Das Wichtigste in Kürze
  • Achten Sie beim Vergleich von Tauchcomputern mit Sendern auf ein farbbrillantes Display, eine übersichtliche Anzeige der Informationen sowie eine intuitive und schnelle Bedienbarkeit. Jede Einstellung, die Sie aufwändig unter Wasser vornehmen müssen, verkompliziert Ihren Tauchgang und lenkt Sie ab.

1. Was ist ein Tauchcomputer mit Sender?

Ein Tauchcomputer hilft Ihnen unter Wasser dabei, die wichtigsten Informationen stets im Blick zu haben und Ihren Tauchgang zu überwachen. Im Vergleich zu einem Tauchcomputer ohne Transmitter, wie dem Galileo-Luna-Tauchcomputer (mit Sender), ermöglicht Ihnen ein luftintegrierter Tauchcomputer zusätzlich, Atemgaseinstellungen zu tätigen. Über einen Sender, auch Transmitter genannt, mit Ihren Gasflaschen verbunden, zeigt Ihnen Ihr Tauchcomputer notwendige Dekompressions- bzw. Sicherheitsstopps (häufig sogar inklusive Countdown) sowie die maximale Tauchtiefe (passend zu Ihrem Atemgasgemisch) für Ihren Tauchgang an.

Abhängig Ihres Tauchgangs kann es notwendig sein, mit mehreren Gasgemischen zu tauchen. Setzen Sie daher auf einen Tauchcomputer, an den Sie mehrere Gasgemische anschließen und überwachen können. Für Hobbytaucher ist es ratsam, sich an Tauchcomputern zu orientieren, die etwa drei unterschiedliche Gemische unterstützen. Wie Tests von Tauchcomputern mit Sendern im Internet beleuchten, unterstützen (semi-)professionelle Geräte sogar bis zu acht Sender und Gasgemische.

2. Wie wird ein Tauch-Computer mit Sender verwendet?

Informieren Sie sich in unserem Tauchcomputer-Vergleich über allgemeine Vorzüge von Tauchcomputern und lernen Sie die für Sie wichtigsten Funktionen eines Tauchcomputers kennen, wie beispielsweise den Kompass oder das Logbuch, mit dem Sie Ihre Tauchgänge dokumentieren und speichern.

Einen Tauch-Computer mit Sender zu verwenden, erfordert etwas Übung, erleichtert Ihren Tauchgang dann aber ungemein. Die meisten Geräte sind bereits ab Werk einsatzbereit. Stellen Sie sicher, dass Ihr Tauchcomputer mit Sender ausreichend geladen ist, bevor Sie ihn im Wasser einsetzen. Dies erkennen Sie über eine Batterieanzeige auf Ihrem Display. Starten Sie nie einen Tauchgang bei einem Batteriestand von unter 40 %.

Die Akkulaufzeit unter Wasser variiert produktabhängig. Der Scubapro G2 mit Sender verfügt beispielsweise über eine Laufzeit von 50 Tauchstunden, der Aqualung i770R mit Sender im Vergleich über 30 Tauchstunden sowie der Mares Genius mit Sender über 40 Tauchstunden. Obwohl sich diese Werte unterscheiden, sind sie sowohl für den Freizeit- als auch fortgeschrittenen Taucher völlig ausreichend. Achten Sie beim Vergleich von Tauchcomputern mit Sendern auf solche, die über einen Energiesparmodus verfügbaren, der das Display bei Nichtgebrauch automatisch abdunkelt.

3. Welche Tauchcomputer sind laut Tauchcomputer-mit-Sender-Tests im Internet die besten?

Bevor Sie einen Tauchcomputer mit Sender kaufen, vergewissern Sie sich mithilfe von Tauchcomputer-mit-Sender-Tests im Internet, dass Sie den besten Tauchcomputer mit Sender für Ihre Zwecke auswählen.

So sind beispielsweise luftintegrierte Tauchcomputer von Mares bekannt für ihr kontrastreiches Farbdisplay. Je heller und kontrastreicher das Display ist, desto einfacher ist auch die Lesbarkeit der Informationen Unterwasser. So vermeiden Sie Ablenkung und Panik während Ihres Tauchgangs.

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Tauchcomputers außerdem auf eine Tauchtiefe von mindestens 80 Metern, wie auch für den Suunto EON Core mit Sender oder den Suunto Vyper Novo mit Sender zulässig.

Nicht zuletzt ist es wichtig, in welchem Gewässer Sie Ihren Tauchcomputer mit Sender einsetzen möchten. Bei den hochwertigen Geräten werden Sie eine Einstellung der Wasserart finden, in der Sie entweder standardmäßig Salz- oder Süßwasser auswählen oder eine nach EU-Vorgaben (gemäß EN 13319) hinterlegte Wasser-Zusammensetzung einstellen können.

Tauchcomputer-mit-Sender-Test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Tauchcomputer mit Sender Tests: