Das Wichtigste in Kürze
  • Für die Holzverarbeitung ist eine Wippkreissäge mit 230 Volt unabdingbar. Vor allem benötigen Sie dafür keinen Starkstrom, der nicht an jedem Haus zur Verfügung steht.

1. Worauf muss ich beim Sägeblatt achten?

Sägeblätter für Brennholzsägen gibt es in verschiedenen Durchmessern – meist zwischen 400 und 505 Millimetern. So können Sie die Holzsäge auf die Dicke Ihrer Werkstücke anpassen. Die beste Wippsäge mit 230 Volt kann mit verschieden großen Blättern bestückt werden.

2. Warum spielt das Gewicht eine Rolle?

Holz kann mitunter sehr schwer sein. Vor allem, wenn Sie Ihr Brennholz mit einer Tischkreissäge im frischen Zustand zur Lagerung verarbeiten. Eine schwere Brennholzkreissäge hat einen stabilen Stand – zumal die Arbeit ja überwiegend im Freien auf unebenen Böden stattfindet. In unserem Vergleich für Wippsägen mit 230 Volt finden Sie die unterschiedlichen Gewichtsangaben.

3. Soll ich die Leistung beachten?

Eine hohe Wattzahl bei einer Wippsäge bedeutet auch einen hohen Stromverbrauch. Aber Tests für Wippsägen mit 23o Volt haben ergeben, dass Sie mit einer kräftigen Maschine zügig arbeiten können. Das Blatt verklemmt nicht, der Motor stockt nicht. Überlegen Sie, bevor Sie eine Wippsäge mit 230 V kaufen, welches Holz auf Sie wartet. Arbeiten Sie mit langen Hölzern, eignet sich eine Säge mit Tischverlängerung. Haben Sie dickes Holz, ist ein großes Sägeblatt sinnvoll.

Wippsäge 230V Test

Bildnachweise: Stock Adobe/Ralf Geithe (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)