Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Vollflächen-Induktionskochfeld kann wie jedes normale Ceranfeld mit separaten Kochzonen genutzt werden. Sobald Sie mit einem großen Bräter kochen, lassen sich mehrere Zonen wie eine große Fläche verwenden.
  • Da der Induktionsherd die Hitze direkt im Topf entstehen lässt, bleibt nicht nur die Kochplatte selbst vergleichsweise kühl. Auch das Aufkochen von Wasser geht schneller vonstatten und der Stromverbrauch ist gleichzeitig etwas geringer.
  • Induktionskochfelder mit Vollflächen-Kochplatte verfügen in der Regel über zahlreiche Sensoren und praktische Software. Das reicht von der automatischen Erkennung von Töpfen bis zum Smartphone als Kochhelfer.

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Im Jahr 2017 betrug der Anteil von Induktionskochfeldern knapp zwei Drittel am gesamten Umsatz in Deutschland bei Herden für die Küche. Dieser hohe Wert hängt natürlich mit den entscheidenden Vorteilen der Technik zusammen. Die Induktionsplatte selbst erhitzt sich nur ein wenig, die Töpfe und Pfannen dagegen viel schneller als bei ähnliche leistungsstarken Ceranfelder ohne Induktion.

Außerdem setzen die Hersteller auf eine Vielzahl sinnvoller Techniken. Die Kombination der einzelnen Kochfelder zu einer großen Fläche ist dabei nur ein Beispiel, das aber mit anderen Herdarten gar nicht zu realisieren wäre. Erfahren Sie in unserem Vergleich von Vollflächen-Induktionskochfeldern 2020, welche Sicherheitssysteme sich lohnen und worauf Sie bei den Bedienelementen besonders achten sollten.

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1. Die Technik macht es möglich: Ist kochen in jeder Position möglich?

Beim Gaskochfeld oder dem strahlungsbeheizten Cerankochfeld wird eine bestimmte Fläche aufgeheizt, sodass darauf befindliche Töpfe und Pfannen ebenfalls heiß werden. Diese Beschränkung entfällt beim Induktionsherd, denn nur dort, wo Wirbelströme im Kochgeschirr erzeugt werden, entsteht auch Hitze. Der restliche Bereich bleibt kalt.

Erkennt Ihr Herd außerdem, wo sich ein Topf befindet und wie groß er ist, eröffnen sich mit der entsprechenden Software ganz neue Möglichkeiten beim Kochen. Schieben Sie den Bräter quer und kochen davor links und rechts Soße und Beilage. Oder Sie regulieren die Temperatur nicht mehr per Touch oder Drehrad, sondern einfach durch das Nachhintensetzen des Topfes.

Fazit: Diverse Tests von Vollflächen-Induktionskochfeldern im Internet zeigen, dass Hitzeentwicklung nur dort stattfindet, wo auch ein geeigneter Topf steht. Durch das intelligente Zusammenschließen der Kochzonen wird dieser Umstand konsequent weitergedacht, damit Sie Ihre Kochleidenschaften so flexibel wie nur möglich ausleben können. Stellen Sie das Kochgeschirr, wie es für die Zubereitung am besten passt und nicht nach der Position und Größe der einzelnen Kochfelder.

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2. Typen von Vollflächen-Induktionskochfeldern: Sind Modelle mit Mittelsteg am variabelsten?

Wollen Sie ein Vollflächen-Induktionskochfeld kaufen, haben Sie die Wahl zwischen mehreren Stufen der freien Bewegung und Ausnutzung der Induktionskochplatte. Je mehr einzelne Segmente vorhanden sind, umso vielfältiger fällt die Kombination auf dem Herd aus. Typisch sind zwei Versionen, die jeweils Vor- und Nachteile für sich verbuchen können:

Kategorie Eigenschaften
volle Fläche mit Induktions-Mittelsteg
induktionsfeld-komplett
+ Bräter lassen sich quer stellen
+ maximale Ausnutzung der gesamten Fläche
- durch hohen technischen Aufwand teuer
- Kühlung der elektronischen Bauteile schwierig
separate Flex-Zonen mit Induktion
induktionsfeld-zwei-kochzonen
+ jede Zone ausreichend groß auch für Bräter
+ gute Luftzirkulation unter der Kochplatte
+ durch geringeren technischen Aufwand günstiger
- Kochfläche nicht optimal ausgenutzt
Immer gleich: Unabhängig von der Anzahl der Kochfelder bestimmt stets der Stromanschluss in der Küche die Obergrenze der Leistungsaufnahme. Die beträgt stets 7,4 kW, die über den standardisierten Herdanschluss zur Verfügung stehen. Damit lassen sich in der Regel zwei Kochzonen inklusive Boost-Funktion für schnelles Aufheizen versorgen, mehr aber nicht. Auch die einzelnen Marken wie Bosch, AEG oder Miele weisen dabei keine Unterschiede auf. Aber selbstverständlich kann die volle Fläche mit allen Kochzonen genutzt werden, dann aber ohne Boost, weil die Stromstärke des Herdanschluss sonst überschritten würde.

Das beste Vollflächen-Induktionskochfeld ist nicht zwangsläufig jenes mit den meisten Kochzonen. Am besten können Sie selbst abschätzen, mit welchen Utensilien Sie zu Werke gehen. Sind Sie mit zwei Pfannen und einem Topf noch unterfordert und wollen am besten zwei Pfännchen für weitere Zutaten einsetzen, scheint die maximale Kochfläche jedoch genau richtig zu sein. Bei einem breiteren Induktionskochfeld mit 80 cm und drei Zonen kann dagegen der verbindende Mittelsteg wegen der insgesamt größeren Fläche schon eher zum reinen Luxus verkommen.

Mehrere kleine Töpfe und auf der anderen Seite ein Bräter lassen sich auch ohne die Verbindung in der Mitte nutzen. Diverse Vorteile wie das intelligente Reagieren beim Verschieben des Topfes bleiben dennoch bestehen, sodass Sie mit den getrennten flexiblen Bereichen ebenfalls individuell kochen können. Zudem greifen Sie hier in der Regel zu einem günstigen Vollflächen-Induktionskochfeld im Vergleich zur Version mit durchgehender Magnetoberfläche.

Tipp: Die Magnetspulen müssen für eine lange Haltbarkeit gekühlt werden. Anders als beim normalen Ceranfeld müssen Sie deshalb für einen höheren Abstand zum Backofen und ausreichend Platz für Frischluft sorgen. Ist beides etwas knapp, empfehlen wir von Vergleich.org die Version ohne Mittelsteg, die sich einfacher kühlen lässt.

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3. Kaufberatung: Was sind die wichtigsten Eigenschaften flexibler Induktionsfelder?

3.1. Anzahl der Kochzonen für unabhängige Temperaturregelung

kochen-am-ceranfeld

Die glatte Oberfläche und geringe Hitze auf dem Feld selbst machen das Reinigen einfach.

Normalerweise gibt es vier einzelne Kochfelder, zumindest bei den Induktionskochfeldern mit einer Breite von 60 cm. Aber auch bei größeren Flächen – ein Beispiel ist die Serie 400 der Vollflächen-Induktionskochfelder von Gaggenau – lassen sich häufig nur vier Töpfe gleichzeitig betreiben. Hier sorgt der Stromanschluss dafür, dass eine größere Anzahl nur mit einer niedrigeren Leistung betrieben werden könnte, Sie also nicht beliebig die Hitze erhöhen können, wenn mehr Töpfe im Einsatz sind.

Allerdings besteht natürlich die Möglichkeit, zwei kleine Töpfe auf einer Kochzone in Betrieb zu nehmen. Dann können diese aber nur gleichzeitig gesteuert werden.

Eine andere Idee wird zum Beispiel auf einigen Vollflächen-Induktionskochfeldern von Siemens oder Bosch verfolgt. Hier liegen jeweils vier Zonen hintereinander. Auf diesen können Sie einen Topf in mehreren Schritten nach hinten schieben, wobei sich bei jedem Eintritt in eine neue Zone die Temperatur verändert.

Wollen Sie solche Steuerungsmöglichkeiten lieber selbst in die Hand nehmen, bieten etwa die einfachen Vollflächen-Induktionskochfelder von Miele schlicht vier regulierbare Kochzonen, die aber dank der zusammenhängenden Fläche ähnlich variabel genutzt werden können.

3.2. Sicherheitsfunktionen sind besonders nützlich

Dank moderner Technik, diverser Sensoren und einer durchdachten Programmierung finden sich an modernen Cerankochfeldern unabhängig von der speziellen Heizart eine Vielzahl an Sicherheitssystemen:

  • Kindersicherung durch besondere Tastenkombination
  • Abschaltautomatik nach Zeit und Temperatureinstellung
  • Warnung bei Flüssigkeit auf dem Feld, sogenannter Überkochschutz
  • Erkennung falsch positionierter Töpfe
  • bei Smart-Home-Geräten auch Warnung an Smartphone oder Tablet

Unabhängig von der Marke finden sich im Grunde bei allen Kochfeldern die wichtigsten Sicherheitssysteme, die ein Einbrennen von Übergekochtem oder das versehentliche Einschalten verhindern. Dadurch sind Sie bei aufmerksamem Umgang mit der Kochstellen vor einem Anbrennen oder Überhitzen bestens geschützt.

Andere Extras, wie zum Beispiel eine Wischschutzfunktion, gibt es oftmals nur bei speziellen Herstellern. Neff, Gaggenau, Siemens und Bosch bieten ihn an – wenig verwunderlich, schließlich handelt es sich dabei eigentlich um nur einen Hersteller, die BSH Hausgeräte GmbH. Da bei Induktion seltener etwas einbrennt, ist die Funktion allenfalls ein Bonus.

3.3. Die Steuerung ist Geschmackssache

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Das Twistpad ähnelt dem Drehknauf, haftet aber rein magnetisch.

Zwei unterschiedliche Herangehensweisen finden sich bei den Bedienelementen. Entweder gibt es einen zentralen Steuerknopf wie bei den Geräten von Neff oder ein größeres Feld ist für die Touch-Bedienung vorgesehen.

Beim sogenannten Twistpad haftet dieses magnetisch auf dem Kochfeld und funktioniert ähnlich einem gewöhnlichen Drehregler. Nehmen Sie es vom Herd weg, schaltet sich dieser automatisch ab. Damit haben Sie eine zusätzliche Sicherungsfunktion zur Hand.

Bei normalen Touchfeldern zeigt der Blick auf Erfahrungsberichte und diverse Tests von Vollflächen-Induktionskochfeldern im Netz, dass die Steuerung mehrerer Kochplatten zeitaufwendiger ist. Hier reagieren die Hersteller mit Schiebe- oder Drehreglern integriert in die Touchfelder, um die Temperaturregelung zu beschleunigen.

Besitzt jede Kochzone einen eigenen Regler, lässt sich das Induktionsfeld besonders schnell und intuitiv bedienen. Ist Ihnen dagegen das sichere Abschalten wichtig, stellt das abnehmbare Twistpad die bessere Wahl dar.

3.4. Einbaumaße entsprechen meist Standardwerten

Die Breite in cm richtet sich vor allem nach den Vorgaben in Ihrer Küche. Wollen Sie ein altes Kochfeld ersetzen, wird die Arbeitsplatte in der Regel bereits ein Loch in Standardabmessungen aufweisen. Das ist in den allermeisten Fällen 56 x 49 cm groß. Das entsprechende Kochfeld misst dann 60 cm in der Breite. Andere übliche Abmessungen sind 40, 80 und 90 cm, während die Tiefe nach hinten eigentlich stets bei knapp über 50 cm liegt.

Tipp: Bei einigen Vollflächen-Induktionskochfeldern, zum Beispiel von Miele, lässt sich auch ein größeres Loch für den Einbau nutzen. Wir von Vergleich.org empfehlen, auf selbstgebaute Abstandshalter, die nicht vom Hersteller selbst stammen, zu verzichten. Ein sicherer Betrieb ist dann nicht gewährleistet.

3.5. Der Rahmen ist nicht nur chic

Das Design des Induktionsfeldes muss natürlich zur Küche passen. Mit Facettenschliff im Glas, einer rahmenlosen Platte oder seitlichen Zierleisten aus Edelstahl bieten sich einige Möglichkeiten.

Allerdings besitzt der breite Edelstahlrahmen, den viele Modelle aufweisen, einen entscheidenden Vorteil. Er schützt die Kanten des Kochfeldes effektiv gegen Schläge. Ein fallen gelassener Topf oder eine aus der Hand gerutschte Ölflasche können Ceran insbesondere am seitlichen Rand stark beschädigen. Im Edelstahlrahmen dagegen bleibt maximal eine große Delle zurück.
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4. Große Auswahl beim Kochgeschirr

Ferromagnetismus

Nur wenige Elemente erzeugen Wirbelströme durch Magnetfelder und werden dadurch heiß. Dazu gehören Nickel, Cobalt und vor allem Eisen. Aluminium, das ein besonders niedriges Gewicht aufweist, und Kupfer, das besonders gut Wärme leitet, zählen aber nicht dazu.

Dank der weiten Verbreitung und Popularität der Induktionstechnik für Kochfelder ist die Vielfalt an geeigneten Töpfen und Pfannen kaum zu bemessen. Selbst die besonders praktischen Materialien Aluminium und Kupfer gibt als induktionsfähige Varianten, manchmal sogar bei Aldi oder Lidl im Angebot.

In den Boden des eigentlich nicht magnetischen Kochgeschirrs werden Eisenverstrebungen eingelassen. Diese erhitzt der Induktionsherd und damit schlussendlich den gesamten Topf.

Ein weiteres praktisches Küchenutensil ist eine Gusseisenplatte. Die kann auf dem Induktionsherd erhitzt werden und gibt ihre Wärme an einen eigentlich ungeeigneten Topf ab wie bei einem klassischen Elektroherd.

Vor dem Einsatz auf dem Vollflächen-Induktionskochfeld: Tests mit einem Küchenmagnet zeigen, ob das Geschirr magnetisch und damit geeignet ist.

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5. Tests von Vollflächen-Induktionskochfeldern bei Stiftung Warentest: Kritikpunkte werden abgebaut

Einen expliziten Testsieger der Vollflächen-Induktionskochfelder kann das Institut nicht präsentieren. Mit Induktion und klassischen runden Kochfeldern überzeugte 2015 der Bosch PIB645B17E die Tester am meisten.

Mit Blick auf den gesamten Test fällt hier auch die deutliche Verbesserung der Noten bezüglich der Geräuschentwicklung auf. Gab es 2009 im besten Fall die Note „gut“, wurden 2015 immerhin zwei Modelle mit „sehr gut“ und damit als sehr leise ausgezeichnet, ein Modell von Neff und eines von Gaggenau.

Tipp: Strom sparen Sie mit Induktion nicht wirklich. Hochrechnungen für einen normalen Haushalt der Stiftung Warentest ergeben jährliche Einsparungen von gerade einmal 5 Euro. Im Dauerbetrieb sieht die Sache natürlich etwas anders aus.

Achtung: Magnetfelder können sich besonders bei Menschen mit Herzschrittmachern und auch Schwangeren negativ auswirken. Sowohl das Bundesamt für Strahlenschutz als auch Stiftung Warentest empfehlen, Anleitung zum sicheren Umgang gründlich zu lesen und gerade bei Trägern von Herzschrittmachern auch die Konsultation eines Arztes.

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6. Häufig gestellte Fragen zu Vollflächen-Induktionskochfeldern

6.1. Welches Kochgeschirr kann mit Vollflächen-Induktionskochfeldern genutzt werden?

Wie bei jeder Induktionskochplatte muss es natürlich magnetisch sein, um überhaupt erhitzt zu werden. Dank der großen Fläche profitiert speziell sehr großes Kochgeschirr von den flexiblen Kochzonen. So sind Sie beispielsweise nicht mehr auf die einzelne Bräterzone angewiesen, die sich bei anderen Kochfeldern an einem festen Platz befinden.

Dank der rechteckigen Form wird es zudem möglich, viele kleine Töpfe und Pfannen unabhängig von der Anzahl der Kochzonen zu platzieren. Je mehr Kochzonen Ihnen dabei auf der gesamten Fläche zur Verfügung stehen, umso individueller lassen sich die einzelnen Regionen steuern. Ein Beispiel ist dabei FreeInduction von Siemens. Die Vollflächen-Induktionskochfelder mit dieser Funktion erkennen bis zu sechs Kochutensilien an beliebigen Stellen auf der Herdplatte.

6.2. Zu welchem Herd passt das Vollflächen-Induktionskochfeld?

stromanschluss-induktionskochfeld

Fachgerechter Einbau ist auch eine Frage des Versicherungsschutzes.

Die meisten Induktionsfelder funktionieren autark, sie werden also unabhängig vom Backofen angeschlossen und gesteuert. Deshalb können Sie auch den alten Einbauofen weiter verwenden und ein neues Ceranfeld darüber einbauen. Wichtig ist lediglich, dass genügend Platz nach unten vorhanden ist. Das sollte jedoch beim Ersetzen eines vorher bereits betriebenen Kochfeldes der Fall sein.

Es spielt also keine Rolle, ob Sie das Vollflächeninduktionskochfeld der Serie 400 von Gaggenau mit einem betagten Miele-Backofen kombinieren oder das Neff-Induktionskochfeld mit der Backröhre von AEG. Die integrierten Drehknöpfe zur Steuerung des Kochfelds werden jedoch in den allermeisten Fällen nicht mehr funktionieren, was durch die Bedienung direkt auf der Oberfläche des Feldes aber ohnehin unnötig ist.

Alternativlos: Wir von Vergleich.org raten dringend davon ab, den Anschluss des Kochfeldes selbst durchzuführen. Der Betrieb eines unsachgemäß installierten Geräts setzt nicht nur die Gewährleistung außer Kraft, der stellt auch eine ernsthafte Brand- und Stromschlaggefahr dar.

Bildnachweise: amazon.com/siemens, amazon.com/klarstein, Adobe Stock/Insp.Clouseau, Adobe Stock/Roman Milert, Adobe Stock/Dmytro, Adobe Stock/seventyfour, Adobe Stock/Federico Rostagno, Adobe Stock/Andrey Popov, Adobe Stock/Stanislav Loginov, Adobe Stock/drubig-photo, Adobe Stock/lulu, Adobe Stock/Maksym Yemelyanov (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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