DAW-Software Test 2016

Die 7 besten Audio-Softwares im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellSteinberg Cubase Pro 8.5Ableton Live 9 SuitePresonus Studio One Professional 3Image Line FL Studio 12 Producer EditionSteinberg Cubase Elements 8MAGIX Music Maker 2017 PerformerPropellerhead Reason 9 Essentials
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,1sehr gut
11/2016
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Bewertung1,2sehr gut
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Kundenwertung
4 Bewertungen
1 Bewertungen
1 Bewertungen
10 Bewertungen
10 Bewertungen
6 Bewertungen
noch keine
Grundfunktionen:
Aufnahme
Abmischung
Nachbearbeitung
Mastering




























unterstützte FormateWAV | AIFF | AIFC | MP3 Ogg-Vorbis | FLAC | REX | WMAWAV | AIFF | MP3
Ogg-Vorbis | FLAC | REX
WAV | AIFF | MP3
Ogg-Vorbis | FLAC | REX
WAV | AIFF | MP3
Ogg-Vorbis | FLAC | REX
WAV | AIFF | AIFC | MP3
Ogg-Vorbis | FLAC | REX | WMA
WAV | AIFF | MP3
Ogg-Vorbis | FLAC
WAV | AIFF | REX
Klangerzeugung
Instrumente | Effekte
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Software-Protokolle
VST | AU | Rewire

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MIDI-Editor
Sound-Samples inklusiveüber 3.000 Samples verschiedener Musikrichtungenüber 3.000 Samples verschiedener Musikrichtungenüber 10.000 Samples verschiedener Musikrichtungenüber 8.000 Samples verschiedener Musikrichtungenüber 3.000 Samples verschiedener Musikrichtungen
Systemvoraussetzungen
  • min. Intel Core Duo-/ AMD Dual Core-CPU
  • min. 4 GB RAM
  • 15 GB freier Festplattenspeicher
  • min. 1366 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
  • min. Intel Core Duo-/ AMD Dual Core-CPU
  • min. 4 GB RAM
  • 55 GB freier Festplattenspeicher
  • min. 1024 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
  • min. Intel Core Duo-/ AMD Dual Core-CPU
  • min. 4 GB RAM
  • 30 GB freier Festplattenspeicher
  • min. 1366 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
  • min. Pentium 4 oder AMD Athlon CPU
  • min. 1 GB RAM
  • 1 GB freier Festplattenspeicher
  • 1280 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
  • min. Intel Core Duo-/ AMD Dual Core-CPU
  • min. 4 GB RAM
  • 15 GB freier Festplattenspeicher
  • min. 1366 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
  • Pentium 4 oder AMD Athlon CPU
  • min. 2 GB RAM
  • 9 GB freier Festplattenspeicher
  • min. 1280 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
  • min. Intel Core Duo-/ AMD Dual Core-CPU
  • min. 4 GB RAM
  • 4 GB freier Festplattenspeicher
  • min. 1.280x 768 Pixel Bildschirmauflösung
Betriebssystemkompatibel mit Windows | kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows | kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows | kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Windows | kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Windows | kompatibel mit Apple
Vorteile
  • über 80 virtuelle Instrumente und Effekte inkl.
  • umfangreiche Funktionen mit professioneller Ausrichtung
  • High-End Audio-Processing für maximale Ton-Qualität
  • über 50 virtuelle Instrumente/Effekte inkl.
  • Video-Import/-Export für Synchronisierungs-Arbeiten
  • Besonders für Live-Sessions geeignet
  • über 40 virtuelle Instrumente/Effekte inkl.
  • sehr nutzerfreundliche Oberfläche mit Drag&Drop-Funktionalität
  • unterstützt Multi-Touch-Monitore
  • über 30 virtuelle Instrumente/Effekte inkl.
  • vektorbasierte Benutzer-Oberfläche für Anfänger geeignet
  • unterstützt Multi-Touch-Monitore
  • über 40 virtuelle Instrumente/Effekte inkl.
  • reduzierte Cubase-Version für Einsteiger und Hobby-Musiker geeignet
  • 16 virtuelle Instrumente/Effekte inkl.
  • besonders für Einsteiger und Gelegenheits-Nutzer geeignet
  • 13 virtuelle Instrumente/Effekte inkl.
  • reduzierte Reason-Version für Einsteiger und Hobby-Musiker geeignet
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
  • Ebay
  • musikhaus-kirstein.de
  • Alternate
  • Amazon
  • Ebay
  • Music-Town
  • Session Music
  • Amazon
  • Ebay
  • Session Music
  • Amazon
  • Ebay
  • Session Music
  • music and more store
  • Amazon
  • Ebay
  • musikhaus-kirstein.de
  • Session Music
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4.7/5 aus 14 Bewertungen

DAW-Softwares-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Audio-Software übernimmt von der Klangerzeugung bis zum Mastering-Prozess alle Aufgaben eines Tonstudios. Insbesondere die Fülle an Bearbeitungsmöglichkeiten – auch Audio-Editing – beeindruckt dabei selbst professionelle Musikproduzenten.
  • Synthesizer, Sampler und Instrumente werden durch Computerprogramme emuliert und stehen den Musikern in Digital-Audio-Workstations (DAW) zum Abspielen zur Verfügung.
  • Durch die Trennung von Audiodaten und MIDI-Steuerbefehlen lassen sich ganze Kompositionen frei gestalten und über verschiedene Software-Instrumente einspielen.

daw-software test

Digitalisierung und Virtualisierung sind seit drei Dekaden die Schlagwörter in der Musikbranche. Das gilt auch für große und kleine Tonstudios. Der Produktionsprozess von Musik veränderte sich seit der Einführung der ersten Sequenzer-Software in den späten 1980er Jahren tiefgreifend. 2016 kann eine Audio-Software ein ganzes stationäres Tonstudio ersetzen, was vor allem Hobby-Musiker sehr erfreut. Virtuelle Instrumente und -Effekte dienen der Klangerzeugung und imitieren auch legendäre Hardware-Instrumente, Drum-Maschinen und Synthesizer. Virtuelle Mischpulte vereinen hunderte Spuren und unterstützen den Hobby-Musiker bei der Erstellung einer Masteraufnahme.

Eine Digital-Audio-Workstation – wie die komplexen Audio-Computer-Programme auch genannt werden – macht Musik-Produktion für Jedermann möglich und läuft dank immer schnellerer Prozessoren und immer größeren Arbeitsspeichern auch auf günstigen Computern reibungslos. Die Erweiterungsmöglichkeiten sind dank standardisierter Software-Schnittstellen sehr umfangreich und selbst vorhandene Instrumente lassen sich mithilfe einer Soundkarte einfach in das Setting integrieren.

Doch was unterscheidet eine günstige von der besten DAW-Software im Test? Was charakterisiert einen DAW-Software Testsieger? Von welcher Audio-Software sollten Sie besser die Finger lassen? In unserer Kaufberatung erklären wir Ihnen die Funktionsweise der softwarebasierten Tonstudios und geben Ihnen hilfreiche Tipps, damit Sie schnell Ihren persönlichen Favoriten aus unserem DAW-Software Test finden.

Weitere Vergleiche für DJs und Musiker finden Sie auf folgenden Seiten:

1. Digital-Audio-Workstations – Computerprogramme ersetzen Tonstudios

audio-software-pc-soundkarte

Externe USB-Soundkarte zur Integration von Instrumenten und MIDI-Controllern in die Audio-Software. Vorder- und Rückseite.

Musikproduktion im analogen Zeitalter war ein umständlicher Prozess: Instrumente, Effektgeräte, Bandmaschinen, Mischpulte und diverse Verstärker und Lautsprecher stapelten sich in den verschiedenen Produktionsräumen teils bis unter die Decke. Dazwischen lagen kilometerlange Verbindungskabel. Auf Tonbändern wurden Einzelspuren aufgenommen und anschließend Band für Band bearbeitet. Schließlich mussten alle Tonspuren über ein Mischpult zusammengeführt, abgemischt und zu einer gemeinsamen Aufnahme – dem Musikstück – arrangiert werden. Erst während des abschließenden Mastering-Prozesses entstand dann eine finale Aufnahme, die den großen und kleinen Tonträger-Unternehmen als Master zur Vervielfältigung überlassen wurde.

Doch auch Tonstudios profitieren seit ca. drei Dekaden von der Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitsumgebung. Mit immer schnelleren Prozessoren und größeren Arbeitsspeichern lassen sich viele der Aufgaben eines Tontechnikers auf computergestützte Anwendungen ausgliedern. Einen ersten Schritt zur Vereinfachung des Produktionsprozesses erbrachten sogenannte Software-Sequenzer. Mit ihnen ließen sich musikalische Steuerinformationen – Tonhöhe, Anschlagstärke und Tondauer – unabhängig vom tatsächlichen Klang speichern. Sequenzer zeichnen folglich neben Audio- auch Steuerinformationen einer über eine Klaviatur (dem Controller) eingegebenen Notenfolge in digitalen Formaten auf.

Der zweite bahnbrechende Schritt erfolgte durch die Entwicklung von digitalen Instrumenten. So konnten die gespeicherten Steuerdaten an Synthesizer oder Drum-Computer adressiert werden, die die gespeicherte Partitur als Töne wiedergeben konnten. Ein Musikstück ließ sich am Computer mittels Sequenzer-Software komponieren und über digitale Instrumente wiedergeben.

Letztlich werden heute sogar die Instrumente virtualisiert. Tasten-, Blas-, oder Saiteninstrumente? Mithilfe von DAW-Software können Sie Instrumente ohne deren physische Präsenz spielen. Denn die virtuellen Instrumente in der Audio-Software sind emulierte Klone ihrer realen Ahnen und klingen deshalb genauso. Durch die Kombination von Sequenzer-Software und der digitalen Emulation von Instrumenten und Effektgeräten bieten Digital-Audio-Workstations alle Möglichkeiten eines Tonstudios in einer Audio-Software-Lösung an und machen Musikproduktion auch für Heimanwender möglich. Vor- und Nachteile von DAWs im Überblick:

  • sehr günstige Möglichkeit der Musik-Produktion
  • der Verzicht auf Einzelgeräte spart Platz und Strom
  • grenzlose Erweiterungsmöglichkeiten des virtuellen Studios dank Software-Instrumenten und -Effekten
  • solide Computerkenntnisse und sehr leistungsstarke Computer-Hardware erforderlich
  • für schnelle, kreative und direkte Jamsessions eher ungeeignet

Folgende Aufgaben lassen sich mit einer DAW-Software bearbeiten:

  • Klangerzeugung: Viele DAWs haben bereits beim Kauf zahlreiche virtuelle Instrumente integriert. Erzeugen Sie Töne mit Maus und Tastatur Ihres PCs, oder schließen Sie einen externen Controller im Instrumenten-Design an. Spielen Sie mit den Controllern die virtuellen Instrumente Ihrer Wahl. Sie haben auch noch echte Instrumente im Schrank? Keine Problem! Schließen Sie diese an Ihre Soundkarte an und jammen Sie los. Denn eine DAW kann nicht nur mit Steuer-, sondern auch mit echten Audiodaten versorgt werden. Ob Sie virtuelle oder echte Instrumente spielen, bleibt ganz Ihnen überlassen.
    .
  • Recording: Ganz gleich ob Sie externe oder interne Sounds erzeugen, aufnehmen können Sie von jeder Quelle. Dabei dient eine DAW als Audio-Recorder und zeichnet alle Audio-Informationen auf die Festplatte des Computers auf. Nur deren Speicherkapazität limitiert die mögliche Aufnahmedauer.
    .
  • Editing: Sie sind mit dem Ergebnis der Aufnahme unzufrieden? Dann werden Sie sich über die umfangreichen Möglichkeiten der nachträglichen Bearbeitung freuen. Jede aufgezeichnete Spur kann unabhängig editiert und mit verschiedenen Effekten versehen werden. Verändern Sie die Tonhöhe der Tonspur, fügen Sie einen Hall hinzu oder verringern Sie die Lautstärke eines einzelnen Tons: Eine Digital-Audio-Workstation beherbergt vielseitige Audio-Editoren, mit denen Sie eine weniger gelungene Aufnahme schnell zur Perfektion bringen.
    .
  • Mixing: Die Spuren stehen und das Ergebnis stimmt Sie zufrieden? Dann öffnen Sie das virtuelle Mischpult und führen Sie die einzelnen Spuren zusammen. Routen Sie die Kanäle und kreieren Sie ein Musikstück nach Ihren Vorstellungen. Erstellen Sie hochwertige Audio-Dateien im Stereo- oder Multichannel-Format.
    .
  • Mastering: Das abgemischte Stück sollte auf einer großen Bandbreite an Lautsprechern gut klingen. Hierbei helfen Ihnen die Mastering-Tools der DAW-Software! Filtern Sie unerwünschte Frequenzen, achten Sie auf einen linearen Frequenzgang und vermeiden Sie zu große Pegelunterschiede innerhalb des Musikstücks.

Kurzum: Eine DAW integriert mehrere Einzelprogramme in einer Suite. Als Recording-Software hilft Sie bei der Aufnahme von intern oder extern erzeugten Tönen. Mithilfe eines Audio-Editors lassen sich aufgenomme Spuren nachträglich bearbeiten und durch zusätzliche Effekte modifizieren. Der Sound-Editor kann auf Steuer- und Audio-Daten angewendet werden. Mithilfe der Mixing-Konsole lassen sich die einzelnen Tonspuren zu einem finalen Musikstück abmischen. Letztlich dient die Digital-Audio-Workstation auch als Audio-Mastering-Software.

daw-software

2. Software-Tonstudios im Detail

2.1. MIDI, Rewire, VST? Schnittstellen und Erweiterungen im Überblick

midi-kabel-daw

Grenzenlose Möglichkeiten: MIDI-Kabel verbinden Soundkarten, Controller und Instrumente zur einfachen Integration in die Software-DAW.

Seit das Hamburger Unternehmen Steinberg 1989 die erste komplette Audio-Software mit dem Namen Cubase vorstellte, hat sich viel getan. Der Markt für Audio-Bearbeitungsprogramme ist groß, doch trotz der großen Konkurrenz haben sich auch unternehmensübergreifende Industriestandards entwickelt. Professionelle Audiobearbeitung erfordert heute keine großen Audio-Racks mit komplexen Einzelgeräten mehr. Musikbearbeitungs-Software erlaubt auch unerfahrenen Anwendern einen kostengünstigen Einstieg in die Welt der virtuellen Tonstudios. Viele der integrierten Technologien sind aber nicht selbsterklärend.

Vor allem die Verbindung von Sequenzer-Software und Software-Instrumenten bzw. -Effekten stellte anfangs eine Hürde dar. Denn in der Regel bringen die DAW-Softwares von Haus aus nur wenige oder keine virtuellen Instrumente mit. Vielmehr setzen die Software-Produzenten auf Drittanbieter. Eine reibungslose Kommunikation zwischen DAW und virtuellem Instrument gewährleisten bestimmte Software-Protokolle, die von beiden Seiten unterstützt werden müssen. Die wichtigsten listen wir Ihnen auf:

Schnittstelle Beschreibung
MIDI Musical Instrument Digital Interface: Als Industriestandard für den Austausch musikalischer Steuer-Informationen verbindet die Schnittstelle beispielsweise einen MIDI-fähigen Controller mit der Audio-Software. Die MIDI-Controller übertragen bestimmte Informationen über Tonhöhe, -dauer und Anschlagstärke, jedoch keine tatsächlichen Audio-Informationen. Grafische Darstellung und die Möglichkeit zur Bearbeitung der Daten erfolgen über den MIDI-Editor der Audio-Software. MIDI ermöglicht dem Musiker die Trennung von Komposition, Arrangement und dem tatsächlichen Erzeugen von Tönen durch Instrumente. Einmal eingespielte Steuerdaten lassen sich dann von beliebigen Synthesizern wiedergeben, sodass eine Komposition nicht mit jedem Instrument neu eingespielt werden muss.
VST Clou einer DAW ist die Interoperabilität mit anderen Software-Herstellern. Zunutze macht sich das eine DAW-Software bei der Einbindung externer Klangerzeuger und Effekte – sogenannter Plug-ins. Die Virtual Studio Technology (VST) stellt dabei ein standardisiertes Protokoll zur Verfügung, das die Einbindung von Dritthersteller-Software in die DAW-Software erleichtert. Dabei werden Software-Instrumente (VSTi) von Drittanbietern über die VST-Schnittstelle in Audio-Softwares integriert, um dort die vorliegenden MIDI-Informationen abzuspielen.
Audio Unit Ein Pendant zu VST-Plug-ins stellen Audio Units (AU) dar. Apples DAW-Software Logic setzt ausschließlich auf AU-Plug-ins. Mit der Apple-Audio-Software lassen sich keine Software-Instrumente und -Effekte auf VST-Basis abspielen. Deshalb werden viele VSTi auch in das Apple-Format portiert, um auch in Logic Verwendung zu finden. Andere DAWs erlauben die parallele Integration von VST- und AU-Plug-ins.
 ReWire Das schwedischen Unternehmen Propellerhead spendierte seiner professionellen Audio-Bearbeitungs-Software Reason bereits 1998 ein Software-Protokoll, dass die simultane Übertragung von Audio- und Steuerinformationen zwischen verschiedenen DAWs ermöglichte. Hierbei entfällt die separate Übertragung der Einzeldatenströme, was Echtzeit-Anwendungen zugute kommt. Beim Einsatz von zwei oder mehr Software-DAWs spielt eine im Master-, die andere(n) im Slavemodus. Über das Rewire-Protokoll sendet der Master MIDI-Steuerdaten an den Slave. Dieser sendet simultan Audio-Informationen an den Master, die dort abgespielt werden können. Aber Vorsicht! Nicht jede Audio-Software kann als Master eingesetzt werden. Informieren Sie sich vor dem Kauf über Rewire-Möglichkeiten ihrer favorisierten Musikbearbeitungssoftware.

2.2. Audio-Formate im Überblick

Nach der Tonbearbeitung sollten Audio-Dateien verlustfrei gespeichert werden. Analoge Aufnahmen auf Tonbändern hatten technikbedingt immer mit qualitativen Einbußen zu kämpfen. Heute bieten alle Digital-Audio-Workstations verschiedene Formate zur verlustfreien Speicherung von Audio-Daten an. Es werden komprimierte und unkomprimierte Datei-Formate unterschieden. Erstere setzen auf Datenkompression zur Speicherung der Audio-Informationen. Dabei werden die teils sehr großen Audio-Dateien über einen effizienten Algorithmus im Umfang reduziert, um Speicherplatz einzusparen. Trotz der Daten-Reduktion gehen keine wichtigen klanglichen Details verloren, weshalb die Tonqualität dem Ausgangsmaterial in nichts nachsteht. Unkomprimierte Audio-Formate verzichten auf die Daten-Reduktion, weshalb die produzierten Audio-Dateien größer sind und mehr Speicherplatz benötigen. Wir stellen Ihnen die bekanntesten Formate zur verlustfreien Speicherung von Audio-Daten kurz vor:

Format Bezeichnung
WAVE / WAV Das WAVE- oder WAV-Format stellt ein Container-Format dar und wird sehr häufig zur Speicherung von unkomprimierten PCM-Rohdaten verwendet. Entsprechend eignet es sich besonders gut zum Rippen und als Vorlage für die Erstellung von CDs.
AIFF Audio Interchange File Format ist das Apple-Pendant zum bei Microsoft verbreiteten WAVE-Format. Auch AIFF eignet sich als Container für unkomprimierte CD-Rohdaten.
FLAC Free Lossless Audio Codec dient der verlustfreien Kompression von Audio-Daten. Dabei werden Daten um bis zu 50% reduziert. Als freier und offener Codec besitzt FLAC eine sehr große Verbreitung und lässt sich auf allen Betriebssystemen mit einer geeigneten Software abspielen.
ALAC Apple Lossless Audio Codec komprimiert Audio-Daten ohne Qualitätsverlust und wird hauptsächlich in Apples Audio-Software Logic eingesetzt. Dabei werden die Ausgangs-Daten um bis zu 40% komprimiert – das ist gerade auf Mac OS X eine gute Wahl.

Tipp: Neben den verlustfreien gibt es auch diverse verlustbehaftete Formate zur Speicherung von Audio-Daten. Die bekanntesten: MP3, WMA & AAC.  Audio-Bearbeitungsprogramme können Ihre Projekte natürlich auch als MP3-Datei ausgeben, aber nur um den Preis einer schlechten Klangqualität. Für den mobilen Einsatz auf tragbaren Audiogeräten sparen die stark-komprimierten Formate aber viel Speicherplatz, weshalb sie hier durchaus ihre Berechtigung haben.

2.3. Systemvoraussetzungen

midi-controller-daw

Perfektes Duo: Ein MIDI-Controller steuert die Audio-Software wie ein Gamepad ein PC-Spiel.

Audio-Dateien zu erstellen und zu bearbeiten ist einer der rechenintensivsten Prozesse eines Computers. Eine professionelle Audiobearbeitungssoftware braucht daher leistungsstarke Ressourcen. Trotzdem werden die Voraussetzungen von den Herstellern im Digital-Audio-Workstation Test nur schwammig angegeben. Grund sind die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten der Audio-Software. Abhängig von der Anzahl der Spuren, den verwendeten Instrumenten und Effekten und der Größe der Dateien wird der Prozessor unterschiedlich stark belastet und ist unterschiedlich viel Arbeitsspeicher notwendig.

Verwenden Sie die Software nur als Audio-Schnittprogramm zur Anpassung von zwei oder drei Tonspuren, wird kaum Rechnerleistung und Arbeitsspeicher benötigt. Wenn Sie aber diverse Sound-Editoren parallel öffnen und ein großes Projekt mit 30-40 Spuren bearbeiten, zwingen Sie ihre Hardware-Ressourcen schnell in die Knie. Hier müssen Sie gut abschätzen, welche Aufgaben Sie mit der DAW-Software angehen möchten.

Wichtige Kriterien zur Bewertung der notwendigen Systemvoraussetzungen:

  • Prozessor: Der Prozessor – auch Central-Processing-Unit (CPU) genannt – sollte mindestens 2 Kerne besitzen. Hier müssen Sie darauf achten, welche Prozessor-Architektur Sie benutzen. Neuere Computer verfügen über sogenannte 64-Bit-Prozessoren, die in einem Arbeitsprozess doppelt so viele Daten verarbeiten können wie ältere 32-Bit-Prozessoren. Produkte aus unserem DAW-Software Test lassen sich unter beiden Prozessor-Architekturen betreiben, laufen aber mit 64-Bit-Prozessoren schneller. Ob Intel- oder AMD-Prozessor spielt dabei keine Rolle.
  • Arbeitsspeicher: Je größer die Audio-Projekte sind, desto mehr Daten müssen in den Arbeitsspeicher geladen werden. Die Mehrheit der DAWs benötigt derzeit mindestens 4-GB Arbeitsspeicher für eine flüssige Performance. Weniger würden wir Ihnen auch nicht empfehlen.
  • Betriebssystem: Vorsicht! Zwar erhalten Sie die meisten professionellen Audio-Softwares sowohl für Microsoft- als auch Apple-Betriebssysteme. Bei bestimmten Sequenzern heißt es aber: entweder, oder. Bringen Sie die Verfügbarkeit für Ihr derzeitiges Betriebssystem unbedingt vor dem Kauf Ihrer favorisierten Audio-Software in Erfahrung. Generell gilt: Das Betriebssystem – ob OS X oder Windows – sollte aktuell sein oder zumindest nur eine Generation hinterherhinken.
  • Soundkarte: Um den Ton kümmert sich ein gesondertes Bauteil im Computer – die Soundkarte. Bei günstigen All-in-One-PCs gibt es meist nur eine wenig anspruchsvolle On-Board-Soundkarte. On-Board heißt, dass das Bauteil auf der Hauptplatine befestigt ist und hier mit Strom versorgt wird. Besser sind allerdings gesonderte Soundkarten, die beispielsweise über einen PCI-Express-Steckplatz Zugang zum Rechner finden. Sehr praktisch sind auch externe USB- oder Firewire-Soundkarten. Für die Anwendung einer DAW-Software raten wir vom Einsatz einer On-Board-Soundkarte ab. Gönnen Sie sich eine gute interne PCI-Express- oder externe USB-Soundkarte eines etablierten Marken-Herstellers, denn dann lassen sich auch diverse externe Instrumente und Controller in das Setting integrieren. Nutzen Sie zum Betrieb der Soundkarte auch unbedingt einen schnellen und effizienten ASIO-Treiber!
  • Bildschirmauflösung: Audio-Bearbeitungsprogramme verbinden leistungsstarke Software-Sequenzer mit grafisch aufwendigen VST-Plug-ins. Für die Anzeige aller Details sollten die Bildschirme eine bestimmte Auflösung nicht unterschreiten. Mindestens 1.366 x 768 Pixel sollte Ihr Monitor darstellen können – wir empfehlen sogar eine solide WUXGA-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel.

Tipp: Sie brauchen noch leistungsstarke Hardware für die für die DAW-Audiosoftware? Folgende Vergleiche bringen Sie weiter:

3. Voller oder eingeschränkter Funktionsumfang – Der Einsatzzweck entscheidet!

Freeware für einfache Aufgaben

Sie möchten nur Ihre alten Kassetten digitalisieren und ein paar zu lang geratene Titel kürzen? Für ganz simple Aufgaben empfehlen wir Ihnen den kostenlosen Audio-Editor Audacity. Das Programm richtet sich an unerfahrene Nutzer und überzeugt mit Grundfunktionen für das Audio-Recording und Audio-Editing. Dennoch: Audacity kann zwar grundlegende Prozesse der Tonbearbeitung abdecken. Die Audio-Engine, die Bearbeitungsmöglichkeiten und der Funktionsumfang sind aber nicht mit modernen DAWs vergleichbar.

Viele Anbieter in unserem DAW-Software Test bieten mehrere Versionen ihrer Digital-Audio-Workstations an. Typisch ist eine Vollversion mit dem kompletten Funktionsumfang. Daneben bieten Steinberg, Ableton, Apple & Co. noch abgespeckte Versionen mit weniger Ausstattung. Dadurch profitieren auch weniger ambitionierte (Hobby-) Musiker von den top-ausgestatteten Musikbearbeitungsprogrammen, ohne jedoch die volle Summe für die Vollversionen zahlen zu müssen.

Die limitierten Versionen der Tonstudio-Softwares verzichten auf bestimmte Funktionen und bieten nicht die volle Ausstattung. Beispielsweise stehen Ihnen bei den sogenannten Lite-Versionen teils viel weniger Spuren zur Verfügung. Punktet eine Vollversion mit beliebig vielen Spuren, so kann eine günstige Audio-Software mit reduziertem Funktionsumfang ein Projekt auf 16 Spuren limitieren. In Anbetracht der Vielfalt an Loops, Effekten, Stimmen und Instrumenten in Musikstücken sind der Kreativität des Musikers hier enge Grenzen gesetzt.

Auch der Umfang an bereits integrierten Software-Instrumenten und -Effekten ist bei den Light-Versionen stark begrenzt. Hier stehen häufig nur die wenig interessanten Synthesizer und Effekte zur Verfügung. Auch die komplexen Funktionen zur Tonbearbeitung sind häufig ausgespart: Audiomaterial zerschneiden, dehnen, stauchen und neu gruppieren, ist dem Anwender oft nicht möglich.

Letztlich überzeugen professionelle Audiotools nicht nur durch die mannigfaltigen Aufnahme-, Bearbeitungs- und Mastering-Funktionen, sondern auch durch die Zugabe von tausenden Audio-Samples und -Loops. Das Rad nicht neu zu erfinden und bewährte Klänge für die eigene Musikproduktion zu nutzen, hilft auch Audio-Software-Einsteigern: Einerseits lassen sich mit vorgefertigten Samples die Sequenzer-Funktionen einer DAW erkunden, andererseits sind die beliebten Ton-Sequenzen für eigene Musik-Kreationen eine gute Vorlage. Die Vollversionen überzeugen hier häufig mit einer größeren mitgelieferten Sample-Bibliothek.

Doch Lite-Versionen haben durchaus ihre Berechtigung! Wenn Sie nur kleinere Projekte bearbeiten wollen und die umfangreichen Funktionen der Vollversionen nicht benötigen, können Sie trotzdem von der hochwertigen Technik moderner Audio-Software profitieren. Denn die günstigen Versionen nutzen trotzdem die ausgeklügelte Audio-Engine der Vollversion, und diese ist für gute Klangqualität unentbehrlich. Hier können Hersteller von kostenlosen Free- oder Shareware-Programmen noch lange nicht mithalten und stehen den Markführern im DAW-Software Vergleich in einigen Punkten noch nach.

Testversionen bieten hingegen den vollen Funktionsumfang und können für einen bestimmten Zeitraum ausprobiert werden. Erlischt das Probeabonnement nach dem festgelegten Zeitraum, kann der Anwender nicht mehr auf die Audio-Bearbeitungs-Software zugreifen. Mit einer Probe-Version sollten Sie also keine ernsthaften Projekte starten. Aber zum Ausprobieren der Funktionen und zur Begutachtung der grafischen Oberfläche einer DAW sollten Sie eine Testversion unbedingt einmal ausprobieren.

Tipp: Sie tendieren zu einer reduzierten, aber günstigen Audio-Software-Version, haben aber Sorge, dass Ihnen die wenigen Funktionen in Zukunft nicht mehr ausreichen könnten. Informieren Sie sich über Upgrade-Möglichkeiten der Digital-Audio-Workstation. Oft bieten die Hersteller reduzierte Preise für Bestandskunden und ermöglichen Ihnen einen günstigen Umstieg von der Einsteiger- zur Vollversion.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Audio-Software

software-gui-daw

Grafische Oberfläche: Je komplexer ein Musikstück, desto größer sind die Anforderungen an den Monitor. Variable Fenster lassen sich auch über 2 Monitor anzeigen.

4.1. Was ist eine Digital-Audio-Workstation?

Als Tonstudio für den Computer kombiniert eine DAW ein Programm zum Aufnehmen, Arrangieren und Bearbeiten von Audio-Dateien mit der Möglichkeit, virtualisierte Instrumente über standardisierte Software-Protokolle zu integrieren. Diese Software-Instrumente lassen sich mit MIDI-Controllern wie echte Instrumente spielen, wobei die Controller nur musikalische Steuerinformationen übertragen. Neben der Möglichkeit, Audio- und musikalische Steuer-Daten grafisch darzustellen und umfangreich zu bearbeiten, lassen sich erstellte oder aufgenommene Tonspuren auch arrangieren, abmischen und mastern. Damit leistet eine Digital-Audio-Workstation alle Aufgaben einer Musikproduktion.

4.2. Audio-Software für Mac? Welche DAW eignet sich für Apple-Geräte am besten?

Die Vielfalt ist groß! Die meisten Digital-Audio-Workstations werden sowohl für Windows- als auch für Mac-Betriebssysteme angeboten. Jedoch tanzt eine aus der Reihe: Apples Audio-Software Logic auf Windows 8 zu betreiben, können Sie getrost vergessen. Denn die DAW mit dem Namen Logic ist nur für OSX-User verfügbar. Dennoch ist die ausschließliche Verfügbarkeit für Apple kein Grund, Musikbearbeitungsprogramme anderer Hersteller zu verwerfen. Wichtiger sind die individuellen Vorlieben: Probieren Sie die Testversionen aus und machen Sie sich einen Eindruck über Bedienkonzept, Systemperformance und Funktionsumfang der DAWs.

4.3. Digital-Audio-Workstation für Ubuntu? Welche Audio-Software gibt es für Linux-User?

Tatsächlich meiden die großen Marken der Kategorie DAW-Software linux-basierte Betriebssysteme. Dennoch: auch mit Linux-Betriebssystemen lässt sich Musik produzieren. Jedoch sind die durchweg kostenlosen Tools nicht mit Programmen unseres Digital-Audio-Workstations-Tests vergleichbar. Viele einzelne Programme müssen miteinander kombiniert werden, die grafischen Oberflächen sind nicht immer benutzerfreundlich und der Support ist mangelhaft. Auch die Integration von VSTi klappt nicht immer problemlos. Darüber hinaus ist der Einsatz nur linuxerfahrenen Anwendern zu empfehlen, denn auch das Betriebssystem stellt für Linux-Neulinge eine erste Hürde dar. Eine kleine Übersicht über Audio-Software für Linux erhalten Sie hier.

4.4. Was schreibt die Stiftung Warentest zum Thema?

DAW-Software im Vergleich werden Sie bei der Stiftung Warentest nicht finden. Das größte deutsche Testmagazin bietet keine umfassenden Vergleichstest und auch keine Informationen zu einzelnen DAWs. Dafür punkten die Kollegen im Heft 01/2012 aber mit einem Test über tragbare Audiorekorder. Die mobilen Geräte eignen sich bestens für die Aufnahme von Audio-Samples im Freien. Eifern Sie Paul Kalkbrenner nach und bringen Sie charakteristische urbane Klänge in Ihre Musik ein. Oder mögen Sie den naturverbundenen Sound von Dominik Eulberg? Mit mobilen Audiorekordern nehmen Sie Vogelgezwitscher in HD-Qualität auf!

Einen kleinen Überblick über die Unterschiede der beliebtesten DAWs erhalten Sie in folgendem Video:

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