Rückenprotektor Test 2016

Die 7 besten Rückenprotektoren im Vergleich.

AbbildungTestsiegerAlpina Protektor JSPPreis-Leistungs-SiegerBlack Canyon RückenprotektorProtectwear RP-2-S ProtektorDainese Safety Soft FlexAtomic Protektor BP MenMint Protektor Stone 2Spokey Guardian Protektor
ModellAlpina Protektor JSPBlack Canyon RückenprotektorProtectwear RP-2-S ProtektorDainese Safety Soft FlexAtomic Protektor BP MenMint Protektor Stone 2Spokey Guardian Protektor
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
09/2016
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Bewertung2,0gut
09/2016
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Bewertung2,2gut
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Bewertung2,4gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung2,8befriedigend
09/2016
Kundenwertung
10 Bewertungen
52 Bewertungen
35 Bewertungen
10 Bewertungen
9 Bewertungen
11 Bewertungen
5 Bewertungen
geeignet für
Hartschalen-ModellDiese Modelle sind härter, bieten dafür aber mehr Schutz vor heftigen Stößen und hartem Aufprall.NeinJaJaNeinJaJaNein
Softshell-ModellSoftshell-Modelle sind weicher und ähnlich wie eine Weste anzuziehen, sind anschmiegsamer, aber bieten dafür nicht ganz so viel Schutz vor heftigen Zusammenstößen wie die Hartschalen-Modelle.JaNeinNeinJaJaNeinJa
CE ZertifizierungDie CE EN 1621-2 Zertifizierung ist eine europaweite Prüfnorm, die auszeichnet, dass Rückenprotektoren der Norm nach genügend Dämpfkraft und qualitativen Schutz im Allgemeinen aufweisen.JaJaJaJaJaJaJa
GrößenS - L
(164 - 184 cm)
S - XL
(156 - 194 cm)
S - XL
(155 - 193 cm)
XS - XL
(168 - 185 cm)
S - XL
(160 - 200 cm)
S - XL
(145 - 190 cm)
S - L
(146 - 175 cm)
Besonderheitin Mesh-Weste eingearbeitetNierengurt mit KlettverschlussDoppelklettverschlussStoßdämpf - Technologiespez. Zirkulationskanälemit Seiten-Klettverschluss verstärkbarergonomisch geformt
Vorteile
  • Gewicht gering
  • Sitz komfortabel
  • für Vielschwitzer
  • Verarbeitung hochwertig
  • Einstellung leicht
  • Auflage waschbar
  • Gewicht gering
  • Sitz komfortabel
  • stabil
  • eng anliegend
  • seitlicher Rippenschutz
  • Sitz komfortabel
  • Verarbeitung hochwertig
  • atmungsaktiv
  • Nierengurt eingebaut
  • Verarbeitung hochwertig
  • Einstellung leicht
  • Bewegungsfreiheit hoch
  • Gewicht gering
  • Sitz komfortabel
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Rückenprotektor-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Rückenprotektoren sind unverzichtbar bei jeglichem Outdoor Sport mit hoher Geschwindigkeit – wie zum Beispiel, Motorrad-, Ski- und Snowboard-, Radfahren und Reiten. Durch Weichschaum-Elemente werden der Rücken und der Nacken des Motorradfahrers bei einem Sturz gedämpft und geschützt.
  • Es gibt Protektoren als Hartschalen- oder Softmodelle. Jedes Produkt sollte nach der europäischen Prüfnorm CE EN 1621-2 zertifiziert sein und dementsprechend über ein bestimmtes Maß an Aufpralldämpfung verfügen.
  • Verwendete Materialien bei Produkten aus dem Rückenpanzer Test sind Nylon und Polyester. Außerdem sollte eine professionelle Schutzausrüstung ähnlich wie bei einem Helm atmungsaktiv und ergonomisch geformt sein und über einen Überstreckungsschutz verfügen, so dass sich auch nach langem Fahren keine Druckstellen bilden und der Rücken gesund bleibt.

rückenprotektor test

Ob im Winter auf der Ski-Piste oder im Sommer auf der Zielgeraden mit dem Motorrad: man ist schnell und schnittig und der Wind braust einem nur so um die Ohren. Wer denkt da schon gern an Sicherheit und Nierenschutz? Bis zu 80% aller Unfälle weltweit rufen Schäden an Rücken und Schultern beziehungsweise Nacken hervor. Deshalb ist eine Extra-Schutzwirkung für diese Körperregionen ein absolutes Muss bei jedem Outdoorsport mit einer hohen km/h Zahl. Rückenprotektoren oder Schutzwesten bieten dabei die geeignetste Form an Sicherheit und Schlagdämpfung. Vergleich.org hat die besten Modelle getestet und gibt im folgenden Tipps und Tricks zu Anprobe, Materialien und Tragekomfort.

1. Was ist ein Rückenprotektor?

pingpong

Der Dainese Soft-Protektor für die flotte Dame.

Ein Komperdell Protektor aus dem Ski Rückenprotektor Test 2016 ist eine Art Gestell, das der passiven Sicherheit beim Ski-Fahren, Snowboarden, Inline-Skaten, Protektoren Motorrad fahren, Radsport, Gleitschirmfliegen und Reiten dient. Dabei sind gepolsterte Einzelteile aus Kunststoff oder Leder übereinander gelagert und gelappt längs in Richtung der Wirbelsäule am Gestell an den Modellen aus unserem Rückenprotektor Vergleich 2016 angebracht. Dadurch soll höchstmöglicher Schutz bei einem Aufprall oder Sturz für Rücken und Rumpf gewährleistet werden. Die Motorrad Protektoren werden meist ähnlich wie Rucksäcke oder ein Protektor Rucksack umgeschnallt und sind unter oder über einer Jacke zu tragen. Einige Hersteller und Marken wie Alpina, Büse, Komperdell, Stadler, Black Canyon und ein Rückenprotektor von Dainese bieten sogar im Rückenprotektor Test Modelle an, die schon in Motorrad- und Skijacken eingearbeitet sind.

2. Welche Rückenprotektor-Typen gibt es?

Bei den Arten der verschiedenen Protektor-Kategorien sollte man zwischen den folgenden Typen unterscheiden können. Wichtig ist außerdem zu nennen, dass jeglicher Outdoorsport ohne passende Schutzwesten und Schutzkleidung wie zum Beispiel Skihelme und Motorradhelme, Downhill Protektoren beim Freeride mit dem Mountainbike, oder eine Schutzweste beim Reiten.

2.1. Softprotektoren

Die erste Variante bezeichnet Protektoren, die über eine große Menge an Weichschaum verfügen und nicht mit starken Hartschalen-Komponenten versehen sind. Außerdem schmiegen sich diese Softprotektoren sehr ergonomisch getreu dem Körper des Fahrenden an und garantieren somit absoluten Schutz ohne groß zu verrutschen. Häufig finden man die weichen Rückenprotektoren aus dem Rückenprotektor Test auch als eine Art Unterhemd, das keine Ärmel hat, ohne verstellbare und gepolsterte Schlaufen und Gurte wie bei den Hartschalen-Varianten. Dadurch lässt sich der Ski Protektor sehr angenehm unter vorhandener Motorradbekleidung wie Motorradhelm, Motorradstiefel, Motorradjacke, Motorradhandschuhe oder andere Sportbekleidung mit Knieprotektoren, Klapphelm, Handschuhen und Jacken mit Hüftgurt tragen.

  • hoher Tragekomfort
  • kein Verrutschen
  • sitzt perfekt unter Sportkleidung
  • je nach Material schweißtreibend
  • nicht für steiniges Gelände geeignet
  • nicht über der Kleidung tragbar

2.2. Hartschalenprotektoren

Die Hartschalen-Variante gleicht im Aussehen einem Panzer und zeichnet sich durch harte, aus Plastik oder Polyester geformte harte Bestandteile, vor allem an der Rückenpartie angebracht, aus. Je nach Modell ist ein bester Rückenprotektor dieser Kategorie mit Schulterschlaufen, Nieren- bzw. Bauchgurt und einem Schutzteil für die Rippen ausgestattet. Häufig ist dieser aus elastischen Materialien und passt sich somit jeglicher Körperform an. Besonders für Frauen ist darauf zu achten, dass sich die Nieren und Brustgurte gut verstellen lassen, ansonsten kann ein Hoch-Rutschen und Verrutschen schnell beim Fahren mit Navigation passieren.

motorbike rückenprotect

3. Kaufkriterien für Rückenprotektoren: Darauf müssen Sie achten

Wenn Sie bei der Kaufberatung für einen Rückenprotektor stehen, sollten einige wichtige Merkmale Ihre besondere Aufmerksamkeit fordern.

3.1. Material

Beim Material und der Beschaffenheit des gesamten Protektors ist es wichtig, auf die Atmungsaktivität und gleichzeitige Bewegungsfreiheit des Materials zu achten. Geeignete Materialen sind sowohl im Winter als auch Sommer Polyester, Leder, Weichschaum-Elemente und Softshell airshock oder thermal flex air Technologie. Es ist besonders darauf zu achten, dass der Protektor zwar angenehm weich sitzt und die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, aber gleichzeitig nicht nur aus Weichschaum-Bestandteilen hergestellt wurde. Bei qualitativ minderwertigen Verarbeitungen bestehen die Schutzkörper hauptsächlich aus Weichschaum und bieten damit nicht ausreichend Schutz vor einem harten Aufprall. Allerdings sind geringe Bestandteile diesen Materials wichtig, damit sich durch die Erwärmung des Schaums der Protektor sehr gut dem Körper des/r TrägerIn anpassen kann.

Tipp: Achten Sie beim Kauf für einen Rückenprotektor Testsieger auf eine genügend große Abdeckungsfläche. Im besten Falle reicht die Fläche vom Nacken bis zu den Lendenwirbeln. Einige Hersteller bieten Modelle, die eine gesamte Jacke darstellen und damit auch noch Gelenke wie Ellenbogen und Handgelenke geschützt werden.

Material Beschreibung
Nylon Nylon besteht aus Polyamiden und zeichnet sich durch seine Dehnbarkeit und Zähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen aus. Ursprünglich zunächst für Zahnbürsten hergestellt, zeichnen sich heute zahlreiche Produkte im Sport-, Haushalts- und Baugewerbe durch Nylonbestandteile aus.
Polyester Es gibt natürliches und synthetisch hergestelltes Polyester. Letzteres wurde erstmals im ersten Weltkrieg als Imprägnierung genutzt und ist seitdem aus der Produktion von Haushaltsgegenständen und Funktionsbekleidung nicht mehr wegzudenken.
Spezial-Schaum Die Schaumstoffe in den Rückenprotektoren bestehen aus Plastik oder ähnlichem Material. Durch die Schaum-Beschaffenheit werden Krafteinwirkungen durch Stöße besonders gut abgedämpft. Durch die Luft im Schaumstoff wird ein Aufprall anders abgeleitet, als bei Hartschalen- oder Silikonprotektoren. Außerdem bleibt das Gewicht eines Schaum-Protektors gering und kann zusätzlich für Atmungsaktivität sorgen. Bewegungsaktivität ist zudem durch die Luftzirkulation im Schaum gegeben.

3.2. Schlagdämpfung

huihuihui

Der Unisex Alpina Rückenprotektor.

Im Motorradsport, als auch mittlerweile im professionellen Wintersportbereich, gelten nur solche Produkte als schutzgerechte Rückenprotektoren, die nach der Richtlinie CE EN 1621-2 zertifiziert sind. Diese europäische Prüfnorm stellt auf, in welchem Maß die Restkraft nach dem Test im Gütesiege- Prüfstand ausfällt. Indem ein 5kg schwerer Stempel aus 1 m Höhe auf den Protektor fallen gelassen wird, testet man, wie hoch die Stoßdämpfung ist und wie viel Restkraft bleibt. Die Restkraft ist nach zwei Levels aufgeteilt: Level 1 darf eine Restkraft von 18 kN und bei Level 2 bei 9 kN liegen. Man findet inzwischen nicht mehr viele Rückenprotektoren, die nach en 1621-2 Level 1 geprüft werden, da dieses inzwischen durch Level 2 ergänzt wurde und nicht ganz so heftige Stöße aushält wie die neuere Norm-Variante. Level 1 ist aber immer noch ausreichend, sodass darauf geprüfte Modelle auch weiterhin verkauft werden (dürfen).

Achten Sie darauf, dass Ihr Produkt stets zertifiziert ist. Günstige Weichschaumprotektoren schon in Jacken eingenäht bieten kaum ausreichend Unfallschutz.

3.3. Lebensdauer

Die durchschnittliche Lebensdauer von Protektoren liegt bei 5-6 Jahren. Aber sobald ein Sturz oder Unfall vorgefallen ist, sollte der Rückenschutz aus dem Protektoren Test zeitnah gewechselt werden. Einmal beschädigt, bietet dieser nämlich nicht mehr ausreichend Schutz und Sicherheit und sollte sofort ausgetauscht werden.

little skater

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Rückenprotektor

Im folgenden wurden die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema nochmals zusammengefasst.

4.1. Wie muss ein Rückenprotektor sitzen?

Skifahren, Motorrad und Co.:

Vergleich.org testete außerdem

Am besten passt ein Protektor, wenn er beim Fahren nicht verrutscht und an keiner Stelle einsticht oder zwickt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass sich die Materialien gut an den eigenen Körper anpassen und dennoch einen festen Sitz garantieren. Besonders beim Nierengurt und beim Brustgurt, sowie an den Schulterblättern sollte ein flexibler Schutz mit hohem Tragekomfort gewährleistet sein. Es gibt nichts unsinnigeres als Schutzkleidung oder eine Schutzweste beim Reiten fürs Kind, die hinderlich beim Sport ist und somit einen nicht wesentlichen Unsicherheitsfaktor darstellt.

4.2. Wie lang sollte ein Rückenprotektor sein?

Ein geeigneter Protektor reicht vom Nacken bis zum Lendenwirbelbereich und garantiert trotzdem genügend Bewegungsfreiheit. Am besten bei der Anprobe ordentlich bewegen und den Rücken sowie den Körper biegen und beugen; damit kann man schon zu Beginn feststellen, ob sich die einzelnen Bestandteile des Rückenprotektors leicht ablösen und verschieben oder ob alles fest und sicher an seinem Platz bleibt und zudem Wärme und Halt für die Wirbelsäule, Brust und Rumpf bietet.

4.3. Wie kann man einen Rückenprotektor waschen?

Die gängigen Modelle der Rückenpanzer fürs Bike, BMX, Downhill oder Ski können alle in einer Waschmaschine bei 30 oder 40 Grad mit einem Protektorenhemd, Protektorenhose, Protektorenweste, aber nicht in einer Lederkombi in der Maschine gewaschen werden. Achten Sie darauf, dass Klettverschlüsse und Reißverschlüsse möglichst selten in die Waschtrommel geraten und somit geschont und langlebig bleiben. Außerdem sollten zu hohe Temperaturen beim Waschen von Rückenprotektoren mit Nierengurt vermieden werden. Diese Rückenprotektoren für Lederkombi sind mit ihrem Schutzpanzer nicht ganz so anpassungsfähig und müssen danach oft gewartet werden.

4.4. Was sagt die Stiftung Warentest?

Bei der Stiftung Warentest wurden bis jetzt noch keine Protektoren und besonders keine Rückenprotektor Testsieger und dementsprechend auch kein bester Rückenprotektor getestet. Dafür wurden im Februar 2015 Skihelme mit Visier getestet, die sich zum günstigsten Rückenprotektor aus dem Rückenprotektor Test für ausgezeichneten Schutz kombinieren lassen.

Weitere Tipps und Tricks zum Thema Snowboarden mit einem Rückenprotektor fürs Snowboard finden sich im folgenden Video:

Kommentare (4)
  1. Vladimir Kowalski sagt: 15. Januar 2016, 17:36 Uhr

    Hallo,

    wie siehts denn mit nem Nierengurt aus? muss ich den jetzt extra dazu kaufen oder reicht es, wenn ich den Protektor trage?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 15. Januar 2016, 17:39 Uhr

      Hallo lieber Vladimir Kowalski,

      bei einigen Produkten kann es sein, dass ein Nierengurt eingebaut ist, da brauchen Sie keinen extra kaufen. Hast du allerdings einen dünnen Protektor, so empfiehlt es sich auf jeden Fall noch einen Nierengurt zu kaufen, denn sicher ist sicher.

      Herzliche Grüße

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. S.H. sagt: 11. August 2016, 21:45 Uhr

    Der Atomic Protector BP wird in diesem Test mit „Gut“ bewertet, obwohl dieser nur der EU-Norm EN 1621-2, Level 1 entspricht.

    Nachdem dieser sehr schwach ist (siehe Text), kann ich dieses Testergebnis nicht achvollziehen.

    Siehe Pkt 3.2. Schlagdämpfung:
    „Heutzutage findet man kaum noch einen Rückenprotektor geprüft nach en 1621-2 Level 1, da dieses sehr schwach ist und keine heftigen Stöße aushält“.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 22. August 2016, 17:05 Uhr

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Rückenprotektor Vergleich.

      Dass im Laufe der Zeit gerade Produkte, die der Sicherheit dienen, optimiert werden, liegt in der Natur der Dinge. Das heißt nicht automatisch, dass, wie im Falle der Rückenprotektoren, der Schutz, den die älteren Modelle bieten, nicht mehr ausreichend ist. Der zulässige Einzelschlag-Grenzwert von 24 kN wird bei Level 1 immer noch deutlich unterschritten; ebenso entspricht dieses Level auch immer noch den Vorschriften der entsprechenden EU-Norm.

      Beste Grüße und gute Fahrt!
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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