Vibrationsplatte Test 2016

Die 7 besten Rüttelplatten im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellMaxxus LifePlate 7.0POWRX Active Evolution 3.5Maxxus LifePlate 1.0Skandika Home 500Skandika Home 600MOVIT Vitality Fit Vibration 2.0Confidence Power Plus
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
12/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
11/2016
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,2gut
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Kundenwertung
10 Bewertungen
4 Bewertungen
50 Bewertungen
115 Bewertungen
52 Bewertungen
62 Bewertungen
14 Bewertungen
ProdukttypMan unterscheidet drei Arten von Vibrationsplatten:

Vertikales System: Starre Vibrationsfläche bewegt sich von oben nach unten.

3D-System: Starre Vibrationsplatte bewegt sich vertikal und horizontal in allen drei Dimensionen des Raumes (Länge, Breite, Tiefe).

Seitenalternierendes/ Oszillierendes System: Meint Wipp-Systeme, die sich abwechselnd von links nach rechts bewegen. Sie sind natürlichen Bewegungsabläufen, wie Laufen oder Gehen, nachempfunden.
Vibrationsplatte
3D-Vibration
Vibrationsplatte
vertikale Vibration
Vibrationsplatte
3D-Vibration
Vibrationsplatte
3D-Vibration
Vibrationsplatte
seitenalternierend
Vibrationsplatte
seitenalternierend
Vibrationsplatte
seitenalternierend
max. Körpergewicht180 kg150 kg100 kg120 kg100 kg150 kg150 kg
Anzahl der Trainingsprogramme11734443
Frequenzbereich
Geschwindigkeitsstufen
50 - 60 Hz
10
25 - 50 Hz
26
15 - 45 Hz
20
15 - 45 Hz
20
5 - 15 Hz
20
6,3 - 13,2 Hz
20
50 - 60 Hz
50
AmplitudeDie Amplitude ist der Wert für die Auf- und Abbewegung der Platte. Mit ihr kann die Intensität des Trainings bestimmt werden. Je genauer und vielfältiger die Amplitude eingestellt werden kann, desto besser lässt sich das Training steuern.0 - 4 mm1 - 4 mm0 - 4 mm0,8 - 2,7 mm0 - 12 mm0 - 10 mm0 - 8 mm
Geschwindigkeitsanzeige
Programmanzeige
Zeitanzeige
TrainingsbänderBeim Vibrationstraining wird besonders der Unterkörper trainiert. Mit den Armschlingen können Sie zusätzlich Übungen für den Oberkörper ausführen.JaJaJaJaJaJaJa
FernbedienungNeinNeinJaJaJaNeinNein
Übungsfläche (L x B)74 x 53 cm65 x 51 cm53 x 40 cm53 x 40 cm73 x 34 cm53,5 x 37,5 cm70 x 60 cm
Gerätemaße (B x T x H)127 x 89 x 154,5 cm91 x 76 x 156 cm56 x 50 x 20,5 cm56 x 50 x 20 cm77,5 x 43,5 x 13 cm77 x 70,5 x 120 cm73,5 x 69,5 x 122 cm
Vorteile
  • stabil
  • leise
  • 2 Bedienelemente
  • für Fitnesstudios geeignet
  • sehr gute Dämpfung
  • Trainingsposter inkl.
  • große Standfläche
  • 2 Bedienelemente
  • einfache Bedienung
  • mit Timerfunktion
  • Massagefunktion
  • stabil
  • leise
  • große Standfläche
  • umfangreiche Anleitung
  • Trainingsposter inkl.
  • stabil
  • große Standfläche
  • Massagefunktion
  • gut zu verstauen
  • große Standfläche
  • leise
  • stabil
  • gute Montageanleitung
  • einfache Bedienung
  • Körperfettmessung
  • leise
  • einfache Montage
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Vibrationsplatte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein neuer Fitness-Trend ist in den Wohnzimmern Deutschlands angekommen. Neben Crosstrainern und Steppern haben nun auch Vibrationsplatten ihren Weg von den Fitness-, Wellness- und Rehazentren in die heimischen vier Wände gefunden. Das Fitnessgerät bietet viele gesundheitliche Vorteile: Leistungssteigerung der Muskulatur, Knochengesundheit und Verbesserung der Koordination.
  • Vibrationsplatten lösen durch die Vibration Muskelreflexe aus, die einen Trainingsreiz auslösen. Auf einer Vibrationsplatte können Sie dynamische und statische Übungen ausführen und so Ihre Fitness steigern.
  • Es gibt unterschiedliche Arten von Vibrationsplatten. So gibt es Geräte mit einer Trainingssäule oder ohne. Auch die Art der Vibration kann unterschiedlich sein. Man unterscheidet die vertikale, seitenalternierende oder die 3D-Vibration. Die vertikale Vibration eignet sich für das Training der Muskeln entlang der Körperquerachse. Bei der seitenalternierenden Vibration ist der Trainingseffekt höher und man trainiert Muskeln der Frontebene. Bei der 3D-Vibration passt sich die Vibration den Bewegungen des Nutzers an.

frau auf einer Vibrationsplatte

Stepper, Laufbänder und Crosstrainer waren gestern – eine neue Form des Fitnesstrainings hat ihren Weg nun auch zu uns nach Deutschland gefunden. Das sogenannte Vibrationstraining ist schon lange bei Sportlern und Stars bekannt. Und auch viele Hobbysportler entdecken die vielfältigen Vorteile dieser Trainingsmethode nun für sich.

Doch die Nutzung der Vibrationsgeräten ist längst nicht nur im Fitnessbereich bekannt. So hilft das Training mit Vibrationsgeräten nachweislich auch bei neurologischen Erkrankungen. In einer Studie des Zentrums für Gesundheit haben Parkinson-Patienten an einem 8-wöchigen Vibrationstraining teilgenommen. Das Ergebnis: Nicht nur die Feinkoordination, sondern auch das Gangbild konnten verbessert werden.

In unserem Vibrationsplatten Test 2016 verraten wir Ihnen, wodurch sich die neumodischen Vibrationsplatten auszeichnen und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.

1. Was ist eine Vibrationsplatte?

Vibrationsplatten, wie die Modelle in unserem Vibrationsplatte Vergleich, sind Geräte zum Durchführen eines speziellen Fitnesstrainings, dem sogenannten Vibrationstraining.

Durch die von der Platte ausgelösten Vibrationen wird der Körper aus dem Gleichgewicht gebracht. Das hat zur Folge, dass der Körper unbewusst Muskelkontraktionen einsetzt, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Obwohl es sich dabei um passive Bewegungen handelt, werden durch den hohen Frequenzbereich der Vibrationsplatte mehr Muskelkontraktionen als bei gewöhnlichen Bewegungen angeregt. Pro Minute werden so 1.000 Muskelkontraktionen erzeugt und ein Trainingsreiz hervorgerufen.

Um eine Leistungssteigerung zu erreichen, können aktive und passive Übungen miteinander kombiniert werden. So können beispielsweise Ziele, wie Gewichtsreduktion, Muskelaufbau, eine allgemeine Leistungssteigerung, die Stärkung des Rückens sowie die Bekämpfung von Muskel- und Knochenschwund usw. erreicht werden.

Die Vor- und Nachteile von Vibrationsplatten für Sie zusammengefasst:

  • kurzes und effektives Muskeltraining
  • Schulung des Gleichgewichts und der Koordination
  • positive Auswirkungen bei neurologischen Erkrankungen
  • Schwingungen können Gelenke und Kopfregionen belasten, wenn keine gute Körperspannung und kein gesundes Bewegungsgefühl vorhanden sind

2. Welche Typen von Vibrationsplatten gibt es?

Herkunft des Vibrationstrainings

Das Vibrationstraining auf Platten wurde 1960 für die Raumfahrt entwickelt. Durch dieses sollte der Muskelschwund der Astronauten im All verhindert und deren Fitness gesteigert werden.

Doch Platte ist nicht gleich Platte. Deshalb stellen wir Ihnen an dieser Stelle in unserem Vibrationsplatten Test die verschiedenen Arten von Vibrationsplatten vor.

2.1 Vibrationsplatte mit oder ohne Säule

Es gibt Vibrationsplatten mit und ohne Säule. Die Vibrationsplatten ohne Säule sind meist kostengünstiger und kompakter in ihrer Größe und eignen sich somit gut als Einsteigergerät und zum Gebrauch im eigenen Wohnzimmer.

Die Vibrationsplatten mit Säule besitzen einen stärkeren Motor, sind standfester und schwerer. Zudem umfassen Sie ein größeres Übungsangebot, was sie attraktiver für fortgeschrittene Sportler macht.

2.2. Unterschiedliche Arten der Vibration

Des Weiteren unterscheiden sich die Vibrationsplatten hinsichtlich ihrer Vibrationssysteme. Folgende Tabelle in unserem Vibrationsplatten Test stellt Ihnen die verschiedenen Kategorien einmal genauer vor:

vertikal 3D-Vibration/triaxial seitenalternierend/oszillierend
  • Vibration von unten nach oben
  • Muskelgruppen entlang der Körperquerachse werden trainiert
  • einseitige Bewegung
  • Vibration vertikal und horizontal
  • Kontraktionen für Bewegungen in Frontebene und seitliche Bewegungen
  • hoher Trainingseffekt
  • Wipp-System (Vibration wird als Wippen empfunden
  • passt sich an Bewegungen des Nutzers an
  • entspricht natürlichen Bewegungen des Menschen

3. Kaufkriterien für Vibrationsplatten – eine kleine Kaufberatung

Ein Vibrationsplatten Testsieger sollte bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Unsere Kaufberatung klärt auf, worauf es beim Kauf einer vibrierenden Platte ankommt.

3.1. Motorleistung & Körpergewicht

Achten Sie beim Vibrationsplatten-Kauf darauf, dass Ihre Platte einen AC-Wechselstrom-Motor besitzt. Dieser Motor erzeugt die stärksten Vibrationen. Grundsätzlich sollte die Motorleistung immer eine gleichmäßige Vibration erzeugen. Normal sind Vibrationsplatten mit 200 Watt. Schwere und große Menschen sollten hingegen eine Vibrationsplatte mit einer Leistung von mindests 350 Watt auswählen, damit die Vibration die gewünschte Wirkung erzielt. Orientieren sich deshalb beim Kauf unbedingt an der Wattzahl, aber auch an dem vorgegebenen Maximalgewicht des jeweiligen Herstellers.

3.2. Frequenzbereich

Vibrationstrainer Home 500 von Skandika

Vibrationstrainer Home 500 von Skandika

Ein letztes, nicht unwichtiges Kaufkriterium, ist der Frequenzbereich der Vibration. Er gibt ungefähr an, welche Ziele mit der Vibrationsplatte am besten erreicht werden können. Folgende Übersicht soll Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen. Die Werte entstammen der Muskelphysiologie:

  • Niedrige Frequenzen (5-12 Hz): Mobilisation (Reha), Lockerung, Gleichgewichtstraining
  • Mittlere Frequenzen (12-20 Hz): Training von Muskelfunktion und Koordination, Dehnung des Muskel- und Sehnenapparats, Muskelentspannung, Lockerung der Rückenmuskulatur
  • Hohe Frequenzen (20-35 Hz): Leistungssteigerung der Muskulatur, Wiederherstellung von Muskelkraft, Steigerung der Ausdauerkapazität

Hinweis: Grundsätzlich wird empfohlen, einen Frequenzbereich von 30 Hz nicht zu überschreiten, da die Muskelspannung abnimmt.

3.3. Amplitude

Die Amplitude gibt an, wie weit sich Ihr Vibrationsplatten Testsieger nach oben oder nach unten bewegt. Mit ihr können Sie folglich die Intensität des Trainings bestimmen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Amplitude, desto anspruchsvoller ist das Vibrationstraining.

Hinweis: In je mehr Schritten man die Frequenz (Geschwindigkeit) und die Amplitude (Stärke) einstellen kann, desto effektiver und variabler kann das Training gestaltet werden.

3.4. Zusätzliche Features

Was sagt die Stiftung Warentest?

Einen Vibrationsplatten Test hat das Prüfungsinstitut bisher nicht durchgeführt. Dennoch sind Fitness-Geräte fürs Eigenheim auch der Stiftung keine Unbekannten. In einem 2002 veröffentlichten Test wurden 18 Heimtrainer, darunter fünf Fahrräder und dreizehn Crosstrainer getestet. Das Ergebnis: Zehn der Geräte wurden mit einem „gut“ ausgezeichnet.
Zum vollständigen Artikel geht es hier.

Besonders für Anfänger eignen sich Vibrationsgeräte, die bereits über festgelegte Trainingsprogramme verfügen. Das erleichtert den Einstieg. Wenn Ihr Vibrationsplatten Testsieger dann zusätzlich noch über manuell programmierbare Programme verfügt, umso besser.

Genauso nützlich ist ein übersichtliches Display, das vor allem die Zeit, im besten Fall aber auch noch die Geschwindigkeit und das jeweilige Programm anzeigt. Sollten Ihrer Vibrationsplatte ebenso Trainingsbänder beigelegt sein (meist bei den Kompaktgeräten ohne Säule), können Sie zusätzlich Übungen für den Oberkörper durchführen. Zudem ist bei den Kompaktgeräten eine Fernbedienung von Vorteil, über die das Vibrationsgerät leicht gesteuert werden kann.

4. Pflege und Reinigungstipps im Vibrationsplatte Test

Schalten sie das Gerät nach dem Sport zur Reinigung aus und trennen Sie den Netzstecker von der Steckdose. Reinigen Sie das Gerät danach mit einem weichen, trockenen Tuch.

Verwenden Sie niemals Reinigungsmittel mit ätzenden Substanzen, Benzin oder Lösungsmittel. Alle 2 Monate sollten Sie zudem die Schraubverbindungen am Gerät kontrollieren. Orientieren Sie sich auch an den Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung.

vibrationsplatte test oma

5. Darauf sollten Sie bei der Nutzung einer Vibrationsplatte achten

Die Vibrationsplatte eignet sich als Fitnessgerät im Besonderen für ungeübte Sportler und ältere Menschen. Aber auch Breiten-, Gesundheits- und Leistungssportler profitieren von ihr.

Es ergeben sich durch das Training jedoch auch Risiken. Und in dem Fall kann Ihnen auch die beste Vibrationsplatte schaden. Die Risiken können aber leicht vermieden werden. Wir sagen Ihnen wie.

    • Zu Beginn des Trainings unbedingt Kontraindikationen (Schwangerschaft, Herzschrittmacher, Gelenkimplantate) abklären. Sollten Sie sich unsicher sein, fragen Sie Ihren Arzt.
    • Trainieren Sie in den ersten Monaten nicht länger als 10 Minuten. Machen Sie 2-3 Einheiten pro Woche. Nutzen Sie die Einstellung „Low“. In den Folgemonaten können sie das Training langsam steigern. Trainieren Sie aber nicht länger als 30 Minuten.
    • Wärmen Sie sich vor dem Training auf, um sich gegen Verletzungen und Zerrungen zu schützen.
    • Die korrekte Haltung bei den Übungen ist, wie generell beim Sport, das Wichtigste. Beugen Sie die Beine und verlagern Sie das Gewicht auf die Ballen. Ansonsten gelangen die Vibrationen in den Kopf und erzeugen Kopfschmerzen. Kopf und Brustkorb nie direkt auf die Vibrationsplatte legen.
    • Denken Sie an eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr während des Sports!

Tipp: Fortgeschrittene machen beim Training kürzere Pausen und führen mehr Übungen pro Trainingseinheit aus.

6. Welche Marken und Hersteller von Vibrationsplatten gibt es?

Vielen ist der Name Power Plate im Zusammenhang mit Vibrationsplatten wahrscheinlich schon bekannt. Neben dem Hersteller Power Plate gibt es jedoch noch viele weitere. Hier einige Hersteller und Marken aus unserem Vibrationsplatten Test 2016.

  • Maxxus
  • MOVIT
  • Power Plate
  • PowrX
  • Skandika
  • Swingvibe
  • VIBRAFIT
  • VibroGym

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Vibrationsplatte

7.1. Für wen eignet sich die Vibrationsplatte?

In Arztpraxen, Rehabilitationseinrichtungen und leistungsorientierten Sporteinrichtungen wird das Training schon lange verwendet. Es steigert mit einem minimalen Zeitaufwand und Einsatz effektiv Kraft und Ausdauer des Nutzers.

Hauptzielgruppe heute sind die Hobbysportler. Viele Spitzensportler nutzen die Vibrationsplatte aber auch zum Aufwärmen oder als Ergänzung zu ihrem normalen Training. Für Berufstätige besonders attraktiv ist natürlich die große Zeitersparnis.

Vitality Fit Vibration 2.0 von MOVIT

Vitality Fit Vibration 2.0 von MOVIT

7.2. Kann ich meinen Bauch mit der Vibrationsplatte trainieren?

Mit der Vibrationsplatte lässt sich besonders das Bauchfett, das sich zwischen den Organen festsetzt, reduzieren.

Man sollte aber zudem auf ein Ausdauertraining für Herz und Kreislauf achten und seine Ernährung kontrollieren. Sonst nützt auch das Training mit der besten Vibrationsplatte nichts.

7.3. Kann ich mit einer Vibrationsplatte abnehmen?

Die Antwort auf diese Frage ähnelt der bei vielen anderen Trainingsformen. Die Ernährung spielt eine wesentlich größere Rolle bei der Gewichtsreduktion. Sie können aber das Vibrationstraining mit einer gesunden Ernährung kombinieren und bald sichtlich Erfolge erzielen.

7.4. Übernimmt meine Krankenkasse die Anschaffungskosten?

Für eine Übernahme der Kosten muss immer ein gesundheitlicher Aspekt gegeben sein. Klären Sie die Bezuschussung für eine Vibrationsplatte für den Hausgebrauch mit Ihrer Krankenkasse ab.

7.5. Kann ich in der Schwangerschaft mit einer Vibrationsplatte trainieren?

Während der Schwangerschaft sollten Sie nicht trainieren. Neue Belastungen sind in dieser Zeit nie empfehlenswert. 10 – 14 Tage nach der Entbindung können Sie dann mit dem Training starten.

Kommentare (2)
  1. Huberta sagt:

    Kann das Gerät auch von 8 jährigem verwendet werden?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Huberta,

      vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Vibrationsplatten Test.

      Allgemein wird davon abgeraten, Kinder unter 12 bzw. 13 Jahren auf einer Vibrationsplatte trainieren zu lassen.
      Kinder im Teenager-Alter sollten solch ein Gerät zudem nur unter Aufsicht nutzen.

      Anders verhält es sich bei bestimmten Krankheiten, wozu z.B. Gehstörungen zählen. In speziellen physiotherapeutischen Einrichtungen trainieren dann auch Kinder unter 12 Jahren mit vibrierenden Trainingsplatten – allerdings auch hier unter Aufsicht, und zwar von ausgebildeten Spezialisten.

      Wir hoffen, Ihnen mit dieser Auskunft weiterhelfen zu können.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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