Tauchcomputer Test 2016

Die 7 besten Tauchcomputer im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellCRESSI LeonardoMares Puck ProOceanic Geo 2.0CRESSI GiottoMares SmartMares MatrixMares Puck
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
07/2016
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Bewertung2,2gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,3gut
07/2016
Kundenwertung
38 Bewertungen
5 Bewertungen
4 Bewertungen
13 Bewertungen
1 Bewertungen
3 Bewertungen
5 Bewertungen
Nutzerfreundlichkeit
beleuchtetes Display
zuschaltbar
Nullzeit, Dekompressions-Stopp, Tauchtiefe
zeigt verbleibende Luft anDer Tauchcomputer mit Luftintegration übernimmt die Funktion eines Finimeters.

Mittels Schlauchanschluss oder drahtlosem Sender besteht eine Verbindung zwischen der Uhr und der Sauerstoffflasche. Damit wird die verbleibende Luft angezeigt.
einfacher Batteriewechsel
Aufstiegswarnung
Tauchen mit NitroxBeim Tauchen mit Nitrox darf man weniger tief tauchen als mit der "normalen" Gasmischung, da Nitrox einen höheren Sauerstoffanteil aufweist und daher schneller zu einer Sauerstoff-Vergiftung führen kann.
LogbuchIm Logbuch werden Tauchgänge genau nachvollziehbar aufgezeichnet. Diese Dokumentation ist auch die Grundlage für Wiederholungstauchgänge.
Vorteile
  • PC-Schnittstelle
  • Bottom Timer
  • Software Updates
  • berechenbarer Gaswechsel
  • Ein-Knopf-Bedienung
  • Aktivierung Wasserkontakt
  • leserliches Display
  • auch als Uhr tragbar
  • viele Funktionen
  • leserliches Display
  • PC-Schnittstelle
  • Daten sehr genau
  • leserliches Display
  • Daten sehr genau
  • leserliches Display
  • gute Bedienung unter Wasser
  • einfache Bedienung
  • alle Grundfunktionen
  • leserliches Display
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Tauchcomputer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Moderne Tauchcomputer sind kleine Alleskönner, die den Taucher unterstützen, indem sie ihn warnen und informieren. Wo früher noch Finimeter, Kompass und Tiefenmesser mechanisch arbeiteten und meist einzeln gekauft werden mussten, vereint der beste Tauchcomputer diese essentiellen Funktionen digital in einem Gerät.
  • Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – eine der ersten Anschaffungen sollte tatsächlich ein zuverlässiger Tauchcomputer sein, denn beim Tauchen ist kaum etwas wichtiger als Ihre Sicherheit. Ein Tauchcomputer hilft Ihnen beispielsweise zu ermitteln, wie lang Ihr Tauchgang dauern darf und gibt Auskunft beim Aufstieg. Neben einigen anderen Faktoren sind diese Dinge sehr wichtig, um z.B. die sogenannte Taucherkrankheit zu vermeiden.
  • Nicht jede Uhr eignet sich für jeden Taucher. Moderne Taucheruhren, auch Einsteigermodelle, verfügen heutzutage über die wichtigsten Grundfunktionen wie die Anzeige des Dekompressionsstopps oder über akustische Warnsignale. Andere Funktionen, z.B. ein Multigas-Algorithmus und Apnoe-Modus, sind eher für fortgeschrittene Taucher gedacht.

Tauchcomputer Test

Viele Menschen träumen davon, die faszinierende Unterwasserwelt näher kennenzulernen. Oft lässt sich dieser Wunsch mit Schnorcheln während des Sommerurlaubs stillen. Was den Augen bis dato verschlossen blieb, öffnet sich plötzlich als farbenfrohes, unbekanntes Parallel-Universum. Die meisten Menschen, die einen Blick darauf erhaschen durften, wollen bald tiefer abtauchen – rein ins Vergnügen. Z.B. mit den Fischen im Korallenriff schwimmen und mit etwas Glück Begegnungen mit bisher unbekannten und faszinierenden Tieren, wie Delphinen, kleinen Haien oder Schildkröten erleben. Damit diese Faszination nicht getrübt wird, ist es wichtig zu bedenken, dass Tauchen auch mit einigen Risiken behaftet ist. In unserem Tauchcomputer Vergleich erklären wir Ihnen, worauf Sie achten müssen. In der folgenden Übersicht haben wir Ihnen außerdem aufgelistet, warum es sich bei diesem tollen Sport lohnt, in einen Deko-Computer zu investieren.

1. Was ist ein Tauchcomputer?

Warum ein eigener Tauchcomputer wichtig ist

Das größte Problem bei einem gebrauchten bzw. geliehenen Tauchcomputer ist, dass sich die Anzeige auf dem Display, bei den vielen verschiedenen Modellen, stark unterscheidet. Daher raten wir Ihnen, um sich bei Tauchgängen sicher fühlen zu können, immer das gleiche Modell, sei es von Mares, Suunto, Uwatec oder Oceanic, zu benutzen.

Ganz korrekt heißen diese Geräte Dekompressionstauchcomputer und helfen Ihnen, Ihre Tauchgänge zu planen. Je nach Modell, für Einsteiger oder Fortgeschrittene, verfügen diese über Funktionen wie die des Finimeters, das den verbleibenden Druck (und damit Sauerstoff) in der Atemluftflasche anzeigt. Einschränkend muss man sagen, dass Einsteiger Modelle nicht darüber verfügen. In unserem Tauchcomputer Test werden wir die verfügbaren Funktionen noch näher erläutern. Die Sport-Uhren werden dieser Tage meist in Form von Armbanduhren angeboten, wobei es sie aber auch in Konsolenform gibt. Der Vorteil, sie mit Armband zu tragen, liegt auf der Hand: als Taucher wissen Sie immer wo sich der Computer befindet oder besser gesagt, wo sie hinschauen müssen. Außerdem sind die Konsolen-Tauchcomputer wesentlich teurer und wegen der vielen Funktionen ohnehin ratsam für fortgeschrittene Taucher. Daher haben wir in unserem Tauchcomputer Test Modelle mit Armband berücksichtigt.

  • Tauchgänge sicherer durch Warnungen
  • viele Funktionen in einem Gerät
  • keine Rechenfehler
  • Daten Synchronisation mit PC
  • am Handgelenk tragbar
  • Kosten
  • akustische Signale stören manche Taucher
  • Batterie nötig

2. Welche Tauchcomputer-Typen gibt es?

Klassisches Finimeter

Klassisches Finimeter

2.1. Tauchcomputer ohne Luftintegration

Dieses Modell eignet sich eher für Einsteiger, da durch die fehlende Luftintegration das Finimeter nicht ersetzt wird. Dieses braucht man nach wie vor, um den verbleibenden Sauerstoff zu kontrollieren. Ein beliebtes Modell ist die Taucheruhr von Suunto.

2.2. Tauchcomputer mit Luftintegration

In dieser Kategorie übernimmt der Tauchcomputer auch die Funktion eines Finimeters. Denn mittels Schlauchanschluss oder drahtlosem Sender besteht eine Verbindung zwischen dem Computer und der Atemgasflasche. Daher kann der Wert der verbleibenden Luft angezeigt werden. Wegen der zahlreichen, weiteren Funktionen ist ein Computer dieser Kategorie besser geeignet für fortgeschrittene Taucher. Auch besteht die Gefahr, dass die Übertragung mit Sender nicht immer einwandfrei funktioniert. Und wenn ein Anfänger Daten auf dem Display sieht, die er nicht zuordnen kann, sorgt das manchmal für Verwirrung. Das ist schlecht, zumal der Sauerstoffverbrauch bei Stress gern in die Höhe schießt.

3. Mögliche Funktionen von Tauchcomputern – Display Anzeige

Bezeichnung Kurzbeschreibung
Nullzeit Die sogenannte Restnullzeit zeigt an, wie lange Sie sich noch auf einer bestimmten Tiefe aufhalten dürfen . Dies geschieht aufgrund der Daten, die sich der Computer aus der bisher verbrachten Zeit unter Wasser und der jeweiligen Tiefe errechnet hat.
Dekompressionsstopp Jeder Taucher lernt, dass man nicht ohne weiteres aufsteigen darf. Je nach getauchter Tiefe müssen auf dem Weg nach oben Stopps eingelegt werden, um einen Druckausgleich zu schaffen. Der Körper benötigt dazu etwas Zeit. Wäre theoretisch die Zeit, die man noch unter Wasser verbringen darf aufgebraucht, würde der Computer auf dem Display anzeigen, wie lange und auf welcher Höhe man sich bei dem Aufstieg aufhalten müsste.
Zeitzähler Integrierte Tauch-Zeitzähler beginnen die Zeit anzuhalten, sobald man unter Wasser geht. Dieser reagiert auf den Kontakt mit Wasser, somit kann man genau ablesen, wie lange der aktuelle Tauchgang schon dauert.
Sicherheitsstopp Im Unterschied zum Dekompressionsstop, der quasi den ganzen Aufstieg plant, ist ein Sicherheitsstopp auf einer Tiefe von 5 Metern immer notwendig. Moderne Geräte erkennen, wenn man diese Tiefe erreicht hat und dann wird die Zeit bei drei Minuten zurück gezählt.
Fliegen und Tauchen Beim Tauchen reichert sich Stickstoff im Körper an, was im Flugzeug gefährlich werden kann. Denn dort ist der Druck wieder ein ganz anderer, sodass auch der Flug zur Dekompressionskrankheit führen kann. Empfohlen wird 24 Stunden nach dem letzten Tauchgang zu warten, bis man den Flug antritt. Bei vielen, tiefen Tauchgängen erhöht sich die Wartezeit entsprechend. Tauchcomputer sind in der Lage, diese Wartezeit zu berechnen.
Aufstiegswarnung Wie schon erwähnt, ist der Aufstieg riskant, wenn er nicht richtig durchgeführt wird. Generell sollte man maximal 18 Meter pro Minute aufsteigen. Hält man sich nicht an diese Regeln, kann das sich ausdehnende Gas nicht entweichen und im schlimmsten Fall zum Tode führen.
Wiederholungstauchgänge Umso öfter man taucht, umso mehr Stickstoff reichert sich im Körper an. Irgendwann ist der Wert erreicht, (abhängig von der Tiefe und Dauer) an dem man keinen Tauchgang mehr unternehmen darf. Wann diese sogenannte Nullzeit erreicht ist, berechnet ein guter Computer. Vor dem nächsten Tauchgang muss man also warten, bis der Stickstoff vom Körper abgebaut wurde.
Tauchtiefe Auf dem Display lässt sich die aktuelle Tiefe ablesen.
Tauchen mit Nitrox Normalerweise wird beim Tauchen eine Tiefe von 40 Metern nicht unterschritten. Beim Tauchen mit Nitrox darf man sogar weniger tief tauchen als mit der „normalen“ Gasmischung, da Nitrox einen höheren Sauerstoffanteil aufweist und daher schneller zu einer Sauerstoff Vergiftung führen kann. Die jeweilige, maximale Tauchtiefe zeigt Ihnen der Tauchcomputer an.

4. Die faszinierende Unterwasserwelt

Die praktischen Funktionen hochwertiger Tauchcomputer ermöglichen nicht nur unvergleichliche Taucherlebnisse, sondern auch sichere. Im folgenden Video sehen Sie, welche unentdeckten Welten sich Ihnen beim Tauchen offenbaren können.

5. Darauf sollte man beim Kauf eines Tauchcomputers achten

Kompass

Kompass

  • Wichtig ist, dass die Batterie selber ausgetauscht werden kann. Der suunto Batteriewechsel ist beispielsweise leicht zu handhaben.
  • Ist das Display leserlich?
  • Hat der Tauchcomputer ein OLED bzw. LED Display, das gut beleuchtet ist?
  • Sind die wichtigsten Funktionen wie Nullzeit, Dekostopps und maximale Tauchtiefe vorhanden?
  • Verstehen Sie alle Informationen auf dem Display?
  • Wo kann der Computer getragen werden? Ist eine Halterung notwendig oder gibt es ein Armband?

6. Wichtige Hersteller und Marken

Hier noch einige wichtige Hersteller und Tauchcomputer Marken aus dem Test 2016.

  • Aqualung
  • suundo
  • mares
  • d41
  • zoop
  • scubapro
  • Vyper
  • oceanic Tauchcomputer
  • gecco
  • uvatec
  • cressi
  • puck

7. Tauchcomputer im Test

Dekompressionskrankheit

Die wenigsten Tauchunfälle haben etwas mit ertrinken zu tun. Meist ist ein falscher Aufstieg der Grund. Beim Aufstieg verringert sich der Druck – geschieht das zu schnell, kommt es durch überschüssigen Stickstoff im Körper, oder durch eindringendes Atemgas in die Gefäße (Lungenüberdruck), zu der Dekompressionskrankeit. Diese tritt meist nach dem Tauchen auf – daher ist es umso wichtiger darauf zu achten, ab wann man wieder ins Flugzeug steigen darf. Wir möchten Ihnen auch davon abraten, ohne eine gründliche Einweisung zu tauchen. An vielen Spots dieser Welt kann man einen PADI Tauchkurs absolvieren.

In unserem Tauchcomputer Test 2016 schnitten die Modelle gut ab, die über eine selbst auswechselbare Batterie verfügen. Ein ordentlich beleuchtetes und gut leserliches Display ist außerdem sehr wichtig.

7.1. Tauchcomputer bei Stiftung Warentest

Ein Tauchcomputer Testsieger wurde hier noch nicht ermittelt, eine Empfehlung zu dem besten Tauchcomputer wurde daher von Stiftung Warentest noch nicht herausgegeben.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Tauchcomputer

8.1. Was gehört zu einer guten Tauchausrüstung?

Sehr wichtig, rein aus Sicherheitsaspekten, ist, wie beschrieben der Tauchcomputer. Es mag simpel erscheinen, doch ein Schnorchel gehört zur Ausrüstung eines Tauchers. Um mehr über ein gutes Schnorchelset zu erfahren, können Sie einen Blick auf unseren Schnorchelset Test werfen. Weiteres Zubehör, wie ein Neoprenanzug, der vor Auskühlung schützt, oder eine Tauchmaske, die auf jeden Fall gut sitzen sollte damit kein Wasser eindringt, sollte man sich auch als Anfänger leisten. Anderes Zubehör, wie Tarierjacket oder Flossen, die die Fortbewegung unter Wasser erleichtern, können auch ausgeliehen werden. Wo Sie die Ausrüstung verstauen können, erfahren Sie in unserem Trekkingrucksack Test.

8.2. Welcher Tauchcomputer ist der Beste?

Das hängt natürlich auch davon ab, wieviel Erfahrung Sie haben. Sie müssen kein Apnoe Taucher sein, um in ein gutes Gerät investieren zu dürfen.
Für fortgeschrittene Taucher, die auch mit Nitrox tauchen, ist es wichtig, dass diese Funktion auf dem Display angezeigt wird. Auch der Höhenmesser wir da zunehmend wichtig.

8.3. Welcher Tauchcomputer eignet sich für Anfänger?

Tarierweste

Tarierweste

Prinzipiell raten wir Anfängern dazu, keine Computer mit zu vielen Funktionen zu erwerben. Denn unnötige Informationen verwirren insbesondere unerfahrene Taucher. Wird das Display falsch abgelesen oder werden Informationen falsch interpretiert, geraten einige in Panik. Das gilt es unter Wasser unbedingt zu vermeiden.

8.4. Über welche Grund-Funktionen sollte ein Tauchcomputer verfügen?

Inzwischen haben auch fast alle Einsteiger-Modelle die wichtigsten Funktionen – auch günstige Tauchcomputer. Die wichtigste Funktion ist die Berechnung der Restnullzeit. Diese Zeit zeigt an, wie lange die erlaubte, verbleibende Zeit auf einer Tiefe ist (daher verfügt das Gerät im Normalfall auch über einen Höhenmesser), und wann man den Aufstieg vollziehen bzw. Dekostopps einlegen muss. Um seine Tauchgänge später analysieren zu können, ist es außerdem gut, wenn die Tauchcomputer über genügend Speicherkapazität verfügen. Die Daten können Sie dann mit Ihrem PC synchronisieren, insofern sie die passende Software haben und der Tauchcomputer über eine PC-Schnittstelle verfügt. Unser Tauchcomputer Test hat gezeigt, dass das selten via Bluetooth möglich ist.

8.5. Wo kann man einen Tauchcomputer kaufen?

Tauchcomputer können Sie in jedem Sport bzw. Tauch-Fachgeschäft kaufen. Meist sind diese batteriebetrieben, somit benötigt man kein Ladegerät. Anders wird das, wenn es sich um den iPhone Tauchcomputer handelt. Mit einer Hülle von „Amphibian Labs“ soll es möglich sein, ein ganz gewöhnliches iPhone umzufunktionieren. Eine riesige Auswahl von bekannten Herstellern ist allerdings online zu finden – wie auch der Tauchcomputer Testsieger in unserem Tauchcomputer Vergleich.

Unser Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kommentare (1)
  1. Tauchcomputer profi sagt:

    Hallo,
    danke für diesen ausführlichen Test, werde diese Seite in meine Gruppe weiterempfehlen.
    lg

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