Das Wichtigste in Kürze
  • Tourenskier sollten kürzer, leichter und breiter als normale Alpinskier sein.
  • Teil einer guten Kaufberatung sollte die Überlegung sein, ob Sie Aufstiege abseits der Piste, Abfahrten im Tiefschnee oder mehrtägige Skitouren bevorzugen.
  • Für Tourenskier gibt es spezielle Bindungen und Skischuhe, die Sie meistens separat kaufen müssen.

tourenski fahren

Wer die unberührte Natur weitab der vollen Skipisten genießen und an seine eigenen Grenzen gehen will, der ist beim Skitourengehen genau richtig. Die Touren können über mehrere Tage gehen, sind aber auch perfekte Tagesausflüge. Verschiedene Schwierigkeitsgrade machen Skitouren zu einer spannenden Outdoor-Aktivität für Anfänger und Fortgeschrittene.

In unserem Tourenski-Vergleich 2020 erfahren Sie nicht nur, welche Tourenski sich am besten für Sie eignen, sondern auch, welche Länge Ihre Ski haben sollten und was sonst noch zu beachten ist, damit Sie lange Freude an Ihren Skiern haben.

1. Länge, Breite und Gewicht: Was macht einen guten Tourenski aus?

Skibergsteigen

Das Skibergsteigen ist quasi der Vorgänger der Skitouren und wurde schon im 19. Jhd. betrieben. Damals ging es allerdings weniger um sportliches Vergnügen, als darum, schwer erreichbare Gegenden im Gebirge zu erreichen, die damals noch nicht durch Lifte und Seilbahnen mit den tiefer gelegenen Orten verbunden waren.

Der Tourenski ist ein speziell für Skitouren entwickelter Ski. Die oft über mehrere Tage gehenden Touren beinhalten nicht nur Abfahrten im Tiefschnee, sondern auch den Aufstieg ohne Hilfsmittel wie z. B. einen Skilift.
Daher stellt der auch als Skibergsteigen bezeichnete Sport besondere Anforderungen an die Skier, die sich von den normalen Alpinski und Langlaufskiern unterscheiden. Tourenskier sind meistens relativ kurz, können je nach Ski-Typ sehr breit sein und sollten leichter sein als Alpinskier.

tourenski-test

Ein weiteres Merkmal der Tourenskier ist der sogenannte Rocker. Er sorgt dafür, dass der Ski unter der Bindung auf dem Untergrund aufliegt und nicht, wie bei typischen Alpinskiern, an der Schaufel und am Skiende. Die Rocker unterscheiden sich in Full-Rocker (auch Tip & Tail-Rocker genannt) und Tip-Rocker. Während der Full-Rocker die Kantenlänge des Skis verkürzt und dadurch eine bessere Kontrolle und Schwung-Einleitung ermöglicht, sorgt der Tip-Rocker dafür, dass der Ski auf dem Tiefschnee aufschwimmt, anstatt darin zu versinken.

Tourenski

tourenski-bindung

Alpinski

tourenski-ausruestung

Langlaufski

tourenski-testsieger

Länge [subrating percent=70] [subrating percent=80] [subrating percent=100]
Breite [subrating percent=100] [subrating percent=80] [subrating percent=60]
Härte [subrating percent=75] [subrating percent=100] [subrating percent=50]
Gewicht [subrating percent=70] [subrating percent=100] [subrating percent=60]

2. Leichte Aufstiege oder rasante Abfahrten? Der beste Tourenski für Sie

Tourenskier werden in drei Typen unterteilt, die sich den unterschiedlichen Bedürfnissen der Tourenski-Fahrer anpassen. Es gibt aufstiegsorientierte und abfahrtsorientierte Tourenskier. Der Allround-Tourenski ist sowohl aufstiegs- als auch abfahrtsorientiert. Überlegen Sie sich zuerst, welcher Typ der Richtige für Sie ist, bevor Sie Ihren Tourenski kaufen.

2.1. Der aufstiegsorientierte Tourenski

skitouren aufstieg

Vor allem bei längeren Touren mit steilen Aufstiegen sollten die Skier so leicht wie möglich sein.

Wie der Name schon sagt, erleichtert der aufstiegsorientierte Tourenski das Besteigen von Hängen und ist daher vor allem für längere Touren mit größerem Gefälle geeignet. Bei besonders steilen Hängen oder vereistem Schnee kann er mit Fellen oder Harscheisen kombiniert werden.

Um den Kraftaufwand möglichst niedrig zu halten, haben diese Modelle meistens ein sehr geringes Gewicht (idealerweise -1300 g) und sind eher schmal geschnitten (- 83 mm unter der Bindung). Einer der Gründe aus denen das Gewicht entscheidend ist, besteht darin, dass zu einem Tourenski-Set noch weitere Ausrüstung (z. B. ein Lawinenrucksack) gehört, die man tragen muss.

Hier sehen Sie dir Vor- und Nachteile des aufstiegsorientierten Tourenski gegenüber anderen Tourenski-Typen:

    Vorteile
  • leichterer Aufstieg durch geringes Gewicht
    Nachteile
  • durch die geringe Breite weniger Stabilität bei der Abfahrt

2.2. Der abfahrtsorientierte Tourenski

tourenski beratung

Bei Abfahrten im Tiefschnee ist es wichtig, dass der Ski aufschwimmt und nicht versinkt.

Der abfahrtsorientierte Tourenski ist genau das Richtige für alle, die Abfahrten im Tiefschnee lieben. Er ist breiter (90 mm+) und stabiler als der aufstiegsorientierte Tourenski. Bei diesen Modellen ist ein guter Tip- oder Full-Rocker von Vorteil, damit der Ski nicht im Schnee versinkt.

Allerdings wird auch im Bereich der abfahrtsorientierten Skier der Versuch gemacht, Stabilität und geringes Gewicht im selben Ski zu vereinen. Auch die in letzter Zeit sehr beliebten Freeride Ski (z. B. der Atomic Backland FR) gehören in diese Kategorie. Sie sind aber oft sehr schwer und eignen sich deswegen wirklich nur für die Abfahrt.

Hier sehen sie was für oder gegen einen abfahrtsorientierten Tourenski spricht:

    Vorteile
  • größere Breite führt zu mehr Stabilität bei der Abfahrt
  • mit Rocker sehr gut für Abfahrten im Tiefschnee geeignet
    Nachteile
  • durch größeres Gewicht nicht für längere Touren oder steile Aufstiege geeignet

2.3. Der Allrounder

tourenski laufen

Ein guter Allround-Tourenski ist sowohl beim Aufstieg als auch bei der Abfahrt ein guter Begleiter.

Der Allround-Tourenski versucht, die Vorteile der aufstiegs- und abfahrtsorientierten Skier in sich zu vereinen und ihre Nachteile auszugleichen und ist damit der beste Tourenski für Anfänger, die noch nicht wissen, ob sie eher aufstiegs- oder abfahrtsorientierte Skier bevorzugen. Der Hersteller Dynafit bietet in dieser Kategorie besonders viele Modelle an.

Bei einer mittleren Breite (84-89 mm), die während der Abfahrt Stabilität geben soll, versuchen diese Modelle möglichst leicht zu bleiben. So finden sie auch bei längeren Touren oder schwierigeren Aufstiegen Verwendung.

Hier sehen sie die Vor- und Nachteile des Allrounders:

    Vorteile
  • sehr flexibel einsetzbar
    Nachteile
  • weder der Tourenski-Testsieger für lange Aufstiege noch ein Abfahrtsprofi

skitourenausrüstung

3. Kaufkriterien für Tourenski: Darauf müssen Sie achten

3.1. Die richtige Ski-Länge: Körpergröße und fahrerisches Können sind entscheidend

Wie bei allen anderen Skiern sollte man auch bei Tourenskiern von der Körpergröße ausgehen, um die Länge zu berechnen. Da aber längere Skier vor allem abseits der Pisten schwerer zu kontrollieren sind und einen größeren Kraftaufwand erfordern, werden für Anfänger eher kürzere Tourenskier empfohlen. Das gilt vor allem für die schmaleren Modelle, wie Allround-Tourenskier oder einen eher aufstiegsorientierten Ski.

So können Sie die ideale Tourenski-Länge berechnen:

Niveau Breite: – 90 mm Breite: 90 mm +
Anfänger Körpergröße – 10 cm Körpergröße – 5 cm
Beginner mit ersten Erfahrungen Körpergröße – 5 cm Körpergröße
fortgeschrittener Fahrer Körpergröße Körpergröße
Experte Körpergröße + 5 cm Körpergröße + 5 cm

3.2. Der Tourenskischuh sollte zum Ski-Typ passen

tourenski-dynafit

Die Tourenschuhe von Dynafit lassen sich problemlos von den Skiern abschnallen und als Alpinschuhe verwenden.

Für alle Skischuhe gilt die Regel, dass man sie besser einmal zu viel als einmal zu wenig anprobieren sollte, da bei schlechtem Sitz schnell Druckstellen und Blasen entstehen.

Bei Tourenskischuhen gibt es einige Besonderheiten, auf die Sie unbedingt achten sollten:

  • Für breite, abfahrtsorientierte Skier eignen sich feste Skischuhe für mehr Stabilität und Halt.
  • Auffahrtsorientierte Tourenskier sollten mit eher weichen Tourenskistiefeln kombiniert werden, weil sie dem Fuß für den Aufstieg die nötige Mobilität geben.
  • Vor allem wenn Sie Skier mit einer Tech-Bindung besitzen, sollten Sie sich vergewissern, dass der Skischuh mit der Bindung kompatibel ist. Auch bei Rahmen-Bindungen sollte die Kompatibilität von Bindung und Skischuh geprüft werden.

tourenski-skitouren

3.3. Warum man eine spezielle Tourenskibindung braucht und welche die richtige für Ihren Ski ist

Der Tourenski zeichnet sich generell dadurch aus, dass er für Aufstieg und Abfahrt geeignet ist. Hierfür bräuchte man eigentlich zwei verschiedene Skibindungen: Für den Aufstieg muss die Ferse (wie bei einem Langlauf-Skier) frei beweglich sein, während für die Abfahrt Fußspitze und Ferse am Ski fixiert sein müssen. Eine Tourenbindung ermöglicht es, die ansonsten frei bewegliche Ferse vor der Abfahrt am Ski zu fixieren.

Genau wie die Tourenskier sind auch die Tourenskibindungen in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt Rahmen-Tourenbindungen und Tech-Tourenbindungen:

Rahmen-Bindung Tech-Bindung
tourenski bindung
  • fixiert den gesamten Skischuh in einem Rahmen
  • große Stabilität bei der Abfahrt
  • durch leichte Handhabung auch für Anfänger geeignet
  • für viele Arten von Skischuhen geeignet
bindung tourenski
  • fixiert den Skischuh an bestimmten Stellen mit Pins
  • kaum zusätzliches Gewicht durch die Bindung beim Aufstieg
  • eher etwas für erfahrene Tourengänger
  • kostenintensivere Spezialschuhe erforderlich

3.4. Der Unterschied zwischen Herren- und Damenmodellen

tourenski-damen

Für Anfängerinnen kann es sich lohnen, ein Damen-Modell auszuprobieren.

Das Ski-Sortiment im Bereich Touring bietet viele Unisex-Modelle an, aber es gibt auch Skier, die speziell für Herren oder für Damen entworfen wurden. Hierbei spielen vor allem die Unterschiede des Gewichts und der Kraft eine Rolle.

Tourenski für Damen sollen auch leichteren und eher unerfahrenen Skifahrerinnen ein optimales Touring-Erlebnis ermöglichen, während erfahrene und sportliche Fahrerinnen auch mit Unisex-Modellen sehr gut zurecht kommen sollten. Herren-Modelle sind manchmal schwerer und meist nur in großen Größen erhältlich.

3.5. Skistöcke, Felle und Harscheisen

Skifelle und Harscheisen

Skifelle werden an die Unterseite des Skis geklebt und sorgen dafür, dass der Ski nicht nach hinten abrutscht, gleichzeitig aber nach vorne gleiten kann. Bieten die Tourenfelle nicht mehr genug Halt, kommen Harscheisen zum Einsatz. Diese bestehen aus Aluminium oder leichtem Stahl und können an der Bindung der Tourenskier befestigt werden. Somit ist es möglich, sich sogar auf vereistem Schnee sicher fortzubewegen.

  • Zweiteilige Stöcke sind für Skitouren ideal, weil sie stabil und leicht zugleich sind. Zusammengeschoben, lassen sie sich gut an Rucksäcken befestigen und transportieren.
  • Der Griff sollte einen guten Grip besitzen und gut in der Hand liegen.
  • Die Höhe der Stöcke muss verstellbar sein. Eine Griffverlängerung am Schaft kann außerdem nützlich sein, weil Sie den Stock so weiter unten greifen können, ohne immer wieder die Höhe zu verstellen.
  • Der Teller der Skistockspitze sollte größer sein als bei anderen Modellen, da die Stöcke sonst im Tiefschnee einsinken.

4. Wie werden Tourenski gepflegt?

Tipp: Nur wenn Sie Ihre Tourenskier regelmäßig pflegen, werden Sie lange Freude an Ihnen haben. Gerade bei Tourenskiern ist die regelmäßige Pflege und Kontrolle der Skier sehr wichtig. Vor allem vor einer längeren Skitour sollten Sie sich hierfür genug Zeit nehmen.

tourenski ausrüstung

Regelmäßiges Wachsen ist die Grundlage einer guten Ski-Pflege.

  • Um eine gute Anhaftung der Felle an die Skier zu gewährleisten, sollten diese immer sauber und trocken gehalten werden.
  • Da der Fellkleber den Belag beansprucht, sollte dieser noch öfter gewachst werden als bei anderen Skiern. Das Anhaften der Felle wird dadurch nicht beeinträchtigt.
  • Vor jeder Skisaison sollte der Belag ausgebessert und gewachst und die Kanten geschliffen werden.
  • Die regelmäßige Kontrolle der Bindung ist sehr wichtig, um die Sicherheit der Skier zu gewährleisten. Bei ihrem jährlichen Tourenski-Test, sollten Sie also auch die Bindung sorgfältig überprüfen.

tourenski-anfaenger

5. Sicher trotz Lawinengefahr: Welche Ergänzungen für Tourenski-Sets sind wichtig?

Ohne die richtige Ausrüstung sollten Sie sich niemals auf eine Skitour abseits der Pisten begeben. Wie Sie Ihren Rucksack richtig packen sehen sie hier:

tourenski-stiftung-warentest

Der Skihelm „Uvex p1us“ war Testsieger im Skihelm-Test der Stiftung Warentest 2016.

Skitourenausrüstung:

  • Tourenski
  • Tourenskibindung
  • Tourenskischuhe
  • Tourenskistöcke
  • Steigfelle
  • Harscheisen (bei Bedarf)

tourenski-piste

Tourenskier auf der Piste: Was Sie unbedingt beachten sollten

  • Vor allem Skifahrer, die im Bereich Touring noch unerfahren sind, nutzen die einfacher zu bewältigenden Bedingungen der Skipisten aus, bevor sie sich ins offene Gelände trauen. Hierbei kann es sowohl zu Problemen mit den Tourenskiern als auch zu Konflikten mit anderen Skifahrern kommen. Die folgenden Regeln sollten Sie daher unbedingt beachten.
  • Ein besonders breiter Ski ist für die Abfahrt im Tiefschnee und nicht unbedingt für Skipisten geeignet. Ein Rocker kann jedoch für die nötige Stabilität sorgen.
  • Aufsteigen sollten Sie nur am Pistenrand, um Unfälle mit abfahrenden Skiern zu vermeiden.
  • Sie sollten auf keinen Fall gesperrte Pisten betreten oder die Pistenarbeiten der Liftbetreiber behindern.

6. Neu oder gebraucht? Tourenski-Anbieter und Auswahlkriterien

6.1. Was sind die beliebtesten Hersteller und Marken im Bereich Tourenski?

tourenski-kinder

Viele der hier genannten Hersteller bieten auch Kinder-Tourenskier an. Die größte Auswahl hat in diesem Bereich die Marke Rossignol.

Viele der großen Ski-Hersteller bieten nicht nur Alpin- und Langlaufskier, sondern auch Tourenski an. Wenn Sie dort Ihre Tourenskier kaufen, haben Sie meistens weniger Auswahl als bei spezialisierten Anbietern, in der Qualität zeigt sich jedoch kein Unterschied.

Andere Hersteller haben nur Tourenskier in ihrem Sortiment. Hier gibt es eine größere Auswahl an verschiedenen Tourenski-Typen. Auch was spezielle Ausrüstung wie Felle oder Harscheisen und Skitourenski-Sets betrifft, wird man bei spezialisierten Anbietern schneller fündig.

Hier finden Sie die größten Hersteller:

  • Head
  • Völkl
  • Fischer
  • Rossignol

Hier finden Sie auf Tourenskier spezialisierte Marken:

  • Dynafit
  • Atomic
  • Blizzard
  • Movement
  • Scott
  • Salomon
  • Salomon
  • Black Diamond
  • Trab

6.2. Kann man Tourenskier auch gebraucht kaufen oder ausleihen?

Wie alle Skier, kann man natürlich auch Tourenskier entweder ausleihen oder gebraucht kaufen. Hierbei gibt es jedoch einige Nachteile:

  • Die Auswahl an Skiern ist begrenzt und Sie müssen möglicherweise lange nach der richtigen Tourenski-Größe suchen.
  • Vor allem bei längeren Touren sollten Ski, Skischuh und Bindung optimal auf Präferenzen, Können und Maße des Skifahrers abgestimmt sein. Das ist leichter, wenn Sie sich neue Tourenskier zulegen.
  • Da Tourenskier sehr stark beansprucht werden und viel Pflege brauchen, sind gebrauchte Modelle häufig nicht im besten Zustand.

Tipp:

In unserer Vergleichstabelle haben wir einige gute und günstige Modelle aufgeführt. Falls Sie auch bei der Ausrüstung sparen möchten, ohne auf Qualität zu verzichten, können Sie sich auch nach Restposten umschauen. Sie sollten jedoch immer darauf achten, dass der Anbieter vertrauenswürdig und die Produkte sicher sind.

Bildnachweise: shutterstock.com/gorillaimages, shutterstock.com/Inu, shutterstock.com/frantic00, shutterstock.com/gorillaimages, shutterstock.com/ GROGL, shutterstock/hammon, shutterstock/ Pavel Ilyukhin, shutterstock/ DjaDjuWorld, shutterstock/ eukukulka, shutterstock/ makasana photo, shutterstock/ M.Volkova, shutterstock/ FamVeld (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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Unser Tourenski-Vergleich stellt 8 Tourenski von 6 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Fischer, Hagan, K2, Völkl, Dynafit, Rossignol. Mehr Informationen »

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