Tintenstrahldrucker Test 2016

Die 6 besten Tintenstrahldrucker im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellCanon Pixma MX925HP Deskjet 2540HP Officejet Pro 8610Canon Pixma iP7250HP Desjekt 3630Canon Pixma MG2950
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,2gut
07/2016
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Bewertung2,3gut
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Bewertung2,3gut
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Bewertung2,5gut
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Kundenwertung
1.467 Bewertungen
1.300 Bewertungen
332 Bewertungen
1.041 Bewertungen
445 Bewertungen
149 Bewertungen
DruckerartMultifunktionsdrucker
zum Drucken und Scannen
Multifunktionsdrucker
zum Drucken und Scannen
Multifunktionsdrucker
zum Drucken und Scannen
Fotodrucker
für das Drucken von Fotos optimiert
Multifunktionsdrucker
zum Drucken und Scannen
Multifunktionsdrucker
zum Drucken und Scannen
AuflösungDie Auflösung gibt an, wie fein das Bild gedruckt werden kann. Für Texte sind 600 x 600 dpi ausreichend. Bei Bildern sollten es mehr als 1200 x 600 dpi sein.9.600 x 2.400 dpi4.800 x 1.200 dpi1.200 x 1.200 dpi9.600 x 2.400 dpi4.800 x 1.200 dpi4.800 x 600 dpi
SchnittstelleWLAN-Drucker, die über eine WPS-Funktion verfügen, können einfach auf Knopfdruck eingerichtet werden.
  • USB 2.0
  • LAN
  • WLAN (WPS)
  • USB 2.0
  • WLAN (WPS)
  • USB 2.0
  • LAN
  • WLAN (WPS)
  • USB 2.0
  • WLAN (WPS)
  • USB 2.0
  • LAN
  • WLAN (WPS)
  • USB 2.0
  • LAN
  • WLAN (WPS)
Geschwindigkeit s/w
Geschwindigkeit Farbe
Hier ist die Druckgeschwindigkeit angegeben, die beschreibt, wie viele Schwarz-Weiß-Dokumente und Farbseiten in der Minute gedruckt werden können.
15 Seiten/min
10 Seiten/min
7 Seiten/min
4 Seiten/min
19 Seiten/min
15 Seiten/min
15 Seiten/min
10 Seiten/min
8 Seiten/mm
6 Seiten/min
8 Seiten/min
4 Seiten/min
Druckkosten s/w
Druckkosten Farbe
2,4 Cent
10 Cent
4,2 Cent
6,1 Cent
1,4 Cent
6,6 Cent
3,5 Cent
9 Cent
4,2 Cent
6,1 Cent
3,5 Cent
9 Cent
Anzahl der FarbpatronenEin Tintenstrahldrucker hat mehrere Patronen. Mindestens sind zwei Patronen für Schwarz und Farbe vorhanden. In der Regel werden jedoch vier genutzt für Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb.554531
BesonderheitAirprint
noch einfachere Verbindung mit Apple Geräten
AirPrint
noch einfachere Verbindung mit Apple Geräten
Duplexdruck
beidseitiges Drucken
Testsieger Stiftung Warentest mit einem anderen Produkt (Note 2,1)
test 4/2013
Airprint
noch einfachere Verbindung mit Apple Geräten
Airprint
noch einfachere Verbindung mit Apple Geräten
Vorteile
  • sehr guter Fotodruck
  • gute Druckfunktionen (Duplexdruck)
  • edles Design
  • schneller Druck
  • preiswerte Druckerpatronen
  • schneller Druck
  • günstige Tintenpatronen
  • gute Netzwerksoftware (AirPrint)
  • sehr gute Druckqualität
  • schneller Druck
  • CD- und DVDs bedruckbar
  • einfache Installation
  • leises Gerät
  • leichter Patronenwechsel
  • schneller Druck
  • leichter Patronenwechsel
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Tintenstrahldrucker-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen einfachen Tintenstrahldrucker zum Drucken von Fotos haben möchten, oder doch ein Multifunktionsgerät mit Tintenstrahldrucker und Scanner bevorzugen.
  • Wenn Sie des Öfteren Texte drucken und dabei möglichst wenig Probleme haben möchten, sollten Sie einen Drucker mit Duplexdruck bevorzugen. Mit dieser Funktion können Sie Seiten einfach beidseitig bedrucken.
  • Netzwerkdrucker (Drucker mit WLAN- und LAN-Anschluss) sind besonders praktisch, damit auch mehrere Personen den Drucker nutzen können.

Grafik eines druckenden Druckers
Egal ob Sie Texte auf dem Computer schreiben oder Ihre Fotos bearbeiten. Irgendwann kommt der Punkt, an dem Sie die Dokumente auch ausdrucken möchten. Vor allem um ein Foto in guter Qualität zu drucken, bedarf es eines guten Druckers mit einer hohen Auflösung. Bekanntermaßen sind die Tintenstrahldrucker neben den Thermosublimationsdruckern die besten Drucker, um ein Foto zu drucken. Dennoch gibt es bei den Tintenstrahldruckern große Unterschiede. Am bekanntesten sind Drucker der Canon Pixma-Serie. Aber auch Epson, HP und Brother stellen gute Tintenstrahldrucker her. Damit Sie den besten Tintenstrahldrucker für Ihre Zwecke finden, möchten wir Ihnen in unserem Ratgeber zum großen Tintenstrahldrucker Test 2016 die wichtigsten Kaufkriterien erläutern. Natürlich haben wir einen Tintenstrahldrucker Testsieger gekürt, der aus unserem Tintenstrahldrucker Vergleich als bester Tintenstrahldrucker hervorging. Wenn Sie lieber einen Tintenstrahldrucker günstig kaufen möchten, können wir Ihnen unseren Preis-Leistungs-Sieger ans Herz legen.

1. Was ist ein Tintenstrahldrucker?

Tintenstrahldrucker Test

Ein gutes Multifunktionsgerät mit umfangreicher Software – der Canon Pixma MX 925.

Der Tintenstrahldrucker gehört in die große Gruppe der Non-Impact-Drucker. Es handelt sich bei diesen Druckern um Matrixdrucker, die durch Tintentröpfchen ein Druckbild erzeugen. Sie gehören mit zu den beliebtesten Druckern auf dem Markt, da sie relativ günstig in der Anschaffung sind und auch Fotos in guter Qualität drucken können. Gegenüber den Laserdruckern sind Ausdrucke jedoch kostenintensiver.

1.1. Die Geschichte des Tintenstrahldruckers

Als erster Tintenstrahldrucker gilt der Teletype Inktronic, der von 1963 bis 1970 von der Teletype Corporation entwickelt wurde. Dies war jedoch noch kein richtiger Drucker im heutigen klassischen Sinn. Es war eher ein Fernschreiber mit integrierter Tastatur. Leider gab es Probleme bei der präzisen Aufbringung der Tinte auf das Papier, so dass die Druckqualität eher schlecht war und Nadeldrucker und andere Impact-Drucker im Vergleich besser abgeschnitten haben.

Brother Drucker

Guter Drucker von Brother – auch für das Foto geeignet.

Anfang der 1970er versuchte sich IBM an der Herstellung eines Tintenstrahldruckers. Die Drucker waren ausschließlich für industrielle Zwecke gedacht. 1979 reichten die großen Hersteller Canon und Hewlett-Packard fast gleichzeitig ein Patent für gute und kompakte Tintenstrahlprinter ein. Von Hewlett-Packard ist aus den 80er Jahren der HP ThinkJet bekannt. Zu der damaligen Zeit war es einer der besten Tintenstrahldrucker für den Endverbraucher. Seit 1988 gibt es den HP Deskjet, der den Tintenstrahlprinter für den Massenmarkt erschwinglich machte. Noch heute ist die HP Deskjet-Serie die Alternative, wenn Sie einen Tintenstrahldrucker günstig kaufen möchten.

1.2. Funktionsweisen von Tintenstrahldruckern

Mittlerweile gibt es verschiedene Verfahren beim Druckvorgang mit Tintenstrahl. Beim Continuous-Ink-Jet-Verfahren tritt der Tintenstrahl kontinuierlich aus dem Druckkopf aus. Eine Ablenkelektrode verteilt die Tintentröpfchen in die verschiedenen Richtungen. Durch ein ausgeklügeltes System werden die nicht benötigten Tintentröpfchen in den Tintenbehälter zurückgeleitet. Dieses Verfahren wird lediglich in der Industrie genutzt.

HP-Deskjet-Drucker

Sehr preiswerter Drucker – der HP Deskjet 2540.

In der Kategorie der Tintenstrahlprinter für den Büro- oder Heimgebrauch ist das Drop on Demand Verfahren sehr weit verbreitet. Bei dieser Art von Druckern verlässt nur der Tintentropfen die Patronen, der wirklich gebraucht wird. Eine weitere Unterscheidung der Produkte erfolgt durch die Technik des Tropfenausstoßes.

Canon ist vor allem für die Bubble-Jet-Technologie bekannt. Sie findet auch in der Pixma Serie Anwendung. Bei diesem Verfahren werden kleine Tintentröpfchen durch die Erhitzung mittels eines Heizelementes erzeugt. Ein Tropfen entsteht durch den Druck einer Dampfblase, die die Tinte aus der Düse presst. Die Konstruktion kann sich bei den verschiedenen Herstellern wie Canon, Lexmark, Epson, Brother und HP unterscheiden. Andere Hersteller nutzen eine Piezo-Zündung oder ein Druckventil zur Erstellung der Tröpfchen. Auf dem Markt stellen sie aber eine Seltenheit dar. Ein Video soll Ihnen die genaue Funktionsweise möglichst kurz illustrieren.

Hier noch einmal die Vor- und Nachteile im Überblick:
  • gute Druckqualität
  • auch für hochwertigen Fotodruck geeignet
  • mehrere Tintenbehälter
  • hoher Tintenverbrauch und hohe Druckkosten
  • geringere Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu Laserdruckern

2. Welche Drucker-Typen gibt es?

Drucker-Art Beschreibung
Airprint-Drucker AirPrint-Drucker gehören in die große Gruppe der Netzwerkdrucker. Sie funktionieren drahtlos über eine WLAN-Verbindung. Die AirPrint Schnittstelle wurde speziell von Apple entwickelt und dient der einfachen Verbindung zwischen dem Drucker und einem iPad oder einem iPhone. Bei dem Namen geht es nur um die AirPrint-Schnittstelle, die nicht aussagt, ob es sich um einen Laser- oder Tintenstrahlprinter handelt.
Bluetooth-Drucker Bluetooth Drucker verzichten ebenfalls auf eine Kabelverbindung zwischen Drucker und Computer und nutzen stattdessen eine Bluetooth-Verbindung. Sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker können über eine Bluetooth-Verbindungen verfügen. Kunden bemängeln jedoch oft die geringe Reichweite und schlechte Verbindung der Bluetooth-Verbindung.
CD-Drucker/DVD-Drucker CD- und DVD-Drucker dienen zum Bedrucken der verschiedenen Speichermedien. Vor allem Tintenstrahldrucker verfügen manchmal über eine Funktion zum Bedrucken von CDs und DVDs.
Etikettendrucker Etikettendrucker sind spezielle Thermodrucker, die für das Drucken von Etiketten optimiert wurden. Genauere Informationen können Sie in unserem Etikettendrucker Vergleich erhalten.
Farblaserdrucker Farblaserdrucker sind Laserdrucker mit mehr als einem Toner. In der Regel liegt die Druckqualität deutlich hinter den Tintenstrahldruckern zurück.
Fotodrucker Bei Fotodruckern handelt es sich um Tintenstrahlprinter oder Thermosublimationsdrucker, die für den Druck von kontrastreichen Bildern optimiert wurden.
Laserdrucker Es handelt sich um Drucker, die aus einer Bildtrommel, einem Laser und einem Toner bestehen. Die Bildtrommel ist statisch geladen und wird durch den Laser entladen, damit sich der Toner an den erforderlichen Stellen anlagern kann. Durch Hitze wird der Toner auf das Blatt Papier gebracht. Die genaue Funktionsweise wird in unserem Laserdrucker Vergleich erläutert.
Mobiler Drucker Mobile Drucker sind besonders klein und handlich. Neben dem Canon Selphy CP910, der sehr bekannt und beliebt ist, gibt es auch gute Modelle von Ricoh.
Multifunktionsdrucker Multifunktionsdrucker sind Drucker, die auch einen Scanner haben. Manche Drucker können sogar als Fax verwendet werden. Mehr können Sie in unserem Multifunktionsdrucker Vergleich erfahren.
Nadeldrucker Nadeldrucker sind die klassischen Impact-Drucker. Die Nadeln schlagen auf ein Farbband, welches sich vor einem Blatt Papier befindet.
Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker verfügen über eine LAN- oder WLAN-Verbindung. WiFi kann vor allem in Büros nützlich sein, damit mehrere Menschen den gleichen Drucker benutzen können.

3. Kaufkriterien für Tintenstrahldrucker: Darauf müssen Sie achten

schwarzer Drucker von HP

Guter Office-Drucker mit umfangreicher Software – der HP Officejet Pro 8600

Die wichtigsten Marken bei Tintenstrahldruckern sind immer noch Canon mit der Pixma-Serie und Hewlett-Packard mit der Officejet- oder Deskjet-Serie. Neben Canon und Hewlett-Packard gehen die anderen Hersteller wie Lexmark, Epson, Brother und Ricoh unter. Die Inkjet-Printer dieser Anbieter sind auch in Elektronikmärkten wie Saturn oder Mediamarkt nicht sehr stark vertreten. Im Internet wird man trotzdem recht schnell fündig. Damit Sie wirklich wissen, woran Sie einen Tintenstrahldrucker Testsieger erkennen, sollten Sie vor dem Kauf unseren Tintenstrahldrucker Test 2016 lesen.

3.1. Druckerart

Die Druckerart sollten Sie nach Ihren Vorlieben und Ihrer Ausstattung wählen. In unserem Tintenstrahldrucker Vergleich unterscheiden wir zwischen Multifunktionsdruckern, die einen integrierten Scanner haben und normalen Fotodruckern, die wie herkömmliche Tintenstrahldrucker aufgebaut sind. Sie sollten nach Ihren persönlichen Vorlieben entscheiden, da es sowohl Multifunktionsgeräte als auch einfache Tintenstrahldrucker von allen namhaften Herstellern wie HP, Canon, Brother, Epson und Hewlett-Packard gibt. Am beliebtesten sind immer noch die Canon Pixma-Serie und die HP Deskjet- und Officejet-Serien. Hochwertige Modelle verfügen über verschiedene Druckfunktionen oder Besonderheiten wie den Duplexdruck.

3.2. Auflösung

Wie viel dpi benötigt ein Drucker?

Dies hängt von der Funktion ab. Texte und einfache Grafiken werden meist mit 600 x 600 dpi gedruckt. Für Bilder sollten es mindestens 1200 x 600 Bildpunkte sein. Je mehr der Printer leisten kann, desto feiner ist das Bild am Ende.

Die Auflösung wird in dpi (dots per inch) gemessen und gibt an, wie fein ein Bild gedruckt werden kann. Dabei stehen die Werte 1200 x 600 dpi für die horizontale und vertikale Richtung. Ein Printer, der demnach 1200 x 600 dpi hat, kann 1200 Bildpunkte pro Inch in waagerechter Druckrichtung setzen und 600 Bildpunkte in die senkrechte Schreibrichtung.

Wenn Sie häufiger Drucke in einem großen Format anfertigen wollen, empfehlen wir Ihnen einen A3-Drucker.

3.3. Schnittstellen

Bei den Schnittstellen müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen einfachen Drucker ohne Netzwerkanbindung haben wollen, oder doch einen Netzwerkdrucker bevorzugen. WLAN-Drucker sind derzeit im Trend und werden genutzt, wenn mehrere Personen das gleiche Gerät nutzen möchten. Dann können die Printer ähnlich einfach genutzt werden wie Kopierer im Büro oder den Bibliotheken.

3.4. Druckgeschwindigkeit

Im Tintenstrahldrucker Test gab es bei der Druckgeschwindigkeit größere Unterschiede. Die günstigen Modelle aus der HP-Deskjet-Serie sind meist am langsamsten und schaffen nur 7 Schwarz-Weiß-Dokumente in der Minute und 4 Farb-Dokumente. Modelle aus der Canon Pixma-Serie schaffen hier mehr als das Doppelte. Vor allem Vieldrucker sollten auf eine gute Druckgeschwindigkeit achten, damit sie nicht stundenlang auf die Ausdrucke warten.

3.5. Anzahl der Farbpatronen und Druckkosten

Egal ob Fotodrucker oder Multifunktionsgerät: Sie sollten, beim Kauf eines Druckers die Druckkosten im Auge behalten. Die Farbpatronen sind die größten Folgekosten beim Druckerzubehör. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, ob es einzelne Tanks für die verschiedenen Farben gibt. Preiswerte Printer haben meistens nur zwei Druckerpatronen. Eine beinhaltet die schwarze Druckertinte und die andere die farbige Druckertinte. Vor allem die farbigen Patronen werden schnell verbraucht, da der Drucker einen Fehler meldet, sobald eine der drei Farben (Cyan, Magenta oder Gelb) aufgebraucht ist. Besser sind hier die Modelle mit 4 oder 5 Patronen. Hier gibt es neben den drei Farben auch eine große und eine kleine Patrone mit schwarzer Tinte für den Fotodruck und den Textdruck.

3.5. Wichtige Hersteller

  • Brother
  • C.loth
  • Canon
  • Epson
  • Hewlett-Packard
  • Lexmark
  • Lomond
  • Olivetti
  • Ricoh
  • Roland DG
  • Tally
  • Xerox

4. Tintenstrahldrucker Vergleiche bei Stiftung Warentest

Canon Pixma Drucker

Der Canon Pixma IP 7250 konnte auch die Stiftung Warentest überzeugen.

Die Stiftung Warentest hat schon des Öfteren Tintenstrahlprinter verglichen. Wir beziehen uns hier auf die Ausgabe 04/2013. In der Kategorie der Farbtintenstrahldrucker waren der Canon Pixma iP7250 und der Epson Workforce WF-3010DW gleich auf und konnten mit der Gesamtnote 2,1 den Testsieg einfahren. Die Epson Workforce WF-3010DW steht in der Tabelle wegen der alphabetischen Sortierung weiter hinten. Bei den Multifunktionsgeräten mit Fax konnte der Epson Expression Premium XP-800 mit einer Gesamtnote von 2,1 überzeugen. Dahinter reihten sich der Epson Workforce WF-35400TWF, der Brother MFC-J4510DW, der HP Officejet 6700 Premium E und der HP Photosmart 7520 E ein. Bei den Multifunktionsgeräten ohne Fax konnten die Modelle von Canon die Stiftung Warentest überzeugen. Der Canon Pixma MG5450 und der Pixma MG6350 teilten sich den Testsieg mit der Note 2,1.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Tintenstrahldrucker

5.1. Seit wann gibt es Tintenstrahldrucker?

Epson Drucker

Einfacher Printer für das Heimoffice von Epson.

Der erste Tintenstrahldrucker stammte von Teletype Corporation und wurde Anfang der 1970er Jahre entwickelt. Leider gab es hier noch Probleme mit der Druckgenauigkeit. Erst 1979 gab es die ersten Patente von Canon und HP.

5.2. Gibt es einen Tintenstrahldrucker für Wenigdrucker?

Für Wenigdrucker empfehlen wir den HP Deskjet 2540. Der Printer überzeugt mit geringen Anschaffungskosten und preiswerten Tintenpatronen. Und Menschen, die wenig drucken, werden keine Probleme mit der geringen Druckgeschwindigkeit haben.

5.3. Warum sind Tintenstrahldrucker so beliebt?

Tintenstrahldrucker sind wegen der geringen Anschaffungskosten und der guten Druckqualität sehr beliebt. Vor allem wenn man schnell Fotos drucken möchte, eignen sich Tintenstrahldrucker weitaus mehr als Laserdrucker, da die Bilder einfach und hochwertig gedruckt werden können. Außerdem standen die Tintenstrahldrucker nie im Verdacht, gesundheitsgefährdend zu sein.

5.4. Was ist besser: Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker?

Wenn Sie vorrangig Text und nur einfache Grafiken drucken, kann sich die Anschaffung eines Laserdruckers lohnen. Als Faustregel gilt, dass sich ein Laserdrucker nach 2000 gedruckten Schwarz-Weiß- und Farb-Seiten rentiert. Wenn Sie viel Text drucken, sind die Printer mit Laser die bessere Wahl.

Für den Alltag mit der Familie empfehlen wir eher Tintenstrahldrucker, da Sie mit ihnen auch Fotos in guter Qualität drucken können. An die Fotodruckqualität eines Inkjet-Druckers kommen andere Drucker bisher noch nicht heran.

5.5. Was ist billiger: Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker?

In der Anschaffung ist der Tintenstrahldrucker billiger als der Laserdrucker. Allerdings kann der Laserdrucker bei den Folgekosten punkten. Allerdings lohnt sich die Anschaffung eines Laserdruckers erst, wenn Sie mehr als 2000 Schwarz-Weiß- und Farb-Seiten drucken. Die genaue Berechnung können Sie in unserem Drucker Vergleich finden.

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