Gewichthebergürtel Test 2016

Die 7 besten Gewichthebergürtel im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellBad Company GewichthebergürtelRDX Authentic GewichthebergürtelBest Body Nutrition Gewichthebergürteladidas GewichthebergürtelRDX Gym GewichthebergürtelGrip Power Pads Pro Pads GewichthebergürtelC.P. Sports T4-1 Gewichthebergürtel
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
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Bewertung1,4sehr gut
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Kundenwertung
12 Bewertungen
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28 Bewertungen
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15 Bewertungen
MaterialLeder ist sehr stabil und bietet straffen Halt, je nach Härte schmiegt es sich mit der Zeit mehr an den Körper an, kann gerade anfangs aber noch recht hart sein.

Neopren oder Nylon sind von Anfang an flexibler und leichter zu reinigen.
LederLederLederLederNeoprenLederLeder
Erhältliche GrößenBitte beachten Sie beim Kauf: Jeder Hersteller legt die Größen und Abmessungen der Gürtel selbst fest. So kann z.B. Größe "S" bei einem Hersteller "60 - 75 cm" und bei einem anderen Hersteller "62 - 82 cm" bedeuten.S | M | L | XL | XXLS | M | L | XLS | M | L | XL | XXLS/M | L/XL | XXLS | M | L | XLM | L | XLXS | S | M | L | XL | XXL
Breite10 cm10 cmk.A.k.A.14 cm15 cm15 cm
VerschlussBei Ledergürteln finden Sie meist Dornverschlüsse vor, die in Löchern des Gürtelbandes fixiert werden und sehr fest halten. Pressverschlüsse mit Schnalle lassen sich schneller an und ablegen.

Klettverschlüsse sind meist Bestandteil von Gürteln aus Nylon und Neopren und ermöglichen schnelleres An- und Ablegen.
doppelter Dornverschlussdoppelter Dornverschlussdoppelter Dornverschlussdoppelter DornverschlussKlettverschlussdoppelter Dornverschlussdoppelter Dornverschluss
Rückenpolster
Vorteile
  • sehr robust
  • stabiler Halt
  • sehr langlebig
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr robust
  • gute Verarbeitung
  • stabiler Halt
  • gute Verarbeitung
  • stabiler Halt
  • gute Verarbeitung
  • leicht
  • gute Verarbeitung
  • stabiler Halt
  • besonders stabiler Halt
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Gewichthebergürtel-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Gewichthebergürtel wird eng um die Taille angelegt und dient der Schonung des Rückens, der Lendenwirbel, der Wirbelsäule und der Bandscheiben, wenn Sie sehr schwere Lasten tragen.
  • Als Bodybuilding-Gürtel wird er beim Krafttraining verwendet, Sie können ihn aber auch im Alltag bei entsprechender Belastung anlegen.
  • Achten Sie jedoch genau darauf, wann Sie den Trainingsgürtel verwenden – sein Nutzen ist auf bestimmte Belastungsarten und Übungen beschränkt.

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Für Anfänger wie für Experten gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, etwas für die eigene Fitness zu tun. Das Zusammenspiel aus richtiger Ernährung und einem stimmigen Trainingsplan ist nicht nur gut für den Muskelaufbau, sondern für die allgemeine Gesundheit. Dabei birgt sportliche Betätigung aber auch das ein oder andere Risiko, wenn man seinem Körper beim Training zu viel zumutet oder ihn falsch belastet. Gerade im Krafttraining oder auch im alltäglichen Beruf, wo Sie mit viel Gewicht hantieren, ist Vorsicht geboten.

Neben der eigenen Achtung auf die richtige Körperhaltung gibt es auch persönliche Schutzausrüstung, die unterstützend wirken kann. Der Gewichthebergürtel zählt zu dieser Kategorie von Trainingszubehör, das als Zughilfe insbesondere das Kreuz, die Bandscheiben und den Bauchinnendruck positiv beeinflussen und Sie vor Schmerzen bewahren kann. Immerhin fürchten sich in einer Forsa-Umfrage 38% der Befragten vor einem Bandscheibenvorfall. Gehören Sie auch dazu? In unserem Gewichthebergürtel Test 2016 stellen wir Ihnen diese sinnvolle Rückenstütze vor.

1. Was ist ein Gewichthebergürtel?

leistenbruch guertel

Gewichthebergürtel gibt es mit mehreren Verschlussarten. Das hier ist ein doppelter Dornverschluss.

Der Gewichthebergürtel, auch als Powerlifting-Gürtel oder Bodybuilding-Gürtel bekannt, wird vorrangig im Bodybuilding und Krafttraining eingesetzt, um beim Gewichtheben und anderen Übungen besonders schwere Lasten bewegen zu können, ohne, dass dabei der Rücken beschädigt wird.

Der Trainingsgürtel ist aber keineswegs nur als Kraftsport-Zubehör zu verstehen. Generell kann ein Gewichthebergürtel sinnvoll sein, wenn Sie schwere Gewichte heben, die Ihren Rücken und Ihre Wirbelsäule großen Belastungen aussetzen. Beruflich verwenden beispielsweise auch Angestellte bei Umzugsunternehmen die Bodybuilding-Gürtel als Zughilfen, um gesundheitliche Risiken zu verringern.

  • verleiht der Rückenmuskulatur Stabilität
  • kann Trainingseffekte verbessern
  • kann auch im Alltag bei schwerem Heben von Nutzen sein
  • falsche Anwendung kann Muskulatur schwächen

2. Welche Gewichthebergürtel-Typen gibt es?

gewichtheberguertel ab wann

Ein Lendenpolster erhöht den Tragekomfort.

Wie Sie anhand der vorgestellten Modelle in unserem Gewichthebergürtel Vergleich 2016 sehen können, gibt es die Trainingsgürtel in verschiedenen Ausführungen. Neben sehr breiten Arten, die eine schmale Front und eine breite Rückenpartie aufweisen und mehr Bewegungsfreiheit bieten, gibt es auch Powerlifting Gürtel mit einheitlicher Breite.

Aufgrund ihres klobig und starr wirkenden Designs sind viele Gewichthebergürtel für Frauen abseits aller gesundheitlichen Vorteile oft kein modischer Hingucker. Es gibt jedoch auch schmalere Varianten wie etwa bei der Marke adidas, die sowohl optische als auch funktionelle Ansprüche erfüllen. Für den Tragekomfort ist bei zahlreichen Trainingsgürtel-Modellen ein Rückenpolster eingebaut.

Maß halten: Bevor Sie einen Gürtel zum Gewichtheben kaufen, stellt sich die Frage nach der für Sie passenden Größe. Diese lässt sich ermitteln, indem Sie Ihren Taillenumfang auf Bauchnabelhöhe genau messen und dann mit der Größentabelle des Anbieters vergleichen.

3. Kaufberatung für einen Gewichthebergürtel: Darauf müssen Sie achten

Damit Ihnen die Wahl für Ihren persönlichen Gewichthebergürtel Testsieger leichter fällt, haben wir Ihnen in unserem Test eine übersichtliche Tabelle zusammengestellt, die einige Kriterien auflistet und erklärt.

Kaufkriterien Beschreibung

Material

Bei den Materialien, aus denen die Trainingsgürtel gefertigt sind, haben Sie die Wahl zwischen Leder, Nylon und Neopren. Gewichthebergürtel aus Leder sind mehrfach genäht und weisen mehrere Nieten auf. Dadurch, dass Leder sehr stabil ist und allenfalls durch den abgegebenen Schweiß etwas flexibler wird, ist es von der Passform nicht so anschmiegsam wie Powerlifting-Gürtel aus Nylon und Neopren. Diese sind zudem pflegeleichter, weil sie leichter zu reinigen sind als ihre ledernen Gegenstücke.

Verschluss

Auch bei den Verschlüssen gibt es mehrere Wahlmöglichkeiten. Für gewöhnlich sind die Leder-Modelle mit Gürtelschnallen und doppeltem Dornverschluss versehen. Passen Sie bei Exemplaren mit nur einem Dornverschluss auf; sie sind anfälliger für Defekte. Daneben gibt es noch Modelle mit einem Schnellverschluss mit Schnalle, der es ermöglicht, den Gewichthebergürtel noch enger und schneller an- und abzulegen.

Klettverschlüsse finden sich vor allem bei den Modellen aus Nylon und Neopren und haben den ebenfalls den Vorteil, dass sich die Gürtel schneller an- und ablegen lassen. Bei der Frage, ob sie stets so fest halten wie einrastende Verschlüsse, gehen die Meinungen auseinander.

Polster

Der Sinn eines Polsters liegt im erhöhten Tragekomfort, der Gürtel liegt weicher am Rücken. Es gibt auch Gewichtheber-Modelle, die auf ein Polster verzichten, was von einigen Kraftsportlern bevorzugt wird, weil sie den Gewichthebergürtel so eng wie möglich am Körper anbringen wollen und das Polster dafür als störend empfinden.

Breite

Welche Breite bei einem Gewichthebergürtel sinnvoll ist, hängt auch damit zusammen, welche Übungen man ausführen will. Ein gleichmäßig breiter Powerlifting-Gürtel verleiht viel Stabilität, zwängt den Träger aber auch in ein recht starres Korsett. Verfügt der Gürtel über eine breite Rückenstütze, aber einen eher schmalen Teil für den vorderen Bereich, bietet diese Bauweise mehr Bewegungsspielraum, beispielsweise bei Übungen, bei denen Sie sich öfter beugen.

4. Wie schützt ein Gewichthebergürtel den Körper?

Der Irrtum mit dem Leistenbruch

Während ein Gewichthebergürtel sinnvoll sein kann, um etwa Last von den viel beanspruchten Bandscheiben zu nehmen, ist er z.B bei einem Leistenbruch nicht empfehlenswert. Er erhöht den Bauchinnendruck, also genau jenen Faktor, der den Leistenbruch erst verursacht. Solch medizinisches Verständnis ist wichtig, wenn Sie die richtigen Momente wählen wollen, in denen Sie einen Gewichthebergürtel anlegen sollten.

Auch, wenn die Stiftung Warentest bislang noch keinen Gewichthebergürtel Test durchgeführt hat, ist es unbestritten, dass dieses Trainingszubehör eine wichtige Aufgabe erfüllen kann. Beim Gewichtheben wirken große Kräfte auf den menschlichen Körper, insbesondere auf die Wirbelsäule, die Lendenwirbel und die Bandscheiben. Selbst wenn Sie mit viel Muskelkraft ausgestattet sind, kann es sich für Sie lohnen, wenn Sie in bestimmten Situationen wie etwa beim Krafttraining den Gürtel tragen anlegen.

Fähig zu sein, das Gewicht zu stemmen, ist nämlich nur der eine Aspekt. Der andere ist, dabei auch eine gerade Körperhaltung beizubehalten. Geraten Sie beim Gewichtheben aus der Balance, tut es Ihr Rücken auch. Ein eng angelegter Trainingsgürtel bietet Ihnen hier wichtigen Halt und hält Ihre Muskeln dort, wo sie sein sollen. Zudem wird der Bauchinnendruck erhöht, was die Wirbelsäule entlastet. Durch die zusätzliche Stabilisation wird es auch ermöglicht, größere Mengen an Gewicht zu heben, was einen positiven Trainingseffekt bringt.

Beschränkter Nutzen: Generell nützt ein Gewichthebergürtel Frauen und Männern gleichermaßen. Wichtig zu beachten ist jedoch, dass Sie ihn nur bei Übungen im Rückentraining verwenden, die Ihren Rücken starken Belastungen aussetzen. Tragen Sie ihn ständig und auch bei Kraftübungen, die nichts mit der beanspruchten Körperregion zu tun haben (z.B. Hanteltraining für die Arme oder Konditionstraining), können die Muskeln, die Sie eigentlich unterstützen wollen, sogar geschwächt werden, weil ihnen die Arbeit übermäßig abgenommen wird. Daher gilt: Auch der beste Gewichthebergürtel muss sinnvoll verwendet werden.

5. Beliebte Hersteller

  • Best Body Nutrition
  • RDX
  • C.P. Sports
  • Lisaro
  • adidas
  • Schiek Sports
  • Gorilla Sports
  • Bad Company
  • Everlast
  • Kettler
  • Harbinger
  • FitWelt
  • V3Tec
  • Chiba
  • Ju Sports
  • York Fitness
  • Gold’s Gym
  • LOF
  • Body-Solid
  • Bremshey
  • Body Attack

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Gewichthebergürtel

6.1. Wann nutze ich einen Gewichthebergürtel?

Wenn Sie Bodybuilding betreiben oder einen schweren Gegenstand, etwa einen Schrank beim Umzug die Treppe hoch tragen und somit sehr große Gewichte auf Ihren Rücken, Lendenwirbel, Bandscheibe und Wirbelsäule wirken und diese Regionen belasten, ist ein Gewichthebergürtel sinnvoll. Verwenden Sie zu geringes Gewicht oder führen Sie Übungen für andere Körperregionen aus, ist von der Anwendung des Bodybuilding-Gürtels abzuraten, er liefert hier keinen nützlichen Effekt und kann sogar das Gegenteil bewirken.

6.2. Ab welchem Gewicht ist ein Gewichthebergürtel sinnvoll?

Wenn Sie planen, große Mengen an Gewicht zu heben, ist ein Gewichthebergürtel sinnvoll. Eine gute Faustregel kann sein, dass Sie ein Gewicht wählen, welches Sie ohne Trainingsgürtel nur sehr mühsam und mit nur wenigen Wiederholungen stemmen könnten. Damit Sie hier abgesichert sind, sollten Sie den Gewichthebergürtel anlegen.

6.3. Welche Kraftübungen sollte ich besser nur mit Gewichthebergürtel ausführen?

gewichthebergürtel test

Eng anliegend stützt der Gewichthebergürtel wirkungsvoll.

Neben dem schweren Heben im Alltag gibt es auch eine Reihe gezielter Fitness-Übungen, die man im Krafttraining durchführt und bei denen es sinnvoll ist, dass Sie dabei den Gürtel fürs Gewichtheben anlegen. Diese haben alle gemeinsam, dass sie den Rücken stark belasten und ein hoher Bauchinnendruck notwendig ist. Hierzu gehören:

  • Kniebeugen
  • Kreuzheben
  • Langhantelrudern
  • Gewichtheben
  • Bankdrücken
  • Steinheben
  • Kraftdreikampf (KDK)
  • Schultertraining

6.4. Wie muss ich einen Gewichthebergürtel richtig anlegen?

Da der Gewichthebergürtel als Rückenstütze gedacht ist, muss er sehr eng am Körper anliegen. Das erschwert auch das Luftholen. Gerade bei großen Anstrengungen raten wir Ihnen, dass Sie den Gewichthebergürtel anlegen, wenn sie die jeweilige Kraftanstrengung unmittelbar durchführen und ihn nach deren Beendigung wieder lösen. Die Lendenwirbel sollten mit der dickeren Seite bzw. der Polsterung abgedeckt sein. Wie Sie den Gewichthebergürtel anlegen, zeigt auch dieses anschauliche Video:

Kommentare (2)
  1. Holger B. sagt:

    Hallo VGL-Redaktion,
    ich habe schon länger Probleme mit meinem Rücken, genauer gesagt Kreuzschmerzen. Ist es nicht gerade dann sinnvoll, den Gürtel auch bei anderen Übungen als den hier aufgelisteten zu tragen? Quasi als Stabilisation bis der Rücken wieder stark genug ist?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,
      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Gewichthebergürtel-Vergleich.

      Generell brauchen Sie einen gestärkten Rücken, was am besten dadurch erreicht wird, dass Sie Ihre Rückenmuskeln durch zielgerichtetes Training stärken. Der Gürtel bringt tatsächlich nur einen Nutzen, wenn ein so schweres Gewicht gewählt wird, dass Ihre Rückenmuskeln an Ihre (Balance-)Grenzen stoßen. Wenn Sie den Gürtel auch bei Übungsformen tragen, die entweder von dem Gewicht her auch von Ihrem Rücken ohne Hilfsmittel gut gemeistert werden können oder die gänzlich andere Muskelgruppen ansprechen (z.B. Bizeps-/Trizeps-Training), dann macht das Anlegen des Gürtels keinen Sinn. Schlimmer noch: Ihre Rückenmuskulatur „gewöhnt“ sich an die Stabilisation von außen und baut ab. Das würde genau das Gegenteil von dem bedeuten, was Sie vermuten.

      Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß auf unserer Seite,
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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