Julia berät das Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Themen rund um Kaffee, Kaffeemaschinen, Zubereitung und Zubehör. Als Expertin mit dem Blog Jules' Coffee Blog teilt sie seit 2020 ihr Wissen mit ihren Lesern.
Ihr Kaffeewissen hat sie sich vor allem im Selbststudium angeeignet und durch die Interviews für den Blog. Julia hat aber auch viele Veranstaltungen und Seminare zum Thema besucht, z.B. eine Latte-Art-Schulung bei der Rösterei Heilandt und eine Sensorik-Schulung der Specialty Coffee Association bei der Bonner Kaffeeschule.
Wenn sie nicht über Kaffee schreibt, kann sie sich mit ihren Freundinnen stundenlang über die gemeinsamen Disney-Lieblingsfilme (insbesondere aus den 90ern) unterhalten.
Espressomaschinen bringen Café-Qualität in die Küche und pressen Wasser unter Druck durch frisch gemahlene Bohnen. So entsteht kräftiger Espresso mit dichter Crema für Solo-Shots, Cappuccino oder Latte. Modelle mit integrierter Mühle sparen Platz und vereinfachen den Ablauf. Im deutschen Markt liegen typische Preise zwischen 120 € und 600 €, abhängig von Ausstattung und Material.
So wurde getestet
Im Espressomaschinen-Test wurden alle Modelle ausgepackt, aufgebaut und direkt mit einem Single-Shot-Espresso geprüft. Entscheidend waren Geschmack, Crema und Temperatur beim ersten Bezug. Zusätzlich bewerteten wir Bedienlogik, Lautstärke und Verarbeitung. Auch Tankzugang und Reinigungsaufwand flossen in die Bewertung ein, um zu zeigen, wie alltagstauglich jede Espressomaschine tatsächlich ist.
Testsieger
Ninja Luxe Premier 3-in-1
840 Bewertungen
Die Ninja-Luxe-Premier-Espressomaschine überzeugte im Test mit durchdachter Bedienung, integrierter Mühle und präzisem Brühdruck. Temperatur, Crema und Geschmack lagen auf hohem Niveau. Auch die Reinigung war unkompliziert. Die Signaltöne und Stauraumlösungen ergänzten das Paket sinnvoll. Wer regelmäßig Espresso trinkt, erhält hier ein komfortables Gerät mit überzeugender Technik und starker Alltagstauglichkeit.
Einsteiger-Tipp
Casabrews CM5418
751 Bewertungen
Die Espressomaschine von Casabrews bot solide Ergebnisse bei einfacher Handhabung und klarer Bedienstruktur. Besonders für Einsteiger ist das Gerät gut geeignet. Zwar fehlt es an Komfortfunktionen, dafür punktete die Maschine mit Übersichtlichkeit und zuverlässigem Ablauf. Die integrierte Druckanzeige wirkt dekorativ, der Espresso gelang dennoch ordentlich. Ein praktisches Modell für den unkomplizierten Einstieg.
Geheimtipp
Neretva Espressomaschine
108 Bewertungen
Die Neretva-Espressomaschine fokussiert sich auf das Wesentliche und liefert einen zuverlässigen, wenn auch einfachen Espresso. Im Test überzeugte sie mit schneller Reinigung und klaren Abläufen. Der Druck fiel geringer aus, reichte aber für ein alltagstaugliches Ergebnis. Ideal für Nutzer, die ohne Extras auskommen und eine preisgünstige, direkt einsatzbereite Lösung suchen.
Inhaltsverzeichnis
Vergleichstabelle
Testergebnisse
Ninja Luxe Premier 3-in-1
Casabrews CM5418
Neretva Espressomaschine
Kaufratgeber
Welche Ausstattung bringt Ihnen echten Nutzen im Alltag?
Was unterscheidet einfache von hochwertigen Geräten?
Wie gut passt die Maschine zu Ihren Gewohnheiten?
Weitere Antworten auf häufige Fragen rund um Espressomaschinen
Kommentare
Vergleichstabelle Espressomaschine
In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 08.01.2026
1 - 8 von 15: Beste Espressomaschinen im Vergleich
Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
Sortieren nach
Espressomaschine Vergleich
Philips Series 5400 (EP5441/50)
Vergleichssieger
Grundig Ksm 4330
Preis-Leistungs-Sieger
Sage Appliances SES878 the Barista Pro
Ninja Luxe Premier 3-in-1
De'Longhi Magnifica S (ECAM22.110.B)
Abbildung*
Highlight
Highlight
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Highlight
Modell*
Philips Series 5400 (EP5441/50)
Grundig Ksm 4330
Sage Appliances SES878 the Barista Pro
Ninja Luxe Premier 3-in-1
De'Longhi Magnifica S (ECAM22.110.B)
Zum Angebot*
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Philips Series 5400 (EP5441/50)
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Grundig Ksm 4330
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Sage Appliances SES878 the Barista Pro
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Ninja Luxe Premier 3-in-1
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
De'Longhi Magnifica S (ECAM22.110.B)
01/2026
Kundenwertung bei Amazon*
12897 Bewertungen
508 Bewertungen
1349 Bewertungen
840 Bewertungen
60799 Bewertungen
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Zahlbar in Raten*
Ratenzahlung
Ratenzahlung
Ratenzahlung
Ratenzahlung
Kaffeequalität
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Wartezeit für den 1. Espresso
keine Herstellerangabe
keine Herstellerangabe
weniger als 1 Minute
keine Herstellerangabe
3 Minuten
Pumpendruck
15 bar
15 bar
15 bar
keine Herstellerangabe
15 bar
Leistung
1.500 Watt
1.628Watt
1.680 Watt
1.650 Watt
1.450 Watt
Größe des Wassertanks
1,8 L
1,1 l
2,0 l
2,0 l
1,8 l
Befüllung des Wassertanks
an der Vorderseite entnehmbar
an der Rückseite entnehmbar
Einfüllöffnung hinten
an der Rückseite entnehmbar
an der Rückseite entnehmbar
Milchschaumdüse
Edelstahl
gute Ergebnisse, gut zu bedienen
Edelstahl
gute Ergebnisse, gut zu bedienen
Dampfstab
gute Ergebnisse, gut zu bedienen
Dampfstab
gute Ergebnisse, gut zu bedienen
Edelstahl
gute Ergebnisse, schwieriger zu bedienen
Temperaturstabilität
kein Kessel
keine Herstellerangabe
kein Kessel
Edelstahlkessel
Edelstahlkessel
Gehäusematerial
Kunststoff, Edelstahl
Kunststoff
Edelstahl
Edelstahl
Edelstahl
Gewicht
8 kg
3,53 kg
9,1 kg
17 kg
9 kg
Druckmessanzeige
gleichzeitige Zubereitung von 2 Tassen
beheizte Tassenablage
programmierbare Wassermenge
Spülprogramm
Vorteile
sehr gute Espressoqualität bei richtiger Bedienung
12 verschiedene Kaffeesorten möglich
anpassbare Kaffeeeinstellungen
entnehmbarer Wassertank
mit Memory-Funktion für die Kaffeemenge
mit Reinigungs-/Entkalkungsfunktion
hochwertige Verarbeitung
sehr gute Espressoqualität
heizt sehr schnell auf
digitale Temperaturregelung
mit integriertem Kegelmahlwerk, separate Kaffeemühle unnötig
Unser Testsieger: Die Ninja Luxe Premier 3-in-1 überzeugt mit cleverer Verarbeitung und großem Zubehörset
Testsieger
Ninja Luxe Premier 3-in-1
840 Bewertungen
Beim Auspacken der Ninja-Luxe-Premier-Espressomaschine fällt sofort die hochwertige Anmutung auf. Das Gehäuse aus mattem Edelstahl mit schwarzen Elementen wirkt edel. Alle Teile sitzen passgenau, und die clevere Stauraumlösung für Zubehör direkt im Gehäuse sorgt für Ordnung. Kein loses Werkzeug, kein Kabelwirrwarr – alles ist sauber durchdacht.
Die Maschine steht stabil auf der Arbeitsfläche, und der Siebträger rastet satt ein. Besonders auffällig: die integrierte Mühle mit wählbarem Mahlgrad, ein Feature, das in dieser Preisklasse selten ist. Bedienelemente und Hebel reagieren präzise auf Druck und vermitteln ein Gefühl von Kontrolle. Die verstellbare Tassenablage passt sich flexibel an unterschiedliche Tassengrößen an.
Beim Einschalten zeigen sich akustische und visuelle Signale, die den Einstieg erleichtern. So wird früh klar, dass hier nicht nur Design, sondern echte Praxistauglichkeit zählt. Die 3-in-1-Espressomaschine von Ninja wirkt funktional, durchdacht und langlebig.
Ninja Luxe Premier 3-in-1 im Test: Ausgewogene Brühergebnisse und strukturierte Bedienung
Im Test zeigte die Ninja-Luxe-Premier-Espressomaschine ein konstant hohes Temperaturniveau. Der erste Espresso lief gleichmäßig durch, ohne zu verspritzen oder zu überhitzen. Die Crema war stabil, feinporig und leicht glänzend. Der Brühdruck baute sich zügig auf und blieb über die gesamte Dauer stabil. Auch bei mehreren Bezügen hintereinander traten keine Schwankungen bei Temperatur oder Druck auf.
Die integrierte Kaffeemühle arbeitete mit gleichbleibender Präzision. Alle Mahlgrade von fein bis mittel wurden sichtbar gleichmäßig ausgegeben. Rückstände oder Verstopfungen im Schacht traten nicht auf. Das Kaffeemehl landete zentral im Siebträger und musste kaum korrigiert werden. Die Möglichkeit, den Mahlgrad direkt an der Maschine zu verstellen, erwies sich im Test als alltagstauglich und funktional.
Tipp: Espressomaschinen sind vielfältig und nicht alle Geräte lassen sich direkt miteinander vergleichen. Wenn Sie von Vornherein genauere Vorstellungen Ihrer bevorzugten Maschine haben, können Sie auch unsere spezialisierteren Testberichte hinzuziehen:
Akustisch hielt sich die Espressomaschine von Ninja zurück. Das Pumpgeräusch war gedämpft, der Betrieb lief ohne störendes Vibrieren. Auch das Mahlen verursachte kein Kreischen oder Rattern. Die Geräuschkulisse blieb selbst bei intensiver Nutzung angenehm leise. Signaltöne waren vorhanden, klangen aber neutral und integrierten sich gut in den Betriebsablauf.
In der Bedienung blieb die 3-in-1-Espressomaschine von Ninja durchgängig nachvollziehbar. Alle Funktionen ließen sich über klar beschriftete Tasten ausführen. Der Wechsel zwischen Espresso, Doppio und Heißwasser funktionierte ohne Menüführung. Visuelle und akustische Hinweise unterstützten den Ablauf zuverlässig, ohne zusätzliche Erklärung. Die Tasten reagierten schnell, und die Rückmeldung der Maschine erfolgte ohne merkliche Verzögerung.
Praktisches Extra: Sie erhalten ein Rezeptbuch für verschiedene Cocktails und Getränke. So können Sie noch vielfältiger mit der Ninja-Espressomaschine arbeiten.
Die Reinigung fiel im Test unkompliziert aus. Der Wassertank konnte von oben entnommen werden, ohne dass Kabel oder Gehäuseteile im Weg standen. Die Brühgruppe war frei zugänglich, sodass Spülvorgänge einfach blieben. Auch die Tropfschale ließ sich ohne Verkanten herausziehen und wurde durch eine Füllstandanzeige ergänzt. Mühle, Milchdüse und Zubehörteile ließen sich mit Wasser reinigen, ohne Spezialwerkzeug oder Demontage.
Auch in puncto Verarbeitung zeigte die Ninja-Espressomaschine ein gutes Gesamtniveau. Alle mechanischen Teile saßen fest und wackelten nicht. Die Materialien wirkten robust, und selbst nach mehreren Durchläufen zeigten sich keine Hitzespuren oder Materialverfärbungen. Der Siebträger blieb auch unter Druck stabil in der Halterung und ließ sich sauber einrasten. Die Tassenablage hielt selbst größere Gefäße sicher.
Besonders praktisch war, dass die Espressomaschine direkt im Set mit unterschiedlichen Sieben, Pinsel, einem Tamper und einem Milchkännchen geliefert wurde. So mussten wir nichts dazu kaufen. Lediglich ein Abklopfbehälter wäre noch schön gewesen.
Unser Fazit: Die Ninja-Espressomaschine verbindet Technik, Komfort und Alltagstauglichkeit
Die 3-in-1-Espressomaschine von Ninja kombiniert präzises Brühen mit einfacher Bedienung und sinnvoller Ausstattung. Besonders praktisch ist die automatische Erinnerung an Wasser- und Bohnenstand, die den Alltag deutlich erleichtert. Wer regelmäßig Espresso trinkt, profitiert hier von klarer Struktur und schneller Einsatzbereitschaft und findet hier die beste Espressomaschine im Test.
Sie sollten die Tassenablage vor dem ersten Bezug anpassen, um Spritzer zu vermeiden. Auch das kurze Auspinseln des Mahlwerks beim Sortenwechsel verbessert den Geschmack. Die integrierte Aufbewahrung für Zubehör spart Platz und macht die Maschine aufgeräumt.
Für Haushalte mit mehreren Kaffeetrinkern, aber auch für ambitionierte Einzelpersonen bietet das Modell ein rundes Gesamtpaket. Die Kombination aus leisem Betrieb, robuster Bauweise und angenehmer Nutzerführung zeigt, warum die Ninja-Luxe-Premier zu Recht als Espressomaschinen-Testsieger hervorgeht – durchdacht, verlässlich, alltagstauglich.
Testsieger
Ninja Luxe Premier 3-in-1
840 Bewertungen
ab 399,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Casabrews CM5418 im Test: Kompaktes Einsteigermodell mit Druckanzeige und aufgeräumtem Look
Einsteiger-Tipp
Casabrews CM5418
751 Bewertungen
Die Espressomaschine von Casabrews präsentiert sich beim Auspacken schlicht, aber sauber verarbeitet. Sie ist deutlich leichter als die anderen Testmodelle, was den Eindruck von Kompaktheit verstärkt. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff, wirkt jedoch nicht billig. Die matte Oberfläche zeigt sich unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und verleiht dem Gerät trotz Sparbauweise eine gewisse Eleganz.
Ein kleines Highlight ist die integrierte Druckanzeige auf der Vorderseite. Sie fällt sofort ins Auge und vermittelt Kontrolle über den Brühvorgang – auch wenn sie eher dekorativ als technisch präzise erscheint. Die Anzeige sorgt beim ersten Einschalten für Neugier, da man direkt sehen möchte, ob der Zeiger sich bewegt.
Im Lieferumfang befindet sich ein im Dosierlöffel integrierter Tamper, welcher funktional, aber nicht hochwertig ausfällt. Alle Teile lassen sich schnell zusammenstecken, der Aufbau gelingt ohne Anleitung. Die CM5418-Espressomaschine wirkt wie ein Gerät für unkomplizierten Einstieg, das sich auf das Wesentliche konzentriert.
Die Espressomaschine von Casabrews überzeugt mit einfachem Aufbau, soliden Ergebnissen und klaren Bedienung
Im Test zeigte die Casabrews-Espressomaschine ein stabiles Verhalten beim ersten Bezug. Der Espresso lief mit leichtem Widerstand durch, die Crema war vorhanden, aber weniger ausgeprägt als beim Testsieger unter den Espressomaschinen. Die Temperatur lag im soliden Bereich, jedoch etwas unter dem Spitzenwert der Ninja-Espressomaschine. Geschmacklich ergab sich ein runder, aber nicht allzu intensiver Espresso – ausreichend für den Alltag, ohne besonderen Tiefgang.
Die Brühgruppe arbeitete gleichmäßig, allerdings war der Druck spürbar schwächer. Die verbaute Druckanzeige schlug nur leicht aus und bewegte sich eher träge. Obwohl die Anzeige vorhanden ist, liefert sie keine präzise Rückmeldung über den tatsächlichen Brühdruck. Sie erfüllte eher einen dekorativen Zweck und diente der groben Orientierung.
Während des Tests fiel die Lautstärke durchschnittlich aus. Beim Aufheizen und Brühen war ein deutliches Pumpgeräusch hörbar, das in ruhiger Umgebung auffiel. Die Maschine vibrierte dabei leicht, blieb aber standfest. Insgesamt war das Betriebsgeräusch hörbar, aber nicht störend – für Haushalte mit geringem Lärmempfinden akzeptabel.
Für einen guten Espresso aus der Casabrews benötigen Sie in etwa 12g fein gemahlenes Espressopulver. In das Sieb für einen Single-Shot passt ausreichend viel Pulver, eine Waage müssen Sie nicht nutzen.
Die Bedienung war schnell nachvollziehbar. Alle Schalter waren beschriftet, und es gab keine verwirrenden Symbole oder Menüs. Auch ohne Anleitung ließ sich die Espressomaschine von Casabrews zügig in Betrieb nehmen. Die Brühfunktion, der Dampfauslass und der Standby-Modus wurden über Kippschalter gesteuert. Die einfache Steuerung machte die Maschine zugänglich für Einsteiger, ohne technische Hürden.
Beim Thema Reinigung zeigte sich die CM5418 unauffällig. Der Wassertank war leicht zugänglich, ließ sich nach oben entnehmen und war transparent genug zur Füllstandskontrolle. Die Auffangschale konnte schnell entnommen und ausgespült werden. Ein automatisches Spülprogramm fehlte, war aber bei diesem Preisniveau nicht zu erwarten. Die Reinigung erfolgte also vollständig manuell, war dafür aber ohne Probleme machbar.
Die Hinweise, welche zuerst auf der Seite der Espressomaschine von Casabrews aufgeklebt waren, sind hilfreich. Schade ist jedoch, dass sie Klebereste hinterlassen.
Die Verarbeitung wirkte insgesamt einfach, aber funktional. Das Gehäuse bestand fast vollständig aus Kunststoff, wies jedoch keine scharfen Kanten oder locker sitzenden Elemente auf. Die Tasten hatten spürbare Druckpunkte, der Siebträger der Espressomaschine saß korrekt, wenn auch mit leichtem Spiel. Für den Preis zeigte die Casabrews CM5418 eine erwartbare, saubere Verarbeitung, ohne negative Ausreißer.
Casabrews CM5418 überzeugt durch Einfachheit und klare Bedienung
Die Casabrews CM5418 eignet sich für alle, die mit geringem Aufwand in die Welt des Espresso einsteigen möchten. Sie lässt sich schnell bedienen, reagiert zuverlässig und liefert solide Ergebnisse ohne technische Spielereien. Wer keinen besonders großen Wert auf Komfortfunktionen legt, findet hier eine praktische, kleine Espressomaschine zum fairen Preis.
Der transparente Wassertank erlaubt eine schnelle Füllstandskontrolle, und die Schalter sind auch ohne Anleitung verständlich. Ein kurzes Durchspülen vor dem ersten Bezug verbessert das Ergebnis deutlich, da Rückstände im Thermoblock gelöst werden.
Die verbaute Druckanzeige wirkt optisch reizvoll, ist technisch aber nicht exakt. Für Nutzer, die vor allem einfache Abläufe und klare Funktionen suchen, ist das nicht relevant. Casabrews liefert ein robustes Basismodell für den gelegentlichen Espresso – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Einsteiger-Tipp
Casabrews CM5418
751 Bewertungen
ab 122,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Neretva im Test: Schlichte Espressomaschine mit grundlegender Ausstattung und einfacher Handhabung
Geheimtipp
Neretva Espressomaschine
108 Bewertungen
Die Espressomaschine von Neretva zeigt sich beim Auspacken klar strukturiert und übersichtlich. Das Gehäuse kombiniert schwarze Kunststoffteile mit silberfarbenen Flächen und wirkt damit schlicht, aber modern. Alle Komponenten sind vormontiert oder schnell eingesteckt, was den Aufbau unkompliziert macht. Die beiliegende Anleitung bleibt optional – die Bedienstruktur erklärt sich weitgehend selbst.
Der Siebträger lässt sich ohne großen Kraftaufwand einsetzen und rastet gut hörbar ein. Das geringe Gewicht der Maschine erleichtert das Positionieren auf der Arbeitsfläche. Einmal ausgerichtet, steht sie stabil genug für den alltäglichen Einsatz, solange der Untergrund eben ist.
Zum Zubehör gehören ein einfacher Dosierlöffel mit Tamper. Auch die Tropfschale ist leicht entnehmbar und schnell ausgespült. Die Saugnäpfe an den Füßen wirken zuerst vielversprechend, funktionieren wohl aber nur auf vollständig glatten und nicht auf strukturierten Flächen.
Die Neretva-Espressomaschine bietet solide Leistung beim Espresso und einfache Reinigung im Alltag
Die Neretva-Espressomaschine zeigte im Test vor allem bei der Bedienung und Reinigung ihre Stärken. Der Aufbau war in wenigen Minuten erledigt, und alle Bedienelemente lagen gut erreichbar an der Front. Das Gerät arbeitete mit klar strukturierter Ablauflogik, was den Einstieg erleichterte. Der Siebträger ließ sich mit wenig Kraft einsetzen, der Brühvorgang startete direkt nach Knopfdruck.
Die Temperatur des Espressos lag dank Temperaturanzeige von 92° im brauchbaren Bereich, jedoch ohne Spitzenwerte. Die Crema gelang gleichmäßig, wenn auch etwas dünner als bei teureren Geräten. Der Geschmack war insgesamt rund, aber weniger intensiv, was vor allem an der geringeren Brühkraft lag. Die Maschine arbeitete sichtbar mit weniger Druck – der Wasserfluss war konstant, aber langsamer.
Je nach Situation fiel die Lautstärke unterschiedlich aus. Während des Aufheizens hörte man ein leichtes Summen, das während des Bezugs in ein gleichmäßiges Pumpen überging. Insgesamt blieb das Betriebsgeräusch auf akzeptablem Niveau – nicht flüsterleise, aber auch nicht unangenehm laut. Keine Vibrationen oder Klappergeräusche traten auf.
In das Sieb für einen Single-Shot passen bei der Neretva-Espressomaschine problemlos 14g Pulver. Das sorgt für einen kräftigeren Espresso mit stabiler Crema.
Die Reinigung gestaltete sich im Test sehr unkompliziert. Die Tropfschale konnte leicht entnommen und ausgespült werden. Auch der Wassertank war nach oben entnehmbar und ließ sich ohne Verkanten einsetzen. Da die Brühgruppe fest verbaut ist, entfiel eine separate Demontage, was den Pflegeaufwand gering hielt. Es gab keine automatischen Spülprogramme, doch das manuelle Durchlaufenlassen von Wasser genügte für den Alltag.
In puncto Materialqualität zeigte sich die Espressomaschine von Neretva einfach, aber funktional. Die Kunststoffoberflächen waren sauber verarbeitet, alle beweglichen Teile saßen korrekt. Der Siebträger hatte leichtes Spiel, hielt aber stabil während des Bezugs. Auch die Tassenablage trug kleinere Gefäße sicher und wies keine scharfen Kanten auf.
Praktisch: Beim Auspacken können Sie direkt einige Hinweise auf der Espressomaschine erkennen. So bereiten Sie den Espresso besser zu.
Weitere besondere Funktionen wie eine integrierte Mühle oder ein Druckmesser fehlten – dafür konzentrierte sich die Maschine klar auf den Espressobezug selbst. Sie blieb durchgehend zuverlässig im Ablauf und zeigte keine technischen Aussetzer oder Bedienfehler. Wer einfache Abläufe bevorzugt, fand im Test eine verlässliche, schnörkellose Lösung.
Tipp: Wer den vollen Espressogenuss haben möchte, sollte einen Blick in unseren Test von Espressomühlen werfen. Dort haben wir verschiedene Modelle ausgiebig getestet.
Solide Wahl für Einsteiger mit Fokus auf einfache Abläufe
Die Neretva-Espressomaschine empfiehlt sich für Nutzer, die klare Abläufe ohne komplexe Extras schätzen. Alle Funktionen sind direkt erreichbar, der Brühvorgang startet ohne Umschweife. Dank des geringen Pflegeaufwands eignet sich das Gerät gut für den täglichen Einsatz, auch wenn keine Komfortfunktionen vorhanden sind.
Wer mehr Geschmack herausholen möchte, sollte frisch gemahlenes Kaffeemehl verwenden und den Siebträger fest andrücken. Auch das Vorwärmen der Tasse verbessert Temperatur und Aroma, da der Bezug relativ zügig erfolgt.
Die Verarbeitung bleibt einfach, aber zweckmäßig. Für den gelegentlichen Espresso liefert das Gerät solide Ergebnisse, ohne dabei überfordert zu wirken. Neretva richtet sich klar an Einsteiger, die unkompliziert mit einer guten Espressomaschine starten möchten.
Geheimtipp
Neretva Espressomaschine
108 Bewertungen
ab 109,00 €
Bald wieder verfügbarPreisvergleich und weitere Angebote
Espressomaschinen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Espressomaschinen Test oder Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
Stabile Temperatur, regelbarer Druck und Vorbrühung sorgen für besseren Geschmack und reproduzierbare Ergebnisse bei jedem Bezug.
Metallgehäuse bieten mehr Standfestigkeit und Hygiene. Integrierte Mühlen sparen Platz, sind aber weniger flexibel bei der Bohnenauswahl.
Kurz aufheizende Geräte und klare Bedienkonzepte erleichtern die Nutzung im Alltag und fördern die regelmäßige Zubereitung.
Espressomaschinen verbinden Technik und Genuss auf engem Raum. Brühdruck, Temperaturführung und Ausstattung bestimmen die Qualität des Espressos. Unterschiede bei Materialien, Bedienkomfort und Aufheizzeit beeinflussen das tägliche Erlebnis spürbar. Auch die verschiedenen Funktionen und der unterschiedliche Aufbau verändern den Geschmack des Espressos letztlich. Wer sich eine Espressomaschine für Zuhause kaufen möchte, sollte sich daher konkret damit auseinandersetzen.
1. Welche Ausstattung bringt Ihnen echten Nutzen im Alltag?
Espressomaschinen unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in ihrer technischen Ausstattung. Einige Funktionen machen den täglichen Gebrauch deutlich angenehmer. Besonders wichtig sind Temperaturstabilität, Pumpendruck und Vorbrühung – sie bestimmen, wie konstant der Espresso gelingt.
Die meisten Espressomaschinen sind mit einem abnehmbaren Siebträger ausgestattet, zum Beispiel dieses Modell von WMF.
1.1. Eine Temperaturstabilisierung sorgt für gleichmäßige Ergebnisse
Eine stabile Brühtemperatur sichert ein gleichbleibendes Aroma bei jeder Zubereitung. Schon kleine Schwankungen verändern Geschmack und Textur spürbar. Zu heißes Wasser führt zu Bitterkeit, zu kühles zu wässrigen Ergebnissen.
Modelle mit PID-Regelung oder Thermoblock halten die Temperatur präzise auf dem optimalen Niveau. Ein geregelter Wärmestrom sorgt für konstante Extraktion und erleichtert das Reproduzieren Ihres Lieblingskaffees.
1.2. Eine Vorbrühfunktion kann den Geschmack verbessern
Bei der Vorbrühung wird das Kaffeemehl vor dem eigentlichen Bezug leicht befeuchtet. So verteilt sich das Wasser gleichmäßig, bevor der Druck steigt. Das verhindert Channeling und verbessert die Crema deutlich.
Mechanische Systeme steuern den Wasservordruck, elektronische Varianten erlauben eine exakte Zeitsteuerung. Dadurch entfaltet der Espresso seine Aromen harmonischer und wirkt ausgewogener im Geschmack.
Bei Dualboiler-Espressomaschinen können Dampf und Brühwasser separat gesteuert werden.
1.3. Ein regelbarer Pumpendruck erweitert die Möglichkeiten bei der Extraktion
Ein anpassbarer Brühdruck eröffnet Spielraum für unterschiedliche Bohnen und Röstungen. Der Standard liegt bei etwa neun bar, kann aber je nach Mahlgrad der Espressomaschine variiert werden. Ein sanfter Druckstart verhindert Überextraktion und sorgt für ausgewogene Ergebnisse.
Wer dunkle Röstungen bevorzugt, erzielt mit etwas geringerem Druck oft rundere Aromen. Eine regulierbare Pumpe macht Ihre Maschine flexibler und präziser – besonders bei wechselnden Kaffeesorten.
1.4. Diese weiteren Ausstattungsmerkmale beeinflussen Komfort, Qualität und Vielseitigkeit
Wie unser Espressomaschinen-Test zeigt, beeinflussen nicht nur Brühdruck und Temperatur das Ergebnis – auch Aufbau, Dampfleistung und Bedienung spielen eine Rolle. Die folgende Übersicht zeigt, welche Bauteile besonders wichtig sind und wie sie sich im Alltag positiv bemerkbar machen können:
Merkmal
Besonderheiten und Vorteile
Temperatur- & Wärme-Stabilität
Wichtig für gleichmäßige Extraktion bei jeder Tasse
Stabilität verhindert geschmackliche Schwankungen
Bessere Ergebnisse bei sensiblen Bohnen
Drucksystem / Brühdruck
Gleichmäßige Druckkurve für konstante Ergebnisse
Druckprofilierung bei einigen Maschinen möglich
Feineinstellung erlaubt Anpassung an Röstung & Mahlgrad
2. Was unterscheidet einfache von hochwertigen Geräten?
Hochwertige Kaffeemaschinen zeichnen sich durch eine erstklassige Verarbeitung, konstante Leistung sowie eine sorgfältige Materialwahl aus. Durch ihre stabile Druckregulierung und durchdachte Details ermöglichen sie eine verbesserte Handhabung und hervorragende Kaffeeergebnisse.
Der Wassertank dieser De’Longhi-Espressomaschine „Magnifica S“ fasst laut unseren Informationen 1,8 Liter Wasser.
2.1. Ein Metallgehäuse bringt mehr Stabilität und Lebensdauer
Kunststoffgehäuse fühlen sich oft instabil an und können bei Hitzeeinwirkung verziehen. Ein massives Gehäuse aus Metall bringt mehr Standfestigkeit. Auch bei hoher Nutzung bleibt die Maschine formstabil und zuverlässig.
Zudem bietet Metall hygienische Vorteile bei der Reinigung. Die Oberfläche lässt sich einfacher abwischen und speichert Wärme effizienter. Eine gleichmäßige Temperaturverteilung unterstützt konstante Brühbedingungen – ideal für mehrere Tassen nacheinander.
2.2. Ein integriertes Mahlwerk spart Platz, schränkt aber die Bohnenauswahl ein
Eine Espressomaschine mit integriertem Mahlwerk reduziert den Platzbedarf und vereinfacht den Start. Die Bedienung erfolgt über eine zentrale Einheit, was den Alltag erleichtert. Für kleine Küchen ist das ein Vorteil.
Nachteilig wirkt sich die eingeschränkte Auswahl an Bohnensorten aus. Das Wechseln ist umständlich, und die Reinigung komplex. Auch die Mahlgradeinstellung ist oft weniger präzise als bei externen Mühlen.
Wenn Sie eine Maschine mit Mahlwerk haben, sollten Sie idealerweise auch hier die Unterschiede zwischen den verschiedenen Mahlwerkstypen kennen. Wir haben Ihnen dafür eine Übersichtstabelle erstellt:
Typ des Mahlwerks
Typische Vorteile
Kegelmahlwerk
Gleichmäßiges Mahlergebnis bei geringer Hitzeentwicklung
Ideal für feine Mahlgrade wie Espresso
Leiser Betrieb im Vergleich zu Scheiben
Scheibenmahlwerk
Sehr schnelle Mahlvorgänge, besonders bei groben Mahlgraden
Konstante Ergebnisse bei hohem Durchsatz
Gut für größere Mengen Filterkaffee
Schlagmahlwerk
Einfache Technik, meist in günstigen Geräten verbaut
Geeignet für grobe Anwendungen wie French Press
Kein fester Mahlgrad – abhängig von Mahldauer
3. Wie gut passt die Maschine zu Ihren Gewohnheiten?
Nicht jede Espressomaschine lässt sich problemlos in den Alltag integrieren. Wichtige Komfortfunktionen beeinflussen, wie oft und gerne sie tatsächlich genutzt wird. Gerade in der morgendlichen Hektik oder bei Gästen zählen kurze Aufheizzeiten und eine intuitive Bedienung.
3.1. Eine kurze Aufheizzeit erleichtert den Einsatz vor der Arbeit
Je nach Technik variiert die Aufheizzeit zwischen einer Minute und über zehn Minuten. Ein schneller Start spart morgens wertvolle Minuten. Besonders Thermoblocks sind oft schneller betriebsbereit als Boiler-basierte Systeme.
Diese Espressomaschine besitzt einen Milchaufschäumer. Dieser ist zum Beispiel für Latte Macchiato geeignet.
Doch nicht nur das Aufheizen zählt – auch die Tasse sollte vorgewärmt sein. Einige Maschinen bieten beheizte Tassenablagen oder spülen die Brühgruppe automatisch. So gelingt auch ein spontaner Espresso ohne Qualitätseinbußen.
3.2. Eine intuitive Bedienung hilft beim täglichen Gebrauch
Je nach Modell erfolgt die Steuerung über Kippschalter, Drehregler oder Displays. Eine klare Struktur erleichtert die Nutzung im Alltag, besonders in stressigen Momenten. Auch für Gäste ist eine einfache Bedienung hilfreich.
Selbsterklärende Symbole, logische Anordnung und taktiles Feedback verbessern die Handhabung zusätzlich. Wer schnell zwischen Funktionen wechseln möchte, profitiert von einer klaren Benutzerführung. Das reduziert Fehler und spart Zeit.
Das Display an der Espressomaschine ist sehr praktisch. Es bietet Informationen zum aktuellen Betriebsstand.
4. Weitere Antworten auf häufige Fragen rund um Espressomaschinen
Viele Kaffeeliebhaber beschäftigen sich mit ähnlichen Fragen, bevor sie eine Espressomaschine kaufen. Die folgenden Antworten geben Ihnen Orientierung zu technischen Details, Herkunft und bewährten Marken – kompakt, präzise und praxisnah formuliert.
4.1. Wann verkaufte Tchibo die erste Espressomaschine in Deutschland?
Tchibo brachte 1984 erstmals eine eigene Espressomaschine auf den deutschen Markt. Die Modelle richteten sich damals an Privatkunden, die Kaffee wie beim Italiener genießen wollten – ein Novum im Handel zu dieser Zeit.
4.2. Welche Espressomaschine nutzen Italiener am liebsten?
Viele Haushalte in Italien greifen zur klassischen Herdkanne, der «Moka Express». Im Profibereich sind hochwertige Espressomaschinen mit Siebträger der E61-Brühgruppe verbreitet, etwa in Bars und Cafés mit täglichem Betrieb.
4.3. Wie viel bar sollte eine gute Espressomaschine haben?
Für eine gelungene Extraktion sind stabile 9 bar einer Espressomaschine ideal. Einige Pumpen erzeugen bis zu 15 bar, doch entscheidend ist der konstante Druck während des Brühvorgangs – nicht der Maximalwert.
4.4. Welche Marken oder Hersteller bieten die besten Espressomaschinen für Zuhause?
Mehrere Hersteller stehen für zuverlässige Technik und durchdachte Ausstattung: Rocket, DeLonghi, Sage, Smeg und Ninja. Alle vereinen solide Verarbeitung, funktionales Design und durchdachte Features – passend für verschiedene Ansprüche.
4.5. Wie oft sollte eine Espressomaschine entkalkt werden?
Die Entkalkung erfolgt idealerweise alle sechs bis acht Wochen. Wasserhärte und Nutzungshäufigkeit bestimmen das optimale Reinigungsintervall, um Geschmack und Funktion langfristig zu erhalten. Entkalker für Kaffeemaschinen sind hierbei spezieller auf deren Leitungen und Boiler ausgelegt.
4.6. Welche Bohnen eignen sich am besten für Espresso?
Empfehlenswert sind Espressobohnen mit dunklen Röstungen. Ausgewogene Arabica-Robusta-Mischung können dabei wirkungsvoll sein. Arabica bringt feine Säuren, Robusta sorgt für stabile Crema – perfekt für klassischen Espresso.
In diesem Video wird die DeLonghi Dedica EC685 genau unter die Lupe genommen – die ideale Espressomaschine für Einsteiger. Es werden alle Funktionen und Möglichkeiten dieser Maschine vorgestellt sowie eine ehrliche Einschätzung dazu gegeben. Wer auf der Suche nach einer einfach zu bedienenden Espressomaschine ist, sollte dranbleiben und alles über das Modell EC 860.M von DeLonghi erfahren.
In dem Youtube-Video wird eine Espressomaschine vorgestellt und ihr Funktionsprinzip erklärt. Dabei werden die verschiedenen Komponenten der Maschine sowie ihr Aufbau und die Bedienung anschaulich gezeigt. Zudem werden Tipps zur optimalen Zubereitung von Espresso gegeben, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Hinterlassen Sie einen Kommentar zum Espressomaschine Vergleich!
Noch keine Kommentare zum Espressomaschine Test 2026 vorhanden.
Helfen Sie anderen Lesern von Vergleich.org und hinterlassen Sie den ersten Kommentar zum Thema Espressomaschine Test 2026.
Zusammenfassung: Die besten Espressomaschinen in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Pumpendruck
Leistung
Lieferzeit
Angebote
Platz 1
Philips Series 5400 (EP5441/50)
ca. 499 €
15 bar
1.500 Watt
Sofort lieferbar
Platz 2
Grundig Ksm 4330
ca. 79 €
15 bar
1.628Watt
Sofort lieferbar
Platz 3
Sage Appliances SES878 the Barista Pro
ca. 629 €
15 bar
1.680 Watt
Sofort lieferbar
Platz 4
Ninja Luxe Premier 3-in-1
ca. 399 €
keine Herstellerangabe
1.650 Watt
Sofort lieferbar
Platz 5
De'Longhi Magnifica S (ECAM22.110.B)
ca. 304 €
15 bar
1.450 Watt
Sofort lieferbar
Unsere Produktvergleiche sind:
Immer aktuell:
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Neutral und unabhängig:
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
Anspruchsvoll:
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Helfen Sie anderen Lesern von Vergleich.org und hinterlassen Sie den ersten Kommentar zum Thema Espressomaschine Test 2026.