Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Basmatireise sind in wiederverschließbare Verpackungen abgefüllt, sodass Sie den Reis optimal aufbewahren können.

1. Welche Vitamine und Mineralstoffe stecken in Basmatireis?

Basmatireis ist ein Langkornreis und zeichnet sich dadurch aus, dass ein Reiskorn sechs bis acht Millimeter lang und oval geformt ist. Jedes Reiskorn ist von einem Silberhäutchen umgeben, in dem ein Großteil der Vitamine – vor allem Vitamin B1, B2 und E – stecken.

Laut gängigen Basmatireis-Tests im Internet sind im Bereich der Mineralstoffe vor allem Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Kalium und Phosphor in den Reiskörnern enthalten.

Je weißer ein Reis ist, desto mehr vom Silberhäutchen wurde bei der Produktion wegpoliert und desto weniger Vitamine stecken noch in den Reiskörnern.

Wenn Sie Basmatireis kaufen möchten, empfehlen wir Ihnen Bio-Basmatireis zu wählen. Bei diesem können Sie sicher sein, dass der Anbau ohne Pestizide oder Ähnliches vonstattenging und keine chemischen Überreste in das Endprodukt gelangen.

2. Woher kommt Basmatireis?

Basmatireis wird am Himalaya – meist in Indien oder Pakistan – auf großen Reisfeldern angebaut. Durch sein leicht nussiges Aroma passt indischer Basmatireis besonders zu orientalischen Gerichten sehr gut.

In der Tabelle unseres Basmatireis-Vergleichs haben wir die genaue Herkunft der verschiedenen Produkte übersichtlich für Sie angegeben.

3. Was sagen Basmatireis-Tests im Internet zur Zubereitung?

Basmatireis wird als loser Reis oder bereits portioniert abgefüllt in Kochbeuteln angeboten.

Ein Kochbeutel-Basmatireis beinhaltet meist zwei Portionen und kann im Kunststoffbeutel in das kochende Wasser gegeben werden. Wenn Sie losen Basmatireis kochen, können Sie das ganz einfach in einem Topf tun oder den Basmatireis in einem Reiskocher zubereiten.

Basmatireis-Test

Bildnachweise: Shutterstock.com/mirzamlk (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)