Das Wichtigste in Kürze
  • Filmscanner gibt es als 3-in-1- oder All-in-1-Geräte. Für 8-mm-Filme sind Filmscanner mit Filmspulen am besten geeignet. Sie erreichen höhere Scan-Geschwindigkeiten und geben das Ergebnis bereits als Videodatei aus.
  • Stand-Alone-Modelle sind Filmscanner, die dank integriertem Bildschirm und Bedienfeld ohne zusätzlichen Computer auskommen. Erste Bearbeitungen können Sie so bereits am Filmscanner vornehmen.
  • Super-8-Filmscanner schaffen Auflösungen bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Videomaterial können Sie über USB-Kabel auf den PC übertragen oder im internen Speicher sowie auf SD-Karte abspeichern.

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Haben Sie noch Super-8-Filme auf dem Dachboden? Dann sollten Sie schnell handeln, bevor die Erinnerungen an Sommerurlaube und Familienfeste verstauben oder unbrauchbar werden. Filmscanner bewahren altes Filmmaterial vor dem Verfall.

Wie eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach nahelegt, ist die Verbreitung analoger Filme stark rückläufig. Haben 2017 noch etwa 17 Millionen Personen im deutschsprachigen Raum Analogfilme gekauft, so schrumpfte diese Zahl bis 2013 auf unter 4 Millionen.

Zwar bezieht sich die Studie auf analoge Fotofilme, doch auch analoges Filmmaterial wurde längst von der Digitalisierung überholt. Immer weniger Dienstleister bieten daher Services für Analogmaterial an.

Ein Filmscanner kann nahezu vollautomatisch und mit mehr als 20 Bildern pro Minute Ihre Schmalfilme digitalisieren. Schauen Sie sich altes Filmmaterial als MP4-Video oder als JPEG-Standbild auf dem Computer an.

Dabei brauchen Sie nicht einmal einen eigenen Rechner. Wie diverse Filmscanner-Tests im Internet zeigen, ermöglichen es Stand-Alone-Geräte, alle notwendigen Schritte direkt am Schmalfilm-Scanner auszuführen. Möglich macht dies ein integriertes Display.

Die Videos können Sie intern oder auf SD-Karte speichern oder auch per USB-Kabel auf den Computer ziehen. In der Vergleich.org-Kaufberatung 2020 zu Schmalfilm-Scannern erklären wir Ihnen, warum Sie zur Digitalisierung nicht auf All-In-One-Geräte setzen sollten.

8mm-Filmscanner mit Spulen sind deutlich besser geeignet, um Ihr Filmmaterial in guter Geschwindigkeit zu digitalisieren. Dabei ist eine Auflösung bis zu Full HD möglich. Entscheiden Sie sich für Super-8-Filmscanner mit Spulen, wenn Sie Ihr Material direkt in ein digitales Videoformat konvertieren wollen.

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1. Filmscanner-Tests im Internet zeigen: Übertrumpfen spezielle Schmalfilm-Scanner All-in-One-Geräte?

Will man sich einen Filmscanner kaufen, stellt man schnell fest, dass der Markt für diese Geräte sehr überschaubar ist. Nur wenige Hersteller bieten diese Geräte an. Dennoch lassen sich Unterschiede feststellen.

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1.1. All-in-1 Scanner scannen Einzelbilder, Super-8-Filmscanner sind auf Videomaterial spezialisiert

Was ist Normal-8?

Normal-8 ist der Vorgänger von Super-8 und auch als Doppel-8 bekannt. In Bezug auf die Größe des Bildformats ist Normal-8 das Zwischenstück zwischen 16-mm und 8-mm-Film. Es wurde aufgrund der niedrigeren Kosten für Verbraucher jedoch schnell von Super-8 vom Markt verdrängt.

Den größten Unterschied der Filmscanner erkennt man bereits am Aufbau der Geräte. Einige Filmscanner haben mit beinahe quadratischen Maßen von 10 cm eine kompakte Größe im Hosentaschenformat. Andere Modelle erreichen mehr als 30 cm und fallen durch charakteristische Filmspulen auf.

Bei den kleinen Geräten handelt es sich um sogenannte 3-in-1- oder auch All-in-One-Geräte. Diese sind zur allgemeinen Digitalisierung von Filmmaterial geeignet. Das bedeutet, sie sind darauf ausgelegt, auch – bzw. vor allem – analoges Filmmaterial wie Negativ-Filme oder Dia-Filme zu digitalisieren.

3-in-1 steht dabei für die drei Komponenten: Diafilm, Negativfilm und Super-8-Film. All-in-One-Geräte eignen sich mitunter auch als Mittelformat-Scanner. Dies ist jedoch nur ausgesprochen selten der Fall.

Filmscanner für 35-mm-Kleinbild oder Filmscanner für Mittelformat-Negativfilm sind – und das ist wichtig – vorwiegend Fotofilmscanner und keine Scanner für Videomaterial. Besser setzt man ohnehin auf einen reinen Filmscanner für 35 mm (Kleinbild) bzw. 120 mm (Mittelformat), wenn man professionelle Negativscans wünscht.

Dennoch können 3-in-1- und All-in-1-Filmscanner praktisch sein, da Sie lediglich ein Gerät brauchen, um unterschiedliches Filmmaterial ins Digitale zu konvertieren. Das spart die Anschaffungskosten unterschiedlicher Technik.

In der Regel geschieht der Scan, indem man das Filmmaterial in einen Kunststoffrahmen legt, den man manuell in den Scanner schiebt bzw. den Rahmen durch das Gerät automatisch einziehen lässt. Folglich scannt das Gerät Bild für Bild.

Achtung: In nahezu allen Fällen bieten 3-in-1- bzw. All-in-1-Geräte lediglich die Möglichkeit Einzelbilder zu digitalisieren. Zwar ist es damit bei entsprechendem Kunststoffrahmen möglich auch Super-8-Filmstreifen zu digitalisieren, jedoch ist die Ausgabe als Einzelbild im JPEG-Format unpraktisch und setzt voraus, dass die Einzelbilder per Software zu einem Video zusammengesetzt werden müssen. Vergleich.org empfiehlt daher Profi-Filmscanner, also Super-8-Filmscanner, die ausschließlich auf die Digitalisierung von Schmalfilm ausgerichtet sind.

Wie Sie sich denken können, ist das Scannen von Einzelbildern nicht nur unpraktisch, sondern auch zeitintensiv. Die Scan-Geschwindigkeit liegt bei etwa 2 bis 5 Sekunden pro Bild. Hinzu kommt die Zeit, die Sie für den Wechsel der Kunststoffrahmen bzw. Schienen benötigen.

Spezielle Super-8-Filmscanner sind da deutlich schneller. Sie verfügen über Filmrollen, über welche das Super-8-Material abgespult wird. Der Film wird dabei über die Kamera gezogen.

Dieser Vorgang findet zwar nicht in Echtzeit statt, sondern ebenfalls Bild für Bild, jedoch können hier Geschwindigkeiten von 0,5 Bildern pro Sekunde erreicht werden. Zumal diese dann bereits im Gerät zu einer Videosequenz zusammengesetzt und als Film ausgegeben werden.

Tipp: Wenn Sie neben Super-8-Material auch Negative und Dias digitalisieren wollen, empfehlen wir den Kauf eines All-in-One-Gerätes. Um den Scan-Vorgang bei Super-8 zu vereinfachen sollten Sie wiederum auch reine Super-8-Scanner setzen.

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1.2. Entscheiden Sie sich für All-in-One-Geräte, wenn Sie auch analoges Fotomaterial digitalisieren wollen

Falls Sie planen, Ihr gesamtes analoges Foto- und Filmarchiv zu digitalisieren, können die All-in-One-Filmscanner selbstverständlich praktisch sein. Wir bieten Ihnen hier noch einmal einen kurzen Überblick über die Kategorien unterschiedlicher Filmscanner-Typen zur Erleichterung Ihrer Kaufentscheidung:

Art des Filmscanners Eigenschaften
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3-in-1 Filmscanner

  • unterstützt drei Formate: Negativfilm, Diafilm und Super-8
  • kompakte Bauweise ohne Filmspulen
  • Scan erfolgt Bild für Bild per Filmschiene bzw. Rahmen
  • Scan-Geschwindigkeit sehr langsam
  • Ausgabe nur als Bilddatei möglich
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All-in-1 Filmscanner

  • entspricht dem Prinzip und der Bauweise eines 3-in-1-Filmscanners
  • unterstützt zudem weitere Formate wie Mittelformat oder Normal-8
  • Scan erfolgt Bild für Bild per Filmschiene bzw. Rahmen
  • Scan-Geschwindigkeit sehr langsam
  • Ausgabe nur als Bilddatei möglich
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Super-8 Filmscanner

  • durch Filmspulen speziell auf Super-8 und Normal-8 ausgelegt
  • Filmmaterial wird automatisiert über die Scanfläche transportiert
  • hohe Scan-Geschwindigkeiten von unter mehr als einem Bild pro Sekunde möglich
  • Ausgabe bereits als Videodatei (meist MP4)
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Stand-Alone-Filmscanner

  • Stand Alone bedeutet, dass das Gerät ohne einen zusätzlichen Computer auskommt
  • Scan-Ergebnis kann an einem kleinen Bildschirm begutachtet werden
  • Bedienung erfolgt über Bedienfeld direkt am Gerät
  • 3-in-1-, All-in-1- und Super-8-Filmscanner sind als Stand Alone verbreitet

1.3. Stand-Alone-Filmscanner sind ideal, wenn Sie über keinen PC verfügen

Stand-Alone-Geräte sind der Standard unter Analog-Film-Scannern, das haben diverse Filmscanner-Tests im Internet gezeigt. Kein Wunder, denn Stand-Alone-Filmscanner sind überaus praktisch.

Tipp: Wie Sie bereits aus der Tabelle entnehmen konnten, kommen Stand-Alone-Geräte vollkommen ohne einen Computer aus. Wenn Sie keinen eigenen Computer haben, an dem Sie das Material bearbeiten können, empfehlen wir den Kauf eines Stand-Alone-Gerätes.

Die meisten Stand-Alone-Filmscanner verfügen dazu über einen LCD-Bildschirm, mit welchem der Scanvorgang überwacht werden kann. Gleichzeitig können Sie so Helligkeitseinstellungen vornehmen oder dem Filmscanner Informationen zur Ihrem Filmmaterial entlocken.

Die Einstellungen werden direkt am Gerät vorgenommen. Gängig ist ein Bedienfeld direkt auf der Oberseite oder an der Front des Gerätes.

Helligkeitseinstellungen schon beim Scan: Durch eine integrierte Belichtungssteuerung können Sie bereits über das Bedienfeld des Scanners erste Helligkeitseinstellungen für den Scan vornehmen. Wählen Sie einen Filmscanner mit automatisierter Belichtungssteuerung aus der Vergleichstabelle, um sich einen manuellen Arbeitsschritt zu sparen.

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2. Versprechen Einzelbilder-Scans die bessere Bildauflösung, müssen aber umständlich zum Video zusammengesetzt werden?

Wer sich die Mühe macht und alte Aufnahmen per Super-8- oder Normal-8-Filmscanner digitalisiert, der will anschließend hochwertige Bewegtbilder haben. Ausschlaggebend dafür sind Bildauflösung und Dateiformat.

2.1. All-in-One-Modelle versprechen eine bessere Bildauflösung, bedeuten aber mehr Arbeit

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Dank Instagram-Filter ist die analoge Ästhetik wieder in Mode gekommen.

Wie Sie bereits wissen, scannen 3-in-1- und All-in-One-Geräte das Filmmaterial aus einem Kunststoffrahmen per Einzelbild ab, während analoge Film-Scanner das Super-8-Material in deutlich höherer Geschwindigkeit über die Scan-Fläche ziehen.

Da sie sich mehr Zeit für den Scan-Vorgang lassen, ist es nicht verwunderlich, dass All-in-One-Scanner die bessere Bildauflösung liefern. Eine Auflösung von bis zu 4.536 × 3.024 Pixeln sind hier möglich, was einer sehr guten Bildqualität entspricht.

Dem gegenüber schaffen Scanner mit Filmspulen nur Auflösungen von maximal 1.920 × 1.080 Pixeln, wie Filmscanner-Tests aus dem Internet herausgefunden haben. Allerdings entspricht dies Full HD, was für Sie eine ausreichende Bildqualität bedeuten sollte.

Profigeräte wie der Filmscanner von Wolverine schaffen sogar eine bessere Auflösung von mehr als 1.920 Pixeln. Die zeigt sich auch in einer verbesserten Bildqualität. Der DPI-Wert kann dabei vernachlässigt werden. DPI ist eine Angabe für Druckdateien.

DPI nur für Einzelbilder relevant: Der DPI-Wert (Dots per Inch) gibt an, wie viele Bildpunkte sich auf einer entsprechenden Fläche verteilen. Diese Angabe ist vorwiegend für Druckdateien relevant. In Bezug auf Videomaterial spielt der DPI-Wert keine Rolle.

Die Ausgabe von Einzelbildern, beispielsweise beim Scan von Dias oder Fotofilm, erfolgt im digitalen JPG bzw. JPEG-Bilddateiformat. Bereits zusammengesetztes Videomaterial wird von den Filmscannern im MPEG-4 bzw. MP4-Format ausgegeben, ohne das eine zusätzliche Software notwendig ist.

Für anspruchsvolle Anwender: Anspruchsvolle Anwender, die viel Wert auf eine hohe Auflösung und demzufolge auf eine starke Bildqualität setzen, sollten ein Gerät wählen, welches mindestens eine FullHD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln bietet.

2.2. Dank SD-Karten können Sie Ihr Filmmaterial auf den PC spielen oder zu Bekannten mitnehmen

SD-Karten sind nicht nur bei Nutzern von Digitalkameras beliebt, auch Hersteller von Filmscannern setzen auf dieses Speichermedium. Einige Hersteller bieten ihre Filmscanner sogar mit SD-Karte im Lieferumfang an.

SD-Karten ermöglichen große Speicherkapazitäten bis zu 32 GB oder mehr, die Sie speziell bei hohen Bildauflösungen und viel Material auch benötigen werden. Interne Speicher halten da meist nicht mit.

Die Vorteile von Filmscannern mit internem Speicher gegenüber Schmalfilm-Scannern ohne diese Speichermöglichkeit hier im kurzen Überblick:

  • kein Anschluss an den PC oder Speicherkarten notwendig
  • Material kann im Gerät gespeichert und bearbeitet werden
  • meist wird ein SD-Karten-Platz zusätzlich unterstützt
  • geht die SD-Karte verloren, kann das Material im internen Speicher noch gesichert sein
  • interner Speicher nur sehr gering und selten mehr als 200 MB
  • Speichern größerer Datenmengen ist damit quasi unmöglich

Eine weitere Möglichkeit ist es zudem, den Filmscanner per Mini-USB an einen Computer anzuschließen. So lassen sich die gescannten Negative, Dias oder der Film meist auch ohne extra Software auf den PC ziehen.

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3. Welche Hersteller und Marken von Filmscannern gibt es?

Da Super-8 im Prinzip schon lange von der sprichwörtlichen Bildfläche verschwunden ist, ist auch das Angebot an 8-mm-Filmscannern rar gesät. Den Markt beherrschen Somikon-Filmscanner und Filmscanner von Reflecta.

Aufpassen und genau hinschauen: Filmscanner von Reflecta oder Somikon sind meist auf auf Fotonegative spezialisiert. Achten Sie also darauf, dass es sich bei Ihrem Reflecta- oder Somikon-Filmscanner auch wirklich um ein Gerät handelt, welches sich zum Digitalisieren von Schmalfilm eignet.

Neben eben genannten finden sich auch Filmscanner von Wolverine oder günstigen Marken wir DIGITNOW! auf dem Markt. Hier einige Hersteller, die Super-8 und Normal-8-Filmscanner anbieten:

  • Somikon
  • Reflecta
  • DIGITNOW!
  • Plustek
  • Wolverine

Aktuelle Filmscanner-Tests der Stiftung Warentest gibt es derzeit nicht. Demzufolge findet sich diesbezüglich auch kein ausgezeichneter Filmscanner-Testsieger. Den besten Filmscanner finden Sie mit einem Blick auf die Bewertung in unserer Vergleichstabelle.

Filmscanner erhalten Sie am besten im Internet über Vergleichsportale wie Vergleich.org oder Online-Marktplätzen wie Amazon sowie in entsprechenden Fachgeschäften. Nach Filmscannern bei Aldi oder anderen Einzelhandelsgeschäften werden Sie vergeblich Ausschau halten.

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4. Häufig im Internet gestellte Fragen zum Thema Filmscanner

Sollten Sie noch Fragen zu 8mm-Filmscannern haben, hilft Ihnen vielleicht der Blick auf unserer Antworten auf die im Internet zu diesem Thema am häufigsten gestellten Fragen.

  • Kann man Filmscanner mieten?

    Ja, Sie können Filmscanner ausleihen. Allerdings werden Sie einen entsprechenden Service maximal in den Großstädten oder Ballungszentren finden, da Super-8-Filme kaum noch verbreitet sind. Bevor Sie einen Filmscanner mieten, sollten Sie sich bewusst sein, dass damit auch ein zeitlicher Arbeitsaufwand einhergeht.

    Vergleich.org empfiehlt Ihnen daher, gegebenenfalls einen Digitalisierungsservice in Anspruch zu nehmen. In Deutschland gibt es einige Anbieter, die Sie am besten über das Internet ausfindig machen können.

    Der Vorteil ist, dass Sie das Filmmaterial bequem einschicken können und nach einigen Tagen oder Wochen digital zurückerhalten. Meist ist die Qualität auch hochwertiger, da bei dem Service Profi-Filmscanner genutzt werden. Der Nachteil ist jedoch, dass der Service ausgesprochen teuer ist.

    Pro Super-8-Spule oder Kassette müssen Sie mit Kosten von bis zu 50 Euro rechnen. Wenn Sie also viel Filmmaterial digitalisieren wollen, sollten Sie sich besser einen Filmscanner ausleihen oder gar ein eigenes Gerät anschaffen.

  • Kann man Filmscanner gebraucht kaufen?

    Auch das ist möglich. Es bestehen auch gute Chancen einen günstigen Filmscanner aufzutreiben, da die meisten Anwender nur einmalig alte Aufnahmen archivieren wollen und das Gerät im Anschluss in der Ecke steht.

    Das wiederum legt nahe, dass gebrauchte Schmalfilm-Scanner meist in einem guten Zustand sind. Wie bei anderen elektrischen Geräten sollten Sie sich aber auch in diesem Fall überzeugen, dass das Gerät einwandfrei funktioniert, bevor Sie einen Filmscanner gebraucht kaufen.