Das Wichtigste in Kürze
  • Beim Zanderangeln bewegen Sie aktiv einen Gummiköder mit der Rute. Daher sollte eine Zanderrute relativ hart sein und eine schnelle Aktion zeigen.
  • Die meisten Zanderangler nutzen zweiteilige Steckruten. Teleskopruten sind eher für den Urlaub mit leichtem Gepäck interessant.
  • Das passende Wurfgewicht hängt von der Größe des Köders ab – bei Ködern bis 12 cm Länge benötigen Sie ein Wurfgewicht von 20 bis 50 g, bei größeren Ködern von bis zu 80 g.

zanderruten test

Fast die Hälfte aller Deutschen haben irgendwann in ihrem Leben schon einmal geangelt. Dies ergab eine Umfrage des Marktforschungsportals Statista. Besonders faszinierend ist für viele Angler die „Jagd“ auf Raubfische wie Hecht oder Zander.

Im Gegensatz zum Ansitzfischen auf Friedfische wie Karpfen oder Aal, müssen Sie beim Angeln auf Raubfische aktiv den Köder im Wasser bewegen. Daher muss eine Zanderrute ganz andere Anforderungen erfüllen als beispielsweise eine Karpfenrute. Worauf es beim Kauf ankommt, erklären wir Ihnen in unserem großen Zanderruten-Vergleich 2020.

1. Jiggen oder Drop Shot? So machen Sie den besten Fang

Beim Angeln auf Raubfische wie Zander, Barsch oder Hecht stehen heutzutage vor allem zwei verschiedene Angel-Methoden im Fokus: das Jiggen und das Drop-Shot-Angeln mit Gummiköder (die steifen Wobbler werden eher selten eingesetzt). Beide Arten des Zanderangelns haben ihre Vor- und Nachteile, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten.

1.1. Jiggen erfordert viel Aktivität

zanderköder mit gummifisch

Beim Jiggen werden als Zanderköder Gummifische eingesetzt, die in einen Jig-Haken mit Bleigewicht gehakt sind.

Das Jiggen ist die klassische Methode beim Spin-Fischen auf Zander. Der Köder ist dabei ein Gummifisch oder Gummiwurm (der sogenannte „Twister“), der an einem Jighaken (mit integriertem Bleigewicht) befestigt wird.

Diese Montage lassen Sie beim Jiggen immer wieder auf den Boden absinken, um sie dann durch das Hochreißen der Rutenspitze oder einige Kurbeldrehungen über den Boden des Gewässers „hüpfen“ zu lassen. Dies imitiert das Verhalten der üblichen Beutefische und motiviert so die Raubfische zum Biss.

Wichtig ist beim Jiggen, während der Absinkphase besonders aufmerksam zu sein. Denn erfahrungsgemäß gibt es gerade dann die meisten Bisse. Legen Sie am besten während des Jiggens Ihren Zeigefinger direkt ans Blank, so spüren Sie auch leichteste Bisse direkt, die Sie rein optisch vielleicht übersehen hätten.

Hier die Vor- und Nachteile der Jig-Technik auf einen Blick:

    Vorteile
  • deckt schnell eine große Strecke ab, ideal um unbekannte Gewässer zu erkunden
  • besonders gut für Teiche und Seen geeignet
    Nachteile
  • Sie müssen deutlich aktiver sein als bei der Dropshot-Montage
  • größere Gefahr von Hängern am Gewässergrund

Im folgenden Video erhalten Sie noch einige Praxistipps zum Jiggen mit Gummifisch:

1.2. Drop-Shot -Angeln ist ideal in Flüssen mit Strömung

montage für drop shot rute

Eine typische Drop-Shot-Montage mit Gummi-Angelköder deutlich oberhalb des Senkbleis.

Beim Drop-Shot-Angeln wird am Ende des Vorfachs nur ein Bleigewicht angebracht, Gummiköder und Haken hängen etwas weiter oben seitlich an der Schnur – meist mit einem Abstand von 30 bis 50 cm.

Durch leichte Bewegungen der Rute oder auch nur die Strömung simulieren Sie dann einen Beutefisch, der sich langsam im Wasser bewegt. Besonders effektiv ist diese Art des Zanderangelns in der kälteren Jahreszeit, wenn die Fische weniger aktiv sind.

Und auch hier die Vor- und Nachteile des Drop-Shot-Angelns:

    Vorteile
  • Hot-Spots können über einen längeren Zeitraum effektiver befischt werden
  • geringere Hängergefahr
  • perfekt für das Angeln in Flüssen mit starker Strömung
    Nachteile
  • gute Kenntnis des Gewässers nötig

2. Kaufberatung: Darauf sollten Sie achten

Viele Menschen wissen nicht genau, was besonders wichtig ist, wenn Sie eine oder mehrere Zanderruten kaufen. Im Folgenden erklären wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien, damit Sie am Gewässer keine bösen Überraschungen erleben.

2.1. Steckruten sind meist besser als Teleskopruten

Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Zanderruten-Typen: Steckruten (aus zwei bis drei Einzelteilen) und Teleskopruten. Grundsätzlich gilt: Steckruten haben meist die besseren Angeleigenschaften. Denn sie bestehen aus weniger Einzelteilen, so dass sie insgesamt flexibler und gleichzeitig stabiler sind. Außerdem gibt es weniger Stellen, die latent bruchgefährdet sind.

Der Nachteil einer Steckrute ist allerdings die relativ große Transportlänge. Für einen Camping-Urlaub, bei dem Sie mit leichtem Gepäck reisen und nur gelegentlich mal ein paar Stunden fischen möchten, ist also eine Teleskoprute besser geeignet.

2.2. Rutenlänge: 2,40 bis 2,70 m sind ideal

2,70 m rute für zander am besten

Für viele Raubfischangler, die vom Ufer aus fischen, haben die besten Zanderruten eine Länge von ca. 2,70 m.

Die meisten Zanderruten sind zwischen 2,10 und 3,00 m lang. Besonders Ruten um die 2,40 oder 2,70 m sind sehr beliebt. Welche Rutenlänge die richtige für Sie ist, hängt davon ab, mit welcher Methode Sie fischen möchten, ob Sie vom Ufer oder vom Boot aus angeln und wie stark der Uferbereich Ihres Lieblingsgewässers bewachsen ist.

Für viele Angler hat die ideale Jigrute zum Beispiel eine Länge von 2,70 m. Denn bei dieser Länge können Sie die Montage noch ordentlich weit auswerfen, den Gummifisch aber auch noch gut bewegen und spüren so jeden Biss. Bei einer 3,00-m-Angelrute müssen Sie in dieser Hinsicht wahrscheinlich schon Abstriche machen, da derartige Ruten schon deutlich kopflastiger sind.

Wenn das Ufer aber mit vielen Bäumen bewachsen ist, können Sie mit einer Rute dieser Länge beim Auswerfen schnell einmal mit der Rutenspitze im Geäst landen. Daher bietet sich für solche Fälle eher eine etwas kürzere Zander-Spinnrute um die 2,40 m an. Und für das Fischen vom Boot aus empfehlen viele gar eine noch kürzere Rute mit einer Länge von ca. 2,10 m. So kommen Sie sich nicht mit Ihren Freunden ins Gehege, wenn Sie gemeinsam vom selben Boot aus angeln.

kurze zanderrute auf boot

Wenn sie vom Boot aus fischen, bevorzugen viele Zanderangler eine kürzere Gummifischrute.

Drop-Shot-Ruten sind oft kürzer als Jigruten, denn nur so eignen Sie sich auch zum Vertikalangeln vom Boot aus – und dafür wurde die Drop-Shot-Methode ursprünglich einmal entwickelt. Für das Vertikalangeln sollte eine Drop-Shot-Angelrute nicht länger als 2,10 m sein, ansonsten sind etwa 2,40 m perfekt.

Allgemein gilt für Zander-Spinnruten, dass sie möglich leicht sein sollten. Denn sowohl beim Jiggen als auch beim Fischen mit einer Drop-Shot-Montage handelt es sich um recht aktive Angeltechniken, so dass Sie nach einiger Zeit jedes überflüssige Gramm spüren werden. Also wählen Sie am besten eine möglichst leichte Zanderrute.

2.3. Die Größe des Gummifischs bestimmt das Wurfgewicht

Das Wurfgewicht der idealen Gummifischrute ist ein häufig diskutiertes Thema beim Raubfischangeln. Viele schwören dabei auf relativ harte Spinnruten mit einem maximalen Wurfgewicht von 80 g. Doch nicht immer müssen Sie derartige Geschütze auffahren.

Auch mit einer etwas weicheren Rute können Sie ordentliche Zander landen. Letztendlich kommt es auch darauf an, wie groß Ihre Gummiköder sind, denn auch diese haben ein gewisses Eigengewicht, das noch zum Gewicht des Jigkopfes hinzugerechnet werden muss.

Länge des Gummifisch Passender Jigkopf Empfohlenes Wurfgewicht
8 bis 12 cm bis 20 g 20 bis 50 g
12 bis 16 cm bis 20 g 30 bis 80 g

zander spinnrute schnell

2.4. Zanderruten sollten eine schnelle Aktion haben

Was ist eigentlich Carbon?

Als „Carbon“ werden umgangssprachlich Materialien aus Kohlefasern bezeichnet. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie trotz großer Stabilität sehr leicht sind.

Egal ob Sie eine ganz normale Spinnrute, eine Matchrute oder eine spezielle Zanderrute einsetzen – eine der zentralen Eigenschaften ist die Rutenaktion, also das Biegeverhalten der Rute. Leider lässt sich dieser Aspekt nur schwer in Zahlen fassen. Ruten für Zander müssen relativ hart sein und eine schnelle Aktion besitzen – also nach dem Biegen schnell wieder in ihre Ausgangsposition springen.

Wie gesagt, ernsthaft beurteilen können Sie die Aktion einer Rute wohl nur nach Ihrem persönlichen Zanderruten-Test in der Praxis. Doch das Rutenmaterial kann einen Hinweis geben: Carbon-Ruten mit einem hohen Kohlefaseranteil haben normalerweise eine schnelle Aktion. Ruten, bei denen für die Stabilität noch Glasfaser hinzugemischt wurde, sind ebenfalls hart, aber eher langsam.

Zum Glück: Die meisten Spinnruten auf dem Markt sind ausreichend schnell, um damit Zander zu fangen.

tackle: zanderrute gummifschköder und co

3. Tackle: Welches Zubehör gehört in die Angeltasche?

Nur mit der Angelrute allein werden Sie noch keinen Fisch an Land ziehen können – und erst recht keinen Räuber wie den Zander. Daher haben wir Ihnen das wichtigste Angelzubehör zusammengestellt, das Sie definitiv noch brauchen – von der Angelrolle bis zum Angelstuhl.

Tipp: Die Links in der folgenden Übersicht führen immer zum Vergleich zum jeweiligen Thema. So finden Sie garantiert auch das beste Angelzubehör.

  • Angelrollen: Keine Angel ist komplett ohne die passende Angelrolle. Beim Zanderangeln werden meist ganz normale Stationärrollen eingesetzt, aber auch mit einer Freilaufrolle machen Sie nichts falsch.
  • Angelschnur: Die meisten Zanderangler nutzen als Hauptschnur eine geflochtene Schnur und für das Vorfach eine Schnur aus Fluorcarbon. Beim Drop-Shot-Angeln kann es aber auch sinnvoll sein, ein Stahlvorfach zu verwenden – damit Sie nicht immer den Gummifisch verlieren, wenn statt eines Zanders mal ein kapitaler Hecht anbeißt.
  • tackle kescher zanderrute

    Auch Kescher und Watstiefel gehören zur Grundausstattung beim Zanderangeln.

    Angelhaken: Bei den Haken kommt es auf Ihre Angeltechnik an. Für das Spinnfischen benötigen Sie einen speziellen Jighaken mit integriertem Bleigewicht, für die Drop-Shot-Montage tut es ein ganz normaler Angelhaken.

  • Köder: Meist werden beim Zanderangeln Köder aus der Kategorie der Gummifische oder tote Köderfische verwendet. Aber gerade wenn Sie nachts angeln, können Sie auch mit einem harten Kunstköder wie dem Wobbler sehr gute Ergebnisse erzielen.
  • Angelbekleidung: Falls Sie doch einmal ein paar Schritte ins Wasser gehen müssen, bleiben Sie dank Wathose und Watstiefeln trocken.
  • Mit einem Kescher holen Sie den Zander nach dem Fang leicht und sicher aus dem Wasser. Und mit einem Angelmesser können Sie den Fisch noch an Ort und Stelle ausnehmen.
  • Ein Angelstuhl sorgt für Komfort und Entspannung am Gewässer – gerade wenn Sie dank einer Drop-Shot-Montage nicht ganz so aktiv sein müssen.
  • Um Ihr ganzes Tackle auch gut zum Gewässer transportieren zu können, benötigen Sie zu guter letzt noch eine Angel- sowie eine Rutentasche, das sogenannte Futteral.

zander zubereitung braten

4. Nach dem Angeln ist vor dem Essen: Welches sind die besten Zander-Rezepte?

Das Tolle am Angeln ist ja, dass man später noch ein zweites Mal Spaß hat, nämlich beim Essen. Doch wie bereitet man einen Zander eigentlich am besten zu? Wir haben zwei tolle Rezepte für Sie gesammelt: ein eher klassisches und ein moderneres Rezept, nämlich Zander-Ceviche.

4.1. Zitronenzander an Kartoffel-Sellerie-Püree

Klar, ganz klassisch wird der Zander in Deutschland gebraten. Für das gewisse Etwas wird bei dem folgenden Rezept ein Kartoffel-Sellerie-Püree dazu serviert.

Zutaten:
600 g frisches Zanderfilet
500 g Knollensellerie, grob gewürfelt
500 g Kartoffeln, grob gewürfel
150 ml Milch
100 g Butter
2 EL Olivenöl
4 Stiele glatte Petersilie, nur die Blätter
4 Stiele Thymian, nur die Blätter
1 Bio-Zitrone, in Scheiben geschnitten
50 g Haselnussblättchen
Salz, Pfeffer, Muskat (frisch gerieben)
  1. zander filets braten

    Das Braten ist eine klassische Methode, um Fischfilets zuzubereiten.

    Kochen Sie die Sellerie- und Kartoffelwürfel in Salzwasser gar – ca. 20 Minuten.

  2. Erhitzen Sie währenddessen die Milch mit 20 g Butter. Schmecken Sie dies mit Salz, Pfeffer und Muskat ab.
  3. Zerstampfen Sie Sellerie und Kartoffeln mit der Milch und halten Sie das Püree danach im Ofen warm.
  4. Spülen Sie die Zanderfilets, tupfen Sie sie mit Küchenpapier trocken und würzen Sie sie mit Pfeffer und Salz.
  5. Erhitzen Sie Olivenöl und 20 g Butter in einer beschichteten Pfanne. Braten Sie die Zanderfilets darin ca. 2 Minuten lang an.
  6. Wenden Sie nun die Zanderfilets und fügen Sie Petersilie und Zitronenscheiben hinzu. Braten Sie die Filets ca. 1 bis 2 Minuten lang weiter.
  7. Erhitzen Sie unterdessen 60 g Butter in einer kleinen Pfanne und rösten Sie Thymian und Haselnüsse darin.
  8. Richten Sie Zanderfilets und Sellerie-Püree auf einem Teller an und verteilen Sie etwas Thymian-Haselnuss-Butter darüber.

4.2. Zander-Ceviche: Deutscher Fisch mit lateinamerikanischem Aroma

zander ceviche

Das peruanische Nationalgericht Ceviche können Sie auch leicht mit dem heimischen Zander zubereiten.

Unter Feinschmeckern zählt Ceviche schon seit einigen Jahren zu den absoluten Trendgerichten. Das Fischgericht kommt ursprünglich aus Peru, ist aber heute in ganz Lateinamerika verbreitet und erobert momentan die westliche Welt wie im Sturm.

Ähnlich wie bei Sushi wird bei der Zubereitung von Ceviche roher Fisch verarbeitet. Dieser wird in einer Zitrusmarinade kalt gegart. Die Zitronensäure führt dazu, dass das Eiweiß denaturiert wird und – wie beim Kochen – seine Konsistenz ändert.

Da Ceviche von der Pazifikküste kommt, wird das Gericht ursprünglich mit Meeresfischen zubereitet, doch auch weißfleischige Süßwasserfische wie Barsch oder Zander eignen sich dafür. Und die Zubereitung ist gar nicht schwer, also überraschen Sie doch Ihre Gäste beim nächsten mal mit einem etwas außergewöhnlicheren Fischgericht.

Zutaten:
500 g frisches Zanderfilet
Saft von ca. 6 Limetten
1 rote Zwiebel, fein gehackt
1-2 Chilis, fein gehackt (je nach Geschmack)
1 Bund Koriandergrün, fein gehackt
Salz
  1. Legen Sie die gehackten Zwiebelstückchen für 5 Minuten in ein Eiswasserbad. Das nimmt der Zwiebel etwas Schärfe, erhält aber das Aroma.
  2. Vermengen Sie Limettensaft, Chilis und Zwiebel zu einer Marinade. Schmecken Sie die Marinade mit etwas Salz ab.
  3. Schneiden Sie das Zanderfilet in ca. 1 bis 2 cm große Würfel.
  4. Vermengen Sie die Fischwürfel mit der Marinade und lassen Sie das Ganze etwa 10 bis 15 Minuten ziehen.
  5. Garnieren Sie den marinierten Fisch mit gehacktem Koriandergrün und servieren Sie ihn sofort.

Traditionell werden dazu gekochter Mais und gekochte Süßkartoffeln serviert.

Achtung: Roher Fisch kann von Bakterien und Parasiten befallen sein. Gerade Fadenwürmer (wissenschaftlich: Nematoden) stellen dabei auch eine Gefahr für den Menschen dar. Um etwaige Fadenwurmlarven abzutöten, können Sie den frischen Fisch für mindestens 24 h bei -20 °C oder mehr durchfrieren lassen. Allerdings schafft nicht jedes Tiefkühlfach derart niedrige Temperaturen, messen Sie also im Zweifel mit einem Thermometer nach.

spinnrute matchrute jigrute: zanderruten im vergleich

5. Welche Zanderruten-Hersteller gibt es im Überblick?

Bei all den verschiedenen Zander-Spinnruten auf dem Markt kann es schnell etwas unübersichtlich werden. Ein paar Tendenzen lassen sich aber festhalten: Daiwa und Jenzi stehen für gute und günstige Zanderruten. Greys und Westin liefern hervorragende Ruten, liegen dafür aber im etwas höheren Preissegment. Und Shimano hat wie so oft für jeden etwas dabei.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Marken zusammengestellt, die in vielen Zanderruten-Vergleichen genannt werden:

  • Daiwa
  • Greys
  • Quantum
  • Savage Gear
  • Shimano
  • Sportex
  • Spro
  • Westin

6. FAQs: Häufige Fragen zum Thema Zanderrute

  • Gibt es einen Zanderruten-Testsieger der Stiftung Warentest?

    Nein, leider nicht. Bei der Stiftung Warentest scheint es keine echten Angler zu geben. So sucht man nicht nur einen Zanderruten-Test vergeblich, sondern es gibt wirklich gar keine Artikel zum Thema Angeln und Fischerei. Lediglich mit kommerziellen Fischprodukten wird sich gelegentlich beschäftigt, zum Beispiel mit einem Artikel zum Thema Lachs in der Ausgabe 03/2018.
  • Kann ich auch mit einer Pose auf Zander angeln?

    Natürlich können Sie auch mit einer Pose Zander fangen. Im Handel werden zum Teil sogar spezielle Zanderposen angeboten. Der Vorteil dabei ist, dass der Köderfisch sich durch die Pose von selbst bewegt, solange etwas Wind und Wellen vorhanden sind. Allerdings müssen Sie bei dieser Methode sehr genau die Wassertiefe ausloten, damit Sie den Köderfisch in der idealen Höhe platzieren – etwas 0,5 bis 1,5 m über dem Gewässergrund.

Bildnachweise: shutterstock.com/Rocksweeper, Adobe Stock/mikhaff1984, Adobe Stock/anton_novik, Adobe Stock/Kadmy, Adobe Stock/vanden, Adobe Stock/Dudarev Mikhail, Adobe Stock/pilotl39, Adobe Stock/S.Z., Adobe Stock/Daniel Vincek, Adobe Stock/Nomad_Soul, Adobe Stock/FomaA, Adobe Stock/JackF (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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