Das Wichtigste in Kürze
  • Sloe-Gin wird in Deutschland auch als Schlehengin, Schlehenlikör oder Schlehenfeuer bezeichnet. Der Gin hat in der Regel einen Alkoholgehalt zwischen 26 und 35 Vol.-% und einen süßlichen Geschmack.

1. Was ist Sloe-Gin?

Sloe-Gin ist ein Likör, der auf Gin basiert und mit Schlehenbeeren angereichert ist. Schlehe heißt im Englischen übrigens sloe und daher kommt auch der Name für den Likör, der in die Rubrik der Schlehenschnäpse fällt.

Die tiefrote Farbe des Sloe-Gins ist auf die Schlehenbeere zurückzuführen, welche dem Getränk außerdem eine angenehme Süße verleiht.

Wenn Sie einen Sloe-Gin kaufen, achten Sie immer auf die vom Hersteller angegebenen Aromen. Es gibt Produkte, die etwas nussig schmecken und Noten von Mandel enthalten. Andere wiederum enthalten viele verschiedene Fruchtaromen und sind dadurch noch süßlicher.

2. Wie wird Sloe-Gin getrunken?

Laut gängiger Sloe-Gin-Tests eignen sich die meisten Produkte sowohl zum pur Trinken als auch zum Mischen von Longdrinks oder Cocktails.

Pur schmeckt der Sloe-Gin am besten „on the rocks“, also auf Eiswürfeln serviert. Aber auch im Gin-Fizz schmeckt die fruchtige Alternative sehr gut. Es gibt einige Sloe-Gin-Rezepte für Cocktails oder Longdrinks, denn im Prinzip können alle Cocktails, die mit normalem Gin gemacht werden, auch mit Sloe-Gin zubereitet werden. Dieser ist besonders für Sie geeignet, wenn Sie es gerne etwas süßer und fruchtiger mögen.

Die besten Sloe-Gins sind mit einem Schraubverschluss versehen. Auch wenn ein Naturkorken wesentlich edler aussieht, bietet der Schraubverschluss doch einige Vorteile. Dieser kann nicht schimmeln, ist leicht zu öffnen, verzieht sich auch bei Temperaturschwankungen nicht und hält die Flasche immer luftdicht verschlossen.

Wir empfehlen Ihnen daher, sich ein Produkt mit Schraubverschluss aus unserer Tabelle des Sloe-Gin-Vergleichs auszusuchen.

Sloe-Gin-Test