Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Terrassenofen aus Stahl ist leicht und gibt schnell viel Hitze ab. Ein Terrassenofen aus Gusseisen oder Stein erwärmt sich dagegen langsamer, spendet Ihnen dafür aber länger Wärme, wenn das Feuer schon erloschen ist.
  • Die Hitzeentwicklung ist nicht so groß wie bei einem Holzkohlegrill. So ein reiner Holzofen für die Terrasse ist deshalb nur bedingt als Grill nutzbar, kann aber mit einem passenden Rost Speisen erwärmen und vor allem Vegetarisches auch grillen.
  • Anders als ein Kaminofen für den Garten ist der Terrassenofen mobil. Sie können ihn vor dem Anzünden wie gewünscht aufstellen und ihn dort nutzen, wo er gerade gebraucht wird.

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Ein wärmendes Feuer in einem kleinen und vor allem beweglichen Ofen kann auf Ihrer Terrasse an kühlen Tagen für zusätzliche Gemütlichkeit sorgen. Ein Terrassenofen aus Terracotta besticht dabei durch sein mediterran angehauchtes Flair, während Öfen aus Metall durch zusätzliche Lüftungsöffnungen und höhere Schornsteine etwas einfacher zu handhaben sind.

In unserem Terrassenofen-Vergleich 2020 erfahren Sie, was es bei der Feuerstelle zu beachten gibt, welches Material sich wann am besten eignet und welche Funktionen so ein tragbarer Gartenofen außerdem aufweisen kann.

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1. Sind Design und Funktion beim Terrassenofen eng verwoben?

Chimenea

Aus dem Spanischen stammt dieser Begriff, der schlicht „Kamin“ bedeutet. Die Gestaltung der Keramiköfen kann 400 Jahre zurückverfolgt werden nach Spanien, weshalb er auch in die damalige Kolonie Mexiko gelangte und mitunter „Aztekenofen“ genannt wird.

Wie eine Feuerschale lässt sich der Terrassenofen leicht bewegen und ist bei Bedarf schnell verstaut. Wie ein Kaminofen verfügt er über einen festen Rauchabzug, der zudem die Verbrennung begünstigt, und speichert einen Teil der Hitze im Material. Der Terrassenofen, egal ob aus Gusseisen oder Keramik, vereint eine kompakte Größe und die leichte Handhabung mit der Wärmespeicherung zum Beispiel eines Kaminofens.

Neben seinen praktischen Eigenschaften, ein Feuer sicher, kontrolliert und je nach Material mit verzögerter Wärmeabgabe abbrennen zu lassen, passt er sich auch in die Gestaltung Ihrer Terrasse oder des Gartens ein. Natürlich und mediterran wirkt der Terrassenofen aus Terracotta. Rustikal mit einem Anflug von Vintage-Design kommt der Terrassenofen aus Gusseisen daher. Glatt, geradlinig und teils futuristisch wirkt dagegen oftmals ein Terrassenofen aus Stahl mit seiner meist schwarzen Verkleidung.

Fazit: Besonders der Schornstein bringt Vorteile gegenüber einem Feuer in der Feuerschale oder auf dem Grill. Der Kamineffekt sorgt für einen Luftsog, der den Rauch stets durch diesen Abzug leitet. Modelle mit einer Gittertür oder feuerfesten Glasscheibe verhindern zudem Funkenflug, ohne den Blick auf die Flammen zu versperren.

Tipp: Wegen der geringen Größe und der geschlossenen Bauart unterliegt die Nutzung keinen Beschränkungen auf dem Balkon oder der Terrasse, sofern ein Sicherheitsabstand zur Hauswand eingehalten wird. Als Mieter empfehlen wir von Vergleich.org Ihnen jedoch dringend, die Bestimmungen der Hausordnung zu beachten, in der das Grillen und damit auch die Nutzung eines Terrassenofens untersagt sein kann.

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2. Die Typen von Terrassenöfen: Sind Modelle aus Gusseisen am schwersten?

Drei Materialien für den kleinen Holzofen finden sich in den verschiedenen Terrassenofen-Tests im Internet. Neben der optischen Erscheinung unterscheiden sie sich durch die Handhabung und in der Art, wie sie die Wärme speichern und abgeben.

Kategorie Eigenschaften
Terrassenofen aus Stahl
terrassenofen-stahl
+ niedriges Gewicht
+ durch Beschichtung oder aus Edelstahl sehr widerstandsfähig
- schlechter Wärmespeicher
Terrassenofen aus Gusseisen
terrassenofen-gusseisen
+ sehr stabil
+ guter Wärmespeicher
- sehr schwer
- neigt zur Rostbildung
Terrassenofen aus Stein
terrassenofen-terrakotta
+ sehr natürliche Optik
+ guter Wärmespeicher
- zerbrechlich
- langsames Erhitzen nötig
Eine Frage der Zeit: Ganz spontan gelingt das Anfeuern bei Stahl. Der Gartenofen wird schnell heiß und wieder kalt. Bei Gusseisen hält sich die Temperatur etwas länger, aber schnelles Hochheizen gelingt ebenfalls. Bei Terrakotta oder anderer Keramik müssen Sie erst ein kleines Feuer entfachen, das den Ofen erwärmt, bevor er mehr Hitze verträgt.

Ein günstiger Terrassenofen ist üblicherweise aus Stahlblech gefertigt. Dieses lässt sich einfach verarbeiten, wodurch die Herstellung deutlich einfacher gelingt. Wollen Sie ein modernes Design und den Ofen schnell auf- und abbauen, ist dieses Material gut geeignet.

Bei Gusseisen müssen Sie vor allem das hohe Gewicht beachten und Sie sollten ihn vor Feuchtigkeit schützen, da das Eisen schnell Rost ansetzen kann. In Bezug auf die Stabilität und die Wärmespeicherung ist ein solches Modell der beste Terrassenofen. Beim Preis und dem Gewicht in kg sind die anderen Materialien jedoch besser.

Völlig anders gestaltet ist der Terrassenofen aus Terrakotta, der mitunter auch als Aztekenofen bezeichnet wird. Diese Kategorie bedarf stets einer gewissen Vorbereitung. So sollte Sand hineingefüllt werden, um den direkten Kontakt zur Glut zu vermeiden. Außerdem dauert es hier am längsten vom Entzünden, über das Anwärmen bis zum richtiger Hochheizen und dem Abkühlen.

Neben allen Überlegungen zur Feuerung und dem Verhalten des Materials sollte gerade die Optik zu Ihrer Garten- und Balkongestaltung passen. Wir von Vergleich.org empfehlen Ihnen, lieber Kompromisse bei der Handhabung als beim Design einzugehen, denn wirklich kompliziert ist der Umgang schlussendlich mit keinem der Terrassenöfen. Allenfalls ist der Aufwand bei Keramik etwas höher und Gusseisen erfordert mehr Kraft beim Transportieren.

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3. Die Kaufkriterien der Terrassenöfen: Zählt nicht nur die Größe?

3.1. Größe der Feuerstelle bestimmt Aufstellort

Die Heizleistung Ihres Terassenofens lässt sich an seinem Durchmesser abschätzen. Ist er vor allem als Blickfang gedacht und dient in erster Linie der Gemütlichkeit, wird eine kleine Fläche mit 30 bis 40 cm genügen.

Ein Kaminofen, der auch an kälteren Tagen ausreichend Wärme abstrahlen kann, sollte dagegen etwas mehr Holz aufnehmen. Ein großer Terrassenofen mit 60 cm Durchmesser kann problemlos ein Vielfaches an Holz gleichzeitig verbrennen und entsprechend mehr Hitze abgeben.

Soll der Kamin auf einem Balkon oder der Veranda stehen, ist eine kleine Version völlig ausreichend. Ein großer Terrassenofen kann hingegen besonders gut im Garten genutzt werden.

3.2. Höhe und Untergrund müssen zusammenpassen

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Die Flammen des Holzfeuers gehören zur Faszination des Terrassenofens einfach dazu.

Im Gegenzug zu einer einfachen Feuerstelle oder auch einem Feuerkorb ist das Holz im Terrassenofen in einem abgeschlossenen Raum. So lässt sich der Ofen auf Rasen oder dem Terrassenboden aufstellen, ohne Brandflecken oder Asche zu hinterlassen.

Allerdings sollten Sie hierbei den Abstand zum Boden unbedingt beachten, wenn Sie einen Terrassenofen kaufen. Zumeist schwankt die Höhe in cm zwischen 10 und 30. Je geringer der Wert ist, umso höher ist die Hitzebelastung für den Untergrund. Auf einer gepflegten Wiese oder dem Balkon sollte der Abstand größer sein. Auf Stein oder Kies spielt dieser Wert für die Kaufberatung dagegen kaum eine Rolle.

Achtung: Stellen Sie das Terrassenfeuer nur auf einem nicht-brennbaren Untergrund auf, niemals auf Holz oder Ähnlichem. Hierfür empfehlen wir von Vergleich.org den Einsatz eines feuerfesten Bleches, das es zum Beispiel als Kaminzubehör in jedem Baumarkt zu kaufen gibt.

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3.3. Feueröffnung sorgt für Kontrolle

Kein Terrassenofen-Test ist wirklich komplett, wenn nicht die sichere Befeuerung und Gestaltung der Brennkammer beleuchtet werden. Dabei gibt es bei der Art der Öffnung zwei Herangehensweisen. Während die Öfen aus Stein zumeist eine kleine Öffnung besitzen, ist sie besonders bei Modellen aus Stahlblech groß gestaltet.

Die kleine Öffnung lässt nur kleine Holzscheite zu und begrenzt damit automatisch die Größe des Feuers. Gleichzeitig wird der Funkenflug auf ein Minimum begrenzt.

Bei einer großen Öffnung können Sie auch unregelmäßige Holzstücke problemlos verfeuern. Außerdem ist oftmals ein Gitter vor der Feueröffnung angebracht, damit hier so gut wie gar kein Funkenflug auftritt.

3.4. Wärme nur mit Holz

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Ein überdacht gelagerter Stapel Kaminholz ist das ideale Brennmaterial für ein Terrassenfeuer.

Einen anderen Energieträger als Holz sollten Sie üblicherweise nicht verwenden. Anders als zum Beispiel bei einem Kachelofen, der ebenfalls langsam die Wärme abgeben soll, spielt die Optik eines knisternden Holzfeuers im Gartenofen eine wesentlich größere Rolle. Aus diesem Grund findet sich auch kein Terrassenofen mit Gas.

Dadurch eignet sich ein Terrassenofen auch schlecht zum Kochen oder Grillen. Einige wenige Modelle besitzen zwar diese Sonderfunktion, dann handelt sich aber zumeist um aufwendigere Umbauten. So muss etwa der obere Teil mit dem Schornstein abgenommen werden, um den Grillrost aufzulegen.

Für diesen Zweck ist der Untergrund besonders des Ofens besonders widerstandsfähig gestaltet, denn die nötige Grillkohle hält über lange Zeit sehr hohe Temperaturen von etwa 800 °C oder mehr, die ein Holzfeuer nicht ohne Weiteres erreicht. Zur besseren Veranschaulichung verhält sich brennendes Holz etwa so:

  • Anheizphase bei 100 °C – vorhandenes Wasser verdampft
  • Entgasung bei 200 °C – Gase entweichen und erzeugen die Flammen
  • Holzverbrennung bei 400 °C – Kohlenglut verbrennt fast ohne Flammen

Wegen der guten Luftzufuhr, unter anderem durch den Kamineffekt, bleiben die Temperaturen vergleichsweise niedrig. Außerdem sind Sie bei einem reinen Holzfeuer für das Anzünden nicht auf zusätzliche Hilfsmittel wie den Grillanzünder angewiesen, sondern können die nötigen Temperaturen schon mit Papier und Spänen mühelos erreichen.

Auch mit dem häufig als Zubehör beiliegenden Schürhaken können Sie die Verbrennung so steuern, dass das Holz nicht zu heiß glüht. Hierfür nutzen Sie die gesamte Fläche im Gartenofen aus, um für optimale Luftzufuhr zu sorgen.

Achtung: Wird es nicht explizit erlaubt, verwenden Sie keine Holzkohle oder Briketts im Terrassenkamin. Die hohe Hitzeentwicklung kann insbesondere bei Stahlblech und Keramik zu Beschädigungen führen. Es besteht Brandgefahr, sollte der Ofen dadurch zerbrechen.

3.5. Höhe und Gewicht für praktischen Umgang

Ob Ihr Gartenkamin 10 oder 30 kg wiegt, bestimmt vor allem, wie leicht Sie ihn aufstellen, abbauen und im Winter verstauen können. Allerdings lassen sich auch schwerere Modelle von zwei Erwachsenen mühelos transportieren.

Die Höhe dagegen ist nicht nur eine Frage des Platzes. Ein hoher Schornstein am Gartenofen erzeugt einen stärkeren Sog und verbessert damit die Luftzufuhr. Außerdem wird der Rauch besser nach oben gezogen und entweicht damit schneller über Ihren Kopf hinweg ab. Stört Sie dies ähnlich wie bei einem gewöhnlichen Grill nicht, brauchen Sie die Höhe nicht zu beachten.

Ist Ihnen der Rauchabzug aber besonders wichtig, entscheiden Sie sich am besten für ein schlankes und hohes Modell. Ab einer Höhe von etwa 130 cm dürfte Sie der Qualm im Sitzen kaum mehr stören.

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4. Diverse Terrassenofen-Tests im Internet und wichtige Erkenntnisse daraus

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Frisches Holz oder Laub darf nicht ins Feuer, aber gut abgelagertes Holz aus dem Garten natürlich schon.

Bei den großen Instituten wie Stiftung Warentest findet sich leider kein Terrassenofen-Testsieger. Für eine Einschätzung lassen sich jedoch verschiedene Praxistests und Rezensionen zu einzelnen Modellen heranziehen, die sich im Internet finden.

Insbesondere bei den Terrassenöfen aus Stein sollten Sie unbedingt die Bedienungsanleitung befolgen. Ist zum Beispiel der Sand eingefüllt und wird mit Vorsicht geheizt, sind diese Modelle sehr langlebig und durch ihre rustikale Optik zurecht beliebt.

Wovon in so gut wie jeder Überprüfung generell abgeraten wird, ist das Stehenlassen im Freien. Vor allem über die Wintermonate gehört der Terrassenofen unabhängig vom Material in das Gartenhaus oder den Keller, denn Feuchtigkeit lässt Eisen und Stahl rosten und Stein kann platzen, sollte das Wasser darin gefrieren.

Eine zusätzliche Orientierung bieten die großen Hersteller von Terrassenöfen, Feuerstellen und Holzkohlegrills. Sie besitzen Erfahrung bei der Produktion sicherer und haltbarer Materialien und Sie können sich durch diverse Kundenmeinung zudem selbst ein Bild machen. Zu den beliebten Marken gehören zum Beispiel:

  • Buschbeck
  • Deuba
  • El Fuego
  • Blumfeldt
  • Nexos
  • Tepro
  • La Hacienda

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5. Häufige Fragen zu Terrassenöfen

5.1. Welches Holz ist für den Terrassenofen empfehlenswert?

Luftgetrocknetes Holz mit geringem Gasanteil bietet sich besonders für den Terrassenofen an. Es verursacht geringen Funkenflug und brennt nicht zu heiß ab. Zumeist handelt es sich dabei um Laubhölzer.

Generell können Sie aber jedes Kaminholz aus dem Baumarkt oder auch von Discountern wie Aldi oder Lidl für den Gartenkamin verwenden. Achten Sie lediglich darauf, dass es nicht zu feucht ist und vor allem nicht irgendwie behandelt wurde, wie dies zum Teil bei Holzresten der Fall sein kann.

Tipp: Besonders trockenes Laubholz minimiert die Rauchentwicklung und verhindert im besten Fall, dass sich Ihre Nachbarn (vielleicht sogar zu Recht) beschweren.

5.2. Kann der Terrassenofen im Winter draußen bleiben?

In einer überdachten Ecke, an die weder Regen noch Schnee gelangen, kann ein Terrassenofen aus Stahl oder Gusseisen durchaus überwintern. Am besten decken Sie ihn dennoch ab, damit Sie lange daran Freude haben.

Bei Keramik oder Stein sollte Sie die Aufbewahrung im Keller in Betracht ziehen. Dass Feuchtigkeit in das Material gelangt, lässt sich nur schwer vermeiden. Gefriert dieses Wasser, könnte Ihr Terrassenofen brechen. Im Keller oder einem Vorraum beugen Sie dem vor.

Bildnachweise: amazon.com/tepro, amazon.com/nexos, amazon.com/deuba, Adobe Stock/Bonnie, Adobe Stock/Chris, Adobe Stock/Steve, Adobe Stock/Gary Perkin, Adobe Stock/chris, Adobe Stock/Photographee.eu, Adobe Stock/nik0.0kin, Adobe Stock/EDEN, Adobe Stock/dvoinik, Adobe Stock/leopold (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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