Ski Test 2017

Die 7 besten Ski im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Völkl Ski RTM 84 UVO+IPT WR XL 12.0 /2015/2016 Salomon X-Max Rossignol Hero Elite Salomon Ski M X-Drive 8.0 FS Nordica Dobermann SLR-N Pro EVO HEAD Worldcup Rebels SLR Blizzard POWER 500 S IQ
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
03/2017
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Bewertung1,7gut
03/2017
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Bewertung1,9gut
01/2017
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Bewertung2,0gut
12/2016
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Bewertung2,1gut
12/2016
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Bewertung2,2gut
03/2017
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Bewertung2,3gut
12/2016
Kundenbewertung
1 Bewertungen
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Damen | Herren | | | | | | |
Zielgruppe Fort­ge­schrit­tene Fort­ge­schrit­tene Profi Fort­ge­schrit­tene Profi Profi Fort­ge­schrit­tene
Größe: NoseVorderer Skiteil: Mit Nose (zu Deutsch: Nase) bezeichnet man den Teil eines Skis, der zumeist die größte Wölbung aufweist.

Die Nose verhindert das Feststecken im Schnee. Je länger dieser Abschnitt ist, desto langsamer wird die Fahrt.
131 mm 120 mm 115 mm 125 mm 121 mm 121 mm 121 mm
Größe: WaistMittelstück der Ski: Waist (zu Deutsch: Taille) meint den mittleren Teil der Ski. auf dem sich auch die Füße befinden.

Je breiter das Mittelstück ist, desto besser können Sie damit durch Tiefschnee fahren.
84 mm 73 mm 69 mm 80 mm 70 mm 66 mm 72 mm
Größe: TailHinterer Skiteil: Als Tail (zu Deutsch: Schwanz) bezeichnet man den hinteren Teil des Skis, der grundsätzlich kürzer als die Nose ist.

Je länger der hintere Teil, desto stabiler wird die Fahrt.
112 mm 103 mm k. A. 110 mm 106 mm 106 mm 104 mm
Geschindigkeit 90% 80% 70% 80% 80% 80% 80%
Stabilisierung der Fahrt 90% 80% 70% 90% 70% 70% 70%
Schwungweite
Radius

16,8 m

14 m

19 m

14,8 m

12 m

12,1 m

13 m
für Tiefschnee Ja Ja Ja Ja Nein Nein Ja
Kernmaterial Holz Holz Holz Holz
Car­bon­faser
Holz Holz Holz
verfügbare Skilängen
in Körpergröße angegeben
  • 172 cm
  • 177 cm
  • 182 cm
  • 175 cm
  • 161 cm
  • 168 cm
  • 175 cm
  • 182 cm
  • 156 cm
  • 160 cm
  • 165 cm
  • 170 cm
  • 160 cm
  • 165 cm
  • 170 cm
  • 175 cm
  • 153 cm
  • 160 cm
  • 167 cm
  • 174 cm
Vorteile
  • ideal für die Piste
  • gute Fahr­ei­gen­schaften
  • für sehr sch­nelles Fahren
  • sehr stabil & wendig
  • für weite Kur­ven­ra­dien kon­zi­piert
  • ideal für die Piste
  • ideal abseits der Piste
  • für sehr sch­nelles Fahren
  • dyna­misch & federnd
  • ideal für die Piste
  • gute Fahr­ei­gen­schaften
  • dyna­misch & federnd
  • für indi­vi­du­elle Fahrer mit eigenem Stil
  • ideal für die Piste
  • auch abseits der Piste solide
  • für sehr sicheres Fahren
  • sehr stabil & aus­ge­g­li­chen
  • ideal für harte Pisten
  • für sehr sch­nelles Fahren
  • sport­lich & wenidg
  • für enge Kur­ven­ra­dien kon­zi­piert
  • ideal für harte Pisten
  • für sehr sch­­nelles Fahren
  • spor­t­­lich & wendig
  • für enge Kur­ven­ra­­dien kon­zi­­piert
  • ideal für die Piste
  • ideal abseits der Piste
  • opti­male Kraft­über­tra­gung
  • für enge Kur­ven­ra­dien kon­zi­piert
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Erhältlich bei

Ski-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ski sind in ihrer Rohform Holzbretter, auf denen Sie über eine Schneepiste gleiten können.
  • Je geringer die Breite der Ski-Vorderseite ausfällt, desto schneller können Sie über die Piste fegen.
  • Sind Sie Ski-Anfänger, empfehlen wir Ihnen Bretter mit einer sehr guten Stabilisierung. Je breiter die Hinterseite Ihrer Ski sind, desto stabiler stehen Sie auf ihnen.
  • Mit dem richtigen Auftrieb, können Sie auch im Tiefschnee problemlos den Berg hinunter gleiten.

Ski

Österreich und die Schweiz zählen zu den Top Urlaubsdestinationen für Skibegeisterte Wintersportler. Doch auch Deutschland muss sich mit seinen insgesamt 1.414,3 km langen Pisten und seinen 1.314 Skiliften nicht verstecken. Die Skigebiete in Deutschland erreichen teilweise eine Höhe von bis zu 2.700 m und bieten bei Sonnenschein einen herrlichen Panoramablick über die verschneite Berglandschaft. Jetzt wird es höchste Zeit sich um die perfekten Ski für die kommende Saison zu kümmern. Wir verraten Ihnen in unserem Ski-Vergleich 2017, welche Marken das beste Pistenerlebnis garantieren und auf was Sie vor dem Kauf unbedingt achten müssen. Informieren Sie sich jetzt über verschiedene Modelle in unsrem Ski Vergleich!

1. Was sind Ski?

Ski sind schmale und flache Holzbretter, die paarweise zusammen mit Skistöcken zur gleitenden Fortbewegung auf Schnee genutzt werden. Haben Skifahrer in früheren Zeiten ihre Winterstiefel mit Hilfe von Bändern an die Skibretter gebunden, werden heute von Herstellern wie K2, Fischer Ski, Head Ski und Salomon Ski hochmoderne und bequeme Ski-Schuhe produziert, die mit einer Bindung an den Brettern befestigt werden. Das selbe Prinzip finden Sie auch bei Snowboard-Boots. Erfahren Sie in unserem Ski-Vergleich alles über die wichtigsten Grundlagen, Ski, Skigebiete und weitere Ausrüstungen.

  • Spaß
  • Bewegung
  • gute Bergluft
  • Entspannung
  • teilweise nass und kalt

2. Welche Ski-Typen gibt es?

Die Bauweise der Ski von K2, Fischer Ski, Head Ski und Salomon Ski unterscheidet sich nach dem Fahrstil, der mit dem Ski angestrebt wird. Nachfolgend finden Sie in unserem Ski-Vergleich 2017 Informationen über die häufigsten Skitypen und den dazugehörigen Fahrstilen.

Skityp Fahrstil
Racecarver Dieser Skityp fällt in die Kategorie Rennlauf und sportliches Fahren auf der Piste. Slalomcarver eignen sich für kurze Schwünge, Supercross-Ski für sämtliche Pisten und GS-Racecarver für lange, schnelle Schwünge.
Freecarver Auch bekannt als Allroundcarver, wird dieser Skityp hauptsächlich für den Einsatz auf präparierten Pisten verwendet. Achten Sie darauf, dass die Mittelbreite einen Wert von unter 72 mm aufweist, da Sie mit diesen Ski auf der Piste dann wendig und drehfreudig fahren können.
All-Mountain-Carver Abenteuerlustige Ski-Fahrer, die gerne abseits der Piste das ultimative Puderschneevergnügen suchen, neigen zum Kauf dieses Skitypen. Bei einer Mittelbreite von über 72 mm können Sie komfortabel und laufruhig sämtliche Pisten bezwingen.
Freerider/Twintip Backcountry Die extrabreiten Ski sind für schwere Pisten mit schlechten Schneeverhältnissen und für das offene Gelände geeignet. Hier gibt es die extra breiten All-Mountain-Ski und die Twintip-Konstruktionen um abseits der Pisten zu fahren.
Twintip Freestyle Beidseitig aufgebogen sind diese Ski für jede Art von Piste und Gelände geeignet und auch für Funparks und Halfpipes sind das die besten Ski.
Junior-Carver In der Kindheit wird das Skifahren gelernt. Die besten Ski in dieser Kategorie werden für Kinder ab 2 1/2 Jahre und für Jugendliche bis 160 cm und 55 kg angeboten.

3. Kaufkriterien für Ski: Darauf müssen Sie achten

Ski gibt es von namhaften Herstellern wie Atomic, Blizzard, Fischer oder K2. In unserem Ski-Vergleich helfen wir Ihnen, das beste Modell für Sie zu finden, das Ihren Ansprüchen und Vorlieben entspricht. Folgend möchten wir Sie auf einige Kaufkriterien aufmerksam machen, die bei der Entscheidung eine wichtige Rolle spielen – schließlich besteht vor dem Kauf meist keine Möglichkeit, einen eigenen Ski-Test durchzuführen.

3.1. Damen oder Herren?

Ski Test

Ski der Marke Blizzard.

Nicht jedes Produkt ist ein Unisex-Modell und kann sowohl von Herren als auch von Damen gefahren werden, weswegen Sie vor dem Kauf unbedingt Informationen über Ihr bevorzugtes Modell einholen sollten. Ausschlaggebend sind hier hauptsächlich das Gewicht und die Größe der Person, die mit diesem Modell Skisport betreiben möchte. Da Damen in der Regel leichter sind als Herren, können Sie nicht jeden Ski fahren, den Männer benutzen können. Achten Sie daher vor dem Kauf Ihres Skis und Ihrer Skischuhe darauf, dass das ausgewählte Produkt zu Ihrem Geschlecht passt.

3.2. Skilänge

Wählen Sie die Skilänge nach Ihrer Körpergröße aus, um beim Skisport auf der Piste mit Ihrem Produkt eine gute Figur zu machen. In unserem Ski Vergleich finden Sie in der Kategorie Skilänge heraus, ob das Modell Ski für Ihre Körpergröße verkauft wird. Zur Ski Ausrüstung zählen auch die Skistöcke. Diese sollten vom Boden bis zu Ihren Ellenbogen reichen.

3.3. Radius

Bei der Ermittlung des Radius, wird der Ski auf die Kante gestellt und so weit durchgebogen, bis die Kante durchgehend auf dem Untergrund aufliegt. Dadurch entsteht eine gebogene Linie, aus der sich dann der natürliche Kurvenradius des Skis errechnen lässt. Fällt das Ergebnis des Radius sehr groß aus, können Sie lange Schwünge mit Ihrem Modell ziehen. Ist der Radius recht klein, sind kurze Schwünge möglich.

3.4. Nose

Ski

Nose ist die Vorderseite des Ski, Waist der Mittelteil und Tail der hintere Abschnitt.

Die Nose ist der vordere Teil des Skis. Je höher die Zahl der Nose, desto geschmeidiger lässt es sich über die Pisten fahren, da die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Beim Tiefschneefahren sorgt eine breite Nose für den nötigen Aufschwung, um nicht im Schnee stecken zu bleiben.

3.5. Waist

Waist heißt zu Deutsch Taille und bezeichnet das Mittelstück des Skis. Ist die Skimitte breiter, sorgt das für mehr Auftrieb bei schwierigen Schneeverhältnissen. Probleme macht ein breiter Waist jedoch beim Aufkanten, also beim Schrägstellen der Ski während des Fahrens, wobei versucht wird, ständigen Bodenkontakt beider Ski bei annähernd gleicher Belastung von Innen- und Außenski zu erreichen.

3.6. Tail

Als Tail wird der hintere Abschnitt des Skis bezeichnet.  Im Verhältnis ist er immer kleiner als die Nose und dient zur Stabilisierung während des Fahrers.

4. Pflege und Reinigungstipps

Ski selber wachsen: Das sollten Sie wissen!

Wer viel Skisport betreibt, muss seine Ski regelmäßig wachsen lassen. Zum Wachsen Ihrer Ski benötigen Sie ein Wachsbügeleisen, ein Universalwachs, eine Abziehklinge und eine Universalskibelagsbürste. Sobald Sie das Heißwachs auf den Skibelag getropft haben, streichen Sie mit dem Bügeleisen sechs bis acht Mal darüber. Nachdem das Wachs ausgekühlt ist, ziehen Sie das überschüssige Wachs mit der Abziehklinge ab und bürsten den Skibelag mit der Universalbürste in Laufrichtung ab. Informationen über die richtige Anwendung finden Sie auch in der Beschreibung des Wachs-Sets.

Der beste Ski ist nur so gut, wie seine Ski Pflege ausfällt. Nach jedem Aprés Ski empfehlen wir Ihnen, den Ski von Eis und Schnee zu befreien und kleine Steinchen, die sich in der Skibindung verfangen könnten, ebenfalls zu beseitigen, um Kratzspuren zu verhindern. Ihre Ski pflegen Sie am besten, wenn Sie die Kanten regelmäßig schleifen lassen und die Unterseite der Ski vor jeder Saison wachsen lassen. In einem Sportfachgeschäft kostet dieser Ski-Service zwischen 20 und 30 Euro.

5. Skigebiete in Europa

In Europa können Sie Skispaß auf insgesamt 3.8309,5 km Piste erleben – und dabei einfach Ihren eigenen Ski-Test machen. 1.5902 Skilifte befördern Sie auf Bergspitzen, bei denen der Höchste 3.899 m Höhe erreicht. Nachfolgend stellen wir Ihnen die schönsten Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, in denen Sie mit der richtigen Ausrüstung Ihren Aktiv-Urlaub verbringen können.

5.1. Deutschland

Das Skigebiet Steinplatte bietet von Reit im Winkel über die Winklmoos-Alm bis hin zur Tiroler Steinplatte atemberaubende Pisten in sämtlichen Schwierigkeitsgraden an. Von den Talstationen Reit im Winkl und Waidring gelangen Aktiv-Skier mit der Gondel direkt ins Familienskigebiet. Seit der Saison 2014/2015 gibt es die moderne Sechsersesselbahn mit Haube und Sitzheizung, die mit der integrierten Kindersicherung auch bei den Eltern für Einspannung sorgt.

Das Skigebiet Arber liegt in Bayern und ist mit 1.456 m der höchste Berg des bayrischen Waldes. Aus diesem Grund wird er unter Ski-Insidern auch Bayerwaldkönig genannt. Das Arber Skigebiet zählt zu den modernsten Gebieten Deutschlands, da er über Sechsergondeln und Sechsersesselbahnen, Schleppliften, dem ArBär Kinderland mit 4 Förderbändern und Zwergerlgarten, einem Funpark und  einer Winter-Rodelbahn mit Flutlicht verfügt.

5.2. Österreich

Ski

Skiurlaub in Österreich.

In Kitzbühel wurde 1895 das Skifahren erfunden. Nirgends betreibt die Prominenz so viel Skisport und Aprés Ski Events wie in Kitzbühel. Auf der berühmten Streif findet das internationale und meistbeachteste Rennen, der Ski-Weltcup, statt. Der Anreiz dieses berühmten Skigebiets liegt nicht nur an den hervorragenden Pisten, sondern auch an dem traditionellen Zeitgeist des Ortes an sich. Aprés Ski Partys, Hauben-Lokale und Luxus-Hotels machen Kitzbühel zum Urlaubsreiseziel Nummer 1.

Der Großglockner ist mit seinen 3.798 m der höchste Berg Österreichs und zieht skibegeisterte Aktiv-Urlauber jedes Jahr aufs Neue magisch an. Das Ski-, Boarder und Freerider-Gebiet lässt Herzen höher schlagen und lockt Ski- und Snowboardfahrer schon in den frühen Morgenstunden auf den Berg.

Hinweis: In Österreich schreibt man Ski auch gerne mit sch – Schi.

5.3. Schweiz

Das Skigebiet St. Moritz ist eines der berühmtesten Aktiv-Urlaubsorte in der Schweiz mit vielen Events rund um das Thema Wintersport. Der Ort der Weltenbummler mit den endlosen Möglichkeiten zum Skifahren macht diesen Urlaubsort zu einem der Beliebtesten auf der ganzen Welt.

Wen es in die französische Schweiz zieht, ist mit dem Skigebiet Les Quatre Vallées gut beraten. Mit den angeschlossenen Ortschaften bildet es das größte Skigebiet der Schweiz. Besonders tolle und steile Tiefschneehänge machen diesen Ort für Freerider zum Skiparadies schlecht hin.

6. Die 10 FIS Pistenregeln

Regeln gibt es bei jeder Sportart und so auch beim Skifahren im Winter-Urlaub. Die Féderation Internationale de Ski, kurz FIS, ist ein internationaler Ski-Verband, der unter anderem für die Sicherheit auf den Pisten verantwortlich ist. Die Regeln des Internationalen Ski-Verbands FIS gelten international, weswegen sich Ski-Fahrer aus der ganzen Welt daran halten müssen.

  • 1. Nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Snowboarder

    Blicken Sie, bevor Sie losfahren möchten, hinter sich, damit Sie einen von oben kommenden Skifahrern nicht den Weg blockieren.
  • 2. Beherrschen Sie Ihre Geschwindigkeit sowie Ihre Fahrweise

    Passen Sie die Geschwindigkeit Ihrem Können an, um andere Ski Fahrer nicht zu gefährden.
  • 3. Wahl der Fahrspur

    Wählen Sie Ihre Fahrspur vorausschauend, sodass sie Ihren Vordermann nicht gefährden.
  • 4. Überholen

    Überholt werden darf immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer genügend Raum lässt.
  • 5. Einfahren und Anfahren und hangaufwärts Fahren

    Vergewissern Sie sich von oben und unten, von links und rechts, dass sie beim Einfahren, Anfahren und hangaufwärts Fahren niemanden in Gefahr bringen.
  • 6. Anhalten

    Fahren Sie zum Anhalten an den Rand der Piste, um Ski Fahrer hinter Ihnen nicht zu behindern.
  • 7. Auf- und Abstieg

    Benutzen Sie dafür bitte den Rand der Abfahrt.
  • 8. Beachten von Signalen und Zeichen

    Beachten Sie Markierungen oder Signale an der Piste.
  • 9. Hilfeleistung

    Wie auch beim Autofahren, ist jeder Skifahrer oder Snowboarder bei einem Unfall zur Hilfeleistung verpflichtet.
  • 10. Ausweispflicht

    Im Falle eines Unfalles müssen Sie sich ausweisen können. Halten Sie also immer Ihren Reisepass oder Personalausweis bereit.

7. Ski bei der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 01/2012 die 11 besten Alpinski für Damen getestet. Ski-Vergleichssieger wurde der Affinity Pure 79 vom Hersteller Atomic, gefolgt vom Viva 7.6 IQ von Blizzard. Weitere Hersteller, die es in die Liste der besten Ski geschafft haben, sind Dynastar, Elan, Fischer, Head, K2, Nordica, Rossignol, Salomon und Völkl. In unserem Ski-Vergleich finden Sie die besten Ski dieser Hersteller.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Ski

8.1. Was ist Ski Alpin?

Ski Alpin ist die abgekürzte Bezeichnung des alpinen Skirennens. Hier müssen die Teilnehmer eine Skipiste abfahren, die durch Tore abgesteckt ist. Ski alpin ist eine der 6 olympischen Ski-Disziplinen. Daneben zählen noch Langlauf, Skispringen, Nordische Kombination, Freestyle und Snowboard zu den olympischen Ski-Disziplinen.

8.2. Was für einen Ski brauche ich?

Abhängig von Ihrer Körpergröße und Ihrer Ski-Erfahrung eignen sich verschiedene Produkte für Ihr perfektes Ski-Erlebnis. Wenn Sie ein erfahrener Skifahrer sind und mit Ihren Ski gerne abseits der Pisten unterwegs sind, dann empfehlen wir Ihnen ein Modell, dass extra zum Tiefschneefahren geeignet ist, wie es beispielsweise Produkte vom Hersteller Rossignol sind. Skianfängern empfehlen wir Modelle von der Marke Fischer. Sie bieten Produkte an, die das Befahren von jeder Piste angenehm machen.

8.3. Wo kann ich mir Ski ausleihen?

Jeder größere Skiort bietet Ski zum Verleih an. Meistens liegen die Sportgeschäfte, in denen der Verleih möglich ist, direkt neben der Skipiste bei den Gondeln. Das Ausleihen bietet Ihnen schließlich eine gute Möglichkeit, noch vor dem Kauf eines eigenen Paares einen Ski-Test zu machen – direkt auf der Piste Ihrer Wahl!

8.4. Wie schnell lernt man Ski fahren?

Als Anfänger empfehlen wir Ihnen, einen Anfänger-Skikurs zu besuchen, um von Beginn an richtiges Ski fahren zu lernen. Jeder Mensch lernt unterschiedlich schnell Ski fahren. In der Regel schaffen Sie es aber bereits nach der ersten Woche von der „Babypiste“ auf eine etwas steilere Piste.

8.5. Was braucht man zum Ski fahren?

Sicherheit geht vor! Das gilt auch beim Ski fahren. Kaufen Sie sich daher zur Ausrüstung einen Skihelm, der Ihren Kopf bei einem Unfall schützt und einen Lawinenrucksack, der Ihren Körper bei einem Lawinenabgang an die Oberfläche befördert. Damit Ihnen ein mögliches Schneetreiben nicht die Sicht versperrt und Sie zudem vor UV-Strahlen geschützt sind, empfehlen wir den Kauf einer Skibrille. Für den perfekten Ski-Urlaub benötigen Sie ansonsten nur noch Ihre Ski, Ski-Schuhe, Skistöcke und eine warme und wasserfeste Skijacke und Skihose und schon kann der Skispaß beginnen.

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