Bevor Sie graue Wandfarbe kaufen und sofort mit dem Farbroller die Wände streichen, sollten Sie sich laut diversen Online-Tests von grauen Wandfarben zunächst über die unterschiedlichen Deckkraft- und Nassabriebklassen informieren. Die Deckkraftklasse sagt aus, wie gut die Farbe den Untergrund bereits beim ersten Anstrich deckt.
Farben der Klasse 1 decken beim ersten Anstrich 100 % des Untergrunds. Sie sind demnach volldeckend. Klasse 2 deckt zwischen 98 und 99,5 %. Dies bedeutet, dass Sie für ein makelloses Ergebnis ein zweites Mal über den Untergrund streichen sollten.
Die Nassabriebklasse informiert über die Robustheit der Farbe; wie widerstandsfähig diese gegen Abrieb, Kratzer und andere Unreinheiten ist. Wie diverse Vergleiche von grauer Wandfarbe aufzeigen, besitzen Farben der Nassabriebklasse 1 die höchste Robustheit. Farben der Nassabriebklasse 2 sind überdurchschnittlich robust und Klasse 3 zeichnet sich durch durchschnittlich robuste Farben aus.

Der Vorteil dieser fertigen Swingcolor-Wandfarbe „Grau 01“ aus der Simply-Produktreihe ist zweifellos, dass genau der Farbton jederzeit nachgekauft werden kann, falls die gekaufte Menge doch nicht ausreicht.
Hinweis: Ein Großteil aller Wandfarben in Grautönen ist laut gängigen Online-Tests von grauer Wandfarbe bereits verarbeitungsfertig. Das bedeutet, dass Sie nach dem Kauf Ihre Farbe nicht mit Wasser verdünnen oder mit einer anderen Farbe vermengen müssen.
Hallo. Wie ist der Verbrauch, wenn ich mehrmals über einige Stellen streichen muss?
Hallo Frau Bechtle,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Vergleich von grauen Wandfarben.
Der Verbrauch und die Ergiebigkeit werden anhand eines einzigen Streichvorgangs berechnet. Das heißt, dass Sie bei mehrmaligem Streichen einen höheren Verbrauch haben als vom Hersteller angegeben wird. Wenn dies der Fall ist, wäre es empfehlenswert, einen größeren Farbeimer zu kaufen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team