Grilleimer Test 2017

Die 4 besten Eimergrills im Vergleich.

Cosy & Trendy BBQ Don’t Touch Cosy & Trendy BBQ Don’t Touch
Landmann 05892 Landmann 05892
Sagaform 5016569 Sagaform 5016569
Esschert FF52 Esschert FF52
Abbildung Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Cosy & Trendy BBQ Don’t Touch Landmann 05892 Sagaform 5016569 Esschert FF52
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung2,6befriedigend
06/2017
Vergleich.org
Bewertung3,1befriedigend
06/2017
Kundenbewertung
1 Bewertungen
10 Bewertungen
1 Bewertungen
38 Bewertungen
Meinung des testenden Redakteurs
Unser Grilleimer-Testsieger, der BBQ Don't Touch, zog trotz fehlenden Henkels an der Konkurrenz vorbei. Er bietet viel Grillfläche, ist vergleichsweise einfach zu bedienen und hat neben Standfüßen einen charmanten Aufdruck. Gut geeignet sowohl für Einsteiger also auch Fortgeschrittene.
Der grüne Grilleimer von Landmann führt das Mittelfeld an. Wer sich um seine Wiese sorgt, darf auf die hohen Füße dieses Modells vertrauen. Nicht zu klein, nicht zu groß, nicht zu schwer und ohne grobe Mängel – sehr gut geeignet für Kleinfamilien-Ausflüge.
Zwar ist der hellblaue Eimergrill von Sagaform schön groß und gut zu bedienen, doch die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig. Der ganze Eimer macht einen verbogenen Eindruck und was am meisten störte: Der Griff löste sich sehr leicht aus der Verankerung. Sehr störend.
Trotz anderslautender Angaben in der Bedienungsanleitung liegt dem Eimergrill von Esschert keine Kohlenschale bei. Legt man die Grillkohle jedoch direkt auf den unteren Rost, erhitzt sich dieser sehr stark und verbiegt. Nur mit Vorsicht zu betreiben, um Schäden zu vermeiden.
Maße – Gewichtung: 35 % der Testnote
Höhe
mit Füßen
23 cm
29 cm
24 cm
32 cm
34 cm
(kein Füße)
34 cm
(kein Füße)
Eimergröße
Volumen in Litern

22 Liter

9 Liter

25 Liter

17 Liter
Grillfläche
Durchmesser Rost

41 cm
3 - 5 Per­sonen

24,5 cm
2 - 4 Per­sonen

37,5 cm
3 - 5 Per­sonen

27,5 cm
3 - 5 Per­sonen
RandWenn der Grillrost nicht auf dem Eimer aufsitzt, sondern leicht darin versinkt, können Würstchen nicht über den Rand rollen.

Wir haben zudem die Höhe des Randes angegeben. Dazu sei gesagt, dass im Test bereits ein Zentimeter genügte, um tragische Wurstkatastrophen zu verhindern.

5,5 cm
Transport – Gewichtung: 30 % der Testnote
Gewicht 2,1 kg 1,7 kg 3,0 kg 1,2 kg
Henkel
Metall­griff

Metall­griff

Holz­griff
Henkel abnehmbar (kein Henkel)
ein­fach

ein­fach
Seiten-GriffeFür seitliche Griffe gab es weniger Punkte als für einen Henkel. Wer zu zweit unterwegs ist, kann den Eimer dennoch gut transportieren.
Holz­griff
Ausstattung – Gewichtung: 35 % der Testnote
Fußhöhe 4 cm 7,5 cm
KohlenschaleEine Art Eimer im Eimer, in welchem die Kohle entzündet wird. Am Ende des Tages lässt sich die Kohlenschale bequem zur Aschetonne tragen. Außerdem verhindert die Kohlenschale, dass sich die Innenwand des Eimers zu stark erhitzt.
unterer RostDieser Rost befindet sich unmittelbar über der Glut und ermöglicht es, am Ende noch die Resthitze auszunutzen.
RosthalterEin Griff, mittels dessen der Rost angehoben wird.

Bei vielen Modellen ist der Griff mit einer einfachen Handbewegung abnehmbar, damit er sich nicht permanent am heißen Grill befindet und ebenfalls aufheizt.

nicht abnehmbar

abnehmbar

abnehmbar
Vor- und Nachteile
  • Füße ein­klappbar
  • sehr viel Stau­raum
  • relativ schwer und ohne Henkel
  • Füße ohne Werk­zeug abschraubbar
  • höchste Grill­füße im Test7,5 cm
  • auch in Rosa, Grau und Weiß erhält­lich
  • sehr viel Stau­raum
  • Koh­len­schale dank Schar­nieren abt­rennbarDie drei Schar­niere greifen teils nicht ganz sauber inein­ander. Der Eimer scheint leicht ver­zogen zu sein.

    Davon abge­sehen ist die Funk­tion durchaus nütz­lich, um den 'Grill­teil' bequem an der Seite abzu­setzen, wäh­rend die Asche weg­ge­bracht wird.
  • Eimer ist leicht ver­zogen, Rost lässt sich nicht richtig auf­setzen
  • relativ schwer
  • geringes Gewicht bei hohem Volumen
  • Keine Koh­len­schale. Kohlen-Ablage ver­biegt sch­nellDie Kohle liegt auf einer Art dünnem Rost. Dieser wider­steht der Hitze kaum, ver­biegt sich und bricht mög­li­cher­weise nach mehr­fa­chem Gebrauch.
  • Henkel nicht abnehmbar
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4,7/5 aus 14 Bewertungen

Grilleimer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Grilleimer sind Holzkohlegrills und praktische Begleiter auf Ausflügen. Kohle, Grillgut, Ketchup und Servietten hineinlegen, schon geht’s los zum Grillplatz. Sie können mehrfach verwendet werden.
  • Die besten Grilleimer haben Henkel, damit sie leicht getragen werden können, sowie Standfüße, um das Gras unter ihnen nicht zu beschädigen. An einigen Grillplätzen ist das sogar Vorschrift.
  • Die Eimer sind im Prinzip leicht zu bedienen, nur bei der Wahl der richtigen Menge an Kohle braucht es etwas Übung. Wir empfehlen zudem, statt Holzkohle Briketts zu verwenden, da diese nicht ganz so heiß werden.

Grilleimer Test

Wer gern in freier Wildbahn grillt, kennt die elende Schlepperei vom Parkplatz oder Ferienhaus bis zur Grillstelle. Abhilfe schaffen Grilleimer. Legen Sie einfach die Kohle hinein, Würstchen-Packung darauf, außerdem Servietten, Besteck, Pappteller, Senf, Ketchup, Grillzange und was sonst noch nötig ist. Dank des Henkels lässt sich der Eimer sehr bequem tragen.

Grilleimer Boden Abstand

Grilleimer werden außen heiß (im Bild: Spuren des Esschert FF52 nach einer Überdosis Kohle). Stellen Sie sie immer auf einen steinigen / sandigen Untergrund oder kaufen Sie ein Modell mit Füßen. Wie die Temperatur niedrig bleibt, erfahren Sie in Kapitel 2.

Gekauft haben wir zehn verschiedene Grilleimer in grün, rot mit weißen Punkten, gestreift, beschriftet und was der Handel sonst noch hergab: kleine Grilleimer, große, mobile und sogar einen eckigen. Im Grilleimer-Test 2017 haben wir sie vermessen und dann damit gegrillt. Obwohl das Konzept dieser Grill-Art aufgeht, gab es nicht gerade wenig zu bemängeln.

Mehrere Grills (etwa die Grilleimer BBQ Don’t Touch und der von Sagaform) waren leicht verbeult oder verzogen. Bei anderen saß der Rost nicht sauber auf und wackelte. Und auch der ein oder andere Griff löste sich sehr leicht. Aus unserer Tabelle (Aufschlüsselung in Kapitel 4) können Sie entnehmen, was jeweils zur Abwertung führte. Darüber hinaus beinhaltet unsere Kaufberatung auch allgemeine Tipps zur fachgerechten Bedienung des Grilleimers.

1. Simpler Aufbau – praktische Zusatz-Ausstattung

Eimergrill Kohlenschale

Die Kohlenschale (rechts) des Grilleimers (links) erleichtert das Ausleeren der Asche. Sie sorgt außerdem dafür, dass sich der Eimergrill nicht zu stark erhitzt.

Der Grilleimer besteht im Kern nur aus drei Elementen: Erstens dem Eimer selbst, zweitens einer Kohlenschale für die Glut und drittens einem Rost, auf welchem das Grillgut liegt. In manchen Fällen gibt es auch einen zweiten Grillrost, welcher sich direkt über der Glut befindet. Zudem haben die meisten Eimergrills Füße oder Henkel. Mehr dazu in der Tabelle am Ende des Kapitels.

Wichtigste Funktion der Kohlenschale ist das Abschirmen der Glut vom Rand des Eimers, welcher sonst zu heiß werden kann. Wir vergaben daher ein paar Bonuspunkte, falls die Schale nicht am Rand anlehnte, sondern etwas Abstand wahrte. Außerdem lässt sich die Schale nach dem Grillen sehr leicht ausleeren. Bei Eimern ohne Schale schleppen Sie den ganzen Eimer zum Asche-Container (und natürlich auch wieder zurück).

Ausstattung Beschreibung
Eimergrill mit Füßen
Bild: Grilleimer-Testsieger „BBQ Don’t Touch“
Die Füße schützen das Gras vor Verbrennungen. Je nach Bauweise und Glutmenge erhitzt sich der Boden des Eimergrills so stark, dass vom Rasen darunter nicht mehr als ein paar angesengte Halme bleiben. Besonders hoch: Die Füße des Eimergrills von Landmann.
Eimergrill mit Henkel
Bild: Grilleimer von Garden Trading
Praktisch ist ein Henkel, mit dem der Eimergrill zum Einsatzort getragen wird. Einige Grills haben stattdessen zwei seitlich angebrachte Griffe für zwei Träger.
Bedenken Sie: Dieser Grill eignet sich zwar hervorragend dazu, Grillgut und -zubehör zum Einsatzort zu tragen. Danach ist der Eimer allerdings so schmutzig, dass Sie nichts mehr hineinlegen wollen. Nehmen Sie also auf jeden Fall auch eine Tasche mit, um übrig gebliebenes Besteck, Grillzange und die Ketchupflasche wieder abzutransportieren.

Zudem empfiehlt es sich, den Henkel vor dem Grillen auszuhaken. Bei den meisten Eimergrills ist das problemlos möglich.

Auf öffentlichen Grillplätzen sind Füße für Grills oft Vorschrift, manchmal sogar mit einer Mindesthöhe. Wenn Sie sich nicht an die Vorgaben halten, riskieren Sie ein Bußgeld. Aus der Tabelle am Anfang können Sie leicht entnehmen, welchen Abstand der jeweilige Grilleimer zum Boden hält. In der Auswertung machten die Füße satte 10% der Gesamtpunktzahl aus.

Eimergrill Vergleich

2. Werden Sie Herr des Feuers

Eimergrill Holzkohle Grillkohle Briketts

Holzkohle erzeugt sehr hohe Temperaturen, für die der Eimergrill (hier von Bloomingville) eigentlich nicht ausgelegt ist. Die enorme Hitze beschädigt die Außenhülle, welche sich unter übler Geruchsentwicklung verfärbt. Daher besser: Kohlebriketts.

Die Bedienung eines Grilleimers ist im Vergleich zum Profi-Grill einfach. Knifflig ist allein die richtige Art und Menge der Grillkohle. Es gibt keine Möglichkeit, die Luftzufuhr oder ähnliches zu regulieren. Brennt die Kohle erst einmal, können Sie nur noch abwarten und die Daumen drücken.

Legen Sie zuviel Holzkohle hinein, geht im Eimer schnell die Post ab und er wird unkontrollierbar. Im Extremfall erhitzt sich die Außenwand so stark, dass die Farbe Blasen wirft und stinkt. Diese Dämpfe möchten Sie sicherlich nicht an Ihrem Steak haben. Zudem kann sich der Grillrost verbiegen und ebenfalls verfärben. Im Eimergrill-Test haben wir mehrere Grills ramponiert. Aber das muss Ihnen nicht passieren.

Wir raten daher grundsätzlich zum Einsatz von Holzkohle-Briketts. Diese haben zwar nicht dasselbe Aroma, aber besser als ein kaputter Grilleimer ist das trotzdem. Zudem glühen Briketts fast drei Stunden lang, Holzkohle hingegen nur eine. Die optimale Menge variiert von Eimer zu Eimer und Grillgut zu Grillgut, sodass sich keine allgemeine Empfehlung aussprechen lässt. Experimentieren Sie. Seien Sie mutig.

Tasten Sie sich vorsichtig an die beste Menge der Grillkohle heran. Legen Sie zunächst nur eine einfache, knapp bemessene Schicht von Holzkohlebriketts hinein. Reicht das nicht, stocken Sie die Menge schrittweise auf. Übung macht den Meister!

Eimergrill Test

3. Für jeden Bedarf etwas dabei: Farbe und Gewicht

Wurst Grill Grilleimer

Da blutet das Herz: Steht der Grilleimer mal ein bisschen schräg und hat keinen erhöhten Rand (wie beim Strawberries oder Esschert FF52), rollt Grillgut leicht herunter.

Für Sie als Nutzer stellt sich vor dem Kauf die Frage: Wie viele Leute wollen Sie versorgen? Hier ist eine kleine Orientierungshilfe, damit Sie wissen, nach welche Grillrost-Größe Sie Ausschau halten sollten:

  • unter 30 cm Durchmesser: 2 – 3 Personen
  • 30 – 40 cm Durchmesser: 3 – 5 Personen
  • über 40 cm Durchmesser: 5 Personen oder mehr

Große Grilleimer (wie der BBQ Don’t Touch oder das Modell GFA348 von Garden Trading) punkteten bei uns durch viel Grillfläche auf dem breiten Rost. Kleine Grilleimer (z. B. von Spiegelburg oder Relags) sammelten hingegen Punkte durch ihr geringes Gewicht. So glichen sich die beiden Typen einigermaßen aus und konnten jeweils hohe Plätze erreichen.

Das Material ist hingegen immer ähnlich. Zwar bestehen die Zink-Grilleimer nicht aus Edelstahl, aber sie machen einen ausreichend robusten Eindruck, um einen ganzen Sommer zu überstehen. Zudem wäre ein Grilleimer aus Stahl in derselben Stärke schwerer.

Lassen Sie den Eimer beim allerersten Gebrauch etwa eine halbe Stunde lang glühen, ohne Grillgut aufzulegen. Abhängig von der Zink-Legierung müssen Stoffe, die bei der Fertigung entstehen, abrauchen. Diese möchten Sie nicht auf Ihrem Steak haben.

Erdbeer-Eimergrill rot Grilleimer

Muss es immer grau sein? Nein. Längst gibt es Grilleimer in pink, blau und anderen Farbtönen sowie mit Aufdrucken wie bei diesem „Erdbeer-Eimer“ von Slemcka.

Auch bei der Farbe haben Sie die Qual der Wahl, denn bunte Grilleimer gibt es viele. Sagaform zeigt sich besonders geschäftstüchtig: Sein (eigentlich blauer) Grilleimer ist in rosa, weiß und grau erhältlich.

Allerdings gibt es Hersteller, die dem Eimer-Trend bislang nicht viel abgewinnen konnten. So finden Sie etwa in der Produktpalette von Weber keinen Grilleimer, sondern nur einen Mini-Kugelgrill. Und auch Stiftung Warentest hat sich bislang nicht dafür entschieden, einen Eimergrill-Test anzugehen. Dabei sind die Grills überaus praktisch und könnten auch noch weit hochwertiger sein.

Eimergrill Briketts

4. So haben wir die Marken getestet

Eimergrill Bewertung

Wir haben uns mit allen Eimern auf die nächste Grillwiese gemacht und fleißig gegrillt. Unterschiedliche Brennmaterialien wie auch unterschiedliches Grillgut kamen im Grilleimer-Test zum Einsatz. Die Bewertung teilt sich in drei Kategorien.

Zunächst maßen wir die Grilleimer aus. Punkte gab es für eine große Grillfläche und viel Platz im Eimer. Besonderen Wert legten wir auch auf einen erhöhten Rand, damit nichts herunterrollen kann. Zusammen machten diese Punkte 40% der Endnote aus.

Eimergrill Picknick Grillwiese

Das Picknick kann losgehen.

Des Weiteren prüften wir, wie gut sich die Eimer transportieren ließen. Viele Punkte gab es für einen Henkel, weniger Punkte für Griffe an der Seite. Dazu kam das Gewicht. Die 3,6 kg des Garden Trading Grilleimers etwa machten sich schnell im Arm bemerkbar. 30% der Punkte waren hier zu holen.

Zuletzt kam es auf die Austattung an. Wie hoch sind die Füße? Ist eine Kohlenschale vorhanden, die am Ende leicht ausgeleert werden kann? Gibt es einen Griff für den Grillrost? Und, nicht weniger wichtig: Sitzt der Rost gut auf dem Eimer auf? Mehrere waren wackelig oder passten gar nicht, ein Zeichen schlechter Fertigung.

Relags Pop-Up-Grill Bedienungsanleitung

Abbildung aus der Bedienungsanleitung des – unserer Meinung nach zu Recht – mit einem Design-Preis ausgezeichneten Pop Up Grills von Relags. Dieser lässt sich auf verschiedene Weisen zusammensetzen und erhielt daher Bonuspunkte.

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Testsieger
Cosy & Trendy BBQ Don’t Touch
gut (1,5) Cosy & Trendy BBQ Don’t Touch
1 Bewertungen
21,15 € Zum Angebot
Preis-Leistungs-Sieger
Landmann 05892
gut (2,1) Landmann 05892
10 Bewertungen
12,99 € Zum Angebot

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