Das Wichtigste in Kürze
  • Obwohl immer mehr Bilder aufgenommen werden, ist das Fotos-Entwickeln seit Jahren in der Rückwärtsbewegung. Digitale Bilder sind besser vor Verwitterung geschützt und nehmen weniger Platz ein.
  • Wenn Sie Ihre Fotosammlungen digitalisieren wollen, können Sie diese Aufgabe mit einem Fotoscanner erledigen.
  • Viele dieser Produkte verfügen auch über eine Durchlichteinheit, sodass Sie auch Negative und Dias digitalisieren können.

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Der Trend hin zur digitalen Fotografie zeichnet sich schon lange ab. Die Zeiten, in denen man noch Fotos entwickeln lassen musste, sind jedoch schon lang vorbei. Seit 2001 gehen die Umsätze bei analogen Fotoapparaten zurück. Bereits 2010 waren von 8,65 Mio Kameras in Deutschland nur noch 30.000 in analoger Bauweise. Häufig werden Fotos heute auch nicht mehr ausgedruckt, sondern digital verbreitet, z.B. über soziale Netzwerke. Was passiert jedoch mit den Bilderschätzen, die noch im Analog-Verfahren hergestellt wurden? Spezielle Dienstleister, die sich um die Digitalisierung von Fotos kümmern, sind meist kostspielig. Keine Sorge, Sie können Ihre Familienerinnerungen, Urlaubsfotos, Hochzeitsbilder etc. höchstselbst in die digitale Ära retten: Dazu brauchen Sie lediglich einen Fotoscanner. Was es zu beachten gilt, wenn Sie einen Fotoscanner kaufen möchten und welcher der beste Fotoscanner ist, enthüllen wir im Fotoscanner Vergleich 2020.

1. Wie funktioniert ein Fotoscanner?

Utensilien für die Digitalisierung

Für das umfassende Projekt, die alten Fotos und Dias zu digitalisieren, haben wir noch weitere Produkte für Sie verglichen:

Ein Fotoscanner funktioniert über einen optischen Sensor. Dieser nimmt in verschiedenen Verfahren Abbilder von den aufgelegten Bildträgern. Fotoscanner unterscheiden sich in der Technologie meist nicht von anderen Scannern, jedoch sind Handhabung und Ausstattung meist unterschiedlich. Viele Scanner verfügen über Software, mit der bei einem einzigen Scan mehrere Dateien gleichzeitig erstellt werden können.

Dazu kommen Geräte, die neben Fotografien auch Diapositive und Negative scannen können. Diese müssen über eine Durchlichteinheit verfügen, da das Auflicht bei Dias und Negativen nicht ausreicht, um ausreichende Helligkeit für die scannenden Lichtsensoren zu erzeugen.

Grundsätzlich übersetzt ein Scanner die physischen Bildträger in digitale Bildinformationen. Das im Scanner eingelegte Bild wird beleuchtet, das von Bild zurückgeworfene Licht wird über eine Stablinse an den digitalen Bildsensor weitergeben. So kann Pixel für Pixel digitalisiert werden. Je nach Bauweise wird beim Scan der Sensor oder das zu scannende Objekt bewegt. Als Scanmethoden hat sich Singlepass, bei der der Bildträger ein einziges Mal abgetastet wird, und Threepass bzw. Multipass etabliert. Beim Multipass werden die drei Farbräume Rot, Grün und Blau nacheinander gescannt und anschließen zusammengefügt. Dadurch wird die Farbtiefe der Fotos komplett erfasst, durch die digitale Kompilierung kann es mitunter zu Farbunechtheiten kommen. Der Vorteil des mehrfachen Abtastens ist, dass bei längerer Scandauer eine höhere Auflösung erreicht werden kann.

Bei den lichtempfindlichen Sensoren, die für die Übersetzung von Licht in Daten die entscheidende Rolle spielen, haben sich zwei Technologien herauskristallisiert, mit denen die meisten Scanner ausgestattet sind. Wir stellen sie Ihnen in der nachfolgenden Tabelle kurz vor:

Abkürzung Bedeutung Beschreibung
CIS Contact Image Sensor Eine Technologie, die zunächst in Faxgeräten zum Einsatz gekommen ist. Tausende lichtempfindliche Sensoren liegen in einer Reihe. Es wird nahezu direkter Kontakt zur Vorlage benötigt, um ein scharfes Bild zu erzeugen. CIS-Technik ist jedoch kostengünstig, energieeffizient und platzsparend, sodass sie meist im günstigen Fotoscanner zum Einsatz kommt.
CCD Charge-Coupled Device Ein Verfahren, das seit den 1970ern für die Bildgebung eingesetzt wird. Ursprünglich sollten die Chips zur Datenspeicherung verwendet werden, ihre Lichtempfindlichkeit machte Sie jedoch zum Bestandteil vieler optischer Geräte. Die Erfinder des CCD-Sensors, Willard Boyle und George E. Smith wurden 2009 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

2. Welche Fotoscanner-Typen gibt es?

2.1. Flachbettscanner

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Ein Flachbettscanner von Canon.

Die häufigste Ausführung bei bildverarbeitenden Geräten ist die Flachbett-Ausführung. Dabei werden die zu scannenden Objekte auf die Platte gelegt. Je nach verbauter Sensortechnik kann dieser Typ auch mit Akku ausgeführt sein. Die CIS-Sensoren benötigen wenig Energie und sind daher für den mobilen Einsatz geeignet. Manche dieser kompakten Geräte sind so gebaut, dass sie auch kopfüber arbeiten können. So ist es möglich, den Scanner auf Ihr Fotoalbum zu legen, anstatt die Bilder auf die Scanplatte bringen zu müssen.

2.2. Handscanner

Manche Hersteller bieten kompakte Geräte an, die in der Hand gehalten werden können. Diese müssen dann über die Vorlage gezogen werden, um Fotos, Dokumente etc. zu digitalisieren. Wir listen Ihnen im Folgenden die Vor- und Nachteile von Handscannern auf:

    Vorteile
  • kompakt
  • schnell einsetzbar
  • vom Computer unabhängig
    Nachteile
  • keine Durchlichteinheit
  • begrenzte Einsatzzeit
  • meist geringe Scanauflösung

2.3. Schienenscanner

Viele Diascanner (auch: Negativscanner oder Filmscanner) sind gleichzeitig auch geeignet, um Fotografien zu digitalisieren. Die Modelle ähneln optisch meist den alten Diaprojektoren, sind also eher kompakt gebaut und haben eine Schiene, in welche die Fotos bzw. Dias oder Negative eingeführt werden. Die Modelle, z.B. von Reflecta oder Rollei, liefern dazu spezielle Rahmen, in welche die Bildträger eingelegt werden, um daraufhin in die Schiene zu passen. Mit dieser Methode können Sie meist schnell größere Mengen an Fotos, Negativen oder Dias digitalisieren. Der Nachteil ist allerdings, dass Sie keine anderen Dokumente, etwa DIN-A4-Briefe, scannen können.

2.4. Trommelscanner

Eine alte Technik, die jedoch immer noch die besten Ergebnisse liefert. Die Bildträger werden an einer rotierenden Trommel befestigt. Durch die Rotationsbewegung werden die Vorlagen immer im gleichen Abstand am Bildsensor vorbeibewegt, weshalb sich mit Trommelscannern die höchsten Auflösungen erreichen lassen. Durch die enorme Sperrigkeit der Geräte und den Scanergebnissen sind Trommelscanner nur für professionelle Anwender interessant.

3. Kaufberatung für Fotoscanner: Darauf müssen Sie achten

3.1. Bauart

Je nachdem, wofür Sie Ihren Scanner einsetzen wollen, bieten sich unterschiedliche Bauarten an. Haben Sie vor allem analoge Fotografien und wollen darüber hinaus auch andere Dokumente scannen können, sind Sie mit einem Flachbettscanner gut beraten. Diese Alleskönner eignen fsich sowohl für die Digitalisierung von Fotos, also auch das Ent-Analogisieren von Dokumenten. So können Sie Platz in der Abstellkammer, im Regal oder auf dem Dachboden schaffen, ohne dass die Dokumente verloren gehen. Häufig verfügen Flachbettscanner jedoch nicht über eine Durchlichteinheit, die für Negativfilme und Diapositive benötigt wird. Diese lässt sich manchmal nachrüsten. Spezielle Dokumentenscanner haben für genormte Formate einen Einzug.

Schienenscanner

Schienenscanner ähneln auch in der Optik Diaprojektoren.

Haben Sie Opas Diasammlung gefunden und wollen den Zahn der Zeit, dem Diapositive in besonderer Weise ausgeliefert sind, ziehen, bietet sich ein Modell mit Schiene an. Damit können Sie mehrere Dias gleichzeitig digitalisieren. Mithilfe der mitgelieferten Schienen geht das Einlegen schnell von der Hand und Sie können auch größere Mengen an Dias schnell ins Computerzeitalter retten. Auch für die gängigen Fotoformate sind die Schienenscanner meist ausgelegt. Mithilfe von mitgelieferter Fotoscanner-Software können oftmals Fehler wie Staubkratzer, Kondensationen o.ä. automatisch bei Scannen korrigieren werden.

Wenn Sie nicht dauerhaft auf die zu digitalisierenden Materialien Zugriff haben, bspw. weil diese sich in einem Archiv befinden, sollten Sie zu einem transportablen Scanner greifen. Diese Geräte haben häufig zwar geringere Scanqualität, sind jedoch äußerst praktisch bei temporärem Zugriff auf Fotos. In unserem Fotoscanner Vergleich sind keine mobilen Modelle vorgekommen, die über eine Durchlichteinheit für Dias und Negative verfügen.

3.2. Auflösung

Viele Modelle in unserem Fotoscanner Vergleich arbeiten mit Auflösungen von bis zu 4.800 dpi, was für die private Nutzung mehr als ausreichend ist. In den meisten Fällen ist es nicht notwendig, die höchste Fotoscanner-Qualität für den Scan zu verwenden. Die ausgegebenen Dateien brauchen viel Speicherplatz. Um Ihre Fotos und Dias vor der Verwitterung zu schützen, müssen Sie sie nicht bei höchster Auflösung einscannen. Das ist nur dann notwendig, wenn Sie darüber Nachdenken, die Scans großformatig auszudrucken. Ein kleines Tool zeigt Ihnen, bei welcher Auflösung Sie scannen müssen, wenn Sie ihre Bilder vergrößern wollen.

Normalerweise reicht eine Auflösung von 300 dpi für den Scan von Fotos völlig aus. Um Dias zu digitalisieren und somit vor weiterem Verfall oder Zerstörung zu retten, sollte es etwas mehr sein, was am Durchlicht-Verfahren liegt.

Beachten Sie: Wenn Sie die Auflösung eines Scans verdoppeln, vervierfacht sich die Dateigröße. Das liegt daran, dass die Auflösung sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Dimension hat.

3.3. Arbeitsweise

Viele Hersteller setzen mittlerweile darauf, ihre Geräte als Stand-Alone auszuführen. Diese Kategorie bedeutet, dass kein Computer mehr angeschlossen sein muss, um einen Scanvorgang auszuführen, alle Einstellungen sowie die Speicherung des Ergebnisses erfolgen am Gerät selbst. Die Kommunikation mit dem Computer erfolgt über USB-Schnittstellen oder das SD-Format. Ein Vorteil an eigenständig arbeitenden Geräten ist die Plattformunabhängigkeit. Sie können eine SD-Karte genauso gut am Windows-PC wie am Apple iMac auslesen, wenn Sie die Fotos bearbeiten möchten.

Viele der Flachbett-Scanner ist noch keine Stand-Alone-Geräte und funktionieren nur in Verbindung mit dem PC. Die Geräte haben meist Bedienelemente, die auf einen Knopfdruck den Scanvorgang auslösen. Durch die Koppelung mit dem Computer können Sie jedoch noch über viele Einstellungsmöglichkeiten verfügen. Das Portieren von Speicherkarte auf die Festplatte entfällt, allerdings kann es Kompatibilitätsprobleme zwischen Gerät und Computer geben, besonders, wenn Sie mit einem Apple-Gerät arbeiten.

3.4. Mitgelieferte Software

Fotoscanner-App

Für das Mobiltelefon gibt es Apps, welche die Smartphone-Kamera zum Scanner machen. Dies ist vor allem für das schnelle Digitalisieren von Dokumenten nützlich. Um Fotos zu bearbeiten und weitere Funktionen, die ein Fotoscanner bietet, zu nutzen, sind diese Programme nicht geeignet.

Viele Hersteller bieten mit ihren Geräten noch ein Software-Paket an, mit dem Sie noch im Nachhinein Fotos bearbeiten können. Viele Nutzer klagen über die Übersichtlichkeit der mitgelieferten Programme. Besonders wenn Sie Vorkenntnisse in Bildbearbeitung haben, kann es vorkommen, dass die Werks-Programme nicht die gewünschten Funktionen beinhalten. Die klassischen Fotoscanner-Filter, etwa Rot-Augen-Korrektur, Entfernung von Staubkratzern, Rauschunterdrückung o.ä. hat die Software meist an Bord.

Viele Flachbettscanner bieten zudem eine OCR-Software an. OCR steht für optical character recognition, optische Zeichenerkennung. Dieses Programm führt bei gescannten Dokumenten eine Texterkennung durch und speichern diese dann als bearbeitbares Dokument ab.

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4. Was sind die besten Pflege- und Reinigungstipps für Fotoscanner?

Achten Sie vor dem Scanvorgang darauf, dass die Glasplatte, unter der sich die optischen Sensoren befinden, sauber, d.h. staubfrei und ohne Fingerabdrücke ist. So stellen Sie sicher, dass das Ergebnis nicht durch verschmutzte Scanoberfläche verfälscht wird. Auf gleiche Weise sollten Sie die Sauberkeit der zu scannenden Objekte sicherstellen. Gerade bei Diapositiven und Negativen kann abgelagerter Staub das Abbild beeinträchtigen, ähnlich wie beim Fotos-Entwickeln. Versuchen Sie daher, vor dem Scannen mit einem weichen Pinsel und evtl. einem Blasebalg die Staubpartikel zu entfernen. So vermeiden Sie das Gröbste, wenn Sie das Dia digitalisieren.

Falls Ihr persönlicher Fotoscanner Testsieger über eine Funktion zum Erkennen von Fehlern im Original hat, setzen Sie sie ein. In den meisten Fällen ist das Ergebnis zufriedenstellender, als wenn Sie im Nachgang mit einer Software arbeiten. Das vom Scanner korrigierte (interpolierte) Bild wirkt meist schärfer, während die Software-Variante häufig eine deutliche Weichzeichung erkennbar werden lässt.

Tipp: Probieren Sie zunächst verschiedene Einstellungen an ein und demselben Objekt aus. So können Sie Ihre bevorzugten Scaneinstellungen finden, mit denen Sie Ihre Sammlung digitalisieren möchten.

Einige weitere Tipps für die beste Fotoscanner-Qualitä hat das amerikanische Tech-Magazin CNET für Sie zusammengetragen:

5. Welche Hersteller und Marken von Fotoscannern sind bekannt?

  • Canon
  • Epson
  • Grundig
  • Hama
  • HP
  • Ion
  • Kodak
  • Klarstein
  • Kieskeurig
  • Liten
  • Medion
  • Nikon
  • Plustek
  • Reflecta
  • Rollei
  • Somikon

6. Gibt es einen Fotoscanner-Test bei der Stiftung Warentest?

In der Ausgabe 03/2010 hat sich die Stiftung Warentest mit Produkten zum Digitalisieren von Fotografien, Dias und Negativen befasst. Dabei sind sowohl Diascanner als auch Flachbettscanner mit Durchlichteinheit unter die Lupe genommen worden. Die damals aktuellen Modelle trafen bei den Testern auf Wohlwollen, die Testergebnisse lagen zwischen 2,4 und 3,1. Nahezu alle Produkte haben mittlerweile einen Nachfolger bekommen, die von der Stiftung getesteten sind nicht mehr aktuell. Als Übersicht über Hersteller und zu beachtende Faktoren kann der Fotoscanner Test der Stiftung jedoch weiterhin zu Rate gezogen werden.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Fotoscanner

  • Welchen Fotoscanner kaufen?

    Abhängig von den zu bewältigenden Aufgaben gibt es verschiedene Optionen. Wenn ausschließlich entwickelte Fotos scannen möchten, können Sie zu einem einfachen Flachbettscanner greifen. Für die Digitalisierung von Dias und Negativen benötigen Sie eine Durchlichteinheit. Die Bauart, entweder mit Diarahmeneinschub oder eher flach, spielt beim Scan-Ergebnis nicht die übergeordnete Rolle. Machen Sie Ihren eigenen Fotoscanner Test und entscheiden Sie dabei am Besten nach Ihren persönlichen Vorlieben und evtl. dem Platz, der Ihnen zur Verfügung steht. Die an Projektoren erinnernden Foto- und Diascanner sind kompakter.
  • Was ist ein Fotoscanner?

    Früher haben Sie Ihre Fotos entwickeln lassen, jetzt möchten Sie sie digital. Dazu ist ein Scanner notwendig. Grundsätzlich kann jeder Scanner zum Digitalisieren von Fotos verwendet werden. Fotoscanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie etwa spezielle auf Fotoformate zugeschnittene Objektträger haben oder über besondere Funktionen bei der Nachbearbeitung von Fotografien verfügen. Es gibt stationäre Geräte als Stand-Alone und Peripheriegerät sowie Handscanner, die auch transportabel sind. Letztere haben meist eine geringere Auflösung beim Scan.
  • Was können Fotoscanner?

    Der beste Fotoscanner kann nicht nur alte Fotos digitalisieren, sondern liefert gleichzeitig auch Software, die Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Viele Modelle der Top-Klasse bieten eine automatische Fehlerkorrektur bei Dias und alten Fotografien. Dazu verfügen die Scanner über mitgelieferte Software, die Ihnen die Archivierung und Bearbeitung Ihrer Erinnerungen erlaubt. Damit können Sie die Fotos auch bearbeiten. Viele Geräte sind jedoch nicht ausschließlich zum Digitalisieren von Fotos geeignet, sondern können mithilfe einer Durchlichteinheit auch Zelluloid-Bildträger wie Dias und Negative in Bits und Bytes übertragen. Die Flachbett-Modelle erweisen sich darüber hinaus auch als hilfreich, um Dokumente zu speichern. So wird wieder etwas Platz in Ihrem Aktenschrank.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/effe64, dollarphotoclub.com/plus69 (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Fotoscanner-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Fotoscanner?

Unser Fotoscanner-Vergleich stellt 10 Fotoscanner von 6 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Epson, Rollei, Reflecta, Somikon, ELV, Plustek. Mehr Informationen »

Welche Fotoscanner aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

Der günstigster Fotoscanner in unserem Vergleich kostet nur 87,88 Euro und ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist mir unserem Preis-Leistungs-Sieger Rollei PDF-S 240 SE gut beraten. Mehr Informationen »

Gibt es im Fotoscanner-Vergleich auf Vergleich.org einen Fotoscanner, welcher besonders häufig von Kunden bewertet wurde?

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Welcher Fotoscanner aus dem Vergleich.org-Vergleich wurde von anderen Kunden mit der besten Bewertung ausgezeichnet?

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Welche Fotoscanner hat die VGL-Redaktion für den Fotoscanner-Vergleich ausgewählt und bewertet?

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