Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Audio-Interface ist heute das Herzstück eines jeden Home-Studios. An einen Computer angeschlossen, erlaubt es die Aufnahme aus verschiedenen Tonquellen. Das USB-Audio-Interface ersetzt dabei die interne Soundkarte.
  • Am häufigsten werden Audio-Interfaces heute über den USB-Port verbunden, gerade im professionellen Bereich findet man aber auch Thunderbolt- und Firewire-Audio-Interfaces.
  • Audio-Interfaces unterscheiden sich durch ihre Ausstattung, vor allem die Anzahl der Ein- und Ausgänge ist wichtig. Dabei ist jedoch der Verwendungszweck entscheidend: Wer einen Podcast produzieren möchte, benötigt weniger Eingänge als jemand, der eine ganze Band aufnehmen will.

Audio-Interface Test im Tonstudio

Jeder Computer ist heute mit einer internen Soundkarte ausgestattet, aber gerade für Musiker ist diese oft nicht ausreichend. Wenn Anschlussmöglichkeiten für externe Klangquellen fehlen oder die Klangqualität Ihre Ansprüche nicht erfüllt, kann es sinnvoll sein, ein USB-Audio-Interface zu kaufen.

Doch bei der Vielzahl an Produkten ist es schwer, den Überblick zu behalten und das beste Audio-Interface für sich selbst zu finden. Möchten Sie endlich ins Home-Recording einsteigen und suchen ein günstiges Audio-Interface? Oder wollen Sie einfach nur ihr altes USB-Mikrofon ersetzen? In unserem großen USB-Audio-Interface-Vergleich 2020 werden Sie mit Sicherheit ein geeignetes Gerät für Ihren Zweck finden! Und das passende Zubehör gibt es hier:

1. Warum ist ein USB-Audio-Interface für das Home-Studio unverzichtbar?

Aufnahme im Studio mit Audio-Interface

Audio-Interfaces wandeln die analogen Aufnahmen in digitale Musikdateien um.

Die wichtigste Funktion eines Audio-Interface ist es, analoge Klangquellen in ein digitales Format umzuwandeln, damit sie am Computer nutzbar sind. Es ist zum Beispiel möglich, mit dem Audio-Interface eine Gitarre aufzunehmen und mit Hilfe eines Mikrofons auch Gesang. Später kann beides in einem speziellen Programm zusammengemischt und mit Beats unterlegt werden. Fertig ist der eigene Pop-Song!

Auch die höhere Klangqualität bei der Wiedergabe ist wichtig fürs Home-Recording. Denn im letzten Schritt der Musikproduktion, dem sogenannten Abmischen, kommt es auf eine möglichst originalgetreue Wiedergabe der Musikdateien an. Hier erreichen auch günstige USB-Audio-Interfaces ein besseres Ergebnis als interne Soundkarten, da meist hochwertigere DA-Wandler verbaut sind.

Hier sehen Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile von externen Audio-Interfaces im Vergleich mit internen Soundkarten:

  • nicht fest im Rechner verbaut
  • mehr Platz für Anschlussmöglichkeiten
  • transportabel
  • Drehregler erlauben direkte Anpassung der verschiedenen Pegel
  • verbraucht Platz auf dem Schreibtisch
  • weniger Bandbreite als interne PCI-Express-Soundkarten

2. Worauf sollte beim Audio-Interface-Kauf geachtet werden?

2.1. Anschluss-Möglichkeiten sind am wichtigsten für die Kaufentscheidung

Eingänge am Audio-Interface Steinberg UR 44

Die Anzahl der Eingänge ist eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Audio-Interface.

Je mehr Anschlüsse ein USB-Audio-Interface besitzt, desto mehr Audio-Quellen können Sie anschließen. Jedoch sind Modelle mit vielen Anschlüssen oft teurer. Überlegen Sie also, welche Anschlüsse Sie benötigen und entscheiden sich für das Audio-Interface, das am besten zu Ihrem Anforderungsprofil passt. Bei Mikrofonanschlüssen sollte auf einen hochwertigen Vorverstärker („Mic Preamp“) und die Möglichkeit der Phantomspeisung geachtet werden.

ACHTUNG: Oft können nicht alle Anschlüsse eines Audio-Interface gleichzeitig genutzt werden. Achten Sie also auch auf die Anzahl der Playback- und Recording-Kanäle.

2.2. Klangqualität: Was hat es mit Abtastrate und Auflösung auf sich?

Die Abtastrate („Sampling Rate“) und Auflösung („Bit depth“) beschreiben, wie präzise eine analoge Schallwelle digital gespeichert werden kann. Höhere Werte bedeuten dabei auch eine höhere Qualität. Wenn Sie also auf besonders hochwertige Aufnahmen Wert legen, sollten Sie zu einem Gerät mit einer Auflösung 192 kHz und 24 bit greifen.

TIPP: Normale Audio-CDs haben eine Abtastrate von 44,1 kHz und eine Auflösung von 16 bit. Diese Werte werden auch von günstigen Audio-Interfaces erreicht.

2.3. Portabilität: Kann ich das Interface auch unterwegs nutzen?

Portables Audio-Interface im Test: Musik im Park

Mit einem portablen Audio-Interface können Sie selbst im Park Musik aufnehmen.

Externe Audio-Interfaces sind gut für die mobile Nutzung geeignet, da sie an jeden Rechner angeschlossen werden können. Dadurch ist es möglich, bei Sonnenschein im Park einen neuen Song aufzunehmen oder abends im Club den Auftritt der eigenen Band mitzuschneiden.

Wenn Sie Ihr Interface allerdings häufiger transportieren wollen, sollten Sie auf das Gewicht und die Abmessungen achten. Für den Tourbetrieb sind kleine und leichte Geräte besser geeignet. Ein Gehäuse aus Metall verhindert, dass die empfindliche Elektronik Schaden nimmt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit, das Interface mit einem Kensington-Lock gegen Diebstahl absichern zu können.

2.4. Software im Lieferumfang

Was ist eine DAW?

DAW steht für „Digital Audio Workstation“. Eine DAW ist das zentrale Programm der computerbasierten Musikproduktion. Sie ersetzt Multitrack-Recorder und analoges Mischpult.
Die bekanntesten DAWs sind Ableton Live, Pro Tools und Cubase.

Audio-Interfaces können nur im Zusammenhang mit einer Software genutzt werden. Daher liefern viele Hersteller Software-Pakete auf einer beiliegenden CD-ROM oder als Download-Code mit.

Meist handelt es sich um DAWs mit reduziertem Funktionsumfang wie Cubase LE oder Ableton Live. Für den Einstieg sind diese Programme aber sehr gut geeignet. Auch Effekt-Plugins und virtuelle Instrumente sind im Lieferumfang mancher USB-Audio-Interfaces erhalten.

2.5. Kompatibilität: Funktioniert das Interface mit meinem Rechner?

Alle Produkte in unserem USB-Audio-Interface-Vergleich unterstützen sowohl Windows als auch OS X, auf Apple-Rechnern (wie dem MacBook Pro) oft sogar ohne Installation von Treibern.

ACHTUNG: Manche Interfaces können mit älteren Betriebssystem-Versionen nicht genutzt werden. Darauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten.

Selbst Tablet-Nutzer kommen auf ihre Kosten: Einige Modelle sind auch als iPad-Audio-Interface nutzbar. Dafür muss aber meist ein externes Netzteil angeschlossen werden, außerdem wird ein iPad Camera Connection Kit benötigt.

3. Kaufberatung: Wer braucht welches Audio-Interface?

Um Ihnen eine konkretere Kaufempfehlung liefern zu können, haben wir die verschiedenen Nutzergruppen in Kategorien eingeteilt:

3.1. Singer-Songwriter: Zwei Mikrofon-Eingänge reichen aus

Podcaster mit Audio-Interface und 2 Mikros

Auch Podcaster brauchen oft 2 Mikros

Wer nur gleichzeitig Gesang und Gitarre aufnehmen möchte, kommt mit zwei Mikrofon-Eingängen gut aus. Daher können Singer-Songwriter zu günstigen Audio-Interfaces greifen.

Das gleiche gilt für Podcast-Produzenten. Sie können durch den zweiten Mikrofon-Eingang Interview-Gäste in ihre Sendungen integrieren. Damit Sie auch das passende Mikrofon finden, gibt es unseren Mikrofon-Vergleich.

3.2. Band-Produzenten: So viele Eingänge wie möglich

Wer allerdings eine ganze Band aufnehmen möchte, muss größere Geschütze auffahren, um die verschiedenen Ton-Spuren später noch nachbearbeiten zu können. Band-Produzenten sollten also Profi-Audio-Interfaces mit möglichst vielen Eingängen kaufen.

3.3. DJs: Unter 4 Ausgangs-Kanälen läuft nichts

Wer als DJ mit seinem Laptop die Clubs unsicher macht, hat wieder andere Anforderungen. DJs brauchen USB-Audio-Interfaces mit mindestens 4 Ausgangs-Kanälen, um Musik vorhören zu können. Wenn dazu auch noch Phono- oder Line-Eingänge vorhanden sind, können auch Technics Turntables oder Pioneer CDJs in die Sets integriert werden. Native Instruments und Rane stellen spezielle DJ-Audio-Interfaces her.

4. Welche Anschluss- und Kabel-Typen gibt es?

USB-Audio-Interfaces haben oft viele verschiedene Möglichkeiten, Audio-Kabel anzuschließen. Manche Kabel unterscheiden sich nur durch die verbauten Stecker, einige haben aber eine gänzlich andere Funktionsweise. Daher ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Denn nur dann ist es möglich, seinen persönlichen Audio-Interface-Testsieger zu finden.

Kabel-Typ Anwendungszweck
XLR-Kabel

Steckertypen eines XLR-Kabels

XLR-Kabel stammen aus dem Profibereich und sind vielen Hobby-Musikern hauptsächlich als Mikrofon-Kabel bekannt. XLR-Kabel sind allerdings auch zur störungsfreien Übertragung von anderen analogen Audio-Signalen geeignet und daher manchmal als Ausgänge zu finden. XLR-Kabel übertragen ausschließlich Mono-Signale.
Klinken-Kabel

6,3mm-Stecker eines Klinke-Kabels

Klinkenstecker kennt jeder aus dem Alltag, meist in der kleinen 3,5-mm-Variante zum Anschluss von Kopfhörern an Smartphones oder MP3-Player. In diesen Fällen übertragen Klinkenkabel ein Stereo-Signal. Sie können aber auch wie XLR-Kabel zur störungsfreien Übertragung eines Mono-Signals genutzt werden, dann benötigt man zwei Kabel für Stereo-Sound. Im Profi- und anspruchsvollen Hobby-Bereich werden Klinkenkabel eher mit den größeren 6,35-mm-Steckern genutzt.
Cinch-Kabel

Stecker eines Cinch-Kabels

Cinch-Kabel sind oft an der heimischen Stereo-Anlage zu finden. Sie sind daran zu erkennen, dass das Kabel an jedem Ende zwei Stecker hat. Cinch-Kabel übertragen Stereo-Signale, aber sind über längere Strecken recht störungsanfällig. Daher sind sie hauptsächlich bei günstigen USB-Audio-Interfaces zu finden.
Digitale Anschlüsse

Stecker eines optischen TOSLINK-Kabels

Neben den genannten analogen Audio-Anschlüssen gibt es auch noch digitale Anschlüsse zur Übertragung von Daten. Digitale Anschlüsse übertragen Informationen komplett störungsfrei, sind allerdings fast ausschließlich bei Profi-Audio-Interfaces zu finden. Genutzt werden RCA- (sehen aus wie Cinch) oder TOSLINK-Anschlüsse. Das Übertragungsformat ist meist S/PDIF oder ADAT.
MIDI-Kabel

DIN-Stecker eines MIDI-Kabels

MIDI-Kabel übertragen kein Audio-Signal, sondern ausschließlich Steuerbefehle. Damit kann beispielsweise ein MIDI-Keyboard verbunden werden, um ein virtuelles Instrument auf dem Computer zu bedienen. Das Audio-Interface funktioniert dann gleichzeitig als USB-MIDI-Interface.

5. Wie funktioniert ein Audio-Interface genau?

Durch seine AD-Wandler (kurz für Analog-Digital-Wandler) kann ein Audio-Interface aus einer analogen Schallwelle eine digitale Musikdatei erzeugen. Dabei wird die Schallwelle in regelmäßigen Abständen abgetastet (oder „gesamplet“) und die Amplitude abgespeichert. Daraus entsteht dann ein digitales Abbild der Schallwelle. Je höher Abtastrate und Auflösung sind, desto genauer wird das Signal wiedergegeben.

Aus einer analogen Schallwelle entsteht eine digitale Musikdatei. Abtastrate und Auflösung sind wichtige Kaufkriterien.

Die Abtastrate (englisch „Sampling Rate“) gibt an, wie oft das Signal abgetastet wird. Der alte Standard waren 44,1 kHz, moderne USB-Audio-Interfaces erreichen bis zu 192 kHz (also 192.000 Abtastungen pro Sekunde). Bei einer höheren Abtastrate kommen weniger störende Verzerrungen in der Musikdatei vor.

Die Auflösung (englisch „Bitrate“ oder „Bit depth“) zeigt an, wie präzise die Abtastwerte gespeichert werden. Bei einer höheren Auflösung können feinere Lautstärke-Unterschiede gespeichert werden. Das reduziert das Rauschen in der Aufnahme. Üblich sind Werte zwischen 16 bit und 32 bit.

TIPP: Musik mit höherer Abtastrate und Auflösung aufzunehmen, erfordert deutlich mehr Rechenleistung und Speicherplatz. Stellen Sie also sicher, dass Sie einen schnellen Prozessor und eine große Festplatte haben, bevor Sie die Aufnahmequalität erhöhen.

6. Fragen und Antworten zu USB-Audio-Interfaces

  • Gibt es bei der Stiftung Warentest einen Audio-Interface-Test?

    Die Stiftung Warentest hat zum letzten Mal in der Ausgabe 09/2004 einige USB-Audio-Interfaces getestet, ohne jedoch einen Testsieger zu küren. Da die Technik große Fortschritte gemacht hat, ist der Test mittlerweile leider veraltet. Nutzen Sie daher lieber unseren USB-Audio-Interface-Vergleich 2020.
  • Kann ich ein Audio-Interface auch gebraucht kaufen?

    Wenn Sie Geld sparen wollen, können Sie sich auch auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Oft werden ganze Produktlinien durch neuere Versionen ersetzt. Focusrite Scarlett heißen die Nachfolger der beliebten Saffire-Interfaces. Doch auch ein älteres Focusrite Saffire 6 USB ist nach wie vor ein lohnenswerter Kauf.
  • Warum brauche ich ein Interface für mein iPad?

    Für Apples iPad gibt es eine Vielzahl an Musikproduktions-Apps – von Software-Synthesizern, wie dem Korg iPolysix, bis zu vollständigen DAWs, wie Steinberg Cubasis. Um diese Programme wirklich nutzen zu können, zum Beispiel beim Sampling mit Native Instruments iMaschine, benötigen sie ein aufnahmefähiges iPad-Audio-Interface. Außerdem ist die Klangqualität des normalen Kopfhörer-Ausgangs nicht ausreichend für die Nutzung im Home-Studio.
  • Besitze ich vielleicht schon ein Audio-Interface?

    Viele Digital-Mixer, manche analogen Mischpulte und einige Gitarrenverstärker haben bereits ein Audio-Interface integriert. Prüfen Sie, ob dies bei Ihren Geräten der Fall ist. Eventuell können Sie manche Aufnahmen auch darüber realisieren.
  • Was brauche ich noch für mein Studio?

    Das Audio-Interface ist zwar das Kernstück eines modernen Tonstudios, aber um damit wirklich arbeiten zu können, benötigen Sie noch einige weitere Geräte. Kein USB-Audio-Interface funktioniert ohne einen Computer mit der passenden DAW-Software. Bei Musikern besonders beliebt sind Rechner von Apple, wie iMac oder MacBook Pro.

    Unerlässlich sind außerdem professionelle Lautsprecher (in Fachsprache „Studio-Monitore“ genannt) und gute Studio-Kopfhörer (zum Beispiel von AKG oder Audio Technica), damit Sie die Qualität der Aufnahmen auch wirklich einschätzen können.

    Und selbstverständlich brauchen Sie noch Klangquellen. Diese hängen natürlich von Ihrer bevorzugten Musikrichtung. Üblich sind Mikrofone und klassische Musikinstrumente (wie E-Gitarren oder Pianos), in der modernen Pop-Musik aber auch Synthesizer (zum Beispiel der Korg MicroKorg) oder Grooveboxen (sehr beliebt ist die Akai MPC). Ergänzend können auch Midi-Controller oder analoge Mischpulte sinnvoll sein.

  • Reicht mein USB-Audio-Adapter auch?

    Wenn Sie nur Musik abspielen wollen und keine großen Ansprüche an die Klangqualität haben, kommen Sie mit einem USB-Audio-Adapter eventuell hin. Wenn Sie aber Ihr Interface als Audio-Recorder verwenden wollen, reicht das nicht mehr. Greifen Sie lieber zu einem günstigen Behringer-Audio-Interface.
  • Kann ich mein Interface an einem USB-3.0-Port anschließen?

    Spezielle USB-3.0-Audio-Interfaces gibt es nicht und anfangs gab es bei einigen Audio-Interfaces Probleme, wenn sie an USB-3.0-Ports angeschlossen wurden. Das sollte heute zwar nicht mehr vorkommen, aber zur Sicherheit sollten Sie (wenn möglich) weiterhin die USB2-Ports nutzen.
  • Gibt es auch USB-Audio-Interfaces für Mac?

    Die meisten USB-Audio-Interfaces sind sowohl mit Windows als auch mit MacOS kompatibel. Selbst für Apogee Duet und Apogee One gibt es mittlerweile Windows-Treiber. Lediglich Thunderbolt-Interfaces, wie das Universal Audio Apollo Twin, sind nach wie vor ausschließlich mit Apple-Rechnern nutzbar.

7. Welche Hersteller bauen die besten Audio-Interfaces?

Der Markt für Studio-Elektronik ist riesig. Einige Hersteller, wie Behringer oder M-Audio, sind für ihre günstigen Produkte bekannt. Andere richten sich sowohl an anspruchsvolle Hobby-Musiker als auch an Profis, zum Beispiel Focusrite mit der Scarlett-Produktlinie. Und wieder andere, wie Apogee, RME oder Universal Audio, produzieren ausnahmslos für den Profi-Bereich. Wir haben Ihnen die Marken zusammengestellt, die in keinem Audio-Interface-Test fehlen sollten.

  • Apogee
  • Avid
  • Behringer
  • ESI
  • Focusrite
  • M-Audio
  • MOTU
  • Native Instruments
  • Presonus
  • Rane
  • RME
  • Roland
  • Steinberg
  • Tascam
  • Universal Audio