Das Wichtigste in Kürze
  • Beko-Geschirrspüler gibt es als Unterbau-, Einbau- oder freistehende Geräte. Der Vorteil an den Einbaumaschinen ist ihre Einteilung in teil- und vollintegrierbare Geräte. Bei vollintegrierten Geräten verschwindet die Bedienleiste unter der Küchenzeile, sodass die Optik der Küche einheitlich wird.
  • Obwohl die Energieeffizienzklasse allgemein von A+++ bis G reicht, brauchen Geschirrspüler in der Praxis heutzutage mindestens eine Effizienzklasse von A+. Berechnet wird der Rang durch den Vergleich an einem fiktiven Gerät. Der Maßstab ist zwischen den verschiedenen Haushaltsgeräten unterschiedlich.
  • Neben dem normalen Programm haben die Beko-Geschirrspüler weitere Programme, die das Reinigen des Geschirrs erleichtern. Das Eco-Programm hat beispielsweise eine lange Spülzeit (drei Stunden), dafür ist das Programm im Energie- und Wasserverbrauch geringer als andere Programme.

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Ob Sie sich mit der Familie beim Kaffee austauschen oder ausgiebig mit Freunden zu Abend essen – entscheidend ist die Geselligkeit. Ist der Besuch aber gegangen, bleibt der Gastgeber mit dem Geschirr meist alleine. Per Hand kostet der Abwasch viel Zeit. Im Jahr 2017 besaßen deshalb bereits etwas mehr als 71 % aller deutschen Haushalte einen Geschirrspüler (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Der Hersteller Beko bietet neben teilintegrierten Maschinen ebenfalls vollintegrierte an. Wollen Sie vom Waschvorgang nicht gestört werden, sollten Sie besonders auf die Dezibel achten. Die unterschiedlichen Geräte variieren zwischen lauten 54 Dezibel und besonders leisen 43 Dezibel.

In unserem Beko-Geschirrspüler-Vergleich 2020 zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile von den unterschiedlichen Spülmaschinen-Typen und erklären Ihnen die wichtigsten Einstellungen, die der beste Beko-Geschirrspüler haben sollte.

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Geschirrspüler gibt es in drei Kategorien: als Einbau-, als Unterbau- und als freistehendes Gerät. In die Küchenzeile können alle Geräte integriert werden. Einbaugeräte haben den Vorteil, dass sie vollintegrierbar sein können und so gänzlich mit der Küchenfront verschmelzen.

1. Kaufberatung: Worin unterscheiden sich Einbau, Unterbau und freistehend?

Spülmaschinen werden unabhängig vom Hersteller oder der Marke in drei Kategorien angeboten: als Einbau-, Unterbau- oder als freistehende Spülmaschine. Hierbei unterteilen sich die Einbaugeräte noch einmal in teilintegrierbare Spülmaschinen und vollintegrierbare Geräte. Bevor Sie sich einen Beko-Geschirrspüler kaufen, sollten Sie sich daher überlegen, welche Maschine am besten zu Ihrer Küche passt.

Damit Sie sofort wissen, welcher Beko-Geschirrspüler günstig für Ihren Haushalt ist und sich am besten in Ihre Küche integriert, haben wir im Nachfolgenden die unterschiedlichen Einbau-Arten für Sie näher erklärt. Am Ende jedes Kapitels sehen Sie die Vor- und Nachteile der jeweiligen Spülmaschine zusammengefasst und auf einen Blick.

1.1. Mit einem Beko-Geschirrspüler für den Einbau wird Ihre Küche optisch einheitlich

Die passende Größe

beko-geschirrspueler-breite-abmessenBeachten Sie, dass bei Geschirrspülern für den Einbau die Größe genormt ist. Messen Sie deshalb, bevor Sie einen Beko-Geschirrspüler kaufen, die Nischenbreite und die Nischenhöhe ab.

Im Allgemeinen gilt, dass sich die Höhen von Spülmaschinen zwischen 82 und 93 cm bewegen, wobei 82 cm der Standard für Einbaumodelle ist und freistehende meist höher sind. In der Breite betragen ihre Maße entweder 45 cm oder 60 cm.

Der größte Vorteil, den Beko-Geschirrspüler als Einbaugeräte mitbringen, ist, dass sie sich komplett in Ihre Küche integrieren lassen. So ist es Ihnen bei diesen Spülmaschinen-Arten nicht nur möglich, die Tür in der gleichen Farbe wie Ihre Küchenfront zu verkleiden, sondern auch, die Sockelleiste anzupassen.

Ist es Ihnen wichtig, dass Ihre Küche optisch gleichmäßig und einheitlich wirkt, dann raten wir Ihnen zu einem Beko-Geschirrspüler, der ein Einbaugerät ist.

Bei einbaufähigen Geschirrspülern haben Sie zusätzlich die Option, sich zwischen den sogenannten teilintegrierten und den vollintegrierten Geschirrspülern zu entscheiden. Was genau die beiden Maschinen-Typen auszeichnet, haben wir für Sie einmal genauer zusammengefasst.

Teilintegrierte Geschirrspüler

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Teilintegrierte Geschirrspüler fügen sich nicht vollständig in die Küche ein. Die Bedienleiste wird nicht verkleidet und sticht hervor.

Wie der Name schon andeutet, können Geschirrspüler, die teilintegriert sind, nur bis zu einem gewissen Grad an die Küche angepasst werden. So ist es möglich, die Tür der eingebauten Geräte passend zur Küche zu verkleiden. Sie heben sich auf diese Weise weniger stark vom Gesamtbild ab und fügen sich besser in die Küche ein.

Das Bedienfeld befindet sich bei diesen Spülmaschinen allerdings vorne, weshalb die Tür nicht durchgängig verkleidet werden kann. Das einheitliche Aussehen der Küche wird hier also durch die Schaltleiste (meistens Edelstahl) unterbrochen. Der Vorteil hierbei besteht aber darin, dass Sie bei diesen Maschinen sofort erkennen, wann Ihre Maschine die Reinigung beendet hat und in einigen Fällen auch, wie weit das Reinigungsprogramm bereits fortgeschritten ist.

Wenn Sie vorhaben, während eines Spülvorgangs neues Geschirr in das Gerät zu geben, wissen Sie hier auf einen Blick, ob sich das Öffnen der Tür noch lohnt.

Wollen Sie einen teilintegrierten Beko-Geschirrspüler mit Edelstahl-Betriebsleiste, finden Sie diese unter anderem bei der DSN-Reihe des Herstellers.

Vollintegrierte Geschirrspülmaschinen

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Bei vollintegrierten Geschirrspülern müssen Sie die Tür öffnen, um die Programmlaufzeit einzusehen. Bedienfläche und Display sitzen auf der inneren Oberseite der Tür.

Beko-Geschirrspüler, die vollintegrierbar sind, lohnen sich für Sie, wenn Sie auf das einheitliche Aussehen Ihrer Küche Wert legen. Im Gegensatz zu teilintegrierten Geschirrspülern befinden sich die Bedienelemente der vollintegrierten Maschinen am oberen Teil der Spülmaschinentür. Hierdurch kann die gesamte Türfront an Ihre Küche angepasst werden und gliedert sich dadurch perfekt in den Raum ein.

Der Nachteil dieser Maschinen liegt hauptsächlich in ihrer Bedienbarkeit. Da sowohl das Display als auch die Bedienelemente auf der inneren Oberseite der Tür liegen, ist von außen nicht einzusehen, wie weit das Programm fortgeschritten ist. Bei diesem Maschinen-Typ müssen sie daher immer die Tür öffnen und das Programm unterbrechen, um einzusehen, wie weit der Spülvorgang bereits ist.

Hier sehen Sie die Vor- und Nachteile der Geschirrspüler zum Einbauen auf einen Blick:

  • sowohl als vollintegrierbares als auch teilintegrierbares Gerät erhältlich
  • fügt sich vollintegriert besonders gut in die Küche ein
  • vollintegrierbare Geräte können nur geöffnet bedient werden
  • Bedienfläche hebt sich bei teilintegrierten Geräten deutlich ab
  • kann nicht nachträglich in die Küche eingebaut werden
  • können nicht frei in einem Zimmer stehen

1.2. Beko-Geschirrspüler mit Unterbau-Funktion werden einfach unter der Arbeitsplatte angebracht

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Unterbau-Maschinen werden nicht verkleidet und heben sich vom Rest der Küche ab.

Im Gegensatz zu Einbaugeräten wie den teil- oder vollintegrierten Spülmaschinen werden Unterbaugeräte nicht direkt in der Küche verbaut, sondern unter die Arbeitsplatte geschoben. Vorteilhaft ist dies besonders, wenn Sie bereits eine Küche haben und dennoch eine Spülmaschine haben möchten, die direkt in der Küchenzeile sitzt.

Beachten Sie aber, dass Geschirrspüler, die unterbaufähig sind, nicht verkleidet sind. Die Tür der Maschine hebt sich daher vom Rest der Küchenmöbel ab. Wollen Sie, dass Ihr Geschirrspüler nicht auffällt, sollten Sie deshalb lieber zu einem Einbaugeschirrspüler greifen.

Sollten Sie noch nach einem passenden Beko-Geschirrspüler für den Unterbau suchen, finden Sie ein solches Gerät unter anderem in der DFL-Linie des Herstellers.

Hier sehen Sie die Vor- und Nachteile der Geschirrspüler zum Unterbauen auf einen Blick:

  • Bedienfelder und Display einsehbar
  • kann auch nachträglich in die Küche eingebaut werden
  • gliedert sich nicht vollständig in die Küche ein
  • reine Unterbaugeräte sind offen und müssen unter der Arbeitsplatte angebracht werden

1.3. Eine Beko-Geschirrspülmaschine, die freistehend ist, können Sie auch als Unterbau nutzen

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Bei freistehenden Geschirrspülern entscheiden Sie, wo das Gerät steht.

Haben Sie wenig Platz in Ihrer Wohnung, raten wir Ihnen zum Kauf eines Beko-Geschirrspülers, der freistehend ist. Diesen Spülmaschinen-Typ können Sie überall in Ihrem Haus hinstellen. Einzige Voraussetzung ist, dass Sie einen Wasserzu- und -ablauf sowie eine Steckdose für die Anschlüsse zur Verfügung haben.

Obwohl die Maschinen vollständig verschlossen sind, ist es Ihnen bei vielen Exemplaren möglich, die Abdeckplatte zu entfernen. Auf diese Weise wird die freistehende Maschine ganz einfach zu einer unterbaufähigen Geschirrspülmaschine. Für Umzüge ist diese Maschine daher bestens geeignet.

Hier sehen Sie die Vor- und Nachteile der freistehenden Geschirrspüler auf einen Blick:

  • können frei in einem Zimmer stehen und als Unterbau genutzt werden
  • Bedienfelder und Display einsehbar
  • kann auch nachträglich in die Küche eingebaut werden
  • gliedert sich nicht vollständig in die Küche ein
  • in den meisten Fällen lauter als vollintegrierte Geräte

Die Energieeffizienzklasse bei der Beko-Spülmaschine

Die Anschaffung einer neuen Spülmaschine kann teuer werden, wenn Sie bestimmte Vorstellungen zu den Programmen und dem Geräte-Typ haben. So bietet beispielsweise der Hersteller Beko Geschirrspülmaschinen an, die über 400 Euro kosten. Damit sich nach der Anschaffung nicht auch noch Ihre Stromkosten erhöhen, sollten Sie beim Kauf einer Beko-Spülmaschine auf die Energieeffizienzklasse des Geräts achten.

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Die Energieeffizienzklassen reichen von A+++ bis G. Spülmaschinen in normaler Größe müssen allerdings mindestens die Klasse A+ haben.

Neben Beko-Geschirrspülern mit der Energieeffizienzklasse A+++ findet man unter den Maschinen nämlich auch schlechtere Werte, wie beispielsweise eine Energieeffizienzklasse von A+. Was es genau mit der Energieeffizienzklasse auf sich hat und wie sie berechnet wird, haben wir für Sie kurz einmal zusammengefasst:

Über die Energieeffizienzklasse wird angegeben, wie viel Energie ein Gerät braucht, um eine bestimmte Tätigkeit (beispielsweise das Waschen von Geschirr) auszuführen. Wird wenig Energie benötigt, so ist die Energieeffizienz gut und die Energieeffizienzklasse liegt bei A+++ oder A++. Um die Klasse festzulegen, werden die Maschinen (auch bei Herden, Backöfen oder Waschmaschinen) mit einem fiktiven Mustergerät bei einer bestimmten Nutzung verglichen. Je niedriger der Energieverbrauch des Geräts zum Vergleichsmodell liegt, desto besser ist seine Effizienzklasse. Die bedeutet beispielsweise, dass eine Spülmaschine, die lediglich 32 % der Energie des Mustergeräts benötigt, eine Energieeffizienzklasse von A++ hat.

Beachten Sie, dass die Klassen der verschiedenen Haushaltsgeräte nach unterschiedlichen Maßstäben berechnet werden. Für die Energieeffizienzklasse eines Geschirrspülers gilt:

  • A+: Wenn das Gerät zwischen 63 und 56 % der Energie des fiktiven Geschirrspülers verbraucht.
  • A++: Wenn das Gerät etwa zwischen 55 und 50 % der Energie des fiktiven Geschirrspülers verbraucht.
  • A+++: Wenn das Gerät weniger als 50 % der Energie des fiktiven Geschirrspülers verbraucht.
beko-geschirrspueler-programmeinstellungen

Bei Ihrem Geschirrspüler entscheiden Sie, wie Sie Ihr Geschirr gespült haben wollen. Wählen Sie beispielsweise unter dem ECO-, dem Automatik- oder dem Schnell-Programm aus.

2. Was sind die wichtigsten Geschirrspülprogramme?

Der Beladungs-Umfang

Geschirrspülmaschinen-Hersteller sind verpflichtet anzugeben, wie groß die Ladekapazität Ihrer Produkte ist. Diese wird anhand der sogenannten Maßgedecke ausgeschildert.

Damit die Angaben der Hersteller korrekt sind, gibt es für das Maßgedeck eine EU-Norm (EN 50242).

Neben dem normalen Programm bieten alle Geschirrspüler weitere Programm-Kategorien an, für die Sie sich entscheiden können. Hierzu zählt beispielsweise das Eco-Programm oder eine Startzeitvorwahl. Abgesehen von dem optischen Zusammenspiel mit Ihrer Küche sollten Sie sich vor dem Kauf Ihres neuen Beko-Geschirrspülers überlegen, welche Programme er haben soll.

Als kleine Entscheidungshilfe und damit Sie wissen, welche Programme günstig für Ihren Beko-Geschirrspüler sind, haben wir die wichtigsten Programme für Sie in einer kurzen Tabelle zusammengefasst.

Programm Beschreibung
Startzeitvorwahlbeko-geschirrspueler-startzeitvorwahl Über die Startzeitvorwahl geben Sie an, wann der Spülgang Ihres Geschirrspülers starten soll. Die Zeit kann bis zu 24 Stunden vorher eingestellt werden.

Nützlich ist dieses Programm, wenn Sie beispielsweise günstigeren Strom zu einer bestimmten Zeit (beispielsweise günstigen Nachtstrom) nutzen oder Ihr Geschirr auch dann gespült haben wollen, wenn Sie unterwegs sind.

Automatikprogrammbeko-geschirrspueler-automatik-programm Das Automatikprogramm wird in einigen Fällen auch als Aquasensor, Auto-Programm oder Green Intelligence bezeichnet. Bei diesem Programm-Typ wird über Sensoren unter anderem der Grad der Verschmutzung beim Geschirr und das Beladungsgewicht geprüft. Anhand dieser Daten werden das Programm, die Laufzeit oder auch die Menge genau eingestellt.

Bevor Sie sich einen Beko-Geschirrspüler mit Automatikprogramm zulegen, sollten Sie das Verhältnis zwischen Preis und Leistung im Blick haben. Geräte mit einem guten Automatikprogramm sind in den meisten Fällen teurer als die gewöhnlichen Spülmaschinen.

Kurz-/Schnellprogrammbeko-geschirrspueler-quick-plus Das Kurz-/ oder Schnellprogramm (manchmal auch TurboSpeed genannt) lohnt sich dann besonders für Sie, wenn Sie das Geschirr möglichst schnell wieder benutzen wollen. Haben Sie beispielsweise eine größere Gesellschaft zum Mittag zu sich eingeladen und benötigen für den Nachtisch Geschirr, sollten Sie dieses Programm nutzen. Bei einigen Geräten liegt die Programmlaufzeit bei etwa 20 Minuten.

Wir raten Ihnen allerdings davon ab, diese Funktion zu oft zu nutzen. So zeigten Tests, dass das Schnellprogramm keinen besonders sparsamen Energieverbrauch hat. Nutzen Sie dieses Programm also öfter, würden Sie wahrscheinlich mehr für den Gebrauch zahlen, als wenn Sie ein anderes Programm wählen.

Eco-Programmbeko-geschirrspueler-eco-programm Das Eco-Programm ist ein Umwelt- beziehungsweise ein Sparprogramm. Die Dauer dieses Programm-Typs beträgt etwa drei Stunden, wobei der Hauptteil der Zeit aus der Einwirkzeit besteht.

Der Vorteil hierbei ist, dass durch die lange Einwirkzeit beim Spülvorgang weniger Energie benutzt wird und der Wasserverbrauch sinkt. Auf diese Weise wird die Umwelt geschont und Sie müssen weniger Geld für den Waschvorgang ausgeben.

Wollen Sie Geld sparen und der Umwelt etwas Gutes tun, empfehlen wir Ihnen, wann immer es möglich ist, das Eco-Programm Ihres Geschirrspülers zu benutzen. Einen Beko-Geschirrspüler mit Eco-Programm finden Sie beispielsweise in der DSN- und der DFN-Reihe des Herstellers.

3. Gibt es einen Beko-Geschirrspüler-Test bei der Stiftung Warentest?

Geschirrspüler finden Sie bei verschiedenen Marken und Herstellern. Da das Angebot entsprechend groß ist, fällt es oft schwer, dass richtige Gerät für sich und seine Küche zu finden. In ihrem Produktfinder 07/2017 stellt die Stiftung Warentest alle 109 Spülmaschinen zusammen, die sie bisher getestet hat.

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Perfekt sauber wird das Geschirr nur, wenn der Geschirrspüler mit weichem Wasser arbeitet.

Zusätzlich gibt sie Tipps, wie der Geschirrspüler am besten bedient wird und worauf man beim Kauf achten muss. So erklärt die Stiftung Warentest innerhalb des Artikels, dass beim Geschirrspüler unter anderem auf weiches Wasser für den Betrieb geachtet werden sollte. Durch hartes Wasser wird die Leistung der Reinigung schlechter und es können Beläge auf dem Geschirr zurückbleiben.

Neben weiteren Herstellern sind auch Beko-Geschirrspüler im Test der Stiftung Warentest aufgenommen worden. Leider ist hier aber kein Beko-Geschirrspüler Testsieger geworden. So kam der Beko-Geschirrspüler im Test zu den 45 cm Einbaugeräten beispielsweise auf Platz drei. Einen speziellen Beko-Geschirrspüler-Test gibt es von der Stiftung Warentest bisher noch nicht.

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4. Fragen und Antworten rund um das Thema Beko-Geschirrspüler

4.1. Wie genau entsteht Wasserhärte und kann ich an dem Beko-Geschirrspüler die Wasserhärte einstellen?

Wie in Kapitel drei bereits erwähnt, benötigen Geschirrspülmaschinen weiches Wasser, damit das Geschirr optimal gereinigt wird. Das Wasser, das durch unsere Leitungen fließt, ist Grundwasser und kommt aus dem Boden. Hier nimmt das Wasser verschiedene Stoffe, wie beispielsweise Magnesium oder Kohlensäure, auf.

Durch die Kohlensäure entsteht ein chemischer Prozess, in dem sich Mineralstoffe im Wasser auflösen. Lösen sich viele Mineralstoffe auf, wird das Wasser härter und es entsteht Kalk, sobald die Kohlensäure im Wasser weniger wird.

Um diesem entgegenzuwirken, kann man bei Geschirrspülern, ebenso bei dem Beko-Geschirrspüler, die Wasserhärte einstellen. Bevor Sie diese einstellen, sollten Sie zunächst prüfen, welcher Wasserhärtegrad bei Ihnen vorliegt, da dieser unterschiedlich ausfallen kann. Zu diesem Zweck legt der Hersteller Beko in vielen Fällen einen Teststreifen bei.

Wie genau Sie den Härtegrad einstellen können, sehen Sie bei Ihrem Produkt in der Anleitung ein. Sollte diese Ihnen fehlen, können Sie in vielen Fällen direkt im Internet nach der passenden Anleitung suchen.

4.2. Gibt es bei dem Beko-Geschirrspüler auch spezielle Programme?

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Mit dem Glas-Programm reinigt Ihr Geschirrspüler Ihr Glas-Geschirr besonders schonend.

Abgesehen von den normalen Programmen der Beko-Geschirrspülmaschine ist es Ihnen oft ebenfalls möglich, auf spezielle Programme zuzugreifen. Um für sich das geeignetste Programm zu finden, können Sie Ihre Beko-Spülmaschine einem Test unterziehen und jedes Programm einmal ausprobieren.

Für einen kurzen Überblick haben wir dennoch schon einmal zwei der speziellen Programme für Sie in einer Tabelle aufgeführt.

Spezielle Programme Erklärung
Programm für Gläser Das Glasprogramm bietet sich besonders für das Spülen von wertvolleren Gläser an. Bei diesem Programm liegt die Wassertemperatur etwa zwischen 40 und 45 Grad, während die Wasserhärte so eingestellt wird, dass keine Glaskorrosion entsteht. Gleichzeitig ist der Spüldruck niedriger als bei einem normalen Spülvorgang.
Programm für wenig Geschirr Das spezielle Programm für weniger Geschirr wird als „halbe Beladung“ angegeben. In diesem Spülprogramm kann beispielsweise eingestellt werden, ob bei dem Beko-Geschirrspüler der obere Korb oder der untere Korb gereinigt werden soll. Ebenfalls das Vorspülen ist hier möglich, um Geruchsbildungen zu verhindern.

Leben Sie in einem Singlehaushalt oder kochen Sie eher seltener, ist dieses Programm genau für Sie geeignet.