2.1. Größe und Füllvolumen

Die meisten Geräte enthalten vielfältige Cookie-Schablonen.
Achten Sie beim Kauf Ihrer Gebäckpresse (z.B. einer Westmark-Gebäckpresse) unbedingt auf das Füllvolumen. Wenn Sie gerne kleine Mengen backen, reicht ein Fassungsvermögen von ca. 200 ml aus, auch für Cremefüllungen etc. sollte die Füllmenge ausreichen. Der Vorteil einer kleineren Kekspresse ist außerdem, dass sie meist leichter ist – besonders bei Feinarbeiten kommt Ihnen dies zugute, weil Sie Ihre Hand stiller halten können.
Für Spritzgebäck ist eine etwas größere Plätzchenpresse praktisch – hier müssen Sie beim Cookies backen nicht so oft nachfüllen.
2.2. Material
Edelstahl zeichnet sich durch Langlebigkeit und Geruchslosigkeit aus – gerade Küchenutensilien können Essensgerüche schnell annehmen. Zudem lässt sich Edelstahl meist im Geschirrspüler reinigen. Ein Nachteil ist das Gewicht: Kunststoff ist leichter und somit einfacher zu handhaben. Wenn Sie gerne mit Ihren Kindern Cookies backen, ist hier auch das Verletzungsrisiko geringer. Möchten Sie eine günstige Gebäckpresse kaufen, sollten Sie darauf achten, dass die Schraubverschlüsse der Aufsätze reibungslos funktionieren – undichte oder klemmende Aufsätze können schnell frustrieren und ein klebriges Chaos auslösen.
Schöne Geräte, aber ich frage mich warum ich nicht einfach meinen Spritzbeutel verwenden kann? Da gibt es ja mittlerweile wiederverwendbare.
Liebe Leserin,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Gebäckspritze Vergleich. Wenn Sie mit Ihrem Spritzbeutel zufrieden sind, steht dem Backen natürlich nichts im Wege. Der Vorteil von Gebäckspritzen ist, dass sich zäher Teig meist leichter entfernen lässt. Auch beim Pressen lassen sie sich fast vollständig entleeren – das spart an Teig und an Reinigungs-Zeit. Dennoch bevorzugen viele Hobbybäcker den traditionellen Spritzbeutel – nicht zuletzt aus nostalgischen Gründen.
Weiterhin viel Backvergnügen wünscht Ihnen
das Vergleich.org-Team