Biwaksack Test 2016

Die 7 besten Biwaksäcke im Vergleich.

AbbildungTestsiegerCarinthia Observer PlusOutdoor Research Helium BivyPreis-Leistungs-SiegerVaude Bivibag Active 11545Salewa Bivibag Storm I 00-0000001877Mountain Equipment Ion Bivi 27467Vaude Biwak I 10333Mountain Equipment Ultralight Bivi Double 6981
ModellCarinthia Observer PlusOutdoor Research Helium BivyVaude Bivibag Active 11545Salewa Bivibag Storm I 00-0000001877Mountain Equipment Ion Bivi 27467Vaude Biwak I 10333Mountain Equipment Ultralight Bivi Double 6981
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
08/2016
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Bewertung1,6gut
09/2016
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Bewertung1,7gut
08/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,4gut
08/2016
Kundenwertung
1 Bewertungen
6 Bewertungen
10 Bewertungen
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noch keine
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11 Bewertungen
geeignet fürBiwaksäcke für den Dauergebrauch sind aus hochwertigen Materialien hergestellt.

Einweg-Biwaksäcke sind sehr klein, ergänzen die Ausrüstung als ein Notfallzelt und können auch als Notfalldecke genutzt werden.
DauergebrauchDauergebrauchDauergebrauchDauergebrauchDauergebrauchDauergebrauchEinweggebrauch
Notzelt
AußenmaterialGore-Tex
(wasser- & winddicht)
Nylon
(wasser- & winddicht)
Nylon
(wasser- & winddicht)
Nylon
(wasser- & winddicht)
Drilite Loft
(wasserabweisend)
Nylon
(wasser- & winddicht)
Polyethylen
(wind- & wasserdicht)
InnenmaterialDie meisten Nylonsorten sind atmungsaktiv.

Mit Aluminium beschichtete Biwaks erhalten fast 90 Prozent der Körperwärme, sind aber nicht atmungsaktiv.
Gore-Tex-Hülle macht keines erforderlich
(atmungsaktiv)
Nylon
(atmungsaktiv)
Nylon
(atmungsaktiv)
Nylon
(atmungsaktiv)
Nylon
(atmungsaktiv)
Nylon
(atmungsaktiv)
Aluminium
(max. Wärmeerhaltung)
besonders atmungsaktivEinige Biwaksäcke sind atmungsaktiver konsturiert als andere.
geeignet für steinigen BodenBei einigen Biwaks ist der Boden verstärkt, damit er auch auf spitzen Steinen nicht reißt.
Packmaß35 x 12 cm32 x 10 cm21 x 15 cm25 x 15 cm17 x 10 cm25 x 13 cm12 x 6 cm
Maße ausgepackt
(L x B)
204 x 104 cm213 x 66 cm230 x 85 cm220 x 80 cm230 x 88 cm220 x 80 cm213 x 152 cm
Gewicht1.750 g513 g310 g440 g340 g299 g181 g
Vorteile
  • sehr robust
  • inkl. Schlaufen zum Sichern
  • Kopfteil von innen verschließbar
  • sehr großer Kopfbereich
  • inkl. Zeltstangen für Kopfteil
  • inkl. Schlaufen zum Sichern
  • sehr großer Kopfbereich
  • inkl. Zeltstangen für Kopfteil
  • inkl. Moskitonetz
  • sehr robust
  • fällt groß aus
  • sehr große Öffnung
  • inkl. Schlaufen zum Sichern
  • Kapuze von innen verschließbar
  • Kapuze mit Fenster
  • Nähte mit Band versiegelt
  • sehr robust
  • inkl. Schlaufen zum Sichern
  • reißfest
  • Platz für 2 Erwachsene
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Biwaksack-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Biwaksäcke sind kleine Schutzhüllen, in denen Wanderer mit ihrem Schlafsack vor Wind und Regen geschützt sind und auch bei eisigen Temperaturen draußen übernachten können. Da sie aber nie gefüttert sind, ersetzen sie keinen Schlafsack.
  • Biwaksäcke mit einer Nylon- oder Gore-Tex-Außenhaut sind für eine dauerhafte Nutzung optimal und können ein Einmannzelt ersetzen, da sie meist atmungsaktiv und trotzdem wasserdicht sind.
  • Aus Polyethylen hergestellte Biwaksäcke sind nicht atmungsaktiv, erhalten aber zu 90 Prozent die Körperwärme und eignen sich aufgrund ihrer geringen Packmaße als Notfallzelt.

Biwaksack Test

29 Prozent der Unfälle beim Bergsteigen in deutschsprachigen Gebirgen sind zwar durch einen Sturz verursacht, doch ist es immer schnell möglich auf den eisigen Höhen auch in ein extremes Unwetter zu geraten. Damit Sie während einer kurzen Wanderung nicht eiskalt erwischt werden, kann ein Biwaksack Sie vor dem Schlimmsten bewahren. Was diese kleinen Schutzhüllen alles können, erfahren Sie in unserem Biwaksack Vergleich 2016.

1. Was ist ein Biwaksack?

Sie sehen zwar so aus und werden auch als Säcke bezeichnet, aber Biwaksäcke sind keine Winterschlafsäcke. Ein Biwaksack ist in erster Linie ein Schutzsack, der vor Regen und Wind schützen soll. Die meisten Modelle isolieren auch vor extrem kalten Temperaturen.

Das Wort „Biwak“ kommt von dem Französischen Wort „bivouac“ und steht für „Nachtlager„. Gelegentlich werden auch die Bezeichnungen „Bivi“ oder „Bivy“ mit den Produktnamen der Biwaksäcke kombiniert.

Als Biwak wird heutzutage eine notdürftige Unterkunft im Gebirge bezeichnet. Demgemäß sind auch die meisten Biwaksäcke nicht optimal für jede Campingtour geeignet. Sie sind nicht so gut belüftet wie richtige Zelte und es bildet sich schnell Kondenswasser.

Kondenswasser bildet sich immer, wenn im Inneren des Zeltes warme Luft an die kalte Zeltwand kommt. Dort kondensiert es und bildet das wortwörtliche Kondenswasser. Wenn ein Zelt oder Biwak gut durchlüftet ist, kann die warme Luft nach Außen entweichen und es entsteht kein Kondenswasser.

Wer ein vielseitiges Zelt für unterschiedliche Trekkingtouren sucht, ist unter Umständen mit einem Einmannzelt besser beraten.

Vor- und Nachteile eines Biwaksacks gegenüber Zelten:

  • kompakt & leicht
  • hält sehr warm
  • besonders wasserdicht
  • schlechte Belüftung
  • nicht für viele Übernachtungen geeignet
  • wenig Platz für Gepäck

2. Welche Biwaksack-Typen gibt es und wann brauche ich welchen?

Biwak-Typ Besonderheiten
klassischer Biwaksack

Biwak Schlafsack

Der klassische Biwaksack ähnelt einem Schlafsack und hat meist eine Kapuze, die mit einer Kordel zusammengezogen werden kann. Zusammen mit einem normalen Schlafsack ist das Biwak besser als ein Winterschlafsack, da es besonders wasserdicht ist.
Biwakzelt

Biwak Schlafsack 5

Das Biwakzelt ist halb Sack, halb Zelt. Dieses Biwak bietet meist viel Platz und hat zusätzlich kleine Zeltstangen, die aus dem Kopfteil eine Art Zelt machen. Biwakzelte werden häufig von Naturfotografen genutzt, da sie darin bei extremem Wetter mit ihrer Kamera geschützt sind. Das Biwakzelt wurde ursprünglich vom Militär genutzt und hat daher auch gelegentlich die Bezeichnung „Snipernest„. Sniper ist englisch für Heckenschütze.
Notfallzelt

Biwak Schlafsack 3

Die Notfall-Biwaks werden häufig auch Notfallzelt oder Notfalldecke genannt. Zusammengepackt sind sie meist kaum größer als ein Kaffeebecher, daher liegen diese Notfall-Biwaks auch im Kofferraum von einigen Autos bereit. Aufgrund ihrer dünnen Haut reißen sie schnell und sind nur einmal zu gebrauchen.

3. Kaufberatung für einen Biwaksack: Darauf müssen Sie achten

Der Stoff, aus dem Biwaks sind

Bei Biwaksäcken, die für dauerhaften Einsatz fabriziert wurden, trifft man meist auf folgende Materialangaben:

  • Nylon
  • Gore-Tex
  • Laminat
  • Drilite Loft

Nylon besteht aus Polyamid, aus dem auch Zahnbürsten und Nylonstrümpfe hergestellt werden. Gore-Tex wird aus gestrecktem Polytetrafluorethylen gewonnen. Damit der Gore-Tex-Kunststoff für Kleidung oder Ausrüstung geeignet ist, wird er unter anderem mit Polyester und Polyamid zu Laminatschichten verklebt. Laminat meint bei den Biwaksäcken also häufig nur eine Verklebung unterschiedlicher Kunststoffe. Drilite Loft ist im Prinzip eine Verbindung von verschiedenen Polyurethan-Schichten. Alle diese Kunststoffe sind wasserdicht und atmungsaktiv.

An der Unterseite sind einige Biwaksäcke gelegentlich auch mit laminiertem Kunststoffen oder Silikon verstärkt.

Die Notfall- oder auch Einwegbiwaksäcke haben entweder eine Außenhaut aus Polyurethan (PU) oder aus Polyethylen (PE). Innen sind sie mit Aluminium beschichtet.

In einem Biwaksack Test müssen mehrere Einsatzbedingungen bedacht werden: Regen, Wind, Eis und Hitze. Ein Biwaksack Testsieger muss möglichst viele dieser Bedingungen meistern können. Bevor Sie einen Biwaksack kaufen, lohnt es sich genau zu planen, wie lange Sie unterwegs sind und was Sie an Ausrüstung mitnehmen. Falls Sie mehrere Tage unter freiem Himmel schlafen und viel dabei haben, macht unter Umständen ein Zelt mehr Sinn.

3.1. Biwaks on ice – Bergsteigen bei Schnee und Sturm

Wer auf den Spuren von Messner gerne in eisige Höhen wandert, sollte bei seinem Biwaksack darauf achten, dass dieser natürlich auf einen Dauergebrauch angelegt ist und dass das Material der Außenhaut wasser- sowie winddicht ist. Außerdem sollte es besonders gegen steinigen Untergrund geschützt sein, denn sonst ist die Außenhaut schnell wasserdurchlässig.

Eine atmungsaktive Außenhaut sorgt zudem dafür, dass Sie im Biwak nicht in Ihrem eigenen Kondenswasser baden. Gerade bei kalten Temperaturen entsteht sehr schnell Kondenswasser, was zu nassen Schlafsäcken und Kleidern führen kann. Nylon und Gore-Tex sind für möglichst atmungsaktive Außenwände die besten Materialien und dabei trotzdem wasserdicht.

Da Sie bei einer Tour durch die Berge sehr häufig an Hängen schlafen werden, sind Schlaufen an der Außenseite des Biwaks notwendig, da Sie sich dort festbinden können, damit Sie in der Nacht keine ungewollte Schlittenpartie machen und morgens wieder am Fuße des Berges aufwachen.

3.2. Der mit den Wölfen schnarcht – Biwaks zum Tierebeobachten

Wenn es nicht gerade über Gletscher und Eis gehen soll, Sie aber allein in der Natur wandern und möglichst dort unauffällig sein möchten, ist ein kleiner Biwaksack durchaus praktischer als ein ganzes Zelt – gerade wenn Sie nur Kamera und Teleobjektiv als Equipment dabei haben.

Den Biwaksack als Zeltersatz gibt es auch mit kleinen Zeltstangen. So kann der hartgesottene Naturfotograf trotz Regen und Kälte in dem geräumigen Kopfteil seine Kamera aufbauen und vom Biwak aus gemütlich auf einen Schnappschuss warten.

Auch wenn Sie nur wenig Ausrüstung dabei haben, sollte genügend Platz im Biwak für Schlafsack und Isomatte sein. Falls der Biwaksack kein aufspannbares Kopfteil hat, ist es von Vorteil, wenn er mindestens 80 cm breit ist.

3.3. Biwaks nur für eine Nacht – unbedarft wandern

Biwacksack

Einwegbiwaksäcke nehmen wenig Platz ein und sollten bei keiner Trekking-Tour fehlen.

Für lange Trekking-Touren mit mehreren Personen ist ein Familienzelt eine sinnvolle Unterkunft, da die Ausrüstung dann auch innerhalb des Zeltes Schutz findet. Außerdem können Sie da drin auch einen Gaskocher bei schlechtem Wetter aufbauen. Wenn Sie jedoch auf einer Wanderung von Hütte zu Hütte unterwegs sind, ist es unter Umständen nicht verkehrt, einen Biwaksack als Alternative parat zu haben.

Falls Sie auf offenem Feld von einem Unwetter überrascht werden oder der Fall der Fälle eintritt und Sie sich den Knöchel brechen, ist ein Hüttenschlafsack in der freien Natur selten warm genug. Für solche Touren sind die kleinen Notfall-Biwaksäcke günstig, da sie auch ein sehr geringes Gewicht haben.

Ein Notfall-Biwaksack ist in der Regel nur für eine Nacht gedacht. Daher müssen diese Biwaks nicht viel leisten und hauptsächlich den Biwakierenden warm und trocken halten, bis die unverhoffte Übernachtung durchgestanden ist.

Biwaksäcke für den Notfall: Da Notfall-Biwaksäcke innen mit Aluminium beschichtet sind, reflektieren sie 90 Prozent Wärme zurück. So können sie bei Unterkühlung jemanden warm halten oder, wenn die Innenseite nach außen gedreht wird, bei einem Hitzeschlag kühl halten.

Wer allerdings eine Hüttenwanderung mit geplanten Übernachtungen im Freien machen will, für den sind Biwaksäcke, die dauerhaft nutzbar sind, interessant. Diese müssen keine zusätzlichen Zeltstangen mit sich bringen. Für gelegentliche Nächte reichen schon Biwaksäcke, die nur eine Kapuze zum Zuziehen haben. Auch wenn Sie wechselweise mal in einer Hütte, mal im Freien schlafen, sollte der Biwaksack atmungsaktiv sein.

Im Video sehen Sie einen Biwaksack im Einsatz:

4. Darauf sollte man beim Biwakieren achten

In fast jedem Biwaksack Test finden sich ähnliche Tipps und Tricks zum Biwakieren. Einer der häufigsten Hinweise ist, dass viele Profis ihre Isomatte außerhalb des Biwaksacks unter den selbigen legen. Dadurch bleibt die Unterseite des Biwaks länger warm und es entsteht innerhalb des kleinen Schutzzeltes weniger Kondenswasser. Außerdem haben Sie so innen auch mehr Platz.

Campen im Biwaksack ist ein beständiges Ringen mit der richtigen Temperatur. Warme Luft im Inneren kondensiert an der Innenseite des Biwaks, wenn es draußen kälter ist. Damit nicht zu viel Feuchtigkeit entsteht und im Biwak der Schlafsack durchnässt wird, lohnt es sich, das Kopfteil beim Schlafen ein wenig zu öffnen. So kann die warme Atemluft nach draußen verdampfen. Außerdem schläft es sich bei frischer Luft auch besser.

Dicke Luft im Notfall-Biwak: Die kleinen Einwegbiwaksäcke sind nicht atmungsaktiv, daher ist es ratsam diese am Kopfende nicht zu verschließen, da Sie sonst zu wenig Sauerstoff bekommen. Außerdem werden durch die eigene Körperwärme und Atemluft die Kleidung und Ausrüstung schnell feucht.

gut ausgerüstet im Biwak

Biwacksack 2

Bei den Luftdichten Notfallbiwaks sollte der Kopf immer ausreichend Sauerstoff erhalten.

Bei längeren Outdoor-Touren sollte auch der Schlafsack atmungsaktiv sein, nicht nur das Biwak. Nicht jeder Outdoor-Schlafsack ist für Biwaksäcke geeignet. Unter Umständen kann ein Winterschlafsack bei Schnee und Eis im Biwak sogar zu warm werden.

Achten Sie bei der Zusammenstellung Ihrer Ausrüstung auf einen Schlafsack, der atmungsaktiv und leicht ist: Hüttenschlafsäcke bieten sich hier an. Zur nächtlichen Koordination im schmalen Biwak ist eine Stirnlampe ebenfalls sehr nützlich.

An abschüssigen Rastplätzen gehen Sie auf Nummer sicher, wenn Sie den Biwaksack verankern. Sie können ihn entweder mit einem Seil an einen Baum oder Felsen binden oder Sie nehmen Zeltheringe mit. Besonders, wenn Sie die Isomatte unterhalb des Sackes gelegt haben, kann der Sack schnell von seinem Fleck rutschen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Biwaksack

  • 1. Was ist das beste Material für einen Biwaksack?

    Am besten sind atmungsaktive Materialien wie zum Beispiel Nylon oder Gore-Tex. Aus diesem Material werden auch Outdoor-Bekleidungen hergestellt. Die Stiftung Warentest hat unter anderem Funktionskleidung aus Gore-Tex genauer unter die Lupe genommen.
  • 2. Was ist besser: ein Biwaksack oder ein Outdoor-Schlafsack?

    Einige Outdoor-Schlafsäcke sind für extreme Wetterlagen und Temperaturen gedacht. Sie halten Regen sowie Kälte ab und sind beim Militär beliebt. Viele dieser Outdoor-Schlafsäcke haben oben Ärmel und unten eine Öffnung, sodass zur Not in ihnen marschiert werden kann. Diese Schlafsäcke sind jedoch sehr dick und schwer.
    Es gibt allerdings auch ein Äquivalent dazu: Biwaksack mit Ärmeln. Der Vorteil eines Biwaksackes ist, dass bei ihm der Schlafsack nicht fest integriert ist und man ihn auch bei milderen Temperaturen nutzen kann. Dieses Biwak trägt sich ähnlich wie ein Regenponcho. Der Biwaksack der Armee wird meist so getragen.
  • 3. Wer stellt den besten Biwaksack her?

    Mountain Equipment und Vaude haben ein breites Angebot an unterschiedlichen Biwakmodellen. Sie bieten Typen aus unterschiedlichen Kategorien für den Dauer- oder Einweggebrauch. Carinthia und Snugpak stellen Biwakhybriden her, die zur einen Hälfte kleine Zelte und zur anderen Biwaksäcke sind. Diese sind sehr robust, bieten viele Belüftungsmöglichkeiten und haben daher auch meist das beste Innenklima.
    Hier eine kleine Auswahl an Marken und Herstellern:

    • Carinthia
    • Exped
    • LACD
    • Mammut
    • Outdoor Research
    • Salewa
    • Semptec Urban Survival
    • Snugpak
    • Vaude
  • 4. Was kostet ein Biwaksack?

    Biwaksäcke für den Dauergebrauch, die auch genügend Platz für ein wenig Ausrüstung bieten, bewegen sich in einem Preisniveau ab 150 bis 700 Euro. Schmalere Modelle für den Dauergebrauch kosten um die 70 Euro. Die kleinen Einweg-Notfallzelte gibt es bereits ab sieben Euro.

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