A3 Drucker Test 2016

Die 7 besten DIN A3-Drucker im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellBrother MFC-J6920DWBrother MFC-J5620DWEpson WorkForce WF-7620DTWFBrother MFC-J4420DWCanon Pixma iX6850Epson Expression Premium XP-900HP Officejet 7510
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
11/2016
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Bewertung1,5gut
11/2016
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Bewertung1,6gut
11/2016
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Bewertung1,8gut
10/2016
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Bewertung2,1gut
12/2016
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Bewertung2,2gut
10/2016
Kundenwertung
49 Bewertungen
439 Bewertungen
176 Bewertungen
287 Bewertungen
91 Bewertungen
noch keine
79 Bewertungen
DruckertypFarbtintenstrahlFarbtintenstrahlTintenstrahlFarbtintenstrahlFarbtintenstrahlFarbtintenstrahlTintenstrahl
Druckauflösung
Kopierauflösung
Für einen S/W- Druck reicht eine Auflösung von 600 x 600 dpi. Wer Fotos drucken möchte, sollte wenigstens 1200 dpi nutzen.
600 x 1.200 dpi
1.200 x 1.200 dpi
6.000 x 1.200 dpi
1.200 x 1.200 dpi
4.800 x 2.400 dpi
k. A.
6.000 x 1.200 dpi
2.400 x 1.200 dpi
9.600 x 2.400 dpi5.760 x 1.440 dpi4.800 x 1.200 dpi
600 x 1.200 dpi
Drucktempo
für S/W-Druck
22 Seiten / Min.20 Seiten / Min20 Seiten / Min20 Seiten / Min.14,5 Seiten / Min.28 Seiten / Min.15 Seiten / Min.
automatischer
Duplex-Druck
Können Blätter beidseitig bedruckt werden, spricht man vom Duplex-Druck.

Achten Sie darauf, dass das Gerät über automatischen Duplex-Druck verfügt – "manueller" Duplex-Druck ist ein Marketing-Begriff und bedeutet, dass Sie das Blatt selbst neu einlegen müssen, bevor die Rückseite bedruckt werden kann – dafür geben wir kein Häkchen.

bis A3

bis A4

bis A4

nur manuell

nur manuell
Fotodruck
Patrone / Toner inkl.
reicht für ca. 390 Seiten

reicht für ca. 350 Seiten

reicht für ca. 350 Seiten

reicht für ca. 330 Seiten
Scanauflösung
bei Automatik-Einzug
2.400 x 2.400 dpi
2.400 x 1.200 dpi
2.400 x 2.400 dpi
2.400 x 1.200 dpi
1.200 dpi x 2.400 dpi
k. A.
2.400 x 1.200 dpi
1.200 x 1.200 dpi
kein Scanner1.200 dpi x 2.400 dpi
keine Angabe
1.200 x 1.200 dpi
k. A.
automatischer
Papiereinzug (ADF)
ADF steht für "Automatic Document Feeder" und bedeutet ganz einfach, dass Dokumente, die gescannt oder kopiert werden sollen, automatisch von einem kleinen Stapel eingezogen werden.

Besitzt ein Multifunktionsdrucker diese Funktion nicht, muss der Nutzer jede Seite einzeln und nacheinander in den Scanner legen.
kein Scanner
Faxkein Scanner
USB 2.0
WLANWenn der Drucker über WLAN verfügt, braucht er kein Kabel, um mit dem Computer (oder einem anderen Gerät) zu kommunizieren.

Einige Drucker sind auch AirPrint-fähig, was die kabellose Kommunikation mit Apple-Geräten vereinfacht.

AirPrint-fähig

AirPrint-fähig

AirPrint-fähig

AirPrint-fähig

AirPrint-fähig
KartenleserSpeicherkarten, wie sie beispielsweise in Digitalkameras verwendet werden, könnten zum Drucker ohne "Umweg" über den Computer ausgelesen werden.
Maße (H x B x T)31,0 x 53,3 x 43,3 cm24,0 x 49,0 x 34,5 cm41,8 x 56,7‎ x 48,6 cm188 x 480 x 290 cm15,9 x 58,4 x 31,0 cm14,8 x 47,9‎ x 35,6 cm36,6 x 61,3 x 48,3 cm
Gewicht16,7 kg11,7 kg21,7 kg9,5 kg8,1 kg8,3 kg13,0 kg
Vorteile
  • intuitive Bedienung
  • günstige Tintenpatronen
  • besonders schneller Druck
  • leichte Installation
  • intuitive Bedienung
  • leere Seiten können beim Scannen übersprungen werden
  • automatische Energiesparfunktion
  • 2 Papierfächer
  • intuitive Bedienung
  • XL-Tintenpatronen einsetzbar
  • Tintensparmodus
  • leichte Installation
  • gute Druckqualität auch mit Fremdhersteller-Tinte
  • farbgetreu
  • gut geeignet für Fotodruck
  • einfache Installation
  • intuitive Bedienung
  • im Stand-Alone-Betrieb zu verwenden
  • leichte Installation
  • gute Druckqualität auch mit Fremdhersteller-Tinte
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
  • Ebay
  • Office Partner GmbH
  • bueromarkt-ag.de
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  • Tonermaus
  • Tinte24
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A3-Drucker-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Je nach dem welchen Zweck der A3-Drucker erfüllen soll, ist auf Druckqualität, Druckgeschwindigkeit und Lautstärke zu achten.
  • DIN A3-Drucker unterschieden sich in den Anschaffungskosten: Farblaserdrucker sind teurer als Tintenstrahldrucker. Allerdings muss man bei letzteren öfter für Druckerpatronen in die Tasche greifen.
  • A3-Drucker mit Farbe sind immer häufiger auch als Multifunktionsgerät zu haben. Somit lässt sich nicht nur drucken, sondern auch faxen, kopieren und scannen. Tintenstrahldrucker bringen gute Qualität bei Fotos, Laserdrucker überzeugen bei Texten. Wer viel und schnell drucken muss, dem ist ein Laserdrucker zu empfehlen.

A3 Drucker Test

Referate, Verträge oder Fotos – trotz der immensen Digitalisierung von Daten gibt es immer noch eine Menge Dokumente, die sowohl im Büro als auch zu Hause ausgedruckt werden wollen. Dabei reichen manchmal herkömmliche Drucker nicht mehr aus, die Anforderungen haben sich geändert. In Architektur-Büros beispielsweise müssen Baupläne im DIN A3-Format ausgedruckt werden und auch im normalen Hausgebrauch möchten Familien Photos im Großformat ausdrucken können. Doch wie bei Din A4-Druckern, gibt es auch zwischen den A3-Druckern reichlich Unterschiede. Daher möchten wir mit unserer Kaufberatung einen Überblick schaffen und Ihnen mit dem A3-Drucker Test eine schnelle Kaufentscheidung ermöglichen.

1. Was ist ein DIN A3-Drucker?

DINA 3

Hat ein Blatt die Größe DIN A3, so hat es die Maße 29,7 x 42,0 cm. Festgelegt wurde das vom Deutschen Institut für Normung (DIN).

Ein Drucker überträgt Datenmassen (Texte, Zeichen, Bilder) auf ein Trägermedium. In den meisten Fällen ist das Trägermedium Papier. Doch einige Drucker können auch CD-ROMs oder Folien bedrucken.

Der DIN A3-Drucker ist dabei eine Besonderheit: Er schafft es, Blätter oder Folien der Blattgröße DIN A3 zu bedrucken. DIN A3-Blätter sind doppelt so groß wie DIN A4-Blätter. Diese wiederum entsprechen einem Schulheft oder einem Collageblock.

2. Welche Drucker-Typen gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten, wie die Farbe auf das Papier gelangt. Am häufigsten sind derzeit Tintenstrahl- und Laserdrucker zu finden. Diese funktionieren recht unterschiedlich.

Tintenstrahldrucker

Beim Tintenstrahldrucker findet der Ausdruck berührungslos statt, d.h. die Druckdüse berührt das Blatt Papier nicht. Vor der Düse ist eine mit Tinte gefüllte Kammer. Durch eine Volumenverringerung der Kammer wird die Tinte durch die Düse gepresst und landet schließlich auf dem Papier. Es wird immer nur dann Tinte ausgestoßen, wenn tatsächlich ein Druckpunkt erfolgen soll.

Laserstrahldrucker

Da es zu unübersichtlich und sehr kompliziert wäre die Funktionsweise eines Laserstrahldruckers in einem Text zu beschreiben, soll folgendes Video Abhilfe schaffen:

Egal ob es am Ende ein Canon Drucker, Brother Drucker oder ein A3-Drucker von hp wird: Wenn sie sich einen A3-Drucker kaufen möchten, müssen sie sich entscheiden, ob für sie ein A3-Drucker mit Laser besser geeignet ist, oder ein A3 Tintenstrahldrucker. Welche Vor- und Nachteile die beiden Arten im Vergleich haben, sehen sie hier:

Tintenstrahldrucker:

  • günstige Anschaffung
  • guter Fotodrucker
  • CD-Druck machbar
  • kleiner und leichter als Laserdrucker
  • geringerer Stromverbrauch
  • leiser als Laserdrucker
  • keine Feinstaubbelastung
  • langsamerer Druck
  • Ausdrucke nicht UV-beständig
  • kürzere Lebensdauer
  • höhere Druckkosten aufgrund der Tintenpatronen

Laserdrucker:

  • druckt sehr scharfe Texte
  • ist dafür geeignet viel zu drucken
  • schnelle Druckgeschwindigkeit
  • höhere Haltbarkeit der Ausdrucke
  • druckt auch nach langer Standzeit hochwertig
  • bessere Qualität bei farbigen Ausdrucken
  • hohe Anschaffungskosten
  • hoher Stromverbrauch
  • schlechtere Qualität bei Fotos
  • lauter als Tintenstrahldrucker
  • Ausstoß von Feinstaub

2016 gibt es auf dem Markt auch sogenannte Multifunktionsdrucker: Sie vereinen Faxgerät, A3-Drucker und Scanner in sich. Doch der neueste Trend sind 3D-Drucker: Hier wird nicht mit Tinte auf Papier gedruckt, sonders es kommt flüssiger Kunststoff aus der Düse, der nach wenigen Augenblicken erhärtet. So kann dann nach ein paar Minuten ein dreidimensionales Objekt entstehen, dass Schicht für Schicht aufgebaut wird.

3. Darauf müssen Sie achten beim Kauf von Druckern für DIN A3

Die Anforderungen an einen DIN A3 Farbdrucker ändern sich je nach Anwendungsgebiet. Im Büro ist die Schnelligkeit eines A3 Tintenstrahldrucker besonders wichtig, im Hausgebrauch sollte der Drucker sehr leise sein. Daher stellen wir in unserem A3-Drucker Vergleich verschiedene Farbdrucker für A3 vor und erklären, worauf sie beim Kauf achten sollten.

3.1. Druckertyp

3D Drucker werden beliebter.

Ein Privatmann aus Texas baute mit einem speziellen 3D-Beton-Drucker sein Haus in 24 Stunden auf.

Möchten sie sich einen A3-Drucker für Zuhause oder das Büro kaufen? Die Antwort auf diese Frage könnte festlegen, welche Drucker-Art sie bevorzugen sollten. Ob ein A3-Drucker von hp oder ein A3-Drucker von Canon: Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass Tintenstrahldrucker eher für den Hausgebrauch geeignet sind, da sie im Regelfall leiser, kleiner und günstiger in der Anschaffung sind. Weil sie langsamer drucken und meistens ein kleineres Papierfach enthalten, wären sie im Büro wohl eher fehl am Platz. Ein Nachteil sind hier die Tintenpatronen. Diese müssen viel häufiger ausgetauscht werden als der Toner eines Laserdruckers.

Doch sollte man das Ganze nicht pauschalisieren und einen A3-Drucker Vergleich anstellen. Je nach Drucker, können die einzelnen Merkmale abweichen und dadurch auch fürs Büro geeignet sein.

Laserdrucker können im Gegensatz zu Tintenstrahldrucker sehr scharf Texte ausspucken und sind dafür gemacht, viel und schnell zu drucken. Da Drucker meistens in Büros in einem gesonderten Raum stehen, ist es auch kein Problem, dass der A3 Laserdrucker relativ laut ist und viel Platz einnimmt. Weil der Drucker keine A3-Drucker Tinte benötigt, fällt auch das ständige Wechseln der Patronen weg. Der Toner in den Laserdrucker enthält  einen sogenannten Toner, der seltener gewechselt werden muss.

Des Weiteren gibt es noch ganz andere Drucker-Typen, wie zum Beispiel den Gel-Drucker oder den Nadeldrucker. Diese werden hier jedoch nicht aufgeführt. Der Nadeldrucker ist noch aus den Anfängen des Druckens übrig geblieben und seine Technik schon veraltet. Der Gel-Drucker dagegen versucht, die Vorteile von Tintenstrahl- und Laserdrucker zu vereinen. Bisher hat das aber nur eine Firma auf dem Markt geschafft und deshalb sind die Kosten hier noch besonders hoch. Aus diesen Gründen tauchen diese zwei Arten bei unserem A3-Drucker Test nicht auf.

3.2. Druckgeschwindigkeit

HP ist Marktführer

Laut Statista.de ist die Marke „Hewlett-Packard“, besser bekannt als HP, der weltweit führende Druckerhersteller, gefolgt von den Japanern Canon und Epson.

In unserem A3-Drucker Test haben wir auch die Geschwindigkeit der Produkte unter die Lupe genommen, denn gerade in großen Büros, wenn das Drucken schnell gehen muss, ist die Geschwindigkeit wichtig. Diese wird in zwei verschiedenen Arten angegeben: Entweder wie viele Seiten der Drucker im Schwarz-Weiß-Druck pro Minute schafft, oder wie viele Farb-Ausdrucke er in 60 Sekunden ausspuckt. Die meisten A3-Drucker schaffen zwischen 15 und 22 Schwarz-Weiß-Drucke pro Minute.

3.3. Druckauflösung

Ihr persönlicher A3-Drucker Testsieger sollte auch unter der Kategorie der Druckauflösung ausgewählt werden. Je nach dem, ob sie viele Texte ausdrucken, oder hauptsächlich Photos, ist die Auflösung entscheidend. Bei reinen Text-Drucken muss die Auflösung zwangsläufig nicht die beste sein, doch bei Fotos fällt diese schnell ins Gewicht.

Tipp: Die Auflösung eines Druckers wird immer in der Maßeinheit dpi angegeben. Diese steh für „dots per inch“, also Punkte pro Zoll. 1 dpi ist entsprechend 1 Punkt pro Zoll (25,4 mm).

Für Texte und einfache Grafiken reichen meistens Drucker mit 600 x 600 dpi. Um Fotos scharf zu drucken, sind mindestens 1.200 x 600 dpi sinnvoll.

Achtung: Früher galt die Regel: Je höher der dpi-Wert, desto besser das Druckergebnis. Heute ist das nicht mehr so. Die Druckqualität ist mittlerweile auch abhängig von einer Menge Faktoren. Technische Einstellungen und Optimierungen können dafür sorgen, dass ein Gerät mit 720 dpi besser druckt als eines mit 1440 dpi.

3.4. Verbindungsmöglichkeiten: WLAN, AirPrint

Sie möchten sich Kabelsalat sparen? Dann achten sie auf die Schnittstellen und Verbindungsmöglichkeiten ihres Druckers. Sowohl A3-Drucker von Canon als auch A3-Drucker von Brother sowie viele andere Drucker haben kabellose Verbindungsmöglichkeiten. Per WLAN können Druckaufträge vom PC oder Tablet aus erteilt werden.

Zusätzlich hat die Firma Apple die Möglichkeit geschaffen, direkt vom Handy aus Fotos und Dateien an den Drucker senden und ausdrucken zu können, ohne eine extra Software installieren zu müssen. Diese Funktion nennt sich AirPrint. Allerdings funktioniert das nur mit Apple-Geräten.

3.5. Abmessungen

Der häufigste Grund, warum ein Drucker nicht druckt, ist laut einer Umfrage von pcwelt.de, dass kein Papier mehr vorhanden ist.

Der häufigste Grund, warum ein Drucker nicht druckt, ist laut einer Umfrage von pcwelt.de, dass kein Papier mehr vorhanden ist.

Auf die Größe des A3-Druckers sollte beachtet werden, wenn Platzmangel herrscht. Natürlich sind A3-Drucker größer als A4 Drucker. Kommt dann noch dazu, dass ihr Papiereinzug ausgefahren werden muss, oder das A3-Papierfach heraussteht, wird weiterer Platz beansprucht.

4. Pflege und Reinigungstipps

Immer häufiger meldet ihr Drucker Papierstau und die Druckqualität lässt auch zu wünschen übrig? Dann ist es höchste Zeit ihren Drucker zu reinigen! Mit Staub im Gehäuse kann auch ein bester A3-Drucker nicht mehr beste Qualität liefern.

4.1. Tintenstrahldrucker

Tipps zur Reinigung eines Tintenstrahldruckers liefert dieses Video:

4.2. Laserdrucker

Bei einem A3 Laserdrucker sieht die Reinigung ein wenig anders aus als bei einem A3 Tintenstrahldrucker: Bei dem Farblaserdrucker reicht als Putzmittel ein trockenes, sauberes, fusselfreies Tuch. Nur bei hartnäckigen Flecken ist ein Reinigungsmittel zu empfehlen. Bauen sie den Drucker nach und nach auseinander und wischen sie mit dem trockenen Tuch den Staub und das Tonerpulver ab. Nachdem sie den Drucker wieder zusammengesetzt haben, können sie noch die Druckköpfe reinigen, indem sie im Menü den passenden Befehl auswählen.

Achtung: Lassen sie den Drucker erst auskühlen bevor sie ihn reinigen. Stecken sie den Netzstecker ab, so kann Kontakt mit elektrischer Spannung vermieden werden.

5. Dos and Don’ts: Darauf sollte man bei der Nutzung von Druckern achten

Dos Don’ts
  • Checken Sie, ob die Patronen des Tintenstrahldruckers einen Chip enthalten: Falls ja, ist der Kauf von Fremdhersteller-Patronen nicht möglich.
  • Lassen Sie Tintenstrahldrucker auch bei Nichtgebrauch am Netz angeschlossen, dann werden die Düsen nicht bei jedem neuen Anschalten gereinigt und dadurch Tinte verbraucht.
  • Legen Sie nicht einfach jedes Material in den Drucker, ohne darauf zu achten, ob dieses überhaupt für den Laserstrahldrucker geeignet ist.
  • Benutzen Sie den Drucker nicht seltener als alle 6 bis 9 Monate. Die Tinte könnte sonst eintrocknen.

 

6. Hersteller von Farbdruckern für A3

Damit Sie einen Anhaltspunkt haben, welche Hersteller und Marken DIN A3-Drucker verkaufen, haben wir hier eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt:

  • hp
  • Canon
  • Brother
  • Epson
  • Oki
  • Draper
  • Kyocera
  • Samsung
  • Dell
  • Konica Minolta

7. Drucker bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest vergleicht laufend neue Drucker miteinander, zuletzt in ihrem Artikel (03/2016). 129 Drucker sind verglichen worden. Hier die drei besten Drucker in der Übersicht:

  1. Platz und Drucker Testsieger: EPSON Ecotank ET-4550 bewertet mit GUT (2,1)
  2. Platz: EPSON Premium XP-830 bewertet mit GUT (2,2)
  3. Platz: EPSON Workface WF-3620DWF bewertet mit GUT (2,2)

8. Fragen und Antworten rund um das Thema DIN A3-Drucker

Die ersten Drucker so wie wir sie heute kennen, kamen in den achziger Jahren auf den Markt.

Die ersten Drucker, so wie wir sie heute kennen, kamen in den achtziger Jahren auf den Markt.

8.1. Was ist besser: Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

Möchten sie hauptsächlich Texte und einfache Grafiken drucken, könnte sich der Kauf eines Laserdruckers lohnen. Normalerweise lohnt sich ein A3-Drucker mit Laser nach etwa 2.000 SW- und Farb-Drucken. Allerdings sind die höhere Lautstärke und die potentielle Feinstaubbelastung ein Manko.

8.2. Was ist günstiger: Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?

In der Anschaffung sind A3-Drucker günstig, wenn Sie auf die Tintenstrahltechnologie setzen. Hier schlagen die Tintenstrahldrucker die Laserdrucker um Längen. Allerdings sind die Folgekosten für Tintenpatronen dafür sehr hoch. Trotz alledem lohnt sich ein Laserdrucker erst, wenn sie mehr als 2.000 Schwarz-Weiß und Farb-Drucke machen.

8.3. Können alle Drucker für DIN A3 auch das DIN A3 Format scannen?

Das ist nicht immer der Fall. Daher sollten sie sich die Produktbeschreibungen der Drucker gut durchlesen. Oft gibt es A3-Drucker mit Scanner, die zwar DIN A3-drucken können, aber nur eine Scan-Fläche für DIN A4 Seiten haben.

8.4. Lassen sich mit einem A3-Drucker mit Laser auch DIN A2 Blätter bedrucken?

Das geht eigentlich nicht, da die Druckerbreite und der Blatteinzug für DIN A3 oder kleinere Formate konzipiert ist. Oft lässt sich daher in der Produktbeschreibung die Abkürzung „A3+“ finden. Denn alle DIN-Bezeichnungen, die höhere Zahlen am Ende aufweisen, sind kleiner als das DIN A3-Format.

8.5. Lassen sich mit einem Drucker für DIN A3 auch DIN A4 Blätter bedrucken?

Definitiv Ja! Kleinere Formate als DIN A3 ist kein Problem. Es kann nur sein, dass man das A3-Druckerpapier herausnehmen muss, um das für A4 einzulegen, falls es kein extra Fach für diese Blätter gibt.

Preis-Leistungs-Sieger
Kommentare (2)
  1. Julia Schmitt sagt:

    Hallo Vergleich.org,

    ich habe mir neulich einen Laserdrucker gekauft. Allerdings habe ich mir jetzt einen Toner zu viel bestellt.
    Wie lange kann ich denn so einen Toner aufheben? Wird der irgendwann „schlecht“?

    Liebe Grüße!

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Frau Schmitt,

      dass Sie im Augenblick einen Toner zu viel Zuhause haben ist kein Problem. Schauen Sie doch einmal nach, ob auf ihrem Toner ein Haltbarkeitsdatum zu finden ist. Falls nicht, ist das nicht verwunderlich, denn viele Hersteller schreiben gar kein Verfallsdatum auf ihre Toner. Das liegt daran, dass Toner ewig haltbar sind, solange man diese trocken und lichtgeschützt in ihrer Verpackung lagert.
      Brauchen Sie also ihren aktuellen Toner gemütlich auf, es herrscht keine Eile.

      Liebe Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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