Motorradhelm Test 2016

Die 7 besten Motorradhelme im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellHJC IS-17Shark Raw Blank MatCaberg DukeRömer FloridaStark LA StreetG-Mac PilotNexo Rider II
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,8gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
11/2016
Kundenwertung
10 Bewertungen
23 Bewertungen
6 Bewertungen
14 Bewertungen
21 Bewertungen
2 Bewertungen
62 Bewertungen
HelmartIntegralhelm
feste Kinnpartie, hohe Sicherheit bei geringem Gewicht
Jethelm
ohne feste Kinnpartie, nur für geringe Geschwindigkeiten ausgelegt
Klapphelm
bewegliche Kinnpartie, gute Sicherheit, häufig etwas höheres Gewicht
Jethelm
ohne feste Kinnpartie, nur für geringe Geschwindigkeiten ausgelegt
Jethelm
ohne feste Kinnpartie, nur für geringe Geschwindigkeiten ausgelegt
Integralhelm
feste Kinnpartie, hohe Sicherheit bei leichtem Gewicht
Jethelm
ohne feste Kinnpartie, nur für geringe Geschwindigkeiten ausgelegt
Visier
kratzfest, schnell wechselbar, Anti-Beschlag-Pinlock, zusätzliche Sonnenblende

kratzfest, schnell wechselbar, Anti-Beschlag-Pinlock, zusätzliche Sonnenblende

kratzfest, schnell wechselbar, zusätzliche Sonnenblende

kratzfest, schnell wechselbar

kratzfest
PrüfsiegelECE R22/05ECE R22/05ECE R22/05ECE R22/05ECE R22/05
Belüftung
Gewicht in gca. 1200 gca. 1.300 gca. 1.550 gca. 1235 gca. 1.450 gca. 1400 gca. 1.280 g
VerschlussRatschen-Verschluss
einfach zu bedienen, verhindert einklemmen der Haut
Ratschen-VerschlussRatschen-Verschluss
einfach zu bedienen, verhindert einklemmen der Haut
Ratschen-Verschluss
einfach zu bedienen, verhindert einklemmen der Haut
Ratschen-VerschlussRatschen-Verschluss
einfach zu bedienen, verhindert einklemmen der Haut
Klickverschluss
einfach zu bedienen, Gefahr des Einklemmens, Riemen lockert sich mit der Zeit
BesonderheitSonnenblende lässt sich in drei Stufen per Knopfdruck einstellenBrille und Schutzmaske statt Visiervorbereitet für die Aufnahme eines Bluetooth-Kommunikationssystems-Doppelvisier-Systemindividuell anpassbare Wangenpolsterhochwertige, waschbare Polsterung
Vorteile
  • beste Passform
  • geringe Windgeräusche
  • kein Beschlagen durch doppelwandiges Visier
  • sehr leicht
  • gute Passform
  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr gute Passform
  • sehr stabil
  • gute Passform
  • leicht zu bedienen
  • geringe Windgeräusche
  • für Brillenträger gut geeignet
  • gute Passform, sitzt eng
  • sehr gute Passform
  • sehr geringe Windgeräusche
  • gute Belüftungs- eigenschaften
  • sehr gute Passform
  • geringe Windgeräusche
  • sehr gute Belüftungseigenschaften
  • kompakte Abmessungen
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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  • Der Moto Schotte
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4.6/5 aus 57 Bewertungen

Motorradhelm-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Motorradfahrer werden bei Unfällen im Schnitt schwerer Verletzt als andere Verkehrsteilnehmer. Ursachen dafür sind die hohen Geschwindigkeiten und der vergleichsweise geringe Schutz vor Verletzungen. Wichtigster Teil der Motorradbekleidung ist der richtige Motorradhelm.
  • Integralhelme sind die richtige Wahl für Fahrer großer Motorräder mit vielen PS. Jethelme eignen sich für Rollerfahrer oder Fahrer klassischer Maschinen mit niedrigeren Geschwindigkeiten.
  • Wer sportlich mit dem Motorrad unterwegs ist, sollte sich für einen Crosshelm oder Enduro-Helm entscheiden.

motorradhelm-test-motorrad-first-person
Motorräder vermitteln ein Gefühl der Freiheit – Motorradfahrer lieben es, den Wind im Gesicht zu spüren und genießen die größere Flexibilität der Zweiräder gegenüber PKWs. Dennoch verleiten die hochmotorisierten Maschinen auch zu einem risikoreicheren Fahrverhalten. Motorradfahrer sind im Straßenverkehr – ebenso wie andere Zweiradfahrer – einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Zwar ist die Zahl der Verkehrstoten bei allen Fahrzeuggruppen laut dem Statistischen Bundesamt rückläufig. Allerdings sind die Folgen eines Unfalls bei Motorradfahrern deutlich schwerer als bei Autofahrern oder Mofa-Fahrern. Hieran zeigt sich, welchen Stellenwert die richtige Motorradbekleidung einnimmt – allen voran der Helm. Vergleich.org hat Motorradhelme in drei verschiedenen Kategorien getestet. Im Ratgeber zum Motorradhelm Test 2016 erfahren Sie, was Sie vor dem Kauf eines Helms wissen müssen.

1. Welche Motorradhelm-Typen gibt es?

Motorradhelme gibt es unterschiedliches Formen und Farben. Dabei lassen sich im Grunde 4 Typen unterscheiden, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

1.1. Der Integralhelm

Integralhelm

Besonders schnell, besonders sicher: Der Integralhelm für alle, die gern ans Limit gehen.

Der Integralhelm ist der typische Motorradhelm mit Kinnschutz, wie man ihn bei den meisten Fahrern der größeren Maschinen findet. Er besteht aus einer Helmschale mit fester Kinnpartie und verfügt über ein Visier, welches sich vollständig herunterklappen lässt. Dadurch bietet der Integralhelm auch bei hohen Geschwindigkeiten Schutz vor kaltem oder störendem Fahrtwind. Die Form des Helms ist besonders aerodynamisch, d.h. windschnittig, sodass der Wind den Helm bei der Fahrt nicht anheben kann. Sie kommen daher auch im Motorrad-Rennsport zum Einsatz.

Integralhelme haben in der Regel Lüftungsöffnungen, die man öffnen oder schließen kann, damit es unter dem Helm nicht zu warm wird. Die Konstruktionsart dieser Helme macht sie besonders sicher, da auch Kinn, Nacken und Ohren gut geschützt werden. Gleichzeitig sind die Helme relativ leicht. Neuere Modelle wiegen selten über 1,5 kg.

  • sehr gute Schutzwirkung
  • windschnittig
  • relativ leicht
  • insgesamt relativ groß
  • besonders für Brillenträger häufig unpraktisch

1.2. Der Klapphelm

Klapphelm

Der gibt mehr Flexibilität.

Vom Aufbau her ähnelt der Klapphelm sehr stark dem Integralhelm, auch er verfügt über ein Visier und eine Kinnpartie. Anders als beim Integralhelm kann diese jedoch nach oben geklappt werden. Das erleichtert vor allem das Auf- und Absetzen des Helmes. Gerade Brillenträger haben mit Integralhelmen öfter Probleme und nutzen daher lieber Klapphelme. Häufig kann man auch mit hochgeklappter Front fahren.

Der Klapphelm gilt im Vergleich zum Integralhelm als etwas weniger sicher. Auch zeichnet er sich häufig durch ein leicht erhöhtes Gewicht aus.

  • gute Schutzwirkung
  • windschnittig
  • gut für Brillenträger geeignet
  • Fahrt mit geöffneter Kinnpartie möglich
  • insgesamt relativ groß
  • etwas schwerer als Integralhelme

1.3. Der Halbschalenhelm oder Jethelm

Jethelm

Kokett unterwegs mit dem Jethelm.

Der Jethelm oder Halbschalenhelm ist besonders bei den Fahrern klassischer Motorräder sehr beliebt. Der Grund dafür liegt in seinem Aussehen, denn er ähnelt den Motorradhelmen aus früherer Zeit. Er verfügt über keinen Kinnschutz. Es gibt sowohl Modelle mit als auch ohne ein Visier oder einen Schirm, mitunter kann man letzteren auch an- und abbauen. Von der Form her sind Jethelme eher rund und wirken insgesamt kleiner als Integralhelme.

Um für den Straßenverkehr in Deutschland zugelassen zu werden, muss ein Jethelm den Kopf in den Bereichen der Stirn, Ohren und im Nacken sicher umschließen.

  • sehr leicht
  • problemlos auf- und abzusetzen
  • Retro-Style
  • nur durchschnittliche Schutzwirkung
  • Belüftung häufig schlechter als bei anderen Helmarten
  • bei hohen Geschwindigkeiten neigen sie zu sehr lauten Windgeräuschen

Hinweis: Sogenannte Multihelme sind Motorradhelme, die sich durch Ab- bzw. Anbauen des Kinnteils wahlweise als Integralhelm oder als Jethelm tragen lassen.

1.4. Crosshelm und Enduro-Helm

Motocross-Helm

Wer Sandpisten sein Zuhause nennt, ist mit dem Motocross-Helm gut bedient.

Für den sportlichen und den Off-Road-Einsatz gibt spezielle Helme. Motocross-Helme oder einfach nur Crosshelme werden von Downhill- und Motocross-Fahrern getragen, die in unwegsamem Gelände oder in speziellen Hallen unterwegs sind. Die Helme sind ähnlich aufgebaut wie Integralhelme, haben aber eine deutlich längere Kinnpartie und einen länglichen Schirm. Sie verfügen über kein Visier und werden stattdessen mit einer speziellen Motocross-Brille getragen. Dadurch sind sie besser belüftet als Integralhelme. Durch den Schirm sind sie jedoch auch anfällig für Wind und daher bei hohen Geschwindigkeiten unpraktisch.

Alternativ dazu gibt es noch die sogenannten Enduro-Helme. Diese werden vorrangig von den Fahrern von Geländemotorrädern mit Straßenzulassung (= Enduros) getragen. Gegenüber den Motocross-Helmen haben sie meist einen etwas kürzeren Schirm. Auch gibt es Ausführungen, die wahlweise mit Visier oder Crossbrille getragen werden können.

  • gute Schutzwirkung
  • sehr sportlich
  • gute Belüftungeigenschaften
  • etwas anfällig für Wind

motorradhelm-test-rennsport

2. Welche rechtlichen Bestimmungen gelten für Motorradhelme?

2.1. Helmpflicht für Motorradfahrer in Deutschland

Seit 1976 sind Motorradfahrer in Deutschland verpflichtet, einen entsprechend geeigneten Schutzhelm zu tragen. Das gilt laut StVO §21a (2) für alle Kraftfahrräder mit einer Höchsgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h und sowohl für den Fahrzeugführer als auch für seine Begleiter.

Als „geeigneter Schutzhelm“ gilt z.B. ein Motorradhelm, der den amtlichen Bestimmungen der europäischen Prüfnorm ECE R22 entspricht. Bis zum 01.01.2006 galten zwei Ausnahmeverordnungen, die die unbefristete Verwendung von amtlich nicht genehmigten Schutzhelmen im Straßenverkehr erlaubten. Mit der „vierzigsten Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ (40. StVRÄndV) vom 22.12.2005 wurden diese Ausnahmen aufgehoben. Somit muss jeder Motorradfahrer, der am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, einen Helm tragen, der nach ECE R22 geprüft wurde oder eben anderweitig als „geeignet“ eingestuft werden kann. Dies trifft z.B. auf Helme aus anderen Ländern zu, wo ebenfalls strenge Regelungen für Schutzhelme gelten.

2.2. Die europäischen Sicherheitsnormen: ECE R22/05

Die europäische Sicherheitsnorm ECE R22 (ECE = Economic Commission Europe) regelt, welche Anforderungen ein Schutzhelm erfüllen muss, um für den Straßenverkehr zugelassen zu werden. Diese umfasst die folgenden Prüfkriterien:

  • Größe und Form der Dämpfungsschale,
  • chemische Resistenz der Außenschale,
  • Stoßdämpfungswerte an einzelnen Punkten durch den Falltest,
  • Abstreiftest vor allem bei den kleinen Größen,
  • Belastbarkeit des Kinnriemen und die Absicherung des Kinnriemen.
  • Belastbarkeit des Kinnriemenverschlusses,
  • Größe des Sichtfeldes,
  • Durchdringungswiderstand des Visiers, Tönung des Visiers

In der Ausführung 05 wird darüber hinaus eine Senkung der Grenzwerte für die Kopfbeschleunigung bei einem Unfall (sogenannter HIC-Wert) um 10% festgesetzt. Der bisherige Grenzwert lag bei 1000. Bei einem Grenzwert von 1000 beträgt die Wahrscheinlichkeit einer schweren Verletzung (AIS 3) 50%. Die Senkung des Grenzwertes hat daher eine höhere Sicherheitsreserve zur Folge. Daneben werden nach ECE R22/05 auch die Dämpfung durch das Kinnteil und die Riemensicherung geprüft. Visiertönungen dürfen 50% nicht übersteigen und sind nur zur Nutzung bei Tageslicht mit entsprechender Kennzeichnung zugelassen.

Aufbau des ECE-Prüfsiegels

Aufbau des ECE-Prüfsiegels

Jeder in Deutschland zugelassene Motorradhelm trägt ein ECE-Siegel. Dessen Aufbau (siehe Grafik rechts) ist immer gleich: Neben der Angabe der Prüfnorm (hier: R22) finden Sie in einem Kreis die Kennzahl der jeweiligen Prüfstelle, die die Zulassung erteilt hat. Die Ziffer 1 beispielsweise steht für Deutschland. D.h., der Helm wurde in Deutschland geprüft. Unterhalb oder oberhalb des Kreises finden Sie einen Zahlencode. Dieser besteht aus der Versions-Nummer der ECE-Norm (im Beispiel blau eingefärbt) gefolgt von der spezifischen ECE-Homologationsnummer (pink). Der Buchstabe P gibt an, dass es sich um einen Helm mit Kinnschutz handelt, PN steht für Helme ohne Kinnschutz (grün). Der letzte Ziffernblock ist die interne Herstellerkennung (braun).

3. Kaufkriterien: Worauf man bei einem Motorradhelm achten sollte

Wenn Sie sich für einen Motorradhelm-Typ entschieden haben, der zu Ihren Ansprüchen passt, können Sie sich mit den weiteren Eigenschaften des Helms auseinandersetzen, um das richtige Modell zu finden. Dabei ist eines besonders wichtig: Probieren Sie den Helm an! Der Kauf eines Motorradhelms in einem spezialisierten Ladengeschäft hat daher den Vorteil, dass Sie direkt verschiedene Modelle aufsetzen können, auch in unterschiedlichen Größen. Beim Kauf im Internet ist die Suche nach der richtigen Passform schwieriger. Hier können Sie sich nur auf die angegebene Helmgröße verlassen. Gleichwohl ist die Auswahl Online deutlich größer und die Preise sind mitunter etwas niedriger. Wenn Sie einen Motorradhelm online kaufen wollen, sollten Sie sich daher zunächst umfassend über die verschiedenen Eigenschaften informieren. Auch Kundenmeinungen können hier sehr hilfreich sein. So steht einem erfolgreichen Kauf letztlich nichts mehr im Wege!

Der Nexo Rider II ist unser Testsieger unter den Jethelmen.

3.1. Die richtige Helmgröße

Messen Sie zunächst Ihren Kopfumfang um Stirn, Ohren und Hinterkopf. Dieser Wert dient Ihnen als Orientierung für die Helmgröße. Manche Hersteller geben die Motorradhelm-Größen nummerisch an – sie sollte dann dem Kopfumfang entsprechen. Andere Hersteller benutzen das amerikanische System, bei dem die Größen durch Buchstaben wiedergegeben werden (S = Small, M = Medium, L = Large, usw.). Hier sollten Sie in der Größentabelle des jeweiligen Herstellers nach dem Kopfumfang schauen, da die Größeneinteilung sehr unterschiedlich ausfällt.

Um festzustellen, ob der Helm passt, müssen Sie ihn natürlich aufsetzen. Er muss fest sitzen, darf aber gleichzeitig nicht drücken. Wenn Sie den Helm leicht drehen, sollte sich die Haut an Ihrer Stirn mit verschieben. Da die Innenpolsterung der Helme nach einigen Stunden tragen noch nachgibt, sollten Sie den Helm nicht zu groß wählen. Die Helmpolsterung muss am Scheitel aufliegen. Ist das nicht der Fall, sollten Sie einen größeren Helm ausprobieren. Achten Sie auch auf die Innenausstattung des Motorradhelms. Austauschbare Wangenpolster können helfen, Ihn auf Ihre Kopf- und Gesichtsform anzupassen.

Der Motorradhelm darf sich bei geschlossenem Kinnriemen nicht von Ihrem Kopf herunterziehen lassen. Der Kinnriemen muss fest eingestellt werden, darf jedoch Kehlkopf aufliegen oder am Unterkiefer drücken. Sie sollten den Motorradhelm Ihrer Wahl mindestens 10 Minuten lang aufbehalten, so können Sie feststellen, ob es irgendwo Druckstellen gibt.

3.2. Material der Außenschale

Was ist ein Doppel-D-Verschluss?

Der Doppel-D-Verschluss gehört noch immer zu den gängigen Verschlüssen bei Motorradhelmen, auch wenn dieser eher umständlich zu bedienen ist. Er besteht aus zwei metallischen D-Ringen, die an einem Riemen befestigt sind. Das Gegenstück des Riemens wird zunächst durch beide Ringe gezogen und anschließend um den ersten Ring herum und durch den zweiten wieder zurückgeführt. Die so entstehende Verbindung lässt sich einfach festziehen und ist sehr stabil. Aus diesem Grund kommt der Doppel-D-Verschluss auch im Motorrad-Rennsport zum Einsatz.

Zu unterscheiden ist grundsätzlich in zwei verschiedene Materialgruppen, die Thermoplaste und die Duroplaste. Thermoplastische Kunststoffe wie ABS und Polycarbonat werden unter großer Hitze in die entsprechende Form gespritzt. Sie lassen sich leicht verarbeiten, sind aber für äußere Einflüsse anfällig. So kann z.B. die Sonneneinstrahlung die Stabilität des Materials beeinträchtigen und der Motorradhelm muss relativ häufig erneuert werden. Dafür sind Motorradhelme aus Thermoplasten relativ günstig.

Zu den Duroplasten zählen z.B. Carbon, Aramid und Glasfaserkunstoff. Die Verarbeitung ist sehr aufwändig, da die Materialien spröde und nicht leicht zu formen sind. Dafür überzeugen sie durch ihre enorme Stabilität und Widerstandskraft. Gleichzeitig sind Motorradhelme aus Duroplast-Stoffen leichter als vergleichbare Thermoplast-Helme. Sie sind aber auch um einiges teurer.

Wenn Sie viel mit dem Motorrad unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen ein Duroplast-Modell. Für Gelegenheitsfahrer reicht ein Motorradhelm aus ABS oder Polycarbonat aber vollkommen aus.

3.3. Visier

Eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale von Motorradhelmen ist das Visier. Wir empfehlen grundsätzlich eher Modelle mit Visier, da diese auch bei hohen Geschwindigkeiten und bei widrigen Wetterbedingungen eine klare Sicht garantieren. Da eine gute Sicht einen entscheidenden Faktor bei der Fahrsicherheit darstellt, sollte man beim Visier auf gute Qualität achten.

Die meisten gängigen Helmvisiere bestehen aus Polycarbonat. Dieser Kunststoff ist durchsichtig und schlagfest, auch bei einem Unfall splittert er nicht. Lassen Sie sich von Markennamen wie Makrolon und Lexan nicht verwirren: Hierbei handelt es sich lediglich um herstellerspezifische Bezeichnungen für denselben Kunststoff.

Tipp: Wenn Sie mehrere Visiere benutzen wollen, sollten Sie sich auch eine Visiertasche kaufen, in der Sie Ihre Ersatzvisiere sicher geschützt vor Staub aufbewahren können.

3.3.1. Kratzfestigkeit

Achten Sie beim Visier Ihres Motorradhelms darauf, dass dieses kratzfest ist. Das bedeutet, dass es mit einer dünnen Schicht eines speziellen Klarlacks überzogen wurde, um zu verhindern, dass Staub oder andere Partikel, die während der Fahrt oder zuhause mit dem Helm in Berührung kommen könnten, schnell Kratzer hinterlassen. Kratzer auf dem Visier können die Sicht enorm beeinträchtigen: Sie führen zu Streulicht, Sichtfehlern und im schlimmsten Fall zur Blendung.

Hinweis: Kratzfeste Visiere vertragen keinerlei Politur oder hartnäckige Reinigungsmittel! Diese würden die Klarlackschicht angreifen und können gegebenenfalls zum Erblinden des Visiers führen!

Ein Spray, das das Beschlagen von Scheiben und Visieren verhindert.

3.3.2. Beschlag-Schutz

Ein sehr häufiges Problem bei Visieren – insbesondere beim Integral-Helm – ist das Beschlagen durch den Atem des Trägers. Besonders bei regnerischem oder kaltem Wetter kann sich die Feuchtigkeit aus der Atemluft an der Innenseite des Visiers anlagern. Um das zu verhindern, gibt es verschiedene Maßnahmen. Am effektivsten sind sogenannte Pinlock-Visiere. Diese verfügen über eine Doppelverglasung. Die Luftschicht zwischen den beiden Scheiben des Visiers sorgt dafür, dass das Visier auch bei Kälte und Regen klar bleibt. Ebenfalls sehr wirkungsvoll sind Atemabweiser, die die ausgeatmete Luft im Helm nach unten und damit vom Visier ableiten. Allerdings können diese allein ein Beschlagen nicht verhindern.

Ein Visier ohne Anti-Beschlag-Schutz kann entsprechend behandelt werden. Dafür gibt es z.B. spezielle Sprays. Alternativ kann man das Visier auch mit ein wenig sanftem Spülmittel benetzen und anschließend mit einem Wolltuch polieren. Diese beide Varianten halten jedoch immer nur vorübergehend und müssen spätestens nach drei Fahrten erneuert werden. Eine Anti-Beschlag-Klebefolie stellt zwar eine dauerhafte Lösung dar, ist aber zum einen sehr teuer, zum anderen bilden sich häufig Blasen beim Einkleben. Auch wenn Pinlock-Visiere zum Nachrüsten etwa 50 € kosten, stellen sie langfristig doch die bessere Wahl dar.

3.3.3. Den Motorradhelm reinigen und pflegen
Was ist eine Vespa?

Die Vespa ist der wohl bekannteste Motorroller der Welt. Besonders in ihrem Ursprungsland Italien sieht man sie fast überall, aber mittlerweile ist sie weltweit verbreitet. Die erste Vespa kam bereits 1946 auf den Markt. Auch als Vespa-Fahrer sollte man einen Helm tragen. Einen speziellen Vespa-Helm gibt es allerdings nicht.

Damit Sie lange Freude daran haben, sollten Sie auch das Visier richtig pflegen. Das Visier sollte regelmäßig gereinigt werden. Das gilt auch für längere Ausfahrten. Während der Pausen sollten Sie Wasser über das geschlossene Visier laufen lassen, um Verschmutzungen aufzuweichen. Ein feuchtes Papiertuch auf dem Visier verstärkt den Aufweich-Effekt noch. Harte Putzschwämme sind zum Reinigen absolut tabu!

3.3.4. Sonnenblende und Verspiegelung

Damit Sie auch bei schönstem Sonnenschein sicher unterwegs sind, ist eine integrierte Sonnenblende sinnvoll. Bei vielen Helmen lässt sich diese über einen Knopfdruck während der Fahrt herunterklappen. Diese Sonnenblenden sind sehr praktisch und besser als Sonnenbrillen unter dem Helm geeignet. Andere Motorradhelme verfügen über eine feste bzw. Teil-Sonnenblende. Diese funktionieren nur, wenn man den Kopf nach unten neigt. Das kann bei manchen Motorrädern zu einer ungünstigen Körperhaltung führen, weshalb wir diese Variante nicht empfehlen. Auch selbst tönende Visiere, die sich automatisch an die Lichtverhältnisse der Umgebung anpassen, sind eher unpraktisch. Die lichtempfindlichen Moleküle benötigen einige Sekunden, um sich einzufärben oder zu entfärben. Das ist beispielsweise dann problematisch, wenn man an einem sonnigen Tag in einen Tunnel einfährt.

Bei den meisten Motorradhelmen liegt standardmäßig ein klares Visier bei. Viele Motorradfahrer bevorzugen aber getönte oder verspiegelte Visiere, da man dadurch von außen nicht gesehen werden kann. Um im Straßenverkehr zum Einsatz zu kommen, benötigen sie ein eigenes E-Prüfzeichen. Außerdem dürfen sie nur bei sehr guten Wetterverhältnissen und nur bei Tageslicht genutzt werden. In der Dämmerung oder im Dunkeln sind sie dagegen verboten.

Tipp: In einigen europäischen Ländern dürfen die getönten oder verspiegelten Visiere gar nicht verwendet werden. Bevor Sie also mit dem Motorrad ins Ausland fahren, sollten Sie sich unbedingt nach den dort geltenden Bestimmungen erkundigen. Bei Verstößen drohen sonst Bußgelder, im Falle eines Unfalls kann die Versicherung sogar die Zahlung verweigern.

3.4. Verschluss

Man kann bei Motorradhelmen grundsätzlich drei Typen von Verschlüssen unterscheiden: Doppel-D-Verschluss (auch 2D-Verschluss), Ratschen-Verschluss und Klickverschluss.

Der Doppel-D-Verschluss (siehe oben, Kapitel 1), ist von diesen drei Typen die sicherste Verbindung. Im Motorrad-Rennsport ist nur dieser Verschluss erlaubt. Er lässt sich zwar eher umständlich befestigen, bietet aber im Gegensatz zu den anderen Verschlüssen den Vorteil, dass der Kinnriemen jedes Mal, wenn man den Helm aufsetzt, neu straff gezogen werden muss. Dadurch sitzt er immer fest am Hals. Die Gefahr, dass sich der Riemen mit der Zeit weitet, besteht also nicht.

Ein Klickverschluss kommt bei Motorradhelmen nur selten vor.

Ein Klickverschluss kommt bei Motorradhelmen nur selten vor.

Der Klickverschluss kommt beim Motorradhelm eher selten vor. Er besteht aus zwei Elementen aus Hartplastik, die ineinander gesteckt werden. Bei diesem Verschluss muss der Riemen im Prinzip nur einmal festgezogen werden – jedoch birgt dies das Risiko, dass sich der Riemen unbemerkt lockert und der Helm irgendwann nicht mehr richtig hält. Großer Nachteil des Klickverschlusses: Bei diesem System klemmt man sich sehr häufig die Haut ein, was sehr schmerzhaft werden kann.

Der Ratschen-Verschluss, manchmal auch als Microlock bezeichnet, besteht aus einem Clip an einem Riemenende und einer geriffelten Zunge aus Plastik. Diese wird in den Clip eingeführt und verhakt sich dort. Auf Knopfdruck wird die Verbindung wieder gelöst. Dieser Verschluss lässt sich sehr leicht einstellen und gegebenenfalls weiten oder festziehen. Er hat gegenüber dem Klickverschluss den Vorteil, dass man sich die Haut am Hals nicht einklemmen kann. Allerdings sollte man auch hier regelmäßig die Einstellung des Kinnriemens überprüfen und wenn nötig entsprechend straffen.

3.5. Belüftung

Eine gute Belüftung ist besonders wichtig, wenn Sie längere Fahrten auf Ihrem Motorrad planen. Ohne ausreichende Belüftung wird es unter dem Motorradhelm schnell heiß und man beginnt zu schwitzen. Zwar kann das Innenfutter eine gewisse Menge Feuchtigkeit absorbieren, mit der Zeit wird das trotzdem unangenehm.

Gerade Integralhelme sollten mit geschlossenem Visier den Motorradfahrer mit ausreichend Frischluft versorgen. Die Belüftung hilft auch dabei, ein Beschlagen des Visiers zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass der Helm am Hinterkopf bzw. Oberkopf ebenfalls über Lüftungsöffnungen verfügt. Durch diese Öffnungen wird bei der Fahrt ein Luftstrom erzeugt, der den Kopf angenehm kühlt. Diese Öffnungen können Sie in der Regel bei Bedarf schließen, sodass Ihnen beispielsweise an kühleren Herbsttagen nicht zu kalt wird.

tipp: Nutzen Sie nach Möglichkeit eine Probefahrt mit dem Motorradhelm, um seine Belüftungseigenschaften vor dem Kauf zu testen. Dabei sollten Sie auch die entstehenden Windgeräusche prüfen. Gerade bei schneller Fahrt kann es unter dem Motorradhelm unangenehm laut pfeifen, wenn er nicht dicht genug an den Ohren abschließt.

Ein echtes Leichtgewicht: Der Progrip 3090 besteht aus einem Carbon-Fiberglas- und Kevlar-Mix.

3.6. Gewicht

Auch das Gewicht des Helmes ist für den Kauf wichtig. Die meisten Integralhelme wiegen heutzutage nicht mehr als 1,5 kg. Klapphelme sind mitunter ein wenig schwerer, sollten jedoch die 1,7-kg-Marke nicht überschreiten. Jethelme bzw. Halbschalen-Helme sind natürlich baubedingt vergleichsweise leicht. Hier müssen Sie mit maximal 1,2 kg rechnen. Mit der Zeit kann das Gewicht des Motorradhelms trotzdem ziemlich schwer werden. Wie viel ein Motorradhelm wiegt ist nicht nur von seiner Bauform abhängig, sondern auch von den benutzten Materialien. Polycarbonat und andere Thermoplaste sind deutlich schwerer als Duroplaste wie Carbon.

Unser Vergleich.org-Testsieger in der Kategorie Motocross-Helme wiegt beispielsweise nur knapp 1,2 kg – andere Helme mit vergleichbarer Schutzwirkung wiegen im Schnitt 300 bis 400 g mehr. Allerdings macht sich dies häufig auch im Preis bemerkbar.

4. Wichtige Hersteller von Motorradhelmen

  • Acerbis
  • AGV
  • Airoh
  • Arai
  • Axo
  • Bandit
  • Bayard
  • Bell
  • Blauer USA
  • BMW
  • Bores
  • Bultaco
  • Caberg
  • Dainese
  • Diesel
  • DMD
  • Fly Racing
  • FOX
  • Gensler
  • Germot
  • Givi
  • GPA
  • Grex
  • Held
  • HJC
  • Icon
  • IXS
  • KBC
  • Kochmann
  • Lazer
  • LS2
  • Marushin
  • MDS
  • Momo
  • MTR
  • Nexx
  • Nikko
  • Nitro
  • Nolan
  • O’Neal
  • One Industries
  • Origine
  • Probiker
  • Progrip
  • RedBike
  • Roadstar
  • ROCC
  • Roof
  • Rueger
  • Römer
  • Schuberth
  • Scorpion
  • Scott
  • Shark
  • Shiro
  • Shoei
  • Shot
  • Shox
  • Spada
  • Speeds
  • Suomy
  • THH
  • Thor
  • Troy Lee
  • Designs
  • UVEX
  • VCAN
  • Vespa
  • Viper
  • X-lite

5. Fragen und Antworten zum Thema Motorradhelm

5.1. Wie lange ist ein Motorradhelm haltbar? Wann muss man einen Motorradhelm wechseln?

Bei regelmäßiger Nutzung sollten Sie Ihren Motorradhelm alle 5 Jahre erneuern. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Kunststoffe der Außenschale empfindlich auf Umwelteinflüsse, insbesondere die Sonneneinstrahlung reagieren. Sie büßen mit der Zeit ihre Festigkeit und Stabilität ein, sodass sich die Schutzwirkung verringert.

Auch nach einem Unfall sollten Sie den Motorradhelm ersetzen. Selbst wenn Sie von außen keine Schäden erkennen können, haben sich bei der Kollision doch möglicherweise Haarrisse gebildet. Diese beeinträchtigen die Stabilität des Helmes, weshalb er nicht mehr getragen werden sollte.

5.2. Welche Motorradhelme sind erlaubt?

In Deutschland sind nur Motorradhelme für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen, die ein ECE R22/05 Siegel tragen. Dieses ist entweder ins Innenfutter oder am Kinnriemen eingenäht. Für den Motocross-Sport, der häufig auf nicht öffentlichen Strecken ausgetragen wird, können mitunter auch Helme ohne ein solches Prüfzeichen zum Einsatz kommen.

Tipp: Für einen optimalen Schutz sollten Sie außerdem auch in eine gute Motorradjacke und in Motorradstiefel investieren.

5.3. Welcher Motorradhelm ist für Brillenträger geeignet?

Zwar gibt es wenige Motorradhelme, die als spezielle Brillenträger-Helme angepriesen werden. Jedoch ist es grundsätzlich so, dass Sie Helm und Brille zusammen anprobieren müssen. Gerade die Bügel der Brille können sich verbiegen oder störend drücken. Klapphelme lassen sich prinzipiell leichter mit einer Brille aufsetzen als Integralhelme.

5.4. Wer lackiert Motorradhelme?

Wenn Sie einen personalisierten Motorradhelm kaufen wollen, bietet es sich an, in Ihrer Nähe nach einem spezialisierten Motorradhelm-Airbrush-Künstler zu suchen. Diese können Ihren Motorradhelm mit jedem beliebigen Motiv verschönern. Eine Liste mit verschiedenen Airbrush-Künstlern finden Sie hier. Alternativ gibt es auch coole Motorradhelm-Aufkleber!

5.5. Darf man bei einem Unfall den Motorradhelm abnehmen?

Wenn Sie einem verunfallten Motorradfahrer Erste Hilfe leisten, müssen Sie den Helm entfernen. Nur so können Sie gewährleisten, dass das Unfallopfer nicht erstickt. Beim Abnehmen des Motorradhelms müssen Sie darauf achten, dass die Halswirbelsäule stabilisiert wird. Die Annahme, dass Ersthelfer den Motorradhelm nicht abnehmen dürfen, ist schlichtweg falsch.

5.6. Welchen Motorradhelm empfiehlt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat zuletzt im April 2004 Motorradhelme getestet (test 04/2004). Sieger in der Kategorie Integralhelme wurde der agv K2, bei den Jethelmen setzte sich der Nolan 41 Classic Plus durch. Der Klapphelm Schuberth Concept konnte ebenfalls überzeugen. Da der Test schon über 10 Jahre alt ist, sind die von Stiftung Warentest damals empfohlenen Helme heute leider nicht mehr verfügbar.

Unser Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kommentare (2)
  1. Lukas sagt:

    Guter Artikel. Nur eine keine Anmerkung: In Deutschland sind keineswegs nur Helme mit den ECE Siegel zugelassen, da ein „Geeigneter Schutzhelm“ entweder ein Helm mit dem Sigel oder aber ein Helm mit ausreichender Schutzwirkung ist. Beispielsweide bei einem Helmkauf außerhalb der EU sollten Sie sich keine Sorgen machen, da Helme aus vielen anderen Ländern, wie Japan oder den USA, deutlich höheren Auflagen unterstellt sind und somit auf jeden Fall eine „Ausreichende Schutzwirkung“ mit sich bringen.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Hallo Lukas,

      vielen Dank für Ihre wertvollen Anmerkungen zu unserem Motorradhelm-Vergleich!

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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Eine Motorradjacke soll Ihnen bei einem Unfall ein gewisses Maß an Sicherheit und Schutz bieten. Dabei kommt es auf ein abriebfestes Material an - am…

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Motorrad Motorradstiefel Test

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Motorrad Nierengurt Test

Nierengurte sind, wie Helme und Handschuhe, ein wichtiges Zubehör der Motorrad Bekleidung. Sie schützen im Falle eines Sturzes empfindliche Organe. …

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Motorrad Rückenprotektor Test

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