Das Wichtigste in Kürze
  • Orangenlikör kann pur auf Eiswürfeln serviert genossen werden oder als fruchtige Komponente in Cocktails mit Orangenlikör zum Einsatz kommen. Die besten Orangenliköre sind übrigens frei von künstlichen Farbstoffen.

1. Wie wird Orangenlikör hergestellt?

Als Orangenlikör wird Schnaps bezeichnet, der Bestandteile von Orangen oder Bitterorangen enthält. Dabei kann der Likör als Basis eine Spirituose wie zum Beispiel Brandy oder Cognac haben und die Orangenaromen werden aus den Schalen gelöst, oder aber der Schnaps wird aus einem Fruchtsaft-Wasser-Gemisch gebrannt. In unserer Produkttabelle des Orangenlikör-Vergleichs haben wir Ihnen zu jedem Produkt aufgeführt, ob es sich um einen Likör mit Basis-Schnaps oder ohne handelt.

Laut gängiger Orangenlikör-Tests im Internet haben diese einen Zuckergehalt von mindestens 100 g/l. Die Liköre sind also eine relativ süße Angelegenheit, wobei Produkte, die auf Basis eines starken Schnapses basieren, meist weniger süß sind als die, die aus Fruchtsaft und Wasser hergestellt wurden.

2. Wie lange ist Orangenlikör haltbar?

Orangenlikör ist wie nahezu jeder andere Schnaps sehr lange haltbar. Der hohe Zuckeranteil und der Alkoholgehalt haben eine konservierende Wirkung und verhindern, dass der Schnaps schlecht wird. In der Regel verdirbt der Inhalt nicht, lediglich das Aroma verändert sich durch die Reaktion mit Sauerstoff.

Wenn Sie einen Orangenlikör kaufen, empfehlen wir Ihnen, auch auf den Alkoholgehalt zu achten. Dieser variiert von Produkt zu Produkt stark und kann zwischen 18 und 40 Vol.-% liegen.

Orangenlikör-Test