Scanner Test 2017

Die 7 besten Scanner im Vergleich.

EPSON Perfection V850 Pro EPSON Perfection V850 Pro
Fujitsu ScanSnap iX500 Fujitsu ScanSnap iX500
Epson Perfection V370 Photo Epson Perfection V370 Photo
Canon CanoScan 9000F Mark II Canon CanoScan 9000F Mark II
Canon LiDE 220 Canon LiDE 220
FLAGPOWER iScan FLAGPOWER iScan
HP Scanjet 200 HP Scanjet 200
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell EPSON Perfection V850 Pro Fujitsu ScanSnap iX500 Epson Perfection V370 Photo Canon CanoScan 9000F Mark II Canon LiDE 220 FLAGPOWER iScan HP Scanjet 200
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung1,8gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
04/2017
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
04/2017
Vergleich.org
Bewertung2,3gut
04/2017
Vergleich.org
Bewertung2,5gut
05/2017
Kundenwertung
bei Amazon
9 Bewertungen
162 Bewertungen
171 Bewertungen
266 Bewertungen
570 Bewertungen
22 Bewertungen
165 Bewertungen
Art Flach­b­rett-Scanner Doku­men­ten­s­canner Flach­bett-Scanner Flach­bett-Scanner Flach­bett-Scanner Hand­s­canner Flach­bett-Scanner
scannt Dokumente Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
scannt Fotos Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
scannt Negative Ja Nein Ja Ja Nein Nein Nein
Gewicht 6,6 kg 4,5 kg 2,2 kg 4,6 kg 1,5 kg 0,15 kg 1,8 kg
DPIDPI (oder dpi) steht für dots per inch und bezeichnet eine Maßeinheit für die Auflösung im Druck.

Möchten Sie bspw. ein Foto auf dem Papier nicht vergrößern, sollte eine Auflösung von 300 DPI ausreichen – wollen Sie das Foto nach dem Einscannen allerdings noch bearbeiten, benötigen Sie mindestens einen Wert von ca. 500 bis 600 DPI.
6.400 x 9.600 600 4.800 x 9.600 9.600 4.800 900 4,800 x 2.400
USB-Anschluss Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Maße (L x B x H) 50,3 x 30,8 x 15,2 cm 40,2 x 27 x 24,8 cm 43 x 28 x 4,1 cm 48 x 27 x 11,1 cm 37,1 x 25, 1 x 4,1 cm 25,8 x 2,8 x 2,5 cm 37,3 x 27,4 x 4,4 cm
Vorteile
  • für Fotos, Doku­mente und Nega­tive geeignet
  • kaum Auf­wärm­zeit
  • gesto­chen scharfe Scans
  • nur ca. 0,5 Sekunden Scan­zeit pro Seite
  • wahl­weise mit USB oder WLAN
  • ein­fache Instal­la­tion
  • sehr leise
  • gesto­chen scharfe Scans
  • für Fotos und Doku­mente geeignet
  • kein Netz­teil benö­tigt
  • funk­tio­niert ein­wand­frei mit Macs
  • ins­be­son­dere geeignet für Negativ- und Dia-Scans
  • sehr gute Ver­ar­bei­tung
  • ein­fache Instal­la­tion
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • SD-Karte bei­ge­legt
  • Tasten für Scan-to-PDF und Scan-to-E-Mail
  • für Fotos und Doku­mente geeignet
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
Erhältlich bei*
Sie wünschen sich noch mehr Auswahl?
Jetzt Scanner bei eBay entdecken!
Weiter »

Hat Ihnen dieser Vergleich gefallen?

4,8/5 aus 44 Bewertungen

Scanner-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt zig unterschiedliche Arten von Scannern: Vom verbreiteten Flachbettscanner, über den Hand-Scanner bis hin zum äußerst spezialisierten Film-Scanner. Allen Scannern ist gemein, dass sie eine grundlegende Software zur Arbeitsaufnahme benötigen. Auch kabellose Scanner mit Bluetooth-Übertragung sind mittlerweile erhältlich. Gute Scanner verfügen über eine Durchlichteinheit für besonders klare Scan-Ergebnisse.
  • Anhand bestimmter Richtlinien erkennen Sie bereits ob ein Scanner etwas taugt oder nicht: So sollte ein Flachbettscanner dazu in der Lage sein, Scan-Dokumente mit 600 dpi abzutasten. Bestimmte Hersteller wie Epson und Canon haben sich zudem aus gutem Grund seit langem erfolgreich am Markt etabliert. Diese Marken stehen für Qualität.
  • Für einige Aufgaben wie Foto- oder Dia-Scan benötigen Sie außerdem besondere Geräte. Nach unserem ausführlichen Scanner-Vergleich 2017 werden Sie wissen, welches Gerät 2017 für Sie geeignet ist.

Scanner Test
Der Scanner und überhaupt ein Scan, begegnen einem fast tagtäglich: Als Barcodescanner im Baumarkt oder Supermarkt. Dort wird mithilfe des Barcodescanners ein jeweiliges Produkt erfasst. Auf dem Scanner -Markt für den Heim- und professionellen Bedarf gibt es eine schier horrende Auswahl an Geräten. Den Überblick zu bewahren ist da nicht immer einfach. Unser Scanner-Vergleich soll Ihnen dabei helfen, den Markt abzutasten und den für Sie passenden Scanner zu finden. Auch ältere Modelle sind sehenswert, die zudem heutzutage günstiger sind.

Portabler Fotoscanner

Ein praktisches Gerät für unterwegs: der mobile Foto-Scanner.

Der Flachbettscanner gilt als der verbreitetste Scanner überhaupt und ist für gängige Anwendungen zu Hause oder kleinere Aufgaben im Büro gut geeignet. Auch beim Flachbett-Scanner sind, wie bei jedem Gerät, Scanner-Programme ein muss. Bei einem zu hohem Arbeitsaufkommen kann ein Flachbettscanner allerdings nicht mehr mit dem Einzugsscanner mithalten. Kommt es Ihnen hingegen auf Mobilität an, ist ein Handscanner empfehlenswert. Welche Scanner-Arten es gibt und wobei diese Ihnen dienlich sein können, erfahren Sie im Folgenden. Scanner können heute die unterschiedlichsten Sonderfunktionen haben: So gibt es mittlerweile Exemplare, die eine Scan-To-Cloud, oder Scan-to-PDF-Funktion haben. Der Scanner ist mit einer Scan-to-Cloud-Funktion dazu in der Lage, gescannte Bilder direkt in das Internet zu übertragen. Mit einem Scan-To-Cloud Scanner in Kombination mit einer Scanner-App sind Sie auf dem neuesten Stand. Fast jedes Multifunktionsgerät verfügt heute auch über einen Scanner – die Qualität ist aber meist nicht die selbe, wie von einem reinen Scanner. Sie fragen sich wie Sie einen Scanner einrichten? Dies ist heute kein Problem mehr und wird mit der beigelegten Software oder den Treibern von der Herstellerseite aus übernommen.

1. Was ist ein Scanner und wofür ist er gut?

1.1 Was bedeutet „Scannen“?

Unter einem Scanner versteht man ein Gerät, das Dokumente elektronisch abtastest und diese Scan-Dokumente in digitalisierter Form und im Bildformat auf der Festplatte des Computers ausgibt. Das elektronische Abtasten eines Dokuments wird auch als „Scanning“ bezeichnet und das Ergebnis auf dem Computer als „Scan“. Die Funktionsweise beim Scannen ist dem Vorgang des Fotokopierens ganz ähnlich. Beim Scanning tastet das Gerät die Vorlage zeilenweise ab und überträgt die Informationen digital weiter. Ein Scanner braucht also ganz ähnlich einem Drucker immer ein Gerät, an das er die eingescannten Daten weitergeben kann.
Wie fast alle technischen Geräte kann auch ein Scanner heute per App bedient werden. Sehr gute Geräte sind zum Beispiel dazu in der Lage, Fotos durch Scanning zu digitalisieren. Ein
digitalisiertes Foto bleibt Ihnen auf unbegrenzte Zeit erhalten.

1.2 Anschlussarten

ravpower-usb-ladegerät

Ein USB-Anschluss sieht so aus. Hier an einem USB Ladegerät.

Der verbreitetste Anschluss bei Scannern ist der USB Anschluss, der Universal Serial Bus. Jeder heutige Computer oder Laptop verfügt über USB Anschlüsse. Sie benötigen lediglich ein USB Kabel, das in der Regel einem USB Scanner beiliegt, ansonsten ist dies auch günstig zu erwerben. Einige Scanner verfügen über einen SCSI Anschluss, ein „Small Computer System Interface“, andere können heute über WLAN, also kabellos, betrieben werden. Der SCSI Anschluss ist im Bereich der privaten Nutzung am Aussterben und lediglich ältere Computer verfügen noch über einen. Sollten Sie also einen neueren Computer besitzen, so ist ein Scanner mit USB Anschluss die richtige Wahl für Sie.

2. Welche Scanner Arten gibt es?

2.1. Flachbett-Scanner

Beim Flachbettscanner liegt die Vorlage gerade auf der Glasfläche des Scanners auf. Beim Scannen wird die Vorlage mit einer Leuchtstofflampe und für einen LED Scanner typisch: Zeile für Zeile digitalisiert. Die höchste Scanauflösung eines Flachbettscanners liegt in der Regel bei 4.800 dpi und kann je nach Modell aber auch höher oder tiefer gelegen sein. Diese Art von Scanner eignet sich gut für den privaten Gebrauch.

2.2. Hand-Scanner

TaoTronics A4 Handscanner

Ein praktisches Utensil für den schnellen Scan: Der Handscanner.

Ein Hand-Scanner gehört zur Kategorie der Mobile-Scanner und wird von Hand über die zu scannende Vorlage gezogen. Da durch die manuelle Führung leicht Fehler entstehen können, ist der Hand-Scanner weniger für professionelle Arbeiten geeignet, dafür bei Aufgaben hilfreich, die schnell erledigt werden müssen.

2.3. Rollen-Scanner

Rollen-Scanner sind die besten Scanner für den professionellen Bereich oder wenn Sie ein sehr hohes Arbeitsaufkommen erwartet. Unter diese Kategorie fallen zum Beispiel Dokumentenscanner mit Einzug. Dieser verfügt über einen automatischen Mechanismus, bei dem die Vorlagen über das Scan-Glas geschoben werden, also ganz ähnlich der Einzugfunktion bei einem Drucker. Ein Rollen-Scanner fällt unter die Kategorie ADF: Ein „automatic document feeder“. Sollten die Rollen einmal zu Schaden kommen, so bieten viele Hersteller einen Austauschrollensatz an.

2.4. Film-Scanner

Mit dem Film Scanner können Sie beispielsweise alte Diafilme und mit einigen auch Fotos digitalisieren und so einen Film oder ein Foto vor dem langsamen Verfall bewahren. Der Film Scanner gilt als ein Nischenprodukt unter den Scannern, da ihm ein sehr kleines Aufgabengebiet zukommt. Dieses Aufgabengebiet können dafür nur sehr wenige andere Geräte im Heimgebrauch bedienen.

2.5. 3-D Scanner

Eine besondere Form des Scanners ist der 3-D Scanner. Mit diesem Wunder der Technik können dreidimensionale Gegenstände in 3-D digitalisiert werden:

3. Was gibt es beim Kauf zu beachten?

3.1. dpi

Der Produktübersicht aus unserem Scanner-Vergleich können Sie die jeweilige dpi Anzahl entnehmen. Dpi steht für „dots per inch“, also „Punkte pro Zoll“. Dpi stellt die Scanauflösung dar und entscheidet, wie gut das eingescannte Bild im Endeffekt aussieht. Ein Gerät mit einem Maximalwert von 4.800 dpi ist also dazu in der Lage maximal 4.800 Zeichen pro Zoll abzubilden. Als Faustregel gilt, je höher der maximale dpi-Wert eines Scanners, desto besser die Qualität der durch das Scanning generierten Bilder. Wenn Sie z.B. ein Bild mit einem hohen dpi Wert ausdrucken möchten, so kann dies unter Umständen zu einem hohen Tintenverbrauch führen.

3.2. Die Art des Scanners

Fujitsu Scansnap IX500

Ein Dokumentenscanner mit Einzug ist ein wahres Arbeitswunder. Hier der ScanSnap IX500 von Fujitsu.

Die Wahl der richtigen Scanner-Art ist der entscheidenste Punkt, damit Sie später zufrieden mit ihrem Gerät sind. Für die meisten Aufgaben im Heimgebrauch ist der Flachbett-Scanner die beste Wahl: Er ist flexibel und gut im Preis. Für den privaten Bedarf wird ein Scanner benötigt, der Seiten in DIN-A4-Format zuverlässig und sauber einscannen kann. Der Flachbett-Scanner erfüllt diese Aufgabe sehr gut. Welche PC-Scanner A3-Größen einscannen können, kann man unter „Detail“ den Produktbeschreibungen entnehmen. Einige Scanner bieten heute die Möglichkeit, mit Android oder einem Iphone genutzt zu werden.

Der Hand-Scanner liefert weniger überzeugende Ergebnisse, ist dafür aber kompakter und mobil. Den Kauf eines Rollen- oder Overhead-Scanners sollten Sie in Betracht ziehen, wenn Sie im Beruf ein hohes Scan-Aufkommen zu bewältigen haben.

3.3. Der Anschluss

Die meisten Scanner sind heute mit USB ausgestattet. Diesen Anschluss verwenden eine Vielzahl von Geräten, wie zum Beispiel Kopfhörer, PC-Mäuse oder Tastaturen. Scanner mit SCSI Anschluss, auch „Small Computer System Interface“ genannt, sind heute nur noch sporadisch auf dem Markt vertreten. Sofern Sie einen neueren Computer besitzen, sollte ein USB-Scanner die richtige Wahl für Sie sein.

Die Vor- und Nachteile eines Flachbettscanners
  • einfache Bedienbarkeit
  • gute Resultate in vielen Aufgabenbereichen
  • günstiger Einstiegspreis
  • für spezielle Aufgaben wie Dia– oder Foto-Scan nicht geeignet.

4. Was gibt es bei der Scanner Reinigung zu beachten?

Sie sollten regelmäßig das Dokumenten-Glas reinigen, damit Ihr Pc Scanner immer saubere Ergebnisse liefert. Hierfür eignet sich am besten ein trockenes Tuch, wie ein Brillenputztuch. Sollte es doch einmal zu stärkeren Verschmutzungen auf dem Glas kommen, verwenden Sie kein aggressives Putzmittel und auf keinen Fall ein zu nasses Tuch. Gut geeignet ist ein leicht feuchtes Tuch mit Seifenwasser. Trocken nachwischen ist in jedem Fall empfehlenswert.

5. Die wichtigsten Hersteller von Scannern

Bei Scannern kann es durchaus ratsam sein, auf Markenqualität wert zu legen. Neben Acer, Agfa, Avision, Brother, Iris, Kodak, Konica Minolta, Microtek, Plustek, Reflecta und Xerox gibt es vor allem vier Hersteller, die im Scanner-Vergleich sehr gut dastehen:

Hersteller Kurzbeschreibung
Canon Das bereits 1937 in Japan gegründete Unternehmen steht im Scanner-Vergleich für eine sehr hohe Qualität. Canon kann zudem auf seine langen Erfahrungen aus dem Druckerbereich zurückgreifen und im Scanner Bereich anwenden.
Epson Epson stammt ebenfalls aus Japan und wurde 1942 gegründet. Epson bietet für jeden Geldbeutel im Scanner-Segment das richtige Produkt an. So reichen die Preise von unter 100 bis ca. 1000 Euro.
Fujitsu Wie der Name bereits verrät, hat Fujitsu ebenfalls seinen Hauptsitz in Japan. Es ist das dienstälteste Unternehmen der vier Großen und wurde 1935 gegründet. Fujitsu hebt sich von seinen Mitbewerbern durch eine Vorreiter-Rolle in Sachen Umweltschutz und im Bereich Green-IT ab.
HP Hewlett Packard ist der Ausreißer in unserer Liste: Die Firma wurde in den USA gegründet. HP engagiert sich ebenfalls im Bereich Umweltschutz und wird im „Guide to Greener Electronics“ von Greenpeace derzeit auf Platz 2 gelistet.

6. Worauf sollten Sie bei der Nutzung eines Scanners Acht geben?

Scanner Tragetasche

Perfekt für Vielreisende mit einem teuren Gerät: Eine Scanner-Tasche.

Die Nutzung eines Flachbettscanners ist im Grunde genommen einfach. Sie benötigen einen Computer mit installierter Scan-Software, an den der Scanner angeschlossen ist, um überhaupt Scannen zu können. Die Vorlage wird auf das Scan-Glas aufgelegt und über die Software auf der Festplatte des Computers gespeichert. Dieses Verfahren ist bei allen Scannern gleich – seien es Hand-Scanner oder Rollen-Scanner. Entscheidend kann für Sie ebenfalls die max. Scan-Geschwindigkeit oder die Art der Scan-Technologie sein, auf die zu Beginn des Vergleichs eingegangen wurde. Bei einem Mobile-Scanner wie dem Hand-Scanner, ist es entscheidend, ruhig und gleichmäßig über ein Dokument zu gleiten. Falls Sie Ihren Scanner häufig transportieren wollen, kann eine Scanner-Tasche sinnvoll sein, um Schäden am Gerät durch unsachgemäßen Transport zu vermeiden.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Scanner

7.1. Die besten Scanner im Test bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest unterzog 07/2003 13 Scanner einem Scanner-Test. Der Scanner-Vergleichssieger ist der Canon CanoScan 9900 F mit einer Gesamtnote von „gut“ (2,0). Der Scanner-Vergleichssieger ist ein sehr rundes und zuverlässiges Gerät mit vielen Zusatzfunktionen. Im Scanner-Test erhielten insgesamt 6 Geräte das Urteil „gut“ und 7 Geräte das Urteil „befriedigend“. Im Allgemeinen fällt das Urteil der Stiftung Warentest also positiv aus. Der beste Scanner liegt im Gesamturteil nur leicht über seinen Kontrahenten mit der Wertung gut.

7.2. Driver Scanner wozu?

Scanner oder Multifunktionsgerät?

Ein Multifunktionsgerät vereint mehrere Geräte in Einem. Soll die Scan-Qualität wie bei einem mittelpreisigen Scanner sein, kostet ein Multifunktionsgerät aber mehrere hundert Euro. Legen sie Wert auf eine gute Scan-Qualität zu einem vernünftigen Preis, ist ein Scanner die richtige Wahl.

Ohne einen Software-Driver, auch „Software-Treiber“ genannt, der auf dem Computer installiert wird, kann ein Scanner nicht funktionieren. Erst durch die Installation des Treibers kommuniziert der Scanner mit dem Computer und gibt die eingescannten Bilder an den Computer weiter.

7.3. Scannen wie viel dpi?

Je nach Scanner-Typ und Aufgabe sind unterschiedliche dpi Werte zu empfehlen. Wollen Sie ein Foto einscannen, sind Mindestwerte von 300 dpi zu empfehlen, soll es anschließend noch am PC zu einer Nachbearbeitung kommen, sind 500-600 dpi wünschenswert. Bei Textdokumenten verhält es sich ähnlich: Ab 300 dpi wird ein gutes Ergebnis erzielt, 600 dpi sind für den professionellen Bereich angebracht. Beim Scannen von Negativen oder Dias darf es noch mehr sein: 2.500 bis 4.000 sollten hier erreicht werden.

7.4. Seit wann gibt es Scanner?

Der Grundstein der heutigen Scannertechnik liegt im Jahre 1929: Hier erfand Rudolf Hell das Faxgerät und die Möglichkeit der Digitalisierung von Dokumenten. Hell erfand schließlich den Farbscanner im Jahre 1965.

7.5. Was heißt Scanner?

Scanner heißt „Abtaster“. Ein Scanner tastet ein Bild mit einem Lichtstrahl ab und digitalisiert die übermittelten Daten.

Sie wünschen sich noch mehr Auswahl?
Jetzt Scanner bei eBay entdecken!
Weiter »
Vergleichssieger
EPSON Perfection V850 Pro
gut (1,5) EPSON Perfection V850 Pro
9 Bewertungen
738,35 € Zum Angebot
Preis-Leistungs-Sieger
Canon LiDE 220
gut (2,0) Canon LiDE 220
570 Bewertungen
84,90 € Zum Angebot
Kommentare (2)
  1. Detlef Bischof:

    Ich suche immer wieder nach der scannersoftware, in wie weit ich mein Bild beim einscannen einstellen bzw bearbeiten kann

    Antworten
    1. Vergleich.org:

      Sehr geehrter Herr Bischof,

      vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Scanner Vergleich.

      Für die Bearbeitung von Bildern, die Sie mit Ihrem Scanner eingescannt haben, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
      So gibt es z.B. Scannersoftware – manche kostenlos, manche kostenpflichtig. Eine kleine Auswahl sehen Sie hier auf praxistipps.chip.de

      Ebenso stehen Ihnen Bildbearbeitungsprogramme zur Seite. Photoshop und Adobe wären da zu nennen sowie als kostenlose Alternative auch das Programm GIMP. Weitere Informationen finden Sie auf chip.de in folgendem Artikel.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
Neuen Kommentar verfassen

Antworten abbrechen

Ähnliche Vergleiche in der Kategorie Drucken, Scannen & Kopieren