E-Gitarre Test 2016

Die 7 besten elektrischen Gitarren im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellGibson USA Les Paul Standard 2015Fender Standard StratocasterESP LTD Alexi Laiho 200Epiphone EGGVWBCH1 G-400 E-GitarreIbanez GRG140-WH E-GitarreFender Classic Player Jaguar HHRocktile Banger’s Pack Komplettset
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geeignet fürFortgeschrittene, ProfisFortgeschrittene, ProfisAnfänger, Fortgeschrittene, ProfisAnfänger, FortgeschritteneAnfänger, FortgeschritteneFortgeschrittene, ProfisAnfänger, Fortgeschrittene
typische GenresBlues, Rock, Heavy Metal, JazzBlues, Rock, Country, Fusion, AlternativeHeavy MetalBlues, Rock, Heavy MetalRock, Heavy Metal, FusionRock, Indie/AlternativeBlues, Rock, Country, Alternative
Klang-Qualität
KorpusMahagoniErleLindeMahagoniLindeErleLinde
HalsMahagoniAhornAhornMahagoniAhornAhornAhorn
GriffbrettPalisanderAhornPalisander, Sawteeth-InlaysPalisander
Trapez-Einlagen
PalisanderPalisanderPalisander
TonabnehmerBurstbucker Pro 1+23x Standard Single Coil1x EMG-ESP LH-300 Humbucker2x Alnico Classic Pro Humbucker1x PSND Humbucker + 2x PSND Single Coils2 x Enforcer™ Humbucker3x Single Coil
BrückeFeste Brücke
(Tune-o-Matic + Stopbar)
Synchronisiertes Vintage-Style TremoloSchwebend, Floyd RoseFeste Brücke
Tune-o-Matic + Stopbar
2-Punkt-TremoloFender Adjusto-Matic Brücke mit Vintage Floating Tremolo Tailpiece + Tremolo Lock ButtonVintage Vibrato
Bünde22212422242221
inkl. KofferJaNeinNeinNeinNeinNeinJa
Vorteile
  • sehr hohe Verarbeitungsqualität
  • automatischer Stimm-Mechanismus
  • Klassische Optik
  • Klassischer Sound
  • Verhältnismäßig günstig (im Vergleich zu den Made-in-USA-Modellen)
  • Kompromisslos: 1 Humbucker, 1 Vol-Regler
  • Floyd Rose Vibrato
  • sehr gute Verarbeitung für den Preis
  • hochwertige Verarbeitung
  • leichter Saitenwechsel
  • Vintage-Style mit modernem Feel
  • 2x Humbucker
  • Erle-Korpus
  • schöne Optik
  • inkl. Verstärker
  • inkl. Plektren
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E-Gitarren-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Anders als bei akustischen Gitarren wird der Klang nicht durch einen hohlen Korpus geformt. Die Tonwandlung geschieht über die magnetischen Tonabnehmer. Das Korpusholz spielt dennoch eine wichtige Rolle, die Form ist aber nicht so wichtig.
  • E-Gitarren gibt es daher in unzähligen verschiedenen Formen und Farben. Die Material-Auswahl und die elektrischen Komponenten bestimmen meist die Genres, für die das jeweilige Instrument am besten geeignet ist. Die Optik trägt vor allem auf der Bühne ihr Übriges zum Image bei.
  • Zwischen günstigen Einsteiger-Gitarren, die oft zusammen mit einem kleinen Verstärker und Zubehör wie Plektren, Gurt und Ständer angeboten werden, und Profi-Instrumenten, die ganz ohne Zubehör teilweise Kleinwagen-Preise erzielen, liegen oft Welten. Gerade für ambitionierte Anfänger empfiehlt es sich, die gesunde Mitte zu finden, denn mangelt es ausgerechnet an der Verarbeitungsqualität, bleiben erste Erfolgserlebnisse und der Spielspaß oft auf der Strecke.

E-Gitarre Test

Wir haben auch weitere Musikinstrumente und Zubehöre verglichen. Hier finden Sie
Akustische Gitarren | Cajones | Schlagzeuge | E-Pianos | Metronome

Etwa 1,6 Millionen Deutsche nehmen mehrmals pro Woche ihr Musikinstrument zur Hand und musizieren allein oder in der Gruppe. Bei ungefähr 2,5 Millionen Personen kommt das immerhin mehrmals im Monat vor [Quelle: Statista.de]. Auch wenn der Trend rückläufig ist, wird in 17,7 Prozent der Haushalte ein Instrument gespielt.

Wer sich entschieden hat, E-Gitarre zu lernen, dem spielen oft die großen Meister der Zunft ein privates Traum-Ständchen. Ikonen wie Chuck Berry, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jimmy Page, Carlos Santana oder Eddie van Halen prägten Sounds und Spielweisen für verschiedene Gitarristen-Generationen. Ihr Erbe lebt noch im Spiel der jüngeren Saitenartisten weiter. Ihre Werkzeuge sind seit Jahrzehnten fast dieselben geblieben, denn das Grundprinzip hat sich, aller technischen und musikalischen Weiterentwicklung zum Trotz, nicht geändert.

Und doch: Zwischen Folk und Emocore, zwischen R’n’B und Symphonic Metal kommt es auf die eine oder andere Kleinigkeit an, wenn man Sounds und Styles der Vorbilder nahekommen möchte.

In unserem Kaufratgeber zum E-Gitarren Test 2016 stellen wir Ihnen daher die bekanntesten Hersteller und besten E-Gitarren-Marken vor und erklären die wichtigsten Vor- und Nachteile, damit Sie am Ende die richtige Kaufentscheidung für sich treffen. Einigen E-Gitarren bekannter Marken wie Fender, Gibson und Ibanez stellen wir weniger bekannte Einsteiger-Marken zur Seite, um einen möglichst breiten Querschnitt abzubilden. Rock on!

1. Was ist eine E-Gitarre

Gibson Les Paul E-Gitarre

Gibson Modelle zählen zu den besten E-Gitarren auf dem Markt.

Anders als eine akustische Gitarre, besitzt eine E-Gitarre keine Resonanzkammer, in der der Ton geformt wird. Ausnahmen sind vor allem Jazzgitarren, die Hollowbody oder Thinline genannt werden. Die E-Gitarre formt den Klang zum großen Teil über Tonabnehmer. Dies sind elektromagnetische Spulen, die im Korpus angebracht sind. Die darüber schwingenden Saiten ändern das Magnetfeld, so dass ein Strom induziert wird. Dieser wird über das Gitarrenkabel an den Verstärker geleitet und dort weiter geformt und verstärkt. Man benötigt also auf jeden Fall einen Verstärker.

Die Hölzer der E-Gitarre formen den Klang nichtsdestotrotz mit, denn auf sie wird die Saitenschwingung zuerst übertragen. Je nach Holz und Bauform wird so eine bestimmte Klangcharakteristik erreicht.

Hauptsächlich wurden E-Gitarren in den 1920er Jahren entwickelt, weil sich Jazz-Gitarristen mit einer akustischen Gitarre nicht gegen die Bläser der Big Bands oder die Lautstärke des Klaviers durchsetzen konnten und klangmäßig neben den anderen Instrumenten untergingen. Heute möchten vor allem viele Jugendliche E-Gitarre lernen und es ihren beliebtesten Rockstars auf der Bühne gleich tun.

2. Welche E-Gitarren-Typen gibt es?

Die meisten Musikgeschäfte und Online-Shops unterscheiden zwischen Strat-Typen, Tele-Typen, Les-Paul-Typen, ES-Modellen und Heavy-Gitarren. Diese Klassifizierung ist zwar nicht erschöpfend, bietet aber erste Anhaltspunkte:

2.1. Strat-Typen

Fender Stratocaster E-Gitarre

Fender Stratocaster

Die Bezeichnung Strat (kurz für Stratocaster) geht auf die Fender Stratocaster zurück. Dieses klassische und seit den 1950er Jahren beliebte Modell hat einen massiven Korpus, meist aus Erle oder Esche, und einen angeschraubten Ahornhals. Für das Griffbrett finden meist Palisander („Rosewood“) oder Ahorn Verwendung. Die Tonwandlung geschieht klassischerweise über drei Single Coils (einspulige Tonabnehmer).

Bei moderneren Varianten finden sich öfter Humbucker (doppelspulige Tonabnehmer) oder auch eine Mischung beider Tonabnehmer-Arten.

Als Brücke kommt fast immer ein Tremolo zum Einsatz. Hier finden sich auch wieder eine ganze Reihe verschiedener Systeme auf dem Markt, die sich vor allem in ihrem Einsatzzweck unterscheiden.

Bekannte Gitarristen: Jimi Hendrix, Jeff Beck, Eric Clapton, David Gilmour (Pink Floyd), Kurt Cobain (Nirvana), Eric Johnson, Yngwie Malmsteen, Dave Murray (Iron Maiden), Richie Sambora (Bon Jovi)

2.2. Tele-Typen

Telecaster der Fender-Tochter Squier

Telecaster der Fender-Tochter Squier

Auf Leo Fenders Telecaster geht diese Bauart zurück. Ähnlich der Strat, sind Korpus und Hals hier meist aus Erle bzw. Ahorn. Auch hier ist der Korpus massiv – er hat, anders als die Stratocaster, jedoch nur ein („Cutaway-„)Horn. Tonabnehmer sind bei Tele-Style-Modellen meist zwei Single Coils. Die Brücke ist hier feststehend, die Saiten werden entweder durch den Korpus geführt oder durch die Brücke gezogen.

Bekannte Gitarristen: Muddy Waters, Keith Richards (The Rolling Stones), Bruce Springsteen

2.3. Les-Paul-Typen

Moderne Les Paul-Variante von LTD (by ESP): EC1000

Moderne Les Paul-Variante von LTD (by ESP): EC1000

Lester William Polfuss, Pionier der E-Gitarren-Produktion, wurde als Les Paul bekannt. Nach ihm ist eines der ikonischen Modelle der E-Gitarrengeschichte benannt. Die Les Paul hat einen massiven Korpus aus Mahagoni, der meist mit einer dicken, oft intensiv gemasterten Ahorndecke belegt ist.

Der ebenfalls aus Mahagoni gefertigte Hals mit Palisandergriffbrett ist eingeleimt. Die Saiten werden für gewöhnlich über zwei Humbucker (doppelspulige Tonabnehmer) zu einer festen Brücke geführt („Tune-O-Matic“) und an einem Saitenhalter („Stop Tailpiece“) arretiert.

Bekannte Gitarristen: John Lee Hooker, Jimi Page (Led Zeppelin), Gary Moore, Peter Green (Fleetwood Mac), Slash (Guns ’n‘ Roses), Zakk Wylde (Ozzy Osbourne)

2.4. ES-Typen

ES-Modell von Gibson-Tochter Epiphone. Hier mit Bigsby-Vibratosystem

ES-Modell von Gibson-Tochter Epiphone. Hier mit Bigsby-Vibratosystem

Hiermit sind Hollowbody-Gitarren gemeint, die meist im Jazz- oder Bluesbereich eingesetzt werden. Zurückgehend auf die ES-Reihe, die vor allem Charlie Christian (Gitarrist der Benny Goodman Band) und Chuck Berry populär gemacht wurden, handelt es sich bei diesen Instrumenten um Halbresonanzgitarren: Der hohle Korpus wird von einem massiven Stück Holz unterbrochen, in dem Tonabnehmer und Brücke sitzen.

Charakteristisch für ES-Style-Gitarren sind F-Löcher (ähnlich wie bei Violinen oder Kontrabässen).

Bekannte Gitarristen: Charlie Christian, Chuck Berry, B.B. King, John Scofield, Lee Ritenour, Noel Gallagher (Oasis)

2.5. Heavy-Gitarren

Metal-Axt: Dean Razorback

Metal-Axt: Dean Razorback

Kam der Hardrock der 70er Jahre noch mit den traditionellen Bauformen und Tonabnehmern aus, wurden spätestens mit dem Aufkommen von Heavy Metal einige gitarrentechnische Modifikationen notwendig.

Das wildere, auf virtuosem und aggressiverem Spiel basierende Genre brachte einige optische und technische Neuerungen hervor. So sehen die Gitarren teils nicht nur pfeilförmig aus, sondern haben oft so genannte Double Locking Tremolos von Floyd Rose, Kahler oder Gotoh, mit denen man den gespielten Ton stark nach oben oder unten modulieren kann. „Double Locking“ werden diese Tremolos genannt, weil die Saiten sowohl an der Brücke als auch am Kopf der Gitarre eingeklemmt werden.

Das Wachsbad, mit dem Tonabnehmer seitdem behandelt werden, damit diese auf bei sehr hohen Lautstärken kein Pfeifen verursachen, geht der Legende nach auf Eddie van Halen zurück.

Heavy-Gitarren sind meist eine Mischung aus Bauformen der traditionellen E-Gitarren. So gibt es in dieser Kategorie Modelle mit eingeleimten, angeschraubten oder durchgehenden Hälsen, Ahorn- und Palisandergriffbrettern und Korpi aus Mahagoni, Erle, Esche oder Linde.

Vor allem letzteres ist besonders im Heavy Metal beliebt: Gitarren mit Lindenkorpus klingen clean meist wenig charakteristisch und ein wenig matt. Wird allerdings stark verzerrt gespielt, wie im Metal üblich, bleibt Linde auch bei hohen Lautstärken klangstabil.

Bekannte Gitarristen: Randy Rhoads (Ozzy Osbourne), Alexi Laiho (Children of Bodom), George Lynch (Dokken), Dimebag Darrell (Pantera), James Hetfield (Metallica)

3. Kaufberatung für E-Gitarren: Darauf sollten Sie achten

3.1. Saitenanzahl

Wenn auch seit einigen Jahren 7- und sogar 8-saitige E-Gitarren immer beliebter werden, empfiehlt es sich vor allem am Anfang bei 6 Saiten zu bleiben. Die Hälse von 7- oder 8-Saitern sind logischerweise ein ganzes Stück breiter und gerade für Anfänger wird das Spielen schneller unübersichtlich. Davon abgesehen sind die Saiten teurer und der Saitenwechsel langwieriger. Wie Sie E-Gitarren-Saiten wechseln erfahren Sie hier:

3.2. Material

Achten Sie auf die Hölzer, aus denen die E-Gitarre gefertigt ist, die Ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ihr ganz persönlicher E-Gitarren Testsieger sollte nicht nur optisch zu Ihren Vorstellungen passen, sondern natürlich auch den entsprechenden Sound für den von Ihnen favorisierten Musikstil liefern.

Holzart Eigenschaften
Ahorn Ahorn ist ein sehr festes, dabei dennoch elastisches Holz, das gut zu verarbeiten ist und sehr feine Poren hat. Im Gitarrenbau findet Ahornholz vor allem als Material für den Gitarrenhals Verwendung. In diesem E-Gitarre Test finden sich einige Ahornhälse. Auch als Deckenholz ist Ahorn beliebt, insbesondere Riegelahorn oder Vogelaugenahorn, das sind besonders gemaserte Hölzer. Als Tonholz sorgt Ahorn für fein ausgebildete Höhen und dämmt Bässe etwas ein. Daher wird es oft mit dem tendenziell bassigerem Mahagoni kombiniert. Als Korpusholz wird Ahorn meist nur bei Hollowbody-Gitarren verwendet. Für „Brettgitarren“ ist das Holz sonst zu schwer.

Les Paul mit geflammter Ahorndecke
Geflammte Ahorndecke bei einer Gibson Les Paul Standard

Erle E-Gitarren, die mit dem Holz der Erle gebaut wurden, erreichen obertonreiche und ausgewogene Klänge. Die Höhen und Bässe sind nicht übermäßig laut. Vor allem der Korpus wird aus diesem Holz gefertigt. Viele Strats und Stratocaster-ähnliche Gitarren, auch einige in diesem E-Gitarren Test sind aus Erle gefertigt. Fender Stratocaster mit Erlekorpus
Fender Stratocaster mit Erlekorpus
Linde E-Gitarren aus Lindenholz eignen sich vor allem für Musiker, die sich im Rock-Genre angesiedelt haben. Der Ton, der mit einem solchen Instrument erzeugt werden kann, ist mittenbetont und weich. Der Ton schwingt meist relativ kurz aus. Lindenholz ist verhältnismäßig weich und hat keine besonders edle Maserung. Gitarren mit Lindenkorpus, zu sehen in diesem E-Gitarre Vergleich, sind daher fast immer deckend lackiert, Heavy-Gitarren gern mit diversen genretypischen Symbolen oder Mustern. Ibanez GRG-Modell mit Lindenkorpus
Lindenholz hat meist keine besonders attraktive Maserung und wird daher fast immer deckend lackiert
Mahagoni Mahagoni ist für seinen warmen Ton bekannt, der lange ausschwingt. Eine gängige Kritik lautet, der Mahagoni-Sound sei „matschig“. Bei Gitarren wie der Gibson Les Paul und ähnlichen Typen (z.B. von PRS, Nik Huber, Ibanez, etc.) wird dem Mahagonikorpus daher eine Ahorndecke aufgeleimt, die dem Sound ein Quäntchen Spritzigkeit für die Durchsetzungsfähigkeit im Bandgefüge zurückgibt. Mahagoni: Beliebtes Korpusholz
Beliebtes Korpusholz: Mahagoni
Palisander
(Rosewood)
Rosewood, manchmal Rosenholz genannt, ist eine besonders langlebige Holzart. Sie ist sehr fest und hat eine hohe Dichte. Vor allem Griffbretter und Brücken werden aus diesem Holz gefertigt, das auch als Alternative zum teuren, seltenen und mithin vom Aussterben bedrohten Ebenholz gelten kann. Palisandergriffbrett einer Gibson Les Paul
Palisandergriffbrett einer Gibson Les Paul
Esche Weitere klassische Materialien im Gitarrenbau sind Esche sowie Sumpfesche. Während Esche einen recht knalligen und höhenreichen Ton produziert, hat die sehr leichte Sumpfesche einen sehr ausgewogenen Klang. Stratocaster mit Eschekorpus und AhorngriffbrettStratocaster mit Eschekorpus und Ahorngriffbrett

3.3. Bünde und Griffbrett

Die Bünde sind die Abschnitte des Griffbretts, unterteilt von Bundstäbchen aus Metall. Die meisten klassischen E-Gitarren haben 21 oder 22 Bünde, moderner ausgerichtete Instrumente haben oft 24 Bünde – so stehen beim Solieren zwei Oktaven pro Saite zur Verfügung.

Das Griffbrett ist bei E-Gitarren fast immer leicht gewölbt.

Und auf die Wölbung kommt es an: Während die Griffbretter älterer oder klassisch gebauter E-Gitarren oft Wölbungsradien von etwa 9″ bis 11″ aufweisen, haben modernere Strats Griffbretter mit 14″-Radius und viele Heavy-Gitarren, z.B. die beliebte RG-Serie von Ibanez, Griffbrettwölbungen von über 17″.

Je stärker das Griffbrett gewölbt ist, desto einfacher gehen zum Beispiel Barrée-Akkorde von der Hand – doch beim Solieren, vor allem beim Saitenziehen („Bending“) sind flachere Griffbretter besser geeignet.

3.6. Brücke

E-Gitarre

Die Brücke überträgt die Energie der Saiten auf den Korpus.

Die Brücke ist jener Teil der E-Gitarre, der die Energie der gespielten Saiten auf den Korpus überträgt. Anders als bei der akustischen Gitarre besteht die Brücke der E-Gitarre aus mehreren, aus Metall gefertigten Bauteilen. Es kommen hier Messing, Bronze, Stahlguss und andere Metalle zum Einsatz. Grundsätzlich wird bei zwischen Vibrato-Systemen und festen Brücken unterschieden. In diesem E-Gitarre Test haben wir Modelle mit beiden Arten der Saitenaufhängung berücksichtigt,

Feste Brücken können aus der Brücke selbst und dem Saitenhalter bestehen, wie bei Gibson üblich, oder können einteilig aufgebaut sein, wie bei der Wraparound-Bridge von PRS. Bei Telecastern sitzen Saitenreiter auf der Brücke, kleine Stahl- oder Messingböckchen, über die die Saiten laufen.

Ein weitverbreitetes Vibrato-System ist beispielsweise das Floyd Rose Vibrato. Dieses ist „schwebend“ an zwei Schrauben aufgehangen. Vom Saitenzug wird es in die eine Richtung gezogen, Federn auf der Rückseite des Gitarrenkorpus ziehen das Vibratosystem in die andere Richtung. Ist es korrekt eingestellt, steht es genau waagerecht. Mit einem Vibratohebel („Whammy Bar“) kann der Gitarrist den Ton besonders stark nach unten (die Saiten erschlaffen) oder oben (die Saiten werden stärker gespannt) modulieren.

Kritiker monieren, dass derlei Vibratosysteme wenig stimmstabil seien und ein großer Teil der Schwingungsenergie der Saiten verpufft, da die Auflagefläche der Brücke gering ist. Weiterhin ist der Saitenwechsel deutlich komplizierter als bei Gitarren mit festen Brücken. Aus bestimmten Spielarten vor allem von Heavy Metal und Fusion sind die „Jammerhaken jedoch kaum wegzudenken. Hersteller wie Ibanez stellen hin und wieder innovative Varianten des schwebenden Vibratos vor, die stimm- und klangstabiler werden. Tatsächlich ist mangelnde Stimmstabilität vor allem ein Problem bei (zu) günstig hergestellten Gitarren und minderwertigen Gitarrensaiten.

Vor- und Nachteile der festen Brücke:

  • Hohe Stimmstabilität
  • Beim Reißen einer Saite bleiben die anderen „in tune“
  • Saitenwechsel unkompliziert
  • Schwingungsübertragung intensiver
  • Keine Tremolo-Modulation möglich
  • Oft scharfkantig ausgeführt

Vor- und Nachteile der (schwebenden) Tremolo-Brücke:

  • Tremolieren mit Whammy Bar möglich
  • Handauflage meist angenehm gerundet
  • Für bestimmte Metal- und Rock-Spielarten unerlässlich („Dive Bombs“ etc.)
  • Oft wenig stimmstabil
  • Saitenwechsel bei vielen Modellen (z.B. Floyd Rose) anfangs kompliziert
  • Schwingungsenergie kann verpuffen
  • Mehrteiliger Aufbau bedeutet: mehr Wartung, Einstellung, Verschleiß

3.7. Tonabnehmer

E-Gitarre

Der Tonabnehmer überträgt mit einem Kabel den Klang auf den Verstärker.

Seit Beginn der E-Gitarrengeschichte hat sich am Grundprinzip der magnetischen Tonabnehmer nichts geändert. Diese „Pickups“ bestehen aus Stabmagneten, um die eine feine Drahtspule gewickelt ist. Schwingt die Saite darüber, wird in dieser Spule ein elektrischer Strom induziert, der an den Verstärker weitergegeben wird.

Hauptsächlich wird zwischen Single-Coil Pickups sowie Humbuckern unterschieden. Single-Coils haben eine Spule, Humbucker zwei. Erstere klingen meist glasiger und höhenbetonter, bei der Fender Stratocaster und ihr ähnelnden Modellen sorgen sie für den „Twang“. Mit dem klassischen Single-Coil-Sound werden zum Beispiel Jimi Hendrix, die Shadows oder Dick Dales Surf-Rock assoziiert. Humbucker klingen dagegen mittenbetonter und sind gleichzeitig unempfindlicher gegenüber elektromagnetischen Einstreuungen durch in der Nähe stehende elektronische Geräte oder Beleuchtungsanlagen. Sie kommen in Gibson Les Paul Gitarren zum Einsatz und in den meisten Heavy-Gitarren. Viele E-Gitarren haben eine Mischung beider Tonabnehmer-Arten, die dann über einen kleinen Schalter angewählt werden können.

Während in Einsteiger-Gitarren meist No-Name-Pickups verbaut sind, tragen Gitarren ab der mittleren Preiskategorie oft Tonabnehmer von etablierten Marken wie DiMarzio, Seymour Duncan oder Häussel. Eine Besonderheit sind die aktiven Tonabnehmer von EMG. Diese werden von einer 9V-Batterie gespeist, die im Elektrikfach der Gitarre untergebracht wird. Sie haben eine besonders hohe Ausgangsleitung und sind gleichzeitig sehr nebengeräuscharm. Sie sind besonders im Metal-Bereich beliebt, doch auch Rock-Gitarristen wie David Gilmour (Pink Floyd) oder Mark Knopfler (Dire Straits) schwören auf die aktiven Pickups.

Tipp: Viele so genannte oder selbst ernannte Kenner empfehlen die totale Vermeidung aktiver Tonabnehmer. Diese Ansicht ist kaum zu unterschätzen. Probieren Sie verschiedene Tonabnehmer aus und entscheiden Sie letztlich nach Ihrem Geschmack!

Kaufratgeber: Die besten E-Gitarren im Vergleich

4. Einige wichtige Hersteller und Marken

Hersteller Beschreibung
Gibson Gibson ist einer der ältesten und bekanntesten Hersteller von E-Gitarren. Seit dem ersten Modell, der ES-150, wurden zahlreiche Modellreihen zu Ikonen, vor allem die Les Paul (z.B. Slash, Peter Frampton, Zakk Wylde), die SG (z.B. Tony Iommy), die ES-335 (z.B. Chuck Berry), aber auch die Flying V (z.B. Albert King, Lenny Kravitz) oder die Explorer (z.B. James Hetfield).

Die meisten Gibson-Gitarren sind dank kompromisslosem Qualitätsanspruch, Fertigung in den USA und kostenintensiven Hölzern relativ kostspielig. Unter der Marke Epiphone werden fast alle Modellreihen auch deutlich günstiger angeboten. Man muss dann jedoch mit weniger wertvollen Hölzern leben und bereit sein, Abstriche bei Tonabnehmern und Verarbeitung in Kauf zu nehmen.

Fender Bekannt wurde Fender durch die Telecaster und die Stratocaster. Besonderer Beliebtheit, vor allem in Indie- und Grunge-Kreisen, erfreuen sich aber auch die Modellreihen Jaguar und Jazzmaster. Der berühmte „Twang“ wird für immer mit Fenders Strats verbunden bleiben.

Ikonische Aufnahmen finden sich bei Hank Marvin, den Shadows, Duane Eddy, Brian Setzer und besonders im Surf Rock (Dick Dale) und in Italo Western. Die in den USA gefertigten Instrumente sind meist hochpreisig.

Fender lässt auch in einem Werk in Mexiko fertigen – hier entstehen etwas günstigere Varianten der bekannten Modellreihen. Unter dem Label Squier werden besonders preisgünstige Modelle für Anfänger angeboten.

Ibanez Ibanez ist ein Japanischer Hersteller mit einer sehr breiten Produktpalette. Von Anfänger-Gitarren bis hin zu einer ganzen Reihe Signature-Modelle (Gitarren, die in Zusammenarbeit mit bekannten Gitarristen entstehen und deren Vorlieben befriedigen) sind in jeder Baureihe alle Ansprüche vertreten. Von Metal-Gitarren mit besonders flachen Hälsen bis hin zu fein geriegelten Jazz-Gitarren ist alles dabei.

Die meisten Ibanez-Modelle sind eigenständige Designs, die sich allerdings an die berühmten Vorbilder anlehnen. Weltweite Berühmtheit erlangte Ibanez spätestens Ende der 1980er Jahre durch die Zusammenarbeit mit Saitenhexer Steve Vai, der seinerseits durch seine Engagements in der Frank-Zappa-Band und später bei Whitesnake zur Shred-Ikone aufstieg.

ESP ESP hat seine E-Gitarren auf hohe Zerrgrade ausgerichtet, weswegen diese Modelle vor allem bei Liebhabern des schweren Heavy Metals gut ankommen. Die meisten Modelle sind an die Optik der Gibson Les Paul oder Explorer angelehnt.

Günstigere Parallel-Modelle mit leichten Einschränkungen werden unter der Marke LTD (by ESP) angeboten.

Jackson Auch Jackson E-Gitarren sprechen hauptsächlich das Heavy Metal Publikum an. Die Modelle Soloist und Dinky zählen mit Output-starke Tonabnehmern und hohen Bundstäbchen zum Sortiment der Powerstrats, die Kelly-Reihe ist die Jackson-Variante der Gibson Explorer und mit der Randy Rhoads-Reihe wurde dem weithin verehrten Gitarrist der Ozzy Osbourne Band ein Denkmal gesetzt.
Rikenbacker Bei einer der ältesten der E-Gitarrenschmieden, Rickenbacker, wurde der elektrische Tonabnehmer zu der Serienreife gebracht, mit der er seit nunmehr über 80 Jahren genutzt wird. Die berühmtesten E-Gitarren des ausschließlich in den USA fertigenden Herstellers werden vor allem in der klassischen Rock- und Popmusik genutzt.

Berühmt geworden ist der Rickenbacker-Sound mit George Harrison (The Beatles), Tom Petty, The Byrds, Per Gessle (Roxette) oder Johnny Marr (The Smiths).

5. Zubehör

5.1. Verstärker und Effekte

Kompakter Verstärker mit integrierten Digital-Effekten: Line 6 Spider IV

Kompakter Verstärker mit integrierten Digital-Effekten: Line 6 Spider IV

Ob günstige Einsteiger-Gitarre oder sündhaft teures Profiinstrument – ohne Verstärker lässt sich nur auf Flüsterlautstärke üben. Gitarrenverstärker gibt es in allen Preisklassen und Größen, für’s heimische Schlafzimmer, für den Proberaum und für die Festivalbühne. Einsteiger-Sets beinhalten oft einen kleinen, tragbaren Transistor-Verstärker. Hochpreisige Röhrenverstärker klingen zwar besser, für den Anfang tut es jedoch meist ein günstiges Modell.

Effektgeräte gibt es ebenfalls in Hülle und Fülle. Eine sinnvolle Lösung ist anfangs meist ein Multieffektgerät, das verschiedene Verzerrer, Modulations- und Halleffekte vereint. Solche Multieffekte gibt es in Desktopausführungen (z.B. Korg Pandora oder Line 6 Pod) oder als Fußpedal für den Boden (z.B. Boss GT-Serie, Digitech RP-Serie).

Viele solcher Multieffektgeräte haben einen USB-Anschluss oder einen AUX-Ausgang und können so an den Rechner oder an die Stereo-Anlage angeschlossen werden. So kann man sich den Verstärkerkauf für einen späteren Zeitpunkt aufheben.

Tipp: Für einen persönlichen E-Gitarren Test empfiehlt es sich jedoch, einen Röhrenverstärker anzuspielen, zum Beispiel in einem Ladengeschäft. Diese Verstärker bilden den natürlichen Klang der E-Gitarre am besten ab, während besonders Effekte mit viel Verzerrung und/oder Hall-Effekten den Originalklang meist mehr oder weniger stark verwischen.

5.2. Weiteres Zubehör

  • Tasche: Um Ihre E-Gitarre geschützt zu transportieren, empfiehlt sich der Kauf einer Gitarrentasche. Solche „Gigbags“ werden passend für verschiedene Gitarrenformen und mit verschieden dicken Polsterungen zum Beispiel von Mono, Gewa, Rockbag oder den Gitarrenherstellern angeboten. Koffer lohnen sich vor allem für edlere Instrumente.
  • Kabel: Zum Anschluss Ihrer E-Gitarre am Verstärker oder Effektgerät benötigen Sie ein entsprechendes Klinkenkabel mit 6,3mm-Steckern.
  • Ständer und Wandhalterungen für Gitarren werden bereits für einen schmalen Taler angeboten.
  • Plektren: Möchten Sie mit Plektrum oder mit den Fingern spielen? Ein „richtig“ oder „falsch“ gibt es nicht. Probieren Sie verschiedene Plektren z.B. von Dunlop oder Ibanez aus.
  • Saiten: Saiten können reißen und müssen dann ersetzt werden. Regelmäßig sollten alle Saiten gewechselt werden, da sich Schweiß und Staub in den Windungen ablagern und die freie Saitenschwingung beeinträchtigen. Saiten gibt es in verschiedenen Stärken und Ausführungen. Vor allem zu Beginn hilft da nur: Ausprobieren. Bekannte Hersteller sind zum Beispiel D’Addario, Earnie Ball oder Fender.
  • Stimmgerät: Bis das Gehör soweit trainiert ist, die Saitentöne ohne technische Hilfsmittel zu erkennen, hilft ein Stimmgerät, das per Gitarrenkabel angeschlossen wird oder über ein integriertes Mikrofon abtastet, ob Ihre Gitarrensaiten korrekt gestimmt sind.

6. E-Gitarren bei der Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest hat in Ihrer Ausgabe 11/2006 E-Gitarren-Sets sowie einen E-Gitarren-Bausatz getestet. Der dabei gekürte Testsieger kam von Marshall und wurde in einem „Rock-Kit Special All Black Set“ verkauft. Auch genannte Modelle aus unserem E-Gitarren Ratgeber haben sich im Test der Stiftung Warentest wiedergefunden. Darunter fallen zum Beispiel Modelle von Ibanez, Yamaha und Epiphone.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema E-Gitarren

7.1. Wie viel sollte ich ausgeben?

Zubehör Ibanez Set Gitarren Test

Im „Jumpstart“-Set von Ibanez ist einiges an Zubehör enthalten

Je nach Hersteller und Marke kostet eine E-Gitarre von knapp über 100 Euro bis hin zu mehreren Tausend Euro.

Hersteller wie Gibson und Fender verkaufen Ihre E-Gitarren zwischen 800 und 5.000 Euro. Ibanez, ESP und Jackson E-Gitarren befinden sich im mittleren Preissegment.

Hochwertige Einsteiger-Gitarren von Ibanez, Fender (Mexiko-Modelle), Squier, Epiphone oder Yamaha kosten meist zwischen 150 und 450 Euro.

Beachten Sie, dass das Portemonnaie noch einen Verstärker und etwas Zubehör bereithalten sollte. Für einen einfachen Verstärker mit eingebauten Effekten (zum Beispiel VOX, Line 6, Blackstar) sollte man etwa 150 bis 250 Euro einplanen. Auch Zubehör wie Gurt, Saiten, Plektren, Tasche und Ständer addieren sich schnell zu 50 bis 100 Euro auf.

Besonders günstige Einsteiger-Pakete werden von Herstellern wie J&D, Johnson oder Rocktile angeboten. Für etwas über 100 Euro gibt es hier ein ganzes Paket inklusive einer Gitarre.
Die Verarbeitungsqualität sowie die Einstellung der Gitarre lassen hier leider oft zu wünschen übrig. Doch auch Ibanez, Yamaha oder Squier bieten solche Sets an. Diese liegen bei etwa 270 – 350 Euro. Vor allem die Sets von Ibanez und Yamaha bieten halbwegs vernünftige Qualität zu einem kleinen Preis.

7.2. Wie finde ich die passende E-Gitarre für mich?

Ein Patentrezept gibt es nicht. Probieren geht hier definitiv vor Studieren. Generell hilft es, sich zunächst ein paar Gedanken zu machen: Welche Musik mag ich und möchte ich spielen? Wer macht die Musik, die ich mag? Welches Equipment benutzen meine persönlichen Gitarrenhelden? Und: Welche Ambitionen habe ich? Welche Spielweise, welcher Sound und welche Optik, welches Image ist damit verknüpft?

Möchte man den Hairspray-Helden der 80er Jahre nacheifern, werden flache Hälse, Humbucker, Vibrato-Systeme und dünne Saiten mit niedriger Saitenlage sinnvoll sein. Die E-Gitarren von Ibanez, Jackson, Music Man oder ESP könnten hier passen, sie werden auch von den entsprechenden Protagonisten wie Eddie van Halen, George Lynch (Dokken), Kirk Hammett (Metallica), Paul Gilbert (Mr. Big) oder John Petrucci (Dream Theater) bevorzugt.

Klassische Rock-Gitarristen wie Ace Frehley (Kiss), Tony Iommy (Black Sabbath) oder Jimmy Page (Led Zeppelin) schwörten auf Les Pauls oder SG-Modell von Gibson. Dave Gilmour (Pink Floyd), Jimi Hendrix oder Eric Clapton sind mit Fender Stratocastern in den Gitarren-Olymp aufgestiegen.

Tipp: Eine Strategie ist es, sich im nächsten Gitarrengeschäft umzusehen und einige Gitarren in die Hand zu nehmen und auszuprobieren. Fühlen sich die Hände am Griffbrett „wie zu Hause“, könnte die Verbindung ideal sein.

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