Das Wichtigste in Kürze
  • Sicherheit ist bei Ihrem Training das Wichtigste. Wenn Sie einen Dip-Gürtel kaufen, sollten Sie darauf achten, dass dieser den Gewichten standhält, die Sie regelmäßig verwenden. Laut verschiedenen Dip-Gürtel-Tests im Internet sollte zwischen Ihrem Trainingsgewicht und der Maximalbelastung noch Spielraum sein.

1. Welche Übungen kann ich mit dem Dip-Gürtel ausführen?

Dip-Gürtel eignen sich vor allem für Dips und Klimmzüge. Es gibt jedoch Modelle, die Sie zu einem Dip-Gürtel ohne Kette umfunktionieren können. In diesem Fällen können Sie bei Kniebeugen den unteren Rücken stabilisieren. Zusätzlich gibt es Trainingsgürtel mit mehreren Ringen. Dort können Sie einen Schlitten befestigen und ziehen. Wählen Sie den besten Dip-Gürtel für sich, indem Sie den Kauf auf Ihre Trainingsroutine abstimmen.

2. Wie befestige ich die Gewichte am Bodybuilding-Gürtel?

Die Kette des Dip-Gürtels ist mit Karabinern befestigt. Lösen Sie einen davon auf und fädeln Sie ihn durch die Bohrung der Hantelscheibe und befestigen ihn anschließend wieder am dazugehörigen Ring. Je länger die Kette ist, desto mehr Gewicht können Sie daran befestigen. Achten Sie jedoch auf die jeweilige Belastbarkeit.

3. Aus welchen Materialien besteht ein Gewichtsgürtel?

Verschiedene Dip-Gürtel-Vergleiche im Internet zeigen, dass Nylon und Leder die beliebtesten Materialien sind. Dip-Gürtel aus Leder sind besonders strapazierfähig und langlebig. Zudem verleihen Sie eine besondere Haptik. Dip-Gürtel aus Nylon sind robust und atmungsaktiv. Die Optik und Ihre Vorlieben spielen bei der Auswahl eine große Rolle, denn beide Materialien halten den Belastungen zuverlässig stand. Dip-Gürtel von C.P.Sports gibt es beispielsweise als Leder- oder Nylonvariante.