Erdbohrer Test 2017

Die 7 besten Handerdbohrer im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Fiskars 134730 Quik Drill Brunnenandi Erdbohrer MS-Warenvertrieb Erdlochbohrer Silverline 868696 Zaun-Nagel Hand Erdbohrer Romulus 50600 Polar 5519
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
12/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
12/2016
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Bewertung1,6gut
12/2016
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Bewertung1,6gut
12/2016
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
12/2016
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Bewertung2,1gut
12/2016
Kundenwertung
121 Bewertungen
11 Bewertungen
11 Bewertungen
35 Bewertungen
1 Bewertungen
17 Bewertungen
6 Bewertungen
TypMit einem Handerdbohrer lassen sich Löcher für Pfähle, Pflanzen etc. bohren. Handerdbohrer
manuelle Handhabung
Handerdbohrer
manuelle Handhabung
Handerdbohrer Handerdbohrer
manuelle Handhabung
Handerdbohrer
manuelle Handhabung
Handerdbohrer
manuelle Handhabung
Handerdbohrer
manuelle Handhabung
Durchmesser BohrlochDer Durchmesser für ein Bohrloch wird durch die Größe des Bohrgewindes festgelegt. Da das Gewinde in der Regel fest montiert ist, handelt es sich um eine festgelegte Bohrgröße, die weder verkleinert noch vergrößert werden kann. 200 mm 200 mm 140 mm 127 mm 150 mm 150 mm 70 mm
Gesamtlänge 1,10 m 3,00 m 1,10 m 1,10 m 1,15 m 1,20 m 1,06 m
Material Stahl Stahl Stahl Stahl Stahl Stahl Stahl
Gewicht 2,5 kg 9,5 kg 2,0 kg 1,8 kg 4,0 kg 3,8 kg 2,5 kg
PilotbohrerPilotbohrer sind Gewinde, die verhältnismäßig kleiner sind als das Kerngewinde des Bohrers. Sie sind an der Spitze des Bohrer angebracht und erleichtern das Anbohren. Ja Nein Ja Ja Nein Nein Nein
mit gummierten GriffenGummierte Griffe erleichtern die Handhabung des Bohrers und verhindern, dass die Hände beim Ein- und Ausdrehen des Bohrgewindes an der Drehstange abrutschen. Ja Nein Ja Ja Ja Nein Nein
Vorteile
  • Meteranzeige auf dem Stiel
  • Klingen in 150 und 100 mm erhältlich
  • gleichmäßige Bohrung
  • auch für Lehmböden geeignet
  • löst auch mittelgroße Steine
  • Bohrverlängerung inkl. (1,1m)
  • sehr stabil
  • sehr tiefe Bohrungen möglich
  • zweiseitig geschliffen – für Rechts- und Linkshänder
  • gute Handhabung
  • sehr stabil
  • gleichmäßige Bohrung
  • gute Handhabung
  • sehr stabil
  • auch für Lehmböden geeignet
  • für Lehmböden geeignet
  • sehr stabil
  • Holzgriff auswechselbar
  • leichtes Bohren
  • leichtes Bohren
  • sehr stabil
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Erdbohrer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Erdbohrer sind Gewindeschrauben, die in der Landwirtschaft und von Hobbygärtnern zur Bohrung von Erdlöchern genutzt werden, um Zaunpfähle zu setzen, Bepflanzungen vorzunehmen oder Brunnensysteme einzurichten.
  • Für Landmaschinen gibt es hydraulische Bohrer, im Garten werden Handerdbohrer eingesetzt. Letztere können entweder rein manuell oder durch einen Motor betrieben werden. In diesem Test wurden ausschließlich die manuellen Bohrer berücksichtigt.
  • Manuelle Erdbohrer erfordern physische Anstrengung, sind jedoch gut zu handhaben, können flexibel eingesetzt werden und eignen sich für weiche Erdböden ohne Steinschichten. Die Bohrschrauben sind in unterschiedlicher Breite, die Bohrgestänge in verschiedenen Länge erhältlich.

Erdbohrer Test

Feierabend: Wenn die letzten Minuten einer arbeitsreichen Woche gezählt sind und das wohlverdiente Wochenende ansteht, steigt bei vielen Beschäftigten das Verlangen nach Entspannung oder einem spaßigeren Zeitvertreib – sollte man meinen. Stattdessen planten im Jahr 2015 mehr als 40 Prozent der Deutschen den Erwerb von Heimwerkerutensilien für Renovierungs- und Hausarbeiten. Das Interesse an der Verwirklichung – nicht nur auf der Arbeitsstätte, sondern innerhalb der eigenen vier Wände – scheint immens.

Auch für Gartenbesitzer bahnt sich in den Frühlings- und Sommermonaten eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten an. Wer sich den diesjährigen Anbau neuer Beete und die Errichtung eines neuen Gartenzauns erleichtern möchte, dem empfehlen wir einen Erdbohrer, der als mechanischer Handlanger gleichmäßige Löcher in die Erde bohrt. Die wichtigsten Informationen zu seiner Anwendung und zu seinen Eigenschaften finden Sie in unserem Erdbohrer Test 2016 / 2017.

1. Was ist ein Erdbohrer?

Hydraulischer Erdbohrer

Einsatz in der Landtechnik: Wird der Erdbohrer hydraulisch eingesetzt, wird ein Nebenantrieb (Zapfwelle) für die Baumaschine benötigt.

Je nach Größe handelt es sich bei einem Erdbohrer entweder um ein schlichtes Gartenwerkzeug, oder ein hydraulisches Anbaugerät in der Landwirtschaft und im Forstbau. In beiden Anwendungsbereichen dient das Werkzeug der Bohrung von Erdlöchern in weichen, lehmigen oder teils steinigen Untergrund. Während die kleinen Varianten als Gartengeräte die Grundlage für Bepflanzungen oder den Aufbau von Zaunpfosten bieten, schafft eine hydraulische Erdbohrmaschine umfangreiche Bohrungen, in denen ganze Zaunpfähle, Punktfundamente und Wurzelballen von Bäumen Platz finden.

In diesem Ratgeber werden Erdbohrer für Landmaschinen weitestgehend unerwähnt bleiben. Hingegen spezialisieren wir uns auf den Erdbohrer für Hobbygärtner, der im gemeinen Sprachgebrauch auch als Handerdbohrer gehandelt wird. Während bei einem Erdbohrer für den Minibagger die Maschine die Bohrungsarbeiten verrichtet, verlangt der manuelle Erdbohrer Handarbeit.

2. Zwei Arten Handerdbohrer: manuell und mit Motor

Im weitesten Sinne lassen sich zwei Typen Handerdbohrer ausmachen: Rein manuelle und motorbetriebene Modelle. Letztere werden entweder über einen Benzintank (Benzin-Erdbohrer) oder über einen Stromanschluss (Elektro-Erdbohrer) in Gang gehalten, wobei Erdbohrer selten elektrisch sind.

Erdbohrer manuell Erdbohrer Benzin / Erdbohrer elektrisch
Erdbohrer manuell Benzin Erdbohrer
Die manuelle Variante kann allein über einen Griff mit den bloßen Händen gedreht werden. Dieser ist meist als T-Griff geformt. Die elektrische Variante und Erdbohrer mit Benzinantrieb gilt es allein in aufrechter Position zu halten – die Schraube wird über den Motor des Erdbohrers angetrieben.
Hinweis: Um Vergleichbarkeit zu garantieren, wurden in diesem Erdbohrer Test ausschließlich manuelle Erdbohrer berücksichtigt.

3. Manuelle Handerdbohrer: Aufbau und Funktionsweise

3.1. Aufbau: Der Spaten mit Schraube

Erdbohrer Anwendung

Anwendung: Drehen Sie den Erdbohrer per Hand in die Erde.

Benötigt der Erdbohrer manuelle – physische Arbeitskraft – besteht er nicht nur aus einer großen Schraube zum Bohren, sondern aus einem langen Bohrgestänge mit Griff. In dieser Form erinnert er an den Aufbau eines Spatens. Allerdings befindet sich am unteren Ende der Stange keine Schaufel, sondern ein Bohrgewinde, das in einer kleinen Spitze endet, mit der sich der Bohrer in den Boden stecken lässt. Das Gewinde selbst ist der archimedischen Schraube nachempfunden.

3.2. Bohrtechnik: Die archimedische Schnecke

Das Prinzip der archimedischen Schraube stammt aus dem Zeitalter der Antike und wurde damals wie heute insbesondere zum Transport von Wasser angewandt. Die Schraube dreht sich entlang einer Mittelachse und ist in der Theorie von einem äußeren Rohr umschlossen. In der Praxis eines Erdbohrers wird dieses durch die äußeren Erdschichten ersetzt. Indem sich die Schraube vorwärts dreht, sammelt sie die gewünschte Materie (hier: Erde) auf die Gewindeblätter und transportiert sie mit jeder Drehung weiter nach oben heraus.

Achtung Schwerkraft: Die archimedische Schraube ist auf die Wirkung der Schwerkraft angewiesen, damit die einmal aufgegriffene Erde auf den Gewindeschaufeln haften bleibt. Daraus folgend funktioniert ein Erdbohrer in horizontaler Ausrichtung, nicht jedoch in waagerechter Position. Ebenso lässt er sich nur von oben nach unten drehen, nicht aber von unten nach oben.

3.3. Zusammenfassung: Vor- und Nachteile von Handerdbohrern

Verglichen mit einem Motor-Erdbohrer oder einem Erdbohrer für Traktoren und Einachser (auch: Einachsschlepper) weisen Handerdbohrer einige Vorteile auf. In wenigen Punkten steht jedoch selbst der beste Erdbohrer für den manuellen Gebrauch den großen und kräftigen Brüdern nach:

  • einfach zu bedienen
  • flexibel einsetzbar
  • sehr handlich und leicht
  • effektiv in weichem Untergrund
  • für gelegentliche und kleine Bohrungen
  • einfach zu reinigen
  • erfordert Kraftaufwand
  • nicht für steinige Böden (z.B. Schotter) geeignet

3.4. Synonyme: Erdbohrer in der deutschen Sprache

Im Laufe der Zeit haben sich im deutschen Sprachgebrauch vielerlei Bezeichnungen für den Erdbohrer etabliert. In einigen Fällen handelt es sich um Weiterentwicklungen des Grundbegriffs, in anderen Fällen fanden sich Begriffe, die sich am Einsatzbereich des Gerätes orientieren. Die geläufigsten Abwandlungen finden Sie nachfolgend aufgelistet:

  • Bodenbohrer
  • Erdbohrgerät
  • Erdlochbohrer
  • Brunnenbohrer
  • Handerdbohrer
  • Pfahlbohrer
  • Pfahllochbohrer

4. Kaufkriterien für Erdbohrgeräte

Möchten Sie einen Erdbohrer kaufen und wissen nicht, auf welche Produkteigenschaften Sie Wert legen sollten? In unserem Erdbohrer Vergleich haben wir die wichtigsten Eigenschaften der Erdbohrgeräte für die Praxis in einer knappen Kaufberatung zusammengefasst.

4.1. Bohrtiefe

Was sind Pilotbohrer?
bild-pilotbohrer

Ein Pilotbohrer.

Einige Bohrer verfügen über ein sehr kleines extra Gewinde, das vor dem Kerngewinde angebracht ist. Durch ihre geringe Größe bohren sie sich leichter ins Erdreich und erleichtern somit das Anbohren.

Kleine Pflanzen können knapp über der Oberfläche gepflanzt werden, die Wurzeln großer Gewächse sollten tief in das Erdreich ragen. Diese Faustregel lässt sich auch auf kleine Pfosten und große Pfähle übertragen. Um diesen diversen Ansprüchen Gerecht zu werden, sind die Gestänge und Gewinde von Erdlochbohrern verschieden lang und können je nach Modell mit entsprechenden Aufsätzen erweitert werden.

Mindestens einen Meter lang sind Loch- und Pfahlbohrer für gewöhnlich, damit eine angenehm aufrechte Körperhaltung beim Eindrehen der Schraube gewährleistet ist. Ausgehend von dieser Länge lassen sich die gewünschten Löcher circa 40 bis 50 cm tief bohren. Mit einer passenden Erdbohrer Verlängerung können bis zu 2,5 Meter erreicht werden. Dabei steigt der Kraftaufwand bei sinkendem Loch-Einstieg.

4.2. Bohrdurchmesser

Hand-Erdlochbohrer sind mit unterschiedlichen Gewindegrößen erhältlich. Dabei entspricht der Durchmesser des Gewindes dem Durchmesser des gebohrten Erdlochs. Je nachdem, ob Sie kleine Bohrungen für Zaunpfosten oder größere Bohrungen für Pflanzen mit weitmaschigem Wurzelgewebe anstreben, lässt sich ein schmales oder breites Gewinde wählen. Zwischen 70 mm und 200 mm Erdbohrer Durchmesser sind in der Kategorie manueller Erdbohrgeräte möglich. Besonders häufig vertreten sind Gewinde in 150 und 200 mm.

Hinweis: Erdbohrer mit 50 mm Gewindedurchmesser finden sich in der Regel nur als Aufsatz für Bohrmaschinen und Akkuschrauber. Mit einem Erdbohrer-Akkuschrauber-Komplex oder einem Erdbohrer für die Bohrmaschine lässt sich das Gewinde ohne Kraftaufwand in den Boden bohren, eine gesunde und aufrechte Haltung ist hierbei allerdings nicht gegeben.

4.3. Handhabung

Erdbohrer Zaunbau

Erdbohrer eignen sich auch, um Löcher für Zaunpfähle auszuheben.

Damit Erdbohrer nicht gleich an der ersten Wurzel hängen bleiben, bestehen ihre Schneiden aus Stahl. Es gibt Modelle mit einem T-Griff aus Holz, aber auch welche, die durchgehend aus Metall bestehen.

  • Holzgriff: Holzgriffe sind zwar häufig formschön, doch brechen sie auch schneller.
  • Stahlgriff: Mit einem massiven Stahlgriff hält der Bohrer hohen Belastungen stand. Achten Sie auf Komfortgriffe aus Gummi oder Kunststoff: So können Sie noch mehr Kraft auf die Griffe geben, ohne abzurutschen.

4.4. Marken und Hersteller

Wenn es um Gartengeräte geht, dürfen wichtige Hersteller, wie Fiskars und Atika nicht fehlen. Aber auch weitestgehend unbekannte Marken stellen gute Erdbohrer günstig zur Verfügung, wohingegen die Platzhirsche Stihl und Husqvarna sich auf Benzin Erdlochboher spezialisiert haben. Eine Übersicht der Hersteller für Handerdbohrer erhalten Sie hier:

  • Fuxtec
  • Westfalia
  • Arebos
  • Nemaxx
  • Silverline
  • Romulus
  • Atika
  • Dokado
  • PowerPlus

Wie die meisten Gartengeräte lassen sich auch Erdbohrer mieten. Die Mietpreise werden meist pro Tag erhoben, wobei auf den angegebenen Preis meist noch die Mehrwertsteuer gerechnet wird. Ein gemieteter Bohrer bietet sich für kleine Arbeiten im Garten an. Handelt es sich um größeres Projekt oder erstreckt sich der eingeplante Bearbeitungszeitraum über mehrere Wochen, lohnt sich bereits eine günstige Neuanschaffung, um flexibel arbeiten zu können.

5. Letzte Fragen und Antworten zum Erdbohrer

5.1. Muss ein Handerdbohrer gewartet werden?

Pfahlbohrer, wie die manuellen Erdbohrer, erfordern keine gesonderte Wartung, wie beispielsweise ein Benzin Erdlochbohrer. Allerdings sollten sie nach jeder Nutzung gründlich von Erde und Wurzelresten befreit werden, damit die Gewindeblätter scharf und lange haltbar bleiben. Zudem empfiehlt es sich, den Pfahllochbohrer an einem trockenen und lichtgeschützten Ort aufzubewahren, damit das Metall nicht rostet.

5.2. Lassen sich mit einem Erdbohrer Brunnen bohren?

Planen Sie, mit einem manuellen Erd-Pfahlbohrer einen Rammbrunnen (auch: Schlagbrunnen) anzulegen, dann sollte Ihr persönlicher Erdbohrer Vergleichssieger verlängerbar sein. Nur so gelangen Sie mit dem Gewinde mehrere Meter unter die Erdoberfläche und an das Grundwasser. Ist dieser Faktor gegeben, steht dem eigenen Brunnenbau mit dem Brunnenbohrer nichts mehr im Wege. Das folgende Video beweist dies in anschaulicher Weise.

5.3. Für welche Böden eignet sich ein Handerdbohrer?

Da Handerdbohrer im Schnitt über kleiner Gewinde als zum Beispiel Erdbohrer für Bagger verfügen und zudem an den Kräften des Gärtners zehren, sind sie hauptsächlich auf die Anwendung in weichen Böden ausgelegt. Lockere Erde oder weicher Lehmboden lassen sich von vielen Modellen bearbeiten. Hingegen wird ein Erdbohrer auf Schottergrund nur wenig ausrichten können. Während sich kleine Kiesel vereinzelt noch aufnehmen lassen, bedeutet ein reiner Steinboden das Ende für den Bohrer.

Tipp: Sollte die Erde einmal zu trocken sein, können Sie sie vorher mit etwas Wasser anfeuchten.

5.4. Was sagt die Stiftung Warentest?

Der große Erdbohrer Test zeichnet sich bei der Stiftung Warentest noch nicht ab. Vermeintliche grüne Daumen im Team der Tester legten bisher ausschließlich bei scharfen Sägen und Scheren Hand an, um die besten Kettensägen (Ausgabe 09/2013) und Astscheren (Ausgabe 07/2015) auszuzeichnen.

Kommentare (2)
  1. mike31 sagt:

    Hallo,
    lässt sich mit nem Erdbohrer auch Öl fördern?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Erdbohrer Vergleich.

      Vorhandene Vorräte von Erdöl liegen leider meist mehrere hundert Meter unter der Erdoberfläche verborgen und sind deshalb mit einem einfachen Handerdbohrer nicht zu erreichen. Auch einfache hydraulische Bohrer aus der Landtechnik reichen hierfür nicht aus.

      Bitte beachten Sie zudem, dass für sehr tiefe Bohrungen, auch im eigenen Garten, in der Regel eine Genehmigung beantragt werden muss.

      Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß auf unserer Seite,
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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