Motorradstiefel Test 2016

Die 5 besten Motorradstiefel im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellAxo DroneprotectWEAR SB 03-2003-43Büse City LimitO’Neal Rider MXRedbike Tourino
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,8gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,2gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung3,0befriedigend
11/2016
Kundenwertung
24 Bewertungen
193 Bewertungen
30 Bewertungen
18 Bewertungen
7 Bewertungen
EinsatzbereichTouring-Stiefel sind bequem, haben eine gute Belüftung und besitzen ein mittleres Maß an Protektoren. Mit ihnen kann man problemlos auch ein paar Schritte gehen, ohne dass es anstrengend wird. Sport-Stiefel sind dagegen sehr viel steifer und verfügen über mehr und dickere Protektoren. Dadurch ist ein Umknicken des Knöchels schwer möglich, was das Verletzungsrisiko verringert. Allerdings sind diese Stiefel nicht zum Herumlaufen gemacht. Allround-Stiefel kann man sowohl in der City als auch auf längeren Strecken tragen, allerdings bieten sie ein deutlich geringeres Maß an Schutz.AllroundAllroundCitySport, TrailTouring
geeignet für:
AußenmaterialLeder ist robust, langlebig, hält Wasser gut ab und ist atmungsaktiv. Allerdings erfordert es regelmäßige Pflege, damit es nicht rissige wird. Kunstleder aus Microfaser ist pflegeleichter und hat ähnliche Eigenschaften, ist aber nicht ganz so langlebig. Eine Polymer-Verstärkung wirkt als zusätzlicher Schutz, der das Material steifer macht, aber bei Unfällen mehr Sicherheit bietet.PolyesterLederLeder-Textil-MixLederLeder
atmungsaktiv
wasserdicht
Besonderheitviel Platz für die ZehenSchaltverstärkung am SchuhSchafthöhe 15 cmZehenschutz aus Metall-
Vorteile
  • schönes Design
  • weiche Sohle
  • bequem zu tragen
  • bequem zu tragen
  • gute Passform
  • fallen normal aus
  • gute Verarbeitung
  • sportliche Optik
  • gute Verarbeitung
  • gute Passform
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Motorradstiefel-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Die richtigen Biker Boots tragen entscheidend zur Sicherheit und zum Schutz des Motorradfahrers bei Unfällen bei. Die besten Motorradstiefel müssen vielen Ansprüchen gerecht werden: Schmutz, Regen und Wärme müssen sie standhalten, sollen Füße und Unterschenkel vor Verletzungen bewahren, bequem sein und dazu noch gut aussehen.
  • Wer billig kauft, kauft häufig doppelt: Eine Investition im dreistelligen Bereich ist häufig deutlich sinnvoller, da Sie damit nicht nur bei Regen auf jeden Fall trockene Füße behalten. Auch werden die Schuhe Ihnen bei richtiger Pflege über viele Jahre erhalten bleiben.
  • Welche Motorradstiefel sich für Sie eignen, hängt vor allem von Ihrem Fahrstil ab. Wer mit dem Motorrad nur ab und an in der Stadt unterwegs ist, dem genügen auch Stiefeletten. Für lange Fahrten und Ausflüge auf der Autobahn sind Tourenstiefel die richtige Wahl. Diese bieten ein Mindestmaß an Schutz und decken auch das Schienbein ab. Wenn Sie dagegen ein sportlicher Fahrer sind und die Geschwindigkeit lieben, greifen Sie am besten zu Enduro- oder Cross-Stiefeln, die mit zusätzlichen Protektoren ausgestattet sind.

Motorradstiefel Test Ausrüstung
Motorradfahren ist besonders in den Sommermonaten ein beliebter Sport. Da beim Fahren ohne Motorradhelm hohe Bußgelder drohen, tragen fast alle Fahrer heute entsprechende Helme. Anders sieht es allerdings bei der restlichen Schutzausrüstung aus. Besonders beim Schuhwerk wird gern gespart – dabei werden laut Statistik des ADAC bei Unfällen die unteren Extremitäten zu über 82 % am häufigsten verletzt. Motorradstiefel zählen daher ebenso zum sinnvollen Motorradzubehör wie auch Handschuhe, Jacke und Hose.

Die richtigen Motorradschuhe zu finden ist jedoch nicht ganz einfach. Wie bei anderer Bekleidung auch ist das Anprobieren der Stiefel das A und O vor dem Kauf. Darüber hinaus gibt es jedoch ein ganze Menge weiterer Faktoren zu beachten. Welche Schutzeigenschaften sind wichtig? Muss es immer Leder sein, oder gibt es auch gute Motorradbekleidung aus Synthetik? Wir haben im Motorradstiefel Test 2016 einen Motorradstiefel Testsieger gekürt und verraten Ihnen, wie Sie den passenden Schuh finden!

1. Was zeichnet Motorradstiefel aus?

Alpinestars stellt Motorradstiefel mit Top-Qualität her.

Alpinestars stellt Motorradstiefel mit Top-Qualität her.

Motorradstiefel wie sie im Motorradstiefel Vergleich zu finden sind, sind keine gewöhnlichen Schuhe. Stattdessen sind sie in besonderem Maße an den Einsatz im Sport und auch bei der normalen Fahrt mit dem Motorrad angepasst. Wie andere spezielle Motorradbekleidung dienen die Stiefel in erster Linie dem Schutz des Fahrers. So bewahrt der Motorradhelm den Kopf vor Verletzungen, Handschuhe schützen die Hände, Motorradjacken und die passenden Protektoren decken den Rumpf ab.

Für die Füße braucht es entsprechende Biker Boots, die dem Fuß Halt geben, ihn stabilisieren aber dennoch genügend Komfort bieten, damit es der Träger bequem hat. Ähnlich wie die Helme sind die Modelle aus dem Motorradstiefel Test daher außen besonders verstärkt und innen weich gepolstert. Meist kommt beim Obermaterial der Motorradstiefel Leder zum Einsatz. Die besten Motorradstiefel bestehen aus Vollrindsleder, das Bekleidung besonders langlebig und widerstandsfähig macht. Es gibt allerdings auch gute Synthetik-Fasern wie Lorica, eine Kunststoff-Microfaser, welche ähnliche Eigenschaften wie Leder hat.

Die hochwertigeren Modelle aus dem Motorradstiefel Vergleich 2016 bestehen aus einem Innenschuh und einem Außenschuh, die sich im besten Fall auseinander nehmen lassen. Der Innenschuh sitzt eng am Fuß und ist verwindungssteif, d.h., er kann nicht nach links oder rechts knicken. So werden schwere Knöchelverletzungen verhindert. Der Außenschuh soll sowohl wasserdicht sein, damit auch Fahrten im Regen kein Problem sind, als auch atmungsaktiv – denn niemand möchte seine Füße gern im eigenen Schweiß baden.

Stahlverstärkungen sorgen für mehr Stabilität und Schutz.

Stahlverstärkungen sorgen für mehr Stabilität und Schutz.

Der Schaft der Motorradstiefel ist mit mehreren Protektoren versehen. So wird der Knöchel rundherum mit Latexschaum oder Gelpolstern abgepolstert. Das Schienbein wird mit großflächigen Platten aus Kunststoff geschützt. Darüber hinaus sind Fersen und Zehen mit Kappen versehen, die je nach Einsatzzweck der Motorradstiefel auch mit Stahl verstärkt sein können. Zusätzliche (meist) abnehmbare Zehenschleifer aus Kunststoff oder Metall verhindern, dass die Schuhe und Füße bei starker Schräglage während der Fahrt auf dem Boden schleifen.

Die Fußspitze des linken Stiefels sollte grundsätzlich über eine spezielle Verstärkung auf der Oberseite verfügen. Diese Schaltverstärkung dient dazu, Abnutzungsspuren auf dem Schuh durch das Bedienen des Schalthebels zu verhindern.

Besonders wichtig ist an einem Motorradstiefel auch die Sohle. Diese besteht in der Regel aus drei getrennten Lagen:

  • Innensohle
  • Brandsohle
  • Laufsohle

Die Innensohle wird meist aus Leder gefertigt und soll sich der Fußform anpassen, damit es der Fahrer bequem hat. Die Brandsohle liegt zwischen dem Stiefel und der Laufsohle. Auch Sie besteht aus Leder und kann darüber hinaus mit Metall verstärkt sein, um zusätzliche Stabilität zu bieten. Die Laufsohle ist der Teil des Schuhs, der in direktem Kontakt zum Boden steht. Sie wird aus Gummi gefertigt, hat ein Profil und ist rutschfest. Sie sollte öl- und benzinfest sein.

Tipp: Bei einem Motorradstiefel Testsieger sollten Protektoren, Schutzmembran und Sohle möglichst wechselbar sein. Das erhöht die Lebensdauer der Schuhe erheblich.

2. Welche Motorradstiefel-Typen gibt es?

Ob einfach nur Touring oder ambitionierter Sport – das Motorrad kann vielfältig eingesetzt werden. Dabei bestehen unterschiedliche Ansprüche auch an die Motorradausrüstung. Für Fahrten durch die City braucht es in der Regel keine Zehenschleifer, auf der Rennstrecke sollten es dagegen lieber ein paar Protektoren mehr sein als zu wenig. Die passenden Biker Boot zu Ihrer Motorradkombi richten sich also nach Ihrem Fahrverhalten. An dieser Stelle wollen wir Ihnen kurz die unterschiedlichen Kategorien von Motorradstiefeln vorstellen.

Stiefel-Typ Erklärung
Allround-Stiefel und Tourenstiefel Für lange, ausgiebige Fahrten „on the road“ eignen sich Stiefel aus Leder mit Reflektoren und einem Mindestmaß an Protektoren – z.B. für Knöchel und Schienbein. Geschlossen werden sie in der Regel mit Reißverschlüssen und / oder Klettverschlüssen.
Sportstiefel Auch Boots für den sportlichen Fahrer bestehen häufig aus Leder, manchmal auch aus Synthetik-Materialien wie Lorica. Sie haben Kunststoffeinsätze und zahlreiche Protektoren, Zehenschleifer und Fersenkappen sind ein Muss. Lüftungsöffnungen sorgen für Atmungsaktivität. Sportstiefel werden meist mit Ratschen oder Schnallen geschlossen, darunter befinden sich aber häufig noch innenliegende Reißverschlüsse.
Stiefeletten und Kurzstiefel Nicht jeder Motorradfahrer mag hochgeschlossene Stiefel, die Waden und Schienbeine bedecken. Die Alternative sind Kurzstiefel, die nur bis über die Knöchel reichen. Sie bestehen aus Leder oder Textil-Mix und können auch über eine Schnürung verfügen.
Enduro-Stiefel und Cross-Stiefel Enduro-Stiefel oder Cross-Boots ähneln Sportstiefeln, haben aber einen besonders hohen Schaft und sind häufig mit Stahlkappen an den Zehen versehen.

Im folgenden Video sehen Sie eine große Auswahl an unterschiedlichen Typen und Modellen von Motorradstiefeln, was Ihnen bei der Orientierung auf dem Markt helfen wird:

3. Kaufkriterien für Motorradstiefel: Darauf müssen Sie achten

3.1. Material

Gute Schuhe für das Bike bestehen aus echtem Leder. Dieses sollte mit einer Membran wie z.B. Gore-Tex versehen sein, die den Stiefel atmungsaktiv und wasserdicht macht. Leder ist robust und widerstandsfähig und hält bei der richtigen Pflege über viele Jahre. Allerdings ist die Pflege eben auch etwas aufwändiger und muss regelmäßig durchgeführt werden.

Vor- und Nachteile von Leder
  • robust
  • haltbar
  • atmungsaktiv
  • bequem
  • pflegeintensiv
  • etwas teurer
Typische Kurzstiefel für Fahrten in der City.

Typische Kurzstiefel für Fahrten in der City.

Wer nur in der City unterwegs ist, der kann auch zu Textil-Mixen oder Kunstleder (z.B. Lorica aus Microfaser) greifen. Diese sind auch atmungsaktiv und wasserfest, allerdings sollten Sie darauf achten, dass das Material auch abriebfest ist.

3.2. Sicherheit

Gerade im Sport ist der richtige Schutz vor Verletzungen das A und O. Bei Unfällen mit hohen Geschwindigkeiten müssen die Boots einiges aushalten. Das gilt natürlich auch für weiteres Motorradzubehör wie Helme, Handschuhe und Protektoren. Aber auch wer nur in der City mit dem Bike unterwegs ist oder ausgedehntes Touring zelebriert, sollte die Sicherheit nicht außer Acht lassen. Protektoren für Schienbeine und Knöchel und ein verwindungssteifer Innenschuh gehören ebenso dazu wie eine stabile und rutschfeste Sohle, damit Sie „on the road“ jederzeit problemlos Bodenkontakt halten können.

3.3. Größe und Passform

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Ob Stiefel oder Stiefeletten, die richtige Größe ist bei Bikerboots der entscheidende Faktor, wenn es um Komfort geht. Für den besten Schutz muss der Motorradstiefel eng am Fuß sitzen. Dennoch muss der Schuh bequem sein und darf in keinem Fall drücken oder die Durchblutung abschnüren. Ferse und Knöchel sollten trotzdem besonders steif sein – das macht zwar das Laufen in den Schuhe etwas umständlich, aber dafür sind die Stiefel ja auch nicht gedacht.

Spezielle Motorradstiefel für Damen und für Herren haben übrigens die wenigsten Anbieter im Programm. Meist reichen die Schuhgrößen von 36 bis 50. Achten Sie besonders beim Kauf im Internet auf Herstellerangaben und Kundenwertungen, wenn es um die Wahl der richtigen Größe gilt. Manche Motorradstiefel fallen etwas kleiner aus, sodass man lieber eine Nummer größer wählt. Andere passen ganz normal. Bei den Top-Herstellern wie Daytona und Alpinestars gibt es mitunter auch verschiedene Schuhweiten für schmale und für breite Füße zur Auswahl.

3.4. Bekannte Hersteller und Marken

Die bekanntesten Top-Marken bei Stiefeln für’s Motorrad sind Daytona, Alpinestars, Sidi und ähnliche, die man häufig auch als Ausstatter und Sponsoren bei diversen Motorradrennen findet. Sie haben ein breites Angebot von Cruising bis Offroad und liefern gute Qualität, sind aber selbstverständlich nicht ganz günstig. Viele Hersteller bieten auch komplette Ausrüstung und Zubehör an – von der Motorradjacke, über die Motorradhose bis hin zu den Handschuhen. Wer nicht zu Daytona und Co. greifen möchte, wird auch unter den folgenden Namen fündig:

  • Alpinestars
  • Axo
  • Büse
  • Dainese
  • Daytona
  • Forma Boots
  • Gaerne
  • Held
  • IXS
  • Kochmann
  • Modeka
  • REV’IT!
  • Sidi
  • Stylmartin
  • TCX
  • XPD

4. Motorradstiefel pflegen und reinigen

Mit der richtigen Pflege halten Biker Boots über viele Jahre – ganz anders als ein Motorradhelm, der nach 2 bis 3 Jahren ersetzt werden muss. Gerade Schuhe aus Leder müssen jedoch regelmäßig gepflegt werden, damit das Material geschmeidig und fest bleibt. Der große Feind des Leders ist Feuchtigkeit. Hat diese sich einmal eingenistet, wird es schnell spröde und rissig.

Um das zu verhindern, müssen Sie die Boots vor Nässe schützen. Nasse Stiefel und Stiefeletten stopfen Sie am besten mit Zeitungspapier aus, um die Feuchtigkeit aufzunehmen. Stellen Sie die Biker Boots mit der Sohle nach oben an einem warmen Ort, niemals aber direkt neben einen Heizkörper! Ein zu schnelles Trocknen würde die Motorradstiefel sonst ruinieren.

Nach dem Trocknen muss das Leder mit Pflegemitteln eingefettet werden. Verwenden Sie ein Imprägnierspray, um die Wasserdichtigkeit zu garantieren.

Die gleichen Pflegehinweise gelten übrigens auch, wenn Sie andere Motorradbekleidung aus Leder besitzen. Motorradjacken oder Motorradkombis müssen ebenfalls regelmäßig imprägniert werden, damit Sie es auf dem Bike trocken haben.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Motorradstiefel

5.1. Wie fallen Motorradstiefel aus?

Stiefeletten sind bequem, bieten aber keinen Schutz für das Schienbein.

Stiefeletten sind bequem, bieten aber keinen Schutz für das Schienbein.

Das kann man pauschal nicht sagen. Die Passform ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und hängt auch von Ihrem Fuß ab. Die Füße von Damen sind beispielsweise in der Regel schmaler als die von Herren. Wenn Sie Motorradstiefel online kaufen möchten, orientieren Sie sich am besten an den Kundenwertungen zu den Bikerboots.

5.2. Wie muss ein Motorradstiefel sitzen?

Die Boots müssen eng sitzen, sollen aber trotzdem bequem sein und dem Fuß ausreichend Komfort bieten. Die Sohle von Motorradstiefeln ist in der Regel steifer als bei normalen Schuhen. Die Füße können dadurch beim Laufen etwas schlechter abrollen, allerdings sind Motorradstiefel aus dem Motorradstiefel Test auch nicht für ausgiebige Wanderungen konzipiert.

5.3. Wie wichtig sind Motorradstiefel?

Motorradbekleidung dient der Sicherheit des Fahrers. So wie Helme den Kopf schützen, schützen die Modelle im Motorradstiefel Vergleich Füße, Knöchel und Schienbeine. Da Stiefeletten keinen so hohen Schaft haben, eignen sie sich eher für den Einsatz in der City.

5.4. Sind Motorradstiefel wasserdicht?

Wer mit dem Bike unterwegs ist, der gerät auch schon mal in den ein oder anderen Regenschauer. Dann ist es wichtig, dass die Motorradstiefel auch Wasser abhalten. Schuhe aus Leder sind häufig mit einer zusätzlichen Membran versehen, die Wasserdampf raus, aber keine Feuchtigkeit rein lässt. Auch andere Materialien können wasserdicht sein. Wir empfehlen Ihnen jedoch, lieber etwas mehr Geld zu investieren – gerade günstige Motorradstiefel versprechen häufig Wasserdichtigkeit, wo keine ist.

5.5. Welche Motorradstiefel empfiehlt Stiftung Warentest?

Bisher hat die Stiftung Warentest keinen Test zu Motorradschuhen veröffentlicht. Daher können wir Ihnen an dieser Stelle leider keine Empfehlung weitergeben.

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