Akku-Ladegerät Test 2017

Die 7 besten Ladegeräte für Batterien im Vergleich.

ANSMANN 1001-0005 Powerline 4 Pro ANSMANN 1001-0005 Powerline 4 Pro
Technoline BC 700 Technoline BC 700
Kraftmax BC-4000 Pro Kraftmax BC-4000 Pro
Varta LCD Universal Varta LCD Universal
ANSMANN 1001-0006 Powerline 8 ANSMANN 1001-0006 Powerline 8
AmazonBasics Batterieladegerät AmazonBasics Batterieladegerät
Nitecore UM10 Nitecore UM10
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell ANSMANN 1001-0005 Powerline 4 Pro Technoline BC 700 Kraftmax BC-4000 Pro Varta LCD Universal ANSMANN 1001-0006 Powerline 8 AmazonBasics Batterieladegerät Nitecore UM10
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
06/2017
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Bewertung1,4sehr gut
03/2017
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Bewertung1,5gut
06/2017
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Bewertung1,7gut
03/2017
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Bewertung1,8gut
06/2017
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
06/2017
Kundenwertung
bei Amazon
451 Bewertungen
1.689 Bewertungen
199 Bewertungen
521 Bewertungen
243 Bewertungen
77 Bewertungen
47 Bewertungen
Lade-ArtAuch wenn sich Ladegeräte äußerlich ähneln, können nur bestimmte Produkte unterschiedliche Akku-Typen gleichzeitig laden. Das Ein-Typ Ladegerät kann nur einen Typ gleichzeitig laden, ein Universalladegerät auch unterschiedliche. Uni­ver­sal­la­de­gerät Uni­ver­sal­la­de­gerät Ein-Typ-Lade­gerät Uni­ver­sal­la­de­gerät Uni­ver­sal­la­de­gerät Uni­ver­sal­la­de­gerät Ein-Typ Lade­gerät
Akku-Typ 4 AA und 4 AAA
lädt meh­rere Typen gleich­zeitig
4 AA und 4 AAA
lädt meh­rere Typen gleich­zeitig
4 AA 4 AA, 4 AAA, 2 D, 2 C, 1 9V
lädt meh­rere Typen gleich­zeitig
8 AA und 8 AAA
lädt meh­rere Typen gleich­zeitig
AA, AAA 1 Li-ion
lädt nicht meh­rere Typen gleich­zeitig
max. Ladestrom 800 mA 700 mA 1.000 mA 450 mA 500 mA 350 mA 1000 mA
LCD-Anzeige Ja Ja Ja Ja Nein Nein Ja
Überladungsschutz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein
LadeüberwachungDie unterschiedlichen Schächte werden unabhängig voneinander gesteuert, sodass unterschiedlichen Aufladedauern kein Problem darstellen. Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein
DefekterkennungDas Gerät erkennt defekte Akkuzellen und warnt vor der Ladung, die mit gefährlichen Reaktionen verbunden sein könnte. Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein
USB-AnschlussMit einem USB-Port können auch Smartphone-Akkus aufgeladen werden. Ja Nein Ja Ja Ja Ja Ja
Akkus mitgeliefert
8 AA-Akkus
Vorteile
  • lädt auch ein­zelne Akkus
  • Defek­ter­ken­nung
  • viele Ein­s­tell­mög­lich­keiten
  • unter­bricht Lade­vor­gang bei zu hoher Tem­pe­ratur
  • Defek­ter­ken­nung
  • sehr kom­paktes Design
  • Akku-Boxen zur Auf­be­wah­rung mit­ge­lie­fert
  • Sch­nell­la­de­funk­tion
  • Zusam­men­stel­lung von Akku-Typen
  • für ein Uni­ver­sal­la­de­gerät geringe Größe
  • Defek­ter­ken­nung
  • sehr hohe Kapa­zität für eine Akku-Art
  • Sta­tus­le­gende direkt am Gerät ablesbar
  • USB-Port hat Vor­rang vor Akkus
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • sch­neller Lade­vor­gang
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4,6/5 aus 23 Bewertungen

Akku-Ladegerät-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Sehr hochwertige Akkus können bis zu 1000 mal wiederaufgeladen werden, minderwertige Akkus segnen bereits nach einem Zehntel das Zeitliche. Für alle gängigen Akku-Kategorien gibt es passende Ladegeräte: Sei es für Micro- (AAA) oder für Mignon-Akkus (AA).
  • Vor allem der unsachgemäße Gebrauch bei der Wiederaufladung kann die Lebensdauer von Akkus verkürzen. Geräte mit einem Überladeschutz können hier Abhilfe schaffen.
  • Der größte Unterschied zwischen den einzelnen Ladegeräten für Akkus besteht in ihren Funktionen: ein einfaches Aufladen beherrscht jedes Ladegerät für Batterien, doch nicht zwingend auch Sonderfunktionen wie den Überladeschutz, die Schnelladung oder die Erhaltungsladung. Diese Sonderfunktionen kosten extra, können aber je nach Qualität und Aufgabengebiet den Aufpreis wieder wett machen.

Akku-Ladegerät Test

Akkus finden sich 2017 in vielen Geräten wieder: Sei es in Bartschneidern, bei einer Digitalkamera, einer konventionellen Kamera, oder in einem Staubsauger. Die Anzahl der Hersteller von Akku-Ladegeräten ist enorm: Ein günstiges Gerät ist bereits ab ca. 10 Euro erhältlich. Teure Geräte können bis zu 100 Euro kosten. Solche High-End-Geräte sind für den normalen Gebrauch aber in der Regel völlig überdimensioniert. Für viele Aufgaben genügen bereits gewöhnliche Ladegeräte ohne viele Sonderfunktionen. Sollen Ihnen Akkus aber länger erhalten bleiben, lohnt es sich zum Beispiel in einen Überladeschutz oder in eine Einzelschachtüberwachung zu investieren. Welches Akku-Ladegerät für Sie das Sinnvollste ist, erfahren Sie in unserem Akku-Ladegeräte-Test 2017.

Zum Einstieg ein Testvideo zu unterschiedlichen Akkus und Batterien:

Sind Akkus oder Batterien für Sie empfehlenswert? Das Video gibt Informationen zu den Unterschieden.

1. Was ist ein Akku-Ladegerät?

Ein Batterieladegerät fasst für gewöhnlich zwischen 4 und 16 Akkus, die gängigste Variante besteht aus 4 Akkus. Mit einem Ladegerät für Batterien können Sie leere Akkus wiederholt aufladen und so im Gegensatz zu nicht wiederaufladbaren, gewöhnlichen Batterien, viel Geld sparen und die Umwelt schützen indem Sie diese wiederwenden und nicht entsorgen. Gewöhnliche Batterien gehören übrigens in den Haus- und nicht in den Sondermüll. Auf Dauer gesehen lohnt sich also ein Ladegerät für Batterien. Ebenso bei einer Vielfachnutzung tragbarer, elektronischer Geräte .

Ansmann 1001 0006 Powerline 8

Das Ansmann 1001 0006 Powerline 8: Ein Akku Ladegerät für 8 AA oder AAA Batterien.

Als Zubehör zu Akku-Ladegeräten sind beispielsweise USB-Adapter für iPhones erhältlich. Unter „Weiteres Zubehör“ fallen unter anderem Poleadapter. Ein Ladegerät für Akkus kann auch eine Zeitschaltuhr aufweisen. Ein LCD-Display mit angezeigtem Ladestatus ist aber die bessere Wahl, um auf Nummer sicher zu gehen. Sehr praktisch ist z.B. auch die Akku-Defekt-Erkennung einiger Ladegeräte, oder eine integrierte Entladefunktion. Ein exotischeres Exemplar von Ladegerät ist das Solarladegerät. Das Solarladegerät wird in unserem Vergleich allerdings nicht aufgegriffen, da es weniger gängig ist.

2. Welche Arten von Akku-Ladegeräten gibt es?

2.1. Universalladegerät

Ein universelles Ladegerät für Batterien ist unter Akku-Nutzern ein gern gesehener Ladegerät-Typ, da er für kleine AAA Mikrozellen und AA Mignon-Akkus gleichermaßen Platz bietet, wie für große D Monozellen oder sogar 9-Volt-Blöcke. Sie sind dementsprechend die besten Allrounder, haben aber ihre Nachteile: Sie bieten keinen Entladungsschutz und behandeln alle Akkus gleich, ganz unabhängig von ihrer Größe: Seien es Mignon- oder Micro-Batterien. Dies führt dazu, dass einige Akkus nicht genügend geladen, andere hingegen überladen sind. So können Mignon-oder Micro-Batterien bereits vollständig, eine 9 V Batterie aber erst zur Hälfte geladen sein. Sie sollten dementsprechend stets ein Auge auf Universalladegeräte werfen, die unterschiedliche Akku-Typen gleichzeitig laden. 12 V Exemplare passen in der Regel nicht in solche Geräte. 9 V Batterien sind die größten Batterie-Typen für gängige Universalladegeräte. mit 12 V Exemplaren wäre kein Platz mehr für andere Typen.

Die Vor- und Nachteile von Universalladegeräten
  • für fast alle gängigen Akkus geeignet
  • Aufladung mehrerer Akku-Typen gleichzeitig möglich
  • preisgünstiger als der Kauf unterschiedlicher Akku-Ladegeräte
  • Verwendung mehrerer Akku-Arten gleichzeitig führt leicht zu Überladung
  • laden einen Akku-Typ nie so gut wie ein spezialisiertes Ladegerät

2.2. Ladegeräte mit Prozessorsteuerung

Ein Ladegerät mit Prozessorsteuerung ist gewissermaßen ein intelligentes Ladegerät für Batterien, das den jeweiligen Ladestand von Akkus erkennt. Jedoch nicht alle Geräte dieser Art erkennen es, wenn Akkus mit unterschiedlichem Ladestand gleichzeitig geladen werden. Auch hier besteht die Gefahr der Überladung. Geräte mit integrierter Schachtüberwachung kosten in der Regel mehr, mit diesen sind Sie aber auf der sicheren Seite.

2.3. Ein-Typ Ladegerät

Diese Art der Ladegeräte für Akkus ist äußerst beliebt, da die gängigsten Geräte in der privaten Nutzung entweder über AA oder AAA Batterien verfügen. Ein Ladegerät für Akkus dieses Typs ist also sehr gut für den Heimgebrauch geeignet, wenn keine unkonventionelleren Batterie-Größen wie D oder 9-Volt-Blöcke aufgeladen werden sollen. Verfügt das Ladegerät für Akkus über keine Prozessorsteuerung, gelten die selben Warnhinweise wie bei dem Universalladegerät.

2.4. Schnellladegeräte

Wie der Name bereits verrät, laden diese Ladegeräte für Akkus Batterien äußerst schnell wieder auf. Die Aufladezeit beträgt bei diesen Ladegeräten ca. eine halbe Stunde. Der schnelle Ladevorgang hat aber den Nachteil, dass die Akkus durch den Empfang von sehr hohen Ladeströmen an maximalen Aufladezyklen verlieren.

2.5. USB-Ladegeräte

Nitecore UM10

Die schnelle Ladung für zwischendurch: Ein USB-Ladegerät ist hierfür sehr gut geeignet.

Wie der Name bereits verrät, werden USB Ladegeräte für Akkus an einen USB-Port angeschlossen. In der Regel verfügt ein USB-Ladegerät für Akkus aber nur über wenige Batterie-Schächte.

3. Kaufkriterien bei Akku-Ladegeräten

3.1. Der Ladegerät-Typ

Sie sollten sich bereits vor dem Kauf eines Ladegeräts darüber Gedanken machen, welche Art das beste Batterieladegerät für Sie ist: Wollen Sie einen Allrounder, der fast alle Akku-Typen laden kann, so ist ein Universalladegerät die richtige Wahl für Sie. Der gängigste Typ ist ein einheitliches Ladegerät für AA und AAA Akkus. Diese sind bereits äußerst günstig erhältlich. Wer es eilig hat, sollte zu einem Schnellladegerät greifen, muss dann aber auch mit verkürzten Lebenszeiten der Akkus rechnen.

So errechnen Sie die Ladezeit Ihres Akkus: Akku-Kapazität (z.B. 2200 mAh) mal Ladefaktor des Geräts (z.B. 1,2), geteilt durch den Ladestrom in Milliampere (z.B. 600 mA). Dies sieht dann so aus: (2200 mAh x 1,2) = 2640 : 600 mA = 4:20 Stunden. Die Ladezeit können Sie der jeweiligen Batterie entnehmen und den Ladefaktor dem Ladegerät.

3.2. Sonderfunktionen

Seit wann gibt es die Batterie?

Die Batterie wurde im Jahr 1800 von Alessandro Volta erfunden. Auf ihn geht ebenfalls die Maßeinheit für elektrische Spannung zurück: Die Volt-Einheit. Die ersten industriell einsetzbaren Akkumulatoren stammen aus dem Jahr 1850.

Je mehr Sonderfunktionen ein Ladegerät hat, desto teurer ist es. Ladegeräte im Einstiegsbereich gibt es bereits ab 10 Euro. Diese bieten aber auch keinen Schutz vor Überladung oder vergleichbare Sonderfunktionen. Ein Ladegerät mit Mikroprozessor-Steuerung ist sinnvoll, wenn Sie Ihre Akkus vor Überladung schützen wollen. In Kombination mit einer einzelnen Schachtüberwachung bietet ein Ladegerät mit Mikroprozessor-Steuerung sehr guten Überladungsschutz.

3.3. Wärmeentwicklung und Stromzufuhr

Wollen Sie ein Batterieladegerät kaufen, sollten Sie außerdem auf die Wärmeentwicklung beim Aufladen achten und darauf, wie hoch die maximale Stromzufuhr eines Gerätes ist. Billige Geräte können Ihre Akkus zu stark überhitzen und so zu Schäden der Akkus führen. Sie sollten besser auch die Finger von billigen Akkus wie von Aldi oder Lidl lassen. Die mA Angabe ist entscheidend, weil diese angibt, wie lange ca. eine Batterie zur vollständigen Aufladung benötigt. Im Gegenzug können einige Universalladegeräte für kleinere Batterien zu hohe mA-Werte von ca. 750 mA aufweisen, welche zur Überhitzung der Akkus führen kann.

4. Die wichtigsten Marken von Akku-Ladegeräten

  • AccuPower
  • Amazon Basics
  • Ansmann
  • Anker
  • Camelion
  • EBL
  • Kraftmax
  • Nitecore
  • Panasonic
  • Poweradd
  • RAVPower
  • Technoline
  • tka Köbele Akkutechnik
  • Varta

5. Worauf sollten Sie bei der Nutzung eines Akku-Ladegerätes achten?

Varta LCD Universal

Ein Universalladegerät bietet Steckplätze für fast alle gängigen Batterien

Akkus sollten in keinem Fall wiederholt überladen werden. Dies geschieht am häufigsten bei einem günstigen Gerät ohne Überladeschutz, das einfach vergessen wird. Unter Umständen kann dies Gefahren beinhalten. Ein billiges Ladegerät in Kombination mit minderwertigen Akkus ist keine gute Wahl, wenn Sie auf Sicherheit Wert legen.

Es ist keine gute Idee Akkus mit stark voneinander abweichenden Ladeständen gemeinsam in einem Gerät zu laden – es sei denn, das Gerät verfügt über Schichtüberwachung. Bei günstigen Geräten sollten Sie stets Akkus mit ähnlichem Ladestand aufladen, da ansonsten eine Überladung garantiert ist.

6. Welche Akku-Ladegeräte bewertet Stiftung Warentest als gut?

In 05/2003 hatte Stiftung Warentest 9 Geräte im Test. Der Akku-Ladegerät Vergleichssieger ist das ANSMANN Powerline 4 Traveller Ladegerät mit einer Bewertung von „gut“ (1,6). Der Batterie-Ladegerät-Vergleichssieger erhielt mit zwei anderen Geräten im Akku-Ladegerät-Vergleich das Testurteil „gut“. In anderen Akku-Ladegeräte-Tests befinden sich die meisten Geräte aber eher im Mittelfeld.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Akku-Ladegerät

Frage Antwort
Welches ist das beste Akku Ladegerät? Welches das beste Akku-Ladegerät für Sie ist, haben Sie in unserem Überblick über Akku-Ladegeräte-Tests erfahren. Wir haben die wichtigsten Geräte-Typen von namhaften Herstellern für einen optimalen Überblick aufgelistet.
Wie funktioniert ein Akku Ladegerät? Bei einem Akku-Ladegerät wird ein konstanter Ladestrom erzeugt, der durch den Akku fließt, bis der Akku bei seiner Ladeendspannung angelangt ist. Hierdurch wird der Akku aufgeladen.
Wie viel kostet ein Akku Ladegerät? Die günstigsten Modelle beginnen bei ca. 10 Euro. Die teuersten Geräte können über 100 Euro kosten.
Wie viel Strom verbraucht ein Akku Ladegerät? Der Stromverbrauch von Akku-Ladegeräten variiert je nach Typ und Anzahl geladener Batterien. Ein durchschnittliches Gerät verbraucht ca. 10 Watt pro Stunde. Wie bei anderen Ladegeräten sollten Sie auch ein Akku-Ladegerät nie ohne Akkus in der Steckdose lassen – dies verbraucht nämlich Strom.
Wo kann man Akku Ladegeräte kaufen? Akku-Ladegeräte sind heutzutage in jedem Elektronik-Fachmarkt oder bei vielen Online-Shops, wie beispielsweise Amazon, erhältlich.
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Vergleichssieger
ANSMANN 1001-0005 Powerline 4 Pro
sehr gut (1,3) ANSMANN 1001-0005 Powerline 4 Pro
451 Bewertungen
38,60 € Zum Angebot
Preis-Leistungs-Sieger
Varta LCD Universal
gut (1,7) Varta LCD Universal
521 Bewertungen
19,46 € Zum Angebot

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