Wippsäge Test 2016

Die 7 besten Wippkreissägen im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellHecht 890Scheppach wox d700Scheppach HS520 5905107901Güde GWS 500 HM 01817Atika BWS 400Berlan BWS400Güde GWS 400 Eco
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
12/2016
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
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Kundenwertungnoch keine
8 Bewertungen
noch keinenoch keine
20 Bewertungen
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7 Bewertungen
Betrieb mitBenzinStromStromStromStromStromStrom
Spannung230 Volt ist die normale Hausspannung. Für 400 Volt Maschinen ist ein Starkstromanschluss nötig.nicht relevant400 V230 V230 V230 V230 V230 V
LeistungDie Leistung ist ein Hinweis darauf, wie stark ein Motor ist.

Bei Elektromotoren wird die Leistung in Watt (W) angegeben.

Bei Benzinmotoren wird die Leistung in Pferdestärken (PS) angegeben.

PS lässt sich in Watt umrechnen.
9.568 W (13 PS)5.200 W2.600 W2.200 W1.800 W2.200 W2.200 W
LeerlaufdrehzahlSo schnell kann sich das Sägeblatt drehen. Je schneller es dreht, desto schneller kann man sägen, wenn das Sägeblatt die gleiche Größe hat.3.600 U/min1.450 U/min2.800 U/min1.400 U/min2.990 U/min2.950 U/min2.860 U/min
max. Schnitttiefe230 mm250 mm170 mm170 mm120 mm130 mm125 mm
SägeblattdurchmesserDie erste Zahl gibt das Loch zur Aufnahme an. Der andere Wert beschreibt den Außendurchmesser. Vor allem beim Nachkauf eines Sägeblattes sind die Daten wichtig.30 x 700 mm30 x 700 mmca. 30 x 505 mm30 x 505 mm30 x 400 mm30 x 400 mm30 x 400 mm
Fahrwerk
Gewicht120 kg108 kg72 kg78 kg39 kg40 kg37 kg
Vorteile
  • extrem leistungsstark
  • ausgesprochen schnell
  • kabellos
  • wenig anfällig bei Temperaturschwankungen
  • starker Motor
  • sehr ruhiger Schnitt
  • standsicher
  • wird montiert geliefert
  • robuste Sägelade
  • einfache Bedienung
  • starker Motor trotz niedriger Spannung
  • einfache Bedienung
  • hochwertiges Sägeblatt
  • mechanische Sägebremse
  • durchdachtes Wipp-System
  • einfache Bedienung
  • hochwertiges Sägeblatt
  • leichte Konstruktion
  • zusammklappbares Gestell
  • standsicher
  • gute Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • standsicher
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Wippsägen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Wippsäge ist eine spezielle Kreissäge, die auf das Schneiden von Baumstämmen spezialisiert ist. Wenn Sie mit einem Ofen oder Kamin heizen, kann sich die Anschaffung einer solchen Säge zum Schneiden des Feuerholzes eignen.
  • In der Kategorie der Wippsägen gibt es zwei verschiedene Arten. Modelle mit 400 Volt-Anschluss haben ein 700 mm Sägeblatt, während 230 Volt-Geräte nur 400 oder 500 mm Sägeblätter besitzen. Wenn Sie einfach nur schnell Paletten oder Leisten schneiden wollen, reichen die günstigen Wippsägen für 230 Volt. Wenn Sie massive Baumstämme sägen wollen, müssen Sie eine Wippsäge mit Starkstromanschluss kaufen.
  • Beim Kauf einer Wippsäge sollten Sie unbedingt auf das Gewicht und ein Fahrwerk achten, damit es bei der Anlieferung keine bösen Überraschungen gibt, weil Sie die Säge nicht bewegen können.

Wippsäge Test

Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und vielleicht eine Familie mit Kindern – so sieht der Traum einiger Menschen und Heimwerker aus. Doch leider bleibt es nicht beim Hausbauen oder Pflanzen des Baumes. Ein Haus braucht relativ viel Zuwendung und will vor allem gehegt und gepflegt werden. So besteht das Heimwerkerarsenal an Maschinen meist aus einer Tischkreissäge, einer Säbelsäge, einer Stichsäge und falls Parkett verlegt wurde, sogar einer Kapp- und Gehrungssäge. Falls Sie dann noch schöne und kleine Holztiere und Holzfiguren für Ihre Kinder schnitzen wollen, kommen eine Dekupiersäge und sogar eine Bandsäge noch hinzu.

Währenddessen – relativ plötzlich in circa 20 Jahren – wird sich das zuvor gepflanzte Bäumchen zu einem großen Baum entwickelt haben. Wenn er dann im Sturm schon einige Äste verliert und langsam zu groß für Ihren Garten wird, werden Sie ihn irgendwann schweren Herzens fällen müssen. Dann brauchen Sie spätestens hier auch eine Kettensäge und vielleicht einen Holzspalter, um daraus Brennholz zu machen. Doch spätestens, wenn Sie den 20 cm dicken Stamm ablängen müssen und die Kette der Motorsäge zum zweiten oder dritten Mal stumpf ist, wird es Zeit für schwereres Gerät.

In unserem Ratgeber zum Wippsägen Test 2016 möchten wir Ihnen deshalb zeigen, wie gut Brennholz Wippsägen sind, damit Sie mit dem Ablängen von Baumstämmen keine Probleme mehr haben. Neben der Präsentation von einem Wippsäge Testsieger möchten wir Ihnen auch eine Kaufberatung mit an die Hand geben, damit Sie die beste Wippsäge für Ihre Zwecke finden.

1. Was ist eine Wippsäge?

Scheppach Wippsäge

Hochwertige Scheppach wox D700 für den Profi-Einsatz.

Die Wippsäge wird auch als Brennholzwippsäge, Wippkreissäge oder Wippkreissägemaschine bezeichnet. Es handelt sich um eine spezielle Kreissäge zum Schneiden von Brennholz. Die Besonderheit der Kreissäge besteht in der Konstruktion. Ein rotierendes Sägeblatt befindet sich in einer Schutzvorrichtung an einem Gestell mit V- oder U-förmiger Wippe. Die Wippe muss mit dem Baumstamm langsam an das Sägeblatt geführt werden, wobei die Schutzvorrichtung des Blattes automatisch wegklappt. Der Motor treibt entweder die Kreissägenwelle direkt an oder überträgt die Kraft durch einen Keilriemen.

Die Bedienung ist somit relativ einfach, da die Baumstämme auf die linke Seite der Wippe gelegt werden und das kürzere Stück danach rechts herunterfällt. Der Aufbau einer solchen Brennholzsäge unterscheidet sich dennoch deutlich von einer Zugsäge oder Unterflurzugsäge.

Mittlerweile gibt es auch einige Sicherheitsvorschriften bei den Brennholzsägen, sodass beim Arbeiten relativ wenig passieren kann. Unter anderem wurde die Schutzvorrichtung für das Sägeblatt eingeführt, welches bei älteren Modellen nicht vorhanden ist. Wenn Sie eine Wippsäge gebraucht kaufen, sollten Sie auf den Sicherheitsstandard achten. Außerdem soll das selbständige Stehenbleiben der Wippe am Sägeblatt verhindert werden, daher zieht eine Feder die Wippe nach jedem Loslassen nach hinten. Außerdem haben die neuen Modelle einen elektronischen Bremsschalter mit Nullspannungsauslöser, der verhindern soll, dass die Maschine nach einem Stromausfall von alleine wieder anspringt.

Neben den elektrischen Brennholz-Wippsägen für den Heimwerkerbereich mit 230-Volt-Motor und den halbprofessionellen bis Profi-Modellen mit 400-Volt-Drehstrommotoren gibt es auch Wippsägen für Zapfwellen von Traktoren (Posch Wippsägen sind besonders bekannt) und Wippsägen mit Benzinmotor oder Verbrennungsmotor. In unserem Wippsägen Test 2016 haben wir uns aber nur auf die elektrischen Modelle beschränkt.

Die Vor- und Nachteile einer Wippkreissäge:
  • sehr schnelles Schneiden von Baumstämmen
  • einfache und intuitive Bedienung
  • gutes Hilfsmittel zur Herstellung von Brennholz für Ofen, Kamin oder die Heizung
  • sehr schwere Maschinen
  • nicht für das genaue Sägen geeignet

2. Welche Wippkreissägen-Typen gibt es?

Im Bereich der Brennholzsägen oder Brennholzkreissägen gibt es verschiedene Arten und Modelle. Eine Wippkreissäge mit Benzinmotor oder eine Wippsäge mit Förderband haben wir im Wippsägen Test nicht untersucht. Brennholzsägen für die Zapfwelle eines Traktors wurden auch ausgeklammert. Hier finden Sie nur die verschiedenen Elektro-Brennholzsägen in einer übersichtlichen Tabelle.

Profi-Wippkreissäge Heimwerker-Wippsäge
große Atika Wippsäge Berlan Wippsäge
  • sehr starker Motor
  • Sägeblattdurchmesser von 700 mm
  • gute Ergebnisse auch bei starken Eichenstämmen
  • Schnittleistung bis 270 mm
  • benötigt Starkstromanschluss (400 Volt)
  • hohes Gewicht, daher eher schwieriger Transport
  • hohe Anschaffungskosten
  • gute Motorleistung
  • relativ klein und handlich – sehr einfacher Transport
  • geringere Anschaffungskosten
  • deutlich geringere Schnitttiefen
  • Sägeblattdurchmesser nur 400 mm
  • teilweise instabile Konstruktionen
Eine Wippsäge mit 700 mm Sägeblatt ist eine echte Profi-Brennholzkreissäge. In diesem Bereich sind die Scheppach Wippkreissäge wox D700, die Rotenbach Wippsäge LS 700 und die Güde GWS 700 HM recht bekannt. Das 700 mm Sägeblatt erlaubt Stärken von Baumstämmen bis 270 mm, sodass auch dickere Stämme aus Eiche oder Esche problemlos zerkleinert werden können. Beim Heimwerken kommen kleinere Holzsägen zum Einsatz. Die Leistung der Brennholz-Wippsägen ist deutlich geringer und meist schaffen sie auch nur Schnittstärken von 130 mm. Meisten werden sie nach dem Holzspalten verwendet, um das keilförmige Holz zu zerkleinern. In diesem Bereich sind Atika Wippsägen oder kleine Güde Wippkreissägen.

3. Kaufkriterien für eine Wippsäge: Darauf müssen Sie achten

Güde GWS 700 HM

Gute Wippsäge von Güde für den Semiprofessionellen Bereich – die GWS 700 HM

In unserem Wippsägen Test hat sich gezeigt, dass es relativ viele Hersteller von den Brennholzkreissägen gibt. Falls Sie aber eine Einhell Wippsäge, eine Alko Wippsäge oder Metabo Wippsäge suchen, müssen wir Sie enttäuschen. Die Hersteller haben ihre Produktion in dieser Kategorie eingestellt. Auch wenn es keine Einhell Wippkreissäge mehr gibt, können Sie es mit einer WIDL Wippkreissäge, BGU Wippsäge oder einer Scheppach Wippsäge versuchen.

In unserem Wippkreissäge Test möchten wir Ihnen nicht nur einen Wippsägen Testsieger präsentieren, sondern durch eine Kaufberatung zeigen, wie Sie die beste Wippsäge für Ihre Zwecke finden.

3.1. Leistung und Leerlaufdrehzahl

Bei den Holzsägen aus unserem Wippsäge Vergleich spielt die Leistung wie bei allen Elektrowerkzeugen eine besondere Rolle. Letztlich gibt die Aufnahmeleistung aber nur an, wie viel Strom von der Holzsäge aufgenommen werden kann. Sie erhalten demnach genauere Informationen über den Stromverbrauch. Über die eigentliche Motorleistung gibt dann eher die Leerlaufdrehzahl Aufschluss, allerdings richtet sich dies auch nach der Größe des Sägeblatts. Daher sollten es bei einer Wippsäge 400 V auf wenigstens 5 kW oder 5000 Watt Leistung und eine Leerlaufgeschwindigkeit von 1400 Umdrehungen in der Minute achten. Bei den Heimwerker „Minikreissägen“ reichen circa 2000 Watt und 2900 Umdrehungen pro Minute.

3.2. Sägeblattdurchmesser und maximale Schnitttiefe

Im Wippkreissägen Test spielt der Sägeblattdurchmesser ebenfalls eine große Rolle. Die meisten Holzsägen benutzen Blätter mit einem 30 mm Aufnahme-Loch. Viel wichtiger ist aber der Außendurchmesser. 700 mm Sägeblätter gestatten Schnitttiefen bis 270 mm. 400er Sägeblätter lediglich 130 mm und 500er 180 mm. Der Sägeblattdurchmesser ist vor allem entscheidend, wenn Sie Ersatz für die Kreissäge besorgen müssen.

Tipp: Normalerweise sollte man auf die Anzahl der Zähne achten. Je mehr Zähne desto, feiner der Schnitt. Beim Schneiden von Brennholz ist dies aber vernachlässigbar, da es hier kaum um Schönheit geht.

3.3. Gewicht und Fahrwerk

Wippsäge Vergleich bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest untersucht eher selten Produkte für den Heimwerkerkönig. Ob es schon einmal einen Wippsäge Vergleich gab, finden Sie am besten auf der test.de-Seite heraus.

Scheppach Wippkreissägen oder Oehler Wippsägen gehören sicherlich zu den Schwergewichten unter den Wippkreissägen. Mit teilweise mehr als 100 kg Gewicht ist der Transport dieser Maschinen recht schwer. Daher sind diese Modelle meist mit einem Fahrwerk und wenigstens zwei Rädern ausgestattet, sodass Sie bewegt werden können. Einfache Atika Brennholzsägen oder Güde Wippsägen benötigen diese Ausstattungsmerkmale nicht, da ihr Gewicht meist nur um die 40 kg beträgt und das Gestell ebenfalls meist eingeklappt werden kann.

Falls Sie eine Wippkreissäge mit Förderband suchen, müssen wir Sie in diesem Brennholzsäge Test enttäuschen. Eine Holzsäge mit Förderband wird nur zur professionellen Nutzung gebraucht. Solche Brennholzautomaten zeichnen sich meist als Wippsäge für den Traktor (z. B. Posch oder Bindenberger Wippsägen) aus, daher kommen Sie wie die Wippsäge mit Benzinmotor in unserem Wippsäge Test nicht vor.

3.4. Wichtige Wippkreissägen Hersteller und Marken

  • Atika
  • Berlan
  • Bernardo
  • BGU
  • CMI
  • Dema
  • Dolmar
  • Einhell
  • Elektra Beckum
  • Güde
  • Hecht
  • Helo
  • Holzkraft
  • Hyundai Power Equipment
  • Leman
  • Lumag
  • Oehler
  • Scheppach
  • Widl
  • Wombat
  • Woodster
  • Zipper

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Wippsäge

4.1. Wie funktioniert eine Wippsäge?

Güde Wippsäge

Eher kleine Güde GWS 400 Eco Wippkreissäge für Brennholz.

Ein Motor treibt ein rotierendes und vertikal gelagertes Sägeblatt mit einem Direktantrieb an. Die technischen Einheiten sind an einem U- oder V-förmigen Gestell befestigt, welches sich in Richtung Sägeblatt klappen lässt. Durch diese Bauform können ganze Holzstämme in die Sägevorrichtung eingelegt und durch das rotierende Blatt mit einem Durchmesser von 400 bis 700 mm zerschnitten werden. Bei einer Benzin-Wippsäge wird ein Kraftstoff zum Arbeiten benötigt, während bei einer Wippkreissäge von Scheppach ein Stromanschluss vorhanden sein muss. Auf dem Markt ist eine Wippsäge mit Benzin-Antrieb aber eher selten.

Wenn Sie jetzt nach einem Motor für die Wippsäge suchen und eine Wippkreissäge selber bauen möchten, weil Ihnen die Güde Wippsäge GWS 700 HM und vergleichbare Modelle zu teuer sind, dann sollten Sie eher über das Wippsäge-Mieten nachdenken, oder eine Brennholz-Wippsäge gebraucht kaufen. Das Wippsäge ausleihen ist recht einfach und kann auch bei Baumärkten wie Hornbach, Bauhaus oder Obi gemacht werden. Der Tag kostet ungefähr 40 Euro. Falls Sie nur einmal eine große Wippsäge brauchen, kann sich das Ausleihen lohnen, allerdings müssen Sie bedenken, dass Sie die Säge auch zu sich mitnehmen müssen. Gegenüber einer gebrauchten Wippsäge ist natürlich der Vorteil, dass Sie die Säge nicht noch warten und restaurieren müssen. Bevor Sie eine Wippsäge gebraucht kaufen, empfehlen wir demnach das Mieten, wobei sich nach 5 – 15 Tagen Einsatz im Jahr auch der Kauf eines solchen Gerätes lohnen würde.

4.2. Wie viel kW braucht eine Wippsäge?

Wippkreissägen für das Brennholz-Schneiden brauchen eine angemessene Leistung, die aber auch vom Durchmesser des Sägeblatts abhängt. 700er Sägeblätter sollten mit einem 5 kW-Motor betrieben werden, während bei kleinen Brennholzwippsägen mit 400er Blatt meist 1,5 kW ausreichen.

4.3. Wie gut sind Güde Wippsägen?

Eine Güde-Brennholz-Wippsäge wird nicht an die Qualität eines Modells von Scheppach herankommen, was die Verarbeitung betrifft. Allerdings sind die Modelle für den einfachen Gebrauch dennoch gut geeignet, da sie einen starken Motor haben und ziemlich ruhig laufen. Im folgenden Video sehen Sie eine Güde GWS 700 im Einsatz.

4.4. Welches Sägeblatt für die Wippsäge nutzen?

Zum Sägen verwendet man ein Hartmetallsägeblatt. Da es nicht wirklich auf die Genauigkeit und Feinheit des Schnittes ankommt, reicht meist ein einfaches Blatt mit 40 – 80 Zähnen. Zum Ablängen mit oder ohne Längenanschlag sind meist weniger Zähne besser.

Unser Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kommentare (2)
  1. Siegbert Schlewig sagt:

    Netter Vergleich zum Thema Wippsägen, aber ich würde mir gerne eine 400V Wippsäge kaufen und bräuchte ein Verlängerungskabel. In dem ganzen Ratgeber finde ich keinen Hinweis darauf, welches Startstromkabel ich für eine solche Säge nutzen sollte. Könntet ihr mir weiterhelfen, damit ich meinen Kauf abschließen kann, oder habt ihr keine Ahnung davon?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Sehr geehrter Herr Schlewig,

      Vielen Dank für Ihren Kommentar zum Wippsäge Vergleich. In den meisten Anleitungen wird darauf hingewiesen, dass zur Verlängerung ein 5*2,5mm² Kabel benutzt werden soll. Bei Kabeln mit einem geringeren Leitungsquerschnitt kann es zu einer erhöhten Wärmeentwicklung und einer Leistungsverminderung kommen.

      Weiterhin viel Spaß beim Brennholzschneiden wünscht,
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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