfehlungen für den NAS Server Kauf im Jahr 2023. Erfahren Sie, welche Funktionen und Spezifikationen für einen NAS-Server für den Heimgebrauch wichtig sind und welches der beiden Marken die besten Optionen bietet. Lernen Sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle kennen und treffen Sie eine informierte Entscheidung für Ihre individuellen Bedürfnisse.

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der Server-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Unternehmen.

Ich bin seit 2019 im Team und freue mich sehr darüber, durch mein Lektorat der verschiedensten Vergleiche immer etwas Neues zu lernen. In meiner Freizeit beschäftige ich mich auch gerne mit dem Thema Sport und Freizeit. Als Lektorin ist es meine Aufgabe, Texte auf ihre inhaltliche Richtigkeit, sprachliche Präzision und Lesbarkeit zu überprüfen. Mein Ziel ist es, unseren Autoren dabei zu helfen, ihre Botschaften klar und effektiv zu kommunizieren. Durch meine Leidenschaft für das geschriebene Wort und meine breitgefächerten Interessen, bringe ich frische Perspektiven sowie neue Ideen in den Lektoratsprozess ein, um sicherzustellen, dass die Texte sowohl qualitativ hochwertig als auch ansprechend sind.
Position | Modell | Preis | Arbeitsspeicher (RAM) installiert | Festplatten-Einbauschächte | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Terramaster F4-212 | ca. 249 € | 2 GB (DDR4) | 4 x 2,5 | 3,5 | ||
Platz 2 | Qnap TS-433-4G | ca. 398 € | 4 GB (DDR3L) | 4 x 2,5 | 3,5 | ||
Platz 3 | Qnap TS-233 | ca. 206 € | 2 GB (DDR5) | 2 x 2,5 | 3,5 | ||
Platz 4 | Synology DS124 | ca. 148 € | 1 GB (DDR4) | 1 x 2,5 | 3,5 | ||
Platz 5 | Zimablade X86 | ca. 87 € | 4 GB (DDR3L) | 2 x 3,5" |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Toller Ratgeber, ein eigener Server klingt sehr praktisch, vor allem die Media-Center-Funktionen.
Allerdings weiß ich nicht, ob ich mir die Konfiguration selbst zutraue. Bisher habe ich nur die üblichen Windows-Programme im Alltag genutzt.
Hallo Karl,
die Konfiguration eines Servers kann tatsächlich etwas kompliziert sein. Falls Sie den Server hauptsächlich als Media-Center nutzen möchten, sollten Sie sich die NAS-Server im Vergleich näher ansehen. Diese sind oft etwas leichter einzurichten.
Wenn Sie sich auch das nicht zutrauen, könnten Sie den Datamate Homie kaufen. Bei diesem Home-Server ist die Konfiguration per Fernwartung im Preis inbegriffen. So müssen Sie nur anfangs einmal mit der Hotline telefonieren und ein paar Daten durchgeben, den Rest machen die Support-Mitarbeiter.
Wir hoffen, dass wir Ihnen auch mit dieser Antwort helfen konnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von vergleich.org