Vorteile
- mit SuperGefrieren Funktion
- inkl. Eiswürfelschale
- LowFrost System
Nachteile
- geringes Fassungsvermögen

Laut der Zeitung Die Welt ist die Küche das neue Luxusgut der Deutschen: Knapp 6.300 € geben Bundesbürger durchschnittlich für Herd, Kühlschrank und Mobiliar aus. Dabei wird auf Funktionalität genau so viel Wert gelegt wie auf Design und Optik der Fronten und Geräte. Integrierbare und unterbaufähige Elektrogroßgeräte liegen entsprechend im Trend, da diese sich teilweise oder vollständig hinter den Möbelfronten verbergen lassen und wie herkömmliche Küchenschränke aussehen.
Im folgenden Ratgeber haben wir uns intensiv mit Einbau-Gefrierschränken befasst, einem der wichtigsten Elektrogeräte jeder Küche. Welche Eigenschaften diese Tiefkühlschränke im Speziellen auszeichnen und worauf Sie beim Kauf Ihres persönlichen Einbau Gefrierschrank Testsieger – neben Stromverbrauch und Nutzinhalt – noch achten müssen, erfahren Sie hier.

Hier sehen wir einen Bosch-Einbau-Gefrierschrank „Serie 6“, der 96 l Volumen und drei Schubladen hat.
Im Sommer das Eis, im Winter die Weihnachtsgans: Ohne eine Möglichkeit zum Einfrieren von Lebensmitteln kommt kaum ein Haushalt aus. Spätestens, wenn der Kühlschrank voll ist und Sie noch Reste übrig haben, die Sie nicht bald verbrauchen, ist ein Gefrierfach unerlässlich.

Viel Platz für frisches Gemüse: Ein Gefrierschrank birgt Platz für TK-Ware, Vorgekochtes oder Übriggebliebenes.
Einbau-Gefrierschränke erweitern die Idee herkömmlicher Tiefkühlschränke zusätzlich um das Element der Optik. Diese Geräte werden im Gegensatz zu freistehenden Modellen in die Küchenzeile integriert, sodass der Gefrierschrank komplett von den Blenden der Küchenfront umgeben ist. So passt sich das Elektrogroßgerät perfekt an das Aussehen der Küche an und fällt nicht mehr als klobige weiße Ware auf.
Entsprechend werden Einbau-Gefrierschränke auch ohne Griff, sondern lediglich mit den passenden Scharnieren für die Montage einer Möbelfront geliefert. Den Einbau des Gefrierschranks in die Küchenzeile können Sie selbst übernehmen oder einem Fachmann überlassen.
Letzteres empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie sich nicht für einen einfachen Tiefkühlschrank, sondern eine Kühl-Gefrierkombi entschieden haben. Was Sie zu den Kombinationen aus Kühl- und Gefrierschrank sonst noch wissen müssen, erfahren Sie in unseren Vergleichen zu
Tipp: Ein Einbau-Gefrierschrank bietet sich vor allem für kleine Wohnräume an. Die Geräte sind oftmals in platzsparenden Abmessungen erhältlich und zudem wird das Betriebsgeräusch durch die sie umgebenden Möbelfronten zusätzlich gedämpft. So stört das Brummen auch nicht, wenn der Tiefkühlschrank nahe am Wohnzimmer steht.
Gefriergeräte lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen: Gefrierschränke und Gefriertruhen. Erstere sind im Aufbau einem Kühlschrank ähnlich, bieten dem Gefriergut in Schubfächern viel Platz und passen auch in kleinere Küchen. Letztere werden wie eine Truhe aufgeklappt und benötigen mehr Stellfläche, können aber große Mengen fassen. In der folgenden Übersicht differenzieren wir zudem noch in Einbaugefrierschränke und freistehende Geräte.
| Gerätetyp | Vor- und Nachteile | |
|---|---|---|
| Einbau-Gefrierschrank
| passt sich der Küchenfront an in verschiedenen Höhen erhältlich kleine Standfläche übersichtliche Sortierung durch Schiebefächer relativ teuer durch zusätzliche Material- und Einbaukosten kein einfaches Umstellen des Gefrierschranks möglich meist recht kleines Volumen | |
| freistehender Gefrierschrank
| frei positionierbar dank geringer Standfläche in verschiedenen Designs erhältlich großes Gefriervolumen möglich Inhalt übersichtlich in Fächern sortiert hohe Fächer schwer erreichbar für kleine Personen teurer als Gefriertruhen bei ähnlichem Stauraum | |
| Gefriertruhe
| relativ preiswert bei hoher Energieeffizienz bieten extrem viel Gefriervolumen auch für sehr großes Gefriergut geeignet belegen viel Fläche Deckel muss aufklappbar bleiben – beansprucht ebenfalls Raum Gefriergut in Körben schlechter erreichbar | |
| Unser Tipp: Eine Tiefkühltruhe lohnt sich am meisten, wenn Sie viel einfrieren wollen und genügend Platz für das Gerät haben. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Gefriertruhen-Vergleich. Gefrierschränke – als Einbaugerät oder freistehend – eignen sich vor allem für kleinere Küchen. | ||
Da Sie die Energieeffizienz natürlich nicht vorab in einem Einbau-Gefrierschrank-Test überprüfen können, müssen Sie sich auf die gültigen Energielabel verlassen. Bei der europaweit gültigen Skala wird der Energieverbrauch eines Elektrogeräts auf einer siebenstufigen Skala von A bis G eingeordnet, wobei G einen besonders hohen Verbrauch anzeigt.
Um den besten Einbau-Gefrierschrank für Ihre Bedürfnisse zu finden, gilt es, einige Kriterien vor dem Kauf zu bedenken. Allen voran sollten Sie als umweltbewusster Mensch natürlich an den Stromverbrauch und die Energieeffizienz denken.
Ein No-Frost-Einbau-Gefrierschrank kann sich durchaus lohnen, da diese Arten von Gefrierschränken weniger Energie verbrauchen. Der Begriff „no frost“ bedeutet wörtlich „kein Frost“. Im Inneren eines No-Frost-Gefrierschranks zum Einbau wird demnach kein Eis produziert.
Diese Eigenschaft unterscheidet ihn völlig von herkömmlichen Gefrierschränken ohne No-Frost-System, auch wenn der Fortschritt mittlerweile dazu beiträgt, dass die meisten kleinen Einbau-Gefrierschränke oder freistehenden Gefrierschränke mit einer praktischen No-Frost-Funktion hergestellt werden. Sie sind zudem einfacher zu handhaben und zu reinigen.
Ebenso wichtig ist allerdings auch das Fassungsvermögen des Einbau-Tiefkühlschranks. Was Sie außerdem noch beachten sollten, wenn Sie einen Einbau-Gefrierschrank kaufen möchten, erfahren Sie im Folgenden.
Wie bei Elektrogeräten üblich, wird der Stromverbrauch auch bei Einbau-Gefrierschränken in Kilowattstunden (kWh) angegeben. Im Durchschnitt verbrauchen moderne Geräte zwischen 150 und 200 kWh pro Jahr.
Eine übersichtlichere Veranschaulichung des Stromverbrauchs bietet das Energielabel. Auf dieser Skala wird der Stromverbrauch relativ zum Rauminhalt des Geräts angegeben. Wer noch mehr sparen möchte, sollte entsprechend einen Einbau-Gefrierschrank mit mindestens C als Energieklasse kaufen. Die etwas höheren Anschaffungskosten amortisieren sich zumeist schon im zweiten Jahr nach dem Kauf.
Entscheidend für den Kauf eines guten und günstigen Einbau-Gefrierschranks ist natürlich auch sein Nutzinhalt in Litern. Dieser liegt bei Einbaugeräten meist zwischen 70 und 100 Litern. Das Fassungsvermögen ist vornehmlich abhängig von der Höhe des Tiefkühlschranks, da Breite und Tiefe zumeist den gängigen Maßen von Küchenschränken entsprechen. Ist beispielsweise ein Einbau-Gefrierschrank nur 72 cm hoch, kann er weniger Gefriergut fassen als ein Gerät von knapp 90 cm Höhe.
Zudem sollten Sie darauf achten, in wie viele Fächer der Innenraum aufgeteilt ist. Üblicherweise hat ein Einbau-Gefrierschrank 2 bis 4 Fächer. Möchten Sie mehrere kleine Portionen einfrieren oder beispielsweise ein Fach für TK-Kräuter reservieren, bietet sich ein Modell mit 4 Fächern an. So geht nichts verloren und die Sortierung der Lebensmittel bleibt übersichtlich.
Frieren Sie häufiger voluminöse Lebensmittel wie Braten oder TK-Torten ein, eignet sich ein Einbau-Tiefkühlschrank mit 2 großen, tiefen Fächern wesentlich besser. Achten Sie bei den Schubfächern zudem darauf, dass diese sich leicht aus dem Gefrierschrank entnehmen lassen. Das erleichtert die Reinigung.
Achtung: Das Fassungsvermögen hängt nicht mit dem Energieverbrauch zusammen. Bei letzterem kommt es einzig und allein darauf an, wie effizient das Gerät kühlt. Entsprechend kann auch ein kleiner Gefrierschrank mit wenig Nutzinhalt und geringer Höhe mehr Strom verbrauchen als ein größeres Modell.

Eine sinnvolle Aufteilung der Fächer nutzt das Fassungsvermögen des Tiefkühlschranks optimal aus und bietet Platz für alle Arten von Lebensmitteln.
Beinahe alle handelsüblichen Gefriergeräte funktionieren, ähnlich wie Kühlschränke mit Gefrierfach oder Kühl-Gefrierkombinationen für den Einbau, mit einem Kompressor, der das Kühlmittel im Kühlkreislauf komprimiert. Dieses Bauteil verursacht das mehr oder weniger leise Brummen, das Sie von jedem Kühlgerät kennen.
Alle Geräte aus unserem Einbau Gefrierschrank Vergleich 2025 erzeugen einen Lautstärke zwischen 35 und 41 Dezibel. Das entspricht etwa der Geräuschkulisse einer Bibliothek oder einem ruhigen Zimmer bei Nacht. Damit ist jeder Einbau-Gefrierschrank aus unserem Vergleich ähnlich leise wie ein freistehendes Modell und stört auch nicht bei den Mahlzeiten, wenn Sie die Küche als Essbereich nutzen.

Schicke Alternative: Anstelle einer Kühl-Gefrierkombination können Sie Ihre Lebensmittel auch in einem Side-by-Side Gerät lagern.
Üblicherweise erwirbt man beim Kauf von Kühlgeräten für die Küche heutzutage eine Kühl-Gefrierkombination, bestehend aus einem Kühlschrank und einem Gefrierschrank, welcher meist direkt unter ersterem montiert ist. Ist Ihre Einbauküche jedoch lediglich mit einem Kühlschrank mit Gefrierfach ausgestattet, lohnt sich die Anschaffung eines unterbaufähigen Gefrierschranks auf jeden Fall.
Dabei sollten Sie darauf achten, dass das Gerät zu einer Kühl-Gefrierkombination erweiterbar ist. Durch diese Option ist es möglich, über den Gefrierschrank ein Kühlschrank einzubauen, ohne den Tiefkühler durch die Belastung von oben Schaden zu beschädigen. So können Sie einen defekten Kühlschrank leichter austauschen, ohne zugleich einen neuen Einbau-Gefrierschrank zu kaufen.

Natron ist ein wahrer Alleskönner und wirkt nicht nur als Backtriebmittel, sondern kann auch zu Reinigung genutzt werden.
Lästig, aber wahr: Mit regelmäßigem Abtauen tun Sie Ihren Lebensmitteln und Ihrem Gefrierschrank etwas Gutes. Denn ist der Tiefkühlschrank an den Wänden vereist, wird das Gefriergut nicht mehr ausreichend gekühlt. Sinkt die Temperatur unter -15 °C, kann auch eine Tiefkühlpizza verderben.
Zudem vertragen auch das Material und der Kühlkreislauf nur ein gewisses Maß an Eis. Tauen Sie den Gefrierschrank also mindestens zwei Mal pro Jahr ab, so verlängert sich auch die Lebensdauer des Geräts.
Zum Abtauen des Tiefkühlschranks gehen Sie wie folgt vor:

Kühlgeräte sollten in einer Küche nie neben Wärmequellen wie Herd oder Geschirrspüler stehen.
Auch wenn Ihr neuer Einbau-Gefrierschrank E als Energieklasse hat, können Sie mit einigen Tricks den Stromverbrauch niedrig halten. Besonders zu beachten sind die richtige Aufstellung und die passende Temperatureinstellung.
Die optimale Umgebungstemperatur für die meisten in Deutschland verkauften Kühlgeräte liegt zwischen 10 und 32 °C. Werden diese Werte regelmäßig über- oder unterschritten, steigt der Stromverbrauch und der Kompressor wird schlimmstenfalls beschädigt. Achten Sie also darauf, den Gefrierschrank nicht neben Wärmequellen wie Herd, Ofen oder Heizung zu stellen.
Wichtig ist auch, dass alle Lüftungsöffnungen stets frei gehalten werden, da der Tiefkühlschrank nur so die produzierte Wärme ableiten kann. Zudem ist es unerlässlich, dass der Gefrierschrank lotrecht steht, da andernfalls der Türanschlag schief ist und die Tür nicht richtig schließt.
Tipp: Die meisten Hersteller versehen ihre Tiefkühlschränke mit verstellbaren Standfüßen. Ist der Boden Ihrer Küche also uneben, justieren Sie die Füße nach, bis das Gerät laut Wasserwaage gerade steht.

Ein Gefrierkalender zeigt, wie lang bestimmte Lebensmittel tiefgekühlt gelagert werden können.
Generell reicht eine Temperatur von -18 °C vollkommen aus, um Ihre TK-Lebensmittel haltbar zu machen. Fertige Tiefkühlgerichte gehen bezüglich des Mindesthaltbarkeitsdatums von dieser Temperatur aus. Zwar hält sich das Gefriergut länger, wenn es kälter gelagert wird, so wird aber auch mehr Energie verbraucht.
Achten Sie zudem darauf, die jeweiligen Lebensmittel in den richtigen Fächern zu lagern. Die höher liegenden Fächer sind meist etwas wärmer und eignen sich vor allem für Lebensmittel, die Sie häufiger entnehmen.
Tipp: Bei integrierbaren Bosch Gefrierschränken, aber auch bei anderen Marken wie AEG, Siemens oder Amica, findet sich zumeist ein Gefrierkalender auf einer der Schubladen. Dieser zeigt an, wie lang welche Lebensmittelgruppe maximal eingefroren werden kann. So behalten Sie immer den Überblick, was Sie als erstes verbrauchen sollten.


Wie wir erfahren, hat dieser Bosch-Einbau-Gefrierschrank „Serie 6“ eine No-Frost-Funktion, sodass er nicht mehr abgetaut werden muss.
In der Ausgabe von August 2015 haben die Experten des Verbrauchermagazins verschiedene Bauformen von Tiefkühlgeräten unter die Lupe genommen und natürlich findet sich auch der ein oder andere Einbau-Gefrierschrank im Test wieder.

Laut Stiftung Warentest nicht immer überzeugend: Ein optisches oder akustisches Signal, das vor einem Temperaturanstieg warnt.
Dabei fällt auf: Alle Geräte glänzen in den Bereichen Einfrieren und Temperaturstabilität mit guten bis sehr guten Bewertungen. Auch hinsichtlich der Geräuschkulisse und dem Stromverbrauch zeigten sich die Experten ausnehmend zufrieden. Kritisch bewertet wurden hingegen bei fast allen Modellen die Punkte Handhabung und Verhalten bei Störungen.
So sind laut dem Testverfahren der Experten das Einräumen und die Reinigung der Einbau-Gefrierschränke allenfalls mäßig. Auch erwärmte sich der Innenraum vieler Geräte bei einem Stromausfall zu schnell, was für eine mangelhafte Isolierung im Türbereich spricht. Dennoch schnitten alle Einbau-Gefrierschränke im Test mit „Gut“ oder „Befriedigend“ ab.

Immer cool bleiben: ein integrierter Eiswürfelbereiter sorgt an heißen Sommertagen für kühle Getränke.
Leider gibt es lediglich freistehende Gefrierschränke oder Side-by-Side-Kühlschränke mit integriertem Eiswürfelbereiter. Dieser ist zumeist in der Tür eingebaut und funktioniert wie eine sich selbst füllende und leerende Eiswürfelschale. Über einen Zulauf wird per Hand oder automatisiert Wasser in eine spezielle Eiswürfelform gefüllt. Dank der Minusgrade im Gefrierschrank gefriert das Wasser zu Eis.
Ein Sensor überprüft, wann das Eis fest genug ist, um seine Würfelform zu behalten. Ein eingebauter Mechanismus verdreht dann die Eiswürfelschale an beiden Enden, sodass sich die Würfel aus der Form lösen und in einen Aufbewahrungsbehälter fallen.
Die Vor- und Nachteile eines integrierten Eiswüfelbereiters im Überblick:
Dazu müssen Sie lediglich zwei Dinge beachten: Öffnen Sie die Tür des Tiefkühlschranks so kurz wie möglich und kühlen Sie Lebensmittel herunter, bevor Sie diese ins Gefrierfach legen. So verhindern Sie, dass größere Mengen warmer Luft in das Gerät eindringen. Denn beim Abkühlen kondensiert die in der Luft gespeicherte Feuchtigkeit und legt sich als Eis auf die Innenwände des Gefrierschranks. Dasselbe Prinzip gilt übrigens für Ihren Kühlschrank, auch wenn bei den dort herrschenden Temperaturen die Feuchtigkeit nicht sofort gefrieren kann.
» Mehr InformationenHinweis: Gerade bei älteren Geräten kann auch eine undichte oder brüchige Gummidichtung in der Tür der Grund für das Vereisen sein. Prüfen Sie also auch, ob die Tür noch fest schließt und die Dichtung nicht spröde oder eingerissen ist.
Das sollten Sie unter keinen Umständen tun! Das Kühlmittel im Kühlkreislauf des Gefrierschranks ist meist gasförmiges Isobutan oder Propan. Sollte etwas davon durch einen Defekt austreten, macht sich das Leck durch einen unangenehmen Geruch und den darauffolgenden Ausfall des Kompressors bemerkbar, der das Gas regelmäßig verdichtet. Da Sie neben dem Leck weitere Defekte nicht ausschließen können, sollten Sie das Problem in jedem Fall von einem Fachmann beheben lassen.
Wie genau der Kühlkreislauf von Kühlgeräten funktioniert, zeigt das folgende Video:

Mit dieser Kennzeichnung der Lagerzeiträume für verschiedenes Gefriergut kann der Bosch-Einbau-Gefrierschrank „Serie 6“ bei uns punkten.
Die Markierung der Sterne gibt an, welche Temperaturen im Gefrierfach herrschen. Ein Fach mit einem Stern liegt bei etwa -6 °C. Hier halten sich Lebensmittel etwa drei Tage. Bei zwei Sternen herrschen etwa -12 °C vor, die Ihr Gefriergut ca. 14 Tage frisch halten.
Ein Gefrierschrank sollte jedoch immer mit mindestens drei Sternen gekennzeichnet sein. Denn bei den hier herrschenden -18 °C können Nahrungsmittel bis zu drei Monate aufbewahrt werden. Bei tieferen Temperaturen und vier Sternen kann die Lagerzeit auf etwa ein Jahr ausgedehnt werden.
» Mehr InformationenIn diesem YouTube-Video stellen wir Ihnen den Siemens KG39EAI40 iQ500 vor und führen einen umfangreichen Test durch, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob Sie das Produkt kaufen sollten oder nicht. Wir zeigen Ihnen alle Funktionen und Eigenschaften dieses Kühl-Gefrier-Kombinationsgeräts und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung. Schauen Sie sich das Video an, um herauszufinden, ob der Siemens KG39EAI40 iQ500 die richtige Wahl für Ihre Bedürfnisse ist.

Seit 2025 schreibe ich bei Vergleich.org über Themen rund um den Haushalt – mit besonderem Augenmerk auf Küchenzubehör. Egal, wohin wir ziehen: Der Haushalt ist das Einzige, was uns definitiv für immer begleitet. Ob in einer Wohnung oder im Eigenheim, ob im Ausland, als Single, in der WG oder mit Familie – ich habe viele Wohn- und Lebensformen selbst erlebt. Genau aus dieser Erfahrung heraus berichte ich über Produkte und Lösungen, die den Alltag erleichtern und praktische Helfer für Küche und Haushalt bieten.
Der Einbau Gefrierschrank-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Haushalte.

Schon in meiner Jugend habe ich es geliebt, Bücher zu lesen, Texte zu schreiben und die Schönheit der geschriebenen Sprache hervorzuheben. Ich finde es spannend, dass Grammatik, Satzbau und Wortwahl keine langweiligen unnötigen Regeln sind, sondern einen Text zum Leben erwecken können. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mein Know How und die Liebe zum geschriebenen Wort als Lektorin bei VGL in unsere Texte einfließen zu lassen. Mit meinem Auge für Detailgenauigkeit und sprachliche Präzision unterstütze ich unser Redaktionsteam dabei, qualitativ hochwertige und fehlerfreie Inhalte zu liefern. Dabei liebe ich es, meinen Wissensschatz immer mehr zu erweitern und mich täglich mit den verschiedensten Themen auseinanderzusetzen.
Position | Modell | Preis | Fassungsvermögen Anzahl der Fächer | Lautstärke | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Bosch GIV11ADC0 Serie 6 | ca. 659 € | 70 l 3 | 37 dB | ||
Platz 2 | Bosch GIV21ADD0 Serie 6 | ca. 649 € | 95 l 3 | 37 dB | ||
Platz 3 | Siemens GI21VADD0 iQ500 | ca. 649 € | 95 l 3 | 37 dB | ||
Platz 4 | Siemens GI11VADC0 | ca. 659 € | 70 l 3 | 37 dB | ||
Platz 5 | Neff GI1113FE0 N50 | ca. 603 € | 72 l 3 | 36 dB |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Guten Tag,
leider falsche Information in Bezug auf Bosch GIV21AF30, denn dieser hat sehr wohl ein Festscharnier (beim Hersteller als Flachscharnier tituliert). Der mit Schleppscharnier ist der GID18A30. Fragen Sie einfach mal beim Hersteller nach oder schauen Sie auf der Herstellerseite unter den FAQ’s nach. Originalzitat von Bosch Home DE auf die Frage eines Kunden, der ein Gerät mit Schleppscharnier benötigt: „Nein, die Geräte unterscheiden sich in der Scharniertechnik. Wir bieten Geräte mit Schleppscharnier oder Flachscharnier an. Wir empfehlen Ihnen das Gerät GID18A30.“ Daher kann ich leider auch Ihrem Vergleich keine Genauigkeit bescheinigen und wenn an dieser Stelle sich schon ein Feher eingeschlichen hat, wo dann u.U. noch?
Werter Stephan,
da ist uns in der Tabelle in der Tat ein Fehler unterlaufen – es wurde Vergessen, ein Häkchen zu setzen, und die Standardeinstellung im System ist „nein“. Das sollte selbstverständlich nicht passieren. Wir bedanken uns für die Korrektur und beheben das unverzüglich.
Freundliche Grüße
Vergleich.org