Rückenprotektor Test 2017

Die 7 besten Rückenprotektoren im Vergleich.

Navigator Cocoon Protektor Navigator Cocoon Protektor
Safe-Max Umschnall-Rückenprotektor 1.0 Safe-Max Umschnall-Rückenprotektor 1.0
Alpina Protektor JSP Alpina Protektor JSP
Black Crevice Rückenprotektor Black Crevice Rückenprotektor
Protectwear RP-2-S Protektor Protectwear RP-2-S Protektor
Dainese Safety Soft Flex Dainese Safety Soft Flex
Atomic Protektor BP Men Atomic Protektor BP Men
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Navigator Cocoon Protektor Safe-Max Umschnall-Rückenprotektor 1.0 Alpina Protektor JSP Black Crevice Rückenprotektor Protectwear RP-2-S Protektor Dainese Safety Soft Flex Atomic Protektor BP Men
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
02/2017
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Bewertung1,5gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,2gut
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Kundenwertung
bei Amazon
47 Bewertungen
10 Bewertungen
14 Bewertungen
32 Bewertungen
39 Bewertungen
11 Bewertungen
10 Bewertungen
geeignet für
Hartschalen-ModellDiese Modelle sind härter, bieten dafür aber mehr Schutz vor heftigen Stößen und hartem Aufprall. Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja
Softshell-ModellSoftshell-Modelle sind weicher und ähnlich wie eine Weste anzuziehen, sind anschmiegsamer, aber bieten dafür nicht ganz so viel Schutz vor heftigen Zusammenstößen wie die Hartschalen-Modelle. Nein Nein Ja Ja Nein Ja Ja
CE ZertifizierungDie CE EN 1621-2 Zertifizierung ist eine europaweite Prüfnorm, die auszeichnet, dass Rückenprotektoren der Norm nach genügend Dämpfkraft und qualitativen Schutz im Allgemeinen aufweisen. Ja Ja Ja Nein Ja Ja Ja
Größen M - XL
(140 - 210 cm)
S - L
(154 - 175 cm)
S - L
(164 - 184 cm)
128 - 152 / S - XL
(128 - 190 cm)
S - XL
(155 - 193 cm)
XS - XL
(168 - 185 cm)
S - XL
(160 - 200 cm)
Vorteile
  • Aufbau flach
  • Sitz kom­for­tabel
  • Über­st­re­ckungs­schutz dank Stretch-Eigen­schaften
  • Auflage waschbar
  • mit inte­­griertem Nie­­ren­­gurt
  • ein­fa­ches Anlegen
  • ver­rutscht nicht
  • passt sich beson­ders gut der Kör­per­form an
  • mit inte­griertem Nie­ren­gurt
  • atmungs­aktiv – für Viel­schwitzer geeignet
  • Gewicht gering
  • Sitz kom­for­tabel
  • in Mesh-Weste ein­ge­ar­beitet
  • atmungs­aktiv – für Viel­schwitzer geeignet
  • ver­s­tell­bare Träger
  • Innen­pols­te­rung abnehmbar und waschbar
  • mit inte­griertem Nie­ren­gurt
  • auch für Kinder geeignet
  • Gewicht gering
  • Sitz kom­for­tabel
  • mit Dop­pel­k­lett­ver­schluss und inte­griertem Nie­ren­gurt
  • atmungs­aktiv – für Viel­schwitzer geeignet
  • eng anlie­gend
  • seit­li­cher Rip­pen­schutz
  • Sitz kom­for­tabel
  • Ver­ar­bei­tung hoch­wertig
  • atmungs­­aktiv – für Viel­­schwitzer geeignet
  • mit inte­griertem Nie­ren­gurt
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Rückenprotektoren-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Rückenprotektoren sind unverzichtbar bei jeglichem Outdoor-Sport mit hoher Geschwindigkeit – so zum Beispiel beim Motorrad-, Ski-, Snowboard-, oder Radfahren und beim Reiten. Durch Weichschaum-Elemente werden der Rücken und der Nacken des Sportlers bei einem Sturz gedämpft und geschützt.
  • Es gibt Protektoren als Hartschalen- oder Softschalen-Modelle. Jedes Produkt sollte nach der europäischen Prüfnorm CE EN 1621-2 zertifiziert sein und dementsprechend über ein bestimmtes Maß an Aufpralldämpfung verfügen.
  • Verwendete Materialien bei Produkten aus dem Rückenpanzer-Vergleich sind Nylon und Polyester. Außerdem sollte eine professionelle Schutzausrüstung ähnlich wie bei einem Helm atmungsaktiv und ergonomisch geformt sein und über einen Überstreckungsschutz verfügen, so dass sich auch nach langem Fahren keine Druckstellen bilden und der Rücken gesund bleibt.

rückenprotektor test

Ob im Winter auf der Ski-Piste oder im Sommer auf der Zielgeraden mit dem Motorrad: man ist schnell und schnittig und der Wind braust einem nur so um die Ohren. Wer denkt da schon gern an Sicherheit und Nierenschutz? Aber: Bis zu 80% aller Unfälle weltweit rufen Schäden an Rücken und Schultern beziehungsweise am Nacken hervor. Deshalb ist eine Extra-Schutzwirkung für diese Körperregionen ein absolutes Muss bei jedem Outdoorsport mit einer hohen km/h-Zahl. Rückenprotektoren oder Schutzwesten bieten dabei die geeignetste Form an Sicherheit und Schlagdämpfung. Vergleich.org hat die besten Modelle verglichen und gibt im folgenden Tipps und Tricks zu Anprobe, Materialien und Tragekomfort.

1. Was ist ein Rückenprotektor?

pingpong

Der Dainese Soft-Protektor für die flotte Dame.

Ein Protektor aus dem Ski-Rückenprotektoren-Vergleich 2017 ist eine Art Gestell, das der passiven Sicherheit beim Ski-Fahren, Snowboarden, Inline-Skaten, Motorradfahren, Radsport, Gleitschirmfliegen und Reiten dient. Dabei sind gepolsterte Einzelteile aus Kunststoff oder Leder übereinander gelagert und längs in Richtung der Wirbelsäule angebracht. Dadurch soll bei einem Aufprall bzw. Sturz höchstmöglicher Schutz für Rücken und Rumpf gewährleistet werden. Die Motorrad-Protektoren werden meist ähnlich wie Rucksäcke umgeschnallt und sind unter oder über einer Jacke zu tragen. Einige Hersteller und Marken wie Alpina, Büse, Komperdell, Stadler, Black Canyon und Dainese bieten sogar Modelle an, die schon in Motorrad- und Skijacken eingearbeitet sind.

2. Welche Rückenprotektor-Typen gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Rückenprotektoren. Im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Protektor-Kategorien bzw. -Typen vorstellen. Wichtig ist außerdem, dass Ihnen bewusst ist, dass jeglicher Outdoorsport ohne passende Schutzwesten und Schutzkleidung, wie zum Beispiel Skihelme und Motorradhelme, Downhill-Protektoren beim Freeriden mit dem Mountainbike, oder eine Schutzweste beim Reiten, gefährlich werden kann.

2.1. Softprotektoren

Die erste Variante bezeichnet Protektoren, die über eine große Menge an Weichschaum verfügen und nicht mit starken Hartschalen-Komponenten versehen sind. Außerdem schmiegen sich diese Softprotektoren sehr ergonomisch getreu dem Körper des Fahrenden an und garantieren somit absoluten Schutz ohne groß zu verrutschen. Häufig findet man die weichen Rückenprotektoren aus dem Rückenprotektoren-Vergleich auch als eine Art Unterhemd, das keine Ärmel hat. Diese Modelle kommen dann ohne verstellbare und gepolsterte Schlaufen und Gurte (die die Hartschalen-Varianten meist aufweisen) daher. Dadurch lässt sich der Ski-Protektor sehr angenehm unter der restlichen Motorradbekleidung tragen.

  • hoher Tragekomfort
  • kein Verrutschen
  • sitzt perfekt unter Sportkleidung
  • je nach Material schweißtreibend
  • nicht für steiniges Gelände geeignet
  • nicht über der Kleidung tragbar

2.2. Hartschalenprotektoren

Die Hartschalen-Variante gleicht im Aussehen einem Panzer und zeichnet sich durch feste, aus Kunststoff geformte Bestandteile aus, die vor allem an der Rückenpartie angebracht sind. Die besten Rückenprotektoren dieser Kategorie sind mit Schulterschlaufen, Nieren- bzw. Bauchgurt und einem Schutzteil für die Rippen ausgestattet. Häufig verfügen Hartschalenprotektoren über elastische Elemente und passen sich jeder Körperform an. Besonders für Frauen ist darauf zu achten, dass sich die Nieren- und Brustgurte gut verstellen lassen, ansonsten kann es schnell passieren, dass der Protektor beim Fahren verrutscht.

motorbike rückenprotect

3. Kaufkriterien für Rückenprotektoren: Darauf müssen Sie achten

In einer Kaufberatung für einen Rückenprotektor sollten einige wichtige Punkte aufgeführt und genauer erläutert werden. Das möchten wir in diesem Kapitel tun.

3.1. Material

Beim Material und der Beschaffenheit des gesamten Protektors ist es wichtig, auf Atmungsaktivität und gleichzeitige Bewegungsfreiheit zu achten. Geeignete Materialen (sowohl im Winter als auch Sommer) sind: Polyester, Leder und Weichschaum-Elemente. Es ist besonders darauf zu achten, dass der Protektor zwar angenehm weich sitzt und die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, aber gleichzeitig nicht nur aus Weichschaum-Elementen besteht. Bei qualitativ minderwertiger Verarbeitung bestehen die Schutzkörper hauptsächlich aus Weichschaum und bieten damit nicht ausreichend Schutz vor einem harten Aufprall. Allerdings sind geringe Bestandteile dieses Materials wichtig, damit sich durch die Erwärmung des Schaums der Protektor sehr gut dem Körper des Trägers anpassen kann.

Tipp: Achten Sie beim Kauf für einen Rückenprotektor-Vergleichssieger auf eine genügend große Abdeckungsfläche. Im besten Falle reicht der Protektor vom Nacken bis zu den Lendenwirbeln. Einige Hersteller bieten Modelle, die eine gesamte Jacke darstellen und damit auch noch Gelenke wie Ellenbogen und Handgelenke schützen.

Material Beschreibung
Nylon Nylon besteht aus Polyamiden und zeichnet sich durch seine Dehnbarkeit und Zähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen aus. Ursprünglich zunächst für Zahnbürsten hergestellt, zeichnen sich heute zahlreiche Produkte im Sport-, Haushalts- und Baugewerbe durch Nylonbestandteile aus.
Polyester Es gibt natürliches und synthetisch hergestelltes Polyester. Letzteres wurde erstmals im ersten Weltkrieg als Imprägnierung genutzt und ist seitdem aus der Produktion von Haushaltsgegenständen und Funktionsbekleidung nicht mehr wegzudenken.
Spezial-Schaum Die Schaumstoffe in den Rückenprotektoren bestehen aus synthetischem Material. Durch die Schaum-Beschaffenheit werden Krafteinwirkungen durch Stöße besonders gut abgedämpft – die Luft im Schaumstoff dämpft einen Aufprall anders ab, als es bei Hartschalen- oder Silikonprotektoren der Fall wäre. Außerdem ist das Gewicht eines Schaum-Protektors gering und die Atmungsaktiv mitunter recht hoch.

3.2. Schlagdämpfung

huihuihui

Der Unisex Alpina Rückenprotektor.

Sowohl im Motorradsport als auch im professionellen Wintersportbereich gelten nur solche Produkte als schutzgerechte Rückenprotektoren, die nach der Richtlinie CE EN 1621-2 (einer europäischen Prüfnorm) zertifiziert sind. Zentraler Bestandteil des Zertifizierungsprozesses ist eine Stoßdämpfungsprüfung. Hierbei wird ein 5 kg schwerer Fallkörper aus 1 m Höhe auf den Protektor fallen gelassen, der auf einem Amboss mit integriertem Kraftaufnehmer liegt. So wird der Aufprall auf eine Bordsteinkante simuliert. Der Protektor muss fünf verschiedene Aufschläge „überleben“. Es gibt zwei verschiedene Schutzklassen: Level 1 und Level 2. Protektoren, die Level 2 entsprechen, bieten bessere Stoßdämpfungswerte und somit einen höheren Schutz als Modelle, die nach Level 1 zertifiziert sind. Level 1 ist aber immer noch ausreichend, sodass auch diese Protektoren weiterhin verkauft werden (dürfen).

Achten Sie stets darauf, dass Ihr Produkt zertifiziert ist. Günstige Weichschaumprotektoren, die hin und wieder schon in Jacken eingenäht sind, bieten kaum ausreichend Unfallschutz.

3.3. Lebensdauer

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Protektors liegt bei 5-6 Jahren. Aber sobald ein Sturz oder Unfall vorgefallen ist, sollte der Rückenschutz aus dem Protektoren-Vergleich zeitnah gewechselt werden. Einmal beschädigt, bietet dieser nämlich nicht mehr ausreichend Schutz und Sicherheit.

little skater

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Rückenprotektor

Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema nochmals zusammengefasst.

4.1. Wie muss ein Rückenprotektor sitzen?

Skifahren, Motorrad und Co.:

Vergleich.org verglich außerdem

Am besten passt ein Protektor, wenn er beim Fahren nicht verrutscht und an keiner Stelle einsticht oder zwickt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass sich die Materialien gut an den eigenen Körper anpassen und dennoch einen festen Sitz garantieren. Besonders beim Nierengurt und beim Brustgurt, sowie an den Schulterblättern sollte ein flexibler Schutz mit hohem Tragekomfort gewährleistet sein. Es gibt nichts Unsinnigeres als Schutzkleidung bzw. eine Schutzweste, die hinderlich beim Sport ist und somit einen wesentlichen Unsicherheitsfaktor darstellt.

4.2. Wie lang sollte ein Rückenprotektor sein?

Ein geeigneter Protektor reicht vom Nacken bis zum Lendenwirbelbereich und garantiert trotzdem genügend Bewegungsfreiheit. Am besten bei der Anprobe ordentlich bewegen und den Rücken sowie den Körper biegen und beugen; damit kann man schon zu Beginn feststellen, ob sich die einzelnen Bestandteile des Rückenprotektors leicht ablösen und verschieben oder ob alles fest und sicher an seinem Platz bleibt und zudem Wärme und Halt für die Wirbelsäule, Brust und Rumpf bietet.

4.3. Wie kann man einen Rückenprotektor waschen?

Die gängigen Modelle der Rückenpanzer (fürs Bike, BMX, Downhill oder Ski) können alle in einer Waschmaschine bei 30 oder 40 Grad in der Maschine gewaschen werden. Das gilt zumindest für die meisten Protektorenhemden, Protektorenhosen und Protektorenwesten, allerdings nicht für Lederkombis. Achten Sie darauf, dass Klettverschlüsse und Reißverschlüsse möglichst selten in die Waschtrommel geraten und somit geschont werden und Ihnen lange erhalten bleiben. Außerdem sollten zu hohe Temperaturen beim Waschen von Rückenprotektoren mit Nierengurt vermieden werden. Diese Rückenprotektoren sind mit ihrem Schutzpanzer nicht ganz so anpassungsfähig und müssen danach oft gewartet werden.

4.4. Was sagt die Stiftung Warentest?

Bei der Stiftung Warentest wurden bis jetzt noch keine Protektoren getestet und noch kein Rückenprotektoren-Vergleichssieger gekürt. Dafür wurden im Februar 2015 Skihelme mit Visier getestet, die sich für ausgezeichneten Schutz mit einem günstigen Rückenprotektor aus dem Rückenprotektoren-Vergleich kombinieren lassen.

Weitere Tipps und Tricks zum Thema Snowboarden mit einem Rückenprotektor fürs Snowboard finden Sie auch im folgenden Video:

Vergleichssieger
Navigator Cocoon Protektor
sehr gut (1,3) Navigator Cocoon Protektor
47 Bewertungen
79,99 € zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Protectwear RP-2-S Protektor
gut (1,9) Protectwear RP-2-S Protektor
39 Bewertungen
29,32 € zum Angebot »
Kommentare (4)
  1. Vladimir Kowalski sagt:

    Hallo,

    wie siehts denn mit nem Nierengurt aus? muss ich den jetzt extra dazu kaufen oder reicht es, wenn ich den Protektor trage?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Hallo lieber Vladimir Kowalski,

      bei einigen Produkten kann es sein, dass ein Nierengurt eingebaut ist, da brauchen Sie keinen extra kaufen. Hast du allerdings einen dünnen Protektor, so empfiehlt es sich auf jeden Fall noch einen Nierengurt zu kaufen, denn sicher ist sicher.

      Herzliche Grüße

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. S.H. sagt:

    Der Atomic Protector BP wird in diesem Test mit „Gut“ bewertet, obwohl dieser nur der EU-Norm EN 1621-2, Level 1 entspricht.

    Nachdem dieser sehr schwach ist (siehe Text), kann ich dieses Testergebnis nicht achvollziehen.

    Siehe Pkt 3.2. Schlagdämpfung:
    „Heutzutage findet man kaum noch einen Rückenprotektor geprüft nach en 1621-2 Level 1, da dieses sehr schwach ist und keine heftigen Stöße aushält“.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Rückenprotektoren-Vergleich.

      Dass im Laufe der Zeit gerade Produkte, die der Sicherheit dienen, optimiert werden, liegt in der Natur der Dinge. Das heißt nicht automatisch, dass, wie im Falle der Rückenprotektoren, der Schutz, den die älteren Modelle bieten, nicht mehr ausreichend ist. Der zulässige Einzelschlag-Grenzwert von 24 kN wird bei Level 1 immer noch deutlich unterschritten; ebenso entspricht dieses Level auch immer noch den Vorschriften der entsprechenden EU-Norm.

      Beste Grüße und gute Fahrt!
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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