Tauchcomputer Vergleich 2026

Die besten Tauch-Computer im Vergleich.

Henriette Ast
Redakteurin
schreibt über: Wassersportzubehör
Als Linguistin bei Vergleich.org kombiniere ich mein sprachwissenschaftliches Fachwissen mit einem ausgeprägten Sinn für klare Kommunikation. Ich analysiere, strukturiere und überarbeite Inhalte so, dass sie sprachlich präzise, leicht verständlich und für unsere Leser:innen informierend sind. Mein Schwerpunkt liegt dabei unter anderem auf Freizeit-Themen. Auch privat beschäftige ich mich gerne mit verschiedenen Hobbys und Freizeitaktivitäten. Dieses Interesse spiegelt sich in meinen Beiträgen wider, die sich mit Freizeitideen, Reiseempfehlungen, Hobbytipps und Anregungen für die Freizeitgestaltung befassen.

Tauchcomputer sind lebenswichtige Begleiter bei tieferen Tauchgängen: Sie helfen Ihnen, zum entscheidenden Zeitpunkt Dekompressions-Stopps einzulegen, zeigen den verbleibenden Sauerstoff an und warnen Sie vor zu schnellem Aufstieg.

Damit Sie nicht vor jedem Tauchgang einen Test der Akkus durchführen müssen, lohnen Tauchcomputer, bei denen Sie schnell die Batterien wechseln können, um gleich frische Energiezellen zu verwenden. Für Profi-Taucher ist besonders die Logbuch-Funktion attraktiv. Dort lassen sich die Werte eines jeden Tauchgangs nachvollziehen. Überzeugt hat uns hier im September 2026 besonders das Modell Suunto SS050569000*Wir verlinken auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise inkl. MwSt, ggf. zzgl. Versand. mit seinen Eigenschaften.

Fakten zum Vergleich
72
Recherchierte
Produkte
10
Überprüfte
Produkte
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Investierte
Stunden
94.794
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Aktualisiert: 28.09.2026

1 - 8 von 10: Beste Tauchcomputer im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
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Tauchcomputer Vergleich
Suunto SS050569000Suunto SS050569000
Vergleichssieger
Suunto Dive Eon CoreSuunto Dive Eon Core
Preis-Leistungs-Sieger
Shearwater Research PeregrineShearwater Research Peregrine
Aqualung NS159000Aqualung NS159000
Cressi KS770150Cressi KS770150
Cressi GiottoCressi Giotto
Abbildung*
Highlight
Vergleichssieger
Suunto SS050569000
Preis-Leistungs-Sieger
Suunto Dive Eon Core
Shearwater Research Peregrine
Highlight
Aqualung NS159000
Cressi KS770150
Cressi Giotto
Modell*

Suunto SS050569000

Suunto Dive Eon Core

Shearwater Research Peregrine

Aqualung NS159000

Cressi KS770150

Cressi Giotto

Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Suunto SS050569000
09/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Suunto Dive Eon Core
09/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Shearwater Research Peregrine
09/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Aqualung NS159000
09/2026
Unsere Bewertung
gut
Cressi KS770150
09/2026
Unsere Bewertung
gut
Cressi Giotto
09/2026
Kundenwertung
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RatenzahlungRatenzahlungRatenzahlung
Ratenzahlung
Nutzerfreundlichkeit
beleuchtetes Display
Nullzeit, Dekompressions-Stopp, Tauchtiefe
zeigt verbleibende Luft an
keine Herstellerangabe
einfacher Batteriewechsel
mit Akku
mit Akku
Aufstiegswarnung
Tauchen mit Nitrox
Logbuch
über separates Interface
Vorteile
  • sehr einfache Bedienung
  • kontrastreiches Farbdisplay
  • Planung und Analyse von Tauchgängen
  • kontrastreiches Farbdisplay
  • mit integriertem digitalen 3D-Kompass
  • Gauge- und Apnoe Modus
  • Bluetooth
  • Bühlmann GF-Dekompressionsalgorithmus
  • einfache Menüführung
  • sehr einfache Bedienung
  • farbiges LED-Display
  • lange Akkulaufzeit
  • sehr einfache Bedienung
  • gut ablesbar
  • Piepton gut hörbar
  • mit Deep-Stop-Funktion
  • in vielen weiteren Farben erhältlich
Weitere Produktinfos
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2 Jahre2 Jahrekeine Angabe
2 Jahrekeine Angabekeine Angabe
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Tauchcomputer-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Tauchcomputer Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Moderne Tauchcomputer sind kleine Alleskönner, die den Taucher unterstützen, indem sie ihn warnen und informieren. Wo früher noch Finimeter, Kompass und Tiefenmesser mechanisch arbeiteten und meist einzeln gekauft werden mussten, vereint der beste Tauchcomputer diese essentiellen Funktionen digital in einem Gerät.
  • Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – eine der ersten Anschaffungen sollte tatsächlich ein zuverlässiger Tauchcomputer sein, denn beim Tauchen ist kaum etwas wichtiger als Ihre Sicherheit. Ein Tauchcomputer hilft Ihnen beispielsweise zu ermitteln, wie lang Ihr Tauchgang dauern darf und gibt Auskunft beim Aufstieg. Neben einigen anderen Faktoren sind diese Dinge sehr wichtig, um z.B. die sogenannte Taucherkrankheit zu vermeiden.
  • Nicht jede Uhr eignet sich für jeden Taucher. Moderne Taucheruhren, auch Einsteigermodelle, verfügen heutzutage über die wichtigsten Grundfunktionen wie die Anzeige des Dekompressionsstopps oder über akustische Warnsignale. Andere Funktionen, z.B. ein Multigas-Algorithmus und Apnoe-Modus, sind eher für fortgeschrittene Taucher gedacht.

Tauchcomputer Test

Viele Menschen träumen davon, die faszinierende Unterwasserwelt näher kennenzulernen. Oft lässt sich dieser Wunsch mit Schnorcheln während des Sommerurlaubs stillen. Was den Augen bis dato verschlossen blieb, öffnet sich plötzlich als farbenfrohes, unbekanntes Parallel-Universum. Die meisten Menschen, die einen Blick darauf erhaschen durften, wollen bald tiefer abtauchen – rein ins Vergnügen. Z.B. mit den Fischen im Korallenriff schwimmen und mit etwas Glück Begegnungen mit bisher unbekannten und faszinierenden Tieren, wie Delphinen, kleinen Haien oder Schildkröten erleben. Damit diese Faszination nicht getrübt wird, ist es wichtig zu bedenken, dass Tauchen auch mit einigen Risiken behaftet ist. In unserem Tauchcomputer-Vergleich erklären wir Ihnen, worauf Sie achten müssen. In der folgenden Kaufberatung haben wir Ihnen außerdem aufgelistet, warum es sich bei diesem tollen Sport lohnt, in einen Deko-Computer zu investieren.

1. Was ist ein Tauchcomputer?

Warum ein eigener Tauchcomputer wichtig ist

Das größte Problem bei einem gebrauchten bzw. geliehenen Tauchcomputer ist, dass sich die Anzeige auf dem Display, bei den vielen verschiedenen Modellen, stark unterscheidet. Daher raten wir Ihnen, um sich bei Tauchgängen sicher fühlen zu können, immer das gleiche Modell, sei es von Mares, Suunto, Uwatec oder Oceanic, zu benutzen.

Ganz korrekt heißen diese Geräte Dekompressionstauchcomputer und helfen Ihnen, Ihre Tauchgänge zu planen. Je nach Modell, für Einsteiger oder Fortgeschrittene, verfügen diese über Funktionen wie die des Finimeters, das den verbleibenden Druck (und damit Sauerstoff) in der Atemluftflasche anzeigt. Einschränkend muss man sagen, dass Einsteiger Modelle nicht darüber verfügen. In unserem Tauchcomputer-Vergleich werden wir die verfügbaren Funktionen noch näher erläutern. Die Sport-Uhren werden dieser Tage meist in Form von Armbanduhren angeboten, wobei es sie aber auch in Konsolenform gibt. Der Vorteil, sie mit Armband zu tragen, liegt auf der Hand: als Taucher wissen Sie immer wo sich der Computer befindet oder besser gesagt, wo sie hinschauen müssen. Außerdem sind die Konsolen-Tauchcomputer wesentlich teurer und wegen der vielen Funktionen ohnehin ratsam für fortgeschrittene Taucher. Daher haben wir in unserem Tauchcomputer-Vergleich Modelle mit Armband berücksichtigt.

    Vorteile
  • Tauchgänge sicherer durch Warnungen
  • viele Funktionen in einem Gerät
  • keine Rechenfehler
  • Daten Synchronisation mit PC
  • am Handgelenk tragbar
    Nachteile
  • Kosten
  • akustische Signale stören manche Taucher
  • Batterie nötig

2. Welche Tauchcomputer-Typen gibt es?

Klassisches Finimeter

Klassisches Finimeter

2.1. Tauchcomputer ohne Luftintegration

Dieses Modell eignet sich eher für Einsteiger, da durch die fehlende Luftintegration das Finimeter nicht ersetzt wird. Dieses braucht man nach wie vor, um den verbleibenden Sauerstoff zu kontrollieren. Ein beliebtes Modell ist die Taucheruhr von Suunto.

2.2. Tauchcomputer mit Luftintegration

In dieser Kategorie übernimmt der Tauchcomputer auch die Funktion eines Finimeters. Denn mittels Schlauchanschluss oder drahtlosem Sender besteht eine Verbindung zwischen dem Computer und der Atemgasflasche. Daher kann der Wert der verbleibenden Luft angezeigt werden. Wegen der zahlreichen, weiteren Funktionen ist ein Computer dieser Kategorie besser geeignet für fortgeschrittene Taucher.

Auch besteht die Gefahr, dass die Übertragung mit Sender nicht immer einwandfrei funktioniert. Und wenn ein Anfänger Daten auf dem Display sieht, die er nicht zuordnen kann, sorgt das manchmal für Verwirrung. Das ist schlecht, zumal der Sauerstoffverbrauch bei Stress gern in die Höhe schießt.

3. Welche Funktionen hat ein Tauchcomputer?

Bezeichnung Kurzbeschreibung
Nullzeit Die sogenannte Restnullzeit zeigt an, wie lange Sie sich noch auf einer bestimmten Tiefe aufhalten dürfen . Dies geschieht aufgrund der Daten, die sich der Computer aus der bisher verbrachten Zeit unter Wasser und der jeweiligen Tiefe errechnet hat.
Dekompressionsstopp Jeder Taucher lernt, dass man nicht ohne weiteres aufsteigen darf. Je nach getauchter Tiefe müssen auf dem Weg nach oben Stopps eingelegt werden, um einen Druckausgleich zu schaffen. Der Körper benötigt dazu etwas Zeit. Wäre theoretisch die Zeit, die man noch unter Wasser verbringen darf aufgebraucht, würde der Computer auf dem Display anzeigen, wie lange und auf welcher Höhe man sich bei dem Aufstieg aufhalten müsste.
Zeitzähler Integrierte Tauch-Zeitzähler beginnen die Zeit anzuhalten, sobald man unter Wasser geht. Dieser reagiert auf den Kontakt mit Wasser, somit kann man genau ablesen, wie lange der aktuelle Tauchgang schon dauert.
Sicherheitsstopp Im Unterschied zum Dekompressionsstop, der quasi den ganzen Aufstieg plant, ist ein Sicherheitsstopp auf einer Tiefe von 5 Metern immer notwendig. Moderne Geräte erkennen, wenn man diese Tiefe erreicht hat und dann wird die Zeit bei drei Minuten zurück gezählt.
Fliegen und Tauchen Beim Tauchen reichert sich Stickstoff im Körper an, was im Flugzeug gefährlich werden kann. Denn dort ist der Druck wieder ein ganz anderer, sodass auch der Flug zur Dekompressionskrankheit führen kann. Empfohlen wird 24 Stunden nach dem letzten Tauchgang zu warten, bis man den Flug antritt. Bei vielen, tiefen Tauchgängen erhöht sich die Wartezeit entsprechend. Tauchcomputer sind in der Lage, diese Wartezeit zu berechnen.
Aufstiegswarnung Wie schon erwähnt, ist der Aufstieg riskant, wenn er nicht richtig durchgeführt wird. Generell sollte man maximal 18 Meter pro Minute aufsteigen. Hält man sich nicht an diese Regeln, kann das sich ausdehnende Gas nicht entweichen und im schlimmsten Fall zum Tode führen.
Wiederholungstauchgänge Umso öfter man taucht, umso mehr Stickstoff reichert sich im Körper an. Irgendwann ist der Wert erreicht, (abhängig von der Tiefe und Dauer) an dem man keinen Tauchgang mehr unternehmen darf. Wann diese sogenannte Nullzeit erreicht ist, berechnet ein guter Computer. Vor dem nächsten Tauchgang muss man also warten, bis der Stickstoff vom Körper abgebaut wurde.
Tauchtiefe Auf dem Display lässt sich die aktuelle Tiefe ablesen.
Tauchen mit Nitrox Normalerweise wird beim Tauchen eine Tiefe von 40 Metern nicht unterschritten. Beim Tauchen mit Nitrox darf man sogar weniger tief tauchen als mit der „normalen“ Gasmischung, da Nitrox einen höheren Sauerstoffanteil aufweist und daher schneller zu einer Sauerstoff Vergiftung führen kann. Die jeweilige, maximale Tauchtiefe zeigt Ihnen der Tauchcomputer an.

4. Die faszinierende Unterwasserwelt

Die praktischen Funktionen hochwertiger Tauchcomputer ermöglichen nicht nur unvergleichliche Taucherlebnisse, sondern auch sichere. Im folgenden Video sehen Sie, welche unentdeckten Welten sich Ihnen beim Tauchen offenbaren können.

5. Worauf sollte man beim Kauf eines Tauchcomputers achten?

  • Wichtig ist, dass die Batterie selber ausgetauscht werden kann. Der suunto Batteriewechsel ist beispielsweise leicht zu handhaben.
  • Ist das Display leserlich?
  • Hat der Tauchcomputer ein OLED bzw. LED Display, das gut beleuchtet ist?
  • Sind die wichtigsten Funktionen wie Nullzeit, Dekostopps und maximale Tauchtiefe vorhanden?
  • Verstehen Sie alle Informationen auf dem Display?
  • Wo kann der Computer getragen werden? Ist eine Halterung notwendig oder gibt es ein Armband?

6. Was sind wichtige Hersteller und Marken für Tauchcomputer?

Hier noch einige wichtige Hersteller und Tauchcomputer Marken, die Ihnen mit Sicherheit auch begegnen werden, wenn Sie einen Tauchcomputer-Test durchführen möchten.

  • Aqualung
  • suundo
  • mares
  • d41
  • zoop
  • scubapro
  • Vyper
  • oceanic Tauchcomputer
  • gecco
  • uvatec
  • cressi
  • puck

7. Tauchcomputer im Vergleich

Dekompressionskrankheit

Die wenigsten Tauchunfälle haben etwas mit ertrinken zu tun. Meist ist ein falscher Aufstieg der Grund. Beim Aufstieg verringert sich der Druck – geschieht das zu schnell, kommt es durch überschüssigen Stickstoff im Körper, oder durch eindringendes Atemgas in die Gefäße (Lungenüberdruck), zu der Dekompressionskrankeit. Diese tritt meist nach dem Tauchen auf – daher ist es umso wichtiger darauf zu achten, ab wann man wieder ins Flugzeug steigen darf. Wir möchten Ihnen auch davon abraten, ohne eine gründliche Einweisung zu tauchen. An vielen Spots dieser Welt kann man einen PADI Tauchkurs absolvieren.

In unserem Tauchcomputer-Vergleich 2026 schnitten die Modelle gut ab, die über eine selbst auswechselbare Batterie verfügen. Ein ordentlich beleuchtetes und gut leserliches Display ist außerdem sehr wichtig.

7.1. Tauchcomputer-Test der Stiftung Warentest

Ein Tauchcomputer-Testsieger wurde hier noch nicht ermittelt, eine Empfehlung zu dem besten Tauchcomputer wurde daher von Stiftung Warentest noch nicht herausgegeben.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Tauchcomputer

8.1. Was gehört zu einer guten Tauchausrüstung?

Sehr wichtig, rein aus Sicherheitsaspekten, ist, wie beschrieben der Tauchcomputer. Es mag simpel erscheinen, doch ein Schnorchel gehört zur Ausrüstung eines Tauchers. Um mehr über ein gutes Schnorchelset zu erfahren, können Sie einen Blick auf unseren Schnorchelset-Vergleich werfen. Weiteres Zubehör, wie ein Neoprenanzug, der vor Auskühlung schützt, oder eine Tauchmaske, die auf jeden Fall gut sitzen sollte damit kein Wasser eindringt, sollte man sich auch als Anfänger leisten. Anderes Zubehör, wie Tarierjacket oder Flossen, die die Fortbewegung unter Wasser erleichtern, können auch ausgeliehen werden. Wo Sie die Ausrüstung verstauen können, erfahren Sie in unserem Trekkingrucksack-Vergleich.

» Mehr Informationen

8.2. Welcher Tauchcomputer ist der Beste?

Das hängt natürlich auch davon ab, wieviel Erfahrung Sie haben. Sie müssen kein Apnoe Taucher sein, um in ein gutes Gerät investieren zu dürfen.
Für fortgeschrittene Taucher, die auch mit Nitrox tauchen, ist es wichtig, dass diese Funktion auf dem Display angezeigt wird. Auch der Höhenmesser wir da zunehmend wichtig.

» Mehr Informationen

8.3. Welcher Tauchcomputer eignet sich für Anfänger?

Tarierweste

Tarierweste

Prinzipiell raten wir Anfängern dazu, keine Computer mit zu vielen Funktionen zu erwerben. Denn unnötige Informationen verwirren insbesondere unerfahrene Taucher. Wird das Display falsch abgelesen oder werden Informationen falsch interpretiert, geraten einige in Panik. Das gilt es unter Wasser unbedingt zu vermeiden.

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8.4. Über welche Grund-Funktionen sollte ein Tauchcomputer verfügen?

Inzwischen haben auch fast alle Einsteiger-Modelle die wichtigsten Funktionen – auch günstige Tauchcomputer. Die wichtigste Funktion ist die Berechnung der Restnullzeit. Diese Zeit zeigt an, wie lange die erlaubte, verbleibende Zeit auf einer Tiefe ist (daher verfügt das Gerät im Normalfall auch über einen Höhenmesser), und wann man den Aufstieg vollziehen bzw. Dekostopps einlegen muss. Um seine Tauchgänge später analysieren zu können, ist es außerdem gut, wenn die Tauchcomputer über genügend Speicherkapazität verfügen. Die Daten können Sie dann mit Ihrem PC synchronisieren, insofern sie die passende Software haben und der Tauchcomputer über eine PC-Schnittstelle verfügt. Ein Tauchcomputer-Test wird Ihnen zeigen, dass das jedoch selten via Bluetooth möglich ist.

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8.5. Wo kann man einen Tauchcomputer kaufen?

Tauchcomputer können Sie in jedem Sport bzw. Tauch-Fachgeschäft kaufen – die Möglichkeit, einen richtigen Tauchcomputer-Test durchzuführen, werden Sie jedoch auch dort kaum haben. Meist sind die Geräte batteriebetrieben, somit benötigt man kein Ladegerät. Anders wird das, wenn es sich um den iPhone Tauchcomputer handelt. Mit einer Hülle von „Amphibian Labs“ soll es möglich sein, ein ganz gewöhnliches iPhone umzufunktionieren. Eine riesige Auswahl von bekannten Herstellern ist allerdings online zu finden – wie auch die Produkte aus unserem Tauchcomputer-Vergleich.

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Videos zum Thema Tauchcomputer

Im YouTube-Video „Cressi Leonardo Tauchcomputer Erfahrungsbericht | Review | Empfehlung“ wird der Tauchcomputer Leonardo von Cressi ausführlich vorgestellt. Der Nutzer erhält eine umfassende Bewertung des Produkts, einschließlich seiner Funktionen und Eigenschaften. Der Review endet mit einer klaren Empfehlung für den Leonardo Tauchcomputer von Cressi.

In dem Youtube-Video geht es um Tauchcomputer und wie sie zur Berechnung von Tauchprofilen und zur Überwachung der Tauchgänge eingesetzt werden. Der Videoersteller erklärt die verschiedenen Funktionen und Einstellungen eines Tauchcomputers und gibt Tipps zur optimalen Nutzung. Außerdem werden verschiedene Modelle von Tauchcomputern vorgestellt und deren Vor- und Nachteile besprochen.

Quellenverzeichnis

Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist ein Tauchcomputer?
  2. Welche Tauchcomputer-Typen gibt es?
  3. Welche Funktionen hat ein Tauchcomputer?
  4. Die faszinierende Unterwasserwelt
  5. Worauf sollte man beim Kauf eines Tauchcomputers achten?
  6. Was sind wichtige Hersteller und Marken für Tauchcomputer?
  7. Tauchcomputer im Vergleich
  8. Fragen und Antworten rund um das Thema Tauchcomputer
Henriette Ast
Henriette AstRedakteurin für Wassersportzubehör

Zusammenfassung: Die besten Tauchcomputer in aller Kürze.

Position
Modell
Preis
Nullzeit, Dekompressions-Stopp, Tauchtiefe
zeigt verbleibende Luft an
Lieferzeit
Angebote
 
 
 
 
 
 
 
Platz 1
Suunto SS050569000
Sofort lieferbar
Platz 2
Suunto Dive Eon Core
Sofort lieferbar
Platz 3
Shearwater Research Peregrine
Sofort lieferbar
 
 
 
 
 
 
 
Platz 4
Aqualung NS159000
keine Herstellerangabe
Sofort lieferbar
Platz 5
Cressi KS770150
Sofort lieferbar
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Immer aktuell:

Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.

Neutral und unabhängig:

Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.

Anspruchsvoll:

In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.

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Kommentare (4) zum Tauchcomputer Vergleich 2026
  • Thomas, Tauchlehrer

    Sagenhaft schlecht.

    Die Erklärungen enthalten reihenweise Fehler (s.u.) und die Computermodelle sind teils uralt. Der Galileo hat deutlich über 10 Jahre auf dem Buckel (was nicht heißt, dass er schlecht ist. Aber in einem Test von 03/2019…?). Der Nachfolger, Galileo 2, wurde vor über 2 Jahren vorgestellt.

    Tipp: Vielleicht nicht die Redakteure die Erklärungen schreiben lassen, die gerade mal den PADI Bubblemaker Schein bestanden haben.

    Ein paar Highlights…
    „Der Tauch-Zeitzähler beginnt die Zeit anzuhalten, sobald man unter Wasser geht…“ Aha.

    „Man darf maximal mit 18m pro Minute auftauchen“. Wenn das Anfänger, für die die gezeigten Computer interessant sind, lesen und glauben… Dann gut Nacht, am Besten schon vorm Abtauchen den Rettungsdienst alarmieren.

    „Die Nullzeit zeigt an, wie lange die erlaubte, verbleibende Zeit auf einer Tiefe ist (daher verfügt das Gerät im Normalfall auch über einen Höhenmesser).“
    Wenns nicht erlaubt ist länger unten zu bleiben, wozu haben die Computer eine Dekostopp Anzeige? Was ist mit den Computern, die nicht über einen Höhenmesser (aka. Druckmesser) verfügen, können die auch meine Nullzeit messen? Und wozu brauche ich überhaupt einen Höhenmesser, ich will doch nach unten tauchen… 😛

    „Im Gegensatz zum Dekompressionsstopp, der quasi den ganzen Aufstieg plant…“ oh je.

    „Das Finimeter braucht man um den verbleibenden Sauerstoff zu kontrollieren.“ Na dann doch lieber mit Nitrox, da hab ich dann noch ne Sauerstoffreserve wenn das Fini Null anzeigt, richtig?

    „Konsolencomputer haben mehr Funktionen…“ Aha.

    Naja. Hauptsache, der Computer hat „genügend Speicher“ um meine Tauchgänge zu speichern und später analysieren… Geräte mit ‹1GB würde ich nicht empfehlen, das reicht dafür meist nicht!

    Genug jetzt. Muss was sinnvolles tun…

    • Gunnar

      Moin Thomas,

      vielen Dank für deine ausführliche Kommentierung! Selten beim Lesen soviel Spaß gehabt….
      Echt gefährlich wenn Anfänger den Mist lesen und glauben Sie würden etwas lernen.

      Ps: Wäre unter euch Redakteuren nur ein einziger der mal außerhalb der Badewanne getaucht wäre…. naja

      Gruß Gunnar
      Rescue Diver i.A.

    • Henriette Ast - Vergleich.org

      Lieber Thomas,

      danke zunächst für die vielen Hinweise zu unserem Tauchcomputer-Vergleich. Wir werden den Ratgeber auf faktische Fehler überprüfen.
      Was spezifische Produkte in der Übersichtstabelle angeht: Es ist gar nicht mal so selten, dass Produkte auch nach vielen Jahren noch sehr gut, marktrelevant und unter Nutzern populär sind, so auch in dem von Ihnen angesprochenen Fall.

      Freundliche Grüße
      Vergleich.org

  • Tauchcomputer profi

    Hallo,
    danke für diesen ausführlichen Test, werde diese Seite in meine Gruppe weiterempfehlen.
    lg

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