1 7 von 8 der besten OLED-TV im Vergleich:
Aktualisiert: 13.12.2017

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4,5/5 aus 30 Bewertungen

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Sony KD-65A1 Sony KD-65A1
Sony KD55A1BAEP Sony KD55A1BAEP
Philips 55POS901F Philips 55POS901F
LG OLED55B7D LG OLED55B7D
LG OLED55E7 LG OLED55E7
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Sony KD55A1BAEP Sony KD55A1BAEP
Philips 55POS9002/12 Philips 55POS9002/12
Abbildung
Modell Sony KD-65A1 Sony KD55A1BAEP Philips 55POS901F LG OLED55B7D LG OLED55E7 LG 65EG9609 Sony KD55A1BAEP Philips 55POS9002/12

Vergleichsergebnis

Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren
TÜV Siegel

TÜV-Süd zertifiziert nach ISO 9001

Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
09/2017
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11/2017
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09/2017
Kundenwertung
bei Amazon
noch keine noch keine
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11 Bewertungen
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41 Bewertungen
Fernseher-Typ
Bildschirmgröße
Auflösung
Die Auflösung von UHD beträgt 3.840 x 2.160 Pixel.

Bei Full HD beträgt die Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel.
65 Zoll
UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
55 Zoll
UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
55 Zoll
UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
55 Zoll
UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
55 Zoll
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65 Zoll
UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
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UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
55 Zoll
UHD (3.840 x 2.160 Pixel)
DVB-Tuner Der integrierte Tuner ermöglicht den Empfang über verschiedene Arten:
DVB-T (terrestrisch)
DVB-C (Kabel)
DVB-S (Satellit)

Die DVB-S2 und -T2-Kanäle übertragen HD-Programme.
Antenne | Kabel | Satellit
auch DVB-T2 und DVB-S2
Antenne | Kabel | Satellit
auch DVB-T2 und DVB-S2
Antenne | Kabel | Satellit
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auch DVB-T2 und DVB-S2
Curved-TV
3D-fähig
Smart-TV
WLAN | LAN | | | | | | | |
HDR fähig High-Dynamic-Range (HDR) erweitert den Kontrast und die Farbtiefe der TV-Bilder. Leider gibt es noch wenig HDR-kompatible Medien und Inhalte, da der Standard in der Aufnahme- und Wiedergabetechnik von Fernsehbildern derzeit erprobt wird. Zur Zeit konkurrieren zwei Standards: HDR10 und Dolby Vision.
Stream | USB | HDMI

Stream | USB | HDMI

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Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse 4 x HDMI 4x HDMI 4 x HDMI 4 x HDMI 4 x HDMI 3 x HDMI 4 x HDMI 4 x HDMI
USB-Anschlüsse 2 x USB 2.0
1 x USB 3.0
3x USB 3 x USB 2 x USB 2.0
1 x USB 3.0
2 x USB 2.0
1 x USB 3.0
2 x USB 2.0
1 x USB 3.0
2 x USB 2.0
1 x USB 3.0
2 x USB 2.0
CI+-Slot für Sky + weitere Abo-Sender
Weitere Anschlüsse 1 x Audio in/out
Kopf­­hö­­rer­aus­­gang
1 x opti­scher Digi­tal­aus­gang
1 x Audio in
Kopf­hö­rer­aus­gang
1 x Audio in/out
Kopf­­hö­­rer­aus­­gang
1 x opti­scher Digi­tal­aus­gang
1 x AV in|1 x Audio in
Kopf­hö­rer­aus­gang
1 x Audio in/out
Kopf­­hö­­rer­aus­­gang
1 x opti­scher Digi­tal­aus­gang
1 x AV in|1 x Audio in
Kopf­hö­rer­aus­gang
1 x Audio in/out
Kopf­hö­rer­aus­gang
1 x opti­scher Digi­tal­aus­gang
1 x Audio in
Kopf­hö­rer­aus­gang
technische Daten
Energieeffizienzklasse A B B A A A B B
Maße (B x H x T) in mm
ohne Standfuß
1450 x 832 x 86 710 x 1228 x 339 mm 122,9 x 23,3 x 81,8 cm 1.229 x 746 x 26 1240 x 175 x 76 1.447 x 826 x 50 1.228 x 710 x 86 1.230 x 715 x 47
Vorteile
  • Smart-TV (And­­roid 7)
  • Auf­­­­­nahme auf externe Fest­­­platte mög­­­lich
  • sehr schi­ckes Design
  • sehr dünn
  • sehr gute Bild­qua­lität
  • gute Ton­qua­lität
  • sehr gutes Dis­­play
  • 3-sei­tiges Ambi­light für die Licht­at­mo­sphäre
  • Sound ist sehr gut
  • schi­ckes und edles Design
  • Auf­­­nahme auf externe Fest­­platte mög­­lich
  • neu­este HDR-Pre­­mium Zer­­ti­­fi­­zie­rung
  • leichte Ein­rich­tung
  • sehr gutes Dis­play
  • Sound ist gut
  • Scart-Adapter zum Anschluss älterer Geräte
  • auch als 55 Zoll Vari­ante erhält­lich
  • Smart-TV (And­roid 6)
  • Auf­­­nahme auf externe Fest­­platte mög­­lich
  • Smart-TV (And­­roid 6)
  • Auf­­­­­nahme auf externe Fest­­­platte mög­­­lich
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4,5 /5 aus 30 Bewertungen

OLED-TV-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Die OLED-Technologie revolutioniert durch eine bisher unerreichte Bildqualität den Markt für Fernsehgeräte. Vor allem bei größeren Bildschirmdiagonalen stellen die kleinen, selbstleuchtenden Pixel in OLED-TVs derzeit übliche LCD-Fernseher sprichwörtlich in den Schatten.
  • Durch die stetig sinkende Preisentwicklung bei der Herstellung von OLED-Panels, werden die Geräte nun auch für eine breitere Käuferschicht erschwinglich.
  • In Verbindung mit dem neuen höchauflösenden Videoformat Ultra-High-Definition (UHD) – das für das neue Medium UHD-Blu-ray Disc und bei der Übertragung von Fernsehbildern im DVB-S2 Standard zum Einsatz kommt – reizen OLED-Fernseher die derzeitigen technischen Möglichkeiten vollends aus.

oled-fernseher-test

Nachdem sich namhafte Hersteller von Fernsehgeräten von der Plasma-Technologie verabschiedet haben, gab es auf dem Markt für großformatige Flachbildschirme praktisch keine Alternative zu den LC-Displays. Zwar konnten die in Branchenkreisen immer argwöhnisch beäugten Flüssigkristall-Modelle in den letzten Jahren durch verbesserte Elektronik sehr profitieren, sodass aktuelle LCD-Fernseher im Vergleich zu den Prototypen der Sparte eine sehr gute Bildqualität erreichen. Jedoch konnten Plasma-Fernseher lange Zeit mit konstrastreicheren Bildern und mehr Farbtiefe punkten, was vor allem bei größeren Bildschirmdiagonalen für mehr Heimkinospaß sorgte.

Doch mit der Weiterentwicklung der OLED-Technologie, die bereits seit vielen Jahren in kleineren Bildschirmen von Smartphones und Tablet-PCs zum Einsatz kommt, werden die Karten auf dem Markt neu gemischt. Sind die neuen OLED-Fernseher aber nur etwas für Early Adopter, oder auch eine ernstzunehmende Alternative für eine breite Käuferschicht? Im Vergleich.org OLED-TV-Vergleich stellen wir für Sie wichtige Fakten zusammen. Nutzen Sie unsere Kaufberatung und finden Sie ein TV-Gerät, das zu Ihnen passt!

1. Was ist OLED

1.1. Die Schwächen von LCD als Problembezug – Worauf OLED eine Antwort darstellt

OLED-Fernseher Test

Mit einer 3D-Brille erleben Sie Filme, als wären Sie mitten im Filmgeschehen – vorausgesetzt Ihr Fernseher kann das 3D-Format wiedergeben.

OLED (organic light emitting diode) ist seit einigen Jahren ein prägnantes Schlagwort in der Unterhaltungselektronikbranche. Verspricht die innovative Technik doch schließlich, die Schwächen der aktuell am TV Markt vorherrschenden LC-Displays zu beseitigen. Größtes Manko der TV-Geräte mit Flüssigkristallanzeige ist die statische Hintergrundbeleuchtung durch eine Leuchtstoffröhre oder LED-Leuchte. Die verwendeten Flüssigkristalle geben kein Licht ab. Deshalb kann ein LC-Display ein Bild auch ohne Licht erzeugen.

Ein bekanntes Beispiel sind Armbanduhren mit Flüssigkristallanzeige, die bei Dunkelheit nur durch eine zusätzlich aktivierbare Leuchte abgelesen werden können. Ein charakteristisches Merkmal von LCD-Fernsehgeräten ist folglich die externe Beleuchtung, da die einzelnen Bildpunkte nicht selbst leuchten. Genau diese Arbeitsteilung verursacht bei den TV-Geräten die größten Probleme. Die Helligkeit muss gleichmäßig auf die Flüssigkristallanzeige treffen und gleichzeitig die Kontrast- und Helligkeitsnuancen des Bildes realistisch wiedergeben.

Hier gibt es in der Praxis – vor allem bei großeren Bildschirmdiagonalen – Schwächen hinsichtlich der Schwarz- und Kontrastwerte. Darüber hinaus ist auch die Reaktionszeit der LC-Panels ein weiterer Problembereich. Bildbewegungen werden in dieser Geräte-Kategorie etwas träge dargestellt. Zwar konnten die technischen Weiterentwicklungen der letzten 10 Jahre gravierende Probleme – wie die Schlierenbildung bei schnellen Bildbewegungen – ausmerzen, dennoch ist die Frage, wie schnell ein Bildpunkt in einer Flüssigkristallanzeige seinen Wert ändern kann, ein spezifisches Problem dieser Technologie geblieben. Ein letzter Schwachpunkt von LCD ist der Betrachtungswinkel: Sitzen Sie nicht relativ mittig vor dem TV-Gerät, was bei einem ausgedehnten Filmabend mit Freunden passieren kann, verschlechtern sich Helligkeit, Farbe und Kontrast mitunter stark. Das Problem ist gerade bei LC-Displays sehr ausgeprägt.

1.2. OLED-TVs als Lösung

OLED-TV Wandbefestigung

Mehr Stellfläche im Raum: Die flache Bauform eines OLED-TVs bietet beste Möglichkeiten für eine Wandmontage.

Auch wenn OLED oft als technische Innovation angepriesen wird, ist die Technologie bereits in vielen Geräten ein bestens erprobter Standard. Revolutionär sind nur die Größen der im OLED-TV-Vergleich verglichenen Modelle. Denn für kleinere Anzeigebildschirme von Smartphones und Tablet-PCs sind die organischen Leuchtdioden bereits der Standard. Dabei überzeugt die Technik mit handfesten Vorteilen gegenüber den etablierten LCDs. In einem OLED-Display ist jedes Pixel ein technisch aufwendiges Produkt: Zwischen zwei mikroskopisch kleinen Elektroden (eine davon ist transparent) befinden sich aufgeschichtete organische Halbleiter. Wird nun ein Gleichstrom an der einen Elektrode angelegt, beginnt das Halbleitermaterial zu leuchten – ganz ohne eine separate Hintergrundbeleuchtung.

Das kommt den Abmaßen und dem dem Gesamtgewicht zugute: Fernseher mit OLED sind noch schmaler und leichter als LCD-TVs. Die OLED-Hersteller arbeiten gar schon an falt- und rollbaren Displays, die aber zur Zeit nur auf Messen gezeigt werden. Dennoch zeigen diese Prototypen die innovativen technischen Möglichkeiten der Technik eindrücklich auf. Zukünftig wird heißen: "Dünnster Fernseher der Welt mit OLED-Technik ausgestattet". Der beste OLED-TV wird sich in naher Zukunft mit Magneten an die Wand hängen lassen. Im Jahr 2017 ist das aber noch nicht möglich.

Weiterhin kann mit der OLED-Technik ein großes Problem der LCDs ausgemerzt werden: Durch die permanente Hintergrundbeleuchtung wurden schwarze Bildbereiche vom nicht vollständig filterbaren Licht durchdrungen. Eine absoluter Schwarzwert war den Flüssigkristalldisplays aufgrund des Streulichts missgönnt. Organische Leuchtdioden leuchten aus eigener Kraft. Wenn ein schwarzes Bild dargestellt werden soll, wird den Leuchtdioden einfach der Strom abgestellt – und zwar pixelgenau. Zwei benachbarte Bildpunkte können insofern die beiden Werte schwarz und weiß (und jede beliebige Farbe dazwischen) perfekt darstellen, was den OLED-TVs beachtliche Möglichkeiten für die Anzeige konstrastreicher Bilder beschert. Aber auch die Reaktionszeit und der betrachtbare Winkel der Fernseher mit organischen Leuchtdioden ist gegenüber LC-Displays besser. Diesbezüglich können alle Modelle in unserem OLED-TV-Vergleich überzeugen.

1.3. Nachteile von OLED-TV Geräten

Warum gibt es hauptsächlich OLED-Fernseher von LG im Vergleich?

Zur Zeit ist das südkoreanische Unternehmen noch der führende Anbieter von OLED-TVs.

Inzwischen können Sie allerdings auch OLED-TVs der Hersteller Philips oder Sony kaufen, die den Modellen von LG in Nichts nachstehen.

Ein großen Nachholbedarf hat die neue Bildschirmtechnik hinsichtlich der maximalen Betriebsdauer der Displays. Nach circa 30.000 Betriebsstunden leuchten OLED-Fernseher nur noch mit der halben Leuchtkraft. Bei LCD-Monitoren werden von den Herstellern mittlerweile 100.000 Stunden angegeben. Jedoch wären es bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von 4 Stunden am Tag ganze 20 Jahre, bis der OLED-Fernseher das Zeitliche segnen würde.

Insofern sind die Angaben zur möglichen Betriebsdauer ein theoretischer Faktor, der für die praktische Anwendung etwas irreführend ist. Denn neben der Lebensdauer des Displays zeigen auch andere technische Bauteile in einem TV-Gerät über die Zeit Ausfallerscheinungen: das Netzteil, die Lautsprecher, allerlei Platinen und digitale Prozessoren, die maßgeblich an der Zusammensetzung eines guten TV-Bildes mitwirken. Die Wahrscheinlichkeit, dass das OLED-Panel diese Bauteile überdauert, ist somit nicht gering.

Ein weiterer Nachteil dürfte für viele Interessenten der im Vergleich zu LCD-TV-Geräten höhere Anschaffungspreis sein. Schließlich ist auch die Auswahl noch sehr überschaubar, da nur wenige Hersteller von TV-Geräten ein umfassendes Angebot bieten. Panasonic bietet – wie bereits erwähnt – nur ein hochpreisiges High-End Modell mit OLED an, Samsung gönnt sich derzeit eine Schaffenspause und verbaut seine eigens produzierten OLED-Displays nur Smartphones und Tablet-PCs und auch Sony verbaut OLED derzeit nur in professionellen Displays für den Event- und Werbesektor. Ein großes und umfassendes Angebot stellt derzeit nur die südkoreanischen Marke LG bereit.

  • durch selbstleuchtende OLED hervorragende Schwarz- und Kontrastwerte
  • sehr schmale und leichte Bauweise möglich
  • sehr geringer Stromverbrauch
  • zukunftsweisende Technik
  • geringere Haltbarkeit von OLED-Displays im Vergleich zu LCD
  • Gesamthelligkeit im Vergleich zu LCD geringer
  • überschaubares Angebot und verglichen mit LCDs noch teurer

2. OLED-Fernseher – Alles eine Frage der Austattung

2.1. Displaymerkmale: Größe – Auflösung – Form

Die Bildqualität der Geräte aus unserem OLED-TV-Vergleich ist von mehreren Faktoren abhängig. Einerseits werden die Displays in unterschiedlicher Größe und Auflösung ausgeliefert, andererseits spielt auch die verwendete Technik zur Ansteuerung der ausgeklügelten organischen Leuchtdioden eine wichtige Rolle. Da OLED-Flachbildfernseher insbesondere höhere Ansprüche bedienen sollen, werden auch eher größere Bildschirmdiagonalen gefertigt: 55 Zoll, 65 Zoll oder 77 Zoll sind zur Zeit erhältliche Größen-Kategorien. Dabei kann der Käufer zwischen der sogenannten Ultra-HD- und der Full-HD-Auflösung wählen. Ein besonderes Highlight sind gebogene Displays. Durch die nach innen gewölbte Bildfläche der Curved-TVs wird der Zuschauer tiefer ins Filmgeschehen hineingezogen. Fernseher mit Curved-Displays finden Sie auch in unserem OLED-Fernseher-Vergleich!

Tipp: Ein OLED-Fernseher mit gebogener Bildfläche hat aber auch Nachteile. Der Effekt der Biegung ist sehr von der Sitzposition des Betrachters abhängig. Testen Sie das Gerät, bevor Sie sich zum Kauf entschließen.

Exkurs Auflösung: Wie viele Pixel sind genug?

  • 720 x 576 Pixel: SD-Format (Standard-Definition) gilt als das Einstiegsformat in das digitale Fernsehzeitalter, wird aber heute kaum mehr verwendet. Es war hauptsächlich an die Bedürfnisse der alten Bildröhrenfernseher mit 4:3 Seitenverhältnis angepasst. Ein charakteristisches Medium mit SD-Auflösung ist die DVD-Video.
  • 1.280 x 720 Pixel: HD-ready: Mit der flächendeckenden Markteinführung von Flachbildfernsehern Anfang der 2000er Jahre wurden auch die Bildschirmdiagonalen größer. Weiterhin setzte sich das 16:9 Kinoformat durch und die analoge Scartbuchse wurde durch die digitale HDMI-Schnittstelle ersetzt.  Die höheren Ansprüche an TV-Bilder verlangten auch nach einer höheren Auflösung, welche durch das HD-ready-Format erfüllt wurde.
  • 1.920 x 1.080 Pixel: Full-HD ist der aktuelle Standard zur Übertragung hochaufgelöster Fernsehbilder. Sowohl die Vielzahl an erhältlichen Full-HD-Medien (im Internet und auf Blu-ray Disc) als aus die Tatsache, dass die Fernsehsender derzeit noch uneingeschränkt auf das Format setzen, macht es zu einer sicheren Wahl.
  • 3.840 × 2.160 Pixel: Ultra-HD (UHD) ist die erste Wahl für OLED-Fernsehgeräte. Zwar sind Medien mit dieser hohen Auflösung momentan noch rar, jedoch ist bereits klar: Die Tage der Blu-ray Disc sind gezählt. Vielmehr werden die neuen UHD-Blu-ray Discs maßgeblich den Ton angeben, denn einerseits rüsten die Filmstudios ihre Technik sukzessive für die Aufnahme dieser hochaufgelösten Bilder auf, andererseits kommen auch immer mehr Abspielgeräte mit entsprechender UHD-Technik in den Handel. Auch das Angebot der TV-Sendeanstalten wird stetig um UHD-Inhalte erweitert, wovon ein OLED-Fernseher natürlich profitiert.
  • 4096 × 2160 Pixel:  4K-Format wird fälschlicherweise oft synonym mit dem Begriff UHD gebraucht, hat jedoch eine etwas höhere Auflösung. Das Format wird verstärkt in digitalen Kinos genutzt. Dennoch werden selbst von den Herstellern von TV-Geräten die beiden Formatbezeichnungen synonym verwendet, wobei Sie sicher sein können, dass sich hinter einem OLED-Fernseher mit 4K Auflösung die etwas geringere UHD-Auflösung verbirgt.

2.2. Single-, Dual- oder Triple – Wie viele Empfangsgeräte braucht ihr Fernseher?

Mit einem Common-Interface-Modul (CI-Modul) können Sie verschlüsselte Sender empfangen. Es lässt sich beim Programmanbieter kaufen.

Mit einem Common-Interface-Modul (CI-Modul) können Sie verschlüsselte Sender empfangen. Es lässt sich beim Programmanbieter kaufen.

Nach wie vor werden Fernsehbilder über verschiedene Wege transportiert. Die Begriffe „Antenne“, „Kabel“ und „Satellit“ sind auch bei modernen Flachbild-Fernsehern gebräuchliche Synonyme für die Empfangsart der Wahl. Jedoch ist die Situation heute etwas komplizierter als noch vor 20 Jahren. Denn heute können TV-Geräte mehrere Empfangsteile gleichzeitig beherbergen. Alle Modelle in unserem OLED-Fernseher Vergleich sind mit mehreren Tunern ausgestattet.

Ein Tripletuner lässt Ihnen die Wahl: Sie können Fernsehsender über Satellit, Kabel oder terrestrische Antennensignale empfangen. Unser OLED-TV-Vergleichssieger verfügt beispielsweise über drei Empfangsteile. Sollten Sie jedoch einen Dual- oder Singletuner in Ihrem Fernsehgerät integriert haben, reduziert sich die Anzahl der Empfangsmöglichkeiten: Ein Dualtuner kann beispielsweise Kabel- und Satellitenempfang ermöglichen, oder Kabel- und terrestrischen Empfang, oder terrestrischen und Satellitenempfang: Hier ist die Kombination entscheidend und die richtet sich natürlich nach Ihrem Bedarf. Bei einem Singletuner können Sie nur eine Empfangsart wählen.

Außerdem gibt es mehrere Standards zur Übertragung von Fernsehbildern. Wie Sie in Zukunft Ihre TV-Sender an den OLED-Flachbildschirm bringen wollen, ist eine entscheidende Frage, die Sie vor dem Kauf ausreichend erörtern sollten. Denn obwohl das digitale Fernsehen in hochauflösender Qualität von den Stationen gesendet wird, kommt es nur über bestimmte Wege auf Ihren heimischen Fernsehschirm. Wir erklären Ihnen, was die Zusätze hinter dem bekannten Kürzel DVB (Digital Video Broadcasting) bedeuten und was sie beachten sollten:

Abkürzung Beschreibung
DVB-T Das „T“ steht für terrestrisch und wird umgangssprachlich auch als „Überall-Fernsehen“ bezeichnet. Die Bilder der Fernsehsender werden dabei von lokalen und regionalen Sendeantennen ausgestrahlt, weshalb zum Empfang nur eine handelsübliche Zimmerantenne nötig ist. Über Ultrakurzwellen (UKW) werden die digitalen Informationen dann an die Fernsehgeräte vermittelt, wo sie durch einen DVB-T Receiver entschlüsselt und wiedergegeben werden.

DVB-T hat jedoch mit wetterbedingten Störungen zu kämpfen und bietet die schlechteste Bildqualität im Vergleich mit anderen Übertragungswegen. Außerdem ist die Möglichkeit der Übertragung von hochauflösenden Bildern im HD-ready oder Full-HD Standard theoretisch möglich, wird aber kaum von den Senderanbietern genutzt, da die hohe Datenmenge die mögliche Gesamtanzahl an übertragbaren Sendern reduzieren würde. Deshalb werden DVB-T Bilder überwiegend in SD-Qualität übertragen.

DVB-T2 HD Der neue Standard für digitales Antennenfernsehen wird ab Frühjahr 2017 flächendeckend in Deutschland ausgestrahlt und DVB-T komplett ablösen. DVB-T2 HD wird viele Schwächen des alten Standard ausmerzen: Die Anzahl der verfügbaren steigt und auch die Bildqualität wird verbessert.

Darüber hinaus senden die Stationen über DVB-T2 HD – wie der Name bereits erwarten lässt – im hochauflösenden Full-HD-Format. TV-Geräte mit DVB-T werden dann aber nur noch ein schwarzes Bild anzeigen. Achten Sie beim Kauf eines Fernsehers darauf, dass Sie den neuen Standard gleich mitgeliefert bekommen, wenn Sie derzeit noch das veraltete DVB-T benutzen!

DVB-C Das „C“ steht für cable – also für Kabelfernsehen. Alle großen öffentlichen und privaten Sendeanstalten bieten ihr Programm über das Kabel auch in hochauflösender HDTV-Qualität an. Jedoch ist das Kabelnetz privatisiert, weshalb zusätzliche Kosten entstehen. Die beiden größten Kabelanbieter sind derzeit Kabel-Deutschland und Telecolumbus.

Oftmals sind Kabelgebühren bereits in der Miete enthalten, da ein Vermieter einen Rahmenvertrag für das gesamte Haus mit einem der großen Kabelanbieter geschlossen hat. Das sollten Sie in jedem Fall in Erfahrung bringen. Vorteil des digitalen Empfangs über Kabel: Es lassen sich auch kommerzielle Dienste wie Video-on-Demand, Sky und Pay-per-View nutzen.

DVB-S Das „S“ steht für Satellit und meint den Empfang von Fernsehsendern über Satellit. Dieser Übertragungsweg wird mit Abstand am häufigsten für den Empfang von digitalen TV-Sendern genutzt.

Für die Sender ist die Ausstrahlung über Satellit die günstigste Möglichkeit, Bilder in die heimischer Wohnzimmer der Zuschauer zu übertragen, denn es ist keine zusätzliche Infrastruktur (wie Kabelnetze oder Sendemasten) erforderlich. Die Bilder werden störungsfrei und in HDTV-Qualität übertragen. Auch kommerzielle Dienste wie Video-on-Demand, Sky und Pay-per-View lassen nutzen.

DVB-S2 Auch beim DVB-S Standard wurden Verbesserungen der Übertragungsraten erreicht. Die Zielsetzung der Sendeanstalten, in naher Zukunft auch Bilder im UHD-Format an die Zuschauer zu senden, lässt sich beim neuen DVB-S2 bereits bewerkstelligen. Jedoch ist auch für den Empfang von DVB-S2 Signalen ein gesondertes Empfangsteil nötig. DVB-S2 kann derzeit als die technisch fortschrittlichste Methode zur Übertragung von Fernsehbildern betrachtet werden.

Tipp: Sollten Sie beispielsweise nach einem Umzug merken, dass in Ihrem neuen Heim eine bestimmte Empfangsart – mit der Ihr Fernseher kompatibel ist – nicht mehr verfügbar ist, brauchen Sie Ihr TV-Gerät natürlich nicht zu entsorgen. Über externe Set-Top-Boxen lassen sich auch DVB-Signale jeglicher Art empfangen und mit einem HDMI-Kabel an den Fernseher übertragen.

OLED-TV Test

3. OLED-Fernseher mit Smart-TV-Funktionen

oled tv zubehöt

Selbst wenn Ihr Fernseher keine integrierten Smart-TV Funktionen bietet. Mit einer externen Media-Player Set-Top-Box holen Sie sich die zusätzlichen Inhalte trotzdem auf den Bildschirm.

Moderen Fernsehgeräte können weitaus mehr, als man es von einem alten Röhrenfernseher gewohnt war. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche hat auch vor den TV-Geräten nicht Halt gemacht. Unter dem Schlagwort Smart-TV werden zusätzliche Funktionen eines aktuellen Flachbildfernsehers summiert, die sich durch die Verbindung mit dem Internet erschließen lassen.

Aber auch der Anschluss von externen Festplatten oder die Verbindung mit Smartphones und Tablet-PCs ermöglicht dem Nutzer vielfältige Möglichkeiten. Insofern überzeugen auch die Geräte aus unserem OLED-Fernseher-Vergleich mit einer Vielzahl an USB-Schnittstellen und der Möglichkeit sich per LAN- oder WLAN-Schnittstelle mit dem Internet zu verbinden. Ähnlich wie beim PC lässt sich auch eine Tastatur und eine Maus zur Steuerung anschließen. Folgende Multimedia-Funktionen stehen Ihnen mit einem Smart-TV-Gerät u.a. zur Verfügung:

  • Internetseiten aufrufen
  • Videos von kostenlosen (z.B. Youtube) und kostenpflichtigen (z.B. Maxdome oder Netflix) Internetdiensten anschauen
  • Videos, Bilder und Musik von einer externen Festplatte oder einem Medienserver abspielen
  • TV-Programm auf eine externe Festplatte aufnehmen
  • drahtlose Verbindung mit Smartphones, Tablet-PCs oder Notebooks/PCs zur Anzeige der Smartphone-Apps und Computerprogramme auf dem TV-Gerät
  • das Smartphone als Fernsteuerung nutzen

Tipp: Seien Sie vorsichtig! Die tatsächlich verfügbaren Funktionen variieren zwischen den smarten Geräten. Überlegen Sie vor dem Kauf, auf welche Funktionen Sie Wert legen.

4. Fragen und Antworten zu OLED-TVs

OLED-TVs bei der Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest nahm OLED-Fernseher etwas genauer unter die Lupe. Die Ergebnisse sind durchweg sehr positiv. Allerdings steht ein Test der neuen LG-Modelle noch aus. Gerade diese Modelle schöpfen aber hinsichtlich der Technik und Ausstattung aus dem Vollen.

4.1. Wie lange halten OLED-Fernseher?

Die Frage kann nicht konkret beantwortet werden, denn die alterungsbedingten Ausfallerscheinungen eines OLED-Flachbildschirms sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Zwar variieren die Angaben der Hersteller bezüglich der OLED-TV-Lebensdauer zwischen 20.000 und 30.000 Stunden, jedoch unterliegen auch andere Bauteile alterungsbedingtem Verschleiß. Generell geben die Hersteller bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von 4 Stunden pro Tag eine Lebensdauer von ca. 15 - 20 Jahren an. Dadurch, dass die OLED-Technologie erst seit einigen Jahren auch für die Herstellung von TV-Geräten genutzt wird, lassen sich folglich noch keine generellen Aussagen machen.

4.2. Welche Preisentwicklung ist bei OLED-TV-Geräten zu erwarten

Die OLED-Funktionsweise wird innerhalb der gesamten Unterhaltungselektronik- und Computerbranche mit viel Begeisterung aufgenommen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnte die OLED-Technologie auch den Fernsehmarkt revolutionieren. Von LG-Electronic hergestellten TV-Geräte werden mittlerweile bereits für geringe vierstellige Preise vertrieben. Generell ist heute schon klar: Die Preisspirale führt abwärts, wie in unserem OLED-TV Vergleich deutlich wird.

4.3. Lohnt sich die Anschaffung eines OLED-TVs auch für technische Laien?

Auch wenn Ihnen die technischen Details unverständlich erscheinen: Mit OLED-Fernsehern sollen Sie fernsehen! Deshalb sind die Geräte für jeden Anwender geeignet. Ein OLED-TV ist kein Spielzeug für einen Technik-Nerd. Es richtet sich vielmehr an Filmliebhaber und Heimkinofans. Wenn Sie also eine stattliche Sammlung an Blu-ray Discs haben, Ihre TV-Sender längst in hochauflösender Qualität genießen und Fernseher mit einer großen Bildschirmdiagonale bevorzugen, dann ist ein OLED-TV genau die richtige Wahl für Sie.

4.4. Wie reinigt man einen OLED-Flachbildschirm

OLED-Bildschirme sind empfindlich. Achten Sie bei der Reinigung darauf, dass Sie nicht zuviel Druck anwenden. Am besten eignet sich ein trockenes Tuch für die Beseitigung von Staub und leichten Schmutz. Im Fachhandel gibt es aber auch spezielle Reinigungsflüssigkeiten, falls Sie es einmal mit hartnäckigeren Schmutzrückständen zu tun bekommen. Das gilt für flache OLED-TVs genauso wie für Fernseher mit Curved-Display.

Vergleichssieger
Sony KD-65A1
gut (1,5) Sony KD-65A1 0 Bewertungen 3.500,00 € Zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
LG OLED55B7D
gut (1,6) LG OLED55B7D
73 Bewertungen
1.799,00 € Zum Angebot »
Kommentare (4)
  1. stefan_123 :

    Gibts eigentlich auch amoled fernseher?

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem OLED-TV Vergleich. AMOLED ist die Abkürzung für Active Matrix Organic Light Emitting Diode. Der Begriff wird von der Firma Samsung verwendet, denn Samsung ist einer der größten Hersteller von OLED-Panels. Letztlich handelt es sich aber auch bei jedem LG-Fernseher um einen AMOLED-TV, nur dass LG nicht weiter darauf hinweist, dass die organischen Leuchtdioden in einer aktiven Matrix mit Strom versorgt werden. AMOLED und OLED sind im TV-Bereich Synonyme.

      Mit den besten Grüßen

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. Hrmann :

    Man liest im Zusammenhang mit der OLED -Technik in Fachzeitschriften vom "Einbrenn-Effekten" beim Gebrauch der TV-Smartfunktion. Ist das nur ein Gerücht? Falls es zutreffen sollte, welche Relevanz hat dies für die Alltagstauglichkeit von OLED-Geräten? Sind das gff. noch "Kinderkrankheiten" dieser neuen Technik? Sollte man doch lieber die nächste Gerätegeneration von OLED-Geräten abwarten abwarten?

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Leser,

      tatsächlich bestehen auch bei OLED-TVs Einbrenn-Effekte, wenn diese zu lange ein statisches Bild anzeigen. Problematisch sind hier vor allem helle Bilder, da das Problem vorrangig durch mit der Halbwertzeit der einzelnen OLEDs zusammenhängt.
      Leuchten bestimmte Bildbereiche länger, verlieren die Bildpunkte an diesen Stellen schneller ihre volle Leuchtkraft. Zwar leuchten OLEDs erst nach ca. 20.000 - 30.000 Betriebsstunden mit der Hälfte der ursprünglichen Intensität, jedoch kann ein dauerhaftes HELLES Smart-TV-Menü bereits nach wenigen hundert Stunden Effekte erzeugen.

      Es ist aber auch in Zukunft noch nicht damit zu rechnen, dass diese Risiken minimiert werden können. Achten Sie darauf, dass Sie ein Smart-TV-Menü nicht dauerhaft als Standbild nutzen. Schalten Sie über das Internet angeschaute Filme lieber auf Vollbild oder senken Sie Kontrast und die Helligkeit herunter, wenn es weniger um das Bild als um den Ton der Smart-TV-Anwendung geht.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
  3. Luck :

    Warum ist da nur LG im Vergleich?

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Luck,

      vielen Dank für Ihr Interesse an unserem OLED-TV-Vergleich.

      Das südkoreanische Unternehmen LG ist zurzeit der Marktführer im Bereich von OLED-TVs, was auch erklärt, weshalb wir zum Zeitpunkt der Erstellung des Vergleichs nur LG-Geräte einbezogen wurden.

      Mittlerweile bieten auch andere Hersteller OLED-TVs an: Philips 55POS9002/12, Sony KD55A1BAEP oder Sony KD-65A1.

      Wir werden unseren Vergleich demnächst aktualisieren und auch Produkte anderer Hersteller mit aufnehmen.

      Vielen Dank & beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
  4. Thomas123 :

    Ihr habt den LG OLED55E6V mit der Note 1,2 und den LG OLED55E6D mit der Note 1,5 bewertet, obwohl der E6D meines wissens mehr Technik hat, oder irre ich da ?

    Beste Grüße

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Thomas,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem OLED-TV-Vergleich.

      Von der technischen Ausstattung her unterscheiden sich die beiden LG-Modelle kaum. Für den LG E6D kam es bei uns in erster Linie zu einer Abwertung, da dieser Fernseher nur die Energieklasse B hat.

      Nutzerberichten (zum Beispiel bei Amazon) können Sie entnehmen, dass die meisten User sowohl mit dem LG OLED55E6D als auch mit dem LG OLED55E6V zufrieden zu sein scheinen.

      Viel Spaß beim Fernsehen wünscht Ihnen
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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