Das Wichtigste in Kürze
  • Pelletgrills sind große Smoker (also Räuchergrills), in denen das Fleisch über mehrere Stunden hinweg schonend gegart wird. Hochwertige Pelletgrills können so heiß werden, dass darin gebacken werden kann.
  • Anders als beim klassischen Smoker kommen Holzpellets statt Holzkohle zum Einsatz. Diese sind in vielen Fällen aromatisiert und sorgen so für zusätzliche Würze.
  • Die Dosierung funktioniert vollautomatisch: Nach Voreinstellen der Temperatur reguliert die Maschine selbst, wie viele Pellets ins Feuer nachrutschen und wie stark die Belüftung ist. Das Gerät steht daher nicht nur Vollblut-Grillprofis zur Verfügung.

Pelletgrill Test

Wenn Sie ein großes Barbecue für den Sommer planen, sich aber bislang nicht an große Smoker herangetraut haben (vielleicht, weil diese über 400 Grad Celsius erreichen können), finden Sie im Pelletgrill ein gutes Einstiegsgerät.

Spirale im Inneren eines Pelletgrills

Eine Spirale transportiert die Pellets automatisch in den Kessel, damit die Flamme immer gleich stark lodert.
Im Bild: Pelletgrill The Boss von Klarstein.

Die Bedienung ist relativ einfach und die Technik nimmt Ihnen viele Sorgen ab: Im Prinzip müssen Sie nur die gewünschte Temperatur voreinstellen und den Pellet-Tank auffüllen, den Rest regelt der Apparat allein. Die Temperatur bleibt über Stunden konstant, ohne, dass Sie das Gerät im Blick haben müssen.

Die meisten Modelle sind bereits für etwa 600 bis 800 Euro zu haben, nur für Smoker mit besonders viel Grillfläche oder Markenprodukte müssen Sie noch tiefer in die Tasche greifen. Hier kann der Preis sogar 3.000 Euro übersteigen.

In unserem Pelletgrill-Vergleich 2020 finden Sie ausschließlich Smoker, die mit Holzpellets beheizt werden. Für ähnliche Grill-Typen empfehlen wir einen Blick in die nachfolgenden Ratgeber:

Unterseite eines Pelletsmokers

Der Pelletgrill ist im Kern ein Smoker, das Fass enthält die Speisen. Vom Pelletspeicher links rollen gemächlich Pellets nach, damit die Flamme gleich bleibt. Rechts ist der Eimer für das ablaufende Fett zu sehen.
Im Bild: Pelletgrill 440D der Marke Pit Boss.

1. Ein großer Rost für viele Gäste

Zwei Rollen am Traeger Pellet Smoker

Räder an den Füßen vereinfachen das Verschieben des Geräts.
Im Bild: Traeger Pelletgrill Pro Series 22.

Die meisten Grills haben zwischen 2.000 und 3.000 Quadratzentimeter Rostfläche, das entspricht etwa vier DIN-A4-Blättern. Diese Größe ist selbst für eine gut besuchte Gartenparty vollkommen ausreichend und sollte Sie nicht vor Platzprobleme stellen.

Sparen können Sie mit einem kleineren Rost ohnehin kaum: Die kompakteren Modelle sind nicht wesentlich günstiger.

In manchen Fällen befindet sich noch ein zweiter, kleinerer Rost im Gerät. Darauf finden zwar keine Riesen-Fleischstücke Platz, aber für ein paar Rippchen reicht es allemal. Auch das Format des zweiten Rosts haben wir in der Tabelle am Anfang dieser Kaufberatung angegeben.

Selbstverständlich lässt sich der obere (oder auch untere) Rost bei Nichtbedarf ganz einfach entnehmen.

Grillrost eines Pelletgrills

Viel Ablagefläche ist wichtig bei besonders großen Grillpartys: Über 2.000 Quadratzentimeter (also eine Fläche von 45 x 45 cm) sollten es dann schon sein.
Im Bild: Bob Grillson Premiums S.

Seitenfläche am Rösle Pelletgrill

Ablagefläche kann es nie genug geben.
Im Bild: Memphis Pelletgrill von Rösle.

Alte „Räucherhasen“ wissen: Platz für Fleisch, Besteck, Marinadeschüsseln und Zubehör aller Art wird immer gebraucht. Viele Smoker haben daher einklappbare Seitenteile, auf denen Sie alles mögliche abstellen können.

Des Weiteren gibt es oft eine Ablagefläche im Fußbereich des Grills. Hier wird ein zwischen den Standbeinen ein Blech eingezogen, auf dem Sie etwa einen Reserve-Sack Pellets abstellen können.

Manche Hersteller bauen sogar einen ganzen Schrank mit Türen in den Smoker ein. Zweifellos ist das eine sehr komfortable Lösung – nur das Gesamtgewicht wächst entsprechend mit.

Der untere Teil eines Pellet-Smokers mit leicht geöffneten Schranktüren

Viele, auch günstige Pelletgrills haben eine Ablagefläche im Fußbereich. Manche Hersteller gehen sogar noch weiter und installieren einen ganzen Schrank zur Aufbewahrung von Zubehör.
Im Bild. ZGrills Master 700D Pelletsmoker.

Nach dem Grillen muss der Pellet-Smoker auskühlen. Ziehen Sie nicht einfach den Stecker, da sonst der Ventilator nicht mehr funktioniert, sondern richten Sie sich nach der Bedienungsanleitung.

2. Auch Pizza, Flammkuchen, Blätterteig: Hohe Temperaturen machen’s möglich

Ein Grillfan tippt die Wunsch-Temperatur in den Regler ein

Die Bedienung ist denkbar einfach: Ein kleiner Regler genügt zur Steuerung der Temperatur.
Im Bild. Bedienung des Rösle Pelletgrills Memphis PRO 18/0.

Für die meisten Speisen benötigen Sie keine allzu hohen Temperaturen: Pulled Pork etwa liegt bei ungefähr 110 °C im Smoker. Geflügel braucht zwischenzeitlich um die 180 °C – auch das ist mit jedem Modell problemlos möglich.

Die besten Pelletgrills erzielen allerdings Temperaturen von über 300 Grad Celsius. Diese Hitze macht das Gerät zum Pizzaofen, mit dem Sie prima backen können.

Auch Flammkuchen lässt sich gut darauf zubereiten und weitere Speisen, die gebacken werden müssen – zum Beispiel Kuchen.

Blick in den geöffneten Pelletgrill

Die Regulierung des Pelletgrills geschieht vollautomatisch: Nach dem Einstellen der Wunschtemperatur fließen automatisch so viele Pellets aus dem Vorratsbehälter (links im Bild) nach, dass die Hitze in etwa gleich bleibt.
Im Bild: Pelletsmoker von ZGrills.

Suchen Sie noch den passenden Pizzastein zum Pellet-Smoker?

Im Test haben wir beliebte Modelle von Weber & Co. unter die Lupe genommen:

Die Pellets müssen unbedingt trocken gelagert werden und insbesondere dann trocken sein, wenn Sie in den Grill kommen.

3. Welche Ausstattung macht das Grillen erst zum Vergnügen?

Ein Eimer hängt an der Seite eines Pelletgrills

Alle Geräte besitzen ein Gefäß zum Auffangen von Fett, das aus den Speisen heraustropft. Zumeist handelt es sich um einen Eimer, aber auch Schubladen sind keine Seltenheit.
Im Bild: Pit Boss PB440D.

Die zentralen Bestandteile finden sich bei allen Pellet-Smokern. Sie besitzen eine Wanne zum Auffangen des Fetts und eine Rinne, die dieses Fett ableitet. Es sammelt sich in einem Eimer oder einer Schublade zum einfachen Entleeren.

Auch Rollen zum schnellen Transport sind fast ausnahmslos vorhanden.

Ihr Feuerzeug können Sie in der Küche lassen, denn alle Geräte haben einen integrierten Zünder, eine Temperatur-Voreinstellung mit digitalem Display und automatischen Pellet-Nachschub.

Wichtig ist allerdings der Stromanschluss: Ohne Steckdose läuft bei den Pellet-Smokern nichts.

Blick in den Pelletgrill

Das Fass des Pelletgrills beinhaltet neben dem Edelstahl-Grillrost auch eine Fettwanne, um herabtropfendes Fett aufzufangen. Sie ist leicht zur Seite geneigt, sodass es automatisch abfließt und sich außen in einem kleinen Eimer sammelt.
Im Bild: Tepro Pelletgrill New Orleans.

Kleiden Sie die Fettwanne mit etwas Aluminium-Folie aus. Das erleichtert später die Reinigung.

Thermometer-Spieß an Kabel liegt im Louisiana-Grill

Ein Kerntemperatur-Thermometer misst permanent die Temperatur im Inneren des Fleisches.
Im Bild: Pelletsmoker von Louisiana Grills, Modell 900.

Alle Grills verfügen über ein bis drei Thermometer: Das Hauptthermometer ist digital und zeigt die Temperatur im Garraum an. Manche Geräte haben zusätzlich ein analoges Deckelthermometer (ebenfalls für den Garraum), welches aber eher eine optische Verschönerung ist.

Des Weiteren gibt es den Kerntemperatur-Fühler, also einen Metallspieß, der dauerhaft im Fleisch verbleibt und Ihnen anzeigt, ob die optimale Gartemperatur erreicht wurde.

Solche Thermometer sind natürlich auch separat erhältlich – dann mit größerer Funktionsvielfalt.

Detailansicht Deckelthermometer eines Smokers

Das Deckelthermometer ermöglicht einen schnellen Blick auf die Temperatur im Inneren des Smokers.
Im Bild: Klarstein Pelletgrill, Modell The Boss.

Wir haben einige der Grillthermometer mit Funkverbindung für Sie getestet:

4. Die Zukunft ist da: Ist eine Steuerung per Smartphone möglich?

Mit einem Smartphone wird ein Funk-Test Pelletgrill durchgeführt.

Mit dem Smartphone die Temperatur im Blick behalten: momentan noch eher die Ausnahme.
Im Bild: GMG Pellet Smoker (also GMG Pelletgrill) Davy Crockett. Die Abkürzung GMG steht für Green Mountain Grills.

Sie möchten den Smoker auch im Blick behalten, während Sie noch Beilagen in der Küche zubereiten? Kein Problem: Nicht wenige Hersteller bieten eine App an, über die Sie jederzeit nach dem Rechten sehen können.

Der Pelletgrill besitzt eine Antenne und sendet damit Funksignale an das Handy oder Ihr Heimnetzwerk.

In der App finden sich Angaben zur Temperatur im Grill und gegebenenfalls auch des Fleisches, falls ein Kerntemperatur-Thermometer angeschlossen ist.

Pelletgrill Grillson im Detail

Pelletgrills mit App-Steuerung kommen oft besonders modern daher.
Im Bild: Pelletgrill Bob Grillson Premiums S.

5. Wo kann man passende Pellets für den Smoker kaufen?

Ein Behälter mit Holzpellets

Die Pellets werden in einen Kasten gefüllt, welcher sich entweder seitlich oder am Rücken des Geräts befindet. In diese Ablage passen in der Regel fünf bis zehn Kilogramm hinein, was für mehrere Grillvorgänge reicht.
Im Bild: Reserve im Pellet Smoker Memphis von Rösle.

Viele Hersteller führen eigene Pellets im Sortiment. Sie sind allerdings nicht zwingend darauf angewiesen: Die Packungen aus dem Baumarkt tun es auch.

Allerdings finden Sie dort gegebenenfalls nicht alle möglichen Spezial-Sorten, die besondere Aromen verströmen. Beliebte Geschmacksrichtungen sind etwa Apfel und Kirsche, Aber auch besondere Hölzer wie Mesquite und Hickory.

Für die Herstellung der Pellets werden große Holzschnitzel fein zerkleinert und getrocknet. Unter hohem Druck werden sie in eine zylindrische Form gepresst und sind am Ende im Idealfall etwa drei Zentimeter lang.

Offener Pellet Smoker auf einem Steinboden

Das neue Schmuckstück Ihres Gartens: Ein Pellet Smoker.
Im Bild: Modell Master 700D von ZGrills

6. Fragen und Antworten zum Pelletgrill

6.1. Welches Zubehör benötige ich?

Nicht alles ist überlebenswichtig

Auf dem profitablen Grillzubehör-Markt gibt es mittlerweile allerlei Tand. Kaufen Sie nur, was sich in der Vergangenheit sicherlich als nützlich erwiesen hätte.

Für den Betrieb des Grills an sich sind ausschließlich Holzpellets notwendig – und Strom aus der Steckdose, wenn man diesen zum „Zubehör“ rechnen möchte.

Darüber hinaus empfiehlt sich aber der Einsatz von Schutzkleidung und passendem Besteck.

In unseren anderen Ratgebern finden Sie vielleicht das ein oder andere Teil, das Ihnen bislang fehlte:

6.2. Gibt es platzsparende Modelle?

Grill-Korb wird aus dem Pelletgrill The Big Easy entnommen

Platzsparende Modelle nehmen manchmal die Form von Fässern an. Ein spezieller Grillkorb enthält das Grillgut.
Im Bild: Smoker von Char-Broil.

Die meisten Pelletgrills sind ähnlich groß: um die 1,20 m breit und hoch, 60 cm tief. Das macht sie durchaus wuchtig, sie benötigen weitaus mehr Platz als beispielsweise ein einfacher Kugelgrill.

Es gibt jedoch vereinzelt kleinere Modelle, falls der Raum im Vorgarten knapp ist oder sowieso nicht allzu viele Personen versorgt werden müssen.

Diese nehmen mitunter die Form von Ugly Drum Smokern an, fassförmigen Modellen, die aufrecht stehen. Wenn Sie einen solchen Pelletgrill kaufen, bleibt außen herum wesentlich mehr Platz.

Eimer-Gerippe mit vollständig gebratenem Vogel im Inneren

Im Grillkorb von Smokern der „hochformatigen Kategorie“ findet bequem ein ganzes Brathuhn Platz.
Im Bild: The Big Easy von Char-Broil. Das Modell lässt sich auch mit Gas betreiben.

6.3. Warum sind viele Angaben nur in Grad Fahrenheit zu finden?

Pelletsmoker von Traeger

Ein Klassiker: Modell aus den USA gelten als die besten. Das Barbecue ist in der Kultur tief verankert.
Im Bild: Traeger Pellet Smoker aus der Pro Series 22.

Smoker erfreuen sich in den Vereinigten Staaten einer besonders großen Beliebtheit. Das traditionelle Barbecue (BBQ) ist ein Fest für die ganze Familie oder Nachbarschaft.

US-amerikanische Firmen sind besonders stark auf dem Markt vertreten und natürlich verwenden Sie die imperiale Maßeinheit Grad Fahrenheit (°F) statt der hierzulande üblichen, metrischen Maßeinheit Grad Celsius (°C).

Die Umrechnung funktioniert wie folgt: Fahrenheit minus 32, dividiert durch 1,8.

Keine Lust zu rechnen? Hier ist eine kleine Tabelle:

Fahrenheit Celsius
300 °F 149 °C
350 °F 177 °C
400 °F 204 °C
450 °F 232 °C
500 °F 260 °C
600 °F 316 °C
700 °F 371 °C
Alternativ tippen Sie die Gradzahl einfach in einer Suchmaschine ein oder verwenden den integrierten Taschenrechner Ihres Betriebssystems.
Temperatur-Drehregler an einem Smoker mit Fahrenheit-Angaben

Angaben in Fahrenheit sind keine Seltenheit an Holzpelletgrills. Auch viele Rezepte aus dem amerikanischen Raum verwenden Temperaturen in °F, die Sie erst umrechnen müssen.
Im Bild: Pelletsmoker Tepro New Orleans.

6.4. Welche Vorteile hat ein zweiter Rost?

Manche Pellet-Smoker besitzen einen zweiten Grillrost, der optional eingesetzt werden kann. Dies sind die Vorteile gegenüber einem Grill ohne solchen Zweitrost:

    Vorteile
  • mehr Grillfläche
  • flexibel im Einsatz
    Nachteile
  • durchschnittlich höhere Anschaffungskosten
  • manchmal etwas umständliches Einsetzen
Bauteil des Bob Grillson Pelletgrills

Die Montage ist auch für Laien machbar. Kalkulieren Sie aber eine gute Stunde ein und lassen Sie sich von einem Nachbarn helfen (den Sie später mit einem schönen Stück Fleisch entlohnen).
Im Bild: Pellet-Smoker Bob Grillson Premiums S.

Stiftung Warentest hat bislang keinen Pelletgrill-Test durchgeführt und auch keinen Pelletgrill-Testsieger prämiert.

Bildnachweise: amazon.com/grillson, amazon.com/klarstein, amazon.com/louisiana, amazon.com/rösle, amazon.com/traeger, amazon.com/zgrills, amazon.com/tepro, amazon.com/landmann, amazon.com/char-broil, amazon.com/gmg, amazon.com/pit boss (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Pelletgrills-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Pelletgrills?

Unser Pelletgrills-Vergleich stellt 16 Pelletgrills von 12 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Traeger, Pit Boss, BURNHARD, Grillson, Louisana Grills, Tepro, El Fuego, Rösle, Activa, BBQ-TORO, Char-Broil, GMG. Mehr Informationen »

Welche Pelletgrills aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

Der günstigster Pelletgrill in unserem Vergleich kostet nur 165,71 Euro und ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist mir unserem Preis-Leistungs-Sieger Traeger Grills TFB89BLF Serie Ironwood 885 gut beraten. Mehr Informationen »

Gibt es im Pelletgrills-Vergleich auf Vergleich.org einen Pelletgrill, welcher besonders häufig von Kunden bewertet wurde?

Ein Pelletgrill aus dem Vergleich.org-Vergleich sticht durch besonders viele Kundenrezensionen hervor: Der Tepro Grill Smoker 'New Orleans' wurde 474-mal bewertet. Mehr Informationen »

Welcher Pelletgrill aus dem Vergleich.org-Vergleich wurde von anderen Kunden mit der besten Bewertung ausgezeichnet?

Die beste Bewertung erhielt der Pit Boss Na­vi­ga­tor 550, welcher Käufer mit hervorragenden Produkteigenschaften überzeugt hat – das spiegelt sich in einer Bewertung von 1 von 5 Sternen für den Pelletgrill wider. Mehr Informationen »

Welchen Pelletgrill aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Da sich gleich mehrere Pelletgrills aus dem Vergleich positiv hervorgetan haben, hat die VGL-Redaktion die Bestnote "SEHR GUT" insgesamt 3-mal vergeben. Folgende Modelle wurden damit ausgezeichnet: Traeger Tim­ber­li­ne 1300 Pellet-Grill, Traeger Grills TFB89BLF Serie Ironwood 885 und Pit Boss Na­vi­ga­tor 550 Mehr Informationen »

Welche Pelletgrills hat die VGL-Redaktion für den Pelletgrills-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 16 Pelletgrills für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Traeger Tim­ber­li­ne 1300 Pellet-Grill, Traeger Grills TFB89BLF Serie Ironwood 885 , Pit Boss Na­vi­ga­tor 550, Burnhard Pel­lets­mo­ker Flint, Grillson Holz­pel­let­grill, Lousiana Grills 800 Elite, Tepro Grill Smoker 'New Orleans', Traeger Tim­ber­li­ne 850 Pellet-Grill, EL Fuego Holz­pel­let­grill Grand MAGENA, Rösle 25340, El Fuego Smoker Pel­let­grill Magena XXL AY 438, Activa El Paso XXL, BBQ-Toro Pellet Smoker Grill, Tepro Holz­koh­len­grill Smoker Biloxi, Char-Broil The Big Easy und GMG Pel­let­grill Davy Crocket Mehr Informationen »

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