
Achten Sie beim Kauf von Goldfischfutter wie von Tetra auf die Zusammenstellung und wie sich dieses auf die Wasserqualität auswirkt.
Wenn Sie kein herkömmliches Goldfischfutter im Fachhandel kaufen möchten, können Sie dieses alternativ auch selbst herstellen. Damit Ihre Fische das Futterangebot auch annehmen, spielen neben den richtigen Zutaten auch die Schwimm- und Sinkeigenschaften eine wichtige Rolle, denn nur so gelangen auch alle Fische an die Nahrung.
Generell können Sie für die Herstellung von günstigem Goldfischfutter alle Mehle und Schrote verwenden, die aus natürlichen Zutaten bestehen. Dazu zählen beispielsweise Kleie, Maismehl oder Kopramelasse. Daneben eignen sich auch Paniermehl, Haferflocken, Biskuit und Grieß, wobei geröstete Mehle und Schrote deutlich geschmacksintensiver sind. Da es sich bei Goldfischen wie bereits erwähnt um Allesfresser handelt, können Sie Ihrer Futtermischung auch in geringen Mengen Zucker oder Milchpulver beimischen oder den Geschmack mit Gewürzen wie Pfeffer, Anis oder Knoblauch aufpeppen. Selbst gemachtes Futter lässt sich, in Portionstüten gepackt, auch prima einfrieren.

Das Goldfischfutter von Tetra verfügt über eine praktische Dosieröffnung an der Oberseite.

Videos zum Thema Goldfischfutter
In diesem YouTube-Video mit dem Titel „Besser als Frostfutter – FD Futter richtig füttern“ erfahren Sie alles, was Sie über das Füttern von Goldfischfutter wissen müssen. Der Videoersteller gibt wertvolle Tipps und Tricks, um sicherzustellen, dass Ihre Goldfische eine ausgewogene und gesunde Ernährung erhalten. Das Video ist 134 Minuten lang und bietet umfassende Informationen, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Aquarienbesitzer hilfreich sind.
Ich habe einen Teich mit Goldfischen und Schleierschwänzen. Haben Sie Empfehlungen hinsichtlich der Fütterung im Winter?
Gruß Anton Lammers
Sehr geehrter Hr. Lammers,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Interesse an unserem Goldfischfutter-Vergleich.
Goldfische sind Kaltblüter, deren Stoffwechsel bei niedrigen Temperaturen so weit sinkt, dass diese kaum Nahrung benötigen. Verringern Sie daher bei Temperaturen unter 10° C die Futtermenge auf 1 bis 2 Mal pro Woche und verfüttern Sie dabei ausschließlich ein spezielles Winterfutter.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team