Das Wichtigste in Kürze
  • Bei Power Delivery (PD) handelt es sich um eine Stromübertragungs-Spezifikation für die USB-Schnittstelle, die eine Leistung von bis zu 100 W ermöglicht. Dadurch lassen sich mit einem PD-Ladegerät neben Samsung-, Google- und vielen weiteren Android-Smartphones auch Tablets und Notebooks schneller und effizienter aufladen.

1. Die besten PD-Ladegeräte im Vergleich: Welche Ladestandards gibt es?

Im Prinzip lässt sich nahezu jedes Smartphone über ein USB-Ladegerät laden. Allerdings nützt Ihnen laut gängiger PD-Ladegeräte-Tests im Internet auch das beste Schnellladegerät nichts, wenn das Endgerät und der Ladestandard nicht zusammenpassen.

Aktuell unterscheidet man vier wichtige Ladestandards, die jeweils von unterschiedlichen Endgeräte unterstützt werden:

  • Power Delivery (PD) wird von Samsung (ab dem S8), Apple (ab dem iPhone 8), Google (von den Pixel-Modellen) und zahlreichen weiteren Android-Smartphones unterstützt. Darüber hinaus lassen sich auch viele Tablets und Laptops mit PD laden. Power Delivery wurde – genau wie der USB-Standard – vom USB Implementers Forum entwickelt.
  • Quick Charge (QC) wird vor allem von älteren Android-Geräten genutzt, darunter Samsung, Xiaomi, Motorola, LG und Sony. Neuere Geräte unterstützten hingegen meistens kein QC mehr.
  • Super Charge (SC) und Dash Charge (DC) sind proprietäre Standards von OnePlus und Huawei, die mit den Geräten anderer Hersteller nicht kompatibel sind.

2. Wie funktioniert ein USB-PD-Ladegerät?

Bei Power Delivery handeln die elektronisch markierten Kabel über ein Protokoll die zu übertragende Stromstärke aus. Das bedeutet, dass das Ladegerät dem Verbraucher die möglichen Strom- und Spannungswerte liefert und dieser dann die für ihn passenden Werte von der Quelle anfordert. Erst dann schaltet das PD-Ladegerät die Spannung auf die betreffenden Pins.

Auf diese Weise werden mehr Protokolle mit verschiedenen Stromstärken und Spannungen zur Verfügung gestellt. Maximal möglich sind 5 Ampere bei 20 Volt (also maximal 100 Watt).

Gut zu wissen: Damit über PD auch ausgeschaltete Geräte aufgeladen werden können, wird eine vom Betriebssystem und Betriebszustand unabhängige Flussrichtung definiert. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass sich Ihr Smartphone am Laptop aufladen kann, dieser sich aber im umgekehrten Fall nicht entlädt.

3. Worauf sollten Sie laut gängiger PD-Ladegeräte-Tests beim Kauf achten?

PD-Ladegeräte erreichen bis zu 100 W Leistung und können damit auch größere Geräte wie Laptops oder Tablets problemlos aufladen. Je mehr Leistung und Anschlüsse ein Power-Delivery-Ladegerät besitzt, desto mehr Geräte können Sie damit parallel in kürzerer Zeit aufladen. Beachten Sie in diesem Zusammenhang aber, dass die Maximal-Leistung des Ladegerätes nicht der tatsächlichen Ladeleistung an den einzelnen USB-Ports entspricht.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Aktuell sind laut gängiger PD-Ladegeräte-Tests im Internet noch nicht alle Endgeräte mit einem USB-C-Anschluss ausgestattet. Aus diesem Grund sollten Sie sich erst einmal ein Bild davon machen, welche Ihrer Geräte Sie überhaupt damit laden können, bevor Sie ein PD-Ladegerät kaufen. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einem Modell, dass zusätzlich auch über einen oder mehrere USB-A-Anschlüsse verfügt, wie beispielsweise die PD-Ladegeräte von Satechi. Damit ist sichergestellt, dass Sie mit dem Netzteil auch ältere Smartphones und Tablets aufladen können.

PD-Netzteile der neuesten Generation – z. B. die PD-Ladegeräte von UGREEN – sind mit der GaN-Technologie ausgestattet. Dabei handelt es sich um Halbleiter aus Galliumnitrid, die Strom besser leiten und weniger Wärme erzeugen als Siliziumkomponenten, wodurch ein schnelleres, effektiveres Laden ermöglicht wird. Idealerweise sollte im Lieferumfang Ihres neuen PD-Ladegerätes auch ein passendes Ladekabel mit enthalten sein.

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