Poolroboter Test 2016

Die 7 besten Poolroboter im Vergleich.

AbbildungTestsiegerDolphin Dynamic PlusMaytronics Dolphin E20Dolphin Maytronics Supreme M3Zodiac OV 3300Maytronics Dolphin E10Preis-Leistungs-SiegerHayward Magic Clean WhalyDolphin Maytronics Moby
ModellDolphin Dynamic PlusMaytronics Dolphin E20Dolphin Maytronics Supreme M3Zodiac OV 3300Maytronics Dolphin E10Hayward Magic Clean WhalyDolphin Maytronics Moby
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
08/2016
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Bewertung1,6gut
08/2016
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Bewertung1,7gut
09/2016
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Kundenwertung
1 Bewertungen
noch keine
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3 Bewertungen
7 Bewertungen
19 Bewertungen
18 Bewertungen
geeignet fürPoolbodenPoolboden und -wandPoolbodenPoolboden und -wandPoolbodenPoolbodenPoolboden
Pumpe
zum Ansaugen des Wassers
integriertintegriertintegriertintegriertintegriertexterne Filterpumpe
min. Wassertiefe 1 m
integriert
Filterleistung16 m³/h15 m³/h17 m³/h16 m³/h15 m³/h6 m³/h16 m³/h
Schlauchlänge9 m
Ø 38 mm
Kabellänge20 m15 m18 m15 m12 m18 m
Vorteile
  • gute Reinigungsleistung
  • verschiedene Programme einstellbar
  • weicht Hindernissen aus
  • auch für runde und ovale Pools
  • mit Fernbedienung
  • gute Reinigungswirkung
  • Filterkorb leicht zu entnehmen
  • auch für runde und ovale Pools
  • sehr leicht
  • gute Reinigungswirkung
  • Filter einfach zu reinigen
  • Kabel kann sich nicht verdrehen
  • auch für ovale Pools und unebenen Boden
  • Filterkorb leicht zu entnehmen
  • mit separatem Bedienmodul
  • Filter einfach zu reinigen
  • besonders leicht
  • gute Reinigungsleistung
  • bei Kanten keine Probleme
  • auch für unebenen Boden
  • Filter einfach zu reinigen
  • Kabel kann sich nicht verdrehen
  • besonders niedriger Energieverbrauch
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Poolroboter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Poolroboter erleichtert die Reinigung des eigenen Schwimmbeckens ungemein. Dafür muss der beste Poolroboter aber auch ausgelegt sein. Für kleine Becken mit maximal 20 m² Grundfläche genügt ein halbautomatischer Poolsauger mit Schlauchanschluss. Bei größeren Pools benötigen Sie einen Poolroboter mit interner Pumpe, die mindestens 16 m³ Wasser pro Stunde umwälzen kann. Diese Kategorie Poolroboter verfügt über ein Kabel und einen eigenen Stromanschluss.
  • Die meisten Poolroboter und Poolsauger im Poolroboter Vergleich reinigen nur den Boden des Swimmingpools. Manche Geräte z.B. von Zodiac fahren aber auch die Wände bis zur Wasserlinie ab. Bei Naturpools und Schwimmteichen sollten Sie jedoch aufpassen: Die Poolroboter können einen Wasserstrom erzeugen, der Schmutz vom Boden aufwirbelt. Dieser kann bei der Reinigung dann nicht mehr aufgenommen werden.
  • Damit das Wasser in Ihrem Pool lange klar und frisch bleibt, sollten Sie sich nicht nur auf den Roboter verlassen. Chlor reduziert die Bakterienbildung und eine Filteranlage entfernt regelmäßig Schwebpartikel, Blätter und Insekten, die besonders bei einer Außenanlage im Garten leicht ins Wasser fallen können.

Poolroboter Test
Der Sprung in den heimischen Pool – ob ins überdachte Schwimmbecken oder ins Planschbecken im Garten – verschafft gerade bei sommerlichen Temperaturen eine ordentliche Abkühlung. Doch damit man lange Freude am Swimming Pool hat, ist ein wenig Pflege notwendig. Gerade bei Außenanlagen landen Blätter, Insekten oder kleine Steinchen schnell mit im Wasser. Organische Schwebteilchen, die beispielsweise durch Sonnencreme und Pflegeprodukte, aber auch durch Hautschüppchen das Wasser verunreinigen, bilden einen Nährgrund für Mikroorganismen. Pilze, Algen und Bakterien können auf dem Poolboden oder an der Wand wachsen. Damit das nicht passiert, muss der Boden regelmäßig gereinigt werden. Natürlich gibt es manuelle Poolreiniger wie z.B. Bodensauger. Allerdings dauert die Reinigung per Hand auch ihre Zeit, und nicht immer hat man nach der Arbeit noch Lust darauf. Ein Pool-Roboter nimmt Ihnen die Bodenreinigung ab. Alternative Bezeichnungen sind z.B. Schwimmbadroboter oder Pool-Reinigungsroboter. In unserem Poolroboter Test 2016 haben wir verschiedene Modelle überprüft und einen Poolroboter Testsieger gekürt. Wir erklären Ihnen, wie auch Sie den besten Poolroboter finden können!

1. Was ist ein Poolroboter?

Die amerikanische Marke Dolphin der Firma Maytronics gehört zu den bekanntesten bei Poolrobotern.

Die amerikanische Marke Dolphin der Firma Maytronics gehört zu den bekanntesten bei Poolrobotern.

Ein Poolroboter (engl. Pool Scrubber) ist ein Poolzubehör, mit dem Swimming Pool, Schwimmteich und Co. weitgehend automatisch gereinigt werden können. Der Roboter wird angeschlossen und anschließend ins Wasser gelassen. Auf Knopfdruck zieht der Roboter dann seine Bahnen über den Boden. Vorbei sind damit Zeiten, in denen man von Hand mit der Bürste die Poolfolie oder Fliesen von Ablagerungen befreien musste!

Ein Poolroboter, wie Sie ihn in unserem Poolroboter Test finden, ergänzt allerdings nur die Wasseraufbereitung. Um das Wasser hygienisch und sauber zu halten, benötigen Sie außerdem eine Filteranlage, z.B. eine Sandfilterpumpe. Zusätzlich ist ein Skimmer eine sinnvolle Ergänzung, der die Wasserlinie (also die Wasseroberfläche) von Schmutz und Schwebteilchen frei hält. Auch kann das Wasser mittels chemischer Hilfe rein gehalten bzw. das Bakterienwachstum gebremst werden. Am häufigsten kommt bei Reinigern für den Swimmingpool Chlor zum Einsatz, wie man es z.B. aus dem Erlebnisbad oder der Schwimmhalle kennt.

  • arbeiten automatisch
  • sehr gründlich
  • einfach zu bedienen
  • eher preisintensiv

2. Welche Poolroboter-Typen gibt es?

Poolroboter oder Schwimmbadroboter sind in erster Linie dazu da, den Boden von Pool, Planschbecken, Schwimmteich oder privatem Hallenbad von grobem Schmutz und sogenannten Schwebteilchen zu befreien. Dabei kann man im Prinzip zwei Arten unterscheiden, die Sie auch im Poolroboter Test 2016 finden: Die Rede ist von vollautomatischen und halbautomatischen Robotern. An dieser Stelle wollen wir im Poolroboter Vergleich kurz auf beide Typen eingehen.

2.1. Vollautomatische Poolroboter ohne Schlauch

Vollautomatisch unterwegs: der Zodiac Vortex 3.

Vollautomatisch unterwegs: der Zodiac Vortex 3.

Vollautomatische Geräte verfügen über einen eigenen Motor, der elektrisch betrieben wird. Dementsprechend verfügen diese Modelle aus dem Poolroboter Test über ein Kabel, das an eine Netzsteckdose angeschlossen werden muss. Die Roboter haben eine hohe Leistung, verbrauchen aber auch Strom. Häufig besitzen diese Poolroboter oder Pool-Reinigungsroboter auch verschiedene Bürsten, z.B. mit weichen Kunststoff-Lamellen. Damit können sie auch Schmutz, der am Boden haftet, lösen. Wie bei einem Staubsauger wird dieser dann aufgesaugt und landet in einem Filterbeutel. Der Filter muss nach dem Einsatz entleert werden. Für eine gründliche Reinigung kann dieser meist auch in der Waschmaschine gewaschen werden.

Diese Poolroboter bewegen sich mit Hilfe von Rädern oder einem Raupenantrieb über den Boden, die vom Motor angetrieben werden. Dadurch können manche Modelle auch an den Poolwänden hochfahren.

Geeignet sind vollautomatische Poolroboter für fast alle Arten von Swimming Pool. Folienbecken und Edelstahlbecken werden gleichermaßen gereinigt. Bei sehr glattem Untergrund wie Fliesen kann der Roboter allerdings auch mal den Halt verlieren. Ihre Leistung ist vor allem für größere Becken ausgelegt. Bei einem Naturteich im Garten sollten Sie allerdings grundsätzlich beachten, dass an der Rückseite oder Oberseite des Geräts auch ein Wasserstrahl austritt. Dieser kann auch Schmutz vom Boden aufwirbeln, der dann in diesem Reinigungsdurchgang nicht mehr aufgenommen wird.

2.2. Halbautomatische Poolroboter mit Schlauch

Halbautomatisch mit Schlauch-Anschluss: Whaly von Hayward.

Halbautomatisch mit Schlauch-Anschluss: Whaly von Hayward.

Im Gegensatz zu vollautomatischen Geräten verfügen diese speziellen Pool-Bodensauger weder über einen eigenen Stromanschluss, noch über einen Akku. Stattdessen werden Sie an die vorhandene Filteranlage oder den Skimmer angeschlossen. Daher besitzen halbautomatische Schwimmbadreiniger einen Schlauchanschluss. Ein Schlauch gehört mit zum Lieferumfang. Ihre Wirkung ist von der Leistung der Filterpumpe abhängig. Diese sollte mindestens 6.000 Liter Wasser pro Stunde umwälzen können – besser ist mehr. Der erzeugte Sog drückt den Bodensauger nach unten. Gleichzeitig bewegt er sich automatisch über den Boden. Dabei wird Schmutz vom Boden aufgesaugt.

Die Filterpumpen, die bei einem Pool-Set häufig zum Lieferumfang gehören, haben meist keine ausreichende Leistung. Sie sollten daher zunächst überprüfen, ob beide Geräte zusammenpassen. Da die Poolsauger normalerweise keine Bürsten haben, nehmen sie nur losen Schmutz auf. Dieser landet im Filter der Pumpe, der anschließend gereinigt werden muss.

Geräte zur manuellen Poolreinigung erinnern an Staubsauger.

Geräte zur manuellen Poolreinigung erinnern an Staubsauger.

Die Wand erklimmen kann so ein kleiner Bodensauger aber nicht. Da seine Leistung vergleichsweise gering ist, richtet er sich vor allem an Besitzer kleinerer Planschbecken oder Gartenpools. Er kommt mit jeder Beckenform zurecht, auch Ovalbecken oder Ovalpool, Rundpool oder Achtecke sind kein Problem.

2.3. Die Alternative: manuelle Reinigung

Wer nur einen kleinen Aufstellpool besitzt und kein großes Stahlwandbecken reinigen will, benötigt nicht unbedingt umfangreiches Zubehör und Schwimmbadtechnik. Hier kann es günstiger sein, beim Pool Reinigen selbst Hand anzulegen. Es gibt Geräte, mit denen der Boden wie mit einem Staubsauger von Hand abgesaugt wird. Man darf dabei jedoch nicht zu schnell sein, da sonst Verunreinigungen vom Boden aufgewirbelt werden können. Die Geräte gibt es sowohl mit Kabel als auch mit Akku.

Mit einem Käscher können zusätzlich an der Oberfläche treibendes Laub und Insekten abgeschöpft werden. Da die manuelle Poolreinigung zeitaufwändig ist, eignet sie sich eher nicht für fest installierte Pools. Ein aufblasbarer Pool ist aber auch von Hand meist schnell gereinigt.

Wie die Reinigung funktioniert, sehen Sie im folgenden Video:

3. Kaufkriterien für Poolroboter: Darauf müssen Sie achten

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Um Ihren Poolroboter Testsieger zu finden, ist es wichtig, dass Sie genau wissen, welche Anforderungen er erfüllen muss. Nicht für jeden Pool muss es die teuerste Schwimmbadtechnik sein, sodass es auch möglich ist, einen günstigen Poolroboter zu kaufen. Der Poolroboter ist nur für einen Teil der Reinigung zuständig. Für langanhaltend klares Wasser benötigen Sie weiteres Zubehör, wie Chlor, Filter und Poolpumpe (z.B. eine Sandfilteranlage), einen Skimmer für die Wasserlinie, eine Poolabdeckung bzw. Poolüberdachung sowie gegebenenfalls spezielle Reiniger für Poolfolie. Bedenken Sie also, dass für dieses Poolzubehör rund um Chlor und Co. weitere Kosten auf Sie zukommen, wenn es nicht bereits in Ihrem Pool Set enthalten war.

3.1. Poolgröße

Die wichtigste Frage ist sicherlich die, wie groß Ihr Swimmingpool ist. Haben Sie bloß ein kleines Planschbecken mit einem 4-5 Meter Durchmesser im Garten stehen, oder ist es vielleicht sogar ein großer Schwimmteich mit 8×4 Meter Seitenlänge? Denn danach richtet sich, welche Filterleistung Ihr Roboter benötigt.

Für einen Gartenpool, den Sie nur im Sommer aufbauen, benötigen Sie in der Regel keinen vollautomatischen Poolroboter mit eigener Pumpe. Hier reicht ein Modell aus dem Poolroboter Test, das an die vorhandene Filterpumpe angeschlossen wird. Diese sollte wiederum in der Lage sein, den Poolinhalt zweimal täglich komplett umzuwälzen. Diese kann Ihnen als Orientierung dafür dienen, welche Filterleistung in m³ pro Stunde benötigt wird. Gleichzeitig müssen aber auch die Anforderungen des Roboters beachtet werden, damit er nicht vom Boden abhebt und sich fortbewegen kann. Bei einer Pumpe mit zu geringer Leistung funktioniert er nicht.

Für große Stahlwandbecken oder Betonpools sind halbautomatische Poolroboter eher ungeeignet. Greifen Sie daher lieber zu einem Modell mit interner Pumpe. Diese hat eine deutlich höhere Filterleistung, als sie für Geräte ohne Motor nötig ist. Daher schaffen es manche dieser Geräte auch, die Wand des Swimming Pools zu erklimmen und ebenfalls bis zur Wasserlinie zu reinigen.

3.2. Schlauch- oder Kabellänge

Je nachdem, ob Sie sich für ein Gerät mit externer oder interner Pumpe wählen, müssen Sie entweder die Schlauchlänge oder die Kabellänge beachten.

Roboter-Typ Hinweise
Halbautomatische Poolroboter Poolroboter mit externer Pumpe werden per Schlauch an selbige angeschlossen. Dieser Schlauch gehört in der Regel mit zur Ausstattung. Achten Sie dabei auf den Durchmesser des Anschlusses. Mehr als 10 Meter Länge benötigen Sie beim Schlauch normalerweise nicht. Falls doch, ist das Gerät eventuell für Ihre Zwecke zu klein dimensioniert.  kabellaenge-poolroboter
Vollautomatische Poolroboter Poolroboter mit interner Pumpe verfügen über einen Stromanschluss per Kabel. Wir empfehlen gerade für einen größeren Swimmingpool ein Modell mit mindestens 18 Meter Kabellänge. Bedenken Sie dabei, dass das Kabel bis zur Steckdose oder Verlängerungsschnur reichen muss. Dieser Anschluss darf in der Regel auch nicht in der prallen Sonne oder im Feuchten liegen. Da sich das Kabel in der Poolleiter verhaken kann, wenn sie bis zum Boden reicht, sollten Sie diese vor der Reinigung aus dem Pool nehmen.

3.3. Poolform

Der Fantasie sind beim Poolbau kaum Grenzen gesetzt. Entsprechend vielfältig sind die Poolformen, die man finden kann. Bei einem aufblasbaren Pool handelt es sich konstruktionsbedingt fast immer um einen Rundpool. Es gibt aber auch Aufstellpools mit ovaler Grundform. Fest installierte Pools sind häufig rechteckig. Bei Schwimmteichen oder Naturteichen ist die Formenvielfalt noch größer. Allerdings kommen nicht alle Poolroboter mit allen Formen gleich gut zurecht. Gerade Rundungen z.B. bei einem Ovalpool, werden teilweise von den Geräten ausgespart. Hier muss man also mit der Bürste selbst noch Hand anlegen. Mit achteckigen oder sechseckigen Flächen haben die Geräte weniger Probleme.

3.4. Bekannte Poolroboter Marken und Hersteller

Wenn auch Sie einem Poolroboter die Arbeit überlassen wollen, damit Sie den eigenen Akku mal wieder aufladen können, dann ist das Angebot auf dem Markt sehr groß. Bei Namen wie Dolphin, Zodiac, AstralPool oder Aquabot kann man schnell den Überblick verlieren. Die bekanntesten Marken finden Sie in der folgenden Liste:

  • Zodiac
  • Dolphin Maytronics
  • Intex
  • Hayward
  • AstralPool
  • Aqua Products
  • Dirt Devil
  • Gre
  • Kwad
  • MTH
  • MyPool
  • Praher Group
  • Procopi
  • SmartPool

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Poolroboter

4.1. Welcher Poolroboter ist der beste?

Vollautomatische Poolroboter wie dieses Modell von Dolphin benötigen einen Stromanschluss.

Vollautomatische Poolroboter wie dieses Modell von Dolphin benötigen einen Stromanschluss.

Pauschal kann man diese Frage nicht beantworten. Für einen kleinen Pool reicht ein halbautomatischer Roboter vielleicht aus, bei einem großen kommt er aber wahrscheinlich an seine Grenzen, sodass hier ein vollautomatisches Modell die bessere Wahl wäre. Orientieren Sie sich an den Punkten aus Kapitel 3 in diesem Ratgeber, um den richtigen Poolroboter für Ihr Schwimmbecken zu finden.

4.2. Poolroboter: Welche Bürsten sind gut?

Viele vollautomatische Poolroboter haben rotierende Bürsten. Am gründlichsten arbeiten sogenannte Lamellen-Bürsten, die auch anhaftenden Schmutz vom Poolboden entfernen können. Für hartnäckige Algen sind die Bürsten von Poolrobotern allerdings meist zu schwach.

4.3. Welchen Poolroboter empfiehlt Stiftung Warentest?

Da Stiftung Warentest bisher noch keine Poolroboter getestet hat, können wir an dieser Stelle leider keine Empfehlung weitergeben. Allerdings finden Sie auf der Seite test.de zahlreiche Tests zu den verschiedensten Themen rund um Garten, Haushalt und Freizeit, die Sie auch interessieren könnten.

4.4. Was heißt Wasserlinie beim Poolroboter?

Die Wasserlinie ist jene Linie, bis zu deren Höhe der Pool mit Wasser gefüllt ist. Die Poolroboter in unserem Test reinigen in der Regel nur den Boden, es gibt aber auch Produkte, die die Wände abfahren. Zur Reinigung der Wasserlinie bzw. der Wasseroberfläche benötigen Sie einen Skimmer.

4.5. Wie lange hält ein Poolroboter?

Das hängt ganz von der Art des Einsatzes und der Pflege ab. Manche Poolroboter halten bis zu 10 Jahre, meist zeigt aber das Material nach einer gewissen Zeit Ermüdungserscheinungen wie Risse oder Brüche. Im Schnitt ist eine Lebenszeit von 5 Jahren realistisch.

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