Das Wichtigste in Kürze
  • Mit einem Drumcomputer Können Sie Schlagzeugklänge erzeugen und Rhythmen programmieren. So verleihen Sie Ihrer Musik den nötigen Groove.
  • Die Klangerzeugung wird bei Drumcomputern auf zwei verschiedene Arten realisiert. Es gibt digitale Drumcomputer, die auf einer Festplatte gespeicherte Klänge abspielen, und analoge Drumcomputer, welche die Sounds selber erzeugen.
  • Drumcomputer unterscheiden sich in der Funktionalität. Während Groove-Boxen lediglich einfache Rhythmen abspielen, können Sie mit einem Sampler eigene Sounds aufnehmen, bearbeiten und in Ihre Rhythmen integrieren.

drumcomputer-test

Als Anfang der 1980er Jahre die ersten freiprogrammierbaren Drumcomputer auf den Markt kamen, wurde die populäre Musik nachhaltig verändert. Spielten Drumcomputer bis dahin nur vorprogrammierte Rhythmen ab, ließen sich plötzlich eigene Rhythmen und Sounds per Knopfdruck erstellen. Musiker fanden in kürzester Zeit viele Einsatzzwecke für diese neuen Instrumente und die Ästhetik ganzer Genres, wie beispielsweise die des Hip-Hops oder des Technos, entwickelte sich um die Möglichkeiten, welche die neuen Geräte boten.

Die Popularität von Drumcomputern ist seitdem ungebrochen, allerdings werteten die Hersteller ihre Geräte seitdem im Laufe der Zeit mit immer weiterentwickelt und so bieten Drumcomputer heute Features und Fähigkeiten, die weit über das Abspielen von Drums hinausgehen. In der Kaufberatung unseres Drumcomputer Vergleichs 2020 klären wir Sie darüber auf, welche Vorteile ein Drumcomputer mit Sampling-Fähigkeiten hat. Zudem erläutern wir Ihnen, worin die Unterschiede zwischen einer analogen und digitalen Klangerzeugung liegen und warum sich die besten Drumcomputer über Sampling-Fähigkeiten verfügen.

1. Kann man mit einem Sampler eigene Sounds aufnehmen und bearbeiten?

Als Drumcomputer werden elektronische Geräte bezeichnet, die zum Kreieren und Abspielen von Schlagzeug-Sounds dienen. Allerdings geht der Funktionsumfang vieler Geräte über das bloße Abspielen von Sounds hinaus.

Es gibt Drumcomputer, die lediglich Drumpatterns verschiedener Stilarten abspielen können. Diese Grooveboxen sind einfach zu bedienen und verfügen über sehr wenige Funktionen. Zum Komponieren sind diese Geräte nicht geeignet, jedoch eignen sie sich hervorragend als Begleitinstrument zum Üben. Wenn Sie beispielsweise Jazz-Gitarre spielen, können Sie am Drumcomputer den passenden Rhythmus einstellen und zu diesem Rhythmus spielen.

Vintage Drum-Machine

Vintage Drum-Machine.

Mehr Möglichkeiten bietet eine Drum Machine, mit der sich eigene Rhythmen erstellen und Sounds modulieren lassen. Hier sind Sie nicht auf die Rhythmen und Drum-Patterns beschränkt, die bereits vom Werk aus auf den Geräten sind, sondern können Ihre eigenen Beats gestalten und einstellen, welcher Sound auf welcher Note abgespielt wird.

Mit Drumcomputer, die über Sampling-Fähigkeiten verfügen, können Sie nicht nur auf die internen Klänge zurückgreifen. So besteht mit diesen Samplern genannten Drumcomputern die Möglichkeit, weitere Sounds aufzunehmen und zu bearbeiten. Für die Bearbeitung stehen viele Tools zur Verfügung und so können Sie einzigartige Klänge kreieren. Ein Sampler ist wie ein kleines Aufnahme-Studio. Besonders wenn Sie Hip-Hop-Beats bauen möchten, sollten Sie zu einem Typ Drumcomputer greifen, der als Sampler genutzt werden kann.

Wenn Sie eine rhythmische Begleitung suchen, wählen Sie ein Gerät der Kategorie Groovebox. Möchten Sie eigene Rhythmen und Drum-Patterns erstellen, greifen Sie zu einer Drum Machine. Möchten Sie Beats mit eigenen Sounds machen, wählen Sie ein Gerät, welches für das Sampling geeignet ist.

2. Bieten analoge Drumcomputer viele Möglichkeiten, die Klänge zu modulieren?

Ein wichtiges Merkmal von Drumcomputern ist die Art der Klangerzeugung, da ein großer Teil der Funktionalität des Gerätes davon abhängt. Die Klangerzeugung funktioniert nach zwei verschiedenen Prinzipien. Es gibt digitale Drumcomputer, die über einen internen Speicher verfügen auf dem sich die Drumsamples befinden, und es gibt analoge Drumcomputer. Bei letzteren werden die Drumsounds vom Gerät selber erzeugt.

Folgende Drum-Sounds finden Sie sowohl auf digitalen als auch auf analogen Drumcomputern:

  • Kickdrum
  • Snare
  • Toms
  • HiHat
  • Becken
  • Claps

Digitale Drumcomputer haben den Vorteil, dass die Sounds vieler verschiedenen Instrumente auf den Geräten gespeichert sind. So verfügen diese nicht nur über viele Variationen der klassischen Drumsounds wie Kickdrum, Snare, Toms, HiHats und Becken, sondern bieten auch weitere Instrumente wie Congas, Bongos, Glocken und Pauken. Wenn Sie eine möglichst große Auswahl an verschiedenen Instrumenten möchten, sind Sie mit einem digitalen Drumcomputer gut beraten.

Analoge Drumcomputer verfügen in der Regel über 8 bis 12 verschiedene Klänge, allerdings bieten sie Ihnen viele Modulationsmöglichkeiten. So können Sie den Klang der einzelnen Klänge des analogen Drumcomputers voll und ganz Ihren Wünschen anpassen. So lässt sich beispielsweise die Tonhöhe, die Anschlagstärke und die Nachhallzeit der einzelnen Drums auf einem analogen Gerät verändern. Die geringe Anzahl an Instrumenten wird so kompensiert.

Wenn Sie an einem Drumcomputer interessiert sind, der möglichst viele authentische Schlagzeugklänge bietet, sollten Sie zu einer digitalen Drummachine greifen. Möchten Sie hingegen die Klänge von Grund auf selber modellieren, sollten sie einen analogen Drumcomputer kaufen.

3. Kaufkriterien für Drumcomputer: Worauf sollte man achten?

3.1. Drumcomputer-Tests im Internet zeigen, dass hochwertige Drum-Pads für ein angenehmes Spielgefühl sorgen

Drum-Machine Drum-Pads

Drum-Pads erleichtern das Spielen und Programmieren von Rhythmen.

Bei Drum-Pads handelt es sich um Knöpfe auf dem Drumcomputer, mit denen ein spezifischer Sound ausgelöst werden kann. Drumcomputer verfügen in der Regel über 8 bis 16 von diesen Pads. Je höher die Zahl der Pads ist, auf desto mehr unterschiedliche Klänge haben Sie zeitgleich zugriff. Soll Ihr Drumcomputer Testsieger-Qualitäten aufweisen, sollte er über 16 Pads verfügen. So zeigen Drumcomputer-Tests im Internet, dass sich ein solches Gerät besonders gut für das Erstellen von Beats eignet.

Bei vielen digitalen Drumcomputer können Sie frei bestimmen, welcher Sound auf welchem Pad liegt. Freibelegbare Pads haben den Vorteil, dass Sie die Trommel- und Percussion-Sounds, mit denen Sie arbeiten möchten, stets zur Verfügung haben und sofort abspielen können. Bei analogen und vintage Geräten ist das nicht der Fall. Dort ist klar bestimmt, welche Sounds von welchem Pad ausgelöst werden und Sie können lediglich den Klang der verschiedenen Instrumente verändern.

Die Hersteller günstiger Drumcomputer verzichten häufig auf Pads, da sich so Kosten sparen lassen. Wenn Sie jedoch Ihre Rhythmen nicht programmieren wollen, sondern direkt am Gerät in Echtzeit einspielen, empfiehlt Ihnen Vergleich.org einen Drumcomputer mit mindestens 8 Pads.

3.2. Mit einem Sequenzer können Sie bestimmen, wann welcher Drum-Sound abgespielt wird

Drumcomputer mit Sequenzer.

Drumcomputer mit Sequenzer.

Ein Sequenzer unterteilt einen Takt in bis zu 64 gleich lange Teile (Zählzeiten), die nacheinander abgespielt werden. Am Gerät können Sie nun einstellen, welcher Drumsound zu welcher Zählzeit abgespielt werden soll, so entsteht Ihr Schlagzeugrhythmus. Starten Sie den Sequenzer, werden die Drumsounds in der von Ihnen eingestellten Reihenfolge abgespielt. Ist das Ende des Taktes erreicht, startet der Sequenzer den Takt von vorn. Sowohl digitale als auch analoge Drum Computer können über einen Sequencer verfügen.

Dank eines integrierten Sequenzers haben Sie also die Möglichkeit, Ihre eigenen Rhythmen zu erstellen. Zudem müssen Sie Ihren Drumcomputer nicht aktiv bedienen, sondern können im Voraus Ihre Rhythmen programmieren und diese dann vom Gerät abspielen lassen. Das erlaubt es Ihnen, neben dem Drumcomputer noch weitere Instrumente zu bedienen.

Verfügt ein Drumcomputer neben einem Sequenzer noch über einen MIDI Ausgang, so lässt sich über diesen der programmierte Rhythmus an weitere Geräte schicken, die über einen MIDI-Eingang verfügen. So können Sie Ihren Drumcomputer als MIDI-Controller nutzen und über ihn einem weiteren Drumcomputer oder einem Synthesizer steuern.

Wenn Sie Ihre eigenen Rhythmen programmieren wollen, um diese nicht aktiv spielen zu müssen, sollten Sie zu einem Drumcomputer greifen, der über einen Sequenzer verfügt.

3.3. Dank speicherbarer Presets können Sie Ihre Einstellungen immer wieder laden

Drumcomputer vs. elektrisches Schlagzeug

Bei einem Drumcomputer handelt es sich nicht um ein e-Schlagzeug (E-Drums). Im Gegensatz zu einem elektronischen Schlagzeug werden Drumcomputer nicht mit Drumsticks bedient und sind auch nicht zwingend für Live-Performances geeignet.

Verfügt ein Drumcomputer über speicherbare Presets, können Sie Einstellungen, die Ihnen besonders gut gefallen, abspeichern und in der Zukunft bequem wieder laden. Angenommen Sie haben einen Rhythmus komponiert und möchten diesen auf der Bühne verwenden. Bei einem Gerät ohne speicherbare Presets müssten Sie den Rhythmus auf der Bühne von der Pike auf programmieren. Das ist umständlich und langweilt das Publikum. Wenn Ihre Drum Machine über einen Speicher verfügt, können Sie dort den Rhythmus ablegen und auf der Bühne sofort wieder laden.

Die Zahl der Presets, die auf Drumcomputern gespeichert werden kann, ist unterschiedlich und hängt von der Größe des Speichers ab, der im Drumcomputer verbaut ist. Während einige analoge Geräte über keinen Speicher verfügen, können digitale Drum Machines über 1.000 verschiedene Presets speichern.

Diese Vor- und Nachteile hat ein Drumcomputer gegenüber E-Drums:

    Vorteile
  • Sequencer erlaubt den Stand-alone-Betrieb
  • Sounds können moduliert werden
  • kompakter Formfaktor erleichtert den Transport
    Nachteile
  • Drumcomputer können nicht mit Drumsticks gespielt werden

3.4. Integrierte Effekte eröffnen Ihnen neuen Klangwelten

Die Drumcomputer einiger Marken, wie beispielsweise Akai, Electron, Roland und Yamaha, verfügen über verschiedene Soundeffekte, mit denen sich der Klang der einzelnen Drumsounds weiter verändern lässt. Folgende Tabelle gibt Ihnen Auskunft über die verschiedene Effekte und wie sich diese auf den Klang auswirken:

Effekt Klangeigenschaften
Delay Beim Delay handelt es sich um ein Echo. Das ursprüngliche Signal wird verdoppelt und die Dopplung wird zeitversetzt wiedergegeben. So gewinnt der Klang an Tiefe.
EQ Mit einem EQ (Abkürzung für Equalizer) lässt sich der Frequenzgang des Signals verändern. So können beispielsweise die Bässe angehoben werden.
Kompressor Mit einem Kompressor lässt sich der dynamische Umfang des Signals reduzieren und zudem die Lautheit erhöhen. Ein Kompressor lässt den Drumcomputer natürlicher klingen.
Overdrive Overdrive (manchmal auch als Drive oder Distortion bezeichnet) verzerrt das ursprüngliche Signal und verleiht dem Drum Sound eine interessante Textur.
Reverb Beim Reverb handelt es sich um einen Hall. Mit dem Reverb können Sie Ihren Drums eine räumliche Dimension verleihen.

3.5. Dank eines Kopfhörerausgangs können Sie auch ohne Boxen musizieren

Die meisten Drumcomputer verfügen über keine integrierten Lautsprecher. Damit Sie etwas hören können, müssen Sie Ihren Drumcomputer an eine Box anschließen. Dafür sind viele Drumcomputer mit einem Stereo-Klinkenausgang ausgestattet. Dieser Ausgang ist auch bei Synthesizern üblich. Über zwei 6,3 mm starke Klinkenkabel verbinden Sie den Drumcomputer mit Boxen, einem Mischpult oder Ihrem Audiointerface.

Neben dem 6,3-mm-Stereoausgang verfügen die meisten Drumcomputer, beispielsweise die Geräte von MFB und Roland, über einen weiteren 3,5-mm-Klinken-Stereoausgang. An diesen Ausgang können Sie Ihre Kopfhörer anschließen. Das Audio-Signal wird zeitgleich auf beiden Ausgängen ausgegeben. Auch wenn Sie nicht über die passenden Boxen verfügen, können Sie also einen Drumcomputer nutzen. Zudem können Sie so Schlagzeug spielen, ohne Nachbarn oder Angehörige zu stören. Zwar weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass Nachbarn auch Schlagzeug-Lärm erdulden müssen, für den Hausfrieden ist es aber sicherlich förderlich, wenn mit Kopfhörern geübt wird.

Drumcomputer Test

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Drumcomputer

4.1. Wird für die Benutzung eines Drumcomputers ein Computer benötigt?

Ein Drumcomputer lässt sich ohne Computer verwenden. Bei analogen Drumcomputern werden die Klänge im Gerät erzeugt, digitale Drumcomputer verfügen über eine Festplatte, auf der die Sounds gespeichert sind. Auch die Steuerung findet direkt am Gerät statt.

Einige Drum Machines lassen sich per USB an den Computer anschließen, wie beispielsweise Geräte von Electron und neuer Modelle der MPC Reihe von Akai. Per Computer lassen sich weitere Sounds aufspielen und bestimmte Funktionen sind mit einem großen Bildschirm einfacher zu bedienen, grundsätzlich funktionieren diese Geräte aber auch ohne eine Verbindung zum Computer.

4.2. Wo liegt der Unterschied zwischen einem Drumcomputer und einem Controller?

USB Controller Drumcomputer

USB-Controller funktionieren nur zusammen mit einem Computer.

Drumcomputer und Hardware-Controller sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Beide verfügen über Pads, Knobs und ein Display. Allerdings handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkt-Kategorien.

Im Gegensatz zu einem Drumcomputer verfügen Controller nicht über eigene Sounds. Controller dienen ausschließlich zur Steuerung weiterer Geräte. Diese werden entweder per MIDI oder per USB mit dem Controller verbunden. Mit einem Controller alleine lässt sich keine Musik machen.

Bildnachweise: shutterstock.com/victimeyes, shutterstock.com/Jesse Kunerth, shutterstock.com/hurricanehank, shutterstock.com/ekravchenko, shutterstock.com/mike-shots (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Drumcomputer-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Drumcomputer?

Unser Drumcomputer-Vergleich stellt 10 Drumcomputer von 6 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: MFB, Roland, Alesis, Arturia, Korg, Teenage Engineering. Mehr Informationen »

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Welchen Drumcomputer aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Das VGL-Team konnte sich vor allem für einen Drumcomputer aus dem Vergleich begeistern und hat daher den MFB Tanzbär 2 mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet. Mehr Informationen »

Welche Drumcomputer hat die VGL-Redaktion für den Drumcomputer-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 10 Drumcomputer für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: MFB Tanzbär 2, Roland Rhythm Composer TR-08, Alesis SR18, Arturia Drum­bru­te, Arturia Drum­Bru­te Impact, Alesis SR-16, Korg Volca Drum, Korg VOLCA kick, Teenage En­gi­nee­ring PO-32 Tonic und Korg KR-MINI Rhythmus Computer Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchbegriffe sind für Kunden, die sich für Drumcomputer interessieren, relevant?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Drumcomputer-Modell sind, können auch Suchbegriffe wie „Groovebox“, „Arturia Drumbrute“ und „Korg Volca Drum“ relevant für Sie sein. Mehr Informationen »

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