Zug-, Kapp- und Gehrungssäge Vergleich 2018

Die 11 besten Kapp-, Zug- und Gehrungssägen im Überblick.

Mit einer Zug-, Kapp- und Gehrungssäge gelingen Ihnen perfekte Winkel in Holz, Kunststoff und einigen weiteren Materialien. Da dieses stationäre Elektrowerkzeug nicht zu den günstigsten gehört, will die Anschaffung genau überlegt sein.

Lesen Sie jetzt in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle genau nach, welche Gehrungen und Schnitttiefen bei den einzelnen Modellen möglich sind und wählen Sie eines heraus, das auch Ihren Ansprüchen an Bedienkomfort und Ausstattung gerecht wird.
Aktualisiert: 14.11.2018
17 von 11 der besten Zug-, Kapp- und Gehrungssägen im Vergleich

Bewerten

4,5/5 aus 15 Bewertungen
Zug-, Kapp- und Gehrungssäge Vergleich
Festool KS 60 E KAPEXFestool KS 60 E KAPEX
Bosch Professional GCM 8 SDEBosch Professional GCM 8 SDE
Bosch PCM 8 SDBosch PCM 8 SD
Makita LS0815FLMakita LS0815FL
Metabo KGS 216 MMetabo KGS 216 M
DeWalt DWS774DeWalt DWS774
Einhell TC-SM 2131 DualEinhell TC-SM 2131 Dual
Güde GRK 210 BSGüde GRK 210 BS
Scheppach HM80MPScheppach HM80MP
Varo POWX07557TVaro POWX07557T
Atika KGSZ 210Atika KGSZ 210
Abbildung Vergleichssieger Festool KS 60 E KAPEXBosch Professional GCM 8 SDEBosch PCM 8 SDMakita LS0815FL Preis-Leistungs-Sieger Metabo KGS 216 MDeWalt DWS774Einhell TC-SM 2131 DualGüde GRK 210 BSScheppach HM80MPVaro POWX07557TAtika KGSZ 210
Modell Festool KS 60 E KAPEX Bosch Professional GCM 8 SDE Bosch PCM 8 SD Makita LS0815FL Metabo KGS 216 M DeWalt DWS774 Einhell TC-SM 2131 Dual Güde GRK 210 BS Scheppach HM80MP Varo POWX07557T Atika KGSZ 210

Vergleichsergebnis

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
09/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,9 gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,2 gut
09/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,4 gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,6 befriedigend
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,8 befriedigend
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 3,0 befriedigend
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 3,3 befriedigend
08/2018
Kundenwertung
bei Amazon
10 Bewertungen
7 Bewertungen
66 Bewertungen
10 Bewertungen
290 Bewertungen
noch keine
383 Bewertungen
9 Bewertungen
8 Bewertungen
noch keine
2 Bewertungen
Motor
Leistungsaufnahme 1.200 Watt 1.600 Watt 1.200 Watt 1.400 Watt 1.500 Watt 1.400 Watt 1.800 Watt 1.500 Watt 1.700 Watt 2.200 Watt 1.800 Watt
Leerlaufdrehzahl 1.300 – 3.500 min⁻¹ 3.500 – 5.000 min⁻¹ 4.800 min⁻¹ 5.000 min⁻¹ 5.000 min⁻¹ 4.500 min⁻¹ 5.000 min⁻¹ 4.800 min⁻¹ 3.800 – 5.000 min⁻¹ 4.800 min⁻¹ 4.800 min⁻¹
Drehzahl regelbar
ähn­li­ches Modell
Sanftanlauf
ähn­li­ches Modell
Schnitte
Sägetisch drehbar bis
links | rechts

60° | 60°

52° | 60°

48° | 48°

50° | 60°

47° | 47°

48° | 48°

45° | 45°

45° | 45°

47° | 47°

45° | 45°

45° | 48°
Kopf neigbar bis
links | ggf. rechts

47° | 46°

47° | 47°

45° | 45°

48° |

47° |

48° |

45° | 45°

45° | 45°

45° |

45° |

45° |
Schnitttiefe
bei 90° | 45°

60 | 40 mm

70 | 45 mm

70 | 40 mm

65 | 50 mm

65 | 36 mm

60 | 48 mm

62 | 36 mm

58 | 58 mm

65 | 36 mm

65 | 35 mm

65 | 35 mm
Schnittbreite
bei 90° | 45°

305 | 215 mm

312 | 225 mm

305 | 215 mm

305 | 215 mm

305 | 215 mm

250 | 170 mm

310 | 210 mm

340 | 240 mm

305 | 215 mm

260 | 170 mm

205 | 145 mm
Tiefenanschlag Begrenzt die Tiefe der Nut.
Format
Sägeblatt-Durchmesser
Bohrung in der Mitte
216 mm
30 mm
216 mm
30 mm
216 mm
30 mm
216 mm
30 mm
216 mm
30 mm
216 mm
30 mm
210 mm
30 mm
210 mm
30 mm
216 mm
30 mm
210 mm
30 mm
210 mm
30 mm
Ausstattung
Staubabsaugung
Inkl. Staubbeutel
LED-Leuchte
für Arbeitsbereich
Inkl. Schraubzwingen Zum Fixieren des Werkstücks.
Schnittlinien-Anzeige
Schat­ten­wurfDank zwei sehr heller LEDs an den Seiten wirft das Säge­blatt einen Schatten auf das Werk­stück. Muss nie jus­tiert werden.

Laser

Laser

Laser

Laser

Schat­ten­wurfDank zwei sehr heller LEDs an den Seiten wirft das Säge­blatt einen Schatten auf das Werk­stück. Muss nie jus­tiert werden.

Laser

Laser

Laser

Laser

Laser
Bedienkomfort
Lautstärke
91 dB

98 dB

93 dB

87 dB

97 dB

92 dB

93 dB

90 dB

95 dB

95 dB

86 dB
Gewicht
18 kg

19 kg

16 kg

14 kg

14 kg

12 kg

11 kg

14 kg

12 kg

23 kg

15 kg
Tragegriff(e)
Softgrip Ein gummierter Griff, der für besseren Halt sorgt.
Vorteile
  • Kon­stan­te­lek­tronik für gleich­b­lei­bende Dreh­zahl
  • vor­ein­s­tell­bare Dreh­zahlKann dem Mate­rial per­fekt ange­passt werden.
  • Säge­tisch beson­ders weit drehbar
  • Säge­blatt lässt sich in beide Rich­tungen neigen
  • Anlauf­strom-Beg­ren­zungVer­meidet ruck­ar­tigen Start des Säge­blatts.
  • erwei­­ter­­barer Standfuß
  • Kabe­lauf­wick­lung
  • auch mit Sack­karre zum Trans­port erhält­lich
  • inkl. Säge­blattHW Uni­versal-Säge­blatt W36
  • vor­ein­s­tell­bare Dreh­zahlKann dem Mate­rial per­fekt ange­passt werden.
  • Säge­tisch beson­ders weit drehbar
  • Säge­blatt lässt sich in beide Rich­tungen neigen
  • Anlauf­strom-Beg­ren­zungVer­meidet ruck­ar­tigen Start des Säge­blatts.
  • inkl. Säge­blattFür Holz.
    Modell: 2 608 642 497
  • Säge­blatt lässt sich in beide Rich­tungen neigen
  • erwei­ter­barer Standfuß
  • Laser kann links und rechts geschaltet werden
  • mit Sch­nell­ver­stel­lung
  • auch mit Ges­tell erhält­lich
  • Säge­tisch beson­ders weit drehbar
  • Anlauf­strom-Beg­ren­zungVer­meidet ruck­ar­tigen Start des Säge­blatts.
  • beson­ders leise im Betrieb
  • aus­zieh­bare Sei­ten­griffe
  • erwei­­ter­­barer Standfuß
  • Kabe­lauf­wick­lung
  • Anlauf­strom-Beg­ren­zungVer­meidet ruck­ar­tigen Start des Säge­blatts.
  • beson­ders geringes Gewicht
  • inkl. Säge­blatt
  • Säge­blatt lässt sich in beide Rich­tungen neigen
  • beson­ders geringes Gewicht
  • aus­zieh­bare Sei­ten­griffe
  • Säge­blatt lässt sich in beide Rich­tungen neigen
  • aus­zieh­bare Sei­ten­griffe
  • vor­ein­s­tell­bare Dreh­zahlKann dem Mate­rial per­fekt ange­passt werden.
  • beson­ders geringes Gewicht
  • erwei­­ter­­barer Standfuß
  • inkl. Säge­blatt
  • erwei­­ter­­barer Standfuß
  • mit Tisch
  • inkl. Säge­blatt
  • beson­ders leise im Betrieb
  • aus­zieh­bare Sei­ten­griffe
  • inkl. Ersatz-Koh­le­bürsten
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Vergleichssieger
Festool KS 60 E KAPEX
1,3 (sehr gut) Festool KS 60 E KAPEX
10 Bewertungen
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Vergleich.org Statistiken

Zug-, Kapp- und Gehrungssägen-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Zug-, Kapp- und Gehrungssäge Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Kappsäge ist ein stationäres Elektrowerkzeug, mit dem sich Holz und andere weiche Materialien sehr präzise zuschneiden lassen.
  • Lässt sich das Sägeblatt kippen, ist von Gehrung die Rede. Derselbe Begriff bezieht sich aber auch auf die drehbare Arbeitsplatte, auf welcher die Säge montiert ist. Mit der Zugfunktion ist hingegen der an Metallstangen ausfahrbare Sägekopf gemeint.
  • Für eine hochwertige Kappsäge müssen Sie etwa 300 Euro ausgeben. Vereinzelt sind auch günstigere Modelle auf dem Markt erhältlich, die dennoch eine hohe Präzision aufweisen.

Zug-, Kapp- und Gehrungssäge Test

Ein Holzscheit an einer ganz bestimmten Stelle im exakt richtigen Winkel durchsägen: Das ist die Kernaufgabe der Kappsäge. Dank ihrer beeindruckenden Präzision eignet sie sich damit perfekt für alle möglichen Bastelprojekte, kann aber auch für grobe Vorschnitte bei Bauarbeiten gut eingesetzt werden.

Sägetisch einer Kapp-Zugsäge in Nahaufnahme.

Das Sägeblatt versinkt während des Schnitts in einer Nut am Boden des Sägetischs.

In unserem Zug-, Kapp- und Gehrungssäge-Vergleich 2018 finden Sie ausschließlich Modelle, bei denen sich der Sägekopf zur Seite neigen (Gehrung), aber auch ausziehen lässt (Zug). Neben bekannten deutschen Marken wie etwa Bosch, die für die heimische Jahresproduktion von Sägen im Wert von 200 Millionen verantwortlich sind (Quelle: Statistisches Bundesamt, VDW, VDMA) haben wir auch beliebte ausländische Marken wie Makita und DeWalt einbezogen.

Falls für Ihre Projekte vielleicht auch ein kleineres, mobiles Gerät in Frage kommt, empfehlen wir Ihnen einen Blick in die nachfolgenden drei Vergleiche zu werfen:

Kapp- und Zugsäge von Festool bei der Arbeit.

Für Einsteiger muss es nicht unbedingt eine Kapp-, Zug- und Gehrungssäge von Festool sein, denn mit etwas Aufwand schaffen auch günstige Geräte jeden Schnitt.

1. Perfekte horizontale und vertikale Winkel

Bei Begriffen aufgepasst

Mit Gehrung kann sowohl die Drehung des Sägetischs wie auch die Neigung des Sägeblatts gemeint sein.

Wer ohne große Vorkenntnisse eine Zug-Kappsäge mit Gehrung für den Hobbykeller heraussuchen möchte, stolpert unversehens in einen Dschungel aus Begriffen, Winkeln und Millimeterangaben. Die Angaben der Hersteller sind oft uneinheitlich und für den Verbraucher erst einmal verwirrend. Wir werden in unserer Kaufberatung etwas Licht ins Dunkel werfen, damit Sie sich besser zurechtfinden und beginnen dafür mit den Winkelangaben.

Bei einer Kappsäge kann an zwei unterschiedlichen Stellen der Schnittwinkel verändert werden. Beide Einstellmöglichkeiten werden gemeinhin als Gehrung bezeichnet, was zunächst irritiert. Dabei sind sie eigentlich nicht kompliziert.

1.1. Horizontal: Ein guter Sägetisch schafft mehr als 45°

Die erste Gehrung entsteht durch den Drehteller, auf welchem der obere Teil der Säge montiert ist. Diese Einstellung wird auch als horizontale Gehrung bezeichnet. Drehen Sie diese Platte nach links oder rechts, damit das Werkstück schräg eingeschnitten wird.

Eine günstige Zug-, Kapp- und Gehrungssäge kann auf dem Drehteller um 45 Grad nach links oder rechts bewegt werden, bei hochwertigen Produkten sind es sogar 50 oder gar 60 Grad. Für einen solchen Schnittwinkel müssten Sie bei der günstigen Säge das Werkstück herumdrehen, was nicht immer möglich ist.

Die maximale Schnitthöhe bleibt bei dieser Gehrung gleich, aber die Schnittbreite reduziert sich bei 45 Grad etwa um den Faktor 1,4 (Wurzel aus 2). Ein 25 Zentimeter breites Brett etwa, das sonst keine Probleme macht, wäre bei diesem Schrägschnitt zu groß. Ob es jedoch vier oder sechs Zentimeter dick ist, spielt keine Rolle.

Ein Werkzeugarm steht schräg zum Sägetisch-.

Der Sägetisch lässt sich um 45° drehen – bei herausragenden Maschinen sogar um 60°.

1.2. Vertikal: Ein guter Sägekopf ist doppelt neigbar

Die zweite Gehrung entsteht durch das Kippen des Sägekopfes. In diesem Fall spricht man von einer vertikalen Gehrung, denn der Sägekopf ist jetzt zur Seite geneigt.

Alle Sägen können den Werkzeugarm um bis zu 45 oder 48 Grad kippen. Auch hier haben die teuren Modelle wieder einen Trick auf Lager: Bei ihnen lässt sich dieser Sägekopf nicht nur nach links neigen, sondern in beide Richtungen. Auf diese beidseitige Neigung kann man nur verzichten, wenn man das Werkstück stattdessen ausspannt, umdreht und wieder einspannt, aber das ist natürlich mühsam und nicht immer gut machbar.

Während die Schnittbreite bei einem gekippten Sägeblatt identisch bleibt, reduziert sich in diesem Fall die Schnitthöhe. Statt sechs bis sieben sind jetzt nur noch vier bis fünf Zentimeter möglich. Für ein dickes Brett kann das schon zu wenig sein. Wir haben die Schnitttiefen in der Produkttabelle am oberen Ende des Ratgebers angegeben. Beachten Sie jedoch, dass diese für das Kippen nach links gelten. Beim Kippen nach rechts kann die Schnitttiefe sogar noch niedriger sein, weil in diesem Fall der Motorblock im Weg steht.

Dies möchten wir an einem kleinen Beispiel mit einer fiktiven Kappsäge verdeutlichen:

Horizontale Gehrung
(gedrehter Sägetisch)
Vertikale Gehrung
(gekipptes Sägeblatt)
Schnitthöhe x Schnittbreite
70 x 312 mm
Erläuterung: In der „Grundeinstellung“ ist bei diesem Modell ein 7 cm dickes, 31,2 cm breites Werkstück zerteilbar.
45° links70 x 225 mm
45° rechts70 x 225 mm
Erläuterung: Wird der Sägetisch gedreht, darf das Brett nur noch 22,5 cm breit sein. In welche Richtung Sie den Tisch drehen, ist dabei aber egal.
45° links45 x 312 mm
45° rechts20 x 312 mm
Erläuterung: Wird stattdessen der Werkzeugarm mit dem Sägeblatt gekippt, bleibt die maximale Breite von 31,2 cm erhalten, hingegen sinkt die Schnitthöhe. Und hier liegt der Clou: Kippen Sie den Arm nach links, sind noch 4,5 cm möglich, kippen Sie ihn hingegen nach rechts, sind es lediglich 2,0 cm (beides fett markiert), denn die Bauweise des Werkzeugs lässt nichts anderes zu.
45° links45° links45 x 225 mm
45° rechts45° links45 x 225 mm
45° links45° rechts20 x 225 mm
45° rechts45° rechts20 x 225 mm
Erläuterung: Bei einer doppelten Gehrung tritt dieser Unterschied natürlich gleichermaßen zutage.
Diese Einschränkung müssen Sie nur im Hinterkopf behalten, wenn Sie eine Kappsäge kaufen, deren Werkzeugarm in beide Richtungen neigbar ist.
Ein um 45 Grad geneigter Sägekopf schneidet in Holz.

Sägeblätter lassen sich um 45° kippen – allerdings nicht immer zu beiden Seiten.

Weder ein beidseitig neigbarer Sägekopf noch ein über 45 Grad hinaus beweglicher Drehteller sind für Einsteiger unbedingt notwendig, da die so ermöglichten Schnittwinkel auch erreichbar sind, indem Sie die Schraubzwingen am Holzstück lösen, es herumdrehen und danach wieder befestigen. Das ist aufwendig, aber in den meisten Fällen technisch machbar.

1.3. Beides in Einem: Die Doppelgehrung

Beide Gehrungen sind kombinierbar. Sie können also auch mit einem geneigten Sägekopf und gedrehter Platte einen doppelt schrägen Schnitt ausführen. Diese Einstellung bezeichnet man daher auch als doppelte Gehrung.

Und noch ein Detail erleichtert Ihre Arbeit ungemein: An jeder Winkelskala gibt es mehrere voreingestellte Winkel, die besonders häufig vorkommen. Dazu zählen etwa 15 Grad (ein Sechstel des 90°-Winkels) oder 22,5 Grad (ein Viertel des 90°-Winkels). Bei diesen rastet die Säge ein und Sie müssen nicht befürchten, versehentlich einen halben Grad zu viel oder zu wenig eingestellt zu haben.

Eine Kappsäge macht mehrere, identische Schnitte in einen Holzkeil.

Alle Kapp- und Zugsägen verfügen zudem über einen Tiefenanschlag. So lassen sich mehrere genau gleich tiefe Schnitte durchführen.

2. Große Schnittbreite dank der Zugfunktion

Der Sägekopf ist an zwei Metallschienen befestigt. Ziehen Sie am Griff, gleitet der Sägekopf auf den Rohren nach vorn und lässt sich ein ganzes Stück ausziehen. So erhöht sich seine Reichweite und damit auch die Schnittbreite bei der Arbeit. Erst diese Funktion macht die einfache Kappsäge zur cleveren Zug- und Kappsäge.

Ein gewöhnliches Modell ohne Zugfunktion könnte niemals einen Schnitt durchführen, der länger als der Durchmesser des Sägeblatts ist (also etwa 20 Zentimeter). Bei der Zug-Kappsäge ziehen Sie den Kopf hingegen durch das Holz hindurch, sodass selbst 30 Zentimeter normalerweise kein Problem sind. Wie groß die Schnittbreite genau ist, entnehmen Sie unserer Tabelle. Bei preiswerten Zugsägen können es trotz aller Technik weniger sein.

Achten Sie bei der Produktauswahl auf das „Zug“ im Namen, damit Sie nicht nach Kauf und Montage eine unangenehme Überraschung erleben. Bei näherem Hinsehen können Sie schon auf den Fotos erkennen, ob es sich tatsächlich um eine Kapp- und Zugsäge handelt, oder aber nur ein einfaches Scharnier vorhanden ist, wo eigentlich die Metallschiene sein sollte.

Gelbe Kappsäge mit Staubfangbeutel wird zum schneiden einer weiß lackierten Leiste verwendet.

Links gut zu erkennen: die Metallschienen, welche den Zug der Säge ermöglichen. So wird der Werkzeugarm besonders lang und kann auch besonders breite Werkstücke zerschneiden.

Sägen mit und ohne Zugbewegung

Einfaches Kappen: Bei einem kleinen Werkstück benötigen Sie die Zugfunktion gar nicht. Schieben Sie den Werkzeugarm auf der Schiene zurück bis zum Anschlag und fixieren Sie ihn. Spannen Sie das Werkstück ein, schalten Sie die Säge an und führen Sie den Schnitt durch.

Schnitt mit Zug: Ist das Werkstück sehr breit, ziehen Sie vor dem Schnitt den Werkzeugarm auf der Schiene aus, verlängern ihn also. Danach spannen Sie das Holz ein, schalten die Säge an und drücken den Sägekopf nach unten. Erreicht er das untere Ende, schieben Sie ihn auf der Schiene in Richtung Anschlag, verkürzen ihn also.

In jedem Fall sollten Sie nach dem Schnitt zuerst das Sägeblatt zur Ruhe kommen lassen und die Maschine ausschalten, bevor Sie den Sägearm wieder aufrichten.

3. Alle Sägen sind kräftig genug

Das Auge des Verbrauchers fällt bei Elektrowerkzeugen oft zunächst auf die Leistungsaufnahme, angegeben in Watt. Das verwundert nicht, schreiben Hersteller sie doch groß und fett auf die Verpackung.

Dabei spielt die reine Kraft bei der Kapp-Zug-Gehrungssäge gar keine entscheidende Rolle, denn sowohl 1.200 als auch 1.600 Watt reichen satt für ein dickes Scheit aus hartem Buchenholz.

Für Schnitte in Metall sind Kappsägen nicht geeignet.

Auch auf die Drehzahl sollten Sie nicht zu sehr schielen, denn diese bezieht sich nur auf den Leerlauf. Dringt das Sägeblatt in das Werkstück vor, wird es sowieso hart abgebremst. Im besten Fall hilft eine Konstantelektronik dabei, das Tempo durchzuhalten.

Hilfreich ist allerdings der sogenannte Sanftanlauf, im Fachjargon auch Anlaufstrombegrenzung genannt. Eine Kapp-Zugsäge mit dieser Technik versucht nach dem Einschalten nicht sofort von null auf hundert zu beschleunigen, sondern lässt sich dabei ein bis zwei Sekunden Zeit. So geschieht der Anlauf weniger ruckartig, was durchaus eine nennenswerte Verbesserung der Sicherheit bedeuten kann.

Kauf einer Zug- und Kappsäge im Baumarkt.

Lassen Sie sich bei der Produktauswahl nicht von der Watt-Angabe beeindrucken. Die Leistung reicht bei allen Sägen auch für tiefe Schnitte in hartem Holz aus und auch Gehrungssägen von hochpreisigen Marken haben manchmal wenig Watt.

4. Kleine, aber interessante Unterschiede bei der Ausstattung

Bei jeder Säge unverzichtbar ist natürlich die Staubabsaugung. Niemand kann noch vernünftig arbeiten, wenn sich die Werkstatt allmählich mit Sägemehl und -spänen füllt, der Hals kratzt, der Boden rutschig wird und so weiter. Wird an den Adapter der Kapp-, Zug- und Gehrungssäge ein Werkstattsauger angeschlossen, bleibt alles schön sauber. Falls Sie noch keinen solchen Spezialsauger besitzen, empfehlen wir einen Blick in den nachfolgenden Ratgeber:

Für kurze Einsätze lohnt aber die Inbetriebnahme des Werkstattsaugers nicht. Vielleicht hatten Sie auch bislang nicht die Muße, ein solches Gerät anzuschaffen? Würde es zu viel Platz wegnehmen? Oder nicht zum Einsatzort der Säge mitgenommen werden können? Dann kann ein Staubfangbeutel eine praktikable Lösung sein. Er sammelt den Dreck nicht ganz so perfekt, erfüllt aber im Großen und Ganzen, was von ihm abverlangt wird.

Bei manchen teuren Maschinen ist kein Staubfangbeutel dabei, weil die Hersteller davon ausgehen, dass sie ohnehin nur von Profis eingesetzt werden, die immer einen passenden Staubsauger zur Hand haben.

Eine Kapp- und Zugsäge stößt viel Staub aus.

Ohne angeschlossenen Werkstattsauger oder zumindest einen Staubfangbeutel überziehen Gehrungssägen bald die ganze Werkstatt mit einer feinen Staubschicht.

Immer mit dabei

Bei allen Zugsägen enthalten sind Schraubzwingen, um das Werkstück zu fixieren. Sie müssen nicht auf eigenes Arbeitsmaterial zurückgreifen.

Beliebt bei vielen Anwendern ist außerdem eine kleine LED-Lampe, die in der Kappsäge verbaut ist. Sie leuchtet den Arbeitsbereich aus – ein sehr praktisches Hilfsmittel, wenn sonst keine Lampe direkt auf die Maschine gerichtet ist.

Wesentlich heller noch als dieses Lämpchen ist der Laser, den alle Sägen in der ein oder anderen Form besitzen. Er strahlt eine dünne rote Linie auf das Holz, damit Sie genau erkennen können, wo der Schnitt verlaufen wird.

Manche Hersteller haben einen Weg gefunden, um auf diesen Laser zu verzichten. Sie arbeiten stattdessen mit zwei sehr hellen Lampen, die unmittelbar links und rechts neben dem Sägeblatt angebracht sind. So wirft es einen dünnen Schatten auf das Holz. Die Vorteile gegenüber dem Laser sind folgende:

  • keine Batterien notwendig, versorgt sich über Strom
  • Anwender kann nicht direkt in den Laser schauen
  • der markierte Bereich ist dunkel statt hell

5. Kleinere Modelle überzeugen beim Bedienkomfort

Natürlich ist eine flexibel einsetzbare, hochpräzise Zugsäge mit allem technischen Schnickschnack ein Werkzeug, das jeden Heimwerker begeistern kann. Allerdings sollte die Bauweise keine allzu großen Nachteile beim Bedienkomfort mit sich bringen.

Softgrip für Sicherheit

Der Führungsgriff ist oft mit einem Gummi überzogen, sodass er Ihnen nicht einfach aus der Hand rutscht.

Hochwertige Modelle sind beispielsweise oft sehr schwer (hier kann es Unterschiede von zehn Kilogramm geben), weswegen sie sich schlecht transportieren lassen – wenn etwa in einer anderen Wohnung renoviert werden soll. Immerhin gibt es einen Tragegriff am Werkzeugarm.

Auch die Lautstärke variiert teils stark. Selbst mit einem Gehörschutz – welchen Sie natürlich immer aufziehen sollten – wird extremer Lärm noch als störender wahrgenommen als eine gleichmäßig ruhig schnurrende Säge.

Tragen Sie bei der Arbeit mit der Kappsäge immer angemessene Sicherheitskleidung. Besonders wichtig sind eine Schutzbrille sowie ein Gehörschutz. Ebenso empfehlen sich feste Kleidung und Schuhe. Beim Tragen von Handschuhen scheiden sich die Geister, da dieser vom Sägeblatt eingezogen werden könnten und eine einfache Schnittwunde zu bevorzugen wäre.

Ein Mann mit Schutzbrille und abgesetztem Gehörschutz prüft das Sägeblatt einer Kapp-Zug-Gehrungssäge.

Niemals ohne Schutzkleidung: Gehörschutz und Schutzbrille sind die beiden wichtigsten Utensilien.

6. Sägeblätter: 21 Zentimeter für den Heimwerker

Die meisten im Baumarkt erhältlichen Kappsägen sind für Sägeblättern mit höchstens 210 oder aber 216 Millimetern Durchmesser geeignet. Das reicht für eine Schnitttiefe von etwa sechs und eine Schnittbreite von etwa 30 Zentimetern – gerade genug für die meisten Projekte in Haus und Hof.

Das schaffen die anderen

Zum Vergleich: Gewöhnliche Handkreissägen sind für Sägeblätter von 160 bis 190 Millimetern geeignet.

Davon abgesehen gibt es aber auch noch wesentlich größere Kappsägen für Blätter von 254, 305, 310 oder sogar noch mehr Millimetern Durchmesser. Diese Maschinen sind eher für Profis gedacht und im Übrigen auch extrem groß und schwer. Zur besseren Vergleichbarkeit haben wir sie nicht in unsere Produkttabelle aufgenommen.

Einheitlichkeit besteht allerdings bei der Aufnahme: Die Bohrung in der Mitte des Blattes beträgt immer 30 Millimeter.

Vier Sägeblätter für die Zug-Kappsäge aufeinander gestapelt.

Mit dem Kreissägeblatt steht oder fällt Ihr ganzes Unterfangen.

Versuchen Sie niemals, ein zu großes Blatt in die Kreissäge einzusetzen. Bei Kontakt mit der Schutzkappe kann es schwere Schäden verursachen.

7. Fragen und Antworten zur Zug-Kapp-Gehrungssäge

Sie wollen die beste Zug-, Kapp- und Gehrungssäge kaufen, brauchen aber zu einem Aspekt noch einen entscheidenden Tipp? Sie suchen noch einen Zug-, Kapp- und Gehrungssäge-Test eines bestimmten Magazins? Vielleicht finden Sie die passende Beratung in diesem Kapitel. Zögern Sie ansonsten nicht, uns im Kommentarteil eine Frage zu hinterlassen.

7.1. Lohnt sich eine Zug- und Kappsäge mit Akku?

Einer für alle

Die Akkus lassen sich auch in anderen Werkzeugen derselben Marke einsetzen, sofern die Spannung identisch ist.

Bislang kaum. Die Akku-Technologie wird bei allen großen Marken ständig weiterentwickelt. In der Kategorie der Bohrmaschinen wie auch bei vielen Sägen ist sie bereits stark vertreten, bei Schleifmaschinen und besonders großen Elektrowerkzeugen gerade erst im Kommen – zu letzterem Typ zählen auch die Kappsägen.

Den Anfang gemacht haben Hersteller, die für Ihr Akku-Programm bekannt sind. Sie finden beispielsweise problemlos eine Makita-Zug-, Kapp- und Gehrungssäge – DeWalt, Ryobi und Metabo haben aber auch schon entsprechende Modelle im Angebot.

Wir haben Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Akku-Sägen kurz aufgelistet:

  • Leistung ist nicht schlechter als bei Sägen mit Netzstrom
  • flexibel einsetzbar, auch an Orten ohne Stromversorgung
  • kein Kabel als Stolperfalle
  • Akkus halten nicht ewig
  • die Vorteile beim mobilen Einsatz werden selten genutzt, da es ein stationäres Gerät ist
  • beim Koppeln mit einem Werkstattsauger kann dieser nicht automatisch schalten
  • durch Akkus und Ladestation teurer in der Anschaffung

Wie Sie sehen, kann eine Akku-Kappsäge für manche Anwender mit ganz bestimmten Ansprüchen durchaus reizvoll sein. Für den durchschnittlichen Handwerker lohnt sich die Investition in diese Art von Gerät jedoch nicht – oder höchstens dann, wenn es eine Zug-, Kapp und Gehrungssäge von Scheppach oder einer anderen, eher günstigen Marke gibt.

7.2. Gibt es einen Zug-, Kapp- und Gehrungssäge-Test von Stiftung Warentest?

Kapp-, Zug- und Gehrungssäge von Bosch.

Ein beliebter Klassiker: die Bosch-Zug-, Kapp- und Gehrungssäge.

Nein, die Stiftung hat bislang keinen Zug-, Kapp- und Gehrungssäge-Vergleichssieger ermittelt. Der Fokus dieses Instituts liegt auf Elektrowerkzeugen, die fast von jedermann genutzt werden.

Ein Zug-, Kapp- und Gehrungssäge-Test wäre für eine zu kleine Zielgruppe von Heimwerkern interessant und wurde daher nicht durchgeführt. Auf die Präsentation von Klassikern wir der Einhell-Zug-Kapp-Gehrungssäge TC-SM 2131 Dual oder der Metabo KGS 216 M müssen wir daher noch warten.

Vergleichssieger
Festool KS 60 E KAPEX
1,3 (sehr gut) Festool KS 60 E KAPEX
10 Bewertungen
Zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Metabo KGS 216 M
2,0 (gut) Metabo KGS 216 M
290 Bewertungen
Zum Angebot »
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Kommentare (1) zum Zug-, Kapp- und Gehrungssäge Vergleich
  1. Hannes Hls.
    30.08.2018

    Gibt es auch Transportkoffer für die Sägen oder irgendwas in der Art? Mir war das bislang eher lästig, wenn ich die Teile zum Renovieren mit nehmen musste.

    Gruß aus Hameln

    Antworten
    1. Vergleich.org
      30.08.2018

      Lieber Leser,

      für die Zug- und Kappsäge von Festool gibt es eine Art Sackkarre, auf welche die Säge zum einfachen Transport gespannt werden kann.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten

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