Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Holz-Küchenofen sieht auf den ersten Blick oft aus wie ein Kaminofen, doch hat er einen entscheidenden Unterschied: eine Herdplatte und einen Backofen. Damit wird er zum Küchenmobiliar und passt immer dort gut ins Ambiente, wo es rustikal zugeht. Das flackernde Feuer, das sich in einigen Holzofen-Küchenherden direkt durch die Glasscheibe beobachten lässt, sorgt für die romantisch-gemütliche Stimmung. Ein Holzofen mit Herdplatte sowie ein Holzofen mit Backrohr erfüllen darüber hinaus die Funktion eines Küchenherds.

1. Aus welchem Material sollten der Holzofen zum Kochen und der Holzofen mit Backofen sein?

Diverse Holz-Küchenofen-Tests im Internet zeigen: Die meisten Holzöfen, die sich mit Holz befeuern lassen, sind aus Stahl. Einige wenige Modelle sind Holzöfen aus Gusseisen. Problematisch wird das schwerere Gusseisen-Material allerdings dann, wenn Sie einen Gusseisen-Holzofen in einen Altbau stellen möchten – dann sollte der Ofen ein Maximalgewicht von 200 Kilogramm nicht übersteigen. In puncto Optik dominiert in unserem Holz-Küchenofen-Vergleich die Farbe Schwarz. Einige wenige Modelle, die Stahl mit Keramik kombinieren, gibt es in den Farbvarianten Rot, Braun oder Beige.

2. Auf welche Werte muss beim Kauf geachtet werden?

Planen Sie, einen Holz-Küchenofen zu kaufen, sollten Sie auf diverse Maße achten: Die Gesamtmaße entscheiden darüber, wie viel Platz der Holz-Küchenofen an Stellfläche braucht. Der Rauchrohr-Durchmesser gibt an, zu welchem Kaminabzug der Holz-Küchenofen passt. Die Brennraummaße zeigen an, wie groß das Holz sein darf, das Sie zum Befeuern in den Ofen geben. Ein kleiner Holzofen passt gut in eine kleine Holzhütte; die besten Holz-Küchenöfen verbinden auf kleinstem Raum eine Koch- und Backoption.

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