Das Wichtigste in Kürze
  • Schweißgeräte kommen immer dann zum Einsatz, wenn man Metalle dauerhaft verbinden möchte. Beim Schweißen werden die zu verbindenden Werkstücke an ihrer Kontaktfläche geschmolzen. Nach dem Erkalten entsteht eine höchst belastbare Verbindung.
  • Es gibt eine Vielzahl von Schweißverfahren. Für Einsteiger eignet sich besonders das Schutzgasschweißen. Es ist vergleichsweise einfach in der Anwendung und liefert von Beginn an gute Ergebnisse.
  • Schweißgeräte müssen nicht teuer sein: Einsteiger finden günstige Schweißgeräte schon für etwa 200 Euro. Wer häufiger schweißt, greift besser zu Geräten der 500-Euro-Kategorie.

Schweißgerät Test

Knapp 80.000 Schweißer waren 2011 in Deutschland beschäftigt, so eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Beim Schweißen werden Werkstücke durch hohe Temperatureinwirkung unlösbar miteinander verbunden. Geschweißte Verbindungen zeichnen sich durch eine besonders hohe Festigkeit aus, die weit über der von Lötungen oder Klebungen liegt.

Löten wird besonders im Sanitärbereich verwendet, um etwa Heizungsrohre aus Kupfer miteinander zu verbinden. Klebungen setzt man beispielsweise bei Schreinerarbeiten ein, um Hölzer durch Leimen miteinander zu verbinden. Schweißen nutzen Heimanwender besonders im Kfz-Bereich. Es eignet sich beispielsweise, um neue Bleche auf durchgerostete Stellen am Unterboden zu schweißen. Aber auch, um gerostete Karosserieteile auszubessern.

Es gibt viele verschiedene Arten von Schweißverfahren. Für Heimanwender eignet sich besonders das Schutzgasschweißen. Verglichen mit anderen Verfahren ist es einfach in der Anwendung und liefert dadurch auch bei Einsteigern saubere Ergebnisse.

In unserem Schweißgeräte-Vergleich 2020 zeigen wir Ihnen, worauf es bei Schweißgeräten ankommt, sodass Sie sich für Ihr Projekt das beste Schweißgerät kaufen können. Danach wissen Sie etwa, wie ein Schweißgerät funktioniert und welches sich für Karosseriearbeiten eignet.

1. Sind für fast alle Metalle Schutzgasschweißgeräte geeignet?

güde schutzgasschweissgeraet

Ein Güde-Schweißgerät mit Schlauchpaket, Druckminderer, Massekabel, Schweißschild und Drehstromadapter.

Beim Schutzgasschweißen werden zwei oder mehr Werkstücke an ihren Kontaktflächen zunächst geschmolzen. Anschließendes Abkühlen lässt das Metall erstarren und fügt die Werkstücke dauerhaft zusammen. Die für das Schmelzen benötigte hohe Temperatur wird durch einen Lichtbogen erzeugt. Dieser entsteht durch eine elektrische Spannung, die zwischen dem Werkstück und dem Brenner des Schweißgerätes erzeugt wird. Daher spricht man in diesem Kontext auch von Elektroschweißgeräten bzw. vom Lichtbogenschweißen.

MIG MAG Schweissbrenner

Über den roten Schalter am MIG-/MAG-Brenner wird der Stromkreis geschlossen und Schweißvorgang ausgelöst.

Geschmolzenes Metall oxidiert schnell, reagiert also mit dem Sauerstoff der Luft. Dies kann zu ungewollten chemischen Reaktionen führen, die die Qualität der Schweißnaht verschlechtern können. Aus diesem Grund verströmen Schutzgasschweißgeräte beim Schweißen ein spezielles Schutzgas auf das flüssige Metall, welches den Sauerstoff der Umgebungsluft verdrängt.

Abhängig von den verwendeten Gasen lassen sich zwei Verfahren unterscheiden: MIG- und MAG. Beim Metallinertgasschweißen (MIG) werden sogenannte inerte Gase verwendet. Diese Gase, auch als Edelgase bekannt, reagieren kaum mit anderen Stoffen. In MIG-Schweißgeräten verwendet man Argon, seltener auch das wesentlich teurere Helium. Das MIG-Verfahren eignet sich besonders zum Schweißen von Nichteisenmetallen, wie etwa Aluminium.

Für das Metallaktivgasschweißen (MAG) kommen hingegen reaktive Gase (z. B. Kohlenstoffdioxid in CO2-Schweißgeräten) zum Einsatz. Dieses Verfahren ist besonders geeignet für das Schweißen von Stählen.

Da sich die Verfahren hauptsächlich durch das verwendete Gas unterscheiden, können MIG-Schweißgeräte auch als MAG-Schweißgeräte verwendet werden und umgekehrt. In der folgenden Kaufberatung erklären wir Ihnen alle wichtigen Kriterien, die Ihnen helfen werden, Ihren ganz persönlichen Schweißgeräte-Testsieger zu ermitteln.

Vor- und Nachteile von Schutzgasschweißgeräten:

    Vorteile
  • einfache Anwendung
  • schnelles Schweißen möglich
    Nachteile
  • bedingt draußen anwendbar (Wind verweht Schutzgas)

2. Je dicker Ihr Blech, desto mehr Ampere werden benötigt?

Bei Schutzgasschweißgeräten ist die Stromstärke, angeben in der Einheit Ampere, ein wichtiger Faktor. Je mehr Ampere, desto heißer wird der Lichtbogen. Je heißer der Lichtbogen, desto stärkere Materialien können Sie schweißen.

Pro Millimeter Materialstärke benötigen Sie zwischen 30 Ampere (für Edelstahl) und 40 Ampere (unlegierte Stähle). Um 5 Millimeter dicke Werkstücke aus unlegiertem Stahl zu verschweißen, benötigen Sie also 150 Ampere.

Arbeitssicherheit ist beim Lichtbogenschweißen besonders wichtig. Andernfalls drohen lebensgefährliche Stromschläge!

Tragen Sie immer einen Augenschutz. Montieren Sie das Massekabel immer, bevor Sie das Schweißgerät einschalten.

3. Schweißen von dünn bis dick: Ist ein großer Regelbereich wichtig?

schweisshelm

Der beim Schweißen entstehende Lichtbogen ist so hell, dass er schwere Augenschäden verursachen kann. Eine Schweißhellm bietet davor Schutz.

Neben der maximalen Stromstärke ist der Regelbereich der Stromstärke entscheidend bei einem Schutzgasschweißgerät. Wer gerostete Stellen am Unterboden eines Autos ausbessern möchte, muss meist eher dünne Bleche mit einer Dicke von etwa 0,8 Millimetern verarbeiten.

Um das jeweilige Werkstück beim Schweißen nicht zu beschädigen, müssen Sie am Gerät die jeweils optimale Schweißtemperatur einstellen können. Um ein 0,8 Millimeter dickes Blech aufzuschweißen, benötigen Sie ungefähr 30 Ampere. Je größer der Regelbereich eines Schweißgeräts ist, desto vielfältiger lässt es sich einsetzen.

Entsprechend ist auch die Abstufung innerhalb des Regelbereiches wichtig. Je mehr Schaltstufen, desto optimaler lassen sich die Schweißparameter für die jeweilige Aufgabe einstellen. Vier Schaltstufen sind heute Standard. Profi-Geräte verfügen mitunter über 10 Stufen.

Bevor Sie loslegen: Machen Sie mit Ihrem Schutzgasschweißgerät erst einen Test an einem separaten Werkstück. So können Sie die Schweißparameter optimal einstellen, ohne etwas zu beschädigen.

4. Schutzgasschweißgeräte kommen mit unterschiedlichen Schweißdrahtstärken klar

schweissdraht

Eine 5 Kilogrammrolle Schweißdraht von Einhell. Da die Rollen genormt sind, passt sie nicht nur für Schweißgeräte von Einhell.

Beim Schutzgasschweißen brennt der Schweißdraht beim Schweißvorgang kontinuierlich ab und verbindet die jeweiligen Werkstücke. Schweißdraht und Werkstücke müssen entsprechend zueinander passen.

Werkstücke aus Aluminium schweißt man beispielsweise mit einem Draht aus einer speziellen Aluminium-Legierung. Werkstücke aus Stahl schweißt man hingegen mit einem entsprechenden Stahldraht.

Neben der Materialbeschaffenheit gilt es, ebenfalls den Durchmesser des Drahtes zu beachten. Je breiter der Abstand ist, der zwischen zwei Werkstücken überbrückt werden muss, desto dicker muss der Draht sein.

Der Durchmesser von Schweißdrähten liegt im Heimwerkerbereich zwischen 0,6 und 1,2 Millimetern. Weit verbreitet und universell einsetzbar sind Drähte mit 0,8 Millimeter Durchmesser. Schutzgasschweißgeräte erlauben in der Regel den Einsatz von Drähten mit verschiedenen Durchmessern. Dafür werden einfach die schraubbaren Aufsätze am Ende des Brenners ausgetauscht.

Heimwerkern empfehlen wir ein Modell, dass mindestens 0,8 Millimeter Draht führen kann. Wer besonders breite Nähte schweißen möchte, sollte auf die entsprechend dickere Drahtstärke achten.

5. Eine Einschaltdauer von 100 % erlaubt Ihnen 10 Minuten Schweißen am Stück

Ein kurzes Rechenbeispiel zur Einschaltdauer

Um ein 0,8 mm dickes Unterbodenblech zu schweißen, benötigen Sie 30 Ampere. Mit einem Schweißgerät, das eine Einschaltdauer von 100 % bei 40 A, können Sie ein solches Blech über 10 Minuten am Stück schweißen.

In der Realität werden sie aber in viel kürzeren Intervallen schweißen. Für Einsteiger sind daher auch leistungsschwächere Geräte ausreichend.

einschaltdauer

Bei vielen Schweißgeräten lässt sich die Einschaltdauer auf einer Tabelle nachlesen, die sich direkt auf dem Schweißgerät befindet.

Nicht nur Werkstücke werden beim Schweißen sehr heiß. Aufgrund der hohen Ströme werden auch die Komponenten des Schweißgeräts sehr heiß. Um Beschädigungen zu verhindern schalten sich die Geräte nach einer gewissen Benutzungsdauer automatisch für eine bestimmte Zeit aus.

Wie lange Sie ein Schweißgerät am Stück nutzen können, verrät Ihnen die Einschaltdauer. Sie wird in Prozent pro Ampere angeben. Die Prozentangaben beziehen sich dabei auf einen Zeitraum von 10 Minuten. Die Angabe „60 %/70 A“ bedeutet etwa, dass Sie das Schweißgerät 6 Minuten am Stück verwenden können und anschließend eine Pause einlegen müssen. Je professioneller ein Gerät ist, desto länger können Sie es auch bei maximalen Schweißstrom betreiben.

Da Heimanwender im Unterschied zu Profis meist eher kleinere Werkstücke schweißen und allein deshalb kürzer schweißen, ist für Sie die Einschaltdauer jedoch eher zweitrangig.

6. Ein 2 Meter langes Schlauchpaket erleichtert die Arbeit

Die Länge des Schlauchpakets und des Massekabels legt fest, wie weit entfernt vom Schweißgerät Sie arbeiten können. Möchte Sie beispielsweise am Unterboden eines Autos schweißen, das auf einer Hebebühne steht, werden Sie mit einem 1 Meter langen Schlauchpaket nicht glücklich. In diesem Fall sollten es mindestens zwei Meter sein.

Da sich Ihre Anforderungen an ein Schweißgerät über die Zeit ändern können, empfehlen wir Ihnen, ein Schweißgerät mit abnehmbaren Schlauchpaket zu kaufen. So können Sie bei Bedarf einfach ein längeres montieren oder ein defektes austauschen.

festes Schlauchpaket abnehmbares Schlauchpaket
schlauchpaket schlauchpaket abnehmbar
  • häufig bei sehr günstigen Schweißgeräten
  • Länge nicht einstellbar
  • bei Defekt nicht austauschbar
  • auch schon bei Einsteiger-Geräten verfügbar
  • bei Bedarf längeres Schlauchpaket montierbar
  • bei Defekt austauschbar
  • große Modellauswahl durch einheitlichen Euro-Zentralanschluss
Schweißgeräte mit abnehmbarem Schlauchpaket, werden i.d.R. ohne angeschlossenen Schlauch dargestellt. Jedoch ist nicht zwingend jedes Modell mit angeschlossenem Schlauch auch ein Modell mit festem Schlauchpaket.

7. Marken & Hersteller

Zu den deutschen Herstellern von Profi-Schweißgeräten zählen EWM, Fronius, Rehm, Merkle, Jäckle und Technolit. Diesen Firmen ist gemein, dass sie über lange Firmentraditionen von teilweise über 50 Jahren verfügen und zu einem großen Teil oder ausschließlich in Deutschland fertigen.

Zudem zeichnen sie sich durch eine hohe Innovationskraft und Qualität aus. So werden beispielsweise Merkle Schweißgeräte in Industrierobotern der Firma Kuka eingesetzt. Auch bestimmte Lorch-Schweißgeräte, ebenfalls ein deutscher Hersteller, werden im Bereich der Automatisation eingesetzt. Das dänischeUnternehmen Migatronic bietet ebenfalls vielfältige Lösungen sowohl für das händische als auch das automatisierte Schweißen.

Auch bei Schweißgeräten für Heimwerker gibt es ein Vielzahl von Anbietern, die eine Vielzahl unterschiedlicher Schweißgeräte-Typen im Angebot haben. Zu den bekanntesten Marken zählen Berlan, Einhell, Güde, Ipotools, Iskra, Jäckle, Telwin und Weldinger. Auch die Schweißgeräte von Elektra Beckum zählen zu dieser Kategorie.

schutzgasschweissen

Unter der linken Hand ist gut die Masseklemme zu erkennen. Ein geschlossener Stromkreis ist eine Grundvoraussetzung für das Lichtbogenschweißen.

Auch wenn die Stiftung Warentest schon viele Werkzeuge getestet hat: Einen Schweißgeräte-Test sucht man dort bislang leider vergeblich.

8. Antworten zu häufigen Fragen rund um Schweißgeräte

8.1. Schutzgasschweißgeräte sind keine Schneidbrenner & keine Schweißbrenner

schneidbrenner

Schneidbrenner in Aktion.

Schutzgasschweißgeräten, Schneidbrennern und Schweißbrennern ist gemein, dass Gas für ihren Betrieb unerlässlich ist. Allerdings unterscheiden sie sich stark darin, wie das Gas verwendet wird. Bei Schutzgasschweißgeräten brennt das Gas nicht, sondern dient dazu, das durch den Schweißvorgang geschmolzene Metall vor dem Sauerstoff der Umgebungsluft abzuschirmen.

In Schneidbrennern hingegen wird das Gas verbrannt. Durch die Eigenschaften des Spezialgases sowie der Konstruktion des Brenners entsteht eine äußerst heiße Flamme. Sie ist in der Lage, auch dicke Metalle zu durchtrennen. Zum Verbinden von Werkstücken sind Schneidbrenner entsprechend ungeeignet.

Schweißbrenner werden beim sogenannten Autogenschweißen verwendet. Autogenschweißgeräte erzeugen durch Verbrennen spezieller Gase eine heiße Flamme, die ausreicht, die Werkstücke zu schmelzen. Bei Schweißgeräten zum Autogen-Schweißen wird ein Schweißstab geschmolzen, der ebenfalls in die Flamme gehalten wird. Ähnlich wie das Lötzinn beim Löten verbindet er die jeweiligen Werkstücke.

8.2. Was ist ein WIG-Schweißgerät?

Das Wolfram-Inertgas-Schweißen, kurz WIG-Schweißen, ist eine Form des Schutzgasschweißens. Wie beim MIG- bzw. MAG-Verfahren nutzen WIG-Schweißgeräte einen Lichtbogen, um die für den Schweißvorgang nötige Temperatur zu erzeugen. WIG-Schweißgeräte verfügen jedoch im Brennerkopf über eine Wolfram-Elektrode. Das Schwermetall, das beispielsweise zu Glühwendeln verarbeitet wird, hat einen sehr hohen Schmelzpunkt. Dadurch bleibt die Wolfram-Elektroden beim Schweißen intakt.

Der Schweißzusatz wird in Form eines Drahts separat in die Nähe der Elektrode gehalten. Die Qualität der Schweißnaht ist beim WIG-Schweißen deutlich höher als beim MIG- und Mag-Schweißen. Dafür ist es aber auch langsamer. Außerdem verlangt WIG-Schweißen ein höheres Geschick, da man beide Hände benötigt. Für Einsteiger ist es daher weniger geeignet.

8.3. Was ist ein Fülldraht-Schweißgerät?

Das Fülldrahtschweißen läuft ab wie das MAG-Schweißen. Jedoch kann auf die Verwendung von Gasflaschen verzichtet werden. Denn der Schweißdraht ist mit einem speziellen Stoffgemisch angereichert, das beim Verbrennen Gase freigibt. Sie schützen das flüssige Metall vor Sauerstoff. Da das Verfahren hohe Stromstärken benötigt, sind Fülldraht-Schweißgeräte für dünne Bleche ungeeignet. Zudem sind Fülldrähte sehr teuer, sodass auf lange Sicht Fülldraht-Schweißgeräte teuerer als MIG- bzw. MAG-Schweißgeräte sind. Aus diesem Grund raten wir Einsteigern von einem Schweißgerät für Fülldraht ab.

Bildnachweise: shutterstock/AnnaBerdnik, shutterstock/SovaVitalij, shutterstock/AlinaVasilescu (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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Welche Schweißgeräte hat die VGL-Redaktion für den Schweißgeräte-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 12 Schweißgeräte für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: STAHL­WERK ARC 200 MD IGBT , Iskra Mig Mag 250 ecoline, Ipotools MIG-250, Telwin 816052, Greencut 185A iGBT, Röhr MIG-200MI , Güde MIG190Kombi, MVPower MIG130, Wel­din­ger ME 180 mini, Einhell TC-GW 190 D, GYS Smartmig 162 und Einhell TC-GW 150 Mehr Informationen »

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