Das Wichtigste in Kürze
  • Wer einen Unterwasserblitz kaufen will, steht schnell vor einem verwirrenden Angebot. Die Modelle unterscheiden sich auf den ersten Blick stark voneinander, lassen sich jedoch grundsätzlich gut in einem Unterwasserblitz-Vergleich gegenüberstellen. Zunächst gibt es zwei Arten von Unterwasserblitzen: die klassischen Unterwasserblitzgeräte und Tauchlampen, die auch zum Ausleuchten von Fotos verwendet werden können. Wir würden eine Empfehlung eher für klassische Unterwasserblitze aussprechen, da hier die Einstellmöglichkeiten oft größer sind. Doch gerade Anfänger können ihre ersten Unterwasserblitz-Tests auch prima mit einer günstigen Tauchlampe durchführen.
  • Zu erwähnen ist dabei, dass einige Hersteller oft nur die Werte des Blitzes an Land angeben. In unserer Tabelle finden Sie lediglich die Werte unter Wasser.
    Damit die Fotos vollständig ausgeleuchtet sind, ist ein großer Blitzwinkel (bzw. bei Tauchlampen ein großer Strahlwinkel) wichtig. Genauso wichtig ist die Helligkeit des Blitzes/des Lichtes. Diese wird in Lumen (lm) angegeben. Die Farbtemperatur spielt ebenfalls eine Rolle, kann aber auch durch Filter angepasst werden. Sie wird in Kelvin angegeben. Die besten Unterwasserblitze verfügen über TTL, also eine automatische Anpassung des Blitzlichts.
  • Wichtig ist natürlich auch, wie tief Sie mit dem Unterwasserblitz tauchen können. Die Geräte in unserem Vergleich schneiden in diesem Punkt aber alle gut ab und die wenigsten Fotografen haben je einen Unterwasserblitz bei unter 100 m Tiefe gebraucht.
    Unterwasserblitze werden entweder mit Akku oder Batterien betrieben. Bei einigen Modellen ist die Stromquelle direkt im Lieferumfang enthalten. Bei vielen Unterwasserblitzen können Sie mit dem Stromeinstellbereich dafür sorgen, dass der Akku bzw. die Batterien länger halten.
    Sie fangen gerade erst mit der Unterwasser-Fotografie an und suchen noch die richtige Unterwasserkamera? Hier geht es zu unserem Unterwasserkamera-Vergleich.