Navigationsgeräte Test 2016

Die 7 besten Navis im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellGarmin DriveSmart 60 LMT-D EUGarmin Drive 60 LMT EUTomTom START 60 EuropeBecker ready.5 CEGarmin Drive 50 LMT CETomTom START 50 EuropeTomTom Via 135 M Europe Traffic
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
07/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
66 Bewertungen
72 Bewertungen
837 Bewertungen
71 Bewertungen
72 Bewertungen
837 Bewertungen
1.404 Bewertungen
Bildgröße in Zoll6 Zoll6 Zoll6 Zoll5 Zoll5 Zoll5 Zoll5 Zoll
KartenmaterialEuropa (45 Länder)Europa (45 Länder)Europa (45 Länder)Europa (45 Länder)Europa (22 Länder)Europa (45 Länder)Europa (45 Länder)
kostenloses KartenupdateDie Bezeichnung lebenslang bezieht sich entweder auf die Lebensdauer des Navis, den Zeitraum, in dem das Navi technisch unterstützt wird oder Kartenmaterial vom Hersteller zur Verfügung gestellt wird.täglich (lebenslang)4 pro Jahr (lebenslang)täglich (lebenslang)3 pro Jahr (lebenslang)täglich (lebenslang)täglich (lebenslang)täglich (lebenslang)
Steuerungmanuelle Eingabe, Sprachbefehlmanuelle Eingabemanuelle Eingabemanuelle Eingabemanuelle Eingabemanuelle Eingabemanuelle Eingabe, Sprachbefehl
StaumelderJaJaJaJaJaJaJa
BlitzerwarnerJaJaJaJaJaJaJa
Bluetooth-FreisprechfunktionJaNeinNeinNeinNeinNeinJa
GeschwindigkeitsassistentJaJaJaJaJaJaJa
SehenswürdigkeitenJaJaJaJaJaJaJa
ParkassistentNeinNeinJaJaNeinJaJa
Vorteile
  • Sprachsteuerung funktioniert gut
  • Display auch bei Sonne gut lesbar
  • deutlich bessere Verkehrsmeldungen durch DAB+ statt TMCpro
  • einfache, intuitive Bedienung
  • schnelles Reaktion des Displays
  • fester Sitz an der Windschutzscheibe
  • sehr schnelle GPS-Verbindung
  • sehr gute Routenführung
  • zuverlässige Berechnung von Alternativrouten
  • sehr übersichtliche Darstellung
  • Gerät wird über Halterung geladen
  • schnelle Reaktion des Touchscreen Display
  • gute Routenführung
  • leichte Bedienung und einfache Montage
  • schnelle Reaktion des Touchscreen Display
  • inkl. Fahrspurassistent
  • sehr schnelle GPS-Verbindung
  • zuverlässige Berechnung von Alternativrouten
  • sehr übersichtliche Darstellung
  • intuitive Bedienung
  • Sprachsteuerung funktioniert gut
  • inkl. Diebstahlschutz
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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4.5/5 aus 110 Bewertungen

Navigationsgeräte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Navigationsgeräte überzeugen mit deutlich besseren Verkehrsmeldungen durch DAB+ statt TMCpro, einem 6 Zoll Display, einem lebenslangen kostenlosen Kartenupdate und einer guten Verarbeitungsqualität.
  • Das perfekte Navigationsgerät gibt es nicht. Jeder muss für sich selbst individuell entschieden, welches Gerät seinen Anforderungen entspricht und seine Erwartungen am besten erfüllt.
  • Der Navigationsgeräte Vergleich zeigt: Es muss nicht unbedingt der Navigationsgeräte Testsieger sein. Gute Geräte sind zwar relativ teuer, verfügen allerdings über eine weitreichende Auswahl an Funktionen und Einstellungen.

Navigationsgeräte Test Bedienung

Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als Sie umständlich mit Straßenkarten aus Papier Ihre Route planen mussten, wenn Sie in den nächsten Urlaub oder sich einfach durch eine Ihnen unbekannte Gegend navigieren wollten? Im digitalen Zeitalter ist das längst viel einfacher geworden. Kaum ein Autofahrer fährt heute noch ohne ein Navigationsgerät herum. Moderne Pkw verfügen teilweise auch über eingebaute Systeme. Dank der Erfindung der sogenannten PNAs (Portable Navigation System) muss heutzutage jedoch niemand mehr auf eine verlässliche Routenführung verzichten. So laufen Sie kaum noch Gefahr, sich tatsächlich einmal zu verfahren.

Hinweis: Laut einer repräsentativen Studie nutzt inzwischen etwa jeder 3. Autofahrer sein Navi mindestens einmal im Monat, jeder 6. sogar einmal pro Woche. Eine Minderheit von 6 % der Autofahrer benötigt die GPS Navigation sogar täglich.

Mobile Navigationsgeräte werden einfach an der Windschutzscheibe, dem Armaturenbrett oder dem Lüftungsschacht befestigt. Sie geben das gewünschte Ziel ein und die kleinen Hightech-Geräte berechnen für Sie eine Route, häufig stehen sogar mehrere Streckenführungen zur Auswahl. Sind Sie dann auf der Straße unterwegs, gibt Ihnen das Navigationsgerät hilfreiche Hinweise, wie z.B. „In 100 Metern rechts abbiegen.“

Die Anzahl verfügbarer Geräte ist groß, doch nicht alle halten wirklich, was sie versprechen. Damit Sie unschöne Navigationsunfälle vermeiden können, haben wir im Navigationsgeräte Test 2016 verschiedene Modelle genau untersucht. Was es rund um den Kauf der praktischen Helfer zu beachten gilt, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

1. Was ist ein Navigationsgerät und wie funktioniert es?

Navigationsgeräte für das Auto zählen zu den sogenannten PNAs, was für Portable Navigation Systems steht. Das heißt übersetzt so viel wie mobiles Navigationssystem. Letztendlich handelt es sich dabei um nichts anderes als einen winzigen Computer, der mithilfe eines GPS-Empfängers seine jeweilige Position mehr oder weniger genau feststellen kann.

Über gespeichertes Kartenmaterial können Navi-Geräte dann eine mögliche Route berechnen. Fließen noch Daten über Geschwindigkeitsbegrenzungen, Verkehrsdichte und Treibstoffverbrauch in die Berechnung ein, können sie außerdem die jeweils schnellste, kürzeste oder sparsamste Strecke ermitteln.

Die verschiedenen Streckenoptionen werden Ihnen in der Regel auf einem (Farb-)Display angezeigt, welches sich heute standardmäßig durch Berührungen bedienen lässt. Schwarzweiß-Displays kommen heute nur noch sehr selten, maximal bei fest eingebauten Navigationsgeräten vor. Bewegen Sie sich mit dem Navigationsgerät im Auto fort, wird diese Bewegung über die Satellitenverbindung registriert und mit der jeweiligen Karte abgeglichen: Sie sehen, welche Straße Sie gerade entlangfahren, wie schnell Sie sind und wie weit es noch bis zu Ihrem Ziel ist.

Wie genau diese Daten sind, ist von der Stabilität des GPS-Signals abhängig. Dieses kann durch verschiedene Hindernisse unterbrochen werden, z.B. durch Betonwände wie in einem Parkhaus, oder wenn Sie in einem Tunnel unterwegs sind. Auch eine Scheibenheizung oder spezielle Tönungen des Glases können die GPS-Leistung beeinträchtigen. Damit Sie aber beispielsweise in einem Tunnel nicht auf Ihr Navigationssystem verzichten müssen, verfügen viele Geräte außerdem über einen Bewegungssensor, der die Geschwindigkeit Ihres Fahrzeugs messen oder Lenkbewegungen wahrnehmen kann. So können neuere Navigationsgeräte auch verlässliche Angaben machen, wenn die GPS-Verbindung kurzzeitig unterbrochen ist.

2. Kaufberatung: Worauf es beim Navi wirklich ankommt

Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Funktionen Sie tatsächlich benötigen.

Überlegen Sie sich vor dem Kauf, welche Funktionen Sie tatsächlich benötigen.

Eines möchten wir vorweg klarstellen: Das perfekte Navigationsgerät gibt es einfach nicht. Grund dafür sind z.B. große Unterschiede beim Funktionsumfang, bei der Qualität des GPS-Empfängers oder bei der Darstellung der Route und anderer Informationen auf dem Display. Daher sollte man gut überlegen, welche Funktionen man wirklich braucht, und worauf man gegebenenfalls auch verzichten kann.

Grundsätzlich kann man Navigationsgeräte sowohl bei Elektronikmärkten vor Ort, wie z.B. Saturn, Media Markt oder Conrad, als auch in diversen Online-Shops kaufen. Der Kauf im Laden hat sicherlich den Vorteil, dass man sich das Produkt genau anschauen kann. Auch eine kompetente Beratung durch einen Fachverkäufer schadet meist nicht. Allerdings sind Navigationsgeräte im Online-Handel häufig günstiger.

Außerdem ist die Produktauswahl bei Online-Shops fast durchweg größer als vor Ort. Das betrifft z.B. das verfügbare Kartenmaterial, denn nicht selten gibt es das gleiche Navigationsgerät mit unterschiedlichen Kartenpaketen, sodass Sie genau das Produkt wählen können, das zu Ihnen und Ihren Ansprüchen passt. Wir zeigen Ihnen im durchgeführten Navigationsgeräte Test anhand von verschiedenen Kategorien, worauf Sie achten sollten, wenn Sie ein Navigationsgerät kaufen möchten.

2.1. Einsatzgebiete: Deutschland, Europa und die Welt

Als erstes sollten Sie sich fragen, wofür Sie das Navigationsgerät benötigen. Hier geht es vor allem um die Frage, wie wichtig Ihnen Straßenkarten außerhalb Deutschlands sind. Als Arbeitnehmer im Außendienst, der ein Navigationsgerät braucht, um schnell in Deutschland von A nach B zu kommen, brauchen Sie beispielsweise keine Karten von Italien, Spanien oder Schweden. Wenn Sie dagegen häufig mit dem Auto ins Ausland fahren, ist ein umfangreicheres Kartenmaterial durchaus sinnvoll.

Die Entscheidung darüber, welche Karten Sie brauchen und welche nicht, sollten Sie immer vor dem Kauf eines Navigationsgeräts treffen. Zwar lassen sich bei fast allen Herstellern Karten für so gut wie alle Länder der Welt nachrüsten. Dies ist jedoch in der Regel sehr viel teurer, als wenn man gleich zu einem Modell mit mehr vorinstallierten Karten greift.

Trotzdem sollten Sie auch nicht unnötig investieren, denn je mehr Kartenmaterial auf dem Navigationsgerät vorhanden ist, desto teurer ist es in der Regel auch. Bei vielen Navis haben Sie daher die Wahl, unterschiedliche Kartenpakete zu wählen:

  • Deutschland
  • Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH)
  • Zentraleuropa (20 bis 25 Länder)
  • Europa (bis zu 47 Länder)

Tipp: In unserem Navigationsgeräte Test haben wir nur Modelle mit einem vorinstallierten Kartenpaket für Gesamteuropa verglichen. Fast alle Navi-Geräte gibt es auch in einer Version für Zentraleuropa!

navigationsgeraete-test-europa

2.2. Aktualität des Kartenmaterials: Immer auf dem neusten Stand

Das Straßenbild ist stets im Wandel: Immer wird irgendwo gebaut, neue Straßen werden angelegt, alte Straßen umbenannt. Aus diesem Grund ist das vorinstallierte Kartenmaterial auf Navigationsgeräten sehr schnell veraltet.

Abhilfe schaffen da nur entsprechende Software-Updates, die die Hersteller für die Besitzer Ihrer Produkte zur Verfügung stellen. Allerdings sind diese Updates nicht kostenlos – verständlich, wenn man bedenkt, dass die ständige Überarbeitung der Karten mit großem Aufwand verbunden ist. Mitunter sind die Aktualisierungen für das Kartenmaterial aber so teuer, dass sich gegebenenfalls sogar die Anschaffung eines neuen Navigationsgerätes lohnt.

Wir empfehlen Ihnen daher, genau auf die Angaben der Hersteller zu achten. Viele Hersteller bieten mittlerweile die besten Navigationsgeräte mit dem Versprechen lebenslanger, kostenloser Updates an. Hier sollten Sie jedoch aufpassen. Einschränkungen wie z.B. maximal 4 Updates jährlich sind keine Seltenheit. Vielfach müssen die Geräte auch direkt nach Erstinbetriebnahme online registriert werden, sonst verfällt der Anspruch auf die Aktualisierungen.

Lebenslang ist jedenfalls in den seltensten Fällen wörtlich zu nehmen. Stattdessen gilt die Garantie so lange, wie der Hersteller des Produkts die Software des Modells unterstützt. So kann es vorkommen, dass Sie schon nach 3 oder 4 Jahren keine Updates mehr erhalten, weil beispielsweise ein neues Kartenformat eingeführt wurde. Diesen Aspekt sollten Sie auf jeden Fall immer im Hinterkopf behalten, wenn Sie ein Navigationsgerät kaufen.

Tipp: Der Hersteller Ihres Navigationsgerätes muss nicht zwangsläufig auch der Hersteller des verwendeten Kartenmaterials sein. Stattdessen werden häufig Lizenzen von Fremdanbietern für die Karten erworben. Das kann zu Problemen führen, wenn der Navi Hersteller den Kartenanbieter wechselt.

Grundausstattung: „Zentraleuropa“
(21 Länder)
Erweiterung der Grundausstattung: „Gesamteuropa“
(+ 25 Länder)
  1. Andorra
  2. Österreich
  3. Belgien
  4. Tschechien
  5. Dänemark
  6. Frankreich
  7. Deutschland
  8. Italien
  9. Liechtenstein
  10. Luxemburg
  11. Malta
  12. Monaco
  13. Polen
  14. San Marino
  15. Slowakei
  16. Slowenien
  17. Spanien
  18. Schweiz
  19. Niederlande
  20. Vatikanstadt
  21. Kroatien
  1. Finnland
  2. Gibraltar
  3. Griechenland
  4. Estland
  5. Litauen
  6. Ungarn
  7. Norwegen
  8. Portugal
  9. Schweden
  10. Irland
  11. Vereinigtes Königreich
  12. Kanarische Inseln
  13. Azoren
  14. Madeira
  15. Moldau
  16. Albanien
  17. Bosnien-Herzegowina
  18. Bulgarien
  19. Adriaküste
  20. Lettland
  21. Rumänien
  22. Russische Föderation
  23. Türkei
  24. Ukraine
  25. Weißrussland
  26. Zypern

2.3. Displaygröße und -auflösung: Die Straße fest im Blick

Ein schneller Blick auf das Display während der Fahrt sollte genügen, um die wichtigsten Informationen zu Ihrer Route zu erfassen. Dazu gehören etwa Anweisungen des Fahrspurassistenten, der Ihnen helfen soll, sich richtig einzuordnen. Auch der Streckenverlauf, die veranschlagte Ankunftszeit und die Länge der restlichen Strecke sollten übersichtlich dargestellt werden.

Daher empfehlen wir eine Bilddiagonale von mindestens 4 Zoll, wobei 5 und 6 Zoll mittlerweile bereits zum Standard geworden sind. Alle Produkte aus unserem Navigationsgeräte Vergleich sind mit einem Display ausgestattet, der mindestens eine Größe von 5 Zoll aufweist. Eine höhere Auflösung garantiert Ihnen, dass auch kleine Schrift und Symbole gut lesbar bleiben.

Tipp: Damit Sie auch bei hellem Sonnenlicht die Informationen auf dem Display gut lesen können, sollte es möglichst entspiegelt oder matt sein.

Teaser3

2.4. Stromquelle und Anschlüsse: Damit Ihnen nicht der Saft ausgeht

Navis brauchen Strom,  um die ständige GPS-Verbindung aufrecht zu erhalten. In den meisten Fällen bringen die Navigationsgeräte daher ein Kabel mit Anschluss für den Zigarettenanzünder im Auto mit. Generell verfügen allerdings auch alle Modelle im Navigationsgeräte Test über einen Akku. Wie lang dieser durchhält, ist von Modell zu Modell sehr unterschiedlich.

Der Akku-Betrieb wird nur selten benutzt, aber gerade wenn sich der benötigte Stromanschluss an einem eher unzugänglichen Ort wie z.B. dem Ende der Mittelkonsole befindet, kann er durchaus sinnvoll sein. So lassen sich störende Kabelverbindungen im Wageninneren vermeiden. Wollen Sie Ihr Navi mit Akku betreiben, sollten Sie es auf jeden Fall rechtzeitig vor der Fahrt aufladen.

Laden lassen sich die meisten Navis sowohl über die Verbindung im PKW als auch über eine USB-Verbindung am PC. Diese wird auch für die Installation von Software-Updates verwendet. Einige Modelle lassen sich mit einem entsprechenden Adapter auch an der heimischen Steckdose aufladen.

2.5. Speicherkapazität: Platz für Updates

Durch Kartenupdates nimmt die Datenmenge auf dem Navigationsgerät ständig zu. Das ist völlig normal und nachvollziehbar. Ärgerlich ist es jedoch, wenn Sie an die Grenzen der Speicherkapazität stoßen und keine Updates mehr installieren können.

Viele neuere Typen verfügen glücklicherweise über einen Speicherkartenslot, mit dem sich der vorhandene Speicherplatz erweitern lässt. Bevor Sie sich ein Navigationsgerät kaufen, sollten Sie sich daher auch über die Größe des internen Speichers informieren und gegebenenfalls gleich passende Speicherkarten zusätzlich erwerben.

2.6. Lautstärkeregelung: Die sympathische Stimme aus dem Off

Beliebtheit von Navi-Stimmen

Laut einer Umfrage der Organisation Bitcom sind Frauenstimmen bei Navigationsgeräten deutlich beliebter als Männerstimmen. 46 % der Befragten empfinden die weiblichen Stimmen als sympathischer, gerade einmal 9 % bevorzugen eine männliche Stimme. Den restlichen 45 % ist es dagegen egal, ob eine Frau oder ein Mann die Fahranweisungen erteilt.

Damit Sie den Blick immer auf die Straße richten können, verfügen Navis über eine Sprachausgabe. Dabei können Sie meist zwischen verschiedenen Stimmen wählen, die Ihnen die Fahranweisungen vorlesen. Man bezeichnet diese Funktion als Text-to-Speech oder TTS.

Egal für welche Stimme Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass die Ansagen klar und verständlich sind – und nicht zuletzt gut zu hören! Die meisten Fahrer nehmen Ihr neues Navigationsgerät zuhause in Betrieb und stellen dort auch die Lautstärke ein. Allerdings bedenken die wenigsten von Ihnen, dass die Fahrgeräusche im Auto die Ansage des Navis mitunter übertönen können.

Besonders empfehlenswert sind daher Navigationsgeräte, die die Lautstärke automatisch an die Umgebungsgeräusche anpassen. So ist die Ansage auf der Autobahn beispielsweise lauter als in der Stadt. Doch selbst wenn das Navigationsgerät Ihrer Wahl nicht eine solche Automatik hat, sollte die Lautstärke der Ansage auch während der Fahrt schnell mit einer Hand manuell reguliert werden können. Es bringt Ihnen schließlich nichts, wenn Sie auf der Autobahn sind und sich erst einmal auf den nächsten Parkplatz navigieren müssen, um die Ansagen Ihres Navis einzustellen.

2.7. Funktionen: Sinnvoll und nicht nur Spielerei

2.7.1. Stauwarnungen und alternative Routen

Um die aktuelle Verkehrslage in die Berechnung von Routen und Fahrzeit miteinzubeziehen, greifen Navigationsgeräte auf verschiedene Dienste zurück, die die jeweiligen Daten in Echtzeit übermitteln. Diese Systeme sind unterschiedlich genau.

Der gebräuchlichste – und vor allem kostenlose – Verkehrsdienst verbirgt sich hinter der Abkürzung TMC (Traffic Message Channel). Die Verkehrslage wird über UKW-Radio übermittelt, die Daten stammen von der Polizei und großen Verkehrsclubs und werden etwa alle 15 Minuten aktualisiert. TMC deckt die Ballungsgebiete gut ab, ist aber sonst eher ungenau. So kann es auch vorkommen, dass ein angezeigter Stau bereits verschwunden ist, während Ihr Navi noch eine Umfahrung vorschlägt.

Genauer als TMC, dafür aber kostenpflichtig, ist TMCpro oder Navteq Traffic. Das System ist Teil von Nokia Here. Dieser Verkehrslagedienst wird beispielsweise von den Navigationsgeräten des Herstellers Garmin genutzt. Wenn Sie irgendwo die Angabe „Garmin Live Traffic“ finden, so ist damit genau dasselbe gemeint.

Das System nutzt Daten von Sensoren an Autobahnbrücken, von Sensorschleifen in der Fahrbahn und teilweise auch Handydaten. Dadurch lässt sich der Verkehr relativ exakt abbilden. Wird das System schon mit dem Kauf des Navis erworben, erfolgt auch hier die Übermittlung per Radiowelle. Es kann auch im Abonnement erworben werden, dann werden die Daten per UMTS übertragen. Die UMTS-Version ist teurer, aber deutlich genauer als die Standardvariante.

tomtom-start-50

TomTom Start 25 M Europe Traffic wurde 02/2014 Testsieger der Stiftung Warentest.

Daneben gibt es noch das System TomTom Traffic (auch TomTom Live Traffic), dass bei den mobilen und fest verbauten Navis des Herstellers TomTom und den entsprechenden Smartphone-Apps zum Einsatz kommt. Es ist sehr genau, aber ebenfalls kostenpflichtig.

Die Marke TomTom nutzt dabei die Daten, die von den Navigationsgeräten in den Fahrzeugen übertragen werden, um die jeweilige Verkehrslage abzubilden. So tragen alle Nutzer zur Exaktheit der Daten bei.

In Zusammenarbeit mit den großen Mobilfunkbetreibern werden darüber hinaus Millionen anonymisierte Informationen von Smartphone- und Handynutzern ausgewertet, die keine TomTom-Navi-App besitzen. Somit sind die Angaben zur Verkehrslage enorm genau und decken sowohl Autobahnen, Städte als auch kleine Nebenstraßen ab.

Ähnlich wie das TomTom-System arbeitet Inrix XD-Traffic, welches ebenfalls kostenpflichtig ist. Hier werden z.B. Daten miteinbezogen, die von LKWs übermittelt werden, welche zu den Inrix-Fahrzeugflotten gehören. Es kommt beispielsweise bei Audi und VW zum Einsatz, jedoch nicht in allen Fahrzeugmodellen.

Fahrspurassistent

Fahrspurassistent.

2.7.2. Fahrspurassistent

Zum Standard von Navigationsgeräten gehört heutzutage ein vernünftiger Fahrspurassistent. Dieser zeigt Ihnen beispielsweise auf der Autobahn an, welche Spur Sie nehmen sollten, wenn Sie auf eine andere Autobahn wechseln müssen, um der gewählten Route zu folgen. Diese Funktion ist sehr praktisch, gerade an unübersichtlichen Autobahnkreuzen und auf unbekannten Strecken werden damit viele Fahrfehler vermieden.

Der Fahrspurassistent wechselt bei vielen Navis von der Streckenansicht auf ein Standbild und zeigt in der Regel auch die entsprechenden Verkehrsschilder an. Dabei gilt natürlich trotzdem generell, dass Ihre Aufmerksamkeit auf die Straße und nicht auf Ihr Navigationsgerät gerichtet sein sollte.

2.7.3. POIs

POI ist die Abkürzung für Points of Interest. Gemeint sind damit bei den Karten meist vorinstallierte Orte wie Restaurants, Parkplätze, Tankstellen, Toiletten usw., die Sie sich bei Bedarf entlang der Strecke anzeigen lassen können. Mitunter lassen sich auch eigene POIs definieren – etwa spezielle Erdgastankstellen für Autos mit Erdgasbetrieb, die häufig nicht zum Standard gehören.

2.7.4. Bluetooth Navi und Freisprechfunktion

Eine praktische Zusatzfunktion ist die Verbindung von Smartphone und Navigationsgerät über Bluetooth. Damit lässt sich das Navi auch als Freisprechanlage beim Telefonieren nutzen. Auch der Import von Adressen Ihrer Kontakte ist mitunter möglich.

  • Sicherheit: beide Hände sind am Lenkrad
  • Sparen Sie sich das Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg: Telefonieren ist während der Fahrt nur mit Freisprechanlage erlaubt
  • kein Verheddern im Kabel
  • Kopplung zwischen Navigationsgerät und Smartphone ist notwendig
  • Smartphone sollte über eine Sprachsteuerung verfügen
2.7.5. Umweltschonender fahren durch Öko-Funktionen

Ein spezieller Öko-Modus, den die neuesten Navigationsgeräte mit an Bord haben, ermöglicht es, besonders spritsparend zu fahren. Dafür werden etwa eigene Routen berechnet, aber auch eine Bewertung der Fahrweise aus ökologischer Sicht ist möglich. Ein Beispiel für ein solches Navigationsgerät ist das Blaupunkt Travelpilot 51 CE, das Ihnen über eine vierstufige Öko-Ampel anzeigt, wie umweltbewusst Sie gerade unterwegs sind.

2.7.6. Sprachsteuerung

Die neuesten Navigationsgeräte auf dem Markt werden nicht mehr ausschließlich durch Berührung des Bildschirms bedient. Auch Sprachbefehle können interpretiert werden. Dabei ist die Qualität der neuartigen Sprachsteuerung durchaus gut, allerdings sollten Sie darauf achten, dass möglichst keine unnötigen Umgebungsgeräusche die Kommunikation mit dem Gerät erschweren. Eine Sprachsteuerung hat auf jeden Fall den Vorteil, dass Sie die Hände nicht mehr vom Lenkrad nehmen müssen, um die Einstellungen an Ihrem Navigationsgerät zu ändern.

2.8. Worauf Sie bei Navigationsgeräten verzichten können

Weiteres Auto-Zubehör, das wir für Sie getestet haben

Es gibt Funktionen, die man bei Navis wirklich nicht braucht, und die man getrost weglassen kann:

  • Video-Player oder DVB-T-Receiver
  • MP3-Player
  • Kamera und Fotoalbum

Video- und Soundwiedergabe eines Navigationsgerätes sind in der Regel nicht sehr hoch, abgesehen davon, dass die wenigsten Fahrer unterwegs die Funktion nutzen werden. MP3- und Bilddateien wiederum kosten unnötigen Speicherplatz, den man besser für das nächste Kartenupdate nutzen kann. Ob Sie dagegen eine 3D- oder fotorealistische Darstellung der Strecke benötigen, ist letztendlich Geschmackssache.

3. Fragen und Antworten rund um das Thema Navigationsgeräte

becker-professional-50-lmu

Das Becker LMU 50 kann auch im LKW eingesetzt werden.

3.1. Kann man Navigationsgeräte für PKW auch im Wohnmobil oder LKW verwenden?

Das lässt sich nicht für alle Navis gleichermaßen beantworten. Normalerweise ist es bei Navigationsgeräten für Pkw nicht möglich, Maße und Gewicht des Fahrzeugs anzugeben – dies sind jedoch essentiell wichtige Daten, wenn eine Route für Wohnmobil oder LKW berechnet werden soll. Schließlich gibt es Straßen, Brücken und Unterführungen mit Begrenzungen für Gewicht, Höhe oder Breite der Fahrzeuge.

Mitunter gibt es Geräte, die auch für Lkw eingesetzt werden können. Ein Beispiel ist das Becker Professional 50 LMU. Die meisten Hersteller haben dagegen extra Modelle für Camper im Angebot.

Aber nicht nur für Ausflüge mit dem PKW oder Wohnmobil, auch für Wochenendtrips mit dem Fahrrad kommen Sie mit Hilfe des Fahrrad-Navi und der passenden Fahrrad Anhängerkupplung sicher an Ihr Ziel.

3.2. Was heißt TMC bei Navigationsgeräten?

TMC (Traffic Message Channel) ist ein frei empfangbares Radiosignal, über das Verkehrsmeldungen gesendet werden. Navigationsgeräte nutzen dieses Signal, um z.B. Verkehrsstörungen wie Staus, Baustellen oder Unfälle in die Routenplanung mit einzubeziehen und gegebenenfalls Ausweichstrecken anzubieten.

3.3. Wie genau sind Navigationsgeräte?

Das ist abhängig vom GPS-Empfang. Je besser der Empfang und je mehr Satelliten für die Positionsbestimmung zur Verfügung stehen, desto genauer arbeitet auch Ihr Navigationsgerät. Die erzielbare Genauigkeit bei optimalen Bedingungen liegt bei etwa 1-3 Metern Abweichung.

Wichtig ist, dass der GPS-Empfang auch von äußeren Einflüssen abhängig ist. Das beste Ergebnis erhalten Sie, wenn der Empfänger quasi „Sicht-Kontakt“ zum Satelliten hat, also nicht durch eine geschlossene Wolkendecke oder ein dichtes Blätterdach behindert wird. In Tälern oder Häuserschluchten kann der GPS-Kontakt ebenfalls unterbrochen werden.

3.4. Wie funktioniert GPS?

GPS bedeutet Global Positioning System und meint die Bestimmung eines Standorts per Satellit.

Im folgenden Video erfahren Sie, wie GPS genau funktioniert:

Kommentare (7)
  1. Schürg, Rolf sagt:

    Ic h habe ihne von Anfang an gelesen. Super, super
    Für einen Anfänger absolut verständlich geschrieben; die Kaufentscheidung saehr leicht gemacht.
    Weiter so!!!
    Rolf Schürg

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Herr Schürg,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Navigationsgeräte Vergleich.

      Es freut uns, dass Ihnen unser Vergleich gefallen hat.

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. Josef Aigner sagt:

    Mein Navi ist ein Tomtom Starter 60.
    Leider wird vom Anbieter verschwiegen, dass von den 43 Ländern nicht alle eine Haus-zu-Haus-Navigation haben. Das wäre nicht so tragisch, würden wenigstens die Straßen, gefunden, die Hausnummer könnte man dann meist leicht selber finden. In Montenegro z.B. finden sie nur Die Hauptstadt und einige Orte entlang der Küste. Im Landesinneren wird einem nicht einmal die Route von A nach B angezeigt. Bosnien u Herzegowina und Serbien z.B. keine Strassenanzeige. Da ist es z.B. in Belgrad schwierig, sich zurechtzufinden. Ich hätte gerne ein Navi, das auch Campingplätze anzeigt. Da sind wahrscheinlich wie im Campingführer nur jene, die für die Eintragung bezahlen. Wie ist das im Navi von Garmin. Das ist alles nicht zu erfahren. Es ist einfach unseriös zu schreiben „43 Länder“, wenn das Kartenmaterial dürftig ist. Keine Hotels. Die Hauptstadt oder großen Städte eines Landes finde ich auch ohne Navi.
    Google Earth zeigt mir alles. Leider muss ich dann die Reise zu Hause am Computer planen, weil ich vor Ort nicht immer einen Internetzugang habe.
    Für Ihren Beitrag über die Navis bedanke ich mich.
    Josef Aigner

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Sehr geehrter Herr Aigner,

      vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht zu unserem Navigationsgeräte Vergleich.

      Wir haben uns bei unseren Angaben lediglich auf die Herstellerangaben bezogen. Beispielsweise heißt es da beim Tom Tom Via 35 M:

      „Die integrierten 45 Länderkarten Europas bleiben immer auf dem neuesten Stand dank täglicher kostenloser Kartenaktualisierungen.“

      Wir bedauern aber natürlich, dass dies in einigen Gefilden Europas nicht den Tatsachen entspricht und bedanken uns für Ihren Hinweis.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
      1. ha-jo sagt:

        Hallo,
        auch ich hatte Probleme mit der Navigation Richtung Montenegro (Kosovo) und konnte mir damit helfen, dass ich die Koordinaten eingegeben habe. Leider kann man diese nicht überall finden. Ortsangaben hat das Gerät nicht erkannt. Die Koordinatn schon.

        Antworten
        1. Vergleich.org sagt:

          Lieber Leser,

          vielen Dank für diesen wertvollen Tipp.

          Beste Grüße
          Ihr Vergleich.org-Team

          Antworten
  3. P.Freifer sagt:

    Hatte ein Tom-Tom go 600. Habe es nach 18 Monaten zurück gegeben. Es ging nach einem Gespräch mit der Hauptverwaltung in Ingolstadt. Gerät war 4 x zur Reparatur. Im Gegensatz zu einem Smartfon ist die Spracherkennung bei allen Geräten äußerst dürftig. Lassen Sie sich das einmal im Geschäft vorführen. Man entschuldigt das mit dem Lärm. Ist nur eine Ausrede. , ein Smartfon reagiert trotzdem, ein Tom.Tom nie!

    Antworten
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Autozubehör Lenkradkralle Test

Es gibt verschiedene Arten, das Auto oder Fahrzeug vor einem Diebstahl zu schützen. Lenkradkrallen sind dabei die einfachste Variante der …

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Autozubehör Marderschreck Test

Eine Marderplage ist nicht nur lästig, sondern auch teuer. Pro Jahr entstehen in Deutschland Kosten in Millionenhöhe alleine durch Marderschäden. …

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Autozubehör Radarwarner Test

Radarwarner sollen zuverlässig vor festen Radarstationen, mobilen Radarfallen und Laserstationen schützen. Laserpistolen werden von keinem Gerät …

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Autozubehör Reboarder Test

Kindersitze, die entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden, bieten mehr Sicherheit für das Kind - zumindest bei einem Frontalzusammenprall. Sie …

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Autozubehör Rückfahrkamera Test

Rückfahrkameras sind, ähnlich wie Parksensoren, elektronische Hilfsmittel, die das Rückwärtsfahren und Einparken erleichtern sollen…

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Autozubehör Schneeketten Test

Bei sehr starkem Schneefall, vereisten Fahrbahnen und immer dann, wenn das Schneeketten Verkehrszeichen zur Schneekettenpflicht in solch einem Fall …

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Autozubehör Sitzerhöhung Test

Sitzerhöhungen werden bevorzugt im Auto als Ersatz für den Kindersitz eingesetzt. Kinder können auf diesem speziellen Sitz sitzen, sobald sie die …

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Autozubehör Starthilfekabel Test

Ein Starthilfekabel ist eine gute Investition. So haben Sie es bereit, wenn Sie oder ein anderer Verkehrsteilnehmer einmal Probleme mit der Auto-…

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Autozubehör Unterstellbock Test

Ein Unterstellbock ist eine Fahrzeugstütze zum Aufbocken, die im Vergleich zu einem Wagenheber einen wesentlich stabileren Stand ermöglicht. …

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Autozubehör Verbandskasten Test

Seit 2014 gibt es in Deutschland eine neue Norm (DIN 13164) für Verbandkästen in Autos. Alte Kästen können noch bis zu ihrem Verfallsdatum genutzt…

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Autozubehör Wagenheber Test

Neben den hydraulischen Rangierwagenhebern gibt es die leichten und mechanischen Scherenwagenheber…

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