Astschere Test 2026

Die besten Baumscheren im Vergleich.

Die getesteten Astscheren liegen nebeneinander im Gras.
Zuletzt aktualisiert: 10.02.2026
Schnellüberblick: Unsere Produkttests
Getestete Astschere von Wolf Garten.
Testsieger
WOLF-GartenPower Cut RS 900 T
Getestete Astschere von Fiskars.
Qualitätssieger
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere
Getestete Astschere von Gardena.
Einsteiger-Tipp
Gardena Astschere TeleCut Pro S
Garten-Expertin Sonja Di Leo
Expertin
Fachbereich: Gartenwerkzeug
Redakteur: Jens Schröck
Sonja berät das Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Garten-Themen: Pflanzen, Ausstattung, Gestaltung und Pflege sind ihre Leidenschaft und ihre Erfahrung. Die teilt sie auch auf ihrem Blog "ichsehgrün", ihrer Instagram-Seite @ichsehgruen und in ihrem Buch mit ihren Lesern. Sie hat ihren Garten erst mal kaputtgepflegt, bevor sie bei Null angefangen und den Garten neu angelegt hat. Im Februar 2023 ist ihr Buch "Keine Zeit zu gärtnern - Blumenparadies mit wenig Aufwand" erschienen, das mit dem Deutschen Gartenbuchpreis ausgezeichnet wurde.

Astscheren sind das ideale Werkzeug, um auch dickere Äste kraftvoll und sauber zu durchtrennen, wenn normale Gartenscheren bereits versagen. Ein gutes Modell liegt sicher in der Hand, schneidet präzise und spart Kraft. Ob Baum, Strauch oder dickes Totholz: Für 40 bis 60 Euro gibt es robuste Modelle mit Teleskopgriffen, Wechselklingen und ergonomischer Handhabung für Gartenarbeiten in jedem Bereich.

So wurde getestet

Im Test haben wir Äste bis 50 Millimeter Durchmesser geschnitten und auf Schneidkraft, Handhabung und Flexibilität geachtet. Dabei prüften wir das Gewicht, die Reichweite durch Teleskoparme sowie die Griffigkeit der Griffe. Auch Klingenwechsel und Verarbeitung spielten eine Rolle, ebenso wie die Leistung bei hartem Holz und bei längerer Nutzung.

Getestete Astschere von Wolf Garten.
Testsieger
WOLF-GartenPower Cut RS 900 T

Die WOLF‑Garten Power Cut RS 900 T überzeugte im Test mit einer starken Schneidleistung, stabilen Teleskoparmen und einer sauberen Verarbeitung. Die Astschere bietet eine vergleichsweise große Reichweite und durchtrennt auch dickere Äste zuverlässig. Die Klingen sind wechselbar und die Handhabung bleibt trotz 1,5 Kilogramm Gewicht komfortabel. Eine robuste Wahl für anspruchsvolle Gartenarbeiten.

Getestete Astschere von Fiskars.
Qualitätssieger
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere

Die Fiskars PowerGear II L78 punktete in unserem Astscheren-Test mit einer sehr guten Schneidleistung, geringem Gewicht und robuster Verarbeitung. Der Getriebemechanismus erleichtert das Durchtrennen dicker Äste deutlich. Obwohl das Modell keine Teleskopfunktion hat, bietet es eine angenehme Reichweite. Die Klinge ist wechselbar, der Griff jedoch weniger rutschfest. Insgesamt ein leistungsstarkes Werkzeug mit durchdachtem Aufbau und ansprechendem Design.

Getestete Astschere von Gardena.
Einsteiger-Tipp
Gardena Astschere TeleCut Pro S

Die Gardena TeleCut Pro S punktete in unserem Astscheren-Test mit einer kompakten Bauweise, geringem Gewicht und einer einfachen Handhabung. Die Schneidleistung war bei dünneren Ästen sehr gut, bei dickeren jedoch begrenzt. Die Teleskoparme sind leicht verstellbar, die Klinge kann nicht gewechselt werden. Ein praktisches Modell für kleinere Gartenarbeiten und gelegentlichen Einsatz.

Vergleichstabelle Astschere

In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 14.02.2026

1 - 8 von 14: Beste Astscheren im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
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Astschere Vergleich
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-BaumschereFiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere
Vergleichssieger
WOLF-GartenPower Cut  RS 900 TWOLF-GartenPower Cut RS 900 T
Preis-Leistungs-Sieger
Fiskars Powergear XFiskars Powergear X
Fiskars PowerGearX LX99-LFiskars PowerGearX LX99-L
Tabor Tools GG12ETabor Tools GG12E
Abbildung*
Highlight
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Vergleichssieger
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-BaumschereAmazon Logo
Preis-Leistungs-Sieger
WOLF-GartenPower Cut  RS 900 TAmazon Logo
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Fiskars Powergear XAmazon Logo
Fiskars PowerGearX LX99-LAmazon Logo
Tabor Tools GG12EAmazon Logo
Modell*

Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere

WOLF-GartenPower Cut RS 900 T

Fiskars Powergear X

Fiskars PowerGearX LX99-L

Tabor Tools GG12E

Zum Angebot*
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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
WOLF-GartenPower Cut RS 900 T
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Fiskars Powergear X
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Fiskars PowerGearX LX99-L
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Tabor Tools GG12E
02/2026
Kundenwertung
bei Amazon
*
Preis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleich
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Astscherentyp
Bypass-Getriebe-Astschere
Amboss-Astschere
Bypass-Astschere
Amboss-Astschere
Amboss-Astschere
Schnittstärke
35 mm
50 mm
50 mm
55 mm
50 mm
Armlänge
57 cm
65 - 90 cmDie Arme der Astschere sind bei Bedarf ausziehbar.
80 cm
80 cm
76 cm
Griffmaterial
Fiberglas
sehr leicht und stabil
Aluminium und Kunststoff
leicht und stabil
Aluminium und Kunststoff
leicht und stabil
Aluminium und Kunststoff
leicht und stabil
Metall und Kunststoff
leicht und stabil
für Sträucher
für kleine Bäume
für Obstbäume
Vorteile
  • hohe Kraft- und Schneideleistung
  • sehr saubere Schnitte
  • sehr leichte Schere
  • Ersatzteile verfügbar
  • ergonomische 2-K Griffe mit Softeinlage
  • um bis zu 4-fache Kraftübertragung dank der Schneidkopftechnologie
  • antihaftbeschichtete Klingen
  • flach verschraubte Gelenke verhindern Beschädigungen
  • austauschbare Klinge
  • für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet
  • besonders lang
  • hohe Langlebigkeit dank rostfreiem Präzisionsstahl
  • hochwertige Verarbeitung und kraftvoller Schnitt
  • für trockene und harte Zweige sowie Äste bis Ø 5,5 cm
  • ergonomische 2-K Griffe mit Softeinlage
  • antihaftbeschichtete Klingen
Lieferzeit*
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Astschere Testberichte

Unser Testsieger: Die WOLF‑Garten Power Cut RS 900 T überzeugt mit einer starken Leistung und guten Verarbeitung

Getestete Astschere von Wolf Garten.
Testsieger
WOLF-GartenPower Cut RS 900 T

Beim Auspacken der WOLF‑Garten Power Cut RS 900 T fiel sofort der solide Ersteindruck auf. Die Astschere kommt in einem schlichten Karton und ist durch Papiereinlagen geschützt verpackt. Als Amboss-Astschere ist sie klar auf kraftvolles Schneiden ausgelegt.

Karton der getesteten Astschere von Wolf Garten. Getestete Astschere von Wolf Garten im Karton. Getestete Astschere von Wolf Garten.

Edelstahlklingen, Aluminiumarme und griffige Kunststoffflächen wirken hochwertig verarbeitet und sauber montiert. Besonders auffällig sind die gummierten Griffe mit rutschfester Oberfläche, die für sicheren Halt sorgen.

Die Astschere lässt sich über einen Druckmechanismus auf sechs Längenstufen zwischen 65 und 90 Zentimetern ausziehen. Alle Teile rasten sauber ein und zeigen keine Instabilität. Die Klinge öffnet weit, sodass auch dickere Äste sicher angesetzt werden können. Die „Power Cut“-Übersetzung unterstützt dabei, indem sie die Kraftübertragung beim Schnitt spürbar erhöht. Insgesamt vermittelt das Werkzeug bereits beim ersten Kontakt einen robusten, langlebigen Eindruck. Die zehnjährige Herstellergarantie bestätigt diesen hochwertigen Anspruch zusätzlich.

Die getestete Astschere von Wolf Garten wird verlängert.

Die Knöpfe zum Verlängern der Wolf-Garten-Astschere Power Cut RS 900 T sind großzügig gestaltet und lassen sich einfach drücken.

WOLF‑Garten Power Cut RS 900 T im Test: Viel Reichweite und eine angenehme Nutzung

In unserem Astscheren-Test zeigte die WOLF‑Garten Power Cut RS 900 T eine starke Gesamtleistung. Die Astschere schnitt Äste mit 30 bis 40 Millimeter problemlos und sauber durch. Auch bei härteren Holzarten blieb der Schnitt kontrolliert.

Die getestete Astschere von Wolf Garten durchtrennt einen dicken Ast.

Durch die weite Öffnung der Wolf-Garten-Astschere lassen sich auch dickere Äste schneiden.

Bei Ästen im Bereich von 50 Millimetern war spürbar mehr Kraft notwendig, doch das Schneiden war weiterhin möglich, weil sich die Klinge sehr weit öffnen lässt. Der breite Öffnungswinkel erleichterte das präzise Ansetzen und sorgte für stabile Schnittergebnisse. Allerdings gilt es auch darauf zu achten, dass die Klinge richtig angesetzt wird und nicht abrutscht.

Die Teleskopstiele erwiesen sich als großer Vorteil. Durch die sechs Längenstufen zwischen 65 und 90 Zentimetern ließ sich die Reichweite flexibel anpassen, ohne das Werkzeug aus der Hand zu legen. Im Test erforderte das Arbeiten an höheren Ästen deutlich weniger Aufwand. Zudem verstärkt dies die Hebelwirkung, was der größte Vorteil im Vergleich zu einer Gartenschere ist.

Die Mechanik rastete zuverlässig ein und zeigte auch bei maximaler Länge keine Schwachstellen in der Stabilität. Insbesondere bei Arbeiten über Kopf oder auf Leitern ist dies ein Vorteil.

Mit der getesteten Astschere von Wolf Garten wird ein Ast von einem Baum durchtrennt.

Bei Arbeiten im Baum zeigt die Astschere von Wolf-Garten ihre Stärke durch die hohe Reichweite.

Beim Gewicht liegt das Modell mit 1,5 Kilogramm im Mittelfeld. Während der Nutzung fiel das nicht negativ auf, nur bei vollständig ausgefahrenen Armen verschiebt sich der Schwerpunkt etwas nach vorn. Dennoch blieb die Schere auch bei längerem Arbeiten gut kontrollierbar. Die griffigen Griffe unterstützten eine saubere Führung und verbesserten die Kontrolle bei seitlicher Kraftübertragung.

Positiv fiel zudem auf, dass die Klinge und die Schneidbacke ohne vollständige Demontage gewechselt werden können. Zwei Schrauben reichen aus, um die Teile zu lösen. Dies erleichtert Pflege, Wartung und langfristige Nutzung deutlich.

Die getestete Astschere von Wolf Garten demontiert.

Die Astschere von Wolf Garten lässt sich einfach und schnell demontieren.

Auch nach mehreren Schneidvorgängen blieb die Schneidleistung stabil. Weder lockerten sich bewegliche Teile noch zeigten sich Abnutzungserscheinungen an Klinge oder Mechanik. Die Kombination aus Reichweite, Schneidkraft und stabiler Verarbeitung führte insgesamt zu einem sehr zuverlässigen und kraftsparenden Arbeiten im gesamten Testverlauf.

Unser Fazit: Die WOLF‑Garten Power Cut RS 900 T kann im Test mit Qualität und Stärke punkten

Die WOLF‑Garten-Astschere Power Cut RS 900 T erwies sich im Test als vielseitige und zuverlässige Astschere für anspruchsvolle Gartenarbeiten. Ihre Stärke liegt in der Kombination aus großer Reichweite, stabiler Teleskopmechanik und guter Schneidleistung bis 50 Millimeter. Auch bei härteren Holzarten lieferte sie saubere Ergebnisse, solange genügend Kraft aufgebracht wurde.

Empfehlenswert ist das Modell für Nutzer, die regelmäßig an Bäumen oder hohen Sträuchern arbeiten und Wert auf Flexibilität legen. Die wechselbaren Klingen verlängern die Lebensdauer zusätzlich. Wer hingegen ein besonders leichtes Werkzeug sucht, sollte das etwas höhere Gewicht und den leichten Schwerpunkt-Versatz bei maximaler Länge berücksichtigen. Insgesamt bleibt das Modell jedoch die beste Wahl im Testfeld.

WOLF-GartenPower Cut  RS 900 T
Testsieger
WOLF-GartenPower Cut RS 900 T
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Fiskars PowerGear II L78 im Test: Robuste Leistung bei leichtem Gewicht

Getestete Astschere von Fiskars.
Qualitätssieger
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere

Die Fiskars PowerGear II L78 wurde in einem schlichten zweiteiligen Karton geliefert. Das Produkt war sicher fixiert und ließ sich nach dem Lösen des Klebebands problemlos entnehmen. Das markante Schwarz-Orange-Design fällt sofort auf und wirkt modern sowie funktional.

Karton der getesteten Astschere von Fiskars. Getestete Astschere von Fiskars im Karton. Getestete Astschere von Fiskars.

Beim ersten Griff bestätigt sich dieser Eindruck: Die Astschere ist angenehm leicht, gut ausbalanciert und liegt solide in der Hand. Die Bauweise ist auf das Wesentliche reduziert: zwei stabile Schenkel und eine geschraubte Klinge.

Auffällig ist der Getriebemechanismus, der zwischen den Schenkeln sitzt. Die Materialien wirken hochwertig, die Verarbeitung präzise. Der Griff ist zwar am unteren Ende rutschfest beschichtet, bietet aber weniger Halt als bei anderen Modellen im Test. Die Klinge kann durch Demontage der Schere gewechselt werden, was etwas Aufwand bedeutet, aber grundsätzlich möglich ist.

Detailansicht des Schneidmechanismus der getesteten Astschere von Fiskars.

Der Schneidmechanismus der Fiskars-Astschere wirkt robust und kraftvoll.

Fiskars PowerGear II L78 im Test: Kraftvoll, präzise, aber nicht flexibel

In unserem Astscheren-Test zeigte die Fiskars PowerGear II L78 eine sehr gute Schneidleistung. Besonders bei Ästen um die 30 bis 40 Millimeter Durchmesser überzeugte das Werkzeug mit einem sauberen, kontrollierten Schnitt.

Die getestete Astschere von Fiskars durchtrennt einen dicken Ast.

Im Test überzeugte die Fiskars-Astschere mit einer sehr guten Schneidleistung.

Möglich macht das der spezielle Getriebemechanismus, der die aufgewendete Kraft spürbar verstärkt und damit effizient auf die Klinge überträgt. Selbst bei dickeren, etwas widerspenstigeren Ästen mit bis zu 50 Millimetern Durchmesser zeigte die Astschere keine Schwächen – der Schnitt gelang mit ruhiger Hand und etwas zusätzlichem Druck, solange man die Klinge richtig am Ast ansetzt.

Die Bauform der Fiskars Powergear II Bypass Getriebeastschere ist nicht teleskopierbar, dafür beträgt die feste Länge 78 Zentimeter. Diese bietet bereits eine solide Reichweite für Arbeiten an Bäumen und Sträuchern in mittlerer Höhe. Wer häufig in größerer Höhe arbeitet oder Äste weiter entfernt schneiden möchte, wird die fehlende Verlängerung aber vermissen.

Mit der getesteten Astschere von Fiskars wird ein Ast von einem Baum durchtrennt.

Auch auf der Leiter hat die Fiskars-Astschere eine gute Reichweite, auch wenn sie nicht verlängerbar ist.

Mit nur 1,1 Kilogramm Gewicht ist die Fiskars L78 besonders leicht. Das geringe Gewicht entlastet die Arme deutlich bei längeren Arbeiten und macht die Schere auch in unvorteilhaften Positionen – etwa über Kopf oder auf Leitern – angenehm handhabbar. Die Schere liegt insgesamt gut ausbalanciert in der Hand und vermittelt während der Nutzung ein sicheres Gefühl.

Zwar verfügt das Modell über eine rutschhemmende Oberfläche am unteren Ende der Arme, diese bietet jedoch nicht ganz so viel Halt. In feuchter Umgebung oder bei schwitzenden Händen kann das die Kontrolle beim Schnitt etwas einschränken.

Ein klarer Pluspunkt ist die Möglichkeit, die Klinge bei Bedarf zu wechseln. Hierfür muss jedoch die gesamte Schere auseinandergebaut werden. Der Wechsel ist machbar, erfordert jedoch etwas Sorgfalt beim Zusammenbau, insbesondere beim richtigen Einsetzen des Getriebemechanismus, der für die starke Schneidkraft verantwortlich ist.

Detailansicht des Schneidmechanismus der getesteten Astschere von Fiskars.

Die Klinge der Fiskars-Astschere lässt sich durch das Lösen von drei Schrauben austauschen.

Die Schneidleistung blieb während des gesamten Tests konstant. Auch nach mehreren Anwendungen zeigte die Fiskars keine Anzeichen von Abnutzung oder Spiel in der Mechanik. Die Schnitte waren gleichmäßig und glatt, selbst bei trockenerem Hartholz. Durch das Getriebe war die Arbeit spürbar kraftsparender als mit klassischen Bypass-Scheren ohne Übersetzung.

Unser Fazit: Die Fiskars PowerGear II L78 glänzt mit Effizienz und Leichtigkeit

Die Fiskars PowerGear II Bypass Getriebeastschere ist ideal für alle, die eine kraftsparende und leistungsstarke Astschere ohne Teleskopfunktion suchen. Sie punktet mit sehr guter Schneidleistung, geringem Gewicht und einer durchdachten Mechanik. Besonders der Getriebemechanismus macht sich bei dickeren Ästen bezahlt und erleichtert die Arbeit deutlich.

Wer oft auf Leitern steht oder Äste in größerer Höhe schneidet, wird die feste Schaftlänge eventuell als Einschränkung empfinden. Dafür überzeugt das Modell mit einfacher Handhabung und robuster Qualität. Auch der Klingenwechsel ist grundsätzlich einfach, wenn auch etwas aufwendiger. Insgesamt ist die L78 eine hervorragende Wahl für präzise, kraftvolle Schnitte, besonders bei längerer Nutzung.

Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere
Qualitätssieger
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere
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Gardena TeleCut Pro S im Test: Leicht, kompakt und einfach zu bedienen

Getestete Astschere von Gardena.
Einsteiger-Tipp
Gardena Astschere TeleCut Pro S

Die Gardena TeleCut Pro S kam in einem braunen Karton mit dezentem Markenlogo an. Im Inneren war sie durch eine spezielle Kartonage gut gesichert und konnte nicht verrutschen. Der erste Eindruck war solide: Die Astschere ist leicht, wirkt funktional und auf das Nötigste reduziert.

Karton der getesteten Astschere von Gardena. Getestete Astschere von Gardena im Karton. Getestete Astschere von Gardena.

Besonders fällt das geringe Gewicht auf – mit rund 1,1 Kilogramm liegt sie direkt angenehm in der Hand. Die Schere besteht größtenteils aus Kunststoff, während die Arme aus Aluminium und die Klingen aus Edelstahl gefertigt sind.

Die Griffe sind gummiert und mit einer rutschfesten Oberfläche versehen. Die Teleskoparme lassen sich über zwei orangefarbene Knöpfe an den Griffen einfach ausfahren. Die Längenverstellung funktioniert in drei Stufen von 52 bis 67 Zentimetern und rastet sicher ein. Insgesamt wirkt das Modell auf den ersten Blick gut verarbeitet, allerdings etwas weniger robust als die Konkurrenz.

Getestete Gardena-Astschere mit einem verlängerten Arm.

Durch die drei Längenstufen lassen sich einige Zentimeter in der Reichweite gewinnen.

Gardena TeleCut Pro S im Test: Leichte Bauweise mit klaren Grenzen

Im praktischen Einsatz überzeugte die Gardena TeleCut Pro S vor allem durch ihre Handlichkeit. Mit nur 1,1 Kilogramm ist sie ein vergleichsweise leichtes Modell. Das macht sich vor allem bei längeren Arbeiten und Über-Kopf-Einsätzen positiv bemerkbar. Die kompakte Bauweise ist ideal für kleinere Hände und enge Stellen im Strauchwerk.

Die getestete Astschere von Gardena durchtrennt einen dicken Ast.

Bei dickeren Ästen kommt die Gardena-Astschere in unserem Test an ihre Grenzen.

Beim Schneiden zeigte sich die Schere bei Ästen bis etwa 30 Millimeter Durchmesser als zuverlässig und präzise. Die Klinge griff sauber und schnitt das Holz glatt. Bei dickeren Ästen im Bereich von 40 bis 50 Millimetern wurde die Handhabung jedoch etwas schwieriger. Hier war viel mehr Kraftaufwand nötig und die rundlich geformte Klinge konnte den Ast nicht mehr optimal fassen. Dennoch schafft die Gardena-Astschere auch Äste bis 50 mm.

Die Teleskoparme lassen sich in drei Stufen verlängern und sorgen für einen flexiblen Arbeitsradius. Zwar ist die maximale Reichweite geringer als bei anderen Modellen im Test, dennoch reicht sie für viele alltägliche Aufgaben im Garten aus. Die Verstellung ist intuitiv und funktionierte im Test problemlos. Allerdings bietet die Schere in der maximalen Länge nicht ganz so viel Stabilität wie die Konkurrenz. Bei höherem Druck merkte man ein leichtes Spiel in den Armen.

Detailansicht der Knöpfe zum Verlängern der Gardena-Astschere.

Die Verlängerung der Gardena-Astschere funktioniert im Test zuverlässig und einfach.

Positiv ist die rutschfeste Beschichtung der Griffe, die für sicheren Halt sorgt. Negativ fiel hingegen auf, dass sich die Klinge bei diesem Modell nicht austauschen lässt. Damit ist die Lebensdauer bei starker Nutzung eingeschränkt, vor allem im Vergleich zu Produkten mit wechselbarer Klinge.

Unser Fazit: Die Gardena TeleCut Pro S ist leicht und platzsparend, aber mit Abstrichen

Die Gardena TeleCut Pro S überzeugte im Test mit ihrer leichten, kompakten Bauweise und einer unkomplizierten Teleskopverstellung. Besonders für kleinere Gärten, Sträucher und gelegentliche Rückschnitte ist sie gut geeignet. Das geringe Gewicht erleichtert die Arbeit, auch über längere Zeit hinweg.

Einschränkungen gibt es jedoch bei der Schneidkraft und Flexibilität. Dickere Äste lassen sich nur mit großem Kraftaufwand schneiden und die Klinge kann nicht gewechselt werden. Wer eine handliche Astschere für einfache Arbeiten sucht, trifft mit diesem Modell dennoch eine sinnvolle Wahl – vor allem dann, wenn Größe und geringes Gewicht im Vordergrund stehen.

Gardena Astschere TeleCut Pro S
Einsteiger-Tipp
Gardena Astschere TeleCut Pro S
Bald wieder verfügbarPreisvergleich und weitere Angebote

Astscheren-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Astscheren Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Astscheren unterscheiden sich deutlich in Funktion, Kraftübertragung und Schnitttechnik. Der Einsatzbereich entscheidet über den passenden Typ.
  • Teleskoparme erhöhen die Reichweite spürbar. Ergonomische Griffe und geringes Gewicht erleichtern längere Einsätze.
  • Hochwertige Klingen und Ersatzteile verlängern die Nutzungsdauer. Verlässliche Hersteller bieten modulare Bauweise.

Ein Gärtner nutzt eine Astschere zum Baumschnitt

Beim Schneiden störrischer Äste zählt mehr als nur Kraft. Unser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Bauart sich für welches Holz eignet, wie Sie schwer erreichbare Stellen sicher schneiden und worauf es bei Schnittstärke, Gewicht und Griff ankommt. Wir zeigen Ihnen, welche Funktionen oft übersehen werden und welche Details langfristig über Komfort und Qualität entscheiden.

1. Welche Astschere passt zu Ihren Anforderungen im Garten?

Die Anforderungen im Garten können je nach Bepflanzung und Schnittaufwand stark variieren. Deshalb unterscheiden sich Astscheren deutlich in ihrer Bauweise, Technik und Handhabung. Ein grundlegendes Verständnis der verfügbaren Funktionsweisen hilft bei der gezielten Auswahl und verhindert unnötige Kompromisse bei der Gartenarbeit.

1.1. Die Bauart bestimmt, für welches Schnittgut eine Astschere geeignet ist

Astscheren lassen sich in zwei Haupttypen unterteilen: Bypass- und Amboss-Ausführungen. Eine Bypass-Astschere eignet sich vor allem für frisches und lebendes Holz, da sie mit zwei scharfen Klingen einen sauberen, glatten Schnitt erzeugt. Sie schont das Gewebe und verhindert Ausfransungen, was das Risiko für Pilzbefall reduziert.

Im Gegensatz hierzu drückt die Amboss-Astschere das Schnittgut gegen eine flache Unterlage. Diese Technik erfordert weniger Kraft und eignet sich besonders für hartes oder trockenes Holz. Allerdings entsteht dabei ein höherer Quetschdruck, der lebende Äste beschädigen kann.

Ein Blick auf die Gartenstruktur hilft, die richtige Wahl zu treffen. Für junge Sträucher, Stauden oder Hecken bietet sich meist die Bypass-Astschere an. Bei älteren Bäumen oder abgestorbenem Geäst liefert eine Amboss-Astschere bessere Ergebnisse mit geringerem Kraftaufwand.

1.2. Ein Ratschenmechanismus erleichtert das Schneiden dicker Äste spürbar

Astscheren mit Ratschenfunktion schneiden nicht in einem Zug, sondern in mehreren Stufen. Dabei rastet der Mechanismus bei jedem Zwischenschritt ein, sodass sich die Kraft gleichmäßig verteilt. Die Hebelwirkung erhöht sich dadurch deutlich bei jedem Schnitt.

Astschere-Test: Komplettansicht der Astschere.

Hier sehen wir eine Worx-Nitro-Astschere, bei der es sich um eine Akku-Astschere handelt, die mit einem 20-Volt-Systemakku betrieben wird.

Gerade bei dicken, trockenen Ästen entfaltet diese Technik ihr volles Potenzial. In Kombination mit einem Ambosskopf verringert sie die Belastung der Handgelenke während der Nutzung. Viele Nutzer empfinden die stufenweise Führung als angenehm und einfacher.

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die typischen Unterschiede zwischen herkömmlichen Astscheren, Varianten mit Ratsche sowie elektrischen Modellen:

Modelltyp Eigenschaften
Standard-Astschere
  • Einfacher Aufbau, direkte Kraftübertragung
  • Begrenzte Leistung bei dickerem Schnittgut
Astschere mit Ratsche
  • Stufenweiser Schnitt mit Kraftverteilung
  • Ideal für ältere oder härtere Äste
Elektrische Astschere
  • Automatischer Schnitt per Knopfdruck
  • Schnell, kraftsparend, jedoch wartungsintensiver

1.3. Astscheren mit Akku bieten Leistung, sind aber weniger flexibel

Eine elektrische Astschere eignet sich vor allem für größere Grundstücke und regelmäßige Rückschnitte. Modelle mit Akku liefern konstant Kraft und durchtrennen auch dickere Äste ohne körperliche Anstrengung. Die Technik überzeugt durch Präzision und Geschwindigkeit.

Allerdings sind Reichweite und Laufzeit durch den Akkustand begrenzt. Besonders bei längeren Arbeitseinsätzen im Garten sind Ersatzakkus oder Ladepausen nötig. Zudem erhöhen Motor, Akku und Gehäusegewicht die Belastung beim längeren Arbeiten.

Im Vergleich zu einer Astschere mit Akku bietet eine klassische Baumschere mehr Flexibilität, vor allem in engen, schwer zugänglichen Bereichen. Doch die Wahl hängt vom Nutzungsverhalten ab: Wer viele Schnitte erledigt, profitiert von der elektrischen Unterstützung. Wer hingegen punktuell arbeitet, greift lieber zur manuellen Variante. Die Vorteile und Nachteile von Astscheren mit Akku im Überblick:

    Vorteile
  • Kraftsparender Schnitt auch bei starkem Holz
  • Gleichbleibende Leistung durch Motorsteuerung
  • Ideal für längere Hecken oder große Bäume
    Nachteile
  • Höheres Eigengewicht durch Akku und Technik
  • Begrenzte Laufzeit, abhängig vom Ladezustand
  • Weniger geeignet für schmale oder verwinkelte Bereiche

2. Worauf sollten Sie vor dem Kauf besonders achten?

Nicht jede Astschere eignet sich für jedes Einsatzgebiet. Damit Sie langfristig effizient und kraftsparend arbeiten, lohnt sich ein genauer Blick auf bestimmte Merkmale. Je nach Pflanzenstruktur und Schnitthäufigkeit verändern sich die Anforderungen deutlich – vor allem hinsichtlich Kraftübertragung, Schnittgröße und Reichweite.

Astschere im Test: Blick auf die Klingen.

Diese Worx-Nitro-Astschere eignet sich aufgrund ihrer Klingenöffnung für Äste mit einem Durchmesser von bis zu 25 mm.

2.1. Die maximale Schnittstärke legt den Einsatzbereich der Astschere fest

Die angegebene Schnittstärke gibt an, welchen Astdurchmesser eine Schere zuverlässig durchtrennt. Je nach Bauart und Hebelmechanik unterscheiden sich diese Werte deutlich. Während kleinere Modelle, ähnlich wie Gartenscheren, nur für dünne Äste geeignet sind, schaffen leistungsstarke Astscheren auch dickere Hölzer. Viele Hersteller nennen einen maximalen Durchmesser zwischen 25 und 55 Millimetern, abhängig von Material, Bauform und Schnitttechnik.

Die folgende Auflistung zeigt typische Einsatzbereiche nach Schnittstärke:

  • Bis 25 mm: Ziersträucher, Rosen, junge Zweige
  • 25 – 35 mm: Hecken, kleinere Obstbäume, frisch gewachsenes Holz
  • 35 – 45 mm: Laubbäume, ältere Triebe, dickere Heckenäste
  • Über 45 mm: Hartholz, abgestorbene Äste, dicke Baumverästelungen

Tipp: Eine lange Astschere mit verlängerter Hebelmechanik kann zusätzlich helfen, auch stärkere Äste mit weniger Kraftaufwand zu durchtrennen.

2.2. Teleskoparme schaffen Reichweite bei höher gelegenen oder dichten Ästen

Bei hohen Büschen, dichtem Geäst oder schwer zugänglichen Stellen bieten Teleskopmodelle einen entscheidenden Vorteil. Durch ausziehbare Griffe verlängert sich der Hebelarm, wodurch auch weiter entfernte Äste problemlos erreicht werden können.

Eine Teleskop-Astschere eignet sich besonders für mittelhohe Gehölze und dichte Strukturen. Hier erleichtert sie nicht nur das Arbeiten in unbequemen Höhen, sondern schützt auch Rücken und Schultern durch eine aufrechtere Körperhaltung.

Für besonders hohe Schnitthöhen empfiehlt sich alternativ eine Teleskop-Astschere mit Seilzug, die über einen Zugmechanismus betätigt wird. Diese Variante kommt bevorzugt bei Bäumen zum Einsatz, bei denen Leiterarbeit vermieden werden soll. Bedient wird diese Art von Teleskop-Astschere mit einem Seilzug. Zieht man diesen, schließt sich die Klinge und die Astschere schneidet.

2.3. Ergonomisch geformte Griffe erhöhen Komfort und Schnittkontrolle

Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl ist zudem der Griff. Ergonomisch geformte Handgriffe reduzieren Ermüdungserscheinungen bei längerer Nutzung deutlich. Rutschfeste Beschichtungen verbessern zusätzlich die Kontrolle beim Schneiden und beugen Verletzungen vor.

Gerade bei häufigem oder kräftigem Schneiden empfiehlt sich ein Modell mit dämpfenden Griffelementen. Diese nehmen Stoßkräfte auf, was Sehnen und Gelenke entlastet.

2.4. Das Gesamtgewicht beeinflusst die Belastung bei längerer Nutzung

Eine hochwertige Astschere kaufen bedeutet auch, auf die Ergonomie zu achten: Ein geringes Gewicht mit einer ausgeglichenen Balance wirken sich auf den Nutzungskomfort aus.

Insbesondere bei längeren Arbeitseinsätzen entscheiden wenige hundert Gramm oft schon über Komfort oder anstrengende Nutzung. Leichte Materialien wie Aluminium oder glasfaserverstärkter Kunststoff reduzieren die körperliche Belastung bei Profi-Astscheren deutlich.

Tipp: Schwerere Modelle – wie etwa eine akkubetriebene Astschere – bieten zwar mehr Leistung, erhöhen jedoch auch das Tragegewicht spürbar. Wer dauerhaft arbeitet, sollte auf eine ausgeglichene Gewichtsverteilung achten, um Muskelverspannungen zu vermeiden.

3. Welche Qualitätsmerkmale wirken sich langfristig auf Ihre Zufriedenheit aus?

Wer regelmäßig im Garten arbeitet, stellt schnell fest, dass nicht nur Funktion und Leistung zählen. Auch die Verarbeitung, Langlebigkeit und Wartungsfähigkeit entscheiden darüber, wie zufrieden Sie mit dem Werkzeug sind.

3.1. Hochwertige Materialien sorgen für Stabilität und lange Haltbarkeit

Die Klinge zählt zu den entscheidendsten Bauteilen einer Astschere. Modelle mit gehärtetem Stahl oder antihaftbeschichteter Oberfläche schneiden nicht nur präzise, sondern bleiben auch bei starker Beanspruchung lange scharf.

Unter anderem Gardena-, Fiskars-, Wolf-Garten- oder Felco-Astscheren setzen in der Regel auf rostfreie Klingen aus gehärtetem Stahl. Auch die Verbindungselemente wie Schrauben, Gelenke oder Federn sollten aus rostfreien Metallen bestehen. Kunststoffteile an Griff oder Hebelmechanik dürfen nicht nachgeben oder brechen, selbst bei kräftigem Druck.

Eine Astschere schneidet einen dünnen Ast an einem Baum.

Eine scharfe Klinge hilft, auch verholzte und stark verwachsene Äste sauber zu durchtrennen. Ist der Ast zu dick, bleibt nur der Griff zur Astsäge.

3.2. Ersatzteile und Nachkaufoptionen verlängern die Nutzungsdauer deutlich

Viele Baumscheren zeigen mit der Zeit Verschleiß, insbesondere an Klinge, Feder oder Gelenkverbindung. Doch hochwertige Hersteller bieten für diese Komponenten gezielte Nachrüstlösungen an. Ein einfacher Klingenwechsel erhöht die Lebensdauer des Werkzeugs erheblich und spart langfristig Kosten.

Wer eine Astschere kaufen möchte, die über Jahre zuverlässig bleibt, sollte daher auf eine modulare Bauweise achten. Die besten Astscheren sind nicht nur präzise, sondern lassen sich auch pflegen, reparieren und an neue Anforderungen anpassen.

4. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Astscheren-Tests bzw. -Vergleichen suchen

Viele Gartenbesitzer suchen vor dem Kauf einer Astschere nach Orientierungshilfen. Die folgenden Antworten decken häufige Fragen zu Funktionen, Einsatzbereichen und Preisunterschieden ab und helfen Ihnen, die passende Schere für Ihren Gartenalltag zu finden.

4.1. Welche Astschere ist die beste?

Die beste Astschere erfüllt Ihre Anforderungen zuverlässig, liegt gut in der Hand und bietet eine langlebige Verarbeitung. Achten Sie auf hochwertige Klingen, ergonomische Griffe und solide Mechanik, unabhängig davon, ob das Modell manuell oder elektrisch betrieben wird.

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4.2. Welche Astschere für dicke Äste?

Eine Amboss-Astschere mit Ratschenmechanismus eignet sich für dickere Äste. Bei Durchmessern über 50 mm leisten vor allem hochwertige Ratschenmodelle oder elektrische Astscheren gute Dienste. Diese Modelle bieten eine kraftvolle Übersetzung und durchtrennen auch härteres Holz mit weniger Aufwand und deutlich mehr Kontrolle.

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4.3. Was kostet eine gute Astschere?

Gute Astscheren erhalten Sie bereits ab etwa 30 bis 50 Euro. Für hochwertige Profi-Modelle mit Akku, Teleskoparmen oder auswechselbaren Klingen sollten Sie zwischen 70 und 150 Euro einplanen, je nach Ausstattung und Hersteller.

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4.4. Wie lang sollte eine Astschere sein?

Die optimale Länge richtet sich nach der Reichweite und Hebelwirkung. Für Bodenarbeiten genügen 40–60 cm. Für höher gelegene Äste eignen sich Teleskop-Astscheren mit bis zu 1,5 Meter Länge, um rückenschonend und sicher zu arbeiten.

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Quellenverzeichnis

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Zusammenfassung: Die besten Astscheren in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Armlänge
Griffmaterial
Lieferzeit
Angebote
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Platz 1
Fiskars PowerGear II Bypass-Getriebe-Baumschere
ca. 48 €
57 cm
Fiberglas
sehr leicht und stabil
Sofort lieferbar
Amazon
eBay
Platz 2
WOLF-GartenPower Cut RS 900 T
ca. 47 €
65 - 90 cmDie Arme der Astschere sind bei Bedarf ausziehbar.
Aluminium und Kunststoff
leicht und stabil
Sofort lieferbar
Amazon
eBay
 
 
 
 
 
 
 
Platz 3
Fiskars Powergear X
ca. 72 €
80 cm
Aluminium und Kunststoff
leicht und stabil
Sofort lieferbar
Amazon
eBay
Platz 4
Fiskars PowerGearX LX99-L
ca. 72 €
80 cm
Aluminium und Kunststoff
leicht und stabil
Sofort lieferbar
Amazon
eBay
Platz 5
Tabor Tools GG12E
ca. 71 €
76 cm
Metall und Kunststoff
leicht und stabil
Sofort lieferbar
Amazon
eBay
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