Akku-Ladegerät Test 2018

Die 11 besten Batterie-Ladegeräte im Überblick.

Geldbeutel und Umwelt schonen? Nichts leichter als das mit dem passenden Akku-Ladegerät! Die Anschaffungskosten von 10 bis knapp 40 Euro werden mittelfristig bereits wieder eingespart, da auf einmalig nutzbare Batterien verzichtet werden kann.

Sie leben in einem Haushalt, in dem viele unterschiedliche Batterien zum Einsatz kommen? Dann achten Sie beim Kauf darauf, dass das Gerät mit den entsprechenden Batterietypen kompatibel ist. Praktisch: Ein Produkt, das defekte Akkus erkennt. Welche Geräte das können? Überzeugen Sie sich in unserer Test- und Vergleichstabelle selbst!
1 7 von 11 der besten Akku-Ladegeräte im Test:
Aktualisiert: 09.07.2018

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4,7/5 aus 42 Bewertungen

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CSL Aplic intelligent 4-Bay Batterie Charger CSL Aplic intelligent 4-Bay Batterie Charger
Kraftmax BC-4000 Pro Kraftmax BC-4000 Pro
ANSMANN Powerline 4 Pro ANSMANN Powerline 4 Pro
technoline BC 700 technoline BC 700
EBL 906 Universal LCD EBL 906 Universal LCD
ANSMANN Powerline 8 ANSMANN Powerline 8
SOAIY I-SY-BC-B2S01 SOAIY I-SY-BC-B2S01
VARTA LCD Plug Charger Type 57677 VARTA LCD Plug Charger Type 57677
VARTA LCD Universal Charger VARTA LCD Universal Charger
MiBoxer C4 Smart Charger MiBoxer C4 Smart Charger
AmazonBasics Batterieladegerät AmazonBasics Batterieladegerät
Testsieger CSL Aplic intelligent 4-Bay Batterie Charger Kraftmax BC-4000 Pro ANSMANN Powerline 4 Pro technoline BC 700 Preis-Leistungs-Sieger EBL 906 Universal LCD ANSMANN Powerline 8 SOAIY I-SY-BC-B2S01 VARTA LCD Plug Charger Type 57677 VARTA LCD Universal Charger MiBoxer C4 Smart Charger AmazonBasics Batterieladegerät
Modell CSL Aplic intelligent 4-Bay Batterie Charger Kraftmax BC-4000 Pro ANSMANN Powerline 4 Pro technoline BC 700 EBL 906 Universal LCD ANSMANN Powerline 8 SOAIY I-SY-BC-B2S01 VARTA LCD Plug Charger Type 57677 VARTA LCD Universal Charger MiBoxer C4 Smart Charger AmazonBasics Batterieladegerät

Testergebnis

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,6 gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,6 gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,6 gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,9 gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,5 gut
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,6 befriedigend
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,6 befriedigend
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,7 befriedigend
04/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,9 befriedigend
04/2018
Kundenwertung
bei Amazon
189 Bewertungen
32 Bewertungen
434 Bewertungen
1804 Bewertungen
26 Bewertungen
274 Bewertungen
301 Bewertungen
780 Bewertungen
780 Bewertungen
8 Bewertungen
145 Bewertungen
Meinung des testenden Redakteurs
Zuverlässig und zügig lud das Aplic Ladegerät unsere Test-Akkus. Es ließ sich kinderleicht bedienen und ist kompatibel mit vielen Akkus.
Im Laden wird der Kraftmax seinem Namen gerecht, doch nicht beim Halten der Akkus. Ansonsten ein komfortabler Akku-Lader.
Powerline 4 Pro ist ein leistungsstarkes und sehr handliches Ladegerät. Schade, dass er nur gleiche Akkus zur selben Zeit lädt.
Mit übersichtlichem Display und guten Ladezeiten gehört der technoline BC nach vorn. Lediglich der fehlende USB-Port ist unzeitgemäß.
Der Batterie-Lader von EBL bietet ein praktisches Paket aus Leistung, Funktionen und Kompatibilität.
Wer häufig AA- oder AAA-Akkus lädt, sollte hier zugreifen. Der Powerline 8 ist ein schlichtes aber leistungsstarkes Ladegerät.
Der günstige Preis schlägt sich beim SOAIY leider auch in der Qualität nieder: Akkus sitzen nur mäßig fest und die LED-Anzeige ist Durchschnitt.
Varta konnte im Test kaum überzeugen: Das Gerät lädt Akkus nur paarweise und das recht langsam. Das Display ist mäßig informativ.
Der Varta Universal Charger teilt die Schwächen des Varta Plug Chargers - nur langsamer. Ist aber etwas kompatibler mit mehr Akkus.
MiBoxer ist ein Gerät mit viel Potenzial, das kaum genutzt werden kann, da eine kryptische Anleitung den Zugang versperrt.
Solide lädt das Gerät von Amazon Akkus. Allerdings nur paarweise und die zwei LEDs bieten kaum Infos zum Ladestand.
Testergebnisse: Ladequalität & Leistung - passende Akkus finden Sie im AAA-Akku-Vergleich
Gewichtung: 50 %
Lädt schnell Für den Akku-Test verwendeten wir AAA-NiMH-Akkus mit 1.000 mAh, die wir zuvor entluden.
80 % in 30 min

90 % in 30 min

90 % in 30 min

90 % in 30 min

90 % in 30 min

90 % in 30 min

90 % in 30 min

70 % in 30 min

50 % in 30 min

90 % in 30 min

80 % in 30 min
Kompatibel mit Auf dem Akku sind alle relevanten Bezeichnungen notiert.

Falls diese fehlen, sollten Sie den Akku nicht verwenden, da dies meist unsichere Billig-Akkus sind.
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • A (1,2 V | 1.000 mA)
  • AA (1,2 V | 1.000 mA)
  • AAA (1,2 V | 1.000 mA)
  • C (1,2 V | 1.000 mA)
  • SC (1,2 V | 1.000 mA)
  • lädt Li-Ion-AkkusLi-Ion-Akkus als Rund-Bat­te­rien finden sich eher bei Spiel­zeug und Kameras. mit 3,7 V:
    hier die Li-Ion-Akku-Größen10440, 14500, 16340, 17355, 17500, 17670, 18490, 18650, 22650, 26500, 26650
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (1,4 V | 1.000 mA)
  • AAA (1,4 V | 1.000 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (1,45 V | 800 mA)
  • AAA (1,45V | 800 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (1,3 V | 700 mA)
  • AAA (1,3 V | 700 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (1,2 V | 1.000 mA)
  • AAA (1,2 V | 1.000 mA)
  • C (1,2 V | 1.000 mA)
  • D (1,2 V | 1.000 mA)
  • 9V-Block (9 V | 30 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (1,45 V | 500 mA)
  • AAA (1,45V | 500 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • A (1,2 V | 1.000 mA)
  • AA (1,2 V | 1.000 mA)
  • AAA (1,2 V | 1.000 mA)
  • lädt Li-Ion-AkkusLi-Ion-Akkus als Rund-Bat­te­rien finden sich eher bei Spiel­zeug und Kameras. mit 3,7 V:
    hier die Li-Ion-Akku-Größen10440, 14500, 16340, 17670, 18350, 18500, 18650, 26650
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (2,8 V | 450 mA)
  • AAA (2,8 V | 200 mA)
  • 9V-Block (9 V | 900 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (2,8 V | 450 mA)
  • AAA (2,8 V | 200 mA)
  • C (2,8 V | 450 mA)
  • D (2,8 V | 450 mA)
  • 9V-Block (9 V | 34 mA)
  • lädt NiMH- & NiCd-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion. Nickel-Cad­mium die Vor­gänger.
  • AA (1,48 V | 800 mA)
  • AAA (1,48 V | 800 mA)
  • AAAA (1,48 V | 800 mA)
  • C (1,48 V | 800 mA)
  • lädt Li-Ion-AkkusLi-Ion-Akkus als Rund-Bat­te­rien finden sich eher bei Spiel­zeug und Kameras. mit 4,2 & 4,35 V:
    hier die Li-Ion-Akku-GrößenLifePO4 (3,6 V), IMR, INR, ICR, 10340, 10350, 10440, 10500, 12340, 12500, 12650, 13450 13500, 13650, 14350, 14430, 14500, 14650, 16500, 16340 (RCR123), 16650, 17350, 17500, 17650, 17670, 18350, 18490, 18500, 18650, 22500, 22650, 25500, 26500, 26650
  • lädt nur NiMH-AkkusNickel-Metall­hy­drid-Akkus sind die aktu­elle Gene­ra­tion.
  • AA (2,8 V | 600 mA)
  • AAA (2,8 V | 350 mA)
USB-Ladeport An diesem Ladeport können Sie per USB-Kabel Ihr Smartphone aufladen.
5,0 V | 1.000 mA

5,0 V | 1.000 mA

5,0 V | 1.000 mA

5,0 V | 1.000 mA

5,0 V | 1.000 mA

5,0 V | 1.000 mA

5,2 V | 500 mA
Lädt Akkus einzeln
lädt Akkus nur paar­weise

lädt Akkus nur paar­weise

lädt Akkus nur paar­weise
Gleichzeitiges Laden unterschiedlicher Akkus Hiermit kann man unterschiedliche Akku-Typen gleichzeitig laden.
A | AA | AAA | C | SC

AA | AAA

AA | AAA

AA | AAA | C | D | 9V-Block

AA | AAA

A | AA | AAA

nur paar­weise: AA | AAA

nur paar­weise: AA | AAA | C | D

AA | AAA

nur paar­weise: AA | AAA
Akkus halten zuverlässig im Ladeplatz +++
nur AAA ver­­ru­t­­schen bei starkem Schüt­­teln
-
AAA fallen beim Ein­legen bereits wieder raus
+++
trotz hef­tigem Schüt­teln ver­rutscht kein Akku
+++
nur AAA ver­­ru­t­­schen bei starkem Schüt­­teln
+++
nur AAA ver­­ru­t­­schen bei starkem Schüt­­teln
+++
nur AAA ver­rut­schen bei starkem Schüt­teln

A ver­rut­schen beim Ein­legen
AA & AAA ver­rut­schen erst beim Schüt­teln
+++
trotz hef­­tigem Schüt­­teln ver­­rutscht kein Akku
+++
trotz hef­­tigem Schüt­­teln ver­­rutscht kein Akku
-
ein Adapter für nur 2x AAAAAA-Akkus sitzen im Adapter sehr fest, aber dieser bietet nur Platz für zwei.
AA ver­rutscht beim Schüt­teln
+++
trotz hef­­tigem Schüt­­teln ver­­rutscht kein Akku
Ladeplätze Anzahl +
4x Lade­buchten
+
4x Lade­buchten
+
4x Lade­buchten
+
4x Lade­buchten
++
4x Lade­buchten
2x 9V-Block
+++
8x Lade­buchten

2x Lade­buchten
+
4x Lade­buchten
1x 9V-Block9-Volt-Block kann nur alleine geladen werden.
+
4x Lade­buchten
1x 9V-Block9-Volt-Block kann nur alleine geladen werden.
+
4x Lade­buchten
+
4x Lade­buchten
Teilergebnis
Ladequalität & Leistung

92 von 110 Punkten

76 von 110 Punkten

76 von 110 Punkten

76 von 110 Punkten

89 von 110 Punkten

91 von 110 Punkten

76 von 110 Punkten

73 von 110 Punkten

70 von 110 Punkten

76 von 110 Punkten

67 von 110 Punkten
Testergebnisse: Funktionen & Komfort
Gewichtung: 50 %
Ladestandsanzeige detailliert +++
LC-Dis­play infor­miert umfas­send
+++
LC-Dis­play infor­miert umfas­send
+++
LC-Dis­play infor­miert umfas­send
+++
LC-Dis­play infor­miert umfas­send
++
LC-Dis­play zeigt grob Lade­stand
& den Lade­modus
LED nur ob 9V-Block lädt

+
zwei­far­bige LEDs

3-tei­lige LED-AnzeigeLEDs zeigen nur den Lade­stand in dreier Schritten an: 30 %, 60 % und 100 %

LC-Dis­play zeigt grob Lade­­stand

LC-Dis­­play zeigt grob Lade­­­stand
++
LC-Dis­play zeigt Lade­modus, sowie aktu­elle Volt- & Ampere-LastEs wird jedoch kein tat­säch­li­cher Lade­stand ange­zeigt.
-
2 LEDsLEDs leuchten oder blinken je nach Status. Ohne Anlei­tung nicht ver­ständ­lich.
Alle Funktionen leicht bedienbar Ist das Display zu unübersichtlich oder eine Bedienungsanleitung ungenau, können viele Funktionen gar nicht gefunden und aktiviert werden. +++
Anlei­tung & Dis­play sehr hil­f­reich
+++
Anlei­tung & Dis­play sehr hil­f­reich
+++
Anlei­tung & Dis­play sehr hil­f­reich
+++
Anlei­tung & Dis­play sehr hil­f­reich
+++
Anlei­tung & Dis­play sehr hil­f­reich
+++
sehr simple Bedi­e­nung
+++
sehr simple Bedi­e­nung
+++
alles auto­ma­tisch
+++
alles auto­­ma­­tisch
-
kom­plexe Funk­tionen & kryp­ti­sche Anlei­tungAuf­grund der sch­lechten Über­set­zung muss der Nutzer raten was gemeint ist. Das Gerät ist prak­tisch kaum nutzbar.
+++
alles auto­­ma­­tisch
Überladungsschutz Diese Funktion beendet automatisch den Ladevorgang, sobald der Akku voll geladen ist und erhält den Ladezustand.

Geräte ohne diese Funktion entladen i.d.R. den Akku wieder.
Individuelles Laden Mit einer individuellen Ladeüberwachung können Akkus zu unterschiedlichen Zeiten ins Ladegerät gesteckt werden. Das Gerät erkennt den individuellen Ladestand des jeweiligen Akkus.

Ohne diese Funktion entladen einige Akkus wieder, während andere noch aufgefüllt werden.
Erkennt defekte Akkus Defekte Akkus oder nicht aufladbare Batterien können im Ladegerät explodieren.
ver­sagte im Test
Kapazitätstest
(testet max. Speicherkraft)
Durch komplettes Entladen und wieder Aufladen, kann ein Ladegerät die tatsächliche Kapazität eines Akkus messen.

Dabei wird bspw. festgestellt, ob ein NiMH-Akku nur noch 800 mAh speichert und nicht die versprochenen 1.000 mAh.
Entladen (Refreshmodus) Um den Memory Effekt bei älteren Akkus zu minimieren, ist es hilfreich, sie vor dem Aufladen zu entladen.
ange­legt aber nicht nutzbarIndi­rekt können Akkus zwar über den Kapa­zi­täts­test ref­reshed werden, aber der Modus ist hier nicht direkt kon­trol­lierbar.
Teilergebnis
Funktionen & Komfort

110 von 110 Punkten

110 von 110 Punkten

110 von 110 Punkten

110 von 110 Punkten

90 von 110 Punkten

80 von 110 Punkten

60 von 110 Punkten

60 von 110 Punkten

60 von 110 Punkten

50 von 110 Punkten

50 von 110 Punkten
Vor- und Nachteile
  • beson­ders hoher Bedi­en­kom­fort
  • beleuch­tetes Dis­play
  • lädt beson­ders viele unter­schied­liche Typen gleich­zeitig
  • inkl. 8 x AA-Akkus
  • beson­ders hoher Bedi­en­kom­fort
  • inkl. KFZ-Adapter
  • beson­ders hoher Bedi­en­kom­fort
  • beleuch­­tetes Dis­­play
  • beson­ders hoher Bedi­en­kom­fort
  • Menü rea­giert träge
  • sehr hoher Bedi­en­kom­fort
  • beleuch­­tetes Dis­­play
  • lädt Rund- & Block-Akkus gleich­zeitig
  • sehr hoher Bedi­en­­kom­­fort
  • beson­ders viele Lade­plätze
  • beson­ders leicht & hand­lich
  • kein USB-Netz­teil inkl.
  • inkl. 4 x AA-Akkus
  • lädt Akkus nur paar­weise
  • lädt Akkus nur paar­weise
  • konfus über­setzte Bedi­e­nungs­an­lei­tung
  • keine Feh­ler­mel­dung bei defektem Akku
  • lädt keine NiCd-Akkus
Zum Angebot Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot »
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Testsieger
CSL Aplic intelligent 4-Bay Batterie Charger
sehr gut (1,3) CSL Aplic intelligent 4-Bay Batterie Charger
189 Bewertungen
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    106
  • Getestete Produkte
    11
  • Investierte Stunden
    86
  • Überzeugte Leser
    1354
Vergleich.org Statistiken

Akku-Ladegeräte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Akku-Ladegerät Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Akku- bzw. Batterie-Ladegeräte laden viele aber nicht alle Akku-Typen auf. Achten Sie daher unbedingt auf die Kompatibilität zu Ihren aufladbaren Energiezellen.
  • Alle Modelle im Akku-Ladegerät-Test luden die Test-Akkus schnell auf. Daher müssen Sie sich über Ladezeiten bei den von uns untersuchten Modellen keine Sorgen machen.
  • Wer hohe Ansprüche an seine Akku-Pflege hat, sollte unbedingt auf gute Displays und Bedienkomfort achten. Selbst bei ähnlichen Modellen sind gleiche Funktionen nur unterschiedlich erreichbar.

akku-ladegerät test

batterie-lader-test

Im Akku-Ladegerät-Test prüften wir auch wie schnell die Ladestationen Akkus befüllten.

Nicht jede wiederaufladbare Batterie lässt sich unbedingt mit aktuellen Ladegeräten füllen. Die alten NiCd-Akkus sind vom Aussterben bedroht und werden nicht mehr von jedem Akku-Lader unterstützt. NiMH-Akkus gehört die Zukunft. Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Akku-Typen Sie zu Hause liegen haben, für die Sie ein Universal-Ladegerät suchen.

In der Kaufberatung unseres Batterie-Ladegerät-Tests erfahren Sie, wie man Akkus richtig lädt und warum ein sicherer Halt der Energiezellen in der Ladebucht so wichtig ist.

1. Akku-Ladegerät-Test 2018 - Fazit: Alle Modelle laden sehr schnell

Vergleich.org empfiehlt: Achten Sie unbedingt darauf, ob Ihre Akkus von dem Ladegerät unterstützt werden. Auch wenn auf der Verpackung Batterien abgebildet sind, die wie Ihre aussehen, könnten damit Li-Ion-Akkus und nicht Ihre NiMH gemeint sein. Ein Akku-Ladegerät-Testsieger muss daher nicht nur schnell laden, sondern auch besonders viele Akku-Arten auffüllen können.

Die Flexibilität geht noch weiter: Nur die besten Akku-Ladegeräte können unterschiedliche Typen auch gleichzeitig laden und erkennen ihren individuellen Ladestand.

Damit die zahlreichen Funktionen überhaupt nutzbar sind, haben wir den Bedienkomfort unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass einige Funktionen leider nur Theorie blieben. Besonders Geräte aus Fernost hinterließen ein eher mulmiges Gefühl in der Test-Redaktion.

2. Akku-Ladegerät-Test 2018 - So haben wir getestet

akku-ladegeraet-grafikFür die tatsächliche Ladeleistung haben wir die Ladestationen eine Auswahl an AAA-NiMH-Akkus (1.000 mAh) auffüllen lassen. Diese wurden zuvor von uns komplett entladen, damit alle Geräte gleiche Startbedingungen hatten.

Um Fehlmessungen oder Zufälle auszuschließen, haben wir jede Messung zehnmal wiederholt. Messgerät war der Energy-Check-LCD von Ansmann.

Falls Sie selber auch Akkus testen wollen, finden Sie weitere Tipps in unserem Batterietester-Ratgeber.

Verpackungen, Datenblätter und Anleitungen wurden von uns eingehend studiert, allerdings vertrauten wir den Herstellern nicht blind und prüften, ob die genannten Funktionen so nutzbar sind, wie angegeben.

Da besonders die Anleitungen und Displays der Schlüssel zu der teilweise großen Funktionsvielfalt sind, haben wir diese ebenfalls bewertet.

3. Ladequalität & Leistung: NiMH & NiCd-Batterien sollte jeder laden

Kategorie Kriterien
Ladequalität & Leistung
Gewichtung im Test: 50 %
  • lädt schnell
  • kompatibel
  • lädt Akkus einzeln
  • gleichzeitiges Laden
  • USB-Ladeport
  • Akkus sitzen zuverlässig
  • Ladeplätze Anzahl

3.1. Schnell & universal laden

Akku vs. Batterie: Wo ist der Unterschied?

Eigentlich meinen beide Begriffe grob das Gleiche: eine Energiezelle.

Akkus stehen im allgemeinen Sprachgebrauch für eine wiederaufladbare Zelle (Experten machen da noch weitere Unterschiede).

Batterien können in unserem Sprachgebrauch beides bedeuten: aufladbare und nicht aufladbare Energiezellen.

Im vorliegenden Akku-Ladegerät-Test sprechen wir daher hauptsächlich von „Akkus“. Nicht aufladbare Batterien heißen hier „Alkaline“, da diese Sorte am weitesten verbreitet ist.

Die Zeiten, als aufladbare Batterien länger als acht bis zwölf Stunden laden mussten, sind vorbei. Zeitgemäße Geräte schaffen das bereits in unter zwei Stunden.

Verträgt der Akku außerdem einen hohen Ladestrom, dann wird Ihre Ladestation zum Schnellladegerät, da sie Akkus so noch schneller befüllen kann.

Wenn Sie ein Akku-Ladegerät kaufen, achten Sie darauf, dass das Gerät mit bis zu mindestens 800 mAh laden kann - mehr ist schneller. In unserem Batterie-Ladegerät-Test schaffte es jedes Modell, innerhalb von 30 Minuten die Akkus auf mehr als 50 % aufzufüllen.

Betreiben Sie aber Schnellladungen eher in Maßen, da schnelles Laden auch den Akku auf lange Zeit stresst. Wer seinen Akku langsam lädt, der schont ihn und hat unter Umständen ein paar Jahre mehr von ihm, das rät auch die Stiftung Warentest. „Langsam“ bedeutet einen Ladestrom von 200 mAh.

amazon-nimh-battery-charger-usb-plug-test

USB brachte im Akku-Ladegerät-Test ebenfalls Punkte (hier im Bild das Batterie-Ladegerät von AmazonBasic).

Daher brauchen Sie kaum Sorge haben, dass Sie heutzutage einen langsamen Lader erwischen.  Allerdings verbergen sich in der Kompatibilität noch viele Tücken.

Beim Akku-Ladegerät-Vergleich staunten wir nicht schlecht, dass die Akku-Ladestation von Amazon nur NiMH-Zellen aber keine NiCd lädt.

Zwar sind die NiMH-Zellen die Zukunft der NiCd, aber in nicht wenigen Haushalten werden sich noch etliche NiCd-Akkus finden. Diese werden Sie jedoch nicht mit dem Modell von Amazon laden können.

Damit Ihr Akku-Lader zu einem richtigen Universal-Ladegerät wird, schließt ein USB-Ladeport den Kreis.

Mindestmaß an Kompatibilität: NiMH- und NiCd-Zellen sollten alle aktuellen Ladegeräte für Akkus befüllen können. Lithium-Ionen-Akkus sind bisher eher selten im Alltag anzutreffen. Diese Funktion ist meist für ferngesteuertes Spielzeug wie Drohnen oder Autos interessant.

Im Haushalt sind am häufigsten AA- und AAA-NiMH-Akkus im Einsatz. Diese werden selbst von den günstigsten Akku-Ladegeräten befüllt. Wer jedoch viele unterschiedliche batteriebetriebene Geräte sein Eigen nennt, sollte unbedingt auf Universal-Ladestationen achten, die mit mehr als nur drei Akku-Typen kompatibel sind.

akku-ladegeraet-03

Die beliebtesten Akku-Typen von Links nach rechts: AA, (Mignon) AAA (Micro), C (Baby), D (Mono), 9-Volt-Block.

3.2. Paralleles & einzelnes Laden ist grundlegend

varta-universal-charger-laedt-nur-paare

Die Ladegeräte von Varta im Test luden Akkus nur paarweise (Hier im Bild: Varta Universal Charger).

Damit das (NiMH-)Akku-Laden nicht zu einer Wissenschaft gerät und Sie erst Handbücher studieren müssen, welche Akkus sich zusammen oder getrennt laden lassen, gibt es mittlerweile praktische Mechanismen in den Ladegeräten, die Ihnen die Arbeit abnehmen.

Im Akku-Ladegerät-Test mussten wir bei den Geräten lange suchen, bis wir die entsprechenden Einträge in den Anleitungen fanden. In einigen Fällen hat erst ein Praxis-Test Aufschluss gegeben.

Wer ein großes Sammelsurium an aufladbaren Batterien zu Hause liegen hat, der sollte unbedingt ein Ladegerät für Akkus wählen, das unterschiedliche Sorten gleichzeitig lädt.

Das Aufladen einzelner Akkus klingt selbstverständlich, aber einige Marken-Hersteller wie Varta oder Amazon setzen auf ein eigenwilliges Konzept, das ihre Geräte Akkus nur in Pärchen lädt: Meiden Sie solche Geräte tendenziell; es wird sich im Alltag nicht bewähren.

Viele Elektrogeräte brauchen jedoch nur einen oder drei Akkus und kommen nie auf die passenden Akku-Pärchen. Durch paarweises Laden wird der zweite (zusätzliche) Akku unnötig geladen und altert so schneller.

csl-computer-aplic-usb-port-test

Das Ladegerät der von Aplic machte im Batterie-Ladetest eine gute Figur (links im Bild): Neben komfortabler Ladebedingungen bringt es auch einen USB-Ladeport mit sich, an dem wir auch gleich den Akku-Lader von SOAIY anschlossen.

akku-ladegeraet-vergleich

Das Universal-Ladegerät von EBL kann sogar zwei 9V-Blocks zusammen mit normalen Rundakkus laden (bspw. AAA).

3.3. Genügend Halt & Platz für Akkus

kraftmax-bc4000-pro-batterien-halten-nicht

Bereits beim Einlegen hüpften uns die AAA-Akkus beim Kraftmax BC 4000 Pro entgegen.

Dass Akkus im Ladegerät fest sitzen, mag auf den ersten Blick banal klingen, ist aber wichtig und leider häufig ein Problem. Nur Akkus, die exakt angeschlossen sind, werden zuverlässig geladen. Verrutscht die Zelle (z. B. durch eine Erschütterung auf dem Schreibtisch), lädt sie eventuell gar nicht.

Ebenso ist es möglich, dass das Gerät nicht 100 % Kontakt zu der Zelle hat und immer wieder neue Versuche unternimmt, sie zu laden, dabei können im schlimmsten Falle Schutzmechanismen versagen und so der Akku überladen werden. Außerdem ist es unnötig ärgerlich, wenn beim Einlegen die Akkus einem immer wieder entgegen springen.

Je mehr Akkus in der Ladestation Platz finden, desto flexibler sind sie. Aber zwei Ladebuchten sollten es schon wenigstens sein; besser sind mindestens vier.

Zwischenfazit: Nicht nur zügig sollte Ihre neue Akku-Ladestation Energiezellen befüllen, sondern auch möglichst mehr als drei Kategorien von Akkus händeln können (bspw. NiMH, NiCd, AA, AAA, 9-Volt-Block).

Akkus müssen sich sowohl einzeln als auch durcheinander laden lassen. D.h. es ist von Vorteil, wenn sich unterschiedliche Akku-Typen gleichzeitig laden lassen.

Außerdem sollten die Ladebuchten so gebaut sein, dass die Akkus nicht verrutschen, da sie sonst nicht geladen werden.

4. Funktionen & Komfort: Display & Anleitung sind der Schlüssel zum Gerät

Kategorie Kriterien
Funktionen & Komfort
Gewichtung im Test: 50 %
  • Ladestandsanzeige detailliert
  • Funktionen leicht bedienbar
  • Überladungsschutz
  • individuelles Laden
  • erkennt defekte Akkus
  • Kapazitätstest
  • Entladen (auch: Refreshmodus)

4.1. Anleitung & Display bilden den Bedienkomfort

ebl-906-display-discharge

Wenn das Ladegerät nur einen Knopf, aber mehrere Funktionen hat, müssen Sie sich damit durch das gesamte Menü klicken (hier im Bild EBL 906 Universal).

Sobald Ihr zukünftiges Akku-Schnellladegerät aus dem Test viele Funktionen mitbringt, wird eine gute Bedienungsanleitung notwendig.

Ist diese nicht verständlich oder widerspricht womöglich dem, was Sie im Display sehen: wird das Ladegerät quasi nutzlos.

Am leichtesten wird es, wenn LCD-Displays oder LED-Anzeigen aus sich selbst heraus verständlich sind, sodass Sie möglichst wenig im Handbuch nachlesen müssen.

Wer jedoch nicht mehr will, als AA- und AAA-Akkus einfach zu laden, der kann dieses Kaufkriterium ignorieren.

akku-ladestation-test

Ist die Bedienungsanleitung unverständlich oder nur Fachchinesisch, sind die Funktionen des Ladegeräts nicht nutzbar (Im Ladegerät-Test gab das MiBoxer C4 Smart Charge Rätsel auf).

4.2. Überladungsschutz und Defekt-Erkennung sind Grundlagen

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Die Defekt-Erkennung des MiBoxer-C4-Ladegeräts versagte bei dieser offensichtlich kaputten Batterie. Das Gerät gab keine Fehlermeldung von sich und zeigte die Zelle als NiMH an. Glücklicherweise versuchte das Gerät nicht, sie zu laden und zeigte nach ca. 5 min „FULL“ an, als wäre alles ok (laut Anleitung hätte hier „ERR“ erscheinen müssen).

Überladungsschutz, individuelles Laden sowie eine Defekt-Erkennung sollten potentielle Akku-Ladegerät-Testsieger an Bord haben.

Überladungsschutz

Der Überladungsschutz verhindert, dass der Akku sich wieder entlädt, nachdem er aufgefüllt wurde. D.h. mit einem Überladungsschutz können Sie ohne Sorge den Akku im Gerät stecken lassen. Ohne Überladungsschutz müssten Sie minutiös darauf achten, wann der volle Ladestand erreicht ist, da sich der Akku gegebenenfalls wieder entladen wird.

Individuelles Laden

Erkennt die Akku-Ladestation die individuelle Befüllung eines jeden Akkus, lädt es alle Energie-Zellen gemäß ihres Ladestands. Ohne diesen Mechanismus würden sonst alle Akkus gleichlang geladen werden, egal ob sie zu 20, 50 oder 80 % voll sind. Meist geht diese Funktion jedoch Hand in Hand mit einem Überladungsschutz.

Defekt-Erkennung

Defekte Akkus oder falsche Batterien können im Ladegerät explodieren, daher ist eine gut funktionierende Defekt-Erkennung grundlegend wichtig. Haben Sie Kinder im Haushalt, ist es doppelt wichtig: Schnell kann es passieren, dass die Kleinen versuchen, nicht wiederaufladbare Batterien (Alkaline) trotzdem zu laden. Selbst günstige Akku-Ladegeräte sollten diese Funktion vorweisen.

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Jede Messung wurde mehr als zehnmal wiederholt, um Fehler und Zufälle weitestgehend auszuschließen.

4.3. Kapazitätstest und Refreshmodus für Nachhaltigkeit

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Das Powerline 4 Pro von Ansmann ist nicht nur klein und handlich, sondern lässt seine vielen Funktionen sehr leicht bedienen.

Für eine nachhaltige Akku-Pflege müssen die Energie-Zellen entladen werden. Diese Funktionen finden sich nur bei den besten Akku-Ladegeräten.

Um die tatsächliche Kapazität eines Akkus zu ermitteln, gibt es den Kapazitätstest in Akku-Ladegeräten. Auf diese Weise erfahren Sie, ob Ihre neuen Akkus wirklich 1.000 mAh aufnehmen können oder eventuell doch nur 750 mAh.

Dafür wird der Akku mehrmals komplett entladen und geladen. Ein korrekter Kapazitätstest dauert unter Umständen mehrere Tage. Am Ende zeigt Ihnen das Ladegerät die tatsächlichen Leistungen des getesteten Akkus an.

Praktischer Nebeneffekt beim Akku-Test ist, dass dadurch auch die volle Kapazität des Akkus entfaltet werden kann. Experten raten daher, neue Akkus nach Möglichkeit erst solch einem Kapazitätstest zu unterziehen. Aber auch alte Akkus können so wieder erneuert werden (in Englisch: refreshed).

Einige Modelle werden jedoch ohne Testfunktion ausgeliefert und haben nur einen Entlade-Modus (auch: Refreshmodus): Dabei wird der Akku einmal komplett entladen und anschließend aufgefüllt. Dies ist besonders für alle NiCd-Zellen praktisch, da es so den Memory-Effekt reduziert.

Entladen schützt vor Erinnern: Mit kontrolliertem Entladen einer wiederaufladbaren Batterie kann der sogenannte Memory-Effekt reduziert werden. Dahinter versteckt sich, dass NiCa-Akkus sich auf bestimmte Spannungslevel einstellen (sozusagen sich daran „erinnern“). Dadurch kann die Spannung sinken und der Akku liefert nicht mehr die volle Leistung.

Das kontrollierte Entladen hebt diese ungewollte Einstellung des Akkus auf - löscht also die „Erinnerung“ an den alten Energiebedarf.

Vor- & Nachteile der Testfunktion von Akku-Ladegeräten

  • liefert umfassende Infos zu Akkus
  • nutzt das volle Potenzial der Akkus
  • verlängert die Lebensdauer von Akkus
  • erhöht den Preis des Ladegeräts
  • verkompliziert meist die Handhabung

Zwischenfazit: Kaufen Sie ein Akku-Ladegerät mit vielen Funktionen, dann muss es gut zu bedienen sein. Dies zeigt sich leider erst nach dem Kauf oder in entsprechenden Akku-Ladegerät-Tests wie unserem.

Wer außerdem mehr über seine aufladbare Batterie als nur „voll“, „nicht voll“ wissen will, dem sei zu einem informativen Display geraten.

Überladungsschutz sowie das Erkennen defekter Akkus sollten bei den Batterie-Ladestationen selbstverständlich sein. Setzen Sie lieber auf deutsche Hersteller, da hier die Prüfbedingungen genauer sind als bei Modellen wie beispielsweise MiBoxer aus China.

Kapazitätstest und Entladen sind hingegen Funktionen für Profi-Ansprüche und nicht zwingend für jeden Nutzer wichtig.

5. Fragen zum Thema Akku-Ladegeräte

  • Piept das Ladegerät, wenn der Akku voll ist?

    Die meisten Ladegeräte geben kein akustisches Signal von sich, wenn der Akku befüllt ist. Das brauchen sie aber auch nicht, da besonders gute Ladestationen einen Überladungsschutz verbaut haben. Mit dieser Funktion können Sie getrost Akkus in die Ladebucht einlegen und sich nicht weiter darum kümmern. Wählen Sie zudem einen Akku, der schnellladefähig ist, kann er in unter zwei bis drei Stunden aufgeladen sein.
  • Worauf sollte ich beim Akku-Ladegerät-Kauf achten?

    Sofern Sie keine speziellen Ansprüche an das Batterie-Ladegerät stellen, ist Ihr zentrales Kaufkriterium die Kompatibilität mit den zu ladenden Akkus. Das Ladegerät sollte mindestens NiMH- sowie NiCd-Akkus laden können.
  • Auf was muss ich bei einem Li-Ion-Ladegerät achten?

    Wir hatten auch Lithium-Ionen-Akku-Ladegeräte im Test. Diese unterscheiden sich nicht von normalen Ladegeräten für NiMH- oder NiCd-Akkus beziehungsweise einige Geräte können alle drei Akku-Kategorien laden. Sie brauchen dabei keinen speziellen Adapter oder dergleichen. Allerdings müssen Sie unbedingt auf die Typen-Nummer des Li-Ion-Akkus achten. Li-Ion-Akkus können eine gleiche Bauform haben, im Inneren verbergen sich jedoch komplett andere Stromstärken und -spannungen. Auf den Li-Ion-Akkus sind in der Regel die jeweiligen Nummern vermerkt. Vergleichen Sie diese mit denen auf dem Ladegerät. Im Akku-Ladegerät-Test sind Nummern wie 18650 oder 26650 in unserer Tabelle notiert.
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Kommentare (1)
  1. Timo :

    Kann ich mit den Akkuladegeräten auch Batterien testen? Also wie mit einem Batterietester?

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Hallo Timo,
      vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Akku-Ladegerät-Test.

      Leider funktionieren die wenigsten Akku-Ladegeräte wie Batterietester.
      Wenn eine Testfunktion bei den Ladestationen angegeben ist, ist damit in der Regel der Kapazitätstest gemeint.
      Allerdings informieren Ladegeräte mit ausführlichem Display meist auch über den Ladestand der Akkus.
      Jedoch ist dieser nie so genau, wie bei einem richtigen Batterieprüfer und Akku-Ladegeräte werden keine korrekten Werte für Alkaline-Batterien herausgeben.

      Gute Batterietester finden Sie in folgendem Vergleich von uns: Batterietester

      Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Suche!
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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