Das Wichtigste in Kürze
  • Bei einem Fullface-Helm sollten Sie definitiv nicht das günstigste Exemplar wählen. Fast immer gilt: Je teurer der Helm, umso mehr Sicherheit kann der Helm gewähren. Besonders bei Extremsportarten wie dem Downhillfahren sollten Sie die Sicherheit besonders ernst nehmen.
  • Der Tragekomfort sollte beim Kauf eine wichtige Rolle spielen. Wenn der Helm unbequem ist oder sitzt, sind Sie schnell abgelenkt und büßen an Konzentration ein, was zu unnötigen Stürzen oder Verletzungen führen kann
  • Die Polster des Helms sollten herausnehmbar und waschbar sein, damit Sie mit der Zeit nicht zu viel Komfort einbüßen und im Innern des Helms keine schlechten Gerüche entstehen.

Fullface Helm Test

Laut einer Umfrage, die YouGov im Jahr 2015 durchführte, war die Mehrheit der Befragten (41 %) für eine allgemeine Helmpflicht in Deutschland für Fahrradfahrer. Die Nachfrage, ob Sie denn selbst im Verkehr einen Helm tragen würden, verneinten wiederum 47 % der Befragten. Fullface-Helme haben einen ganz besonders hohen Stellenwert, da sie besonders häufig beim Mountainbiking (MTB) und von Downhillfahrern eingesetzt werden, die einer erhöhten Verletzungsgefahr ausgesetzt sind. Auch einige BMX-Fahrer setzen auf Fullface-Helme.

Wir haben den Fullface-Helm-Vergleich 2020 gemacht und verraten Ihnen, welche Auswirkungen der Preis auf die Qualität des Helms hat, welche Faktoren sich auf den Tragekomfort auswirken können und wie wichtig waschbare Polstereinlagen sind.

1. Ist ein Fullface-Helm selbst bei den gefährlichsten Abfahrten zuverlässig?

Fullface Helm Motorbike Motorrad

Die robusten Fullfacehelme werden nicht nur von Fahrradfahrern, sondern auch von Motorcross-Sportlern für Ihre Widerstandsfähigkeit und die gebotene Sicherheit sehr geschätzt.

Fullface-Helme (von Fachkundigen auch als Fullface-Integralhelm bezeichnet) wurden speziell für Extremsportler wie beispielsweise Mountainbiker und Downhillfahrer entwickelt, die bei Ihren Abfahrten hohe Geschwindigkeiten erreichen und sich damit einem hohen Verletzungsrisiko aussetzen. Immer wieder wird der Fullface-Helm Tests im Hinblick auf Härte und Schlagfestigkeit unterzogen, da sich Stürze ganz besonders bei solch risikoreichen Freizeitaktivitäten nie ganz vermeiden lassen.

Ein Fullface-Helm schützt Ihren Kopf auch bei rasanten Abfahrten optimal vor Verletzungen. Auch wenn sie ein wenig schwerer sind als ein herkömmlicher Fahrradhelm, so bieten sie Ihnen dafür doch deutlich mehr Komfort und Sicherheit. Ein Fullface-Helm unterstützt und schützt beispielsweise die Stabilität des Nackenbereiches ebenso wie das Gesicht des Fahrers, was bei einem herkömmlichen Helm nicht der Fall ist.

Obwohl die Stiftung Warentest bisher noch keine Fullface-Helm-Test durchführte, testeten sie im Jahr 2017 normale Fahrradhelme. 7 der 15 getesteten Exemplare konnten im Test die Endnote „gut“ erringen.

Laut dem Fahrradhelm-Test der Stiftung Warentest existieren bei einigen Helmen jedoch nach wie vor Schwächen beim Unfallschutz. Ein Fullface-Helm hingegen schützt Ihren Kopf aber selbst bei schweren Stürzen und Unfällen umfassend und zuverlässig.

Während manche Helme mit einer integrierten Schutzscheibe für die Augenpartie geliefert werden, verfügen andere nicht über einen solchen Schutz. In diesem Fall sollten Sie zusätzlich zum Helm sogenannte Goggles erwerben. Diese ähneln äußerlich Skibrillen. Sie lassen sich mit fast allen handelsüblichen Fullface-Helmen kombinieren und bieten Schutz für die Augen.

Das ist besonders wichtig, da Sie Ihre Augen bei rasanten Abfahrten vor Insekten, aufgewirbeltem Dreck oder tiefhängenden Ästen schützen müssen, die ansonsten eine Gefahr für Sie darstellen könnten. Achten Sie beim Kauf von Goggles vor allem darauf, dass die Scheibe beschlagsicher und austauschbar ist.

Fullface-Helm Fahrradhelm
Fullface Helm rot Visier Fahrradhelm klassisch
Helme aus der Kategorie der normalen Fahrradhelme sind für den Straßenverkehr sehr gut geeignet und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die schwereren Stürze, die während des Fahrens von Downhill-Trails immer wieder auftreten, sind Sie jedoch nicht ausgelegt. Deswegen sollte jeder Mountainbike- oder Downhillfahrer aus Sicherheitsgründen einen Fullface-Helm tragen.

2. Kaufberatung: Worauf sollte beim Kauf eines Fullface-Helmes Wert gelegt werden?

2.1. Ihr Kopf muss zu jeder Zeit optimal vor jeglichen Umwelteinflüssen geschützt sein

Das MIPS-Sicherheitssystem

MIPS ist eine Abkürzung und steht für Multi Directional Impact Protection System. Der Schutzmechanismus wurde von schwedischen Forschern entwickelt und beschreibt einen besonderen Typ von Helmen, bei dem in der Helmschale noch eine zweite, bewegliche Schale verbaut wurde. So wird die bei einem Aufprall auftretende Rotationskraft nicht auf den Kopf übertragen, sondern durch die Bewegung zwischen den Schalen abgebaut. Als Vorbild für dieses Sicherheitssystem diente übrigens das menschliche Gehirn, welches durch eine Flüssigkeitsschicht zwischen Hirn und Schädelwand vor Rotationskräften geschützt wird.

Ganz besonders bei Fullface-Helmen spielt die Sicherheit eine große Rolle, da sie vor allem von Extremsportlern beim Downhillfahren, Mountainbiking oder beim Motorcross eingesetzt werden. Bei diesen Sportarten erreichen die Fahrer für gewöhnlich ein hohes Tempo, wodurch auch die Verletzungsgefahr dementsprechend hoch ist.

Einige Hersteller greifen beim Bau Ihrer Helme auf das sogenannte MIPS-System zurück, welches den menschlichen Schädel vor Aufschlägen und Erschütterungen aus verschiedenen Richtungen beschützen soll. Viele Fullface-Helm-Tests haben die Wirksamkeit und Effektivität des MIPS-Systems bereits geprüft und bestätigt. Allerdings gibt es auch billige MIPS-Helme, die nicht zwangsläufig gut sind. Aus diesem Grund gilt auch hier: Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Kaufen Sie lieber einen teuren Helm, als bei einem Sturz eine Verletzung zu riskieren.

    Vorteile
  • schützt den menschlichen Kopf besser vor Erschütterungen von allen Seiten
  • baut Rotationskräfte ab
    Nachteile
  • teurer als normale Helme

2.2. Der richtige Helm fühlt sich wie ein Teil des Kopfes an

Fullface Helm MTB

Der Fullface Helm wurde dafür konstruiert, Ihren Kopf selbst bei schweren Stürzen ideal zu schützen. Aus diesem Grund bietet der Helm einen Schutz, der weit über das Level eines normalen Fahrradhelms hinausgeht.

Der Tragekomfort ist bei einem Fullface-Helm essenziell und sollte bei Ihrer Kaufentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Wenn Ihr Helm nicht richtig bequem sitzt, sind Sie bei den Abfahrten schnell abgelenkt und nicht mit 100 Prozent bei der Sache, was zu üblen Stürzen und Verletzungen führen kann, die Sie hätten vermeiden können. Mehrere Faktoren haben Einfluss auf das Tragegefühl eines Helmes. Profis beschreiben, dass sich der richtige Helm wie ein Teil des Kopfes anfühlen sollte. Sie sollten kaum bemerken, dass der Helm überhaupt da ist.

Der erste große Faktor ist die Belüftung. Da der Helm den gesamten Kopf umschließt, um ihn optimal schützen zu können, kann es im Helm schnell warm und unangenehm werden, wenn er nicht über die richtige Belüftung verfügt. Deswegen ist es wichtig, dass Sie beim Kauf des Helmes auf eine möglichst gute Belüftung achten. Diese hält Ihren Kopf kühl und gewährleistet, dass Sie den Helm ohne Probleme auch über mehrere Stunden tragen können. Während Fullface-Helme mit Belüftungsschlitzen besonders gut durchlüftet werden, sorgt eine Vortex-Belüftung dafür, dass die Windgeräusche im Helm so gut wie neutralisiert werden.

Auch der Verschluss des Fullface-Helmes kann sehr wichtig für den Tragekomfort sein. Ein schlecht eingestellter Sicherheitsriemen kann dafür sorgen, dass der Helm entweder drückt, weil er zu fest anliegt, oder zu lose ist und damit ein Sicherheitsrisiko ist. Manche Verschlüsse verfügen auch über Nottfallentriegelungen, sodass der Helm im Falle eines Unfalls entfernt werden kann, ohne die empfindliche Hals- und Nackenregion zu belasten und somit zu gefährden.

Zum Tragekomfort gehört auch das Sichtfeld. Viele Helme verfügen über eine große Sichtöffnung um die Augenpartie. Das ist auch gut so, da Sie besonders auf schwierigen Trails mit einem eingeschränkten Blickfeld nur benachteiligt wären. Wenn der Helm Ihr Sichtfeld einschränkt, übersehen Sie möglicherweise Gefahrenquellen bei der Abfahrt, die zu einem Sturz und zu Verletzungen führen können.

Zusätzlich gibt es noch viele kleine Faktoren, die Einfluss auf den Tragekomfort haben können. Ein O2-Gelpad in der Stirnregion des Helmes sorgt beispielsweise für zusätzliche Kühlung des Kopfes. Wenn Sie während des Tragens des Helmes Kopfhörer oder ein Bluetooth-Headset tragen wollen, machen Sie sich keine großen Sorgen. Fast alle Fullface-Helme bieten genug Platz, um Kopfhörer oder ein Headset darin unterzubringen. Auch Brilenträger sollten keine Probleme haben und können Ihre Brillaohne Probleme auch mit dem Helm tragen.

Achten Sie vor dem Kauf darauf, wie die Verarbeitung der verschiedenen Teile am Helm ist. Wenn beispielsweise das Visier lediglich mit Schrauben aus Kunststoff fixiert werden kann, gibt die schon Anlass zur Sorge, was die Stabilität des Helmes betrifft. Alle Helmschrauben sollten aus Metall sein, um maximale Stabilität und Sicherheit gewährleisten zu können.

2.3. Die Einleger/Polster sollten sich herausnehmen lassen und waschbar sein

Auch wenn es bei den meisten Helmen selbstverständlich ist, gibt es dennoch Billigexemplare, bei denen die Polstereinlagen aus dem Helm nicht herausnehmbar und damit nicht waschbar sind. Das führt bereits nach wenigen Benutzungen dazu, dass das Tragen des Helms schnell unangenehm wird, weil die Polster durch den aufgenommenen Schweiß ein unangenehmes Tragegefühl entwickeln und schlechte Gerüche entstehen. Wenn Sie also den besten Fullface-Helm kaufen wollen, sollten Sie auf herausnehmbare und waschbare Polster Wert legen.

2.4. Ein abnehmbarer Kinnschutz sorgt für mehr Flexibilität

Fullface Helm Kinder

Der Kinnschutz ist ein essenzieller Teil eines Fullface-Helmes und einer der größten Unterschiede im Gegensatz zu einem herkömmlichen Fahrradhelm. Dennoch kann er von Zeit zu Zeit als störend empfunden werden. Wenn Sie zum Beispiel nicht Downhill fahren, sondern an einem schönen Sonntag nur eine kleine Fahrradtour auf Ihrem Bike durch die Stadt unternehmen wollen, ist ein Fullfacehelm nicht vonnöten.

Zu diesem Zweck haben einige Hersteller bekannter Marken den Kinnschutz an Ihren Fullface-Helmen so verbaut, dass Sie ihn ohne Probleme abnehmen können, wenn Sie ihn nicht benötigen sollten. So sparen Sie clever Geld, weil Sie sich die Anschaffung eines zusätzlichen, herkömmlichen Helms sparen können.

2.5. Das Gewicht ist kein ausschlaggebender Faktor für die Kaufentscheidung

Vom Gewicht her unterscheiden sich die meisten Fullface-Helme nur minimal voneinander. Die meisten Helme wiegen zwischen 500 und 1.000 Gramm. Hierbei lässt sich kein eindeutiges Verhältnis zur Qualität herstellen. Allerdings gibt es einige billige Exemplare, die mit ihrem ultraleichten Gewicht werben. Seien Sie hier vorsichtig. Der beste Fullface-Helm sollte etwa 500-1.000 Gramm schwer sein. Auch in Fullface-Helm-Tests fließt das Gewicht meistens kaum in die Bewertung mit ein.

3. Wie finde ich die richtige Helmgröße für mich?

Für die Ermittlung der richtigen Helmgröße müssen Sie zunächst wissen, dass Hersteller von Fahrradhelmen sich bei den Größen am Kopfumfang orientieren. Es gilt also, Ihren Kopfumfang auszumessen. Doch wie ermitteln Sie diesen Wert richtig? Wir haben Ihnen eine kleine Anleitung zusammengestellt:

  • Zunächst besorgen Sie sich ein Maßband zur Messung Ihres Kopfumfanges. Wenn Sie nicht über ein Maßband verfügen, können sie alternativ auch einfach ein Stück Schnur verwenden, dass Sie im Nachhinein an ein Lineal anlegen.
  • Der Kopfumfang muss an der breitesten Stelle des Kopfes ermittelt werden. Diese befindet sich genau über den Ohren.
  • Halten Sie das Ende des Maßbands also mit einem Finger über einem Ohr an und legen sie den Rest des Maßbandes mit der freien Hand einmal um Ihren Kopf herum.
  • Legen Sie einen zweiten Finger an die Stelle, an der sich das Maßband und das Ende des Bandes treffen.
  • Jetzt entfernen Sie das Band, während sie den zweiten Finger auf dem Maßband halten und können nun Ihren Kopfumfang vom Band ablesen.
MTB Fahrer Gebirge

Mit einem Fullface-Helm können Sie selbst die schwierigsten Trails meistern, ohne Ihren Kopf dabei einem erhöhten Verletzungsrisiko auszusetzen.

Die folgende Tabelle zeigt, welcher standardisierten Größeneinheit für Fahrradhelme Ihr Kopfumfang entspricht:

Kopfumfang (cm) Größe
51-52 XXS
53-54 XS
55-56 S
57-58 M
59-60 L
61-62 XL
63-64 XXL

4. Welche Hersteller sind für Fullface-Helme bekannt?

Es kann keine klare Aussage getroffen werden, welche Forma der beste Hersteller für Fullface-Helme ist. Die Helme einer jeden Marke haben Ihre individuellen Vor- und Nachteile. Zudem kommt es auch auf Ihre eigenen Präferenzen an. Während das erhöhte Gewicht der Helme mancher Hersteller von einigen Fahrern als störend empfunden wird, ist es für andere ein Vorteil gegenüber anderen Fullface-Helmen, weil sich zu leichte Helme oft minderwertig anfühlen. Deshalb vertrauen viele Menschen den pretigeträchtigsten Marken, die schon seit Jahren für Ihre Qualität bekannt sind. Dazu gehören:

  • Fox
  • O’Neal
  • POC
  • Bell
  • Met
  • 100%
  • Zeus
  • ink
  • IXS

5. Fazit

Fullface-Helme sind ein erstklassiger Schutz vor Stürzen und Verletzungen. Sie sind ein absolutes Muss für Mountainbike- und Downhillfahrer. Für den durchschnittlichen Gelegenheitsfahrer eignet sich allerdings ein herkömmlicher Fahhradhelm besser. Bevor Sie einen Fullface-Helm kaufen, sollten Sie sich davon überzeugen, dass dieser:

  • sicher genug ist (idealerweise ein Helm mit MIPS-Sicherheitssystem)
  • ausreichend belüftet ist
  • über waschbare Innenpolster verfügt
  • bei Bedarf über einen abnehmbaren Kinnschutz verfügt

Falls Sie Ihren Fullface-Helm Testsieger vor dem Kauf noch einmal anprobieren wollen, um die Größe und den Sitz zu überprüfen, können Sie dies in einem Fachgeschäft tun. Ansonsten bieten sich Onlineversandshops wie beispielsweise Amazon für den kauf an, weil Sie dort von Zeit zu Zeit auf Sonderangebote stoßen, sodass Sie Ihren Fullface-Helm günstig kaufen können.

Bildnachweise: Adobe Stock/Kara, Adobe Stock/thomasphotoo, Adobe Stock/VITAMIN, Adobe Stock/Ljupco Smokovski, Adobe Stock/mihakonceptcorn, Adobe Stock/yannik88, Adobe Stock/Maksym Protsenko (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Fullface-Helme-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Fullface-Helme?

Unser Fullface-Helme-Vergleich stellt 10 Fullface-Helme von 8 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Bell, MET, IXS, UVEX, YEMA, O'Neal, Cratoni, AWE. Mehr Informationen »

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