Motorradjacke Test 2017

Die 5 besten Motorradjacken im Vergleich.

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Büse Donna Büse Donna
Bangla B-101 Bangla B-101
Heyberry Damen Motorradjacke Heyberry Damen Motorradjacke
Roleff Ladylike Roleff Ladylike
STREET-CYCLE Angel STREET-CYCLE Angel
Abbildung Vergleichssieger
Modell Büse Donna Bangla B-101 Heyberry Damen Motorradjacke Roleff Ladylike STREET-CYCLE Angel
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
06/2017
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Bewertung2,0gut
06/2017
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Bewertung2,1gut
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Bewertung2,3gut
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Kundenwertung
bei Amazon
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3 Bewertungen
Jackentyp Tex­til­jacke Tex­til­jacke Tex­til­jacke Tex­til­jacke Tex­til­jacke
Größen S - XL S - 3XL S - XXL XS - XXL S - 4XL
Material Poly­ester
nicht reiß­fest
Cor­dura
sehr reiß­fest
Cor­dura
sehr reiß­fest
Poly­ester
nicht reiß­fest
Cor­dura
sehr reiß­fest
Futter Net­zin­nen­futter Ther­mo­futter Ther­mo­futter Ther­mo­futter Ther­mo­futter
inkl. Protektoren
Schul­tern und Ell­bogen ja, Rücken nur Pols­te­rung

Schul­tern und Ell­bogen ja, Rücken nur Pols­te­rung

Schul­tern und Ell­bogen ja, Rücken nur Pols­te­rung

Schulter, Ell­bogen

Schul­tern, Ell­bogen
kombinationsgeeignet
Ver­bin­dungs­reißv­er­schluss

Ver­bin­dungs­reißv­er­schluss

Ver­bin­dungs­reißv­er­schluss

Ver­bin­dungs­reißv­er­schluss
Besonderheit fle­xible Kra­gen­weite fle­xible Kra­gen­weite Lüf­tungs­reißv­er­schlüsse vorn Bund­weite durch Reißv­er­schluss ver­s­tellbar inkl. Gegen­stück für Ver­bin­dungs­reißv­er­schluss zum Annähen
Vorteile
  • gute Pass­form
  • sehr gute Ver­ar­bei­tung
  • winddicht
  • absolut was­ser­dicht
  • hält warm
  • gute Pass­form
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • absolut was­ser­dicht
  • hält warm
  • gute Pass­form
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • sehr fle­xibel
  • hält warm
  • sehr gute Pass­form
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • mit jeder Hose kom­pa­tibel
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4,5/5 aus 102 Bewertungen

Motorradjacke-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Motorradjacke soll Ihnen bei einem Unfall ein gewisses Maß an Sicherheit und Schutz bieten. Dabei kommt es auf ein abriebfestes Material an – am besten sind Cordura und echtes Leder. Einfaches Polyester reißt dagegen schneller.
  • Fast jede Motorradjacke wird mit austauschbaren Protektoren verkauft. Achten Sie bei diesen auf das CE-Kennzeichen EN1621-1. Da es meist nur einfache Protektoren sind, empfehlen wir diese möglichst gegen hochwertigere Modelle zu ersetzen. Das gilt besonders für den Rückenprotektor: Hier werden oft nur einfache Schaumpolster eingesetzt, die kaum Schutz bieten.
  • Die beste Motorradjacke lässt auch bei hohen Geschwindigkeiten keinen Wind durch oder bläht sich auf. Auch soll sie Regen bei der Fahrt mit dem Motorrad zuverlässig abhalten. Gleichzeitig darf man aber auch weder im Sommer noch im Winter zu sehr ins Schwitzen geraten. Ein Motorradjacke Vergleichssieger muss daher atmungsaktiv sein. Ein herausnehmbares Innenfutter ist dabei hilfreich.

Motorradjacke Test
Eine Motorradjacke ist nicht nur ein Fashion-Statement. Sie erfüllt – genau wie andere Motorradbekleidung auch – in erster Linie eine Schutzfunktion. Gesetzlich ist das Tragen von Motorradzubehör wie Motorradjacke, Nierengurt, Handschuhen und Co. keine Pflicht. Bei einigen Versicherungen ist das mitunter anders. Dort sind nicht nur Motorradhelme vorgeschrieben, sondern auch Stiefel und Bikerjacken. Aus diesem Grund haben wir uns im Motorradjacken-Vergleich 2017 Modelle für Herren und für Damen genau angeschaut. Wir verraten Ihnen, worauf es bei den Jacken ankommt, was der Unterschied zwischen Lederjacke, Softshell-Jacke und Textil-Jacke ist, welche Produkte als Winterjacken taugen, welche Größe wirklich passt und worauf Sie beim Touring, Choppern oder Motorrad-Sport sonst noch achten müssen – kurz: Bei uns finden Sie die beste Motorradjacke auf dem Markt.

1. Was ist das Besondere an Motorradjacken?

Der Klassiker: eine Motorrad-Lederjacke.

Der Klassiker: eine Motorrad-Lederjacke.

Eine Motorradjacke, wie Sie sie im Motorradjacken-Vergleich 2017 finden, unterscheidet sich von anderen Jacken in vielerlei Hinsicht. Die Außenmaterialien müssen besonders reißfest und widerstandsfähig sein. Typisch sind Leder oder die Kunstfaser Cordura, die sich durch ihre besondere Haltbarkeit auszeichnen und damit zur Sicherheit des Motorrad-Fahrers im Falle eines Sturzes enorm beitragen.

Hinzu kommen sogenannte Protektoren. Dabei handelt es sich um eine Art Panzerung: Bildhaft könnte man von einer modernen Rüstung sprechen. Protektoren bestehen aus einer harten Schale, z.B. aus Kevlar, und einem weichen Schaumpolster. Bei den Motorradjacken aus den meisten Motorradjacken-Tests finden sich Protektoren vor allem an Schultern und Ellbogen bzw. Unterarmen. Besonders wichtig sind auch Rückenprotektoren, die in der Regel jedoch extra gekauft werden müssen. Bei einem Sturz soll die Schutzausrüstung verhindern, dass der Körper direkt mit dem Straßenbelag in Berührung kommt. Durch diese Dämpfung trägt der Fahrer weniger Verletzungen davon.

Tipp: Motorradjacke nach Unfall auf jeden Fall auf Schäden untersuchen und gegebenenfalls ersetzen.

Eine Motorradjacke für Damen.

Eine Motorradjacke für Damen.

Da Motorradbekleidung vorrangig robust sein soll, haben die Motorradjacken für Herren und für Damen mitunter auch Nachteile. Nicht alle Materialien sind wirklich atmungsaktiv. Zwar haben so gut wie alle Modelle aus dem Motorradjacken-Vergleich ein Innenfutter (z.B. aus Mesh), das man herausnehmen kann. Dennoch wird es in manchen davon sehr warm, weshalb sie gerade für den Sommer ungeeignet sind. Doch selbst im Winter gerät man in den speziellen Winterjacken ab und zu stark ins Schwitzen.

Ein Zeichen für hohe Qualität ist Atmungsaktivität bei gleichzeitiger Wasserdichte. Imprägnieren hilft, jedoch sollte das Material auch so schon Nässe abhalten können. Wind darf einer Motorradjacke nichts anhaben. Gerade bei hohen Geschwindigkeiten mit dem Motorrad auf der Landstraße oder der Autobahn wäre es fatal, wenn sich z.B. Ihre Motorrad-Lederjacke aufblähen würde. Das hätte in etwa den gleichen Effekt wie ein geöffneter Fallschirm. So würden Sie nicht nur ausgebremst, im schlimmsten Fall kann es auch zu einem Unfall kommen.

Daher sitzt die Jacke eng am Körper. Das ist auch einer der Gründe, warum es spezielle Bikerjacken für Herren und für Damen gibt. Diese unterscheiden sich nicht nur im Schnitt, sondern auch in der Größe. Die Ärmel bei Herrenjacken sind z.B. in der Regel länger und weiter.

  • Schutz bei Unfällen
  • coole Optik
  • teils nicht atmungsaktiv

2. Welche Motorradjacken-Typen gibt es?

2.1. Motorrad-Lederjacke

Eine Softshell-Cordura-Jacke von Heyberry.

Eine Softshell-Cordura-Jacke von Heyberry.

Lederjacken haben unter Motorrad-Fans auf jeden Fall Kultcharakter. Eine Motorradjacke aus Leder ist das richtige für Chopper-Fahrer, denen es mehr um das Genießen der Fahrt als um den Geschwindigkeitsrausch geht. Aber Lederjacken sind nicht nur wegen der coolen Optik beliebt, sondern weil Sie besonders haltbar sind. Leder als Naturmaterial ist zäh und gleichzeitig geschmeidig, weitestgehend wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. All dies sind Eigenschaften, die auch eine gute Motorradjacke auszeichnen. Allerdings muss man Leder pflegen, sonst sieht eine Lederjacke bald nicht mehr schön aus. Das Leder Reinigen überlässt man in der Regel einem Fachmann, waschen sollte man die Bikerjacke nicht.

Gegenüber Textil-Jacken ist Motorradbekleidung aus Leder zwar teurer, aber sie schützt auch besser.

2.2. Textil-Jacke

Aufgrund des modernen Looks sind Jacken aus verschiedenen Textilien heute ebenfalls sehr beliebt. Meist handelt es sich dabei um Funktionsmaterialien. Eine Kategorie ist die Softshelljacke, die aus mehreren beschichteten Membranen und unterschiedlichen Materialien besteht. Dadurch ist diese Art Jacke flexibel, wo nötig, abriebfest, wo es auf besondere Stabilität ankommt und atmungsaktiv an Stellen, wo es zu hoher Schweißabsonderung kommt.

Am häufigsten kommt beim Außenmaterial die extrem stabile Faser Cordura zum Einsatz. Im Gegensatz zu schlichtem Polyester ist das Material deutlich reißfester, sodass bei einem Unfall die Jacke nicht durchgescheuert wird. So vermeidet man schwerere Verletzungen der Haut, was entscheidend zur Ihrer Sicherheit beiträgt.

Fast alle Jacken aus Textil können Sie zuhause waschen und anschließend Imprägnieren, um die Wasserdichtigkeit zu garantieren. Dazu müssen vorhandene Protektoren und das Innenfutter entnommen werden.

Gegenüber den Jacken aus Leder sind Textil-Jacken weniger aufwändig in der Pflege, aber auch nicht ganz so robust. Wichtig ist hierbei, dass Sie bei den Produkten aus dem Motorradjacken-Vergleich in Ihre Sicherheit investieren. Das Motto „Motorradjacke günstig kaufen“ sollten Sie daher lieber nicht verfolgen. Im folgenden Video sehen Sie, wie unterschiedlich sich Leder und Textil bei Unfällen auswirken können:

3. Kaufkriterien für Motorradjacken: Darauf müssen Sie achten

Bevor Sie sich für einen Motorradjacke Vergleichssieger entscheiden können, ist es wichtig, dass Sie wissen, worauf es ankommt, wenn Sie eine Motorradjacke kaufen möchten. Daher haben wir an dieser Stelle im Motorradjacken-Vergleich eine Liste von Kaufkriterien zusammengestellt, die Ihnen bei der Auswahl helfen sollen.

Zur Motorradbekleidung gehören:

3.1. Material

Wie bereits in Kapitel 2 von unserem Motorradjacken-Vergleich dargelegt, haben Sie beim Obermaterial der Jacke die Wahl zwischen Leder und verschiedenen Textilien bzw. Kunststofffasern. Doch mindestens genauso wichtig ist das Innenfutter der Jacke. Ein Thermofutter eignet sich besonders gut im Winter, da es – wie der Name schon sagt – warm hält. Für den Sommer sind Netzinnenfutter besser geeignet, da sie eine bessere Belüftung ermöglichen und man weniger schwitzt. Für sehr warme Tage ist es sinnvoll, wenn man das Innenfutter vollständig entnehmen kann. Ist der Sommer vorbei, wird das Futter wieder befestigt. Damit eignen sich diese Modelle auch gut als Übergangsjacken. Von Jacken mit abnehmbaren Ärmeln raten wir Ihnen dagegen ab, da gerade die Arme bei einem Sturz möglichst geschützt sein sollten.

In der folgenden Liste finden Sie Materialien, die bei Motorradbekleidung häufig zum Einsatz kommen:

Material Einsatzbereich
Cordura reißfestes Obermaterial
Maxdura reißfestes Obermaterial
Mesh Netzinnenfutter, Belüftungseinsätze
Porotex Klimamembran
Goretex Klimamembran
Polyamid Kunststoff-Obermaterial
Coolmax feuchtigkeitsregulierendes Polyester-Material
Leder natürliches Obermaterial
Polyester Kunststoff-Obermaterial

3.2. Protektoren

Ein SAS-TEC Rückenprotektor.

Ein SAS-TEC Rückenprotektor.

Sicherheit ist das A und O bei Motorradjacken. Einen wichtigen Anteil daran haben Protektoren. Bei allen Produkten im Motorradjacken-Vergleich gehörten Protektoren für Schultern und Ellbogen zur Grundausstattung. Die Jacken sind so verarbeitet, dass die Protektoren problemlos ausgetauscht werden können.

Da bei den wenigsten Modellen ein ausreichender Rückenprotektor vorhanden ist, müssen Sie hier gegebenenfalls mit zusätzlichen Kosten rechnen. Wenn Sie nicht gerade professionell auf der Enduro unterwegs sind, benötigen Sie sicherlich nicht unbedingt einen kompletten Schutzpanzer. Für den Rückenprotektor sollten Sie etwa 30 bis 70 Euro einplanen. Hochwertige Protektoren für Schultern und Ellbogen erhalten Sie für je etwa 10 bis 15 Euro.

Das CE-Kennzeichen EN 1621-1 garantiert bei Protektoren einen Mindeststandard. Hochwertiger und stabiler sind Weichschaum-Protektoren der Marke SAS-TEC.

3.3. Kombinationseignung

Eine komplett abgestimmte Motorradkombi.

Eine komplett abgestimmte Motorradkombi.

Eine Motorradjacke allein bietet kaum Schutz bei einem Sturz. Damit Sie vollständig gegen Wind und Wetter geschützt sind und sich auch bei einem Unfall weniger Sorgen machen müssen, braucht es weiteres Motorradzubehör. Während der Helm zur Pflicht gehört, ist die restliche Motorradausrüstung zwar „nur“ die Kür, aber dennoch sehr zu empfehlen. Und zu einer guten Motorradjacke gehört eben eine ebenso gute Motorradhose.

Damit Ihnen beispielsweise bei einem Regenguss beim Touring mit dem Motorrad das Wasser nicht von oben in den Hosenbund laufen kann, ist es sinnvoll, wenn Sie Jacke und Hose miteinander verbinden können. Man spricht von Kombination, oder kurz Kombi. Sie können beide Teile direkt als Set, als sogenannte Motorradkombi erwerben. Wer einzeln kaufen will, sollte zu einer Kombijacke greifen.

Das Besondere an einer Kombijacke ist ein eingearbeiteter Verbindungsreißverschluss. Es gibt diese in Normgrößen in kurzer und langer Variante. Die Motorradhose verfügt über das passende Gegenstück. Beide Teile können also mit einem Reißverschluss verbunden werden. Hat die Hose kein passendes Gegenstück, kann man ein solches auch separat kaufen und einnähen. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht durch die äußerste Lage genäht wird, da sonst die Wasserdichtigkeit verloren geht.

3.4. Bekannte Motorradjacken-Marken und -Hersteller

  • A-Pro
  • Acerbis
  • Alpinestars
  • Axo
  • Bering
  • IXS
  • Büse
  • Belstaff
  • Dane
  • DiFi
  • FLM
  • Hein Gericke
  • Furygan
  • Germot
  • Harley-Davidson
  • Held
  • Icon
  • IXON
  • Klim
  • Macna
  • Modeka
  • Nerve
  • REV’IT!
  • Richa
  • Roleff
  • Rukka
  • Scheffel
  • BMW
  • Scott
  • Spada
  • Spidi
  • Spyke
  • Vanucci
  • Khujo
  • Gipsy
  • Wellensteyn
  • Tigha
  • Dainese

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Motorradjacke

  • 1. Wie muss eine Motorradjacke sitzen?

    Eine Motorradjacke muss straff sitzen. Aufgrund der eingearbeiteten Protektoren kann es sinnvoll sein, eine Nummer größer als normal zu bestellen. Achten Sie allerdings auf die Maßangaben der Hersteller. Damit haben Sie Sicherheit, dass die gewählte Motorradjacke auch passt.
  • 2. Wie wasche ich eine Motorradjacke?

    Eine Textiljacke können Sie meist problemlos in der Waschmaschine waschen. Wichtig ist, dass die verwendete Klimamembran, die das Material atmungsaktiv und wasserdicht macht, dabei nicht beschädigt wird. Dafür benötigen Sie ein spezielles Membranwaschmittel. Auf keinen Fall sollten Sie Weichspüler verwenden! Wenn überhaupt sollten Sie Ihre Motorradjacke nur bei niedriger Umdrehungszahl schleudern. Nach dem Trocknen muss man die Jacke imprägnieren.

    Bei Lederjacken sieht das anders aus. Diese sind meist nicht für die Reinigung in der Maschine geeignet. Wer keine professionelle Hilfe möchte und selbst das Leder reinigen möchte, muss Hand anlegen: Mit einer lauwarmen Seifenlauge oder Spezialreiniger für Lederkleidung kann die Jacke mit einem weichen Schwamm abgerieben werden. Anschließend sollte sie trocknen – allerdings niemals in der prallen Sonnen oder in Heizungsnähe! Anschließend muss das Leder noch mit einer passenden Lederpflege eingefettet werden. Dabei sollten Sie sparsam, aber gründlich vorgehen.

  • 3. Was ist ein Motorrad-Airbag?

    Es gibt auch Motorradjacken mit eingebautem Airbag. Klingt erstmal absurd, ist aber enorm wirkungsvoll: Bei einem Unfall bläst sich rund um den Oberkörper ein Luftpolster mit ca. 15 bis 25 Liter Volumen auf. Dieses fängt den Sturz ab und stabilisiert die Halswirbelsäule, um Verletzungen in diesem Bereich zu verhindern. Ein Hersteller dieser Jacken ist die Firma Helite.
  • 4. Wie lang muss eine Motorradjacke sein?

    Es gibt Motorradjacken in unterschiedlichen Längen. Einige Modelle reichen nur bis zur Taille, andere gehen auch darüber hinaus. Erstere bieten mehr Bewegungsfreiheit auf dem Bike, während letztere gerade beim Sitzen mitunter stören können. Dafür verhindern diese aber bei Regen, dass Wasser von oben in die Hose laufen kann.
  • 5. Motorradjacke: Welche empfiehlt Stiftung Warentest?

    Leider hat die Stiftung Warentest bisher keinen Motorradjacken-Test veröffentlicht. Daher können wir an dieser Stelle keine Empfehlung weitergeben. Vielleicht interessiert Sie aber auch ein Test zu Motorradversicherungen? Dieser erschien in der Ausgabe 03/2012 von Finanztest und hält viele nützliche Tipps und Informationen für Sie parat.
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